Der Prozeß Boearm«.
(Fortsetzung.)
Sitzung v oin 29. Ma t'.
Das Zeugenverhör wird fortgesetzt. Der Jnstruk- tionsrichter Herr Heughebaert fährt in seinen Mittheilungen fort. Er erzählt, wie am 10. März der Angeklagte nach Beendigung eines Verhöres ihm einen Brief an Herrn Kraus zu Paris zur Beförderung übergab, ihm vom Zeugen lesen ließ, und dann versiegelte. Hernach fand man in diesem Briefe, künstlich versteckt, den (in der Anklageakte mitgetheilten) Zettel, in welchem der Angeklagte den Pariser Freund bittet, die Engagirung Berryers zur Vertheidigung seiner Frau zu hintertreiben, und die Worte gebraucht: „Die Unglückliche, nachdem sie ihren Bruder vergiftet hat u. s. w." Die lebhafte Art, wie der Zeuge den Vorgang dramatisirt, erregt die Heiterkeit der Zuhörer, in die der Graf einstimmt. Der Präsident sagt: „Angeklagter, Sie befinden sich in einer so ernsten Lage, daß Sie sich des Lachens füglich enthalten könnten." Der Angeklagte zückt die Achseln. — Der Zeuge fährt in seiner Darstellung fort. Der Graf, sagt er, wußte, daß seine Frau ihn anklage, und es genirte ihn, die Vertheidigung eines Advokaten, wie Berryer, gegen sich zu haben. Ich begab mich mit dem gefundenen Billet sogleich in die Zelle des Grafen und sagte ihm: „Kennen Sie bteé ?" Die Arme fielen ihm herunter. Erkennen Sie Ihre Handschrift an?" fragte ich. Er sagte Ja. „Was haben Sie zu antworten?" — Er antwortete: „Ich betrachte das Billet als nichtig und nicht vorhanden." Diese selbe Antwort wiederholte er auf alle meine Fragen; nur fügte er hinzu. „Ich will nicht, daß dies Billet im Prozesse figurire; geben Sie mir es wieder." Ungeduldig antwortete ich: „Sie sollen es haben, wenn Sie uns Fougnies wiedergeben." — Beim Schlüsse der Untersuchung kam die Frau Gräfin Mutter Bocarms, um ihren Sohn zu sehen; ich gestattete beiden die Unterredung, nachdem sie mir gelobt hatten, nicht von der Anklage zu sprechen. Der Gefängnißdirektor und ich wohnten der Unterredung bei. Zuerst natürlich umarmten sie sich; plötzlich bemerke ich, daß der Graf während der Umarmung seiner Mutter ein Billet zustecken will; ich hasche danach, aber ehe ich es fasse, hat er es verschluckt. Ich ließ ihn sogleich abführen und sagte: „Madame, Sie sehen, welchen Sohn Sie haben und wie man seinem Worte trauen kann." Bei der nächsten Unterredung habe ich mich zwischen die Frau Gräfin und ihren Sohn gesetzt.
Fr. Angeklagter, haben Sie etwas zu bemerken? — A. Ich hatte dies Billet geschrieben, um meiner Mutter den Stand der Dinge auseinander zu setzen. Ich mag allerlei Unwahres gesagt haben, weil man mich zwang, zu sprechen. Der Herr Untersuchungsrichter drohte mir mit dem Cachot. — Der Zeuge: Ich habe Ihnen bisweilen gesagt, Sie verdienten, ins Cachot zu kommen, aber Sie würden nicht hineinkom- men. — Der Angeklagte: Das ist die Wahrheit, und diese Worte machten mir Furcht. — Der Zeuge: Die Frau,Gräfin richtete religiöse Ermahnungen an ihren Sohn; er vergoß keine Thräne dabei. — Der Angeklagte: Ich glaube, man kann mir nicht vorwerfen, ein schlechter Mensch zu sein; ich liebe meine Mutter sehr, aber ich kann nicht heucheln und in ihrer Gegenwart weinen. Wenn ich hätte weinen wollen, so wäre es nicht in dem Augenblicke gewesen.
Der vierte Zeuge, Augustin Hubert, königlicher Prokurator zu Tournas, hat erst am 22., zwei Tage nach dem Verbrechen, Schloß Bitremont besucht. Er bestätigt zunächst eine Reihe schon bekannter Thatsachen. Zu Peruwelz hat Zeuge den unverehlich- ten Oheim der Gräfin, Herrn Francois, Hausgenossen des Ermordeten, vernommen. Herr Francoes sagte im Wesentlichen aus, die Verehlichung seines Neffen Jet auf Ende Novembers festgesetzt gewesen; Herr v. Bo- carms habe alles aufgeboten, sie zu hintertreiben; Gustav
wasser hat ganze Stämme vernichtet, und die Irokesen haben, nachdem ein Teut unter ihnen aufgestanden und ein Alphabet erfunden, sofort eine politische Zeitung gegründet, die ohne eine Sparr von Censur, Stempel, Caution, Conzession und Subvention, natürlich die traurigen llebcmjle des Volkes mit Riesenschritten der vollkommenen Barbarei entgegenführen muß. Welch' eine Mißgeburt herauskommt, wenn der europäische Geschmack in Putz und Kleidung auf den indianischen gepfropft wird, sieht man bei einer Vergleichung der wahrscheinlich für einen Schiffsschnabel bestimmten kolossalen Bildsäule eines indischen Häuptlings in seiner Nationaltracht mit der in dem Bootsmodell daneben sitzenden Puppe mit dem Treffenhut. Vielleicht eristirt auf der ganzen Ausstellung nichts so widerliches, als dieser Mischmasch von indianischem Krieger und märkischem Hochzeitbitter.
Indem wir von dieser Sammlung, auf die uns die Besprechung der Rohprodukte noch öfter zurückführen wird, einstweilen Abschied zu nehmen, richtet sick- unwillkürlich unser Blick noch weiter hinauf nach Norden, nach den Pol armen scheu. Die Hudsonkompagnie, der die Pflicht zunächst obgelegen hätte, hat uns aber von ihren Nachbarn nichts mitgetheilt. Der Liebhaber muß sich an das britische Museum halten, um die sehr merkwürdige Industrie zu studiren, durch welche die EsquimoS dem Eismeer ihre Existenz abge- winnen. — (Forts, folgt.)
Fougnies habe immer gefürchtet, im Schlosse einmal vergiftet zu werden; alle Eßwaaren, welche die Gräfin ihm schickte, habe er unberührt gelassen und vergraben; aber in der letzten Zeit wandte man verschiedene Mittel an, um ihn auf's Schloß zu locken; man schenkte ihm eine Jagdflinte, Bäume u. s. w., man trug ihm die Verwaltung der Bocarmeè'schen Güter an, während das gräfliche Paar nach Deutschland reisen wollte, und am Tage vor seinem Tode ließ Gustav Fougnies sich zu diesem Behufe von einem Notar eine Procura aufsetzen. Es sind also Mittel angewandt worden, um Gustav Fougnies auf's Schloß zu locken ;
Fr. Angeklagter, was haben Sie hierauf zu bemerken? — A. Die Heirath meines Schwagers war uns unangenehm; meine Frau schlug mir eine Reise nach Deutschland vor, um nicht der Hochzeit beizu- wohne». Aus diesem Grunde brachte ich meine che- , mischen Apparate bei Seite und leerte meine Phiolen in den Teich aus. Gustav kam hernach, und sagte: mir, er habe seinen Plan geändert. — Fr. Kam nicht der Resseplan am 18. Nov. zur Sprache, als Gustav auf's Schloß^kam und Ihnen den Tag seiner Heiralh anzeigte? — A. Die Reise war beschlossen, seitdem wir wußten ^daß Gustav sich verheirathen wolle. — Fr. Hatten Sie nicht am 18. November mit Gustav die Unterredung über die Procura? — A. Ja. — dM Fr. Lydia Fougnies, antworten Sie mir! (Sie erhebt sich; sie hält sich mühsam aufrecht.) Entfernen Sie Ihren Schleier und blicken Sie die Herren Geschwornen an. War vor dem Ereignisse von einer Reise nach Deutschland die Rede? — A. Nur von unbestimmten Plänen. — Fr. Seit wann? — Seit lange war die Rede davon in Deutschland Güter die aus einem Fideicommisse entsprangen in Empfang zu nehmen. — Fr. Haben Sie nicht am 18. Nov. mit Gustav davon gesprochen eine Procura während Ihrer Abwesenheit zu übernehmen? — A. Man sprach seit langem von dieser Reise. — Ich frage ob Sie nicht am 18. Nov. von einer Procura während Ihrer Abwesenheit gesprochen haben? — A. Man hatte anfänglich davon gesprochen.... — Fr. Antworten Sie auf meine Frage. — A. Ich erinnere mich nicht. ES war nicht fest beschlossen.
Fr. Angeklagter, was haben Sie darauf zu bemerken? — Fr. Meine Frau hatte die Reise in der angegebenen Absicht vorgeschlagen, um ein Fideicommiß in Empfang zu nehmen. Der Tag der Reise war nicht festgestellt. Als wir aber erfuhren daß Gustav sich verheirathen wolle, schlug meine Frau mir vor abzureisen, und da gaben wir an Gustav die Procura während unserer Abwesenheit. — Fr. Sollte nicht am 23. Nov. die Unterzeichnung des Ehevertrags und am 24. das erste Aufgebot erfotzen? — A. Ja; aber er hat gesagt daß er seinen Plan geändert habe. — Fr. Wem hat er das gesagt? — A. Mir und meiner Frau. — Fr. Das ist das erste Mal seit Ihrer Verhaftung daß Sie davon sprechen. — A. Ja, das erste Mal. (Sensation.)
Den beiden Angeklagten werden die Uhr und die goldenen Hemdknöpfe des Ermordeten vorgehalten; sie erkennen diese Gegenstände an, die Gräfin bloß durch Nicken in einem sprachlosen Zustande. Diese Recog- noscirung macht einen tiefen Eindruck.
Dec fünfte Zeuge, Herr de Ryckmann, Substitut des Procurators zu Tournai, hat der ersten Haussuchung beigewohnt; seine Aussagen bestätigen die Ein- drücke welche der Jnstructionsrichter von derselben erhalten hat. Er war zuerst von dem natürlichen Tode des Herrn Fugnies überzeugt; aber die große Verlegenheit, das Stottern, die Ausflüchte des Grafen bei den ersten Fragen erregten seinen Argwohn. Er hat bei der Haussuchung den auf dem Boden hängenden, frisch gewaschenen, noch nassen Paletot des Grafen saisirt; der Aermel dieses Rockes war zerrissen. (Der Paletot wild den Geschworenen gezeigt.)
Fr. Angeklagter, ist dieser Riß nicht die Folge Ihres Ringens mit Gustav? — A. Es ist möglich. Der Staatsanwalt: Ich bitte die Herren Geschworenen die Dicke des Tuches zu beachten. — Der Vertheidiger Lachaud: Ich bemerke daß der Rock gekehrt ist.
Der sechste Zeuge, Jacob Messinis, Friedensrichter zu Peruwelz, ist der erste Beamte, der nacktem Rnchba, werden des Ereignisses, und da alle Leute von einer Vergiftung sprachen, im Schlosse erschien. Er war 10 Uhr Vormittags am 21. November. Er fand im Sckeisesaale Herrn Cherguefosse, Notar, welcher die Gräfin rief. Die Gräfin kam und sagte: „Welches Unglück! gestern nm 5 Upr, nachdem er gut gespeist hatte, ist mein Bruder an einer foudroyanten Apoplexie gestorben!" Gleich darauf kam der Graf und sagte das Nämliche. Er hatte eine starke Schramme an der Stirn und schien seine Hände im Schlafrock verbergen zu wollen. Der Zeuge sagt: Ich ließ mich zur Leiche führen; ich erkannte Herrn Fougnies, meinen Nachbarn! Ich verbot dem Leichenhüter zu dulden, daß irgend etwas an der Leichs verändert werde, und eilte nach Tournai zum Herrn Staatsanwalt und Herrn Untersuchungsrichter. Ich kehrte mit ihnen zum Schlosse zurück. Der Herr Richter, während er Madame vernahm, trug mir auf, den Grafen zu bewachen. Der Graf sagte zu mir: „Hat man etwas in der Leiche gefunden?" — Ich weiß nicht, antwortete ich.—„Es dauert sehr lange." — Die Aerzte thun ihre Pflicht. — „Wird man die Dienstboten verhören?" — Ich weiß nicht. — „Aber das ist ja ihr Amt; Sie müssen eS wissen." — Der Untersuchungsrichter kennt seine
Pflicht; wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich sie verhören. — Zeuge ist im Jahre 1846 vom Grafen aufgefordert worden, Herrn Fougnies ein Heiraths- projekt auszureden, das er damals hatte. Herr Fougnies vermied das Schloß, weil man ihn immer um Geld ansprach und weil er fürchtete, vergiftet zu werden. Zeuge ist sehr oft im Schlosse gewesen, um den Grafen zu mahnen; der Graf versteckte sich oft vor ihm. Der Graf hat einmal einem Zeugen 30 Frk. geboten, um vor Gericht zu seinen Gunsten auszusagen. Sein Leumund ist der allerschlechteste; er galt für einen unsittlichen Menschen im vollen Sinne des Wortes. Die Gräfin hat als Fräulein und später eines guten Rufes genossen; sie hat ihren Vater liebevoll gepflegt; man konnte ihr nur nachsagen, daß sie eine ebenso schlechte Zahlerin war, wie ihr Mann.
Der siebenteZeuge, Olivier Cherquefoffe, Notar zu Tournai, bebinnt mit einer Erörterung des Vorrechts der Advokaten in ihren Aussagen rückhaltend zu sein. — Der Präsident: Durch Annahme des Notariats haben Sie Ihre Eigenschaft als Advokaten verloren; ich befehle Ihnen ohne allen Rückhalt zu reden. — Der Zeuge: Ich betrachte mich also frei von jeder Verantwortung. Am 21. November kam ich unerwartet nach Schloß Bitremont: dort erfuhr ich den Tod des Herrn Fougnies. Herr de Scanne konsultirte mich, ob eine Bißwunde am Finger ihn nich kompromittiren kenne. Ich antwortete ihm, ein derartiger Umstand sei kapital in solchen Fällen. Er fragte mich, ob er seine Hände verbergen solle. Ich eludirte diese Frage, die ich nicht zu beantworten wünschte. Ich fragte Herrn und Frau de Bocarmè wie viel Zeit verflossen sei, zwischen dem Augenblicke, wo Herr Fougnies rief: „Aiel Aie! Hippolyte!“ und demjenigen, wo ein Domestik gekommen'war. Auf diese Frage, die ich wiederholte, erhielt ich keine Antwort. — Fr. Fragten Sie den Angeklagten nicht, auf welche Weise er die Wunde erhalten habe? — — Der Zeuge: Ja, er sagte, als er mit Herrn F. niederfiel, sei ihm ein Finger in dessen Mund gerathen. — Fragten Sie ihn nicht woran Gustav gestorben sei? — A. Ja, er sagte, Gustav sei plötzlich krank geworden. — Fr. Als der Angeklagte Sie consultkkte, ob er, wenn die Justiz im Schlosse erscheine, die Wunde am Finger verbergen solle, haben Sie ihn da nicht gefragt, weshalb er eine solche Frage an Sie richte? Denn wenn die Wunde auf unschuldige Weise entstanden war, so war kein Grund, sie vor der Justiz zu verheimlichen, und diese Frage mußte Ihre Aufmerksamkeit erregen und eine Gegenfrage von Ihrer Seite veranlassen. — Der Zeuge: Herr Präsident, ich erkenne das Verdienst Ihrer Interpellation und ich beantworte sie. Da ich sah, daß Herr de Bocarmè kein Zutrauen zu mir hatte, da er meine Fragen unbeant-' wortet ließ, so hatte ich keine Lust ihn weiter zu fragen. Ich bin ein wenig ungeduldig von Natur. Ich sprach darauf mit den Dienstboten. Ich erhielt keine' Antwort von ihnen; denn sie waren ganz verstört. Ich habe mit Emerance geplaudert. Ich sehe sie noch wie sie einen Napf mit Grog in der Hand hielt, und mit so starkem Grog, daß ich diesem Frauenzimmer sagte: Du machst Dich krank. (Die pedantische Weise der Zeugen erregt viel Heiterkeit.) — Fr. Sie waren des Notar des Herrn Fougnies und haben ihm seinen Ehevertrag aufgesetzt. Wann war dies? — Der Zeuge: Vier Tage vor seinem Tode. Am 16. Nov.,Ich wollte die Sache nicht übereilen, aber er bestand darauf. — Fr. Sind Sie von den Ehegatten Bocarmè aufgefordert worden Gustav diesen Heirathsplan auszurcden? — Der Zeuge: Ohne Zweifel. Man ersuchte mich alles zu thun um diesen Zweck zu erreichen, aber eS ist zweierlei, ersucht werden eine Handlung vorzunehmen und^dieseHandlung vornehmen. — Fr. Von wem wurden Sie in diesem Sinne angegangen? — Der Zeuge: Es waren indirekte Aufforderungen: „Welches Leiden mit dieser Heirath! wir rechnen auf Sie das zu hintertreiben, u. s. w." Die beiden Ehegatten Bv- carmè haben in diesem Sinne mit mir gesprochen. — Fr. Welche Motive, glauben Sie, hatten die Angeklagten dabei? — Der Zeuge: Das Motiv der Gräfin war, weil die Ehe Gustav unglücklich gemacht hätte. Der Graf gab kein Motiv an, aber ich vermuthete ein Motiv des Eigennutzes. In der Anklage-Akte, Herr Präsident, ist gesagt, die Angeklagten hätten versucht die Heirath durch Vermittelung des Notars Cher- quesoffe zu hintertreiben. Ich freue mich, daß ich mich hierüber habe aussprechen können, denn ich möchte nicht, daß man mich für einen Agenten hielte, der sich damit abgiebt Heirathen zu hintertreiben. — Der Präsident: Sie deuten die Anklageakte falsch; Ihre Redlichkeit wird nicht in Frage gestellt. — Der Zeuge (lebhaft bewegt): Ich kenne die Interpretationen des Publikums. — Fr. Was wissen Sie über den Charakter des Hippolyt de Bocarmè? — Der Zeuge: Ich habe es ohne Umstände vor dem Untersuchungsrichter gesagt. Es sind in diesem Manne Dinge, welche bald meinen Unwillen, bald mein Mitleiden erwecken. Es ist in ihm ein Mensch und ein Wilder. Folgendes ist ein Beweis seines Zartgefühls. Er ist in Gesellschaft; er muß sich des Schnupftuches bedienen; er thut's in den Hut. (Gelächter.) In anderen Fällen bethätigt er ganz entgegengesetzte Gesinnungen. Er hegt die heftigste Liebe zu seinen Kindern; xr kostet ihr Essen, bereitet es manchmal selbst. Acht Tage nachher schickt er Dienstboten fort, weil sie schlecht gekleidet sind. — Fr. Madame de Bocarmè hat gesagt,
