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unD listiger Lärm auf der Linken.) Girardin besteigt hierauf wieder die Tribüne, bringt aber bald durch per­sönliche Anspielungen gegen Majoritäts-Mitglieder, Die er der Apostasie beschuldigt, äußerst stürmische Auftritte voll gegenseitiger Vorwürfe, Unterbrechungen und Ord­nungsrufen hervor, nach deren Beendigung die Debatte über die Depesche nochmals ausgenommen wird. D u p o n t (de Bussac) schließt dieselbe mit den krollenden Worten: ^Die Depesche ist ein politisches Verbrechen! Die poli­tischen Verbrechen verjähren nicht; später wird man sehen, welche Strafe dafür zu verhängen ist." Es wird sodann zur namentlichen Abstimmung über die einfache Tagesordnung geschritten, die vor jeder anderen Propo- sition den Vorrang hat. Zunächst erfolgt rie Gültig­keits-Erklärung für die Wasil des Departements des Landes mit 430 gegen 212 Stimmen und sodann die Annahme der einfachen Tagesordnung mit 372 gegen 232 Stimmen, womit die Verhandlung,endigt.

A Paris, 24. Mai. Die Aufregung der Parteien steigt mit jedem Tage. Jede Gelegenheit wird in der National-Versammlung benutzt, um Oel ins Feuer zu gießen. Die Ordnungspartei will die Republikaner zu Unbesonnenheiten reizen und es gelingt ihr wenigstens vortrefflich, die Leidenschaften mehr und mehr zu ent­stammen. Der Sturm bei der Betrachtnahme der be'dcn Anträge von Moulin und Morin ward durch den gestrigen über Fauchers telegraphische Wahlmanipulatiouen über­boten und heute führte die zweite Deliberation über das organische Gesetz wegen der Nationalgarde zu neuen Scenen. Napoleon Bonaparte und Pascal Duprat stellten näm­lich zu dem ersten Artikel des Gesetzentwurfs Amende­ments, welche der Nationalgarde einen weit demokra­tischeren Charakter geben sollten, als der Entwurf der Regierung will. Der Berichterstatter bekämpfte diese Amendements mit herausfordernder Bitterkeit, worauf die Linke mit einer tumultuarischen Scene antwortete. Sofort schloß sich die Ordnungspartei wie in den bei­den früheren Abstimmungen zusammen und verwarf Duprats Amendement mit 416 gegen 224 Stimmen. Jetzt erhob sich General von Grammont, um eine hef­tige Strafrede über die National-Garde zu halten und zu beantragen, man solle dieselben in Zukunft nur aus Freiwilligen zusammensetzen. Faucher benutzte diese Gelegenheit zu einer phrasenreichen Rede für das Institut und Grammonts wahnwitziger Vorschlag fiel mit Glanz durch: nur vierStimmen erhoben sich für denselben.

An der Börse herrschte heute eine beruhigtere Stimmung, da man an das Zustandekommen einer legalen Revision durch Aufgcbcn des Gesetzes vom 31. Mai glaubt. 3pCt. 56, 25 (Hauffe 20 C.); 5pCt 90, 50 (20 C.)

Italien.

Verona, 19.Mai.(A.A.Z.) Ein großartiger Erercicr- Platz, ein wahres Marsfeld, wird in der nächsten Umgebung der Stadt Verona mit nicht geringem Kostenaufwand angelegt. Dasselbe umschließt nebst einer ausgedehnten Erercicr-Area eine Au für die Jäger, Erdschanzen und

Redouten, ein Capelle «zelt, eine Bühne für die Musik­banden u. dgl. Die Regierung spart nichts, das Ca­strum veronense nicht nur mit allen militärischen Nothwendigkeiten, sondern auch mit kriegerischem Com­fort zu versehen. Die österreichisch-italienische zweite Armee, bekanntlich in Görz, in Südtirol, im Römi­schen rc. dislocirt), wird bedeutend verstärkt. F.M.L. Graf Gustav v. Wimpffen ist in Ruhestand versetzt worden. In Rovigo sind mehrere Räuber, theils kriegs­rechtlich hiiigerichtet, theils zu schwerem Kerker verur- theilt worden. Der Vice-Admiral von Dahlerup (be­kanntlich aus dänischen Diensten übernommen) soll sich demnächst aus dem aktiven Dienst zurückziehen.

Rom, 16. Mai. (A. P. 3^) So eben wurde das Standrecht p u b l i z i r t.

(Broßdrrrannierr.

London, 23. Mai. Im Oberhause wurde gestern auf Antrag des Marquis von Lansdowne die Einkom- menstcuer-Bill zum dritten Male verlesen und ging durch. Die zweite Lesung einer die Verwaltung der geistlichen Güter betreffenden Bill wird mit 46 gegen 28 Stimmen angenommen. Im Unterhause beantragte Ewart eine auf seltenere Anwendung der Todesstrafe in Schottland und den Colonieen zielende Resolution, nahm seinen Antrag aber, nachdem F. Maule, Hawes und Sir G. Grey dagegen gesprochen, zurück. W. I. Fvr brachte seinen alten Unterrichtsplan (Anlegung von Schulen für den bloß weltlichen Unterricht, die durch Local-Steuern erhalten werden sollen) in Gestalt einer Resolution wiederum vor.

f London, 23. Mai. Der Londoner Gemeinde- rath nahm heute einstimmig den Antrag eines seiner Mitglieder an, den Minister des Auswärtigen zu bit­ten , rasch und energisch seinen Einfluß bei der Pforte zu gebrauchen, damit unverzüglich Koffuths und seiner Leidensgenoffen Befreiung in Kiutahia erfolge.

Belg i e n.

** Brüssel, 24. Mai. Dumon-Dumortier hat dem König erklärt, daß er den Auftrag zur Bildung eines neuen Kabinets nach reiflicher Ueberlegung ab- lchneii müsse. Die Ungewißheit ist heute größer als je.

Auf die Erklärung der „Wiener Ztg." die päpst­liche Note sei eine bloße „Erdichtung", antwortet die „Jndkpendance", sie habe nicht behauptet uud wolle nicht behaupten, daß der von ihr mitgetheilteTert ge­ll a u derjenige sei,j welcher in Wien überreicht wurde, doch stehe es fest, daß Unterhandlungen in dem Sinne wie jene Note sie darstelle, statt gefunden hätten; üb­rigens brauche man nur einen Blick auf die neuesten Vorgänge in Rom zu werfen, um sich zu überzeugen, „daß die französische Okkupation sich nur unter den schwierigsten Verhältnissen aufrecht erhalte und daß sie die Sympathien der päpstlichen Regierung nicht habe." (Die „Spinion publique" redet ganz in demselben Sinne.) Die Sache bleibt also dieselbe, selbst wenn die echte päpstliche Note nicht wörtlich mit dec von der „Jn- dependance" veröffentlichten übereinstimmen sollte. —

• ** Brüssel, 25. Mai. Noch nichts Entscheidendes über die Kabinetskrisis — Gestern kam Dupin, Prä­sident der französischen Nationalversammlung, hier an und dinirte diesen Abend in Laeken.

Gestern trafen an hiesiger Börse die Wiener Course bereits zwei Stunden nach Schluß der dortigen Börse ein. Die Entfernung zwischen Wien und Brüssel auf dem Schienenwege beträgt 1,754 KoluMers.

Pyrenäifche Halbinsel.

* Die spanischen Oppositionsblätter behaupten, die Regierung habe zu früh gejubelt, als sie behauptete, die Corteswahleu seien ganz in ihrem Sinne ausge­fallen; die Stellung der Parteien in der neuen Kam­mer sei im Gegentheil folgende: 47 Progressivsten (mit dem früher gemeldeten radikalen Programme), 49 Ab­geordnete der gemäßigten Opposition, 19 der konser­vativen Opposition, 8 Absolutisten und 50 unabhängige Mooerados. Rechne man dazu 12 Doppelwahlen niw 12 von den Canarien und Balearen, die noch nicht bekannt, aber der Mehrzahl nach im Oppositionssinne aussaUen würden, so ergebe sich eine Summe von 197 Deputirten. Da nun die Kammer im Ganzen 349 Mitglieder zähle, so habe das Ministerium nur 152 Abgeordnete für sich.

Die spanischen Berichte ans Portugal bringen nichts Neues, als daß man in Lissabon eine Volksbewegung fürchte, sobald Saldanha eintreffe. Der König, wel­cher bei Saldanhas Ankunft nicht in Lissabon sein will, soll die Königin um Erlanbniß gebeten haben, auf drei Jahre, nach Andern nur auf dei Monate in sein Ge­burtsland verreisen zu dürfen. Die Königin hat am 12. Mai ein Secret erlassen, worin sie das vom 18. März 1850 für null und nichtig erklärt, wodurch Saldanha als Mitglied des obersten Militärgerichts­hofes abgesetzt wurde.

F r u ch t p r e i s c. st Diez, 23. April. lr. Preis. 2r. Preis. Rother Waizen.....13 tl. 17 fr. 13 fl. 8 fr.

Weißer Waizen . * . . . 12 (I. 53 fr. 12 fl. 27 fr. Korn.........11 fl. 33 fr. I I st. 32 fr. Gerste ........9 st. — kr. 8 fl. 44 Jr„ Hafer ........ 5 fl. 36 fr. — st. — kr

Griffen......- . — fl. — kr.,

Geld-sorten nach dem Frankfurter Cours vom 23. Mai 1851.

Neue LouiSd'or . . . . .

Pistolen........ ditto Preuß.......

Holt. 10 st. Stücke . . . . Raud-Ducaten...... 20 Frankemincke..... Bügl. Sovereigns . . . . ' Gold a! Marco..... Preuß. Thaler...... 5 Franken-Thaler..... Hochhaltig Silber . . . . •

10

55

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36

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1

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2

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1 / .

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29

Beta ii ii t in

Geborne, Proclamirte, Getraute und Gestorbene in der Stadt Wiesbaden.

Geboren. Am 8 April, dem h. B. u Gtasermcster Johann Philipp Hoffmann ein Sohn, R Karl Hermann — Am 28 April, dem h. B u Schuhmachcrmclster Johann Philipp Schafer eine Tochter, N. Elisabelhc Margarethe. — Am 7 Mai, dem h. B. u. Musikus Karl Buths ein Sohn, N. @mil Martin Gustav Iulius. — Am 12. Mai, dem Maschinenputzer Johann Philipp Kallmann, B. zu S'pperseld. ein Sohn, N. Heinrich. — Am 21. Mai, dem d. B. u. Buchbinder Johann Anton Petmecky ein todtgeborner Sohn.

Proclamirt. Der H. B. u Weinhändler Johann Joseph Pohl und Katharine Blanken­berger aus Ebershctm. — Der vcrwittwete J. B u. Schuhmachermeister Johann Zacharias Christ und Katharine Wilhelmine Philippine Vchnudt aus Rambach.

Copugirt. Am 18. Mai, der b. B u. Landwirih Johann Heinrich Stuber und Su­sanne Müller von Katzenbach. — Am 20 Mai, der Handelsmann Joseph Kirchberg zu Frank­furt und Jeanette Salomonp von Hadamar. — Am 20. Mai, der Handelsmann salomo Sender zu Biebrich und Jeanette Nathan von Dromersheim. — Am 23. Mai, der h. B. u. Weinhândler Johann Joseph Pohl und Katharine Blankenberger von Edershelin.

Gestorben. Am 19. Mai, der verwittwete h. B. u. Kmermeister Johannes Würzfeld, alt 80 J. — Am 20. Mai, der Heezogl Domanialrath Frieonch August Hui», alt 70 J. 1 M.

15 T. — Am 21. Mai, Georg Heinrich Emil, deS Herzogl. Secrctärs Georg Heinrich Metzler Sohn, alt 8 M. 8 T — Am 23. Mai, der h. B. u. Bürstenmacher Karl Friedrich Horlacher, alt 65 J. — Am 23. Mai, Cornclie Margarethe, geb. Kohler, des h. B. u. Mehlhandlers Fran; Ludwig Schmidt Ehesrau, alt 68 I. IQ M. 20 T

(â) Edictalladung.

Nachdem durch rechtskräftig geword.nes Urtheil vom 19. April 1ö5i über das Ver­mögen des Johann Müller und dessen Ehe­frau Maria Anna, geb. Frensch, von «chenkel- berg der Concursprozeß erkannt worven ist, werden Alle, welche an diese Concursmasse dingliche oder persönliche Ansprüche haben, auf- gi fordert, dieselben

Donnerstag den 26. Juni l. I., Morgens 8 Uhr, dahier anzumelden bei Vermeidung des RechtS- nachtheils des von selbst eintreterben Aus­schlusses von der vorhandenen Masse.

Selters, den 14. Mai 1851.

Herzoglich Nassauisches Justizamt. Oppermann.

(585) Ein Mann gesetzten Alters, welcher sehr gut englisch und französisch, sowie deutsch und italienisch spricht, sucht eine Stelle.

Näheres in der Expedition b. Bl

(589) Mittwoch-Abend den 28. d. M. wird der Zliper-Virtuos J. Player nebst Frau aus Wien ein Concert bei A. A'oreit, Sduueubcrgerlpor, veranstalten, wozu derselbe höflichst eiu- ladet.______

(588) Leise Anfrage.

Sichereul Vernehmen nach beabsich­tigt der Vorstand des Nass. Ver- klilS für Alterthnmökunde die nach §. 6 seiner Statuten alle Jahre am 28. M ai abzuhaltende Generalversammlung seiner Mitglieder diesmal auönahmsweiie wirklich zur gesetzlich bestimmten Zeit ab­zuhalten. Ist dieses begründet?

(587) Jm âchendörffer'schen Landhaus, Bicfftadl.r W»g, find elegant moburte Woh­nung.» m3 schöner Aussicht zu vermiethcn.

(582) Taunus - Eisenbahn.

Vom 1. Juni d. J. findet, bis auf weitere Anorvnung, jeden Sonntag Abend, präcis 9% Uhr, eine Ertrafahrt von Wiesbaden nach Biebrich und Castel statt.

Frankfurt, im Monat Mai 1851.

Zu Auftrag des Verwaltungsraths:

Der Director

Bell.

st ch ii ii g c n.

Am 28. Juni 1851

(585) findet uuwiederruflich zu Wien statt die Ziehung einer großen Geld-Lotterie

mit Bewilligung Är. Maj. des Hassers von Oesterreich zum Vortheil der Jnvalidenfonds.

ES werden gewonnen 807,750 Gulden Wiener Währung. 61150 Gewinnst? von Gulden 200000, 40000, 20000, 15000, 8000, 5000, 4000, 3000, 2000, 1000 re.

Ausnahmsweise wurde die Concession dieser Lotterie von den Regierungen des Groß- hcrzogthumö Hessen, der Königreiche Sachsen, Württemberg, Hannover rc. ertheiit.

Preise der Loose:

Ein Original-LooS I. oder II. Klasse kostet 3 fl. 11 Loose 30 fl.

Ein Original-Loos III. Klasse mit sicheren Gewinnen „ 6 „ 11 „ 60 „

Ein Original-Loos IV. Klasse mit Höheren sicheren Gewinnen' „ 10 „ 11 „ 100 »

Jever Theilhaber erhält nach der Ziehung eine offfjielle Liste. Pläne gratis. — Origi­nal-Loose sind direct zu erhalten bet

AI. A. Hahn ^ Homp., Oaais|eaâers,

Mitgrunder der fünf testen. Invaliden - Versorgung« - Fonds

in Mainz.

(584) West das Herz voll ist, geht der Mund über!

In Nro. 113 der „Freien Zeitung" unter den Bckaautmachungen 542 also abermals ein furchtbarer Schlag.

Man sicht dem Dinge an, wie viel Oel dabei auf der Nachtlampe verbrannt worden sein muß, wie viel Schweißtropfen geflossen fein mögen um diesen KrastauSwurf zu pcoduzt- ren; aber man sieht auch leider, daß nur die häßlichsten Leidenschaften bei der Abfassung zu em.m teilen, des Mitl.ids werthen, bachantischcn Ringen sich geeinigt haben.

Da grinst der blaffe Neid; da zischelt die gifthauchcnde Vcriäumdung; da stimmt die schwindsüchtige Schadenfreude ein abgeschmacktes Jubelgeschrei an; da blähen sich die unter der Herrschaft der Reaktioii zur Frechheit groß gesäugten Gesinnungslosigkeit und Feigheit, das arme Volk dem Plebs gleichsetzend; ra geifert bie Rachsucht, bellt die Schmähsucht, heult die Lust an Skandalen: da wirft bie Schamlosigkeit ihr letztes Gewand ab und zeigt sich in ihrer ab­scheulichen Häßlichkeit.

Fürwahr ein widerliches Bildniß welches in dieser Nr. 542 aufgerollt ist, ein Bild, das bie lieiliße Preßfreiheit schändet, ein Bild, von dem f bet Biedermann mit Ekel sich wendet,

Es ist nicht nöthig »ach dieser Charakterprobe b,e Verfasser, mit ihrem f> »blockenden Ei! ha! ha! »och weiter zu schildern: besser sonnte sie Niemand zeichnen, als sie es selbst in ihrer zügellosen Leidenschaft gethan.

Fast scheint es, biefe Leute hätten aus lauter Wuth vollends den Verstand verloren: denn Kain, Absalon, Judas, das bleiche Biid, die blutende Wunde mit dem Finger sind bie Ausgeburt»» einer Phantasie, die bie Mit- und Nachwelt entzücken mürbe, wenn sie eS uiitcr- nähme schauerliche stiäubergeschichten, grauenhafte Morvgcschlchten, und an Gespenstern und bleichen Bildern reiche älilterfagen mit Anwendung einiger Gesangbuchsverse und einiger Liepe', wie der einfache Älndcrsinn sie begreift, behält und an reuber — in vielen dicken Bauden z" verabfassen.

Herzl ches Mitleid, inniges Bedauern haben wir mit den fieberhaft Erregten, mit ben- Schäumenden, denen wir den wohlgemeinten Rath gebe», ihrer Wuth Einhalt zu thun, damit sie nicht schließlich eine Beute bet Tobsucht werden.

»erantwortlicher Herausgeber und «erleget E. Witter. Druck der E. Ritier'schen Bnchdrncke'ki.