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u cker dem Namen von Handels- und Zollvereinten seine Schulden bezahlen, und seinen ruinirten Staatshaushalt wieder einporbringen sollen, und endlich der religiösen ; «o- ist Deutschland verloren, wie es das alte Griechen­land trotz der bewundernswerthen Größe seiner Philo­sophen und Dichter war, nachdem die Schlauheit und Kühnheit eines halbgriechischen und halbbarbarischen Stammes es in Ketten zu schlagen gewußt hatte."

Dona» - Fürstenthrimer.

Bukarest, 15. Febr. Die russischen Truppen wer­den .das Land räumen. Eine vorgestern hier einge- langte Depesche verordnet diesen Äbniarsch und setzt zugleich den Zeitpunkt desselben schon auf den nächsten 1. März alten Swls fest, an welchem Tage auch Ge neral v. Haßford sich auf seinen neuen Bestimmungs­ort begeben soll. Doch darf ich Ihnen nicht verschwei­gen, daß sicherem Vernehmen zufolge dieser Abmarsch nichts weiter als ein Garnisonswechsel sei und andere Truppen, ja wie es sogar heißt, m noch größerer An­zahl, die Abzikhenden ersetzen werden. Zur Erhöhung ?er Wahrscheinlichkeit eines bloßen Garnisonswechsels melden Reisende, welche durch die Moldau hier aiige- kommen sind, daß ein bedeutendes russisches Armeekorps am Pruth concentrirt stehe.

Kurzer und bündiger Nath für Ein-

Wanderer *).

Oft schon sind demBotschafter" Klagen und Fragen zugcgangkn in Betreff der Behandlung der Einwan- oerer in Ncu-Norh Was die Klagen betrifft, so for­dern wir Alle, die beten können, dringend auf, von dem Gott, welcher der Unterdrückten Helfer ist, Hülfe zu erflehen für ihre armen deutschen Brüder, die in die Hände derSeelenverkäufer" tu Neu-Hork fallen. Menschen haben schon Manches erdacht und Man­ches unternommen, um diesem Unwesen abzuhelfen. Aber bis dahin sind all' ihre Bemühungen vergeblich gewesen es ist eher schlimmer dadurch geworden als besser. Gott allein kann diese Stricke der Lüge und des Betrugs zerreißen. Laßt uns zu Ihm darum flehen: so wird Er sie zerreißen. Sodann rathen wir jedem Leser desBotschafters", der Verwandte oder Freunde in Deutschland hat, die hieher answandern wollen, ihnen diese ganze Nummer des Botschafters, oder doch das, was über Einwanderung darin steht, z uzn schicken. Nun wollen wir, ohne wertere Vorrede, uns an die Einwanderer selbst wenden, und rathen denselben Folgendes:

I. Nie und nimmer laßt euch in Deutschland dazu verleiten, zum Voraus für euere Reise von Neu-Hork >ns Innere von Amerika zn bezahlen. Gewinnen könnt ihr dabei nichts, verlieren sehr viel. Bezahlt bloß die enteise bis Neu-Hork, und nicht weiter!

2. Seyd ihr Willens, nach Missouri, Iowa, dem westlichen oder südlichen Illinois oder dem südlichen Hudiana zu reisen: so reiset über Neu-Orleans! Obwohl auch dort Betrug genug verübt wird, so ist's doch dort lucht so arg, und die Folgen nicht so em- pfludlich, wie in Neu-Hork.

*) Mit der Bitte um Ausnahme der bereits von uns mit- getheilten Rede 8o^S. über die Behandlung der deutschen Ein- waNderer in New-Bork, und der obigen Rathschläge, ist intè der amerikanische Botschafter'' zugekommen, eine w hre Blume ameri- | kanischer F r ömmigkeit und Frömmelei, die in dem Platte : so mit einander vermischt sind, wie in dem norvamenkanischen Leben sehr häufig. Dies zeigt sich auch in obigen Rathschlägen, welche jedoch" so viel Praktisches enthalten, daß das:Prüfet Alles und das Gute behaltet!" sich dabei sehr leicht bethätigen läßt. Der Rath, sich nicht auf seinen Verstand zu verlassen, schließt übrigens durchaus die praktische Geriebenheit nicht aus, von der auch diese zwölf Einwandererrathschläge zeugen.

3. Ihr braucht euch mit seinem Täflet (runner) und keine lil Passage-Bureau (forwarding office) kiuzulasseu. Die Mäkler machen sich nichts voraus, die unverschämtesten Lügen zu sagen. Fragt ihr nach einem Freunde in Neu-Hork, so versichern sie euch, er sei weggezogen. Fragt ihr nach einem Wirthe, teil man euch empfohlen hat, so versichern sie euch, der sei bankerott gegangen. Laßt euch durch dies Alles nicht irre machen! Wie frech sie auch behaupten mögen, sie seien von der Obrigkeit dazu bestellt, euch zu rathen und zu leiten: glaubt's nicht und befolgt's nicht! Ver­haltet euch gegen sie, als ob ihr weder hören noch sprechen könntet! Müßt ihr ja etwas sprechen, so sagt ruhig:Ich werde schon wissen, was ich zu thun habe," oder eine ähnliche ausweichende Antwort.

4. Ihr habt das Recht, zweimal 24 Stunden nach eurer Ankunft mit eurem Gepäck auf dem Schiffe zu bleiben. Benutzet dies Recht! Eilet nicht! Nehmt Euch Zeit! Geht ruhig von eurem Schiffe aus am Hafen entlang, so werdet ihr da schon die Dampfboote liegen sehn, die nach Philadelphia, Albany und andern Orten hinfahren. Mit großen Buchstaben sind jene Namen (Philadelphia",Albany") dort angefchrieben. Wenn ihr nur Augen habt und lesen könnt, so findet ihr's schon, ohne einen aufdringlichen Führer nöthig zu haben. Bezahlt dann auf dem Dampfboot euere Reise bis Philadelphia, Albany rc., und wenn ihr dort augekommen seyd, so bezahlt die weitere Reife!

5. Kanal-Reisen scheinen zwar viel wohlfeiler zu sein, als Eisenbahn-Reifen; allein es 'dauert auch um soviel länger. Von Albany nach Buffalo braucht man per Eisenbahn nur ein l Tag, per Kanal 8 bis 14 Tage; aus der Eisenbahn hat man im Sommer 150 Pfv. Gepäck frei, auf dem Kanal 50 Pfv.; auf der Eisen­bahn hat man nur für Einen Tag Beköstigung zu be« zahlen, auf dem Kanal 8 bis 14 Tag.

6. Wer von New-Hork über Buffalo nach dem Westen reift, thut in der Regel am besten, sich einer der zwei großen Eisenbahnen zu bedienen, die von Neu- Hork dorthin gehen, nämlich die Albany-Buffalo- Eisenbahn. Wollt ihr auf der ersten reisen, so fahrt ihr per Dampfboot bis Albany, und nehmt dort auf dem Eisenbahnhös ein Billet nach Buffalo. Doch könnt ihr auch in New-Hork schon ein Billet nehmen bei W. Rifchmüller, Greenwich-Straße Nro. 104, welcher jetzt der einzige, von jener Elfenbahn-Compagnie in pteu-Hork angestellte Agent ist. Wollt ihr mit der Neu-Hork-Crie-Eisenbahn reisen, so geht ihr einfach zu dem Bahnhof, der sich am Hudson-Fluß, am Ende der Duanen-Straße 'befindet. Von dort geht's zwar zuerst 25 Meilen weit den Hudson-Strom per Dampfboot, dann aber per Eisenbahn in nordwestlicher Richtung gerade durch bis nach Dünkirk am Crie-See (von da weiter per Dampfboot nach Cleveland, Sandusky, Detroit ic.).

7. Seid ihr Willens, in's Innere des Landes zu ziehen, so laßt euch weder in Neu-Hork, noch in andern großen Städten durch die dort wohnenden Deutschen davon abhalten. Sie werden euch von Bären und Wölfen, von undurchdringlichen Wäldern und giftigen Sümpfen erzählen, die es im Innern des Landes gebe; werden euch Schreckbllver aller Art vormalen, um euch in den Städten festzuhalten. Glaubt ihnen nicht! Laßt euch dadurch nicht irre machen! Habt ihr Verwandte oder Bekannte in dem Innern , die euch geschrieben haben, so reiset zu ihnen! Seid ihr von Deutschland her das Landleben gewohnt, und liebt dasselbe, so wird's auch in Amerika euch auf dem Lande schon ge­fallen, wie es so vielen tausenden eurer Landsleute dort recht wohl gefällt und recht wohl geht.

8. Nie und nimmer kaufet Land, das ihr nicht mit eignen Augen besehen habt!

9. Bedürft ihr in Neu-Hork guten Rath oder Aus­kunft über irgend etwas, so geht zur deutschen Gesell­schaft, Greenwich-Straße Nro. 95. Mit großen Buch­staben seht ihr da über der Thür geschrieben:Die Agentur der deutschen Gesellschaft." Da wird man euch unentgeldlich Rath und Auskunft ertheilen. Merkt wohl: dies ist die einzige Agentur, das einzige Bureau oder Comptoir, das diedeutsche Gesellschaft der Stadt Neu-Hork" unterhält. Diese Gesellschaft hat einen rein menschenfreundlichen Zweck. Ihre Mitglieder schießen Geld zusammen, wovon sie theils Arme und Kranke unterstützen, theils zwei Agen­ten unterhalte», die in jenem Bureau den Einwanderern rathen und helfen. Führt man euch auf ein anderes Bureau, und sagt euch, das sei die deutsche Gesellschaft, so mag es wohl eine Gesellschaft deutscher Betrüger und Schurken sein, aber nicht die Gesellschaft deutscher Menschenfreunde; denn diese hat, wie gesagt, kein anderes Bureau, als das Greenwich-Straße Nr. 95.

10 Haltet -ihr euch in Neu-Hork einige Tage auf, so seht wohl zu, in was für ein Gasthaus ihr geht. Besser ist's: in einem reinlichen ordentlichen Hanse viel zu bezahlen, als unter dem Versprechen der Wohlfeil­heit sich in ein schlechtes, schmutziges, verdächtig aus­sehenden Haus locken zu lassen da geprellt zu werden. Wünscht ihr in einem christlichen Gasthans einzu-l kehren, so geht in die Schweizers Greenwich- Straße Nro. 109. Dieselbe ist seit Kurzem übernou« men von Jakob Assel kräng er aus St. Gallen^ der an 100 schöne Betten mit Pferdehaar-Matratzeit angeschafft und überhaupt für Gesundheit, Reinlichkeit und Annehmlichkeit seiner Gäste wohl gesorgt hat. Die Preise sind die gewöhnlichen. Hitzige Getraake werden nicht ausgeschenkt. Die Dienerschaft bestes aus christ­lich -gesinnten Leuten. Jeden Morgen findet Haus-l Andacht statt, von einem Prediger, Misfionair oder Colporteur geleitet. Auch Abends wird häufig Er- bauungsstunde gehalten.

11. NegekmWger Gottesdienst für deutsche Einwanderer besteht seit längerer Zeit in der Was­hington-Straße Nro. 160. von einem Mcthodistenpre- diger (bisher Joh. Zwahlen), und seit Kurzem in der Greenwich-Straße Nro. 134 von einem lutherischen Prediger (Cpr. C. A. Brandt.) An beiden Orten wird nicht nur Sountags, sondern auch häufig am Werktage, Morgens und Abends, entweder eine Predigt oder doch eine kürzere Erbanung gehalten.

12. Endlich rathen wir jedem Einwanderer au f's dringendste, vor und während seiner Ankunft in Neu-Hork sich in ernstem Gebet zum Schutz und der Hülfe Gottes anzubefehlen, und des Spruches zu ge­denken:Verlasse dich auf den Herrn von ganzen; Herzen, und verlaß dich nicht auf deinen Verstand, fo' wird's dir gelingen in all' deinen Wegen!"

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nach dem Srâiiff iit« Äâ't vom L M ng i i > 1.

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Pistolen............

vitro Preuß........ ' .

Holl. 10 fl. Stulle........ Raud-Ducote».......... 20 Frankenstülle.........

Eiigl. Sovereigns . . . .......

Gold al Marco........

Preuß. Thaler.........

5 Franken-Thaler........

Hochhaltig Silber . . . . - . . . ,

45%

21

28

besannt in a ch u n g c n.

Geborrre, Proclamirte, Eietraute und Gestorbene in der Stadt Wiesbaden.

Geboren. Am 18. Januar, v.m y. V. u. Kaufmann Karl Wilhelm Gottlieb Hiiltner eine Tochrer, R. Margarethe Philippine Johannette Luise. Am 23. Januar, dem Herzogl. Medicinal-Assifteaten IM Tpevdor ^neynch- Wilhelm Jager eine Tochter, R. Karoline Sabine Auguste Therese. Am 25. Januar, dp a Herzog!. Hauptmann Wilhelm Johann Heinrich Chelins eine Tochter, N. Marie Luise Friederike. Am 27. Januar, dem Feuerwerker Philipp Friedrich Wern eine Tochter, R. Chärlotie Limite Auguste Johannette Therese. -- Am l. Febr., dem H. B u. Landwirtb Heinrich Fried-ich Jacob Seip Z.vtllrngsiöchier, N. I ) Julie Dorothee, 2) Elise Maria. Am 1. Februar, dem H. B. u. Schrcincrineister Heinrich August Neuge­bauer eine Tochter, N. Christiane Marie Elise Philippine. Am 4. Februar, dem h. B. u. Schuhmachermeister Georg Friedrich Dorr eine Tochrer, N Christiane Katharine. Ain 5. Februar, dem h. B. u. Bäckermeister Heinrich Marr ein Sohn, JL Wilhelm Christian Johann.

Am 7. Februar, dem h. B. u. Schneidermeister Johann Philipp Konrad Wilhelm Eichhorn eine Tochter, N Wilhelmine Karoline Sophie. Am 10 Februar, dem Hautboisten Adolph Gustav Hirsch ein Sohn, N. Friedrich Jul us.

Proclamirt. Der verw itwete h. B. u. Tapezirer Thomas Ludwig Jacob Michael Nicol u :b Amalie Marie Katharine Herber, ehl. led. Tochter des h. B. u Landwirths Philipp, Daniel Herber. J)r. Emil Wenck, Arzt zu Frievbera, ehl. leb. Sohn des Großherzogl. Bau- meistere Wilhelm Wenck zu Darmstadt und Johanne Siegine Schenck, ehl. led. Tochter des Herzog!. Negierungsrathes Karl Schenck dahier. Ler y. B u. Cvnditvr Heinrich Wilhelm' Wagner, ehl. led. Sohn des H. B u. Sch.iciderm.lftcrs Johann Heinrich Wilhelm Wagner und Luise Dorothee Juliane Hildebrand, ehl. led. Töchter des h. B. u. Mullcro Johann Christoph Hildebraiid.

Gestorben. Am 21. Februar, Simon August Wilhelm Ernst Heinrich Friedrich, des h. B. u. Kaufmanns Joseph Bernaro Sohn, alt 10 M. 19 T. Am 22. Februar, der Bader­gehülfe Philipp Conrad, des h. B. u. TaglöhnerS Anton Conrad Sohu, alt 20 I. 9 M. 11 T. Am 23. Februar, Josephine Karoline,» geb. Cöls, des H. B. u. GoldarbeiierS Joseph Anton Padelinetti Wittwe, alt 62 3- Am 23. Februar, Anne Marie, geb. Keppel, des Schuhmacher­meisters Georg Wilhelm Freylag zu Dierdorf Wittwe, alt 70 J. 9 M. äT. Am 24 Februar, Wilhelin Jacob Heinrich Julius, des h. B. u. Säcklermeisters Johann Heinrich Kotsch Sohn, alt 1 I. 6 M. 5 T. Am 25. Februar, Johann Weimar Heinrich, des h. B. u. Tünchers Franz Ä«l Heinrich Häuser Sohn, alt 3 Ji 3 M. 5 T. Am 26. Februar, der h. B. u. Küfermeister Philipp Heinrich Schmidt, alt 63 I. 4 M. 7 T. Am 20. Februar, der h. B. u. Seilermeister Friedrich Eberhard Fauscl, alt 64 Ji 9 M. Am 26. Februar, der H. B- u. Schuhmachermeister Johann Friedrich Christian Letztlich, alt 43 I. 3 M. 23 T. Am 26. Februar, Anne Margarethe Elisabethe Veit, alt 74 I. 1 M. 24 T. Am 27. Februar, Marie, d.s Zeugwarts Johann Philipp Neuber Tochter, alt 10 M 26 T. Am 27. Februar, Marie Mar arethc Eva Christine, des h. B. u. Conditors Heinrich Wenz Tochter, alt 1 I. 7 M. 14 T. Am 2d. Februar, der Freiherr Franz von Hallb. rg aus Jülich, alt 66 J.

Anfrage Meo. £.

Kleidet, ernährt und bezahlt das Nassauische Volk seine Soldaten, darunter auch die Oberlientenants, dazu, daß sie die Unabhänqigkeit des Landes gegen Außen und den Frieden im Innern aufrecht erhalten, oder dazu, daß sie wehrlose Landesvertreter mit gewaffneter Hand lmuchlings überfallen?

Anfrage Nro. 3.

Hat das Nassauische Volk seine Landesvertreter in die Hauptstadt geschickt, damit sie dort seine Freiheit und seine Rechte wahren und des Landes Wohl fördern, oder damit sie meuchlings ermordet werden?

Weinversteigeruttg in Nhodt in der bayer. Pfalz.

Montag drn fit listigen 17. März, Morgens 9 Uhr, im Saale des Herrn Bürgermeister Steigelmaiiii, läßt. Herr Georg Theo­bald, Gutsbesitzer in Rhodt, folgende Weine öffentlich versteigern:

30,000 Liter 1818r Gemeiner u Nießling, 48,000 lö46r Gemischter, Rhodter u.

Weiherer,

40,000 1846r Gemischter, Hambacher, Gimnieldinger u. Mus­bacher,

42,000 i846,r Riesling u Traminer, 21,000 1846t Traniiner, Hambacher,

Gimnieldistger u Mus- bacher,

3 i,000 1846r Traminer, Rhodter, 1,500 1846r rother Gräfenhanser,

560 rother Kahlstädter. Edenkoben, 10. Januar 1851.

(216) Älellcr, Notar.

(Wz) Fragment

Sagt brave Bürger mir, was ist der Narr wohl werth, Der auf Fastnächten mich getadelt und entehrt?

Antwort.

Wir sagen dir, o Freund, willst du zufrie­den leben, dann sei es dein Beruf und deine Bürgerpflicht, dich an der Narrheit nie zu rächen, nein, vergeben, weil es an Gaben ihm und Tugenden gebricht. St.

(22) Von heute an können Bestellungen auf schönes buchenes Scheitholz in Klafter, halbe und viertel, buchene Wellen bei Kauf­mann >Jo«. Mw »tetr st gemacht werden.

Lichtbilder auf Dapier, Klichgaffe Nro. 31 ch Wiesbaden. (938) (212) Eine perfekte Ko dm, die in Allem gründlich erfahren ist, sucht eine Stelle bin einer Herrschaft; sie sieht dabei mehr auf gute Behandlung als großen Lohn.

Veraniwortlicher Herausgeber imo Verleger C, Ritter. Druck der D stiltlerffcheu Buchdruckerel.