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welche sich früher um das Volk so wenig bekümmerte wie das Volk um sie, fängt jetzt an „Landesmutter" zu spielen und veranstaltet Sammlungen für die-ar­men Fuldenser... Es giebt Komödien, die zu plump angelegt sind, als daß man darüber lachen könnte..." Derselbe Korrespondent schreibt: „In Kassel orga- nisirt sich eine große Auswanderung nach Chili, die massenhaft vor sich geht, daß binnen einer Woche zweihundert Familien sich dazu unterschrieben haben. Und diese Familien gehören zu den achtbarsten des Landes; es befindet sich darunter der bessere Theil unserer Geistlichkeit. Wer irgend die Mittel hat, greift zum Wanderstabe und kehrt der unglücklichen Heimath den Rücken zu, wenn auch mit blutendem Herzen. Auch mir blutet das Herz bei dem Gedanken, wie es über Jahr und Tag im schönen Hessenlande aussehen mag. Schon jetzt tritt von der einen Seite das hohlwangige Elend und von der andern Seite eine ekelerregende Charakterlosigkeit zn uns heran. Viele alte Herren, welche durch die Ereignisse der letzten Jahre in einen ihnen unnatürlichen Liberalismus hineingedrängt wur­den, fühlen sich jetzt unter dem Schutz der bairischen Bierkannen und des Hassenpflug'schen Regiments so wohlig, als ob diese Wirthschaft ewig dauern könnte. Wahrlich, gegenüber dieser Gesinnnngslogkeit der Kleinen, wie sie sich hier und in Preußen offenbart, fängt Oesterreich noch an, respektabel zu erscheinen."

Kassel, 30. Jan. (Wsr. Ztg.) Nachdem die Presse und das Vereinsrecht faktisch unterdrückt sind, jede Meinungsäußerung mit Argusaugen überwacht wird, gewinnt es nunmehr auch den Anschein, als wolle man gegen die letzte Zufluchtstätte des freien Wortes, die Kanzel, vorMelten. Durch eine Ver­fügung des Ministeriums des Innern ist nämlich den Predigern aufgegeben worden, die von ihnen am Buß-, Bet- und Danktag, am 1. November v. I. gehaltene Predigt eiuzuschicken. — Man spricht davon, daß in diesen Tagen ein besonderes Kriegsgericht zur Abur- theilung der kurhessischen Offiziere eingesetzt werden soll, welche den Abschied verlangt haben.

Berlin , 1. Febr. Das „Corr. - Bür." meldet, daß Graf Arnim an Stelle des Grafen Bernstorff die preußische Regierung in Wien vertreten würde.

Der hiesige britische Gesandte, General Graf West­morland, ist zum britischen außerordentlichen Gesand­ten und bevollmächtigten Minister in Wien nunmehr ernannt. (Die Londoner amtliche Zeitung enthält diese Ernennung bereits.)

Der frühere Oberbürgermeister Ziegler zu Brau- denburg ist endlich in der Nacht vom 30. zum 31. v. Mts. von dort nach Magdeburg abgegangeu, um die rechtskräftig gegen ihn erkannte Fefinngsstrafe zu ver­büßen. Ein noch am 30. eingercichteß Fristgesuch des rc. Ziegler ward von dem Kreisgericht abgelehnt.

■f Berlin, 1. Februar. Der Finanzminister legte gestern in der zweiten Kammer den Rechenschaftsbericht über die im März v. I. bewilligten außerordentlichen 18 Mill. Thlr. für Militärbedürfnisse mit dem Be­merken vor, daß diese Vorlage so spät erfolge, weil sich erst jetzt der Mehrbedarf übersehen lasse, der sich auf 14 bis 15 Millionen belaufe. Uns kosten also die Radowitz'schen und Manteuffel'sche» „ Demonstra­tionen", ganz abgesehen von ihrer vorhergesagten gänz­lichen Erfolglosigkeit, neben dem kolossalen gewöhnlichen Keiegsbüdget in drei Vierteljahren außerordentliche 33 Mill. Thlr. — eine schwere Last für unsere ohnehin im Allgemeinen nichts weniger als reiche Bevölkerung. Aber wir sind mit den Opfern bei Weitem noch nicht am Ende. Am Rheine wird jetzt ein Armeekorps aus­gestellt, zu welchem auch unsererseits wieder zahlreiche Militärtransporte in Aussicht stehen. Von Rastatt bis Düsseldorf soll ein Militärkordon ganz dem ähnlich, den Rußland gegen Deutschland seit Jahrzehnten feft- hält, geschlossen werden, ein sog. „deutsches Schutzheer", das aus 35,000 Oesterreichern, 35,000 Preußen und 30,000 Mann aus den übrigen Staaten bestehen

Diejenigen, welche den früherenjHerrn Schultheißen ' Wöll zu Ebertshaissen zum Kreisbezirksrath wählten, i haben denselben besser gekannt, als der Herr Corre- svondent aus Nastätten, der vielleicht" darüber unwillig ' ist, daß nicht ans seiner Mitte Einer gewählt wurde. 1 Die Gesinnungen des Herrn Wöll's sind uns, d. h. allen denen, welche in seiner Nähe wohnen oder mit ihm in dienstlichem Verkehr in früheren Jahren standen, als die Gesinnungen eines Mannes recht wohl bekannt, der für Gesetzlichkeit und Ordnung stets tief erglüht war, dessen Verdienste um die^Gcmcinde Ebertshausen wohl in der Gegenwart nicht nach Gebühr immer ge- würdiget wurden, aber bestimmt in späteren Zeiten segnend anerkannt werden. Der Herr Wöll ist ein Mann, von dem in seiner Eigenschaft als KrcisbczirkS- rath ebenfalls, wie von den andern Gewählten mit Sicherheit altes Gute erwartet werden kann. (Wir wollen's hoffen!)

$ Wiesbaden, 4. Februar. Bezugnehmend auf di' Mittheilung in No. 28. d. Bl, kann ich Ihnen mit. theilen , daß Pfarrer Snell gegen die Vorladung vor Las Decanat Wiesbaden (Kirckcurath Schultz) in einer Eingabe an das Ministerium des Innern protestirt hat, well nicht das Gesammtministrrium, . sondern nur das Ministerium des InnernZzu e uer solchen Verfügung be­fugt und weil ferner nicht das Decanat Wiesbaden, sondern das Decanat Weilburg und in höherer Instanz das bifdwfiicbe Kommissariat seine vorgesetzte Behörde sei. Außerdem hat er den Kirchenrath Schultz, als seinen persönlichen Feind, pcrhorrcscirt.

^Wiesbaden, 4. Febr. Der Korrespondent der „D. Allg. Ztg." aus Hannover, welcher vortrefflich unter- richtel zu sein pflegt, versichert, daß „wegen der Er­eignisse in Westen", welcher die Contrerevvintion mit gesteigerter Sehnsucht harrt, nun doch schleunigst eine provisorische Centralgewalt, unabhängig von den Dres­dener Beschlüssen und nur aus Oesterreich und Preu­ßen bestehend, gebildet werde, jedoch mit einer Dauer nur bis 1. April oder Mai, bis zu welcher Zeit man in Dresden mit der neuen Verfassung fertig zu wer­den hoffe.'

— Darmstadt, 1. Februar. Sie kennen doch den VnS aus dem Struwwelpeter:

„Der Friederich, der Friederich, DLs war ein arger Wücherich!?"

So singen auch unsere Standes- und sonstige Herr­schaften :

„Der „Lucifer" , der „Lucifer",

Das ist ein wahres Teufelsheet

Besonders die Standesherrschaft von Erbach-Erbach ist erboßt über den Störenfried, der in seiner Gottlosigkeit immer noch nicht daran glauben will, daß der wilde Jäger von Rodenstein am 30, Dezember 1850 Morgens zwischen 7 und 8 Uhr heimgekehrt ist, nachdem er in der Nacht vom 2, auf 3 März 1848 ausgezogen war, wie in der Frau Base „Didascalia" zu lesen, und daß demnach Krieg und Unruhe zu Ende sei und

„Holder Friede, süße Eintracht

Weileu, weilen freundlich über dieses Jammerthal !"

Dem „Lucifer" ist in den letzten Tagen ein halb Dutzend Pceßprvzesse aufgehangt worden ; doch denkt trotz, dieser „friedlichen Ermahnung" der Störenfried immer noch nicht aus Leisetrete».

* Aus Kurhessen. Ein ergötzliches Intermezzo des kurhesfischen Trauerspiels erzählt die „Wsr. Ztg." von den Zwistigkeiten zwischen Graf Leiningen und dem Kurfürsten, die ans einem sonderbaren Fuße leben: „Graf Leiningen bringt durch seine dämonische Ruhe und eiserne Konsequenz den Kurfürsten oft zur Ver­zweifelung. Er betrachtet ihn wie einen eigensinnigen ...... dessen Wille gebrochen werden muß. Dafür entschädigt sich unser ALergnädigstcr durch große Jag­den, Paraden, Diners und dergleichen fürstliche Lust­barkeiten/'die ihn die österreichische Vormundschaft ver­gessen machen und ihm den süßen Souverainetätstraum noch einmal vor die Seele führen sollen. Die Gräfin,

und unter den Prinz von Preußen gestellt wird. Die­ses Heer, das dem Ä^nde direkt zur Verfügung ge- ' stellt wird, hat in Frankfurt und Mainz seine Central- punkte. Unser Staat hat also, wenn es in Frank- reichzu einer Krisis gebracht wird und die Franzosen an die Grenze stürmen s den ersten Stoß ausznhalten, unsere Rheinprovinz die nächste Aussicht aus Verwüstung. Und von dem Allen spricht man hier mit einer Ge­müthsruhe, als wenn Köln in der Türkei läge und uns gar nichts anginge. Unb bleibt selbst Alles ruhig, wel­chen Eindruck muß es aus die Aipeinlande machen, daß sie von 35,000 Oesterreichern „geschützt" werden sollen, welchen Eindruck, wenu es sich bestätigt, daß sogar in Lurenwourg, das bisher nur preußische Gar- I nison hatte, Kaiserliche gelegt werden sollen! — Für­wahr, wären diese Zustände nicht zu trostlos, man | wäre versucht, darüber zu lachen und auSzurufen: „Tu Fas votilu , George Dandain!“

Breslau, 28 Jan. (N. Ov.-Ztg.) Die christka- I tholischt Ressource hatte in ihrer Sitzung vom 21. d. I Mts. in ihren Statuten den Passus ausgenommen, daß I „der Zweck des Vereins gesellige Unterhaltung und Be- I sprechung christkatholischer Gemeindeangeltgenheiten" sei; | die so veränderten Statuten wurden dem .Polzei - Prä- ! Adio zur Genehmigung überreicht; woraus dem zeitigen I Vorsteher, dem Literaten Meyer, von dem Polizei- | Präsidio die Aufhebung der christkatholischen Ressource I angezeigt wurde. „Nach dem eigenen Manifeste" — I führt das Polizei-Präsidium an — „des Provinzial- Vorstandes der christkatholischen Gemeinden Schlesiens vom Januar 1849, abgedruckt in dem christkatyolischen Ressourcenblatte S. 8l, 85, 89 ff. Hat die Religions- gesePschaft der Christkacholiken sich die politische Auf­gabe gestellt, die privilegirte Lehre gegenüber dem allen Menschen gleichmäßig zustehenbeii Rechte des Denkens, | die privilegirte Standesgenopenschast gegenüber der gleichen Berechtigung aller Staatsbürger, und den privilegirten Besitz und Genuß gegenüber dem natürlichen Rechte des Einzelnen zur Sicherstellung seiner E r i st e n z und Lebe n ö frag e, zu bekämpfen. Zu denselben Grundsätzen hat sich der christk. Vorstand neuerdings im Jahr 1850 in seiner Inschrift an den Frieccns- cougres; bekannt. Hiernach muß ich die Versammlungen der christk. Ressource, in welcher christk. Gemeinde-Ange­legenheiten besprochen werten sollen, ans Grund des § 8 der V. vom 11. März c. für unstatthaft erklären." Auf dieses Verbot hin berief der Vorsteher eine Versammlung nach der Sterngasse und eröffnete Diese mit der Anzeige, daß das Pol. Präs, die christk. Ressource aus den oben angegebenen Gründen aufgehoben; cü habe sich demnach die Versammlung in diesem Augenblicke nicht als solche zu betrachten. Hierauf wurde auf Vorschlag des Vor­stehers eine Commission ernannt, welche neue Statuten entwerfen, in denen der anstößige § der Besprechung christk. Gemeinde-Angelegenheiten fortfallen solle. Die Commission zog sich zurück und cs wurden sofort die Statuten be­rathen; nachdem diese ihre Arbeit vollendet und der Vor­steher den ersten Paragraph der von der Commission vor- geschlagenen Statuten verlesen, lautend: „die christkatholische Ressource besteht zunächst aus Mitgliedern der christ- katholischen Gemeinde" — erhob sich der anwesende Commissarius und erklärte: „Im Namen des Gesetzes hebe ich die Versammlung auf!" Sofort erschienen vor der Thür eineCompag n ic Sold atcn, voran ein Tambour, um der Weisung des CvmmissariuS, Der mit Ungestüm die Räumung des Locals forderte, Nachdruck zu verschaffen. Der Saal wurde von den A nvcscndeu mit stoischer Ruhe, aber mit unterdrücktem bittern Schmerz geräumt.

Wien, 30. Jan. (N. Corr.) Der Gemeinde- rath hat in seiner gestrigen Sitzung Die definitive Auf­lösung Der Municipalgarde ausgesprochen und den kühnen (?!) Antrag auf Oeffentlichkeit seiner Verhand­lungen zu stellen beschlossen. Der Kaiser hat auf An­trag des Miiiisterraths mit Entschließung voUt 22. d. angeordnet, daß das Militärgrcnzinftitut in dem Kron-

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wohnte seit mehreren Jahren ein wohlhabender Fabri­kant von Bronzewaaren, Desfontaines, per seit dem I.Jan. an Stelle eines verabschiedeten Bedienten einen, durch ein Commissions-Bureau ihm empfohlenen jun­gen Mann zu sich genommen hatte. Am 30. Januar Morgens kündigte der neue Bediente dem Portier des Hauses an, daß sein Herr, durch unerwartete Geschäfts­angelegenheiten abgerissen, schon in aller Frühe abgc- reist sei und ihm den Auftrag ertheilt habe, die Koffer zu packen, wozu er sich nicht die Zeit habe nehmen wollen, und ihm dann unverzüglich nachzukommen. Noch im Laufe des Tages reiste auch der Bediente ab, indem er sich durch zwei Packträger mehrere Koffer, worunter ein besonders großer, nachtragen ließ. Meh­rere Tage vergingen, ohne daß Desfontaines zurück­kehrte, und sein Laden blieb während dessen geschlossen. Hierdurch, sowie durch den Umstand, daß Desfontaines Niemand' Doil seiner bevorstehenden Abreise unter­richtet hatte, wurden seine Nachbarn aufmerksam und der Hauseigenthümer veranlaßte die Behörden, zur Oeff- nung der Wohnung zu schreiten. Alles fand man in Ordnung; die Möbel waren verschlossen und nichts schien die Besorgnisse zu rechtfertigen, die man gehegt hatte. Man bemerkte weiter nichts Auffallendes, als höchstens eine vom Fußboden aufgewischte Wafferspur und eine feuchte Stelle am Bettvorhänge, die indessen recht wohl von eiligem Waschen herrühren konnte. Die auf dem Paß-Bureau eingezogenen Erkundigungen waren

ohne Erfolg. Niemand konnte den Ort angeben, wo­hin Desfontaines sich begeben hätte. Allein endlich gelang es, Die beiden Packcräger aufzufinden, die dem Bedienten die Koffer getragen hatten, und man erfuhr von ihnen, daß derselbe den größten der Koffer auf der Eisenbahn nach Chateaurour avressirt und sich selbst mit den anderen nach Marseille eingeschrieben habe. In Folge dieser Entdeckung wurde der Staats- Procurator von Chateaurour eiugeladcn, dem erwähn­ten Koffer nachförschen zu lassen. Derselbe wurde auch in einem Speditions-Bureau unter der Adresse eines Hrn. I., Bureau restante, aufgefunden. Der Staats- Pröcurator ließ ihn öffnen und man fand einen furcht­bar verstümmelten Leichnam darin, der kein anderer als der des unglücklichen Fabrikanten war. Die Aerzte erklärten nach Besichtigung des Leichnams, daß der Tod durch.heftige Schläge mit einem schweren Körper herbeigeführt und in Folge der Zerschmetterung der Hirnschale " augenblicklich erfolgt sei. Der Leichnam nebst dem aufgenommenen Protocoll ist aus der pariser Policei- Prâscctur angekommen. Von dem Mörder hatte man noch keine Spur, und es ist zu fürchten, daß es bei den gegenwärtigen schnellen Communica- tions-Mitteln und dem gewonnenen Vorsprung an Zeit den Händen der Justiz entgehe.

Nellingen, 24. Jan. (Beob.) Die religiöse Schwärmerei eines Theils der hiesigen Gemeinveglieder war in diesen

Tagen Gegenstand einer sehr umfassenden und gründ - lichen Untersuchung, welche im Auftrag der Oberkirchen- behörde durch das k. gemeinschaftliche Oberamt im Orte selbst geführt wurde. Dasselbe -sollte vorzugsweise die Verführung junger Mädchen zu Werkzeugen der Schwär­merei, die Spuren geschlechtlicher Verirrung, die An­maßung faframentlidjer Handlungen in's Äuge fassen, den Inhalt der religiösen Ansichten des G. Bulle näher zu erforschen suchen, sowie den Geisteszustand und Cha­rakter dieses Stundenhalters, ob ihm mehr Selbstbe­trug oder Betrug Anderer zur Last fallen' möge, be» urtheilen. So viel von dem Erfolg der Untersuchung bekannt wurde, haben allerdings einzelne unsittliche Handlungen von Anhängern deS Bükle stattgefunden, wenn gleich über letzter» selbst in dieser Hinsicht nichts erhoben wurde. Die ganze Gesellschaft beharrt immer noch mit fanatischer Standhaftigkeit auf ihrem Glauben an die Person ihrerS Führers und an seine hohe Be­stimmung. Die angeblich Besessenen machten die näm­lichen Aussagen, wie bei Der Voruntersuchung, deren

(schon bekanntes) Ergebniß sich im Wesentlichen be­stätigte, aber es wurde nun noch einleuchtender, daß die Verirrungen dieser Leute an Wahnsinn gränzen. Weitere Verfügnng der höher» Behörde steht zu er­warte», und zunächst dürften die von Seiten Ortsan­gehöriger im Interesse der Ehre ihrer Verstorbenen er­hobenen Klagen Gegenstand gerichtlicher Bestrafung werden. — Das gemeinschaftl. Oberamt beschloß seine

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