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über muß man sich klar [fein. Alles Reden von der Vortrcfflichkeit und dem Nutzen einer Vertretung beim Bunde ist leer und abstract, wenn man nicht weiß, was diese Vertretung eigentlich zu thun haben soll; es ist unverständig, wenn man zu gleicher Zeit den Kreis der gemeinschaftlichen Angelegenheiten nicht ver­größern, und für die sogenannten gemeinnützigen An­ordnungen, das leere Blatt in der Bundesverfassung, bei dem Prinzipe der Stimmeneinhelligkeit stehen bleiben will. Die Vertretung kann, da ein eigentliches Bundesfinanzwesen nicht eristirt, und nur feststehende Leistungen für feststehende Zwecke Vorkommen, nur im Felde der Gesetzgebung thätig sein, wenn man nicht anders sich darein ergeben will, dieselbe mit­regieren zu lassen. Dann bedarf es aber auch der Ent­scheidung durch Majorität unter den Regierungen, dann bedarf es eines, kaum auf einen bestimmten Um­fang zu begrenzenden Kreises gemeinschaftlicher Ange­legenheiten. Ueber die weitern Folgen darf man sich nicht täuschen. Ein Gegenstand zieht, da im heutigen Staatswesen die meisten Dinge donner sind, den andern nach sich. Die Bundesbehörden werden dem Andringen des legislativen Körpers nicht widerstehen können. Da Majoritätsentscheidungen nicht zu vermeiden sind, so wird neben dem ausrichtigen Wunsche nach enger Ge­meinschaft auch die Furcht vor dem Vorwurfe des Par- ticularismus die Majorität sichern. Genaue Beschrän­kung der Competeuz auf bestimmte Gegenstände würde dagegen wenig helfen und am schlimmsten würde es sein, wenn man die Competrn; auf einige unbedeutende Dinge beschrankte. Eine Vertretung beim Bunde ist also nur unter der Voraussetzung einer sehr tief ein­greifenden Aenderung des Bundesrechts grade in seiner wesentlichsten Bestimmung möglich: man müßte das Princip der Stimmeneinhelligkeit in Bezug auf gemein­nützige Anordnungen ändern."

Die „Kreuzzeitung" hat wenigstens so viel Ein­sicht, daß sie die Resultate der Dresdener Konferenzen für Preußen sehr beargwohnt. „Wir vernehmen von Bestrebungen", äußert sie, „der gesetzgebenden Gewalt des Bundes den weitesten Spielraum zu verschaffen. Wir bezweifeln, daß es in Preußens Interesse liegt, die Selbstständigkeit seiner innern Entwicklung, das gesummte innere Staatsleben beständigen Einmischungen einer durch Majoritätsentscheidungen und fremdartige Interessen bestimmten Centralgewalt auszusetzen." Wer das Eine will, muß auch das Andere wollen: wenn Oesterreich fortan gegen seine Vasallen ohne Ansehen der Person handelt. Hat die „Kreuzzeitung" ein Recht, sich darüber zu beklagen?

Deutschland.

* Wiesbaden, 23. Januar. Der Kreuzzeitung wird weâ -ihrer „Eifersucht und leidenschaftlichen Aus­drücke" in de Zollfrage eine derbe Zurechtweisung im Journal de Francfort. Die Organe der Contrere- volution gerathen über die Beutetheilung überhaupt jetzt sehr heftig an einander. In Betreff des Wies- badener Zm Kongresses bestätigt das Bundesorgau heute bereits wörtlich unsere Auffassung der Sache, indem es erklärt: „Es werden in Wiesbaden nur einige wenige dringende Fragen, namentlich die Herabsetzung des Transitzolls, zur Sprache kommen, die Hauptfrage aber in Dresden und von dem künftigen Bundesorgau entschieden werden. Auch war es nur der Wunsch von Sachsen und Bayern, daß der Wiesbadener Kongreß noch verschoben werde, bis man hier in der Haupt­sache zu einem Ergebniß gekommen."

t Aus dem Rheingau, 22. Jan. Leider habe ich Ihnen die Trauerpost eines neuen Brandunglücks zu geben. In verwicheuer Nacht brach um 2 Uhr in Geisenheim in den Gebäuden dcö alten Kranz Feuer aus. Im Nu brannten 3 Häuser nebst den Nebengebäuden nieder; 6 Familien sind obdachlos. Die Löschhülfe ließ Vieles zu wünschen übrig.

0 Eltville, 20. Januar. Wer heute unser sonst so ruhiges Städtchen besuchte, würde es fast nicht wie­der erkannt und sich gewiß gefragt haben: Sind wir denn wieder in der Blüthe der Revolution von 1848, wo die Bürgerwehr mit fliegender Fahne und klingen­dem Spiele durch die Straße zieht? Doch diese Pa­rade galt nur einer Umwälzung in den Köpfen zur- größeren Ehre Gottes. Denn wir feiern heute das Fest des heiligen Sebastiaans, unseres Kirchenpatrous. Schon gestern Abend wurde die heutige Festlichkeit durch militärischen Zapfenstreich von unserer Bürgerwehr­musik cingeleitet, den leider einige Straßenjungen aus Unwissenheit oder weil sie vielleicht glaubten, wir seien schon Ende Februars, mit dem im Rheingau allgemein bekannten Liede: „ho ho ho, die Fastnacht ist do!" be­gleiteten.

Nachdem heute Morgen durch Glockengeläute und Neveille das Fest gut militärisch begonnen und die dazu eigens aus Freiwilligen gebildete Elitenkompagnie der Bürgerwehr unter dem Commando des Hauptmanns S. die bei dem ältesten Hauptmann Burg aufbewahrte Fahne in Empfang genommen, zog dieselbe, die Musik an der Spitze, theils in, theils hinter die Kirche, wo­bei dann die sich außerhalb befindliche Abtheilung die wichtigsten Momente der Messe durch Gewehrsalven begrüßte. Die Festpredigt hielt keiner von unsern hie­sigen Geistlichen, sondern der Herr F^ühmesser von Rüdesheim erbaute damit die Zuhörer so, wie Siè aus folgenden, mir noch im Gedächtniß gebliebenen höchst logischen Folgerungen ersehen mögen: „Sollen wir," so fragte der Herr Frühmesser, „die Vermitt­lung der Heiligen anrufen" und antwortete: „ja, gewiß, denn wenn Ihr ja hier auf Erden von einem Fürsten oder großen Herrn etwas verlangt, so sucht Ihr Euch ja einen guten Freund, der Euch die Sache bei dem­selben befürwortet, wieviel mehr erst bei Gott!" Dann fuhr er fort: „Wenn Euch Jemand sagt, dies oder jenes von der katholischen Lehre könne man nicht glauben, so antwortet ihm nur: ich glaube cs, denn wenn man an dem zweifelt, was geschrieben steht, so müßte man (welche Logik!) ja auch am Ende zweifeln, daß 2 mal 2, 4 sei!" Nm zu beweisen, daß man nur Glauben und Frömmigkeit bedürfe, erzählte uns der Herr Früh­messer eine Geschichte von 2 Offizieren, wovon Einer sich vieler Zweifel nicht enthalten konnte und deßhalb von seinen Kameraden aufgefordert wurde, sich an ei­nen gelehrten Geistlichen zu wenden, welcher ihm je­doch auch die Zweifel nicht lösen konnte und ihn deß­halb an einen noch Gelehrteren wies, dem das auch nicht gelang und der ihn endlich zn einem zwar nicht gelehrten aber sehr frommen Mann verwies, von wel­chem er dann gründlich von seinen Zweifeln geheilt wurde. (Aber wie?) In diesem Sinne predigte der Hr. Frühmeffer über eine Stunde und nöthigte dadurch selbst Leute, die nicht als Freigeister betrachtet werden können, die Kirche zu verlassen. Wie kommt es, daß unser Hr. Pfarrer , welcher früher durchaus im Sinne der Aufklärung handelte und bei seiner Hierherkunft alle Festlichkeiten in der Kirche vereinfachte, jetzt wieder zu großem äußeren Prunk seine Zuflucht nimmt? (S. Rom.)

SC Dillenburg, 20. Jan. Den Ausfall der Wah­len zum Krcisbezirksrathe in unserm Kreise theilte die „Freie Zeitung" bereits vor einiger Zeit mit, ohne je­doch über die Parteistellung der Gewählten sich zu äußern. Während die Volkspartei in unserer Stadt ziemlich geschlossen und zahlreich ist, zählt sie auf dem Lande in unserm Justizamte nur wenige bewußte An­hänger. Denn das Landvolk unserer Gegend ist von den Stürmen der letzteil Jahre wenig berührt worden; es hat keine VolkSverjammlungen gehabt und liestauch jetzt äußerst wenig Zeitungen; nur eine Anzahl pietisti­scher Pfarrer, mit welchen unsere Gegend gesegnet ist, bringen durch ihren frommen Eifer einige zum Nach­denken und unterstützen dadurch die Volkspartei. Et­was selbstständiger hat sich der Bauernstand im Amte

Herborn gezeigt. So ist denn der Wirth Bausch von Herborn, ein Demokrat, gegen die Bemühungen vieler Herborner vorzugsweise von Laudleuten gewählt wor­den, während die Dillenburger Wahlmänner nur mit Mühe und geringer Stimmenmehrheit ihren ersten Can­didaten, den Amtssekretär Krah,. durchsetzten. Die 4 Landleute, die in den beiden Aemtern gewählt wurden, sind als redliche Männer bekannt und ist eben darum zu erwarten, daß sie den Volksrechten nichts vergeben; eine ausgebildete politische Meinung ist indessen nicht bei ihnen anzunehmen. — Die erste in voriger Woche stattgehabte Sitzung des Kreisbezirksrathes zeigte, daß das Amt Rennerod mit seinen drei Bezirks­räthen die rechte Seite^gesendet hat, währen Krah und Bausch als die linke Seite und die 4 übrigen als die Mittelpartei einstweilen zu betrachten sind. Das erste trat besonders hervor, als Krah den Antrag stellte, dem Ministerium die Annahme des Born-Unzicker'schen Antrags auf Bewilligung von Tagsgebühren für die Geschworenen anzuempfehlen. Die Renneroder und, wie natürlich, der Herr Kreisamtmann bekämpften den Antrag und stimmten gegen die übrigen 6 Stimmen gegen denselben. Es wäre zu wünschen, daß in andern Krcisbezirks-Versammlungen dieser Gegenstand gleich­falls aufgenommen würde und dadurch die linke Seite unserer Kammer eine Unterstützung erhalte.

Das Tagesgespräch bildete in letzter Zeit hier die Entdeckung eines Verbrechens, welches bekannt zu wer­den verdient, um den bisher nicht sehr guten Ruf, in dem die hiesige Posterpedition stand, wieder rein zu waschen. Es waren nämlich seit längerer Zeit häufig Geldbriefe vermißt worden,. die entweder hierher adres- sirt oder hier auf die Post gegeben worden waren. Meh­rere deßhalb eingeleitctc Untersuchungen blieben erfolglos. — Der Verdacht haftete an dein gesummten bei der Post beschäftigten Personal. Endlich veranlaßte daS Entkommen eines von dem Recepturaceessisten Heu)l von hier aufgegebenen Geldbriefes diesen, dem Brief­träger in Verabredung mit dein Posterpediteur eine Falle zu stellen. Sie warfen beide solche Briefe, in denen Geld zu vermuthen war und in deren einem sich wirklich 4 fl. befanden, in den Briefkasten und warteten ab, ob der Briefträger, dem das Entleeren des Kastens obliegt, die Briefe abgeben würde. Als es nicht geschah, zeigte Heun die Sache an und ver­anlaßte eine sofortige Untersuchung, wobei denn nicht nur die beiden erwähnten Briefe, sondern noch etwa 6 andere, theils erbrochen, theils noch nnerbrochen bei dem Briefträger gefunden wurden. Die Verhaftung erfolgte und da der Vorfall allgemein besprochen wurde, so fanden sich bald verschiedene Zeugen, welche erheb­liche Aussagen wegen früherer Unterschlagungen von Geldbriefen zu machen wußten.

O Mainz, 22. Januar. Die Düsseldorfer Dampf- schifffahrtsgeseUschaft, die jetzt den Rhein mit 9 Schis­sen befährt, hat im vergangenen Dienstjahr glänzen­dere Geschäfte als je gemacht, wozu die Sauberkeit und Eleganz der Schiffe und die freundliche Behandlung der Passagiere von Seiten des dienstthuenden Personals nicht wenig beigetragen haben dürften. Die Aktionäre haben Aussicht auf eine Dividende von 10 pCt., wobei nach dein, was für den Reservefonds jährlich zurück gelegt wird, noch ein Ueberschuß bleibt, wofür die Kosten eines neuen Schiffes beinahe gedeckt werden können. Die Anschaffung dieses neuen Schiffes ist im Projekt.

K Maiuz, 22. Januar. Heute hat das hiesige Kreisgericht in dem Schicksalsprozesse des vorletzten Redakteurs der seeligen „Mainzer Zeitung", J. K. Sud er, wegen Verletzung der Amts- und'Dienstehre der rheinhessischen Gerichtsbarkeit über die von des Ersteren Vertheidigers, Herrn Hernsheim, aufge­worfene Kompetenzfrage entschieden; es hat sich für kompetent in der sSache erklärt. Wir haben einen Augenblick gezweifelt, daß Männer, denen man Eyre und Pflichtgefühl abzusprechen sich nicht erfrechen dürfte und bei welchen solche auch am ersten gesucht

Sprache gesprochen wird, in welcher das Mädchen Eures Herzens das erste Wort der Liebe erröthend lis­pelte. Das Vaterland ist bas Haus, von Gott gegeben, in dem Ihr arbeiten, wirken und Euch vorbereiten sollt, einst zu ihm emporzusteigen; Vaterland ist Euer Name, Euer Ruhm, Euer Erkennungszeichen unter den Völkern. Weihet ihm Euern Geist, Eure Thatkraft, Euer Blut! Bant es auf, groß und schön, wie unsere Höchsten es gedacht! Doch befleckt es nicht mit der Lüge, mit der Leibeigenschaft, profanirt es nicht durch Zerstückelung. Eins sei es wie der Gedanke Gottes! Vier und zwan­zig Millionen Italiener, begabt mit Thätigkeit und Glanz, mit einer Ruhmesüberlieferung, um welche Europa's Nationen Euch beneiden, vor Euch richtet sich eine un­geheure Zukunft auf. Ihr Glücklichen! hier mögt Ihr sie erkämpfen, wo das Auge in den schönsten Himmel Europa's schaut und die reizendste Natur rings Euch zulâchelt; hier wo der Finger Gottes Meer und Alpen als Grenzen für ein möglich Volk von Giganten be­zeichnet. Und das müßt Ihr werden oder untergehen. Kein Mensch jener vier und zwanzig Millionen, kein Einziger bleibe ausgeschlossen von dem Bruderbünde, nur der Blick von freien Männern soll fortan in diesen schönen Himmel schauen. Rom sei die heilige Arche Eurer Erlösung, der Tempel des italienischen Volkes! Rom, zweimal der Brennpunkt europäischen Geschickes, ver­lebte zwei Weltalter, die heidnische und päbftliche. Sie reihen sich wie ein Doppeljuwel in dem Diadem unserer

Geschichte. Eure Mission ist es, svon Rom aus eine dritte Weltacra zu erschaffen, größer und mensch­licher als die untergegangenen. Zu Rom, in der Stadt der Liebe (amoR) werden die Reinsten und Wei­sesten aus Euch erwählt und gestärkt durch die Respi­ration eines einzigen Volkes die Satzung verkünden, welche Euch in dem zukünftigen Völkerbünde vereinzelten und barstellen wird. Erst dann werdet Ihr ein Vater­land haben und bis dahin entweder keines oder ein geschändetes. Liebt die Menschheit! Ihr könnt Eure Mission nur aus dem gemeinsamen Ziele erkennen, welches Gott der ganzen Menschheit vorgesteckt hat. Er­gab Euch das Vaterland zur Wiege, die Menschheit zur Mutter. Ihr könnt Eure Wiegenbrüder nicht lieben, wenn Ihr das große gemeinschaftliche Vaterland — die Welt nicht liebt. Jenseits der Alpen und jenseits der Meere stehen andere Völker im Kampfe oder sie rüsten sich wie Ihr es thut, zu den heiligen Schlachten für nationale Unabhängigkeit und Freiheit. Andere Völker suchen, zwar auf anderen Wegen, zu demselben Ziel zu kommen, wohin Ihr strebt; und das Ziel heißt Vervollkommnung, Verbrüderung und Gründung einer Autorität, welche die bisher gedauerte moralische Anarchie beende, die Erde wieder an den Himmel knüpfe, und welche die Menschen lieben und befolgen können, ohne Gewisse.nbifse, ohne Schamröthe. Verbündet Euch mit jenen Völkern und sie werden freudig die dargereichte Bruderhand annehmen. Ruft sie nicht dahin, wo

Euer Arm allein siegen muß, aber sagt ihnen, daß die Stunde herrannaht, .welche von dem furchtbaren Zu­sammenstoß des Rechts mit der blinden Gewalt er­dröhnen wird, und daß Ihr in jener Stunde mit Jenen halten werdet, welche das Banner des ewigen Men­schenrechtes als Oriflamme enthalten.

lind liebt, o liebt die Idee»! Ideen sind die Stimme Gottes. Höher als alle Vaterlande, höher als die Menschheit thront in dem Vaterlaude der Intelligenz die ewige Stadt des Geistes. Dort sind alle jene Brüder, welche an die Unverletzlichkeit des Gedankens, an die Würde unserer unsterblichen Seele glauben und die Taufe dieses Glaubens ist das Märtyrerthum. Von jener hohen Sphäre gehen die e w i g e n G r u n d s ä tz e als bewegender Stoff aus, welche die Völker erlösen. Erhebt Euch für sie, aber nicht wegen Unerträglichkeit der Leiden oder Furcht vor dem Uebel. Zorn, Stolz, Ehrgeiz, Ver­langen nach materiellem Wohlbefinden sind gemein­schaftliche Waffen für die Völker und ihre Unterdrücker, und wenn Ihr mit diesen heut' auch sieget, verfallt Ihr doch schon morgen wieder Euren Feinden; — doch die ewigen Grundsätze gehören den Völkern allein und ihre Unterdrücker finden keine Waffen, sie zu bekämpfen. Verehrt den Enthusiasmus! Verehrt die Träume der jungfräulichen Seele und die Visionen der ersten Jugend, welche wie ein Wohlgeruch des Paradieses die aus den Händen des Schöpfers hervorgehende Seele begleiten. Vor Allem aber achtet Euer Gewissen. Eure Lippen