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"' den Geschwornen nach viertelstündiger Beratung ver- °a kündete Nichtschuldig wurde von den viele» Anwesen- den mit Jubel entgegen genommen. h-

ste Hamburg, 18. Januar. Die Conferenzen haben >r- gestern wieder begonnen. Ueber mehrere Punkte hat eine Einigung stattgefunden. Friedrichsort soll (?) us von den Dänen besetzt werden, Rendsburg wahrschein- ifff lich von Oesterreichern und Dänen, doch ist darüber ist noch nichts fest entschieden.

)ie * Aus Schleswig-Holstein. Die Landesversamm- eu lung in Kiel ist am 27. Januar vertagt, nicht auf- us gelöst worden. Bekanntlich gehörte die Auflösung zu as den Forderungen der Kommissäre, auf welche die Re- r- gierung und die Majorität der Landesversammlung »er einging. Trotzdem tagten die Herren fort, als ob 'r- nichts geschehen wäre; sie faßten Beschlüsse, deren Aus- & führung Jeder für undenkbar hielt. Diese Erscheinung 'e- erklärt sich ans dem Charakter der Majorität. Diese de Gothaer thun es nun einmal nicht anders: wenn sie d^ ihr Frankfurt verpfuscht haben, gehen sie noch einmal >0 , nach Erfurt. Die Linke, die schon am vorigen Diens­te tage die Auflösung erwartete, wies in jeder Sitzung ne das Lächerliche dieses Treibens, die Widersprüche der $“ Majorität mit ihrem eigenen Beschlusse und die Ber­nt legenheit der traurigen Lage des Landes gegenüber >d nach. Es heißt, die beiden Kommissäre, welche jetzt u- wieder mit Reventlow - Criminil konferiren, würden n- Mitglieder der neuen Regierung werden. Inzwischen — sammeln sich die Oesterreicher im Lauenburgischen, wo ll. Dänemark bereits am Ziel ist, da die bisherige Stätt­en Halterschaft zurück und Reventlow-Criminil an die Spitze u- der Regierung getreten ist. Am 16. mußte das Lauen- ß* burgische Bataillon dem Könige von Dänemark als 'tz Herzog in Ratzebnrg den Eid der Treue schwören. o I Ain 17. sollte der Rückzug der Armee über die Ei- e> ff der beginnen. Die 1. Brigade wird nach Altona, die te hie zweite nach Oldesloe und Umgegend, die 3. nach 'ch Kiel und Umgegend verlegt, während die 4. und 5. ft, Brigade vorläufig in Rendsburg verbleiben. Die dä- h- nischen Vorposten werden ebenfalls morgen den Rück- )ii zug antreten. Mit den Beurlaubungen wird begou- d, neu, wenn unsere Truppen in ihre Cantonnements ge- t" rückt sind. Der Oberst Garretts ist zum Chef der 'n Entlassungskommission in Altona bestellt.

Wien, 10. Jan. (Weser-Ztg.) Die Bank- und Geldfrage ist heute der einzige Gegenstand an der 9 Tagesordnung der öffentlichen Aufmerksamkeit. Die. Scheu vor dem großartig organisirten Sditzelwesen lähmt selbst in den Kaffeehäusern und Schenken der 10 Vorstädte Wieden und Mariahilf jedes laute politische °* Gespräch. Was die Finanzfrage anbelangt, so liegt das größte Hinderniß eines tief eingreifenden Reform- und Ersparungssystems in einem Umstand, welchen kein österreichisches Blatt auch nur leise anzudeuten wagt: en in der hartnäckigen Passion des jungen Kaisers für er das;Soldatenspiel und in seinen von Schmeichlern, es Hofpoeten und jungen Offizieren aufgeregten ehrgeizigen r- Gelüsten und Glorieträumen. Millionen zu vergchleu- !lt dern, die besten Kräfte und Säfte des Landes aufzu- e- zehren, um immer neue Bataillone und neue Batterien ib zu formtreu und frische Schwadronen beritten zu machen r- oder auch nur den äußeren Schmuck der Waffen um- es zumodeln oder >zu verschönern, das macht dem Hof er und einem wohldienerischen Ministerium nicht feie ge- er ringsten Skrupel. Dazu kommt, daß ein Soldat r- Ministerpräsident ist und daß die ganze Umgebung, u- sämmtliche Günstlinge und Vertraute des jungen Kai- -n sers einzig nur aus Militärs bestehen, welchen natür- te lich nur das Interesse und die Bevorzugung ihres Standes m vor den Civilisten am Herzen liegen, und die um das übrige -n Wahl oder Wehe des Staates sich blutwenig kümmern, s Preisen doch alle- Zungen die Armee als den einzigen T# Rettungsanker eines unnatürlichen Staats, welcher aus unverträglichen Völkerelementen bestehend allerdings r, . einer ungeheuer spannenden Kraft bedarf, um nicht aus ben Fugen zn gehen, und der keine andere Wahl hat, als daß auf Kosten des geistigen Ruins seine Völker ’tc durch rohe Gewalt zusainmengehalten werden oder durch ,e Schwache des inneren Verbands auseinander fallen, s Ohne bedentende Armecreduktion ist der Staatsbankcrott, ; ohne ein starkes und zahlreiches Heer die Revolution I in die Länge nicht zu vermeiden. „Und der Kaiser will lieber über ein Volk von Bettlern als über ein „ Volk von Rebellen herrschen", hat unlängst in Wien ,n ein Mann von bekanntem Namen geäußert.

1 * Wien, 15. Januar. Die halbofsizielle „Oestr. ë- Cor." enthält Mittheilungen über die Pläne, welche r- die k. k. Negierung in Betreff der Schulorganisation

1- hat. Das Unterrichtsministerium ist aufs ernstlichste i! bemüht, „das Volksschulwesen im engsten Zu- tn sammenhange mit der Kirchegzu organisiren", ,; j sodaß dcmgeinäß die paritvtische Behandlung vvuSchul- -n n'ftungen und Schulfonds fernerhin nicht zweckmäßig ff I erscheint, sondern eine Absonderung vonnöthen wird, l. f und daß bezüglich des Volksschulwesens in dem confes- ^ sionell so gespaltene Siebenbürgen Berathungen in die­se sein Sinne und dieser Richtung bereits stattgefunden l- I haben. — Unter den ersten, weil wichtigsten Forderungen l- I der europäischen Menschheit steht 'die Trennung der

7 * Schule von der Kirche. Knechtung des Schulunterrichts i- ff durch die Hierarchie ist Mittelalter, aber ein schlechte- ß res, uls dasjenige, mit welchem die europäischen d Völker seit 400 Jahreu durch eine Reihe von Refor- " ' mationen, Evolutionen und Revolutionen gebrochen haben,; denn im Mittelalter war die Geistlichkeit noch

Trägerin der Geistigkeit, sie stand im innigsten Bunde mit der damaligen Kultur; doch jetzt? Noch mehr: die Konfessionsschulen „im engsten Zusammenhänge mit der Kirche" sind zugleich die gefährlichsten Heerde des Zwiespalts in den Familien; sie reißen die Gemeinde- mitglieder anseinander, Hetzen sie aufeinander und er­halten die Gesellschaft in fieberhafter Spannung. Wie also ein Staat, der Ruhe die erste Bürgerpflicht nennt, aus den Schulen Jmpfanstalten der Unruhe machen kaun, würde schwer zu begreifen sein, wenn die „hö­heren Gründe eines solchen Strebens nicht zu bekannt wären. Wir würden kein Wort darüber sagen, wenn diese Pläne nicht bei jetziger Sachlage für ganz Deutsch­land von Folgen werden könnten.

Man schreibt der „Ostd. Post" aus Pesth: „Wie die Sachen gegenwärtig stehen, ist Ungarn anstatt eines nährenden Organs ein Beinfraß am Staatskörper. Kaum 60,000 Fl. betragen die vierteljährigen Reve- nüen von Ländern, die an Areal größer als Preußen, an Einwohnerzahl nur um wenig geringer seyn dürf­ten. Während des ehemaligen Status kostete Ungarn dem Staate nichts und brachte ihm jährlich an zwan­zig Millionen. Jetzt kostet es ihm mehr als zwanzig Millionen und bringt ihm beinahe nichts. Die Regie- rnng suchte bisher umsonst nach einem Auswege. Die Steuern werden erhöht werden, man dehnt alle Ab­gaben, die in andern Kronländern stattfinden, auf Ungarn aus, aber selbst dann werden die Einnahmen kaum mehr als die Ausgaben betragen. Das ganze in Ungarn vorhandene Einkommen dürfte kaum mehr als das Zweifache jener Summe betragen, welche halbofficielle Blätter als künftige Steuerquote für Un­garn berechnen."

Wien, 16. Jan. (O.-P.-A.-Z.) „Die Veröffent­lichung des Preßgesetzes steht nahe bevor", schreibt das „Neuigkeitsbureau", um dann die Freisinnigkeit des Entwurfs zu loben. Dagegen heißt es in der Stadt, Hr. V. Schmerling wolle aus dem Ministerium treten, weil ihm der Entwurf nicht freisinnig genug sei. Von den nähern Bestimmungen des Gesetzes ist nichts bekannt, doch weiß ich, daß im Entwurf der Vor­schlag war, den Statthaltern (!) die Vollmacht zu geben, ein Blatt nach vorhergegangener vergeblicher Verwarnung zu unterdrücken, oder ihm „die Bewilligung des Forterscheinens zu entziehen", da eine Zeitung ohne ausdrückliche und widerrufliche Erlaubniß nicht wird erscheinen dürfen. (Ein Preßgesetz, das Herrn von Schmerling nicht freisinnig genug ist und von der O.-P.-A.-Z. so abgefertigt wird, muß wohl ein uner­hörtes Monstrum sein.)

Wien, 16. Jan. Der „Wanderer" gibt sehr aus­führliche Mittheilungen über die näheren Umstände des ersten Akts der Unterwerfung der Statthalterschaft. Auf Andringen des Statthalters Beseler beschloß der Staatsrath am 8. Jan., daß vor aller Entscheidung offizielle Kunde über den militärischen Stand, über die militärischen Chancen unserer Sache eingeholt werde. Beseler reiste mit dem Kriegsminister nach Rendsburg. Hier wurde am Abend des 8. ein Kriegsrath berufen; er bestand aus dem commandirenden General von der Horst, den Brigadechefs und noch einigen sachverstän­digen höhern Offizieren. Drei Fragen wurden ihm vorgelegt: 1) ob ein Angriff gegen die Dänen, 2) ob ein Widerstand gegen die Erekutionstruppen möglich,

3) welches die Stimmung der Armee sei. Die Er­wiederung des Kriegsrathes war folgende: 1) Eine Offensive gegen die Dänen sei bei den augenblick­lichen Witterungsverhältnissen unausführbar;. 2) sei es zwar, da die Stärke unserer Armee 40,000 Mann betrage, möglich, mit Zurücklassung eines Theils der Armee in der Festung Rendsburg, die Hauptstärke derselben nach Holstein zu ziehen, bei Oldesloe eine feste Stellung einzunehmen, hier dem Andrange einer Uebermacht zu widerstehen und vielleicht selbst in eine aktive Defensive überzuge­hen; aber 3) die politische Stimmung der Mehrheit der Offiziere sei der Art, daß sie zu einem Kampfe wider deutsche Bundestruppen nicht die Hand bieten würden. Das war das Resultat deS Kriegsrathes; das Protokoll bei diesen Verhandlungen hat Heinrich v. Gagern geführt. Beseler reiste nach Kiel zurück; das Ergebniß, welches er mit sich führte, brachte den Zwiespalt zwischen ihm und dem anderen Statthalter dem Grafen Reventlou, zum entschiedenen Ausbruche.

Republik Frankreich

Paris, 17. Jan. (Köln. Ztg.) Hr. v. Lamartine wird heute in den republikanischen , wie in den reac- tionären Journalen hart mitgenommen; seine gestrige Rede wird als eine vollständige Desertion mit Sack und Pack ins elyseeische Lager betrachtet. Ich kann Ihnen in dieser Beziehung versichern, daß allerdings Hr. v. Lamartine dem Präsidenten bei seiner letzen Unterredung mit demselben seine Unterstützung durch Wort und That bedingungsweise zugesagt hat. Hr. v. Lamartine hat L. Napoleon sogar in den ersten Tagen dieser Woche ein Memoire überreicht, worin er dem Präsidenten eine Lösung an die Hand gibt, die gewiß auch Ihren Beifall finden würde. Der Präsi­dent hat sich auf die Besprechung dieser Lösung nicht näher eingelassen; übrigens weiß ich, daß Hr. v. La­martine seinen politischen Freunden die Gesinnungen L. Napoleon's, wie er sie in vertrauter Unterhaltung

gefunden, so mitgetheilt hat, daß man auf ein beson­deres Ereigniß jedenfalls gefaßt sein muß. Die Si­tuation möchte überhaupt auch nach der Ansicht ande­rer bedeutenden Persönlichkeiten bald in ein anderes Stadium treten, und erzähle ich Ihnen in dieser Hin­sicht als bedeutungsvoll, daß Victor Hugo gestern der von ihm bekanntlich inspirirten Redaction des „Eve­nement" sagte: „Attaquez la majorité, attaquez le ministere, mais menagez le président, c’est notre derniére carte â jouer.“ Sie ersehen aus diesen Worten, daß die Partei der gemäßigten Republicaner ernstlich glaubt, sehr bald Aussichten zu haben.

Paris, den 18. Januar. (Kölnische Ztg.) Die Hauptpunkte in der Rede des Ministers Ba­rsche waren gestern Morgens in einem vom Präsiden­ten geleiteten Minister-Conseil festgesetzt und drückte Barsche die innerste Ueberzeugung L. Napoleon's aus. Man wußte natürlich im Elysee im Voraus den Ver­lauf der gestrigen Sitzung, war aber dennoch beson- ders gespannt auf das Auftreten Changarnier's und Thiers. Alle zehn Minuten wurden durch eine Or­donnanz die stenographischen Berichte ins Elysee be­fördert und hat, wie uns heute versichert wurde, L. Napoleon beim Lesen der Rede Changarnier's auf eine ungewöhnlich heftige Weise seinen Unwillen ausgedrückt. ,Repondez tonte de suite et ne cachez rien“, war der lakonische Inhalt des Billets, welches der Präsi­dent Hrn. Baroche sofort übersandte. Aber es war schon zu spät. Thiers hatte bereits die Tribune inne und verließ sie nicht eher, bis die Sitzung zu Ende war. Die Rede Thiers war effectvoll für den Augen­blick, beim Lesen verliert sie. Die maßlose Arroganz und Selbstüberschätzung des Jntriguanten guckt aus allen Seiten hervor. Ich hörte heute Morgens vow Victor Hugo ein geistreiches Urtheil: „Thiers est le Scribe de la Tribune“, was auf Deutsch übersetzt, nicht viel mehr heißen will, als: „Thiers ist die Birch- pfeiffer der Tribune."

$ Paris, 19. Januar. Alle Parteien, mit Aus­nahme der Bonapartisten, sind mit dem Ausgange der großen parlamentarischen Schlacht zufrieden. Denn die Luft hat sich nach diesem Gewitter etwas gereinigt. Jeder kennt jetzt seine Freunde und Feinde, die lange journée des dupes, welche seit Jahr und'Tag ge­spielt wurde, geht zu Ende, die Masken fallen. Das Elysee Ist wüthend über die Republikaner, deren be­sonnene Taktik ihm Furcht und Schrecken einflößte, doch wüthender ist es noch über Thiers, der freilich alle Theile betrogen hat, nur nicht die Montagne, die den großem Renegaten der Volkssache Nie aus den Augen ließ, während Louis Bonaparte von dem Cha­mäleon arg getäuscht wurde. Am Samstagabend reich­ten sofort nach verlorener Schlacht sämmtliche Mi­nister ihre Entlassung ein. Im ersten Grimme versagte der Präsident die Annahme, doch nach reif­licher Ueberlegung soll er beschlossen haben, den Kampf mit der rebellischen Majorität in diesem mislichen Augenblicke nicht fortzusetzen. Aber wie ist ein Waffe»- stillstaud möglich ? Um Zwiespalt in die Majorität zu werfen, soll Louis Bonaparte an die Nat.-Vers. selbst sich wenden uud dieselbe um Bezeichnung der neuen Mini­ster oder doch der Farbe eines neuen Kabinets auffor- dern wollen. Ich halte dies Gerücht für unbegründet; denn würde die Exekutive sich dadurch nicht etwas vergeben? Und wie dann, wenn die Majorität ihm Thiers vorschlüge? Es cirkulirt eine Ministerliste, auf der Odilon Barrot und Faucher obenanstehen, zugleich heißt es, Barsche und Fouls sollen bleiben. Aber wird O. Barrot in ein Kabinet mit Barsche treten und Leon Faucher ein anderes Portefeuille annahmen, als^ das des Innern , das Barsche schwerlich fahren lassen würde? — Der alte Repräsentantenclub in der Piramydensiraße ist total gesprengt; die Minorität, welche für das Elysee stimmte, will sich jetzt bonapartistisch rekonstituiren. Die beiden Fraktionen der Legitimisten ha­ben sich in Folge des neuen Sieges wieder eng verbunden. — Schließlich noch das Gerücht, daß die Majorität La- motiviere zum Befehlshaber ihrer Schutztruppen ernennen wolle. Von den Generälen kann das Elpsee un­bedingt nur auf 6 Generäle rechnen, worunter nicht ein­mal Baraguay d'Hilliers, dessen Freunde seit gestern ver­sichern, seine Ergebenheit werde nicht bis zu einem verfas­sungswidrigen Schritte reichen. Lamoriciere, Cavaignac u. Leflo suchen eiue Afrikanerunion unter den Offizieren zu bilden; Changarnier herbeizuziehen ist nicht gelungen: er geht wie Thiers seinen besonderen Interessen nach. Eins ist gewiß: die Samstagssißung ist eine entschei­dende Wendung, bei der die Demokratie das große Loos gewonnen hat, weil sie allein mit reiner Hand, jarem Geiste und kaltem Blute operirte.

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* Paris, 19. Januar. Eine telegraphische De­pesche aus Madrid ohne Datum meldet, daß sich un­ter Bravo-Murillos Präsidium ein neues Kabinet ge­bildet hat, dessen Mitglieder ffämmtlich aus der kon­servativen Majorität hervorgingen, die anf de n Wege durchgreifender Verwaltungsreformen das lecke Staats- schiff zu lenken hoffen. Die Situation hat sich durch Narvaez's Rücktritt wenig verändert. Bravo-Murillo Präsidium und Finanzen; Artera, Minister des In­nern, Beltran de Lis, Minister des Auswärtigen, Ge­neral Graf Mirasol, Kriegsminister.