Gesellschaft von Freunden bildender Kuust.
Bei der in der Freitagsversammlung unseres Kunst- vereins am 27. d. M. unter polizeilicher Leitung stattgehabten Weihnachtverloosung von Skizzen inländischer Künstler haben folgende Nummern die beigesehten Ge- winnste erhalten:
Loos Nro. 28, Seine Hoheit der Herzog, gewann Nro. 17, Pastellgemälde von Herrmann.
Loos Nro. 394, Herr Buchhändler Ritter von Wiesbaden, gewann Nro. 14, Oelbild, Mondscheinlandschaft von Scheuer.
Loos Nro. 404, Herr Präsident Müller daselbst, gewann Nro. 2, Oelbild, Landschaft von Simmler.
Loos Nro. 174, Herr Geheimerath von Zwierlein zu Geisenheim, gewann Nro. 12, Architecturstück (Palast zu Ferrara) von Voddigel.
Loos Nro. 351, Herr Ministerpräsident v. Wintzin- gcroda zu Wiesbaden, gewann Nro. 15, Landschaft in röthlichem Mondschein von Müller.
Loos Nro. 382, Herr Präsident von Ritter zu Rüdesheim, gewann Nro. 3, Burg Langenau von de Laspèe.
Loos Nro. 92, Herr Hofrath Keck zu Wiesbaden,
gewann Nro. 7, Aqnarellgemalde (Asternbonguct) von Wissenbach.
Loos Nro. 141, Seine Hpheit der Herzog, gewann Nro. 22, Oelbild, Abendland^chaft von Jacobi.
Loos Nro. 276, Herr Regierungsrath L. von Rößler zu Wiesbaden, gewann Nro. 4, Oelbild, Landschaft mit Kapelle von Beyer.
Loos Nro. 439, Herr Architekt Baum daselbst, gewann Nro. 9, Oelbild, Schimmel von Simmler.
Loos Nro. 117, Ihre Königliche Hpheit die Frau Herzogin, gewann Nro. 1, Oelbild, Eisvogel von Wittemann.
Loos Nro. 165, Herr Joseph Simmler von Geisenheim, gewann Nro. 11, Handzeichnung von Voddigel, Kirche zu Rotterdam.
Loos Nro. 256, Herr Dr. Leisler jun. von Wiesbaden, gewann Nro. 13, Oelbild, Landschaft mit Kindern von Jacobi.
Loos Nro. 455, Herr Kaufmann Bögler zu Wiesbaden, gewann Nro. 5, Architecturstück (Plaß zu Nonen) von Voddigel.
Loos Nro. 383, Herr Zeichenlehrer Scheuer daselbst, gewann Nro. 24, Oelbild, Landschaft mit weißem Mondlicht vdn Müller.
Loos Nro. 379, Herr Eduard Busch zu Limburg,
gewann Nro. 2l, Oelbild, Landschaft mit Birken von Beyer.
Loos Wn 284, Herr Generallientenant v. Breen !u Hofheim, gewann Nr. 20, Oelbild, Kloster Arn- stkm von Voddiggel.
Loos 9h J 159, Fräulein Charlotte Hütwohl zu Wiesbaden, gewann Nr. 16, Handzeichnung, Ruine Sonnenberg von Scheuer.
Loos Nr. 389, Herr Clements Lossen, Gymnasiast daselbst, gewann Nr. 19„ Handzeichnung, Kronberg von demselben.
Loos Nr. 415, Herr v. Breck daselbst, gewann Nr. 6, Oelbild, Abendlandschaft von demselben.
Loos Nr. 147, Herr Carl Leyendecker daselbst, gewann Nr. 23, Aquarellgemälde, Rosenbouquet von Wissenbach.
Loos Nr. 448, Herr v. Breck daselbst, gewann Nr. 18, Handzeichnung, Landschaft von de Laspèe.
Loos Nr. 352, Ministerpräsident v. Wintzingerode daselbst, gewann Nr. 10, Oelbild, Mondscheinlandschaft von demselben.
Loos Nr. 144, Se. Hoheit der Herzog, gewann Nr. 8, Oelbild, Mädchen mit Früchten von v. Bracht.
Wiesbaden, 29. Dezember 1850.
Der Vorst a n d.
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Beta 11 11 tmachunge n.
Veröffentlichungen des Herzgl.
Kreisamts zu Wiesbadens
Das Herzogl. Kreis-Amt zu Wiesbaden an
die Herren Bürgermeister des Kreis- -amtsbezirks.
Das Verbot des Schießens in der Neujahrsnacht betreffend.
Das Schießen in der Neujahrsnacht, als eine polizeiwidrige Handlung, wodurch das Leben der Menschen in Gefahr kommt, und Brandunglück entstehen kann, ist bekanntlich bei Strafe untersagt. Nach einer Ministerial- verfügung vom 20. Dezember l8l0 soll näm- ich:
1) Derjenige, welcher in der Neujahrs- nacht auf den Straßen, oder in Häusern, Hof- raithen und in der Nähe bewohnter Or^e 'schießt, oder auch mit Schießgewehr betreten wird, mit achttägiger Gcfângnißstrafe bei Wasser und Brod bestraft werden; und
2) jeder Hauseigenthümer, Familienvater, Meister oder Brodherr für seine Kinder und Hausgenossen verantwortlich sein.
Da den H. Bürgermeistern und Gemeinde- räthen die Handhabung der OrtSpolizei gesetzlich übertragen ist, so mache ich Sie auf der genaue Befolgung des rnbr Verbots aufmerksam und erwarte, daß Sie solche Maßregeln treffen werden, daß das so gefährliche Schießen in der Neujahrsnacht möglichst verhindert werde, und die Ucbertreter des Verbotes zur Anzeige kommen.
Ich witds durch Absendung der Landjäger in der Neujahrsnacht von Ihrer und des Ge- mcinderaths Thätigkeit und von den in dieser Beziehung getroffenen Maßregeln mich überzeugen.
Wiesbaden, den 27. Dezember 1850. (1542) Fcrger.
Zagdverpachtung.
Donnerstag den 9. Januar 1851, Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Rathhause die den 24. August 1851 leihfällig werdende Feld- und Waldjagd hiesiger Gemarkung, auf 3 oder 6 Jahre einer nochmaligen Verpachtung ausgesetzt werden.
Dotzheim, den 26. Dezember 1850. (1539) Schwein, Bürgermeister.
Ginstehergesuch.
(1543) Es wird für einen Militärpflichtigen vom Jahr 1849, welcher noch nicht dienen mußte und ein hohes Nummer besitzt, ein Einsteher gesucht. Näheres die Erpedition d. Bl.
(1523) Für Neujahrsgeschenke empfehle ich eine große Auswahl von Schnupf- tabackS-Dvscn und Porte-Monais.
Friert. Emmermawn.
(1496) Mehrere ausgediente Soldaten suchen Einstand zu machen. Zu erfragen bei Phil. Mich- Lang zu Wiesbaden, Langgasse Nro. 3.
Lichtbilder aus Papier,
Kirchgasse Nro. 31 zu Wiesbaden. (936)
(1540) Anzeige.
Der Tarrmlswächter, ein Lokalblatt für die Taunusgegend, erscheint wöchentlich z wer mal und kostet vierteljährig nur 30 kr. Man bestellt denselben bei den nachstgelegenen Postanstalten. Zu dem am 1. Januar beginnenden neuen Vierteljahrabonnement ladet hierdurch ein
Die Expedition des T.-W's.
Während die Lokalblätter, welche die Märzbewegung hcrvvrgcrufcn hatte, theils cinge- gangcn, theils wieder bloße Anzelgeblätter geworden sind, hat sich der „Taunuswächter", ein Lokalblatt für Oberursel und die Umgegend, als Organ zur freimüthigen Besprechung der LorângewMMrtB^-temes Bezirkes erhalten uno wird auch ferner seine Äusgaoe ""ifr besser zu lösen suchen, jcmchr sich leine Kräfte und Mittel mehren. Da sich die größeren Zeitungen unmöglich mit allen Lokalangelegen- veiien, die einer Besprechung verdienen, befassen können, so ist ein solches Lokalblatt ein sehr nützlichem Institut für eine Gegend, und wenn der T.-W. in dieser Hinsicht auch noch nicht allen Anforderungen entsprochen hat, so kann man doch mit Recht sagen, daß er geboten hat, was . bei seinem äußerst billigen Preise möglich war. Außer seiner „Lokalzeitung" bieten seine „Lokalcrzählungcn" besonderes Interesse und darum hat der T.-W. seit seines dreivierteljährigen Bestehens immer größere Theilnahme gefunden, obgleich es ihm auch an heftigen Gegnern nicht gefehlt hat. Auch die Dorfdespoten hören die Wahrheit nicht gerne, und cs ist doch die Pflicht der Lokalpresse, Dinge, die auf daS Wohl oder Wehe eines Städtchens oder eines Dorfes Einfluß haben, zur Sprache zu bringen, wobei freilich nicht immer und ganz von Persönlichkeiten abgesehen werden kann, wenngleich man haupsächlich nur die Sache im Auge behält.
Emen fruchtbaren Boden hat der T.-W.; aber es ist noch viel hier zu thun , wo sich wohl viel „geistlicher", aber wenig „geistiger" Fond findet.
Gebvrne, Proelam irte, Getraute und Gestorbene in der Stadt Wiesbaden.
Geboren. Am 25. November dem H. B. und Musikus Johan« Christian Adolph Capito ein Sohn, N. Johann Carl. — Am 28. November den, Dr. Karl Friedrich Anton Gräfe ein Sohn, N. Karl Ludwig Georg Wilhelm Christian. - Am 1. Dezember dem H. B. u. Kutscher Johann Peter Frankenberger ein Sohn, N. Wilhelm Emil. — Am 6. Dezember dem Taglöhner Peter Maurer zu Clarenthal eine Tochter, N. Karoline Eleonore. — Am 12. Dezember dem H. B. u. Lohnbedienten Johann Philipp Ott eine Tochter, N. Marie Dorothee Christine. — Am 19. Dezember dem Kutscher Johann Melchior Martin Kunz eine Tochter, N. Philippine. — Am 2,. Dezember dem Artillerie-Thierarzt Adam Kilian eine todtgeborne Tochter.
Proclamirt. Der h. B. u. Pflasterermeister Johann Carl Wilhelm Minor zu Clarcn- thal, ehl. led. htl. Sohn des H. B. u. Taglöbners Christian Minor daselbst, und Johannette Katharine Rittgen, ehl. led. Tochter deS Landwirths Johann Christian Rittgen zu Oberems. — Der Kutscher Jobann Georg Karl Wittlich, B. zu Bleidenstadt, ehl. led. htl. Sohn deS Landwirths Georg Peter Wittlich zu Oberauroff, und Marie Katharine Neumann, ehl. led. Tochter des Taglöhners Johann Leonhard Neumann zu Bleidenstadt.
Copulirt. Am 26. Dezember Dr. Karl Friedrich Anton Gräfe und Elisabethe Wilhelmine Tiefenbach. — Am 26. Dezember der Glascrmeister Wilhelm Eller zu Diez und Luise Henriette Dorothee Duthel.
Gestorben. Am 18. Dezember Friedrich August, des Fabrikbesitzers Eduard Grothaus zu Goßlier in Belgien Sohn, alt 2 I. 2 M. l2 T. — Am 20. Dezember Philippine, des Kutschers Johann Melchior Martin Kunz, B. zu Nastätten, Tochter, alt 1 T — Ani 21. Dezember Georg Christian Guckuck, Zimmermann, alt 32 J. 17 T. — Am 22. Dezember Karl Bernhard, des H. B. u. Schreinermeisters Georg Wilhelm Göbel Sohn, alt 2 M. 10 T. — Am 23. Dezember der h. B. und Jnstrumentenmacyer Balthasar August Wolff, alt 61 I. 6 M. 5 J. — Am 24. Dezember Eleonore, geb. Müller, des H. B. u. Schneidermeisters Johann Jakob Jung Wittwe, alt 56 J. 3 M 2ü' T. — Am 25. Dezember Christine Elisabethe, geb. Menges, des PerückeumacherS Franz Mollet zu Offenbach Wittwe, alt 86 I. 8 M. 28 T.
Feinster Düsseldorfer Arrac» Ls Rum-P»nsch-Essenz per Flasche 1 fl. 36 fr. „ Rum de Jamaica............. „ 1 „ 12 „
ee er e» ...........„ „ — „ 48 „
Auch wird in kleineren Quantitäten abgegeben bei «Zo/e. Fh. Reinemer, (1544) in der Marktstraße.
(1538) Cinladung zum Abonnement *
auf den
NHeingarrer Voâsöoten.
Mit dem 1. Januar k. I. beginnt ein neues Abonnement auf den Rheinganer Volksboten und seine wöchentliche Begleiterin, die Volksbötin.
Der Volksbote eignet sich besonders für den Bauern- und Bürgerstand, die aus Mangel an Zeit größere Zeitschriften nicht lesen können. Die Sprache desselben, so weit es immer thunlich, ist frei von allen fremden, Wörtern und hochgelehrten Ausdrücken, einfach und verständlich. Nebst den wichtigsten Zeitereignissen in der politischen Rundschau werden wir die landständischen und Assisen- verhandlungen mittheilen.
Die Erscheinungsweise bleibt die frühere, wöchentlich (Mittwochs und Sonntags) zweimal, Sonntags mit der Volksbötin; der Abonnementspreis ist wie früher, direct bezogen 36 kr. das Quartal. Anzeigen, die bei der starken Auflage die gewünschte Verbreitung erhalten, werden mit 3 kr. die zweispaltige Garmondzeile berechnet. Man abonnirt auf allen Postämtern und der Redaktion.
Winkel, den 25. Dezember 1850.
Neues Abonnement auf die „Mainzer Volkszeitung" nebst den (1531) „Rheinischen Sonntagsblättern."
Mit der Volköpartei in den Tagen des Aufschwunges, im März 1848 entstand unser Blatt und bat seitdem alle «schmerzen und Leiden, alle Verfolgungen und Bedrückungen, welche über dicke Partei und vornehmlich ihr Organ, die freie Presse, crgmgenV mit getragen^;' treu und fest hat es gehakten an den niiwandelbareu Grundsätzen, an den großen Hoffnungen der Bolkö- partei. Das Volk seinerseits aber hat die AnSvauer und Beharrlichkeit unseres Strebens, uii- scres Kämpfens anerkannt. Das Blatt hat in immer größerem Kreise sich Freunde und Leser erworben. Ausgehend in die Welt als ein kleines kaum handgroßes „Tagblatt« ist es selbst unter den schwierigsten Verhältnissen fortschreitend auch im Aeußern jetzt zu einem würdigen Organ der VolkSpactci herangewachsen, und hat die Grenzen unserer Provinz weit überschritten, nicht mehr nur den lokalen Interessen, sondern den vaterländisch-deutschen dienend. Dicser, in den gegenwärtigen Verhältnissen unseres Blattes liegende erfreuliche Grund, in Verbindung mit andern Gründen, veranlaßte uns, den von verschiedenen Seiten an uns ergangenen Aufforde- rungen zu genügen, und den früheren Titel unseres Blattes „Mainzer Tagblatt" zu ändern.
Die „Rheinischen Sonntagsblätter" betreffend, wiederholen wir, indem wir uns an die wahrhaft religiösen Menschen aller Confes- fioncu wenden, daß wir unablässig bemüht bleiben werden, die von dem Welthellande so einfache und ohne alles EcremonicU gestiftete Religion der Liebe zn verkünden und durch Weckung eines wahrhaft religiösen Gefühls dahin zu wirten, daß alle Menschen sich als Brüder in dieser Religion der Liebe vereinigen. — Der Abonnementspreiß für die „Mainzer Volkszeitung« nebst der Beilage „Rheinische Sonntagsblätter" beträgt monatlich 30 fr. Durch die Post bezogen vierteljährig I fl. 30 fr, oder 6 fl. per Jahrgang. Anzeigen finden durch den großen Leserkreis der „Mainzer Volkszeitung" die größtmöglichste Verbreitung und wird die Zeile oder deren Raum mit 1 fr. berechnet. Die Expedition.
Der âan^sueter Anzemee. der bisher mit dem Titel „Täglicher «straßen-Anzeiger" erschien, ist seit Anfang buieö Monats bedeutend erweitert worden. Er enthält auf der einen Seite vor wie nach ein Placat-Anzeige- blatt, daâ an belebteren Orten und Passagen ausgepängt wird und dessen Leserkreis dadurch ein sehr großer und unbegrenzter ist; die andere Seite bed BlattcS, auf der solche Inserate, die man nicht öffentlich auSgehängl haben will, abgedruckt werden, bringt unterhaltende Erzählungen, Gedichte, Gemeinnütziges, Gerichtliches, Amtliches und vieles Andere. Durch diese Erweiterung ist allen Anforderungen an ein Organ Frankfurts und seiner größeren Umgegend entsprochen worden. Prodcblätler sind fortwährend in der Expedition zu Haden Der Abonnements- preis per Quartal ist 45 kr. rh. Jede Postbchörde nimmt Bestellungen an. — Inserate, die bis Nachmittags 5 Uhr, Wochentags, in der Erpedition (Buchgasse Nro. 3) abgegeben sind, erscheinen am andern Tage in dem Blatte abgedruckt; für Nachschlagen wegen früherer Annoncen wird nichts vergütet.
Frankfurt a. M., im Dezember 1850.
(1525)___Der Verleger: E. Krebs- Schmitt._____
BA-n. Eignet $ 32 Kreuzer.
Geschichte der französische!! Revolution von 178» bis ISM.
Aus dem Französischen. Acht Lieferunqen. (1444)
Herabgesetzter Preis: 32 Kreuzer; so lange der Vorrath reicht.
Mignet's Geschichte der französischen Revolution ist ein anerkannt klassisches Geschichts- wcrk, bad jeder Politiker kennen muß, das im Volke — obwohl in zahlreichen Uebersetzungen verbreitet — auch ungleich bekannter sein würde, wenn es wohlfeiler gewesen wäre.
Die Unterzeichnete veranstaltete früher eine Uebersetzung, die sich den besten als ebenbürtig anreiht und von derselben zugleich eine wohlfeile Ausgabe in 8 Lieferungen n 18 Kreuzer. Um den Rest zu verkaufen lassen wir die noch vorhandenen Exemplare zu dem beispiellos billigen Preise von 32 Kreuzer — also n Lieferung 4 Kreuzer — ab, in der Hoffnun ., Manchem Gelegenheit zu einer so wenig kostspieligen, wie lehrreichen Winterlektüre zu geben.
Wiesbaden. H. W. Ritter'sche Buchhandlung.
Verantwortlicher Herausgcber uno Verleger E. Ritter. — Druck der E. Ritter'schen Buchdruckern.
