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von Herrn Müller zu Geisenheim, fanden die ver­dienteste Anerkennung.

Die hierauf folgende Vorlage der durch den Ver- einssecretär besorgten literarischen Publicationen näm­lich: das bis zum letzten Bogen vollendete Annalen­heft, das erste Heft von Bär's diplomat. Geschichte von Eberbach, sowie eine Anzahl Druckbogen vom berühmten alten Pergamentcoder der Abtei Eber­bach, (Oculus memoKae I.) lieferte nebst den vorher erwähnten Arbeiten den Beweis, daß der Vorstand, wie immer mit u naus gesetzt er Thätigkeit bemüht gewesen ist, die Zwecke des Vereins zu fördern, wo­durch denn aber auch dieses Mal wieder verspätete Abhaltung der Generalversammlung wohl gerechtfertigt erscheint. Herr Dr. Rossel verlangte nunmehr, da der inhaltsreiche Jahres-Bericht ungeachtet bedeutender Abkürzungen, allerdings viele Zeit in Anspruch genom­men hatte, die Fortsetzung der Sitzung auf den Nach- mittag, zur ungesäumten Beschlußfassung über die von ihm beabsichtigten Anträge, was wegen Mangel vorheriger Bekanntmachung unpassend gehalten und Hr. Dr. R. zur schriftlichen Eingabe seiner Desiderien und Anträge an den Vorstand anfgesordert wurde, um dieselben bei der nächsten General-Versammlung vor- zulegen.

# Wiesbaden, 30. Dezember. Gestern Abend um 8 Uhr brannten in Maffenheim, 2V2 Stunden von hier, drei Scheuern und einige Ställe ab.

$ Wiesbaden, 30. Dez. Die „Angsb. Allg. Z." hält cs für sehr wahrscheinlich, daß man in Dresden vor Allem auf Bildung eines neuen Provi­soriums ausgehe, ja vielleicht entspringe der ganzen dresdener Conserenz nichts weiter als ein Provisorium. Die offizielle „Oestr. Cor." bestätigt dies insofern, als sie erklärt, „der Bundestag bestehe und werde bestehen, bis die Stunde gekommen, wo er sich selbst auflosen wird^; noch mehr: „die Punktationen von Olmütz wurden dem Bundestag zur Genehmigung vor­gelegt und auch die Einladungen zur Dresdener Con- ferenz erfolgten erst n ich vorhergegangener Billigung des Bundestags."

Was hat Preußen demnach gewahrt? Nichts! Daß Manteuffel die Konferenz blos als Feuerlöschvercin be­trachtet und daß es wirklich auch auf die Schweiz und Frankreich abgesehen, plaudert die „Dtsche. Ref." be­reits aUzugeschwätzig aus, wenn sie schreibt: „In Dres­den wird man gegen die Revolution sicher ankäm­pfen." Und worauf fußt diese „Sicherheit"? Antwort: „Man wird ihr (der Revolution) den Boden entziehen, auf dem sie sich gemächlich fortpflanzen mußte; man wird Beschlüsse fassen, die den Staaten Frieden und Wohlstand (?) gewähren; da wir der Revolution überall den Krieg machen, so wird es auch dort ge­schehen." Was bedeutet dieses dunkle „Dort"? Heißt das Schweiz und Frankreich p heißt es auch England und Nordamerika? Zum „Ueberall" gehören denfalls auch.

*§“* Mainz, 27. Dez. Zwae pnv demotranschc Siege bei uns nichts Neues, aber der Triumpf, den ich Ihnen heute zu melden habe, erfreut uns doch ganz besonders, weil er einer moralischen Vernichtung un­serer Gegner gleichbedeutend ist. Sie werden wissen, daß unser Herr Wahl - Kommissarius D a e l be­hauptete, die Aeltesten seien nach dem Civilstandsre- gister und nicht von den Wahlmännern zu bezeichnen. Die Darmstädter Regierung trat natürlich dieser fein ausgetifrelten Interpretation bei, denn siehe da, die Herren Civilstandsregister -Würdenträger waren der Größer, Castel und Felten; diese Dreifaltigkeit zog die Herren Heß, Keyn und Brazy und von Dr. demokratischen Partei den Dr. Anschel hinzu. Jene sechs Männer billigten, um dem Wahlkommissär an Weisheit nicht nachzustehen, die von diesem erhobenen Bedenken gegen die dritte Wahlmännerklasse, um dieselbe auszuschließen wegen Zweier, die öffentliche Unterstützung erhalten hätten. In den Nothjahren hat so mancher einmal einen Brotzettel oder sonst ein Beneficium erkalten, so daß ich mich nur wundere, daß nicht mehr solcher „Verstöße" vorgekommen. Genug, Armuth ist vor den Augen unserer Oligarchen und Oelgötzen ein Verbrechen, das Degradirung zum Staatshclotismus verdient! Aber was die weisen Herren von dem Ausschluß der ganzen dritten Wahlmännerklasse erhofft, trat nicht ein, im Gegentheil war durch dieses Mannöver so Viel Zeit verflossen, daß wir die glänzende Wahl unseres Mül­ler-Melchiors in Oberingelyeim noch früh genug er­fuhren, um nun statt dessen den Professor Hillebrand in Gießen zu wählen, der nebst Dr. Schmitz mit 36 gegen 19 Stimmen durchging. Also nur die beiden ersten Wählerklassen, und somit die Besitzenden ha­ben gesprochen und ihr Spruch verurtheilte mit so überwiegender Majorität die Regierungsmarimen. Die Demokratie ist bei uns auf jedem Schlachtfelde des Sieges gewiß, weil sie eine organisirte Partei ist.

* Aus Kurhessen, 28. Dezember. Es war am 27., Morgens um 10 Uhr, als der reaktivirte Kur­fürst mit der Eisenbahn in Kassel anfam. Die Luft der öffentlichen Meinung pfiff ihm eisigkalt entgegen. Kein Mensch, nicht einer, war zu einem ofsiziellen Zu­rufe zu bewegen gewesen. Kurhessische Offiziere, die für ihren Verfassungsbruch beordnet wurden und sich mit diesen „Auszeichnungen" auf der Gasse zeigten, wurden ausgezischt. Die Leiningen'sche Verordnung mit den stärksten Strafandrohungen bei Nichtanerken­nung der Hassenpflug'schen Ordonnanzen, war gedruckt,

doch am 27. noch nicht ausgegeben. Oberbürgermeister Hartwig hatte wegen Stcmpelverwcigernng fortwäh­rend 25 Mann Crekutoren, den Stadträthen wurde Aehnliches gedroht, jedoch ihnen noch 24 Stunden Be­denkzeit gegeben. Am Abend des 26. hatten Preußen und Knrhesscn die Baiern bei Schlägereien zu den Fenstern hinausgeworfen; es kamen tödtliche Verwun­dungen vor. — Am 28. wurde die Leiningen'sche Ver­ordnung vom 26. Dezember (die wir bereits brachten) wirklich veröffentlicht und weitere Erekutionen vorgcnom- men; Standrechtsmaßregeln gegen Waffenhehler waren im Gange; auch hatte Graf Leiningen dem landständi- schen Ausschuß unter Androhung kriegsrechtlicher Strafe jede Zusammenkunft und weitere Thätigkeit untersagt. Wird dadurch die,,fürstliche Autorität"hergesteÜt ?—Fulda wurde am 27. von seinen blauweißen Gästen befreit; sie zogen jedoch nicht die Würzburger, sondern die Frankfurter Straße, da erstere bis Hammelburg von den Oestcrreichern unter Legeditsch, die für Holstein bestimmt sein sollen, besetzt ist. — Am 28. brach aus der Provinz Hanau der Gcueralstab nach Kassel, das 2. kurfürstliche Husarenregimeut nach Fritzlar auf.

Hassenpflug war am Morgen des 28. noch in Frankfurt. Dem „Frkf. I." zufolge hat das österrei­chische Armeekorps unter Legeditsck, das bisher hart an der kurhessischen Grenze in Franken lag, Befehl erhalten, nach Schleswig-Holstein aufzubrechen; die Bezirksdirektion in Fulda war bereits amtlich vom bevorstehenden Durchzüge von 20,000 Mann in Kennt­niß gesetzt. Auch meldet der „Nürnb. Corresp.", daß sich die Oesterreicher von dem Abstoßort Nördlingen westwärts wandten, um zu den k. k. Truppen in Ün- terfranken und Kurhessen zu stoßen, während fortwäh­rend Baiern nach Süden ziehen und die „Agsb. Abdz." von einer Reduzirung deS Präsenzstandes der bairischen Armee auf 25,000 Mann, also von einer Beurlaubung von 50,000 Mann spricht.

Hannover, 24. Dez. (Ns. Ztg.) In Folge der beruhigenden Nachrichten aus Kassel hat der seit län­gerer Zeit in der Gegend von Münden mit einem hannoverschen Truppenkorps stationirte Obrist von Brandis Ordre erhalten, diese Stellung zu verlassen und die seinem Kommando unterstellten Truppentheile in ihre respektiven Garnisonen zu dirigiren.

Dresden, 25. Dez. (Nat.-Ztg.) Jetzt während der Festtage ruhen die Konferenzen. Dieser zufällige Umstand des Dazwischenfallens der Festtage ist nicht ganz ohne Bedeutung. Wenn in rascher Folge die Sitzungen ihren Fortgang genommen hätten, so wären die Dissepenzpunkte sofort von Anfang an in ihrer ganzen Schärfe in den Vordergrund gedrückt worden. Jetzt gewinnen die beiden Minister der Großmächte Zeit zu persönlichen Verhandlungen, und die übrigen Bevollmächtigten können sich in ihren privaten Be­sprechungen je nach ihren Interessen gruppenweise ord- yoerfaprfin

reits heute, daß die Divergenz der^liisichwn, die sich von Hause aus zwischen ven österreichischen und preu­ßischen Bestrebungen herausstellte, durch die langen und sich fast stets Vor- und Nachmittags wiederholenden Konferen­zen zwischen Schwarzenberg und Manteuffel schon jetzt ihre Schärfe verloren habe und gewisse Hauptpunkte, hin­sichtlich deren in der Sache selbst Die Uebereinstimmung wohl pon Anfang an da war, auch hinsichtlich Der äußeren Form geschlichtet seien. Zunächst und vor Allem herrscht darüber völlige Einigkeit, daß die Crc- kutivgewall zwischen Oesterreich und Preußen allein getheilt bleiben müsse, und wie energisch auch Baiern hiergegen auftreten möge, eine Trias wird es nimmer erlangen, zumal selbst Hannover und Sachsen diese Bestrebungen Baierns nicht unterstützen. Nur Würtemberg schließt sich eng an Baiern an, wohl fühlend, daß wenn Baiern .seinen Zweck erreicht, die süddeutschen Interessen überhaupt ein entschiedenes Uebergewicht erlangen würden.

Gerade dies scheint aber der Grund zu sein, wes­halb Hannover und Sachsen in Betreff dieses wichtigen Punktes sich mehr an Preußen annähern, und entwe­der den einfachen Dualismus oder auch für sich eine gleiche Theilnahme wie Baiern wollen. Dies möchte ich festzuhalten bitten zunächst in Beziehung auf Die Königreiche: sie sind gespalten, so daß Baiern und Würtemberg und andererseits Hannover und Sachsen Hand in Hand gehen. Zwischen den ersteren beiden liegen offenbar bestimmt formulirte Vereinbarungen vor, und zwischen den letzteren werden sie wohl hier noch erst zum Theil getroffen, denn unmittelbar nach seiner Ankunft hatte Herr v. Münchhausen, der han­noversche Minister, eine lange Konferenz beim Könige von Sachsen und er setzt die Berathungen regelmäßig mit Herrn v. Beust fort.

Hält man diese Hauptgruppen fest, so wird nur nothwendig sein, noch hinzuzufügen, daß in der man­nigfachsten Weise nun auf Die kleineren Staaten ein, gewirkt wird, um durch ihren Hinzu tritt diese oder jene Seite zu verstärken. Für die Beziehungen dieser Staaten zu Preußen .werden Die hiesigen Konferenzen zunächst entscheidend.

Dresden, 26. Dec. (L. Z.) Von gestern Abend bis heute Abend 6 Uhr waren zu den Ministerialcon- fcrenzeu noch folgende Bevollmächtigte hier eingetroffen: Der k. k. wirkliche Geheimerath Graf v. Buol-Schauen- stein aus Wien /Ministerpräsident v. Nüdt, begleitet vom Geheimenrath v. Mcysebug, aus Karlsruhe und der wirkliche Geheimerath v. Holzhausen aus Homburg.

— Bei der morgen Vormittag stattfindenden erstell

Geschäftssitzung werden demnach (wenn bereit Bevoll­mächtigte bis dahin nicht noch eintreffen sollten) noch unvertreten sein: Mecklenburg-Schwerin, Oldenburg, Bissau, Holstein, Vanenburg, Vuremburg, Waldeck Lippe-Detmold, Schaumburg-Lippe und Lichtenstein. — Im Prinzenpalais fand heute Nachmittag 4 Uhr bei Sr. königl. Hoh. Prinz Johann ein großes Diner statt, zu dem, außer den im gedachten Palais wohnenden beiden Ministerpräsidenten Fürst V. Schwarzenberg und Freiherr v. Manteuffel, die Bevollmächtigten von Oester­reich, Preußen, Bayern, Hannover, Sachsen (Staats­minister v. Beust) und Sachsen-Weimar, die hiesigen Gesandten der vier erstgenannten Staaten, sowie der f. k. wirkliche Geheimerath, Graf v. Rechberg, Ritter Prokesch v. Osten und der jetzt hier anwesende königl. sächs. Gesandte am Wiener Hofe, v. Könneritz, cin- geladen waren. (!!)

Dresden, 27. Decbr., Morgens. (Tel.D.) Die Conferenzen sind heute um 1 Uhr angesekt. Graf Buol ist für Oesterreich, Graf Bülow 'für'Mecklen­burg-Schwerin gestern eingetroffen. Ein oldenburgi­scher Bevollmächtigter fehlt noch. In Der heutigen Sitzung wird eine Einigung über die Form der Be­rathung und über die Form der verschiedenen Mate­rien bezweckt. Se. Ercellenz Der Herr Ministerpräsi­dent kommt Morgen Mittag mit dem Fürsten von Schwarzenberg nach Berlin.

Dresden, 27. Dez. (Telegr. Dep.) Abends. Die Konstttmrung Der hiesigen Ministerkonferenz ist noch nicht' erfolgt. Die anwesenden Bevollmächtigten haben in­deß einen Ausschuß gewählt, welcher den Grafen v. Alvensleben zu seinem Präsidenten ernannt. Der k. k. österreichische Hof- und Ministerialrath, Baron v’ Thierry, wird das Protokoll führen.

Berlin, 27. Dez. (N.-Z.) Wenn versichert wird, daß das Einverständniß zwischen Oesterreich und Preußen sich vorläufig in Dresden erneuert und befestigt Hube, so bezieht sich dies vor Allem auf die leitenden Ideen einer Politik der Restauration. Mit Rücksicht auf die durchgreifendere Kraft, welche künftig den Repressiv- maßregeln zu geben sein wird, zeigt sich Oesterreich vorläufig nicht abgeneigt, in einer neu gebildeten Cre- kutive den Platz mit Preußen zu theilen. Diese Theilung wurde bekanntlich bereits in Olmütz angebahnt, und wenn Preußen von seiner Gleichberechtigung weiter einen so bescheidenen Gebrauch macht, wie gegenwär­tig in Kaffel, so ist das Opfer von Seiten Oesterreichs nicht von besonderer Bedeutung. Die Ansprüche Preus­sens werden gegenwärtig nicht mehr „auf die nationalen und constitutionellen Bedürfnisse", sondern auf die Nothwendigkeit der Restauration gegründet; dies ist das in den Vordergrund gestellte Motiv für den Dualis­mus. — Wird die Absonderung der Erekutive und ihre Theilung zwischen die beiden Großstaaten gewahrt, so ist Preußen im Uebriifcn' nirt beraThm^ zufrieden, fâine Modifikation von Art. 11 derselben zu Gunsten einer weiteren Ausdehnung des Unirungs- rechtS wird zwar noch daneben beftrnvüTtct. Es hat sich aber beieits in den vertraulichen Vorbesprechungen mit dem Fürsten Schwarzenberg ergeben, daß in dieser Beziehung von Oesterreich nichts zu erreichen ist.

Zum Kommiffär für Holstein ist österreichischer Seits General v. Mensdorf-Bouilly ernannt worden.

Berlin, 27. Dezember. (O.-P.-A.-Z.) General von ^bümen hatte vor einigen Tagen Berathungen im hiesigen Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten Man sschließt daraus auf die baldige Abreise' desselben nach Schleswig-Holstein.

Rendsburg, 26. Dez. (H N.) Eine Necognos- cirung hat heute Morgens auf dem rechten Flügel stattgefunden. - Bei Breckendorf ist es zu einem nicht bedeutenden Gefecht gekommen.

88 Stuttgart, 28. Dec. Württemberg will mit Baiern in Dresden eine Volksvertretung fordern; ist das nicht rührend? Ja, denken Sie vielleicht die Herren v. Linden, Wächter-Splittler und Compagnie siad Hug und weise, sie merken, daß die kleinen König­reiche durch die Macht der öffentlichen Meinung sich verstatten müssen, um den dualistischen Bestrebungeu die Stirn bieten zu können! Oeffentliche Meinung . . . . nun was die Achtung unserer Behörden ge­gen diese anbetrifft, so weiß unser tapferer „Beobach­ter" ein Jeb davon zu fingen. Wie hoch die öffentliche Meinung bei uns im Surfe steh., mögen Sie auch auë fol- genWt Christbescheeruug ersehen, welche uns am ersten Weihnachtstage gebracht wurde:

„Königliche Verordnung zumSchutz gegen den Miß­brauch der Presse. Wilhelm von Gottes Gnaden Kö­nig von Würtemberg. In Erwägung, daß die Hand­habung der Vorschriften des Gesetzes vom 30. Januar 1817 der periodischen Presse gegenüber eine nähere Festsetzung der Stellung und Verbindlichkeiten der Herausgeber von Zeitschriften dringend erheischt, und in Betracht des vielfachen groben Mißbrauchs der Prcffè, welcher sich besonders in Zeitschriften und Zei­tungen kund gibt, verordnen und verfügen Wir auf Antrag Unseres Gesammtministeriums und nach Ver­nehmung Unieres Geheimcnraths auf den Grund des 8- 89 der Verfassung, vorbehältlich der Verabschiedung eines Preßgesetzes auf Dem nächsten Landtage, wie folgt: Art. 1. Jedem Hefte einer Zeitschrift und jedem Blatte einer Zeitung, welche innerhalb des Staatsgebiets ge­druckt oder verbreitet wird, muß außer dem Namen des Verlegers oder Druckers (Gesetz vom 30. Januar