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ZwangSliterat ur, das find die Bedingungen, das Ver­trauen der Lehrer zu gewinnen.

Gelingt dieses dem neuen Referenten nicht, so wird man, um nicht an seinem Charakter irre zu werten, ihn für einflußlos halten, — ihm also nicht vertrauen.

# Wiesbaden, 13. Dez. Preußen geräth, es mag sich stellen, wie es will, aus dem Schlimmen ins Schlimmere. Daß Baiern und Würtemberg „Krakehl" machen wurden, hat Herr von Manteuffel gewiß er­wartet; aber daß es ihnen gelingen würde, die Dres­dener Konferenzen hinauszuschieben und vielleicht gar illusorisch für Preußen zu machen, das ist eine neue Probe für die Ehre Preußens als Großmacht. Jeden­falls ist .cs ein schlimmes Vorzeichen, daß die Münchener Negierung vom 12. durch den Telegraphen verkünden darf: „Die Dresdener Konferenzen werden erst am 30. dieses Mo nats beginnen, indem zuvor noch Vorfragen, welche von Mittelstaaten angeregt wer­den, zu erledigen sind." Preußen entwaffnet, wäh­rend das Zustandekommen der freien Konferenzen noch nicht einmal sicher ist! Erst wehrte sich Preußen, in den Bund zu treten, nun wehrt sich Baiern, in den Dresdener Bundestag zu treten: ist das kein Thurm­bau zu Babel? Die Fanatiker der Ruhe und Ord­nung hofften auf vergnügte Feiertage und — nun Alles wieder in Frage! Ist das nicht zum verzweiflen?! Doch nur Geduld — Rußland ist zwar ein großer- Freund der Verträge von 1815, doch soll in der neue­sten russischen Note der Passus vorkommen: „Der Kai­ser wird allen denjenigen Maßregeln seine Billigung nicht versagen, welche darauf hinausgehen, die selbst­ständigen Verfassungsgestaltungen der kleineren Staaten von der Mitwirkung der deutschen Großmächte abhängig zu machen." D- h. den Fürsten wird die Befugniß freier Vereinbarung mit ihren Völkern genommen, mit andern Worten: um den Märzverbindlichkciten den Völkern gegenüber zu entgehen, werden sie unter die Kontrolle Oesterreichs und Preußens gestellt, also mediatisirt! Die Frage ist nur, wie der König von Preußen ohne Mediatisirung seinerseits der kon­stitutionellen Verpflichtungen enthoben werden soll?

* Aus Kurheffen. Auf den 12. Dezemb. Abends waren die österreichischen Besatzungstruppen in Kassel angesagt. Die Preußen, welche Kurhessen noch in allen Richtungen durchziehen, um sich überall „hin­auszuwerfen", wo die Baiern erscheinen, werden bis zu jenem Termine nur noch das stipulirte Bataillon in der Hauptstadt des Kurfürsten haben, der sich zur Heimkehr vorbereitet, um die Weihnachtstage wieder in seiner'Hofburg mit Hassenpflug zu feiern.' Taris ist am 11. über Hersfeld mit 4000 Mann vorangeeilt; ein Theil seiner Leute blieb in Rotenburg, wo sofort Erekutionsmaßregeln gegen das Obergericht angeordnet werden. Gras Rechberg maßregelt nach wie vor. Die Gerüchte von General von der Gröbens Eutlassungs- gesuch tauchen wieder auf, ohne Glauben ^juiben; es ist auch damit zu fpät._

Mittags. Die „Kasseler Zeitung" vom 11. ent­hält einen merkwürdigen Artikel, in welchem aus aller­lei Gründen versucht wird zu beweisen, daß es besser sei, wenn der Kurfürst nicht mehr in Wilhelmsvad bliebe, doch auch nicht nach Kassel zurückkehre, sondern Fulda zur Residenzstadt mache! Ob hiermit der am 11. plötzlich erfolgte Abmarsch des als „Garnison" in Kassel ungezogenen Bataillons des 17. Regim. in Verbindung steht, wissen wir nicht; Blittersdorf gibt dem Kurfürsten den Rath, ja nach Kassel zu gehen. Der „N. Hess. Ztg." nach zu schließen, wird Kassel bis zum Einrücken der Oesterreicher ganz von Preußen geräumt sein.

Hannover, 10. Dez. (Köln. Z.) Es wird mit Be­stimmtheit erzählt, daß von Seiten der schleswig-hol­steinischen Statthalterschaft ein Bevollmächtigter an den König v o n H a n n o v e r gesandt ist, um ihn zu ver­anlassen, die Vermittelung über Friedens- Verhandlungen zwischen Dänemark und Schleswig-Holstein zu übernehmen.

Hannover, 10. Dez. (Nieders. Ztg.) Die ritter- schaftliche Curie beschäftigt sich mit Berathung eines Schreibens der königl. Regierung die Organisation der Provinziallandschasten betreffend. Der Ausschuß der Provinzialstände der Landschaft Hoya und Diepholz zu Hoya, der vor ein paar Tagen zu demselben Zweck in Nienburg versammelt gewesen, hat sich sowohl ein­stimmig gegen jede verfassungswidrige Octroyirung durch die allgemeine Stände erklärt, als auch gegen das Verlangen der Negierung protestirt, daß bereits bis zum 15. Januar 1851 bei einer so hochwichtigen Angelegenheit ein Resultat der Verhandlungen der Landschaft erzielt sein müsse. Die Negierung wird voraussichtlich bei allen Landschaften auf energischen Widerstand stoßen.

Hamburg, 10. Dez. (Tel.D.) Dem Vernehmen nach wird sich der König von Dänemark ebenbürtig vermählen. — Man erwartet allgemein mit Nächstem einen Angriff der Schleswig-Holsteiner auf die däni­sche Linie,' auch spricht man von einer Besetzung Lauen- burgs von Seiten der Holsteiner.

Berlin, 11. Dezbr. Ueber die freien Konfe­renzen, deren Gewährung von Seiten Oesterreichs wir die Demobilisirung verdanken, will das „Coir.- Bur." wissen, daß von der österreichischen Regierung vorgestern die Vorschläge, welche als Basis der Dres­dener Conferenz gelten sollen, hieher übermittelt wor­den. Die „N. Pr. Z." theilt in Bezug auf denselben

Gegenstand Folgendes, was wir theilweise schon be­richtet, mit: „Der Minister des Auswärtigen, Hr. v. Manteuffel, wird sich nur dann zu den freien Konfe­renzen nach Dresden begeben, wenn der Fürst Schwar­zenberg ein Gleiches thut. Uebrigens hören wir, daß beide Minister noch hin und wieder in Dresden Be­hufs leichterer Verständigung Zusammenkommen werden, ohne selber direkt an den Verhandlungen der Bevoll­mächtigten Theil zu nehmen." — Wir erfahren durch die „Nat.-Z.", daß der Leg.-Naih Abcken den Gra- , seit Alvensleben nach Dresden begleiten werde.

! Die „Const. Zeitung" erfährt aus glaubwürdiger i Quelle, daß die veröffentlichte Punktation nicht das ' einzige inOlmütz unterzeichnete Dokument gewesen sei; ■ es sei dort zugleich ein Separatvertrag zwischen Preus­sen und Oesterreich in 14 Artikeln abgeschlossen. - Das angebliche Verlangen Baierns, bei der Lösung der heutigen Versassungsfrage von der Olmützer aus die Bregenzer und Warschauer Stipulationen zurückzu­gehen, würde allerdings das Vorhandensein einer solchen Konvention voraussetzen.

Die „Neue Preuß. Ztg." bemerkt: „Es wird jetzt wieder versichert, daß der Oberpräsident v. Witzleben das Ministerium des Innern übernehmen werde. — Der Regierungspräsident v. Raumer hat sich defini­tiv für die Annahme des Ministeriums des Unterrichts, der geistlichen und Medicinalangelegenheiten erklärt; wir halten also die gestern in einem gewissen Kreise ausgesprochene Möglichkichkeit, als dürste Hr. v. La­denberg doch noch in diesem Ministerium verbleiben, für definitiv beseitigt. Uebrigens spricht man auch da­von, Hr. v. Ladenberg sei bereit, das Präsidium der Oberrechnungskammer zu übernehmen."

Die mehrfach verbreitete Nachricht, daß eine Ver- : tagung oder gar gänzliche Auflösung des Finstencollegiums 1 erfolgen werde, ist, wie eie „Sperr. Ztg." erfahren ! haben will, durchaus unbegründet. Das jetzige Fürsten- 1 Collegium repräsemirt Preußen und seine Verbündeten ; und wird, so gut, wie auch früher — wenn auch i unter dem Ramen „Verwaltungsrath" auf Grund des i Bündnisses vom 26. Mai bestand, jetzt bestehen bleiben, ‘ nachdem die Union S ver fa s s u n g aufgegben ist.

Reinerz, 7. Dez. (N. Od.-Ztg.) Als ich vor wenig Tagen Ihnen die Ankunft von 6 kaiserl. De­serteurs meldete, hätte ich nicht geglaubt, daß ich in so kurzer Zeit über die Auslieferung dieser Deserteure würde berichten können. — In der heutigen Mittag- stunde brachte ein Unteroffizier und 12 Mann mit ge­ladenen Gewehren und aufgesteckten Kupferhütchen die 6 Deserteure aus Glatz zurück. In Remerz sollte Nachtquartier gemacht und am anderen Morgen die Reise bis zur nächsten kaiserlichen Grenzstadt Nachoh fortgesetzt werden, woselbst die Auslieferung dieser Un­glücklichen stattfinden sollte. — Allgemeines Mitleid i zeigte sich bei den Bewohnern unserer ^tabt, denn ' das Schicksal dieser jungen, kräftigen, hübschen Leute ist keineswegs beneidenswerth, ohne Zweifel würden sie zu Pulver und Blei begnadigt werden. — Hier wurden sie wieder in dasselbe Arrestlokal gebracht, in welchem sie vor einigen Tagen eine Nacht zugebracht, jedoch wurden sie diesmal strenger militärisch bewacht, • indeß wurde erlaubt die Leute besuchen zu dürfen. Von ! allen Seiten erhielten sie wieder die verschiedensten Ge- i schenke, namentlich an Essen, Trinken, Cigarren rc. ; Wie groß war erst unser Schreck, bald Darauf jedoch ■ unsere Freude, als wir erfuhren, daß auf unbegreif­liche Weise nach eingetretener Dunkelheit, Abends 5'/z ' Uhr alle sechs Arrestanten aus ihrem Arrest- ; lokal vers ch w unoe n waren, obgleich ein Posten ; vor der Stubenthür und einer an der Hausthüre sie ’ bewachte. Jedenfalls ist die Flucht im Einverständ- ! niste mit äußerer Hülfe zu Stande gekommen. — ; Glück auf die Reise! — —

Dresden, 9. Dezbr. Die erste Kammer berieth ! heute über einige die Verfassung ergänzende und ab- ändernoe Bestimmungen, wodurch der Regierung mehr ; Freiheit bei Steuerausgaben gegeben wird, und geuey- : mißte, im Wesentlichen die Regierungsvorlage. Die ! zweite Kammer erkannte durch Beschluß 11 „rem- lenteu" Abgeordneten das politische Ehrenrecht der ! Wählbarkeit für immer ab.

8 Leipzig, 10. Dezember. Gestern ist der hiesige Blumvereln aufgehoben, die Vereinskaste mit Be­schlag belegt, Blum's Bildniß unter starker Polizer- macht in Gewahrsam gebracht, die von dem Verein angeorvnete Christbescheerung für arme Kinder verboten ■ und denen, welche zu diesem Zwecke bereits Gaben entgegengenommen, dieselben von der Polizei abver­langt werden. Warum dieser plötzliche Terror-smns? Denn der Verein bestand gesetzlich und zur Sammlung war Polizeierlaubuiß kingeyült und erhalten worden, i Die Motivirung dieser auffallenden Maßregel, die ich ' freilich selber nicht gelesen, soll darüber sehr offenherzig sein. Blum, soll cs dort heißen, sei ein Rebell ge­wesen, der als solcher die verdiente Strafe erhalten i habe; ein Verein, der sich nach ihm nenne, sei ein Rebellenverein und unterstütze Rebellenkrnder!! Den i armen Kleinen ist die Freude verdorben; aber, wenn etwas, so sind solche Schritte geeignet, Blum's An­denken zu einem Blumfanatismus zu steigern. Mögen alle Eltern, denen Blums Gedächtniß kein fluchwürdi­ges erscheint, am heiligen Abend dessen gedenken, um den unsere Kleinen schon den hellsten Avenv im Jahre entbehren müssen. In Sachsen wenigstens wird man in Vielen Familien dem Blum eine Kerze brennen.

Türkei.

Von der Dravemündung, 30. Nov. (C Bl. a B.) Aus ganz verläßlicher Quelle läuft hier so eben aus Vinkovce die Nachricht ein, daß die letzten Anstrengun­gen des Omer Pascha an der Bosna mit dem voll­ständigsten Erfolge gekrönt wurden. Die Jusurgenten- schaaren sind ganz versprengt. Ober-Tuzla, Unter-Tuzla, Brood, Gradacac und Zvornit erhielten eine ziemlich starke Besatzung. Schon am 28. ließ Omer durch einen Offizier dem greisen Mahmud Pascha von Tuzla und dem Alai Beg von Gradacac nach Vinkovce die Mittheilung inachen, daß sie ungehindert nach Tuzla nach Gradacac zurückkehren können. Bezeichnend für den siegreichen Giaur ist die Fassung dieser Mittheilung; Omer „wünscht nämlich, fic bald in ihren Regierungs­sitzen zu sehen." Wohl trug Mahmud anfänglich eini­ges Bedenken, diesem Wunsche sogleich nachzukommen, muß sich jedoch bald eines Bessern besonnen haben, da er in der That am 30. Mittags seine Rückreise auge­treten. Mahmud gilt bekanntlich für den reichsten Grund­herrn Bosniens, denn man schätzt sein baares Bciitz- thum auf 2 Millionen Gulden. Beine Suite in Vin­kovce bestand aus seinem Sekretär, Güterverwalter, 2 Dienern und einem Koch. Der letztere dient bei ihm bereits 23 Jahre und ist ein mchtunirter Serbe.

lKepuÄLik Frankreich

Paris, 10. Dezember, 7 Uhr Abends. (Kön. Ztg.) Wie man sagt, sind mit dem am 7. Dez. in Marseille angekommenen neapolitanischen Dampfboote „Vesuv" wichtige Nachrichten aus Sicilien eingetroffen. Nach der Aussage der Mannschaft dieses Schiffes hat im Augenblicke der Abfahrt von Neapel dort eine tele­graphische Depesche angezeigt, daß in Palermo eine blutige Revolution ausgebrochen sei. Zwei der berüch­tigtsten Personen der bourbonischen Reaction in Sicilien sollen am 26. Nov. beim Verlassen des Toeaters er­dolcht worden sein; bewaffnete Banden vereinigten sich sofort in den Vorstädten und auf den umliegend?!.! Höhen; man signalisirte unter Anderem ein ernstes Zusammentreffen zwischen den Insurgenten und einem Schweizer-Regimente in den Bergen von Ficuzza, und daß die Truppen gezwungen gewesen seien, sich znrück- zuziehen. Wir geben, wohl bemerkt, diese Neuigkeit unter aller Reserve; wir erwarten, daß sie bestätigt sei, bevor wir alle Details veröffentlicht, welche uns von Marseille mitgetheilt sind. Möge Gott indessen die Sache dieses unglücklichen Volkes von Sicilien beschützen!

Im „Bote universell wird erklärt, daß die hiesige Bergpartei sich dem Plane der von Mazzini ausge­schriebenen italienischen National -Anleihe, welche bekanntlich der europäische demokratische Central- Ausschuß unter die Bürgschaft aller Nationen gestellt hat, aus vollem Herzen anschließe. Wie es heißt, werden viele Mitglieder des Bergs sich auch durch Geldbeiträge beteiligen.

* Paris, 11. Dezember.^ Die Rede des Präsiden­ten bei dem gestrigen Zweckessen auf dem Stadthause bringt wieder mehrere wohlstylisirtesRedensarten über den tiefen Respekt, den Herr Louis von der Volkösou- veräuität und den Prinzipien von 89 zu haben be­theuert. Die Rede hat der Ordnungspartei, der die absolute Volkssouveränität ein Gräuel ist, nicht gefallen; die Demokratie aber merkt ihr die Absicht an, daß er sich den Appell ans Volk als Nothanker bereit erhalten will. „Die Legitimität meiner Wapl begründet meine Macht, eine Contrerevolution kann nie Macht begrün­den!" rief Herr Louis fast droyend den Royalisten zu. Changarn ier war bei dem Bankett anwesend. — Die Rational-Versammlung bewilligte die gericht­liche Verfolgung der Abgeordneten Miot und Rouher wegen eines Preßprozesses mit Dem Generalconseil ihres Departements. Hierauf begann die Debatte über die Hypothekenreform. — D'Olliviers Antrag wegen der Sonntagsfeiet wird wahrscheinlich in Folge von Monta- lemberts Kapuzinade, die heute von allen Seiten verhöhnt wird, durchfallen.

Börse: 3pCt. 57, 15(Hauste 25 C ); 5pCt. 94, 60. (Rarvaez hat beruhigende Finanzerklärungen ge­geben. — Madrid 6. Dez. Span. 3pCl. 34%.)

Handels- und Börsennach richten.

Frankfurt, 12, Dez. Da die neuesten durch den Telegraph von Wien vom 11. d. M. bekannt gewor­denen Coursnotiruugen nicht der Erwartung entsprachen, die sich unsere Spekulanten im Allgemeinen auf die Nachricht von der Revucirung der Armee bavou mach­ten, so kamen an heutiger Börse mehrfache Verkäufer für österreichische Fonds zum Vorschein, wodurch sich benannte Effekten, obgleich zuletzt wieder fester wie an­fangs schließend, dennoch niedriger im Cours als gestern Abend stellten. 5pCt. Metall, blieben 73^pCt., zu­letzt 74pCt., 4%ptét. Metall, anfangs 63%p(R, zuletzt 64, 64^/zpCt., Wienerbankaktien 1080, 1072 fl. 500 fl. Looft 151^,^., 250 fl. Loose 85%p@t Alle übri­gen Papiere, sowie namentlich preußische Fonds, zeig­ten eine sehr feste Haltung und schlossen größtenteils höher im Cours als gestern. Von Eisenbahnaktien bleibt Friedrich W.-Rordbahn 38pCt , Verbot 75%pßt , Köln-Minden merklich höher, 93pCt., Taunus 303 fl. 3pCt. inländ. Span., anfangs auf höhere spanische und Pariser Notirnng zu33^pCt. und darüber verhandeld,