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»äW sind, alte schânchlâ E-U-idmg-n, rWtlto dir Brreine, zu vdLstrrcken. Dir Bisiunde können in dem konsolidirteu Fonds angelegt werden. Die Legitimation der Erben ist außerordentlich verein­facht Jede auf das Leben eines Kindes versicherte Summe'darf erst gezahlt werden, wenn das Zeugniß eines Arztes oder der TodtenbeschanerMry über die Todesursache beigebracht ist. Die Vorsteher haben jährlich Rechnungsabschlüffe eiuzureicheu, nicht an eine Behörde, wo der Dezernent sie ad ^otu legt, sondern an das Parlament, unter denen Mitgliedtin wenigstens Einer sein wird, der Kenntniß davon nimmt.

Ist das nicht Durchaus praktisch ^ Aehul lches haben Mr zwar auch längst hier und dort; aber!Redensarten thnn's freilich nicht, sondern der Gei st. . licht derb lande macht selig, dieser dumme Einsatz in d.e K.rchenlotter.e: die That macht glücklich und frei! Wollt ihr geben, so gebt'euch selbst an die gute Sache hm; wollt ihr Dank mitten, so säet Dankenswerthes; wollt ihr un­sterbliche Ehre haben, so reicht die Hand zn unver- gänglicheu Thaten zur Eyre und zum Heile der Men,ch- t?nV Nur der AnKmg ist schwer, destoleichter der Fortgang.

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* Wiesbaden, 7. October. Die kurhessischen Wir­ren sind in ein neues Stadium getreten, doch aus der drohenden Tragödie ist noch einmal eine bnppcnko- mödie geworden, zu der wir den âl Vorschlägen: Der ergraute Greis in der Klemme, oder der Wühler von Gottesgnaden." Am 4. Oktober wurde die wmose Ergebenheitsparade vom alten Blbelhnsii-

, auf dem Friedrichsplatze in Kagel abgehaltm. Wer von Ihnen", rief der alte Gottesmann den Of­fizieren in seiner Paradepredigt zu, „lieber jene, ver- brecherischen und gemeinen Rotte der konstitutionellen Partei die Hand geben, als die Rechte des Kurfür­sten schützen will, der möge hcrvortreten, Kme^Um- folm ausziehen und die Blouse aulegen. Die ven 5000 Mann, welche nach dem D-enstreglemeut bei dem Vorüberreiten des Oberbefehlshabers dreimal Purrah zn rufen haben, waren plötzlich so heiser ge­worden, laß als er an die Artillerie kam, das Hurrah von menschlichen Ohren nicht mehr zu verneinen war. Dennoch erließ der Mann Gottes die ^l'xr^ zur Entwaffnung der Bürgerwehr, zur Bildung der , Kriegsgerichte und die Befehle zur Besetzung der Zei- tungsdruckercicn. Schon war er aber lehr im Ei- , kranken'. Denn der Schneider der ihm die rothen : Wulstreifen zur Parade an die Hosen fitzen sollte, hatte geantwortet, „daß er ihn mit ferner Nadel nicht in seiner jetzigen ungesetzlichen Stellung befestigen wolle. Der Agent der Gothaer Lebensversicherung erklärte ihm „daß seine zur Zeit der Pensionirung mit einem hohen Kapital abgeschlossene Versicherung jetzt bei sei­ner gefährlichen Stellung keine Gültigkeit mehr habe. Obergerichtsanwalt Henkel endlich hatte ein „offener» j Schreiben" au den Gottseligen veröffentlicht, worin ; er ihm zeigte, wo die Rotte der Aufrührer hau,e und j ihn in Bi b el sprüchen den rechten Weg angab. „Das ! kann unmöglich ein Gott wohlgefälliges Amt sein", heißt der Schluß, „dcim Gott will nicht Den Desptismus, sonèlra will,daß auch dieObrigkci l Ge setz und Recht respektiren, an eine Verfassung gebunden sein soll. Ganz deutlich, perr Ge­neral , können Sie dieses lesen, im fünften Buch Mvy-, Kapitel 17, Vers 14-20, wo Gott durch Moses dem Volk Israel sagen läßt, wie es gehalten werden solle, wenn sie sich einen König wählen würden. Da heißt j c» von diesem Könige unter Andern: „Und wenn er nun : smen wird auf dem Stuhle seines Königreichs, so soll er dies Gesetz von den Priestern, den Leviten, nehmen und in ein Buch schreiben lasten..Das soll bei ihm sein und soll darin lesen sein Lcbenlang, auf daß er lerne fürchten den Herrn leinen Gott, da st er halte ade Wor tc tiefes Gesetzes und diese Rechte , daß er darnach thue. Er soll sein Herz nicht erheben über seine Brüder rund

soll nicht weichen von dem Gebote, weder zur Rechten, noch zur Linken." — Lassen Sie sich daher, Herr Ge­neral , durch Hrn. Hassenpflugs Ränke und Schwänke, welche nur darauf hinauslaufen, die Verfassung abzu- schüttelu, das hochfahrende Haupt des Despotismus wie­der fesselfrei und zügcUos zu machen, während er gleit, nerisch und heuchlerisch vorgibt, alle jene Verfastungs- brüche geschähen einzig und allein aus Liebe zur Ver­fassung und zum Zweck deren Aufrechthaltung, nicht ver­leiten, ein Feind Ihres Vaterlandes, ein Zerstörer, dessen rechtlicher Ordnung zu werden und damit auch gegen Gott zu sündigen. Sie sind ein Greis und werden bald vor Got­tes Thron stehen. Dori werden Sic nicht mit Hassen- pstug'schcu Sophismen und Blendwerken, sondern nur mit einem reinen Gewissen durch ko mm ew Werfen Sie daher ein Amt ab, welches gegen göttliche und menfip- liche R ichte angcht, und wenn Sie Ihrem Fürsten wahrhaft dienen wollen, so sagen Sie Ihm Dabei : „Wnf Die Schlange von Dir, Die dich zum Treudruch gegen dem Volk und gegen ganz Deutschland verleitet hat, kehre zurück zu Deinem Volke und zu Deutschland, und suche Dein Glück in treuer Erfüllung deiner Regcntenpstichtcn durch cm verfassungsmäßiges, Dem gemeinen Besten ent­sprechendes R.glmcnl, aber nicht m Der Befriedigung der Habsucht, des Ehrgeizes, der Herrschsucht und anderer Leidenschastcu, wozu dich Die Schlange reizt." Schlag auf Schlag erschüttert in seinem „Glauben", wurde er noch betroffener durch die gänzliche Jgnori- rung seiner- „Oreres" bei den Eompagniechefs der Bür­gergarbe. Nun wollten auch die zu den Kriegsgerich­ten' herbcigezogenkn Auditeurs nicht Ordre pariren. Dies war oaS Vorspiel zn den neuesten Verwicklungen, welche der Telegraph vom 5. Oktober aus Kassel meU det: „Das Geueralaucutoriat hat, auf Anklage des stän­dischen Ausschusses, Untersuchung gegen den General- lieutenant v. Haynau, wegen Vergewaltigung, erkannt, und das weitere Verfahren dem Gatnisonsgericht auf; getragen. Oberstlieutenant Hildebrand ist im Auftrage der verfaffungsgctreuen Offiziere nach Wilhelmsbad ge­reist, um dem Lanbesherrn Vorstellungen zn machen. Generallieutenant v Haynau hat sein Ehrenwort ge­geben, daß er vor der Rückkehr Hildebrands nichts mehr unternehmen werde." Dieser Schritt des Offi­zierkorps der in Kassel garnisonirenden Truppen ist ein wichtiger Fortschritt zur Lösung der Verwicklung; denn die «Stimmung deS hessischen Militärs unterliegt hicr- nach keinem Zweifel mehr: das ganze Land ist in der Verfassnngsfiizge einig; die Änsiiahmen der für; fürstlichen Cligne bestätigen nur die Regel, wie dies auch bei Entwaffnung der Bürgergarde der Fall war; es wurden im Ganzen an Gewehren in -Folge der Ordre eingeliefert: ein Stück!

Mittags. Die neuesten Berichte ans Kassel vom 4., 5. und 6. Octobcr bestätigen und führe» das bereits GcmeidcE Mp mehr uns. Die ProklamWon, wonach Die 'M gcrgärde um 6 Uhr Abcnbö ihre Gc- wchre aßhefern sollte, wurde erst — 7 Uhr Adcnbs durch Troiiimclschlag besannt gemacht! D-e K urfü r st- Husaren, find Die einige Truppengattung, welche mit Hasscnpstug durch Dick und Dünn zehen zu wollen scheinen; nur Die Husarcnoffistecc sinh bic einzigen, welche Geschmack an Haynaus's R dc gefunbcu, unD den Ver­such gemacht haben, das Släudcimus zu stürmen, wo Der permanente Ausschuß bis 1 Uhc Nachts beisam­men war.

Die „N. Hess. Ztg." und die „Hornisse" sind wie­der erschienen, auch Oetker, Redakteur der „N. Hess. Ztg.", aus seiner Hast auf Befehl des Odergerichts wieder befreit worden. Das Garnifonsgericht hat, wie die „Neue Hessische Zeitung" berichtet, in Folge der Dekrete des Generalanditorats die Untersuchung gegen den Generallientcnant v. Haynau eröffnet. Der­selbe ist Dem Vernehmen nach frans geworden. Wei­tere Maßregeln sind bis jetzt nicht vorgenommen. Die Bürgerdarbe, (von welcher auch heute kein Gewehr abge'llefert wurde), der Oberbürgermeister rc. sind bis

letzt nicht weiter in ihren Funktionen behelligt worden Anch sind weiter^keiue Bekanntmachn,, gm, Ordres ,' vom „Oberbefehlshaber" erschienen. Gegenwärtig ist Kassel ganz ruhig und steht Dev Zukunft mit Zuver­sicht entgegen. Herr Klinkerfues wird seitM ^zae^ vermißt nnb ist von Ordonanzen de^ „ObcâcMkâ Habers" vergebens gesucht worden. — Die

Imig de: taatsdie11erge h alte und Pensionen Pensionen für Die Hofdiener der seligen Kuâstâi- tens des Comites, ist für Kassel seit einigt Taâ in vollen Gange. Die gezeichneten Beiträge ■ so bedeutendem Belange, daß, obwohl erst Die Hälft? Derselben eingesorDert ist, die Vercinskaffe doch mebr ausreichend mit Zahlungsmitteln versehen ist. _ — Zu den Auftrag an Den Commandeur des Schützen- bataillous Hillebrand haben laut der O.P.A.Z. mit Ausnahme von 4 sämmtliche Offiziere gestimmt.

Als auf Anklage des permanenten Äusschnffes das UcimaUuiDitoriat die Einleitung eines strafgerichtlichen ^e>fahrens gegen Haynau dem Kasseler GarnisonSge- richt ansgegeben, und fich am Morgen des 5. die Ge- nclallieutenants von liess und Gerlach mit zwei Auditeurs zum ® es lugten begaben, um ihn ;„ perueh- mcn, riß Der Hessenbänheger das Fenster auf und imue: „Verrath !" Als aber die Herren sich nicht stö-

U-ßen sondern Anstalt machten, den „ergrauten Gren , Der mit Verhaftung drohte, festzunehmen, winde er zahm und gab sein Ehrenwort, sich bis auf wutcre Ordre ruhig zu verhalten. Dennoch wurde, j^ob auch SanitätsrücksichteiiL) ihm Stubenarrest auf» ei legt, dem er sich denn auch in christlicher Ergebung

Höchst, 7. Oktober. Sie werden sich der tra­gischen Rolle erinnern, die der damalige Ncichsmini- ster Heckscher hier während der FrankfurterSeptem- beitage spielte. Heute früh wurde dahier Den in die­ser. Sache BeschuldigteiVdas Urtheil publizirt, welches auf 4 Monate bis 2 Jahre Corrcctionshaus und bei dem Einen noch überdies auf Dienstentsetzung lautet. Die BerurtheiltenZwollen? appeUiren.

H Von der Lahn, Anfang October. Am 1. d. M. ist die erste ülammcr des nassauischcii Vcreinsbtattcs für vatcr(âuDi|d)e Arbcir und Bildung, unter Der verantwort- li l en Redaction des Procuratvrs Verfiasscn in Liuiburg, Vorsitzcndcr Ded Vcccmö für vaterländische Arbeit und Bildmig, erschienen, nachdem schon am 15 Sept., Dem eilten Festtage, in einem Prvbeblatt Die Statuten des Vcrrins, ucdst einigen Vorlagen, mitgctheilt worden waren. Die>clben werden aber nochmals in den nächsten Nummern Der V rcinszcitung abgedruckt werden, Da das Probeblatt nicht gleichmäßig durch das ganze Land verbreitet werden konnte. Die Nummer vom 1. October g'bt Die ausführliche Bcswrcibu g des ersten Festtages vom Präiidcutcn des (ientralconnte’O, Procuratur Ver- I flauen, einen Aufsatz über die Bedeutung des Festes, von Dr. Schirgcs in Frankfurt, eine umfasseude Petition ! an das Hcrzogl. Staatömiulstcrimn über Die Fortbildung Deo iiafiuuifchcu Schulwcfrus, einen vorläufigen kurzen Bericht über Die Produktionsausstellung in Dietz, von dem Präsidenten des Ccntralcvmite's Verfiasscn, sowie mehrere Correfpondenzen über volkswirthschaftliche Fragen unD Gegen ttändc, welchen nach iBccudigung dcsj Fest- bcrichrcs ein größerer Raum zufällen wird. Das Vcr. einsblatt wird hoffentlich dazu beitragen, Die Bedeutung d-s jährlich wicvci kchrendcu nassauischen Vo ksfcstcs zu allg mniicrcm Bewußtstiu zu erheben, sowie es Die immer gelegenere Durchbildung Der Feierlichkeiten selbst fördern wird. Wer Die Bestrebungen des NativnalvereinS für drutuhc Arbeit, zu sWanHurt, nicht kennt, welche Der nassauifche Verein auch zu Den [einigen gemacht hat, wird sie Einheit und leitende Idee des Festes, worin tiefe Bestrebungen zu ihrem sichtbaren Ausdruck gelangen, nicht zu würdigen wissen. Daraus sind manche Miß- verftänènissc zu erklären, DieJftcb hier und Da über Den j Sinn und den Organismus des Festes kund gegeben I haben. Diejenigen Männer unseres Landes, welche

aus der Stadt gebracht, und zuerst eins der Wohn- Häuser, dann auch das Einliegerhäuschen in Brand gesteckt. Die Tscherkessen zogen sich hierauf in das Esse Wohnbaus zurück. Des Abends nach 6 Uhr ging auch ' das Wirthschaftsgebäude mit allen Bor- räthen in Flammen auf. Die fünf Eingeschlossenen setzten von ihrer letzten Position aus den Widerstand mit verzweifeltem Muthe fort. Der Commandeur der Dragoner vermied einen Sturm, um seine Leute nicht 1 unnütz zu opfern. Man zog vor, die Nacht zu bi'voua- | fiten. Noch gestern Abend gingen zwei Estafetten nach ' Bromberg, und so langten heute 40 Mann Füsiliere mit dem Negimeuts-Kommandeur von Dort an. Man begann das noch übrige Haus mit Raketen zu be­schieße»; die Tsckerkesse» harrten auch da noch todes- nmthig aus, und leider fiel noch 1 Infanterist von ihren Schüssen. Endlich fing das Haus Feuer, und 4 der Unglücklichen traten nun heraus, und wurden sofort mit einem Kugelregen empfangen; 1 blieb sofort todt, 3 wurden schwer verwundet ins Lazareth gebracht; der fünfte hatte vorgezogen, fich unter den Trümmern des Hauses zu begraben. Ich enthalte mich jeden Urtheils über eine Katastrophe, die keines Kommentars bedarf; die Zahl ihrer Opfer beträgt bis jetzt 7, mit Aus­schluß der Verwundeten. Den Brandschaden schätzt man auf 5000 Thlr. Bekanntlich baten die Unglück­lichen bei ihrer Ankunft, fie ruhig nach Berlin zum Könige ziehen zu lassen, der über ihr Loos entscheiden

solle. Die Behörden glaubten Dagegen von der Strenge ihrer Vorschrift kein Haar breit weichen zn dürfen."'

Welche Verträge, die solche Scheußlichkeiten zur „Pflieht" machen!

Verschiedenes.

Der bekannte, in Deutschland vielgelesene Roman­schriftsteller James ist in Amerika und wird in Boston einen Cyklus von sechs Vorlesungen über allgemeine Civilisation eröffnen. — Unter dem Titel: „Die Schattenseiten Californiens" veröffentlicht die „Times" zwei Briefe ansgewanderter Engländer aus Dem Gololaud; Dem ersten, der ans San Francisco Den 31. Juli 1850 datirt ist, entnehmen wir folgende Data: „Ware Alles wahr, was die Zeitungen erzäh­len, so müßten wir in ein paar Monaten unser Glück machen, aber die Zeitnngsbesitzer hier zu Lande sind selbst Spekulanten, haben ihr Interesse in Den verschie­denen neugcgründeten Städten, darum lügen fie wie gedruckt und betrügen Tausende von Emigranten. Ein Paar unter diesen haben freilich viel Geld gemacht, sehr viele Dagegen haben Hunderte von Dollars zugc- setzt. Die Strapazen in den Minen sind sehr groß, die Gefahr für Leben und Eigenthum aber noch größer. Neulich erst wurden 29 Personen in den Stocktoner Minen von den Mexikanern todtgefchlagen . . Näch­stes Jahr werden die Gruben viel weniger Gold lie­fern, denn fast das ganze Goldland ist von mehr als

100,000 Goldsuchern in Beschlag genommen, und diese werden, was sich nur graben läßt vor November, wo die Regenzeit anfängt, in ihre Taschen stecken. San Francisco ist sehr gewachsen, freilich ist ein großer Theil der Stadt über dem Wasser auf Pfählen gebaut; 6 Stunden im Tag bläst hier ein Sandsturm, daß man seinen besten Freund auf der andern Seite der Straße nicht erkennt; es ist viel schlimmer, als an einem recht staubigen Tag hinter einem Schock Omni­busse nach Arcol oder Epsom zum Wettrennen zn fah­ren. Fast die ganze Stadt ist auf Flugsand gebaut. Das Gold ists nicht, was Den Platz groß gemacht hat, sondern der Ruin von englischen, französischen, ameri­kanischen u f. w. Kaufleuten, die Waaren herschicken unv nie einen Heller dafür besehen. So oft es hier brennt, machen Hunderte ihren Schnitt und sagen, die Waart, die man ihnen zugeschickt, sei verbrannt. Wenn nicht Golvstaub in gehöriger Masse heimgesandt wird, um die Exporteurs zu bezahlen, so wird San. Francisco schneller fallen als es gestiegen ist (?), aber das Land ringsum, besonders Oregon, eignet sich trefflich für den Ackerbau. Der Arbeiter bekommt 5 Dollars täglich, aber er bekommt selten Arbeit, wegen der ungeheuren Einwanderung, und nach den Minen können nicht alle Emigranten gehen, wegen der enormen Steuer (prâ- numeraudo) von 20 Dollars monatlich. Hausmiethe 500—800 Dollars monatlich. Gespielt wird fürchter­lich; manche Sp'xlsale sind 150 Fuß lang, 60 Fuß