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Vom Main, 13. August. (Rheinh. Z.) Bekannt­lich ist schon seit einiger Zeit die Rede davon, daß auch Bayer», als Gegengewicht gegen die Lager von Wetzlar und Kreuznach, ein Observationscorps auf­stellen werde. Dasselbe wird aber nicht, wie es An­fangs hieß, am Untermain, sondern in Rheinbayern, hart an der Gränze gegen Hessen und Preußen hin, zusammengezogen werden, und man glaubt, daß sich auch würtembergische Truppen daran betheiligem

Gotha, 12. August. (O.P.A.Z.) Unsere Batail­lone haben von Berlin den Befehl bekommen, sich, so­bald sie in Kriegszustand gesetzt sind, marschfertig zu halte». Den übrigen Unionsregierungen soll ein gleich­lautender Befehl zugesendet worden sein.

Gotha, 12. August. (Fr. I.) Die gothaischen Bataillone sind auf den Kriegsfuß gesetzt und haben Befehl bekommen, sich marschfertig zu halten. Gleicher Befehl soll auch den übrigens zur Union gehörenden thüringischen Kontingenten zngekommen sein.

Weimar, 10. Aug. W. Z.) Uebermorgen werden Bevollmächtigte der Regierungen von Meiningen, Co­burg und Weimar in Meiningen zusammentreten, um über die Zulässigkeit der Bedingungen zu berathen, unter welchen die Direktion der Friedrichs-Wilhelms - Nordbahn sich zum Baue der Werra-Bahn bereit er­klärt hat. Die Bahn wird bei Gerstungen sich an die Nordbahn schließen, dann über Meiningen, Hild­burghausen und Gotha gehen und bei Lichtenfels in die baierische Bahn münden.

Köthen, 10. August. (Nat.Ztg.) In dem heutigen Staatsauzeiger von Anhalt-Dessau veröffentlicht das Ministerium die an dasselbe seitens des Präsidenten des dcssamschen Sonderlandes unterm 4. d. M- ge­richtete Note, worin gegen die am 9. v. M. erfolgte Schließung dieses Landtags auf unbestimmte Zeit als einen verfassungswidrigen Akt, Protest eingelegt und das Ministerium angegangen wird, da der dreißig- tägige Termin einer einseitig von der Regierung ohne Zustimmung des Landtags vorgenommenen Landtagsver­tagung dem Ablaufe nahet, dem Präsidium zuerklären, wann die Wiedereinberufung stattfinden werde, widrigen­falls das Präsidium sich genöthigt sehe, von dem verfas­sungsmäßigen Rechte Gebrauch zu machen, nach Verlauf des' bezeichneten Termins aus eigener Machtvollkommen­heit den Landtag zusammenzuberufen. Die ebenfalls im Staatsanzeigir veröffentlichte Erwiederung des Ministern vom 7. v. ergeht sich in einer Rechtfertigung der ein­seitig von demselben vollzogenen „Entlassung" des Land­tags ohne Angabe der Dauer und läßt sich dahin aus, daß das Ministerium eine eigenmächtige Wiedereinbe- rufung des Landtags Seitens des Präsidenten als eine gesetzwidrige Handlung werde ansehen müssen.

Berlin, 12. Aug. (Sonst. Corresp.) Gestern Abends g Uhr ist zu Jüterbogk cinlStaßenmmult enistanden an welchem sich jedoch nur der „Pöbel" bcthciligt hat und in Folge dessen das Haus des Kaufmanns Brandt am Markte größtcnlheiis demolirt, auch mehrere Beamte verletzt worden find. Z)er Tumult i|t durch den Verrächt gegen den :c. Brandt verlanlaßt, daß derselbe durch Mißbandlung den Tod seines Dienstmädchens herbeigc- führt habe. Ein Militärdctaschcment i|t nach Jüterbogk abgcgangcn. .

Nach einem neuen Beschüsse des Schiedsgerichts für die mecklenburgischen Differenzen wird dasselbe nun nicht in Läveck, sondern in Berlin seinen Sitz nehmen. Die auswärtigen Mitglieder sind hier bereits cmgetrvffcu

und .vorgestern ist das Gericht zur Aburtheilung der Sache definitiv zusammeugelrctcn. Zur Anfertigung der Vorarbeiten sollen die Mitglieder sich auf einige Zeit nach einem benachbarten Orte zurückziehen wollen.

Die „National-Zcitung" schreibt: „Die gestern von uns gegebene Nachricht, daß die Ministcrkrisis ihren Schluß erreicht habe, wird heute von allen Seiten bestätigt."

In mehreren hiesigen Buchhandlungen wurde ge­stern die so eben bei Keil in Leipzig erschienene Schrift: „das neue berliner Zuchthaus, früher genannt Stadt­vogtei, unter Direktion des Hrn. Bosse", polizeilich konfiszirt.

•H* Berlin, 13. Anglist, Morgens. In aller Eile nur so viel: Lassen Sic sich nicht irre machen, wenn man heute und in den nächsten Tagen wieder entsetz­lich die Backen aufbläst und betheuert, man werde die Union fcsthaltcn, der Prinz von Preußen gehe wieder an den Rhein, um die Sache Preußens, wie im vori- geu^Sommer, von Neuem persönlich in die Hand zu nehmen, âdieDadeDr würden doch marschiren und der Gouverneur von Mainz nicht zu mucksen wagen. Es ist trotz alledem beschlossene Sache, daß wir uns zum Zweck legen. Herr v. Manteuffel bleibt am Ru­der, ^nur mit dem Unterschiede, daß er die Staatsbarke gerade so zu lenken versprochen hat, wie es Herr von Radowitz wünscht und der König befiehlt. Es hat nämlich die Ansicht gesiegt, daß man die Union zwar aufgeben, doch sie noch so lange als Patient am Leben erhalten will, bis Oesterreich für diesen Dienst die Con- zcssione» gemacht hat, die man von hier erwartet. — Diese Wendung des Herrn v. Radowitz ist deshalb be­liebt worden, weil man einerseits das Publikum nach und nach an den Gedanken gewöhnen will, daß Preu­ßen „klein beigibt"; und weil man andererseits dem Wiener Hof doch nicht ganz vollkommen traut und sich daher immer noch die Möglichkeit erhalten möchte, im Nothfall wieder mit der Union „vorzuschreiten". Mit den kleineren Staaten spielt man so rücksichtlos, wie die Katze mit der Maus, doch lassen sich's dieselben jetzt^ruhig gefallen, weil sie des Tages gewiß sind, wo die Union stirbt und sie wieder die alte Ungebunden­heit, ohne einen kompromittirendcn Schritt von ihrer Seite, zu erben hoffen. Aber darüber macht sich wohl nur der Hof Illusionen, sonst schwerlich noch Jemand, daß mit diesem Aufgeben der Union das Haus Ho- henzollern das Vertrauen der übrigen Dynastien für immer verscherzt hat. Die kleineren Staaten werden es in Frankfurt demnächst den preußischen Bundestags- gesandten schon fühlen lassen, daß er „nichts mehr hin­ter sich" hat. Fürst Schwarzenberg operirt, vom habs­burgischen Standpunkt aus betrachtet, ausgezeichnet, wenn es überhaupt klug ist für die dynastische Politik, Deutschlands Völkern eine neue Umwälzung aufzu- zwängen und zugleich die Macht zu vernichten, die bei der letzten Revolution, wie man hier zu sagen pflegt, sich allein „vor den Riß stellte".

^ ^ Berlin, 13. Aug. Plötzlieb lenken alle cvnscr- vativen Blätter wieder ein, da der Wind von Neuem für Hrn. v. Radowitz günstig ist; nur die »N. Pr.. Ztg.", welche während Des Durcheinander zulauschte, erhebt jetzt ihre Stimme: „Wir haben geschwiegen, so beginnt sie ihren heutigen Leitartikel, eben weil jetzt so viele und so laut riefen, und weil es uns nicht gelüstete, irgendwo auch nur einen Augenblick als die Bundesgenossen un­serer Gegner zu erscheinen. Wir konnten über den Mann deS allgemeinen Mißtrauens jetzt schweigen, denn wir

haben Verständniß und Muth genug gehabt, die Folge» seiner Politik als unheilvolle für unser preußisches Vater­land zu charakterisiren, damals, als er noch strahlte im Glanz seiner Berliner und Erfurter ParlamcntSrcdcn, ; angestaunt von den kurfürstlichen Bücken der Familie „Gotha" und viel gepriesen von trievlorem Jvurnalistcn- tbum. Die Zeiten sind vorüber, und es gibt heute keine Partei mehr in unserm Vaterland«: , ja feine Fraktion [ oder Coterie, der eS nicht klar geworden wäre, daß die : Strebungen deS Hru. v. Radowitz uns zu Grunde richten: darin sind Alle einig, wie verschieden auch die Wege sein mögen, die sie cinzu- schlagen rathen. Doch nein, noch nicht Alle sind über jene Politik im Klaren, denn eben liegt uns ein Ver­trauensvotum der preußischen Gegierung vor, in wel­chem sie durch die Hand des Ministers der'auswärtigen Angelegenheiten es Hrn. v. Radowetz schwarz auf weiß gibt, daß sie „in vollster Uebereinstimmung" mit ihm lebt und in dieser vollsten Uebereinstimmung „entschlossen ist, die eigene Ehre und ihre Pflicht gegen Deutschland zu erfüllen." Worüber sollen wir hier am meisten staunen? Etwa über die feierliche Ver­kündigung, daß die Regierung zu all jenen schönen Sachen entschlossen ist, — da solch ein Entschluß doch wohl eigentlich nicht erst gefaßt zu werden braucht von Männern, denen das Wohl eines großen Staates anvertraut ist? Oder sollen wir darüben staunen, daß dieser Entschluß ausgeführt werden soll Hand in Hand mit dem Manne , der unsere „deutsche Sache" in den letzten fünfzehn Monaten „ ruft und kräftig vertreten" und es auch wirklich dahin gebracht hat, daß wir fast ganz einflußlos geworden sind, fast alles Terrain in Deutsch- i land verloren haben, fast alles Ansehen in Europas" — Sehr wahr! Zur Anbahnung der Allianz mit Oester­reich soll Graf Arnim-Boyzenburg nach Wien gehen, um die Verhandlungen persönlich zu leiten. Die Haupt­schwierigkeit war der badische Truppenmarsch; doch ist es ja jetzt so gut, wie ausgemacht, daß man sich we­der in Mainz noch anderswo darüber ernstlich zu Leibe gehen wird. Ueber den Inhalt der letzten preußische» Note meldet die „Vossischen Zeitung": „Die Verwal­tung der Bundesfestungen, heißt es in der erwähnten Antwort, sei Sache des deutjchen Bundes, respective dessen Organs, der zeitweiligen Centralbundescommis- sion. Instruktionen an Bundesbeamte zu erlassen sei daher Sache der Centralbundescommission, nicht Oester­reichs, und wäre schon aus diesem Grunde die an die hiesige Regierung gerichtete Note ohne alle rechtliche Stütze und Bedeutung. Was übrigens die Drohungen Oesterreichs betreffe, so glaube man in denselben mehr eine Demonstration als einen wirklichen Ernst suchen zu müssen; nichtsdestoweniger sei der preußische Com­mandant von Mainz, Generalmajor v. Schack, ange­wiesen worden, bei dem geringsten Zeichen der Gewalt ' von Seiten- des österreichischen Commandanten eben- I falls Gewalt zu gebrauchen. — Um nun auf jede ! Eventualität gerüstet zu sein, ist, wie bekannt, die preußische Besatzung von Mainz auf dieselbe Stärke wie die österreichische gebracht und außerdem noch die Truppenconccntrirung bei Wetzlar und Kreuznach ver­anstaltet worden."

Berlin, 13. Aug. Die heutige „Spen. Ztg" enthält solvente vsficwse Mittheilung, der j.doch die Berichte der „Ry.-Weftpy.-Z:g" und der „Wesep-Ztg." schnurstrakS zuwwerlaufen : „Zur Beruhigung der vielfachen Besorgnisse, welche durch die irrige Annahme, als herrsche in unserm Ge ss mmtstaatSministerlum nicht eine volle Nebereinstim-

Kreuzung der westlichen Bildung mit der östlichen Bar­barei, und eine neue Geschichte.

Der natürliche Feind des Pangermanismus ist eben der Panslavismus, jenes Gespenst, von dem man jetzt nur erst die aufgehobene Hand erblickt, das sich aber in einer vielleicht nicht fernen Zukunft in seiner ganzen furchtbaren Gestalt vor uns aufrichten wird. Die Ost­völker, denen ihr Instinkt sagt, daß das Germanen- thum an ihnen leckt, wie die Sonne am Märzschnee, bilden gegen uns gewis,ermaßen nur eine einzige na­tionale Partei, eine allgemeine Verschwörung, eine massenhafte Wetterwolke, hingelagert am fernen Ost- rande, auf den Sturm wartend, der sie gegen den Westen treiben wird. Gemildert wird freilich die Ge­fahr durch die jetzt noch nicht erloschene, weil von oben herab mit großem Geschick genährte und künstlich un­terhaltene Abneigung zwischen einzelnen Völkerschaften, durch die Spaltung der polnischen Emigranten in eine aristokratische und demokratische Hälfte, welche erst noch im jüngsten ungarischen Kriege in den Reihen der poln. Legion zu Tage kam, durch die Parteiung der Ungarn, welche von der allkonservativen Partei der österreichisch Ge­sinnten — die freilich gegen die Anhänger der natio­nalen Unabhängigkeit der Zahl nach wenig bedeuten mag — bis zur republikanischen von Kossuth her- vorgerufenen wechselt, durch die einer gemeinsamen und ausdauernden Erhebung hinderlichen Eigenschaften mancher Stämme, wohin namentlich die ungemeffene Eitelkeit und verletzende Hochfahrenheit der Polen und die Rivalität zwischen ihnen und den Magyaren zu rechnen ist, durch den schroffen Gegensatz zwischen der Rohheit und Barbarei der unteren Volksklassen und der überfeinerten und überfirnißten, eines eigentlichen sittlichen Halts und Bewußtseins meist entbehren­den Bildung des höchste» Adels. Die Gefahr, die uns von Osten droht, würde endlich gar nicht von uns zu fürchten sein, ja es würde sich unserer Thätigkeit gerade im Osten ein unermeßliches Gebiet öffnen, wenn

Deutschland eine geschlossene Masse bildete, statt in Folge seiner Zerrissenheit und fürstlichen Verschwägerungen immer mehr in das Netz des russischen Protektorats verstrickt zu werden.

Dann allerdings wird die Haltung Rußlands in dieser Frage den Ausschlag geben. Sein Autokrat mag freilich durch feine Sendboten in der Stille dafür sorgen, daß in den weiten Gebieten zwischen dem baltischen Meere einerseits und dem adriatischen, ägäischen und schwarzen Merrc andererseits in den slavischen Völkerschaften die Idee des PanslavismuS, unter den Anhängern der griechischen Kirche der Glauben an ihn als ihren mäch­tigsten Protektor und unter den Hellenen die Vorstel­lung deS Panhellenismus (schon als Schutzwaffe und Agitationsmittel gegen England) wach gehalten werde; aber da er sich, Dank den sozialistischen Ueberstürzun- gen und Drohungen, als Hüter der europäischen Ord­nung und natürlichen Patron der Legitimität betrach­tet (oder vielmehr betrachten läßt!), so wird dieser Monarch zu seinen Lebzeiten nie und nimmer das panslavische Ungethüm gegen die Westwelt loslassen. Wenn wir einmal den Dunsinanwald seiner Bajon- nette gegen uns in Bewegung erblicken werden, wird dieser Anmarsch fürs erste einem ganz andern Ziel gelten als den Zwecken des Panslavismus. Aber Ruß- land steht wie jedes Reich von dieser kolassalen Aus­dehnung und Bölkermannichfaltigkeit auf fchwachcn Füßen, zu denen^die Fettmassen seines Leibes und die Dicke seines Wasserkopfs in keinem Verhältniß stehen. Ein einziger kraftloser Monarch, eine Palastverschwö- rnng, ein Militäraufstand in einem entfernten Theile des Reichs unter einem bedeutenden und beliebten Feld­herrn, die Unabhängigkeitserklärung eines ehrgeizigen und einflußreichen Gouverneurs oder diese Umstände vereint können ein solches Reich für immer aus den Fugen reißen. In seinen Millionen Leibeigenen ernährt es auf ausgedehntester Skala ein Element sozialisti­scher Unzufriedenheit, welches bei einem äußern Anstoß

in gefährliche Gährung gerathen kann. Der höchste Adel beugt sich nur mit erheuchelter Freundlichkeit und mit geheimem Widerwillen der Autonomie des Selbst­herrschers. Nie hat es früher in Rußland an Ver­schwörungen gefehlt, und es fehlt auch jetzt noch nicht an einzelnen Verschwörern; ja der schlaue, durch den Druck des Despotismus an Verschwiegenheit und Heuchelei gewöhnte Russe hat für dieses unheimliche Gebiet menschlicher Thätigkeit offenbar Mehr Talent als der ausrichtige raisonujrlustige Deutsche. Ohnehin klagt Polen an dem Körper des russischen Reichs wie eine immer offene Wunde, bem Bewohner Finnlands ist sein Schweden noch immer das Vergißmeinnicht seines Herzens, der Mohamedaner im Süden trägt nur mit knirschendem Ingrimm das Joch eines christlichen Staats und der deutsche Adel in den Osiseeprvvinzeii, ausschließlich stellen- und monopolsüchtig wie einst der deutsche Llbel, wird dem Autokraten in Petersburg nur so lange zu Aäem willfährig sein, so lange er in Aem­tern und Würden und in der Rangliste deS HeerS, selbst bis zur Verletzung deS allrussischen Adels, bevorzugt wird. Mit dem AuScinanderfallen Rußlands wurde aber sofort die ganze Ostwelt in eine allgemeine Auflösung und furchtbare Völkergährung gerathen. Dann aber würde sich die Reaktion in Italien und Deutschland, ja selbst Die pseudorepublikanische Partei in Frankreich ver­gebens nach dem Helfer in der Noth um sehen, als wel­chen sie jetzt noch den russischen Autokraten betrachtet. Dies Partei ist leider nicht hellsehend genug, um sich durch Die Geschichte belehren zu lassen, daß gerade Die unnatürlichst angcfd)wollenen Staaten von jeder die hin­fälligsten waren, und daß Die Völkerschicksale einem ewigen Wandel unterworfen sind.

Die Partei der Reaction sagt: nach uns die Sünd- flnth! Die Partei der Revolution dagegen sagt: nach Der Sündfluth wir! Und cs ist sehr wahrscheinlich, daß die letztere Recht behält, wenn die erstere fortfährt, die alte Sündfluth durch immer neue Aufgüsse und Zuflüsse