welchen sich die Erbkaiserpartei, diese Partei des blödsinnigsten Vertrauens, fortwährend hingibt, und es möchte wohl hier der passendste Ort sein, uns über die Stellung des Erfurter Vereins zu den Staaten Deutschlands und zu der Regierung Preußens selbst etwas ausführlicher zu verbreiten.
Wir wollen erstens in Betracht ziehen die Stellung der kleineren Staaten zu dem sogenannten Reichstage und dein Berliner Bündnis; vom 26, Mai überhaupt. Wir machen hier von vorn e. ein daraus kein Gchcim- niß, daß sie ^lbstständlgkeic der Politik der kleinen Staaten durchaus ihr Ende erreicht hat. Diese kleinen Staaten haben bloß die Wahl, sich dem Absolutismus der großen Staaten, also Preußens und Oesterreichs in die Arme zu werfen, oder der Demokratie anheim zu fallen. Die Regierungen der kleinen Staaten ziehen aus vielen Gründen es jedoch vor, sich von den großen Fürsten beschützen zu lassen, und wenn auch aus dem ursprünglichen Schutz- allmäMg ein vonmdetes Abhängigkeitsverhaltniß entstehen sollte — so glauben doch die meisten dieser Regierungen der kleinen Staaten, in diesem letzten Falle viele Privatvortheile, lus- besondcre bezüglich der Domänen zu erhalten.
Die Regierungen der kleinen Staaten haben also aus wohlverstandenem Interesse sich zu dem Dreikönigsbund hinge neigt: keineswegs aber ist ihr Beitritt als ein Sieg der Politik der Erdkaiserpartei zu betrachten. An sich kann es jedoch nicht viel für die Erringung der deutschen Einheit bedeuten, wenn diese kleinen Staaten, von welchen einige so klein sind, daß, wie Heine sagt, bei Regenwetter das ganze Staatsgebiet an den Fußsohlen hängen bleibt, nur allem ihrer Selbstständigkeit verlustig gehen und die größeren Staaten vor wie nach irren eigenen Weg gehen. Was aber zweitens die Stellung dieser größeren Königreiche zu dem Berliner Bündniß und folgewkise dem Erfurter Reichstag anlangt— so haben sich diese zum Theil gar nicht um das Berliner Bündniß bekümmert und die Anfangs beigetretenen Königreiche — Sachen und Hannover: — zeigen wenig Verlangen noch ferner die Schleppträger der preußischen Politik zu sein, und tragen keine Lust an dem Erfurter Reichstag sich zu betheiligkn.
Baiern und Würtemberg haben sich noch gar nicht um das Berliner Bündniß bemüht und sie werden es ganz gewiß auch nie thun. — Der König von Würtemberg hat schon die Versagung vom 28. März nicht annehmen wollen, „weil er sich nie einem Hoheuzoliern untcrordnen werde" und das Wittelsbacher Haus ist noch viel weniger geneigt, der Familie der Hobenzollern dienstbar und und untertoan tu werden. — Und man beachte hier wohl: die Könige von Würtemberg und Barern handien, indem sie die preußischen Oberherrschastsgelüste abweisen, durchaus im Einklang mit ihren Völkern. Der Schwabe und der Baier mögen ebenso wenig die Hegemonie Preu srens, wie diese ihren Fürsten zusagt. Und man übersehe auch hier ja nicht, daß der Widerwille der Süddeutschen gegen das Berliner Bündniß und seine Eon- seguenz, den Erfurter Reichstag, nicht bloß ein solcher gegen die Herrschaft der Hoocnzollern ist, sondern auch ein Mißtrauen gegen das Ucberwiegen des Nordens, und zwar des protestantischen 'Nordens in sich birgt.
Die Süddeutschen sehen sich verletzt durch ein Bund- niy, in dessen Entwicklung der überwiegende Einfluß Preußens unbedingt gegeben ist, durch ein Bündniß, von welchem sie besorgen, es we.ee irre alrhergebrachten Sitten und Anschauungen, i ne liebgewonnene Form des Daseins, dem rückhaltlosen IhtoeH und der schar fen Kritik des 'Korbens zum Opfer bringen. Die Katholiken Suddeutschlands, — und was die katholische Sache anlangt, so tritt hier unleugbar Baiern im Ramen aller Katholiken in ganz Deutschland auf — sehen in der Herrschaft des Nordens Gefahr für die Freiheit ihres Glaubens.
Es ist also eine kindische Hc nuna. wenn die Partei von Gotha meint, Baiern und Würtemberg würden je aus freien Stücken an dem Bündniß vom 26 Mai sich bttheiligcn. 'Kur mit Gewalt, nur durch das Machtgebot der Bajonette, können diese Staaten zum Beitritt vermocht werden. Sachsen und Hanno ver haben zwar im Mai, d. h. zu einer Zeit, als sie der preußischen Waffen gegen ibre auwestandenen oder drohenden Völker bedurften, die Obervoseit Preußens eben durch ihre Mitwirkung zu dem Vertrag vom 26. Mai anerkannt. Allein jetzt, nachdem d:e deutsche Re volution besiegt, jetzt, nachdem Oesterreich wieder freie Hand bat, und gern bereit ist den souveranetätslüstern Königen gegen die Gelüste Preußens helfend zur Seite zu stehen, jetzt suchen d.csc beiden Könige nach einer passenden Gelegenheit sich von der Autorität Preußen? wieder zu befreien.
Sachsen und Hannover berufen sich auf die Clan sein und Vorbehalte, welche sie in uuger Voraussicht zur Rettung ihrer Selbstitandigkeit bei der Eingehung des Berliner Bündnißes gemacht hatten, und wollen ganz besonders von einem Reichstag in Erfurt, diesem entschiedenen Versuch, die preußg-he Oberhoheit fester zu begründen, nichts wissen. Zn Hannover und Sach sen sind es aber nicht bloß die Regierungen, sondern ebenfalls auch die Völker, die keine Lust bezeigen auf die Vorschläge der Kaiserpartei einzugeben. So wenig also auf der einen Seite für die Herstellung einer deutschen Einheit damit etwas gewonnen st, daß die deut scheu Zwergstaaten sich ängstlich unter den mächtigen Fittichen des preußischen Adlers zu bergen suchen: so unleugbar steht es auf der andern Seite fest, Arß die großen Staaten, Baiern, Würtemberg, Sachsen und
Hannover niemals gutwillig auf die Konsequenzen des etwaigen Erfurter VereinstagS eingehen werden.
Wir kommen nunmehr drittens zu sprechen auf die Stellung des Reichstags zum Kaiserstaate Oestreich. — Das Bündniß vom 26. Mai, welches den Grundstein zur Herrschaft Preußens über ganz Deutschland legen soll — wurde eingegangen zn einer Zeit, da Oestreich mit der Bekämpfung der ungarischen Insurrektion noch vollauf zu thun hatte, zu einer Zeit, da es sich in die überaus demüthigeende Lage versetzt sah, bei einem mindestens zweioentigen Nachbar — bei Rußland gegen die starken Rebellen Hülfe anzusprechen. Zu jener Zeit war Oestreich nicht im Stande, den Bestrebungen Preußens entgegenrreten zu können, und Preußen nicht gesonnen, dem althergebrachten Einfluß des Kaiser- staats auf die deutschen Staaten Rechnung zu tragen. Nach der Besiegung von Ungarn., nachdem Oestreich die aUcrwarts aufgestandcuen Nationen seines Staatenwirrwarrs, zu Boden geschmettert, nachdem Oestreich freie Hand gewonnen, eine große und Schlachtcncr« probte Armee nach Außen hin ja verwenden: trat einestheils Preußen mit feinen Ansprüchen an dem Kaiserstuhl in Deutschland viel leiser, viel behutsamer auf, und anderntheils suchte Oestreich sofort, die Hcgc- monicgelüste der 2ten deutschen Großmacht zu vereiteln. Ze rückraitsvoller P»eußcn verfuhr, dessen Politiker schon seit des großen Friedrichs Zeit, nie den Muth . alten eine mit Mucp betretene neue Bahn, auch muthvsu zu vollenden: — desto barscher und rücksichtsloser versupr Oste: ich, welches trotz der Verfassung vomTten Marz, welche Ocfur- reich von D rutsch land ab trennt, welche aber auch wegen der Unausführbar int der angcftrebten Kentra!lsat,on den Keim eines schnellen Tods von vornherein in sich tragt, — seinen früher geltend gemachten Einfluß in Deutschland nicht für unwichtig für seine eigne Entwicklung fort und fort zu halten geneigt ist. Nach längerem 'Notenwechsel kam endlich am 3Nen September d. Z., der Vertrag über das sogenannte Interim zu Stande. Dieser Vertrag vom 3Oren September brachte vorzüglich über zwei Punkte volle Gewißheit: es belehrte uns einmal, daß Preußen und Oestreich, so fern beide einig, nicht mehr auf die Stimmen der andern deutschen Staaten bei derFirirungder deutschen Zustände Rück- sicht zu nehmen Willens sind, sowiezweüens, daß Preußen, das starke, das stolze Preußen, das, ein zweiter St Georg, so siegreich den Drachen der Revolution berwunden satre, daß dieses Preußen durchaus keinen An Anw nimmt, dem von den ministeriellen Blattern Prer.enj für so ohnmächtig ausgeschrreenra Oestreich — .. .b ä bedeutungsvolle Zugeständnisse zn machen. Denn die provisorische BnnkescommlRon, zu welcher Oe c; eich und Preußen je zwei Mitglieder ernennen, überkommt nach 8 5 des Vertrags vom 3Uten September alle Rechte welche in Gemäßheit der frühern Bundesgcsctzgcoung der engere tath der Biindcsvcrsammlung auszu- üben hatte. Dieser engere .'Kau hatte aber in der Regel alle Geschäfte des Bundestags zu leiten und nass 8 7 der deutschen Bundesakte auch darüber zu eiltsa eiben, in wiefern ein Gegenstand sich in Gemäß- leit des §. 6 der Bundecacte, zur Verhandlung vor dem sogenannten Plenum, dem weitern Rath eigne.
Preußen hat also, indem es sich dazu verstand, gemeinsam die Rechte, welche früher denk engern Rath zrstanden, mit Oestreich auszuüben, gant und gar darauf ' erzichc geleistet, feiner Schöpfung, tem Bundnrß vom 16. Mac n. dem auf das Bündniß gegründeter. Verwaltungs- rato, eine Bedeutung zu vrnkizlreu, welche eine allgemeine deutsche genannt werden konnte.
Durch den Abschluß des Vertrags von: SOten September über eine neue provisorische Eentralgewalt, das Interim Hat in der That Preußen darauf resignirt, sinne Hegemonie über die Mainlinie, anszude, nen, es bat resignirt auf die Pläne, der gothaer Pro-, -soren, und den Gägern'schen Bundesstaat.
Wir können uns also nach die rm nachgiebigen Anfang von Seiten der p.cußnll rn Politik vo.,..mmen, davon überzeugt halten: daß Oestreich von Preußen bie beruhigendsten Erklärungen über die Vergrc ßerungs- pläne des legiern : d. h. aber über die Projekte der Kaiserparthei, der Gagernianer erhalten hat.
Gleichwohl scheint aber doch Oestreich den Reichstag allen Ernsiens verrindern zu wollen: es droht, wie die neuesten Nachrichten lauten, mit einer materiellen Intervention, d: h. aber mit Krieg. Oestreich sche ut lumiiu, wenn auch keine Gefahr für den Verlust seines Ansehens in Deutschland, doch in dem Reichstag zu Erfurt, eine Gefährdung der „Rube" zu erblicken, cs scheint den Reichstag Preußens, als einen gewagten Streich zu betrachten, welcher wieder t e eben erst ein* gesargte Revolution ins Leben zu fuhren vermomte.
Sollte Oestreich wirklich bei Berufung des C ourier Stelldichein s zum Aeusersten entschlossen sein, sollte es auf die Erprobtheit seiner Prätorianer sich stützend, cinem Krieg nicht aus dem Wege ge. en: so gäbe die er sogenannte Reichstag Anlaß zu dem traurigsten Loose, welches Deutschland jemals zufaUen konnte. Ein den sm er Bruderkrieg — ein zweiter 30jabriger Krieg — und Deutschland, das gequälte Land bat au gerungen ; und das edle Wild : r abgehetzt genug, um von den nordischen Barbaren, den letzten Gnadenstoß zn empfangen.
Sollte eine feie e traurige Wendung ein treten, so treffe Flach, dreifacher Flurs die Häupter de. Gothaer Pac tret, welche durch iore wahnsinnigen Kaiserprolekte Deut osiand dem Untergang Pre ß gab, und alles sorg, ene Bruderblut komme über sie..! Doch wir glauben > aufrichtig gestanden, nicht an die Möglichkeit eines Kriegs, wir glauben vielmehr, daß die Gothaer Professoren einfach die „Gefoppten" fein werden
und daß ihr Alpha und Omega — der Erfurter Ver- cinstag nicht die Bestimmung hat, die Fackel des Kriegs in das Vaterland zn schleudern, sondern die zum Ergötzen der Herrn, ein ergötzliches Lustspiel aufzuführen. '
Jetzt sind wir an dem Punkt angelangt, wo cs der Ordnung gemäß erscheint, die Stellung des Erfurter Stelldicheiu's gegenüber der Regierung Preußens selbst näher ins Auge zu fassen.
^DaS jetzige Ministerium — Brandenburg - Manteuffel sagt von sich es habe die Revolution in Deutschland besiegt. Wir wollen hier nicht untersuchen ob mit Recht oder Unrecht: allein so viel steht fest: hat das Ministerinm Brandenburg-Manteuffel wirklich die Revolution überwunden, so hat es solches nur gethan, weil es der deutschen Frage gegenüber Verbindlichkeiten einging, wodurch es die Bourgeois und die Doktri- uär's auf seine Seite zog. Diese Verbindlichkeiten sind angegangen worden — feierlich, mit heiligen Vcrsi'che« rungen übernommen.
Allein das Ministerium Brandenburg-Manteuffel sieht recht gut ein, daß die Erfüllung dieser Verbindlichkeiten den preußischen Staat in unabsehbare Verwirrung stürzt und es hat also nur die Wahl zwischen dem Aufgcben seiner Stellung oder dem Aufgeben der Versprechungen.
Wenn Preußen konsequent den Weg geht, welchen die Parraei von Gotha von ihm verlangt, so gerate es in offenen Konflikt nicht nur mit Oestreich, mit Süddeutschland, sondern auch mit Rußland, indem cs znglcich an England, welches einer einheitlichen Ge- staltnng Deutschlands seiner materiellen Interessen wegen, in jedem Falle abhold ist, abhold sein muß, — indem es an England seinen treuen Freund und Bundesgenossen im Rückhalt hat. Preußen wird, wenn es den Bundesstaat Gagerns aufnehmen will, ganz Europa gegen sich gewappnet sehen und die jetzige Re- gierung Preußens wagt es nicht wie einst der einzige Friederich, der große Revolutionär, ganz Europa trotzig den Fehdehandschuh hinzuschleudern. Nur in einem Falle kann ferner Preußen diesen Kampf mit Erfolg aufnehmen: wenn ihm nämlich die deutsche Demokratie als Bundesgenosse zur Seite steht:
Aber Preußen will kein Bündniß mit der Demokratie : es bat die Verfassung vom 28. Marz, welche ein solches Bündniß ohne Frage zur Reife gebracht hatte, nicht angenommen. Dieser Moment ist versäumt: er wird niemals wiederkehren. Die preußische Regierung sucht sich nicht auf die Volksparthei zu stützen, sie leimt sich an ein selbstsüchtiges Priksterthum, an ein dummdreistes Iunkertbum, und an den Absolutismus von Oestreich und Rußland.
Wie kann ein solches Preußen, dessen Haltung so schwankend ist, man erinnere sich nur an den da- nisd'cn Krieg!! — auf die Politik der Gothaer Professoren eiligeren, einer Politik, deren Ausgang Krieg mit Oestreich und Süddeutschland, Krieg mit Rußland ist V Und doch soll der Erfurter Vcreinètag berufen werben ? und doch macht das jetzige Ministerium, einem Ministerium Gerlach nicht Platz? Die Sache ist sehr einfach: das Ministerinm bleibt, weil man den Erfurter Reichstag für ein Lustspiel hält, welches aber gleichwohl in den Augen der geafften Professoren für eine Abschlagszahluirg gelten kann.
Was wagt das Ministerium, indem es nach seinem Belieben unter den Kanonen einer Festung einen Reichstag beruft , welchem cs, als dein Kind seiner Laune, beliebige Gesetze vorschrciben kann, weltbcm cs, wenn er sich nicht gehorsam nnd gefügig erweist , ohne Beschwerde nach Haus senden kann?
Die 'Kette Preußische Zeitung, das Organ der preußischen Kamarilla, welches sich der Gunst der höher« Regionen erfreut, klärt uns denn auch über die Stellung des Erfurter Stelldicheiu's vollständig auf. Diese Zeitung sagt, man müsse den Erfurter Versuch noch einmal mit anseben, damit sich nach seinem Scheitern Jedermann überzeugen könne, daß die deutsche Frage eben ein Nichts sei. Zweifle» wir nicht daran, namentlich in Betracht des Interim, die Herrn sind einig und d.e Professoren werden schließlich ausgelacht werden.
Begreiflich erscheint es uns daher auch wie die Wiener „Presse", ein halbministerielles ICrgan schreiben kann: „Alles, was man von Zerwürfnissen Oestreichs mit Preußen spricht, scheint unbegründet und die beiden Höfe trachten sich über den Reichstag zu versieben. Preußen soll den Antrag gestellt haben, es wolle den Reichstag znsammenberufcn, ihn aber später wieder auflösen, und an das Volk eine Proklamation erlaben, worin hingewiescn wird, daß alles Mögliche zur Einigung gefebeben sei, sich aber unüberstcigliche Hindernisse gezeigt batten, und daß die Völker nur in der partiellen Entwicklung die Realisirung jenes großen Gedankens erringen könnten." Verlaßt Euch darauf, Preußen wird seine Ehre, dieses „unhffeiftc Schild" wahren und die Gagernianer mit langen Hälsen ab- zichen.
So liegt also die Politik, welche die Partbei von Gotha verfolgt: entweder führt sie uns zum Bürgerkrieg, aber sie bringt uns in die angenehme Lage abermals ausgelacht zu werden.
Wo ist hier das praktische Feld, welches die Demokratie betreten soll? Soll sie ihr Zrcl, ibre Bc- strebungen aufgeben um dafür schließlich verspottet zu werden? Oder gibt es vielleicht Leute, welche es für prafrud' halten wenn das deutsche Volk abermals die Rolle des überlisteten Bedienten, ber in vielen Lustspielen die Lachmnskeln des Publikums reift — übernimmt?
