. .A^nmen gegen 9 das Prinzip des unent- Ä tottS« Sm«, M. in den Mann- f^'u«" "‘////'/"i/t'ziiy eine Broschüre »cr- «WÄ «r"^.ufd>en SRetolutien, der». m ®‘L Lutte tici*^ seit 18 Jahren jum er. st-n Male 'ohne besonre« â-i-> lich!°i- begangen. Dre ^^&Ädten, Changarnr» habe vor- aefchlagen vie Nationalgarde völlig außi^ 011 A Mben ihm den Plan $u, tie »anfer Ra.ro- , .,'/ auf 30,000 »nn zu verrrng-rn.
ihre National melM, daß sich gestern wie Per. (»neu bei Hrn. Rothschild tlngcfilnbkn hatten , nur die Jn -r- s > von der römischen Anleihe abjuhottn; sie rrmeki vergebens, denn die römische Regrernng hatte ,- «eid nna-schi-k. und der Banquier sah sich nrchl veranlaßt dem Papste, welcher jerrre Glaubensgenol- len in Rom mißhandeln lagt, Geld vorzulchttpen
Sie Kommission der parlcimentanschen ^mtlütlve hat den Antrag des Hrn. Pean, den Art. 472 der Kriminalgesetzgcdnng in Betreff der Politiken Verur- theilten abzuschaffen, verworfen.
; Die Presse erklärt auf mehrere ihr zugegangcnen Aufforderungen, eine Subskription zu eröffnen, um Herrn Lamartine sein väterliches (Arbe Milly zu erbten daß Hr. Lamartine schon vor mehreren Wochen eine solche Subskription abgelehnt habe. Hr. Girardin meint, man könne Hrn. Lamartme de.lse - den Dienst leisten, wenn man auf feine Werke sub- skribire.
Bern, 28. Novbr. Schweizer Blätter schreiben: Nachdem Graf und Gräfin Westerhold., Schwester des ermordeten Ludwig Batthyanyi, schon längere Zeit bei Rorschach wohnten, trafen auch die Gräfin Bat- thyanyl mit ihrem Bruder, Grafen Zichy, und 3 Kindern Batthyanyi dort ein und mietheten emeWoh- Huua am Hasen, vorläufig auf 6 Monate. Der Leib^ arzt die Erzieherin und eine zahlreiche Dienerschaft befinden sich im Gefolge. Im Ganzen sind es 18 Personen. Die edle Frau findet in der Erziehung ihrer Kinder einigen Trost für den Verlust ihres ritterlichen Gemahls und die zertrümmerten Hoffnungen ihres Vaterlandes. Wolle Gott seine Engel senden ihrem namenlosen Schmerze ! Das Publikum begegnet diesen hohen Gästen mit jener Verehrung, die solchem Unglücke gebührt. Nächste Woche langt eine ungarische Fürstin dort an. Ihrer wartet eine ebenfalls für ein halbes Jahr bestellte Wohnung.
©ro^tttßttnien«
London, 30. November. Die amerikanischen Blätter bringen den offiziellen Bericht über Einnahme und Ausgabe der vereinigten Staaten im dritten Trimester 1848. Die Einnahme betrug 13/241,500 Dollar, die Ausgabe 8,910,186 Dollar. Die Erhaltung der Land- armme kostete 1,600,913 Dollar, die Erhaltung der Marine 2,052,435 Dollar. Am 30. September lagen 7% Millionen Dollar disponibel im Staatsschatz.
Spanien.
Madrid, 20. Nov. Der Kanal von Castilien soll vollendet und der Schifffahrt übergeben werden. ^Dadurch wurde die Idee angeregt, diesen Kanal mit Santander durch eine Eisenbahn zu verbinden. CHenw soll eine Eisenbahn von hier über Aranjuez nach Au- cante geführt werden. v „
Am 1. Dez. wird die Vertheilung der in den Derg- werfen von Almaden gewonnenen Ansbente vorgenommen werden. Man bemerkt hier deßhalb viele Bevollmächtigte fremder Handlungshäuser, unter andern der Handlungshäuser Baring und Rothschild in London. — Die Budgetcommission hat den Finanzminifter wiederholt über die von der Regierung getroffenen Vor- kehrnngen zu Gunsten der in- und ausländischen Dtaats- schuldner, insbesondere der Besitzer älterer Renten, befragt. Der Minister versprach, bei der Verhandlung über das Budget, den Cortes die geeigneten Vorlagen zu machen.
N N g 6 r N.
In Ungarn wurden, trotz allen polizeilichen Vorsichtsmaßregeln, Kossuth-Medaillen eingeschmuggelt, die von seinen 'Freunden und Anhängern als unschätzbare Kleinode verehrt werden. Sie sind von der Größe eines preußischen Thalers und tragen auf der einen Seite das Bild Kossuth's mit der Rundschrift „Ludwig Kos- suth, geboren den 27. April 1806", auf der andern Seite das republikanische Wappen Ungarns mit den Worten: „Gott schütze Ungarn." Die Münze ist in eine kurze Lebensbeschreibung Koputh's eingewickelt.
— Franz Römer, ehemals Benediktinerpriester und Professor der Naturwissenschaften an der königl. Akademie zu Preßburg, später Oberlieutenant in der ungarischen Armee, wurde wegen Aufforderung seiner Zuhörer, zur 'Nachahmung seines Beispiels, zu achtjährigem FestungSarreste in Eisen kriegsrechtlich ver- urtheilt.
— In Pesth ist am 23. d. M. der Professor der Chirurgie, Dr. Balassa, auf freien Fuß gesetzt worden.
* Wiesbaden, 5. Dez. Wir sehen uns veranlaßt, nachstehenden Brief, da er sich auf einen öffentlich besprochenen Gegenstand bezieht, hiermit der Oeffentlich- keit zu übergeben, in der zuversichtlichen Unterstellung, daß der Herr Einsender des Briefes hiergegen nichts einzuwenden haben wird.
Geehrter Herr!
In der Nro. 289 Ihres Blattes hat einer Ihrer Korrespondenten die nur in Kürze von mir angeführten Gründe für die in Nro. 283 der „Nass. Allg." ausgesprochene Ansicht weiter ausgeführt und erörtert. Da mich dieser Artikel persönlich berührt, so finde ich mich veranlaßt, Ihnen die Anerkennung und Billigung der darin enthaltenen Rechtsdeduction meinerseits hier- mit auszusprechen, und zwar mit dem Bemerken, daß ich selbst die weitere Begründung des von mir, zuerst bei Gelegenheit der CassationSbeschwerde und dann in der Erwiderung auf den gegen mich gerichteten Angriff in der „Nass. Allg." ausgestellten Satzes in gleichem Sinne ausgeführt haben würde, wenn ich mich dazu bewogen gefunden haben würde, diesen Gegen
stand in öffentlichen Blättern weiter zu verfolgen. Hie von hielten mich jedoch zwei Gründe ab, denn:
1) konnte ich einen Menschen, der nicht einmal s viel Ehre und Muth besitzt, um mir meiner Auffo, derung gemäß, offen, wie es dem Manne geziem, entgegenzutreten, einer weiteren Antwort nicht woh würdigen;
2) habe ich aber auch — ich gestehe es offen — alle Lust verloren, weitere Artikel gegen die wider mist gerichteten Persönlichkeiten zur Aufnahme an die Re daktion der „Nasss. Allg." zu senden, indem diese Re daktion so taktlos und parteiisch ist, daß sie es nich einmal über sich gewinnen kann, das Recht der Ver^ theidigung unverkümmert zu lassen, vielmehr die ihr eingefantnen Vertheidigungsartikel, wenn sie ihr nich behagen, mit verletzenden Noten der Oeffentlichken übergibt. Achtungsvoll grüßt Sie
Wiesbaden, 5. Dez. 1849. Dr. Geiger
Amtliche Nachrichten.
Dem Schulkandidateu Hölper zu Lorchhausen ist die Lehrvikarstelle zu Aulhausen in provisorischer Eigenschaft übertragen worden.
Der Lehrer Schneider in St. Goarshausen ist zum Lehrer in Gemünden, Amts Usingen, und der Lehrer Todt von Gemünden zum Lehrer in St. Goarshausen ernannt worden.
Dem provisorischen Lehrvikar Eb er tsh äusser in Dienethal ist die dasige Lehrvikarstelle definitiv übertragen worden.
Druckfehler-Berichtigung.
In dem Artikel: „Der Rechtsstreit deS Hof- und AppeUationsgerlchtö-Präsiventen Raht gegen das Herzogliche Staatsnunisterulm" find folgende sinnstörende Druckfehler zu berichtigen:
1) In No. 288:
S. 1 Sp. 1 S. 22 von oben lese man statt „gewiß sein mochte" gewesen sein mochte;
S. 2 Sp. 1 Z. 30 v. o. statt „sichtlich" sich Bahn.
S. 2 Sp. 1 Z. 41 v. o. fehlt zwischen „Unheil" nnd „zu schützen" das Wort nicht;
S. 2 Sp. 1 3 17 v. u. lese man statt „Erwägungen" E r ganz u n g e n.
2) In No. 289:
S. 2 Sp. 2 Z. 5 v. o. lese man statt „bürgerliche" k ö r p e r l i ch e;
S. 2. Sp. 2 Z. 10 u. 11 v. o. fällt das Wort „entsteht" weg;
S. 2 Sp. 2 Z. 29 v. o. lese man statt „gefaßt" gesetzt.
S. 2 Sp. 3 Z. 20 v. 0. statt „Absatz 5 des §44" Absatz 3 des 8 44.
S. 2 Sp. 3 Z. 44 v. o. statt „Nichterstandes" Ruhest a ii d e s.
Verantwortlicher Redakteur: I. Oppermann.
Bekauntmschmngen.
Vierte große Vertheilung der industriellen Actien-
(1201) Gesellschaft,
Worin feine Aktie verlieren sann, da die mit einer Niete herausgekemmenen jede 2 paar schon gearbeitete silberne Messer und Gabeln in Etui als Prämie erb alten. Außerdem belieben die GcwinnNe in Wagen, Forte-Piano, Gold- und Silbersachen. Uhren. Möbel, Leinen, sowie in Staatö-Prämien-Scheinen, worauf die Summe von 120,000 fl., 50,000 fL k gewannen werden kennen. Der kleinste Gewinn ist ein schöner dauerhaft gearbeiteter seidener Regenschirm.
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Rechengasse D. 33 in Mainz.
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Ebenau und Thomâ. Auf Leinwand. In Mappe Bender, B>r. Jos. Die deutschen Ortsnamen, gr. 8. geh. Grundriß der Petrefaktenkiinde. Carton. . . . Herr, A. Schulatlas in 18 col. Blättern, geh. . . .
Mann, Dr. Fr. Gesetzes- und VerfassnngSkunde. Leitfaden für deutsche Schulen. 1849. cart. . .
Marc. Rudiments of the German grammer. geb. .
Schulte, A. Aufgaben im praclifcheu Rechnen für Gymnasien und höhere Bürgerschulen ...... — — Aufgaben zum Kopfrechnen....... — — Lebrbuch der praktischen Mathematik für Gewerbeschulen rc. 4. Nebst 8 Kupfertaf. 1848. geb. — — Vorschule für Planzeichnen. In Mappe. 1847.
Schulrorschriften. 10 Bl. deutsche, 8 Bl. engl. geb._______________________________________ welche zusammen.....8 Thlr. — Sgr. od. 14 st. 7 fr. kosten, sollen znsammcngenornmen in 1 Erempl. für
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Wilhelm Friedrich's Verlag in Wiesbaden.
Die vielen Nachbildunge»
imo Verfälschungen der in allen Ländern Europa's und Amerika's ihrer großen Heilkraft gegen $td)tifd)c, rheumatische und nervöse Nebel wegen rühmlichst bekannten und tausendfach bewährten Goldberger'- schen Kaiser!. Königl. Allerhöchst privilegirten
Galvano -electrischen Rheumatismus -Ketten machen es nöthig, das vereheliche P. T. Publikum wiederholentlich dringendste zu ersuchen, genau darauf achten zu wollen, daß eine jede ächte Goldberger'sche Kette in einem Kästchen verpackt, welches auf der Vorderseite den Namen „I. T. Goldberger^^ und auf der Rückseite den Kaiser!. Königl. öfter. Adler und den Golbber- ger'schen Fabrikstempel, i. e. das Wappen der freien Dergstadt Tarnowitz, trägt, und daß diese Ketten für daS Herzogthum Nassau in Wiesbaden und nnr bei Herrn J. L. Seibert, Kaufmann in der Langgasse Nr. 14 zu den festgestellten Fabrikpreisen vorrätig sind.
J. T. Cr(»Kelberger
in Berlin u. Tarnowitz.
(1257j Es werden von heute an Karten für das Parterre des Theaters, in ’/4, % und ganzen Dutzend zu 24 fr. ver Stück, bei dem Herrn Kaufmann F. W. Käsebier am Sonnenberger Thor, verkauft. — Dcese Karten gelten bei allen Abonnements-Vorstellungen in dem Monat, in welchem sie verkauft werden.
Wiesbaden, den 5. December 1849.
Die Theater-Commission.
(1221) 600—800 fl. sind auszuleihen.
Näheres in der Expedition d. Bl.
Leise Anfrage.
(1258) Können die Erzeugnisse der Filanda aus seinem anderen Wege alö dem des unausstehlichen Aufdringens (Hausirens) abgefept werden, oder ist dieß der von dem Vorstände vorgeschriebene Geschaftsweg?
____________Mehrere Mitglieder.
(1255) Feste nnd gut getrocknete Lohkuchen franco in'S Haus geliefert per Tausend 6 st. bei August Herz im Nerothal.
NB. Bestellungen können in der Erpedition dieses Blattes gemacht werden.
Druck und Verlag der C. Ritter'schen Buchdruckerei.
