Einzelbild herunterladen
 

müden wiederholte Ermahnung:Trachtet nach dem, ; was droben ist", keinen Eingang gefunden? Nein! ( höre ich mit tief empfundener Entrüstung rufen, wir wollen nicht bloß Selbstständigkeit in der Kirchenver- waltung und Rückgabe des Kirchenguts, wie dieNass. Allg." von den Diezern behauptet, um der ganzen Be- j wegung gewöhnliche Absichten beizulegen und dem Kirchenregiment eine trostlose Unruhe zu ersparen, nein, wir wollen keinen Zwang, sondern Freiheit, keinen Stillstand, sondern Fortschritt, keinen Buchstaben, son­dern Geist, keinen alleinseligmachenden Glauben, sondern Liebe! Wir wollen ein Glaubensbekenntniß, welches

von Gottes Schöpferhand in jedes edle Menschenherz geschrieben:ein lebendiges Glaubensbekenntniß, dessen ewiger Hüter die menschliche Vernunft". Wir wollen Liebe und Verträglichkeit und keine Verfolgung Anders­denkender und verlangen, daß die Verkündiger des Evangeliums dies durch die That beweisen. Wir wollen Lehrer und keine Bekehrer, Prediger der ver­söhnenden Liebe und keine des Hasses! Hiermit sei der Schlüssel gegeben über unser Vorhaben, das wir unter Gottes Beistand und auf die Wahrheit vertrauend, ausführen werden.

Siej, 27. November. Kaum daß die letzten Trommelwirbel von dem ominösen Kasernenbrande her verklungen sind, so schallen schon wieder die bekannten Kalbfellstöne in den Straßen unserer Stadt und dazu noch am hehren Sonntage! Für einen guten, ruhe­liebenden Bürger gibt es nichts schrecklicheres, als der , Anblick jenerlächerlichsten" aller Errungenschaf­ten der sündhaften Revolution, das Institut der Bürgerwehr, und Sie werden daher vollkommen die sittliche Entrüstung unsererguten" Bürger begreifen, als der Tag des Herrn durch solche revolutionären Angelegenheiten, wie das Versammeln der Bürger­wehr ist, entweiht werden sollte. Indessen es waren 3 fL Strafe im Falle des Nichterscheinens ange­sagt, und so mußten sich dann auch, obwohl mit ver­bissenem Grimme, unsereGuten" dazu bequemen, zu erscheinen. Der Zweck der unbewaffneten Zusam­menkunft war die Mittheilung eures bogenlangen Ne- gierungs - Reskripts, dessen Betreff wahrscheinlich aus VersehenErrichtung" der Bürgerwehr hieß. Der kurze Sinn desselben war der, daß die noch in Hän­den einzelner Wehrmänner befindlichen tauglichen Ge­wehre alsbald abgeliefert werden sollten, die untaug­lichen dagegen vorläufig behalten werden könnten, in­dem das General-Commando die tauglichen Gewehre nicht länger missen könne. Gar seltsame Dinge müssen auf diesem General-Commando ausgesponnen werden, da dasselbe jetzt, wo nur der gewöhnliche Dienststand unter den Waffen ist, die an die Bürger- wehr abgegebenen Gewehre reclamirt, während dem an Sommer d. I., wo das ganze Contingent unter Den Waffen und im Felde stand, kein Mangel an Ge­wehren war!

Nach Verlesung des Reskriptes gingen die Wehr- nänner schweigend auseinander; diegutgesinnten" 'rohlockten innerlich, dieübelgesinnten" aber haben 's verlernt, sich über eine solche Maaßregel zu wun- >ern, seitdem man die Revolution auszutilgen sucht.

sDarmstadt, 3. Dezember. Nach den heute Abend mgelangten Nachrichten ist leider nicht mehr daran u zweifeln, daß wir eine Kammer mit repu bl ira­kisch er Majorität erhalten, so berichtet mit Beben mb Zittern die Oberpoftamtszeitung.

Dürkheim, 24. November. Die Flucht des As- essors Witt in Zweibrücken, der unter der provisori- chen Regierung der Pfalz die Stelle eines Civilkom- nissärs für be.: Kanton Homburg und eines Lieute- mnts bei der zum Volke übergegangenen Eskadron shevaurlegers bekleidete, bestätigt sich und wurde auf olgende originelle Weise ausgeführt. Zur Zeit, als ie Gefangenen am 18. November im Gefängnißhofe uv Erholung spazieren gehen durften, trug ein Bier- ursche aus Zweibrücken ein Fäßchen Bier in das Ge- ängniß. Witt benutzte diese Gelegenheit, zog einen Lamms an, nahm das im Hausgange befindliche leere iäßchen auf die Schulter und ging damit durch den ; )of und das Hauptthor an dem dort stehenden, nichts lrges ahnenden Wachtposten vorbei. (B. a b. V.)

Stuttgart, 1. Dezbr. Die verfassnngrevidirende Versammlung ist eröffnet und hat sich c on stituirt. 5 d) ob er wurde zum Präsidenten, Röding er zum ! Zicepräsidcnten erwählt. (Fr. I.)

Karlsruhe, 2. Dezember. Der Großherzog hat 1 t einem heute erschienenen Erlaß den Landtag für ie Periode von 1848 und 1849 als geschlossen er- ärt und neue Wahlen verordnet sowohl für die nach i m Bestimmungen des Gesetzes vom 5. August, die teilweise Erneuerung der beiden Kammern betreffend, ns der ersten Kammer tretenden vier Abgeordneten es grundherrlichen Adels, wie für die beiden Abgeord- eten der Hochschule zu Heidelberg und Freiburg und idlich für acht durchs Loos und eilf Abgeordneten der Veiten Kammer, welche ihre Stelle niederlegten. Die- uigen Wahlmäniier, die sich früher geweigert, zur wsatzwahl eines Abgeordneten in die zweite Kammer ntzuwirken, werden vor wiederholter Anordnung fol­ger Ersatzwahlen durch neu zu wählende Wahlmänner 'setzt. Eine weitere Verordnung bestimmt die Fort- hebung der direkten und indirekteu Steuern der drei ~

waltes scharf beleuchtend, die mehr als merkwürdige Logik darin über den Haufen warf. Wie ernst und würdig, wie entschieden tritt er auf; wie frech, ver­wirrt und lügenhaft Ohm, derFreund Godsche's, der Mitarbeiter derN. Pr. Ztg.!" Es liegt etwas Bedeutungsvolles darin, die beiden Angeklagten, Re­präsentanten der entgegengesetztesten Richtungen, auf ein und derselben Bank sitzen zu sehen. Hier Ohm, der ausgeprägteste Typus eines Menschen, der den Klang des Geldes jeder Musik vorzieht, der vor allen Dingen und um jeden Preis eriftiren muß, ein kon- fiscirter Kopf mit frechen Augen. Dort, we.t von ihm ab, mit sichtlichem Widerstreben, Waldeck mit dem ruhigen, klaren Blick, dem von der feuchten Ker- kerluft etwas blasser gewordenen Gesicht, aber nnge- brochen mit derselben Kraft, die er hatte, als noch der i Donner seiner Rede die hohnlachenden Junker zn Bo- i den warf. Auf der einen Seite der Bank, der Ver- ! treter der Reaktion, durch schamlose Lüge lebend; auf der anderen ein Mann des Volkes, offen, ohne Hehl und Falsch, nur seinem guten Recht vertrauend. Wer nur die beiden Angeklagten sieht, der spricht schon das Urtheil. Diesen Eindruck scheint auch die Staatsan­waltschaft neben ihren schülerhaften Depofitionen in der Atkusationsschrift gefürchtet zu haben, und deßhalb stellte sich Herr Sethe, als Kollege des Herrn Meyer, auf sehr zudringliche Weise dem Gerichtshof vor. DaS öffentliche Ministerium mußte, wie es den Anschein ge­wann, bei einer so zweifelhaften und raffinirten Sache doppelt vertreten sein, damit nicht etwa ein unerheb­licher Punkt übergangen würde. Und die Manier, in der der Ober-Staats-Anwalt auftrat, gab ein Zeug­niß ab, von der Achtung, mit der von Seiten des Herrn Sethe in seiner öffentlichen, amtlichen Stellung einem hohen Gerichtshöfe, der Norm für ihn sein mußte, dessen Aussprüche für ihn bindend sind, begeg­net wird. Haben Sie am Rhein schon gehört, daß der Staatsanwalt den Präsidenten des Gerichtshofes mitten in seiner Neve unterbricht, und ihn nicht zu Worte kommen läßt? Aber bei uns ist so etrvas mög­lich. Allgemein lobt man im Gegensatz zu dem eben Genannten, das Benehmen des Präsidenten Thatdel, deffen würdige und energische Haltung auch dem Hrn. Sethe Achtung einflösen mußte.

Der Waldeck'sche Prozeß scheint auch noch dazu bestimmt zu sein, die Intelligenz preußischer Beamten in ein^eUeè Licht zu setzen. Die Unverschämtheit des Ober-Staats-Anwaltes steht nun nicht mehr allein da; heute trat der Polizei^Präfident Hinkeldey mit einer Arroganz auf, die höchstens von dem Konstabler Kai­ser erwartet werden konnte. Dieser Hinckeldey gebär­det sich vor dem^Gerichtshos bald wie eine Höckerin, die mit in die Seite gestemmten Armen, den abgezo­genen Schuh in die Luft schwenkend, ihren Gegner erwartet, bald wie ein munterer Ladenviener, der einer netten Blondine in die Backen kneift und sie fragt: h u -............... was steht zu Ihren Diensten? Bei Sethe offenbarte

ste" Monate des Steue^ahrs 1850 (Dezbr. 1849, sich die Achtung eines sophistischen Juristen vor dem am und 5ebr. 18o0). Doch soll dieses Steueraus- neuen Gerichtsverfahren; bei Hinkeldey die Meinung

^reiben der nächsten Stäudeversammlung zur Gut- des rohen, übermüthigen, anmaßenden Polizeimenschen,

nßung vorgelegt werden. (Fr. 3 ) ' der an Gewalt gewöhnt ist, vor der Gerechtigkeit!

Schwerin, 29. November. Von Sr. Maj. dem Könige von Preußen ist in diesen Tagen ein Protest 1 gegen das am 10. v. M. publizirte, mit der Abgeord­netenkammer vereinbarte Staatsgrundgesetz für das

Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin bei Sr. königl. Hoh. dem Großherzoge eingegangen. Derselbe grün­det sich nicht nur auf den Eventual-Sucressionsvertrag von 1442 und die Erneuerungen desselben von 1752 und 1787, sondern nimmt auch vorzugsweise Bezug aus die Proteste des Großherzogs von Mecklenburg- Strelitz, der mecklenburgischen Agnaten und der mecklen­burgischen Ritterschaft, und auf den in deren Folge im Großherzogthum Mecklenburg-Schwerinn o t o r i sch" obwaltenden Zustand der Rechtsunsicherheit. Der Pro­test ist datirt vom 22. d. M. und von dem Minister v. Schleinitz kontrasignirt. (Mecklenb. Z.)

Münster, 30. Novbr. So eben hat der gesunde Verstand unserer Geschworenen Hrn. Dr. Marquardt, wegen Majestätsbeleidigung angeklagt, freigesprochen.

Berlin, 28. November. Die demokratische Partei will sich, wie wir hören, an dem schwarz-weißen Deutschland und an dem Wahlgesetz nicht betheiligen.

Berlin, 29. Nov. Gestern haben die langersehn­ten und vielgefürchteten Verhandlungen des Walveck- schen Prozesses begonnen. Mit großer Sannung aber ohne Furcht ist dieser Tag von der Demokratie erwar­tet worden. Schon am Abend durfte sie sich Glück wünschen zum Resultat des Tages. Die perfiden In­sinuationen, die boshaften und zugleich albernen Mit­tel der Kreuzzeitungspartei fallen in ihr Nichts, Ohm hat gelogen, wie er theilweis selbst gesagt, und sich und seine Hintermänner an den Pranger gestellt. Nie­mand, etwa die von absichtlicher Gemeinheit und töl­pelhafter Dummheit Zehrenden ausgenommen, zweifelt mehr an Waldecks Freisprechung und Ohm's Züchti­gung. Selbst Konstitutionell-Konservative will sa­gen Reaktionäre von mittlerem Kaliber sah ich die Köpfe schütteln über die Aussage Ohm's, desbekehr­

ten" Juden, auch ihnen war es einleuchtend, daß kein Geschworner sich zur Berurtheilung Waldeck's herge­ben könne. Wahrlich m..

absolute Niedertracht kann das Schuldig über den Mann sprechen, der, mit der Ruhe eines schuldlosen Gewissens das elende Machwerk des Ober-Staats-An-

nur der äußerste Blödsinn, die

Gestern schlug sich die Justiz zum dritten Mal wäh­rend der Waldeck'schen Angelegenheit ins Gesicht; heute thut es ein Polizist. Daß dieser sich selbst noch her- abwürdigt, wenn er mit Impertinenz auftritt, begreife ich nach alle dem, was wir schon von ihm hier ken­nen. Sollte man nicht deutlich erkennen können, daß auch die Partei der Krenzzeitung schon alle Hoffnung auf eine AerurWilung anfgegeben haben muß, wenn sie Drohungen durch den Hinkeldey gegen die Richter ausstoßt» läßt. Denn Niemand wird es in Zweifel ziehen wollen, daß Hinkeldey der Goedsche'schen Rich­tung angehört. Der Präsident mußte ihm mehrfach seine heftige Sprache verweisen, die einem Zeugen vor Gericht nicht zukomme, und in die Schranken des An­standes zurückweisen. Außer ihm wurden unter an­deren Belastungszeugen noch 2 Polizisten vernommen, aus deren Angaben nichts Definitives entnommen wer­den konnte. (Weftd. Z.)

Berlin, L Dezember. (Frkft. I.) Es gibt für Berlin nur einen Gegenstand des Interesses den Waldeck'schen Prozeß. Mit jedem Tage werden die Enthüller" mehr enthüllt. Der heute an den Tag gekommene Bestechungsversuch eines früheren Abgeord­neten, des Herrn Assessor G rnbe, Seitens des Herrn Gödsche ist ein neuer Beweis, daß dasabsolu­tistisch-pietistische Preußenthum", indem es gegen den französischen Constitutionälismus agitirt, das Corrup- tionssystem des französischen Eonftitutionalismus nicht verschmäht. Ueber Herrn Ohm , Gödsche, Piersig und Genossen herrscht überall eine Stimme der Ent- rüstung. Jeder Mann von Ehre, er gehöre einer Partei an, welcher er wolle, fühlt das Schmachvolle der von diesen Leuten aufgeführten Comödie. Die konservative Partei erkennt jetzt, wer die Männer sind, die sich zu ihren Vorkämpfern aufwerfen und denen vor Allem daran gelegen ist,die Reinheit des Prin­zips" aufrecht zu halten, die sich aber doch nicht scheuen, in der frivolsten Weise den preußischen Patriotismus zum Deckmantel der gemeinsten Intriguen zu nehmen. In der Spener'schen Zeitung erfrören heute Kunst­gärtner und Anctions-Commiffarius Ohm, daß sie mit dem Handlungsdiener Ohm in keiner Weise ver­wandt sind.

DieNeue Preuß. Zeitung", die edle Streiterin für Wahrheit und Recht, verschmäht die kleinsten Kunst­griffe nicht; in ihrem gestrigen Bericht über den Wal­deck'schen Prozeß verfälscht sie die Aussage der Sach­verständigen über die d'Esterschen Briefe. Alles zur größern Ehre Gottes! An ben ^dnukgenjlcrn der Kunstläden bemerkt man seit gestern eine Lithographie: Waldeck vor den Geschwornen". Der Hempel'sche stenographische Bericht wird in mehr als 25,000 Exem­plaren abgesetzt. In Berlin allein ist eine Abonnen­tenzahl von mehr, als 10,000 Personen. Verschiedene von außerhalb durch Stenographen gemachte Bestel­lungen konnten gar nicht cffectuirt werden. Die Wiener Poft ist seit zwei Tagen ausgeblieben.

Berlin, 2. Dez. Die gestern in der Stadt all­gemein verbreitete Nachricht, daß Gödsche verhaftet sei, ist unbegründet. Der Gerichtshof und der Staats­anwalt sollen sich aber, falls etwa Ohm wegen Hoch­verraths freigesprochen würde, noch ihre Schritte ge­gen Gödsche und Ohm vorbehalten haben und 'es wird diesem merkwürdigen Prozesse wohl noch ein in­teressantes Nachspiel folgen. Die Aufregung gegen Gödsche und Ohm war gestern in der Stadt sehr groß, namentlich entstand überall die höchste Indigna­tion, als sich der Beweis ergab, daß Gödsche in Ge- meinschaft mit seiner Frau versucht hatte, Abgeord­nete dadurch zu bestechen, daß er ihnen doppelte Diä­ten und bei sehr wichtigen Abstimmungen 40 Thaler bot. (Voss. Z.)

Prag, 28. Nov. Die neueste Wiener Ztg. ent­hält das lang erwartete kaiserl. Patent wegen der Bildung der Wojwodwina. Doch ist es nur ein Provisorium , und die Vereinigung dieses Gebiets, das den TitelWojwodschaft Serbien und Temeser Banat" führt, mit einem anderen Kronlande noch eine offene Frage.

Nepublik Frankreich.

Paris, 29. Nov. (Westd. Z.) Beim Beginn der Sitzung vom 27. bemerkte man die Abwesenheit fast sämmtlicher Chefs der legitimistischen Partei, obwohl sie im Konferenzsaal oder in den Burean's waren. Sie waren auf das lebhafteste erregt, natürlich über die fatale Catastraphe in der Rue Rumford No. 16. Die Mehrzahl dieser Attentäter bestand aus Leuten der wohlhabenden Klasse. Die Journale sprechen sich hier­über ziemlich einstimmig aus. DemEvenement" zu Fälge sind es nur die unendlich Kleinen" der legiti- mistischen Partei gewesen , unter denen sich keine "ein­zige Person von Ruf befindet; nach derGazette des Tribuneaur soll der Präsident des Clubs ein gewisser Hr. P... de C... sein , und neben einigen Kaufleuten, einem Arzt, einem Pfarrer von St. Severin und dem Schweizer desselben Kirchspiels, so wie mehreren Hand­werkern, sich viele alte Diener Carls X. vorgefunden haben. Man theilt uns über diesen Gegenstand Fol­gendes mit:Schon vor geraumer Zeit vereinigten sich einige Legitimisten auf Anstiftung des abgesetzten Polizeiagenten Huland zur Bildung einer sogenannten Legion des heiligen Huberts. Es sollte diese Legion ganz militärisch organisirt werden, ohne daß sie jedoch einen coup de main oder sonst einen gewaltsamen