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txt in ihrem Wesen eine solche Mannichfaltigkeit dar, und es ist so leicht, irgend ein ^tück Arbeit herauszusin- Wl woran der zn Prüfende seine Kunstfertigkeit be- ^eisen, und man seine Befähigung erkennen kann, daß inan wahrhaftig nicht nothwendig hatte das allergrößte und theuerste herauszusuchen, was man nur finden konnte und Arbeiten festzusetzen, deren Verfertiguugs- jcit man nur nach Monaten bestimmen kann.

Vom Rhein. Bei Durchlesung des ± Arti­kels aus der Provinz in Nr. 279 der Freien Zeitung, in welchem die Aeußerung eines nass. Kammermitglie- hes der Rechten über den Lehrerstand mitgetheilt wird, hängen sich mir folgende Gedanken auf:

Es ist nichts Neues, daß man einzelne Personen in verschiedenen Ständen, ja selbst ganze Stände mit frein Ausdrucke „privilegirte Faullenzer" belegt hat. hs sind auch an den einzelnen Orten, wo dieß geschehen, tiefe Personen, sowie allgemein diese Stände so be­kannt, daß wohl selten gegen diese Bezeichnung ein erheblicher Widerspruch eingelegt worden ist. Eben so wenig ist cs neu oder auch nur befremdend, daß man den Lehrerstand, weil er die Schule von der Be- „llfsichtigung durch .die Geistlichkeit und deren Einflüsse auf jene befreit wissen will, des Abfalls von der Re- ligion und was dergleichen absurde Verdächtigungen Uhr sind, beschuldigt hat, und das Volk über die Be- stttbungen des Lehrerstandes geflissentlich irre zu führen sucht. Aber das ist etwas durchaus Neues, daß auch nun einzelne Lehrer und noch mehr die Glieder des Jammten Volksfchullehrerstandes „privilegirte Tage- hjebe" sein sollen. Diese Aeußerung konnte sicherlich Has Mitglied der nass. Kammer nur in einer Aus­schußsitzung wagen. Ich behaupte, daß sich nicht nur im gesummten nass, activen VolksschuUehrerstand, son- wn in dem ganz Deutschlands kein einziges Mitglied keßndet, dem man das Prädicat eines „privilegirten ragdicbs" auch nur mit einem geringen Schein der Wahrscheinlichkeit beilegen kann und glaube hiermit nicht zu viel zu sagen, wiE ich sogleich in wenigen Sätzen nachweisen werde. Mit dieser Behauptung soll nämlich keineswegs gesagt werden, daß es nicht auch unter den Lehrern einzelne Faullenzer gebe; ich gebe )ieß im Gegentheil zu. Aber ein solcher kann seine saulheit nur sehr kurze Zeit treiben. Dafür nämlich, aß der Lehrer sich während der gesetzlichen Zeit dem Dienste der Schule hingibt, bürgt die in der Natur cr Sache begründete und darum nothwendige Ein- ichtung, in deren Beobachtung der Lehrer sattsam ab gewiß oft von ihm gerade nicht Wohlwollenden ontrollirt wird; dafür, daß der Lehrer während einer Arbeitszeit nicht blos in der Schule anwesend nicht faul le uzet, sondern arbeitet, wennauch er eine mit minderem Eifer, als der andere, dafür Mgt außer der Controlle der Umstand, daß kein An- mt für ihn arbeitet, die Folge der Faulheit alsbald in Tage liegt und ihm sofort die gemessenste Weisung i Theil wird. Tritt doch sogar der Fall ein, daß ätige und gewandte Lehrer von unkundigen Vorge­hen, und deren gibt es mehr, als der kundigen, was . sagen freilich eine Sünde wider den heiligen Geist , — unrichtig beurtheilt , unverdiente Zurecht- eisungen erhalten. Beweise für Beides sind un- nver zu erbringen. Kanu sich nun nach dem esagten ein einzelner fauler Lehrer auf die Dauer cht halten, wieviel weniger wird man auch nur den izelnen einen privilegirten Tagedieb nennen können, ieses Prädikat aber nun dem ganzen Stande beile- n zu wollen, ist vollends absurd, wenn man nicht e mit dem Berufe gesetzlich verbundene Arbeit für so rbedeuteud ansehen will, daß hiernach auf den Trä- r derselben, jene Bezeichnung anwendbar wäre. Zur eautwortung dieser Frage, wenn sie ja einer Ant­ort bedürftig sein sollte, erlaube ich mir an das an- zogene Kammermitglied die Frage: Hält dasselbe es ohl für eine so leichte Arbeit, für „privilegirte Tag­eberei" in einer gewöhnlich überfüllten Schule, in r Regel sogar bei gleichzeitig mehrerern Klassen, mit «snahme des freien Mittwochs und Samstags Nach- lttags, täglich sechs Stunden nnd zwar bei einem eist den Pedellen geh alt kaum erreichenden, ihn ten übersteigenden Besoldung mit Unarten, mangeln- n Anlagen, Trägheit und mancherlei Beengungen mpfend, geistig angestrengt zu arbeiten, dann zu Hause ch Korrekturen zu besorgen, sich auf die Lektionen rzubereiten und durch Studium mit dem Stande der Hulwissenschaft fortzuschreiten u. s. w.? Hält das in 'de stehenoe Kammermitglied dies vielleicht für leich- als — doch, ich will keinen Vergleich ziehen, so he dies auch liegt, da schon ein vormärzlicher Stadt- Mtheiserei-Skribent einen alten, verdienten Lehrer rannte, weil Lehrer es gewagt, zwischen den Lehrern b andern Angestellten Parallelen zuziehen. Mich ll es bedünken, daß eine solche Aeußerung, wie die regte, nur von einem Manne ausgehen konnte, der entweder in der Schule nicht durch des Lehrers chuld zu Nichts gebracht, oder der in offenbar bös- llige Absicht den Lehrerstand zu verdächtigen, ihn >d mit ihm das Volk darnieder zu halten beabfich- Verdächtigungen wird der Lehrerstand, wie bis- r, zu tragen und zu würdigen wissen, sowie in dem treten nach Aufklärung des Volkes nicht müde wer- 11, trotz aller Anfeindungen und Beirrungen.

Darmstadt, 1. Dec. In dem Wahlbezirke Worms H. v. Gagern mit 165 Stimmen Mehrheit zum .'geordneten in die zweite Kammer gewählt worden.

Wiesbaden, 1. Dezbr. Die von dem hiesigen Gemeinderaty aufgestellte Liste, aus welcher die Ge­schwornen des nächsten Jahres ausgewählt werden, lautet also:

Nohr Goldarbeiter. Wilh. Hildebrand, Bä­cker. Heinrich Ritzel, Kaufmann. Neuendorf, Goldarbeiter. Wilh. Cron, Metzger. Jac. Jung, Spengler. Phil. Karl Schwärzel. Friedr. Lu- genbühl, Goldarbeiter. Wilh. Freinsheim, Gast­wirth in Biebrich. Phil. Schramm, Tüncher. Joh. Jac. Möhler, Kaufmann. Gerau, Obrist. Zais, Medizinalrath. Heinr. Hammelmann, Tüncher. Wilh. Friedersdorf. Valentin Weygandt. Jac. Momberg er, Schreiner. Fischer, Gärtner. Lo­tich ius, Maler. Daniel Stuber. Matern, Kauf­mann. Emmer man, Geh. Reg.-Rath. Isak Levi. Albrecht Koch. Adam Bolz v. d. Steinmühle. Karl Habel. Balzer, Geometer. Heinrich Löb, Schrei­ner. Mühl, Rechtspraktikant. Heinr. Thon, Oe- konom. Karl Götz, Feldgerichtsschöff. Werner V. d. Kupfermühle. Lud. Möckel, Kupferschmied. Kon. Hermann. Dr. Müller, Medizinalrath. Ludw. Brenner, Wagner. E. A b l er. W. B e r g e r, Bäcker. Ohli, Feldwebel. I. Kraft. Höser, Sattler. Her­mann Käßebier. Leimer, Schreiner. Fraund, Kappenmacher. Georg Sritter, Tapezierer. Carl Ritter, Buchhändler. Steil, Bürstenmacher. Jac. Weygandt, Schreiner. Wilhelm Blum in der Herrenmühle. Ph. Freidt, Schuhmacher. Reinhard Rossel. Linekohl, Schreiner. Wilhelm Habel. Dr. Kirsch. Lorenz Petri, Wilh. Löw, Schreiner. Obermedizinalrath Bausch. Christian Schreiner, Spengler. Anton Köchler. Frdr. Schweisguth, Tüncher. Peter Schweitzer. Friedrich Reffen- dorf. Friedrich Rühl, Oekonom. Heinr. Berges, Schuhmacher. Geismar, Dreher. Heinrich Wey­gand. Jiac Bär. Heinr. Barth, Dreher. Frdr. Schaak, Glaser. Philipp Erkel.

Ans Baden, 24. Nov. (Beob.) Was unsere politischen Zustände betrifft, so sind sie die traurigsten. Wie Sie aus unsern Zeitungen sehen werden, so bringt noch immer ein Heckerhut und Heckerlied; ein lautes Wort rc. in's Gefängniß im mildesten Falle; dieser Tage wurde wieder ein armer Sandbauer, weil er über den Kö­nig von Preußen im Rausch geschimpft, auf drei Mo­nate ins Zuchthaus gesteckt. — Welche Prozeduren dabei beobachtet werden, können Sie sich leicht vorstel­len. — Unser Kriegsministerium übertrifft den Alba, bereits sind so viele in unserm Heckenstätchen erschossen, als in dem 20 Mal größern Oestreich . .. Die Be­amten treiben jetzt ihr Wesen ohne Maß..... In Mannheim wüthet der bekannte Herterich, den die Re­gierung von Weinheim entfernen mußte und dem die Wertheimer den Kopf voll Schrot geschossen haben..... Der Untersuchungsrichter Babo war mehrere Jahre Dampfschiffskondukteur, und jetzt ist er eine richterliche Person, die so viele Menschenleben in Händen hatte..... Allgemach werden jetzt auch Leute einge­steckt, welche gegen die unglücklich Erschossenen, na­mentlich den braven Höfer, falsch gezeugt haben. Aber todt ist todt. Alle starben mit großem Muthe ..... Lacher sah ich selbst erschießen: er kleidete sich vorher aus, um seiner armen Schwester seinen Rock, Weste, Halstuch und Stiefeln zu hinterlassen, und sprang dann muthig auf die Richtstätte, breitete seine Arme aus und empfing acht Kugeln. Viele Soldaten wein­ten, andern wurde wehe und einige sollen sogar das Schießen verweigert haben..... In Abt's neuester Schrift: „die Revolution in Baden und die Demokra­ten" kömmt Seite 116 folgende Nachricht vor: „Nicht Minder wirksam zeigten sich die außerordentlichen Maß­regeln, welche die Regierung, repräsentirt durch den Minister Bekk, gegen ihre Feinde in Anwendung zu bringen für nöthig erachtete, so namentlich die Etabli- rung eines umfassenden Spionirsystems und dabei na­mentlich die ' Auswahl der betreffenden Subjeckte. Staatsrath Bekk hatte wöchentliche Konferenzen mit einem Menschen, der als Bankerottirer, Schnapslump, Vagablind und bekannter Denunziant alle Eigenschaf­ten hatte, welche in den Augen der Leute kompromit- tiren können. Dieser Ehrenmann wurde von dem Mi­nister hauptsächlich als Spion gegen die Flüchtlinge und namentlich jur Provozirung des Struve'schen Auf- standes benutzt, Sehr zum Nachtheile des Herrn Mi- nister ließ sich jedoch dieser badische Regierungskommis- sär überlisten; sein ganzes Verhältniß zum Herrn Staatsrath wurde bekannt und veröffentlicht. Es wurde bekannt, daß der Edle mit einem Ministcrial- paß und einer Anweisung auf sämmtliche Oberamts- I kaffen versehen, daß mit ihm ein Plan zur Entfüh­rung von Flüchtlingen auf badisches Gebiet, nöthigcn- falls mit Anwendung von Opium, verabredet war — mürbe bekannt, daß man man ihn benutzte, um als Jeuge gegen mißliebige Demokraten zu deponiren, die man auf Grund dieser Depositionen auf einige Zeit ■ unschädlich machen wollte; kurz der Skandal ging so i weit, daß der Agent eines Tages in einem Wirths­haus in Karlsruhe erkannt und bis ins Vorzimmer I des Ministees, wohin er sich flüchtete, verfolgt wurde.

Eine Woche vor Eröffnung der Gerichtsverhand­lungen (gegen Thibaut von Ettlingen), in welchen er vor den Geschwornen als Zeuge hätte auftreten müs- fen, reiste er nach Amerika ab. — Ein Kanzleirath vom Mrmstermm des Innern in Karlsruhe schloß den lleberfahrtskontrakt ab nnd schoß die Reisekosten vor."

Mainz, 1. Dezember. Unsere Wahlen zur zweiten Kammer sind in dcr größten Ordnung vorübergegan­gen. Der gesetzliche Sinn der Mainzer Bürgerschaft hat sich trotz der scharf gesonderten Parteistellung auch hier wieder offenbart. Einige behelmte Sicherheits­wächter, die sich des Morgens (vielleicht nur, um ihre Stimmen abzugeben?) in der Nähe der Wahllokale I zeigten, sahen ihre Ueberflüssigkeit sehr bald ein und verschwanden wieder. Die Betheiligung an den Wah­len war jedoch weniger groß, als wir erwartet hatten. Es haben in den sieben Stunden des Wahltermins etwa zwei Drittheile aller Berechtigten ihre Stimmen abgegeben. Davon gehören kaum weniger als Drei- viertelthcile der Demokratie an. Dr. Müller-Melchiors und Dr. Schmitz sind also die Vertreter der Stadt Mainz in der 2ten Hess. Kammer. (Mainz. Z.)

Münster, 29. Nov. Aus glaubwürdigste Quelle erfahren wir, daß der Appellationsgerichts-Assessor Gruwe zu Dülmen von Dorn, dem Vertheidiger Waldecks, als Zeuge darüber nach Berlin berufen ist, daß der Postsekretär Gödsche Jenem, als er noch Mitglied der nachher aufgelösten zweiten Kammer war, 200 und später durch die in Berlin mitanwesende Ge­mahlin Gruwe's 2000 Thlr. für den Fall habe an- bieten lassen, daß er zu der Rechten übergehe«

München, 26. Novbr. Das Jagdgesetz, das heute in der zweiten Kammer angenommen worden, war heute nahe daran, gar nicht geboren zu werden; der Linken fehlten nur noch zwei Stimmen, um die bei Gesetzen nothwendige Majorität von zwei Drit­teln zu vereiteln. Da mehrere Mitglieder dieser Frak­tion nicht anwesend waren, so ist es daher fast wie ein Zufall, daß das Gesetz die nöthige Majorität er­langte. Es ist vorzüglich der hohe Preis der Jagd­karten, welche die Linke gegen das Gesetz zu stimmen veranlaßte, da durch diese Einrichtung die Jagd wie­der mehr oder minder ein Privilegium der bevorzug­ten Stände wird, wenn ailders Gemeindeglieder sich nicht selbst eine enorme Steuer auflegen wollen, wo­von ein beträchtlicher Theil in die Staatskasse fließt. Das Amnestiegesetz ist heute noch wenig vorge­schritten. Die bisherigen Redner sprachen^ sich für größere Ausdehnung der Amnestie, Tafel für eine voll­ständige und unbedingte Amnestie aus; nur Sepp will von Amnestie so wenig als möglich wissen und hält sie für ein Verbrechen an dem Staatskörper.

Flensburg, 27. Novbr. Vorgestern und gestern verweilte hier der zum Friedensunterhäudler in unse­rem Streite mit Dänemark von preußischen Seite be­stimmte Herr v. Usedom, den namentlich auch die Absicht hierher geführt hat, sich an Ort und Stelle nach der Stimmung und den Verhältnissen zu er­kundigen.

Dänische Ofsiziere und andere Militärpersonen kom­men hier in immer größerer Anzahl zum Vorscheine. Am Sonntag sah man sie dutzendweise im Theater, auf einem Balle des flensburgisch- dänischen Bürger- vereins hieselbst u s. w. Sie kamen großentheils mit Waffen. Dagegen kann sich kaum ein schleswig-hol­steinischer Soldat und hätte er auch seine Heimath und seine Eltern hier, in Civil in Flensburg sehen lassen, ohne von der hiesigen dänisirten Polizei auf's Ange­legentlichste verfolgt zu werden.

Wien, 27. November. Aus Preßburg sind dieser Tage 5 Kisten mit Silber und Golo, welche Görgey gehörten und die er in der Komorner Spaarkasse hin­terlegt hatte, hier angekommen. Der Gesammtwerth beträgt 32,349 fL C.-M.

Wien, 27. November. Vor wenigen Tagen erhiel­ten die beiden Neichskommissäre, Baron Kübeck und F.-M.-L. Schönhals, welche sich zur Abreise nach Frank­furt anschickteu, plötzlich vom Ministerium die Anwei­sung, bis auf weitere Oroe ihre Abreise einzustèllen. Man verliert sich hier darüber in Muthmaßungen aller­lei Art, und da uns seit einigen Tagen von Berlin aus die Nachricht zugekommen, daß unser Ministerium einen förmlichen Protest gegen die Berufung des Son- derparlaments in Erfurt eingelegt habe, so schiebt man allgemein die Verzögerung, welche man der endlichen Ausführung des Interims entgegcnfetzt, auf die gereizte Stimmung, die jetzt zwischen dem österreichischen und preußischen Kabinette herrscht. Ich bin in den Stand gesetzt, Ihnen über diese Verhältnisse einige vielleicht willkommene Mittheilungen zu machen. In Bezug auf das Interim sind allerdings Mißhelligkeiten zwischen den beiderseitigen Kabinetten ausgebrochen. Fürst Schwar­zenberg, welcher dem Interim auch wirkliche Kraft und Geltung verschaffen will, hat an das preußische Kabi- nct die kategorische Forderung gestellt: Erstens, daß die dänische Angelegenheit, welche jetzt allein in den Händen Preußens ist, in die Hände der Interims- Commission übergeben, und dadurch zur gemeinsamen Angelegenheit werde. Es ist dies eine jedenfalls bil­lige Forderung, und wenn Preußen es ernsthaft mit dem Interim meinte, müßte es nothwendiger Weise darauf eingehen. Aber das preußische Ministerium hat direkt verweigert, diese Angelegenheit aus der Haud ^u geben, sich berufend auf die großen Opfer, welche Preussen gebracht, auf die vielfachen Verwickelungen, in die es speziell gekommen und endlich darauf, daß es seine von der Centralgewalt ausgegangene Berech- tigilng als ein laßt accompii darstellt. Fürst Schwar­zenberg hat dagegen erklärt, daß er auf eine Ueber- tragung der dänischen Angelegenheit an die Interims-