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betreibt mit seinem Bruder (Fritz Wimpf, dem Landstand) ein großartiges Fabrikgeschäft, in welchem sie viele Ei nw oh n er nahe gelegener Orte b e sch ä f- tigten und dadurch einen nicht zu verkennenden verderblichen Einfluß in den fraglichen Gemein­den ausgeübt haben." O heiliger Ignatius! Seit Eva in den Apfel gebissen lind v. St. Georg die Lahubötin ausstaffiert, seit Simson mit Eselskiun­backen den Philistern hinter die Ohren gehauen und । W. H. Riehl die „Viass. Allg." ^angefangen heraus­zugeben, ist solche Weisheit und Logik nicht zu Tage gekommen. Bedenken Sie sich dop den inhaltreichen Gedanken: „Wimpf beschäftigt (und ernährt) viele (arme) Einwohner der Umgegend, und übt dadurch üblen Einfluß aus." Wissen wir jetzt vielleicht, wa- j rum Hr. Schinidt und Compagnie kein Fabrik­geschäft betreibt? Ohne Zweifel, weil er als loyaler Christ verdorbene Gewissen nicht auf sich laden will; ; daß aber deßwegen doch Herr S ch m i d t ehe­mals im Casino zierlich vorgetanzt und durch diese i ästhetischen Stellungen, sowie Herr Rosenkranz mit ' guten Weinen Vortheilhaft, besonders vor dem 4. März, 1 auf die Nachbarschaft eingewirkt habe, soll hiermit burdjauë nicht geleugnet werden.. Wer nach so herr­lichen Proben den großen Geist jetzt für erschöpft hält, ; irrt sich gewaltig. Es heißt vielmehr im Bericht wei- ' ter von Carl Wimpf Sohn: „nicht zu gedenken des unreifen Urtheils über Staatssachen, hat er doch den Polizeidiener verhöhnt". Welches Unglück für die Menschheit! Bon H.... wird gesagt: „Ein frecher Mensch", von B .... „Auch ein frecher Mensch, be­sitzen kein Vermögen und haben auch nicht viel zu erwarten". Der Eine davon „ist von der römisch- katholischen Religion, der er angehört, zum Deutichka- tholizismus übergetreten", beide sind „Demokraten und Turner", „besorgt die Geschäfte der De­mokratie",^ welches Alles Eigenschaften sind, die — gestehet Sie es nur ein — den wahren sittlichen Werth eines Menschen auf's schärfste ausdrücken und vom Hofgerichte unweigerlich zu bestrafen sind. O glück­liches Jahr 1848, das begriffsarmen Leuten zur rech­ten Zeit Worte gestellt hat! Wie mögen die Leu­mundsberichte in früheren Jahren ansgeschen haben, wo solche Schlagwörter nicht zu erschnappen waren! Turner und Demokrat! gibt es was Schreckliche­res als diese Begriffe für einen Mann, der selbst am März 1848 seine loyalen Gesinnungen ohne Furcht zur Schau getragen und nun in Weilburg sitzen muß, wo Wimpf Gemeinderath und frohe Jugend in einen Turnerbund vereinigt ist? Wäre ich Hr. Schmidt, so spazierte ich aus, den Staub von den Füßen schüt­telnd, nicht nach Amerika, aber doch nach Berlin und „besorgte dort die Geschäfte des weiblichen Treubundes."

Darmstadt, 28. Nov. Endlich ist der Spruch der Geschwornen in der großen Eisenbahnsache erfolgt, nachdem sie drei volle Tage und Nächte in ihrer Elau- sur gesessen hatten, die sie sogar erst morgen verlassen werden, da ihr Verdikt dann erst den Angeklagten ver­kündet wird, was heute Nachmittag nur in öffentlicher Sitzung dem Gerichtshöfe von dem Obmann, Herrn Hill aus Offenbach, und seinem Substituten, Doctor Wagner von hier, verlesen wurde, was von 1 bis5 Uhr dauerte. Es ist strenge und milde zugleich aus­gefallen. Strenge, da sechs Hauptpersonen, waö'wohl nicht Sille vermutheten, schwere Strafen treffen wer­den, nämlich die beiden jungen reichen Müller Kir­sch erf aus Birkenau, den Muller Kadel, die Makler Klein und Eisenhauer ebendaher, und den Land- und Gastwirth Schaab von Reissen. Diese sind näm- lich allein von sämmtlichen 67 Angeklagten der Absicht der Beihülfe zu dem Struvc'schen Hochverratherischen Unternehmen durch Abhalten der Truppenzüge für schuldig erklärt worden, was ihre Strafe, da sie auch sonst für schuldig erkannt wurden, sehr erhöhen wird. Außerdem wurden noch 42 Angeklagte, also im Gan­zen 48, für schuldig erklärt von den Geschwornen, darunter viele des Complotts; 19 aber ganz freige­sprochen.

Düsseldorf, 29. November, Mittags. Die des Sturmes auf das Neußer Zeughaus angeklagt Gewe­senen sind sobeen, nach 3‘^tägiger Verhandlung von den Assisen, mit Ausnahme eines Einzigen, der an­derer Anklage wegen vor das Zuchtpolizeigericht ver­wiesen wurde, aber gegen Caution freigelassen wer­den wird, freigesprochen worden. (D. Z.)

Braunschweig, 26. Nov. Heute vollzog die Ab- geordnetjmèr,ammlung die ihr zuständige Wahl eines Mitgliedes des Oberlandesgerichts an die Stelle des ins Ministerium eingetretenen Oberlandesgerichtsraths Langerfeldt. Dieselbe fiel mit 29 Stimmen unter 49 auf den Advokaten Trieps. — Die hiesige Volks­partei wird sich an den Wahlen zum Volkhause in Erfurt nicht betheiligen.

München, 25. November. (Nat.-Ztg.) Die ul­tramontanen Organe fahren ik.it den schmählichen An­griffen und Verdächtigungen auf die Linke und ihre einzelnen Mitglieder fort, ja, man sieht es namentlich einzelnen Organen, wie z. B. der „Postzeitnng" deut­lich an, daß sie von gewissen Seiten, und zwar von oben, inspirirt sind. So macht jetzt durch diese Blät­ter, deren Auftreten, nachdem in Folge der maßlosen Reaktion mehrere der freisinnigen Blatter mehrmals eingegangen sind, täglich frecher wird, die Nachricht die Runde, baß die Linke der bairischen Volkskammer bei

Gelegenheit der Debatte über die deutsche Frage nur auf preußische Jnstigation gegen das Ministerium ge­stimmt, ja, daß dieselbe sich durch die preußische Re­gierung habe bestechen lassen; insbesondere behaupten jene Organe, daß Fürst Wallerstein sich habe dazu ge­brauchen lassen. Abgesehen von der Erbärmlichkeit dieser Verdächtigung ist es eben so ungeschickt, die Linke, welche die Reichsverfassung mit Offenhaltung derOber- Hauptsfrage als endgültig anerkannt, einer Hinneigung zur Unterstützung preußischer Absichten zu beschuldigen, als es plump ist, der preußischen Regierung zuzutrauen, daß sie zur Durchsetzung ihrer Gelüste Gelb anwenden werde. Ich gebe Ihnen diese Nachricht weniger der Linken wegen, als weil aus diesen offiziellen Verdäch­tigungen der Geist, der in unseren höheren Regionen vorherrscht, deutlich genug bezeichnet wird. — Einer der Haupt-Agenten der verbündeten Negierungs- und Pfaffen-Journalistik ist — ein Preuße, Namens Tiez, früher in preußischen Militärdiensten, dann Direktor eines Theaters in Königsberg. Ihre Leser in Königs­berg, namentlich die aus dem Nichterstande, werden sich, wie ich aus sicherer Quelle weiß, die nöthigen Data zur Charäkterisirung dieses Subjekts, welches' zu gleicher Zeit Referent für die offizielle „Neue Münch­ner Zeitung" und für die „Postzeitung", dann Redak­teur des hiesigen Tagblatts ist, aus eigener Erfahrung ergänzen können. Zn gleicher Zeit versieht dieser Agent des guten bairischen Patriotismus die Dienste eines Spion mit großer Emsigkeit.

Berlin, 25. November. (N. Od.-Ztg.) (Eine Gemeindeordnung nach Ochsen köpfen.) Der „konservative Sozialist" der „Deutschen Reform" ver­arbeitet jetzt die Landgemeinden. Er zeichnet in dem Blatte der Reform von gestern Abend die Grund­züge einer „Bauern-< erfassung", welche sich ernstlich und buchstäblich zu verstehen auf bas liebe Vieh grün» det. Sein Census in Classe A. ist eine Kuh. „Er­klären wir die Kuhwirthschaft für eine Ehrensache"; alle Kuhwirthe seien „Gememdewahler". Damit hofft er der Kartoffelwirthschaft entgegen zu wirken, b. h. dem ländlichen Proletariate, „eine milchende Kuh für jede Familie" zu erwirken. Der liebe Mann glaubt also, eine arme Bauernfamilie werde sich eher eine Kuh anthun, wenn sie damit Wahlrechte erwirbt! Es er­innert das an jene Prinzessin, welche fragte, warum die armen Leute, die kein Brod haben, nicht Butter- semmeln essen. Die Klasse 13., welche die Schulzen und Schöffen hergibt, müssen „Gespann haltende Bauern" sein. Klasse C. fahrt mit 3 bis 4 Pferden. DaS gebe einen guten „Rangstolz", wenn man „nach dem Viehstand classificire." Dadurch würden sich die Bauern mehr Vieh halten. Die Vermehrung des Viehes ist Pflicht des Ministeriums. — (Wir haben, beiläufig gesagt, bisher immer von Landwirthen gehört, es sei ein verkehrter Stolz der Bauern, viele Pferde zu hal­ten, baMindvieh vortheilhafter sei. Wir würden also als Amendement Vorschlägen, den Wahleensns anfRino- vieh zu beschränken und nur die Schulzen nach Roß- schweifen zu bezeichnen, je nach der Größe der Ge­meinde, so daß wir künftig Schulzen von 2, 3 bis 4 Roßschwcifen hätten. — Nur ist bas noch eine Verle­genheit, ob ein Ochs so viel Recht geben soll, wie eine Kuh.)

Als Schlußbetrachtung für seine aristotelischen Vieh- Kategorien, fügt der Verfasser — der nun nicht mehr D. V., sondern F. heißt, noch nachstehende Erpectora- tion im Voraus an:

„Nun mag es vielleicht doctrinären Kopsen sonder­bar vorkommen, den Viehstaud zum Regulator des Gemeinde!echts zu machen, den Bauern selbst aber ist es daö Akterelnleuchlcndste, daß man ihre ver­schiedene Stellung nach dem Viehstande abschätzt. Ich weiß mm;l, es kommt lediglich nicht auf das Vieh, sondern auf die Menschen an; aber man muß doch die Leute gruppiren, wozu gewisse äußere Merkmale ihrer gesellschaftlichen Stellung gehören, und solche Merkmale bietet für die Lanoleute der Viehstand dar. Indem wir dies anerkennen, wird die Landgemeinde-Ordnung selbst ein kräftiges Mit­tel giiv Beförderung des Laubbaues. Und nun frage man sich selbst, was denn eine Landge- meinde- Ordnung bedeutet, die den Landbau nicht fordert?!"

Am „alleieinleuchtendsten" ist also, den Menschen mit feinem Vieh zu gruppiren, obwohl es „lediglich nicht auf das Vieh, sondern auf die Menschen an- kommt". Nach Herrn F. ist ein Mensch in der Nang- oidnnng um so hoher zu stellen, je mehr Vieh sich um ch" gruppirt. Wir werden sehen, wie er dieses aristo­kratische Attribut ferner durchführt, und ob die höchste Stufe der ländlichen Ariftorratie Die sein wirb, welche die Mehrheit des Rindviehes hinter sich hat.

Berlin, 27. November. (Westb. Ztg.) „Zahlen entscheiden", sagte der selige Bentzenberg, und deshalb blättern wer zuweilen in den sonst äußerst trockenen Zollreglstern, um irgend eine, wenn auch unangenehme Wahrheit, daraus zu ermitteln.

Finden wir z. B., daß Die Baumwolle und Baum- wollenwaaren-Elnfuhr Die Ausfuhr um 740,000 Cent- uer übersteigt, so fallt uns dabei ein: daß England einen Spinnlohn von 13 Millionen Thaler von uns jährlich bezieht. Bei ber Mehreinfuhr von 33,000 Zentner Linuengaru liegt der Gedanke nahe: „Adieu Linnen-Industrie!" 7000 Eeutncr Zwirneinfuhr — Der aus deutschem Flachse gesponnen werden kann, macht uns anch um 1 y2 Millionen Thaler armer!

70,000 Gentner Kupfer gelten ebenfalls 2 Mil­lionen Thaler; es wäre also besser, man besteuerte die Mannsfelder nicht so hoch, damit sie besser konkurriren könnten.

Heute betrachten wir ein ebenso unerfreuliches Ka­pitels — die Eiseneinfuhr von 1847.

Fast 2'/2 Millionen Gentner Gußeisen mögen be­tragen ohne Zoll .... circa 3,000,000 Thlr. 1,000,000 Gtr. Streifen . . . 3,800,000 „ 164,000 „ faconnirt . . . 800,000 „

75,000 „ grobe Gußwaaren 200,000 „ 42,800 „ „ Eisenwaaren 400,000 „ 8,200,000 Thlr. Dazu noch 1 Million Gentner fremdes Salz...... 500,000 „

7^2 Mill. Gentner englische Stein­

kohlen (über Magdeburg uud Stettin allein 5 Millionen . . 1,500,000 „ 100,000 Gentner Soda .... 300,000 „

Dieses runde Sümmchen von . 10^ Mill. Thlr. könnte Michel sehr gut in seiner Tasche behalten, wenn es gefiele, Den Bergbau frei und mündig zu erklären.

Die Büdget-Kommission hat die Zehnt-Einnahme von den Privatwerken auf 300,000 Thlr. ermittelt, stellen wir dagegen die 10y2 Millionen, welche aus­wandern, so gleicht unser Finanzminister offenbar jenem guten Haushalter, welcher Die Gans schlachtete, Die alle Tage ein goldenes Ei legte!

Berlin, 28. Novbr. Wie wir soeben erfahren, werden Die Wachen in der Stadt während Der Ver­handlungen deS Waldeck'schen Prozesses von Morgen ab um Die doppelte Mannschaft verstärkt werden. Für den Tag, wo das Urtheil zu erwarten steht, nämlich am Freitag, werden die Truppen in den Casernen consignirt werden. — Außerdem erfahren wir soeben, daß der Angeklagte O h in den Assessor Meyen zu sei­nem Vertheidiger erwählt haben soll, daß indeß Der Justiz-Commissär Licht ihn, als von Amtswegen be­stellt, vertheidigen wird. Wie es heißt, wird nicht Hr. Meyer, sondern Der Assessor Adler als Staatsanwalt fungiren.

Auf der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn hatte ein Zugführer in Der Nähe bei Kohlfurth am Sonntag Morgen das Unglück, beim Hinüberspringen von einem Wagen auf den andern auszugleiten, wobei er so zwischen die Schienen fiel, daß ihm der untere Theil des Gesichts durch. Die Räder abgeschnitten wurde. Der Unglückliche lebte noch am Sonntag Abend unter den qualvollsten Schmerzen.

Der Kaufmann Kölz aus Berlin, ein junger hoff­nungsvoller Mann von 30 Jahren, fand am Sonn­tage auf Der Jagd in Der Nähe von Fürstenwalde durch eigene Unvorsichtigkeit seinen Tod. Eben damit be­schäftigt, den einen Lauf seines Doppelgewehrs zu la­den, (ohne Die Hähne des Gewehrs in Ruhe zu setzen) entlud sich Der zweite bereits geladene Lauf und zer­schmetterte den Kopf des Unglücklichen.

Wien, 26. Novbr. Die Nachrichten, welche von allen Seiten und allen Provinzen des weitläufigen Kaiserstüatcs hier einlaufen, gestalten sich, wenn auch nicht ernstlich gefahrdrohend für Die innere Ruhe, doch immer trüber und brunruhigender. Wenden wir uns zn deil östlichen Grenzen, so sehen wir in Sieben- bürgeii nach Besiegung der Ungarn nicht etwa Russe und Frieden hergestellt, sondern die wildeste Anarchie herrschen. Die rohen Kräfte, welche Oesterreich dort entfesselte, um mit ihrer Hülfe Die Revolution zu be- siegen; die Horden der räuberischen Walachen, unter Zankn nüd Konsorten, setzen ihr Räuber- und Plün- derungsweck fort, und Der Laubes-Gouverneur ist ge- nöthigt, die früheren Führer seiner Bundesgenossen außer Gesetz zu erklären. Dabei fehlt es der jetzigen Regierung sowohl, wie allen Privaten an Geld, da Silber und Gold seit lange verschwunden, Die Kos- suthnoten verboten sind, und Die neuen ungarischen LandcSanwelsniigen durchaus keinen Kredit finden kön­nen. , Die wunderbarsten Gerüchte von einer Rückkehr Bem's an Der Spitze der türkischen Armee, von 4tof» such's Bündniß mit England und dergl. finden im Lande so allgemeinen Glauben und solche Verbreitung, daß der Miiltargouverneur zu wieoerholtenmalen durch öffentliche Kundmachuugeu das Volk beruhigen mußte. Keine der nationalen Parteien, weder Sachsen noch Walachen, sind mit Der neuen Ordnung Der Dinge einverstanden; das Eigenthum dagegen, besonders das Der Edelleute ist überall gefährdet, und das Nelsen im Lande mit solchen Gefahren verbunden, daß die Posten nur unter starker Kavalleriebeveckung abzugeycu wagen.

Wenden wir uns von Siebenbürgen nach Gali­zien, so finden wir Die dortigen Zustände nicht er­freulicher. In Lemberg, in Tarnow, in Wadovice, in Krakau, überall sitzen Kriegötribunale, welche täg­lich durch ihre Urtheilssprüche Die Kerker füllen. Bald |iiiD es junge Leute, welche wegen ihrer beabsichtigten Theilnahme an dem ungarischen Kriege zu schweren oder leichten Ketten verurteilt werden, chaib lesen wir beleidigende Aeußerungen Der österreichischen und rus- sischen Majestät mit mehrmonatlichem scharfen Stock- Hausarrest und ganze Dorfgeineinden wegen Waldfre­vel oder dergleichen mit militärischer Gr rentiern belegt. Auch der NaNonalitatensireit zwischen Polen und Siu» thenen glimmt noch fort unter der Asche, das Gefähr­lichste aber ist das Verhältniß der Bauern zu den Edelleuten, Nach Aufhebung Der Nobott fallt es den