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vor der Seele gestanden. Hier hat er sich durch seine Rede selbst eine solche Katzenmusik gebracht, daß eine . andere Niemand eingefallen wäre. Noch einen solchen Bußtag und seine Freunde müssen Buße in Sack und Asche thun, aus Aergerniß, daß sie ihn zum Koryphäen ihrer Sache gemacht haben.

C Hadamar, 6. Februar. (Der Piusverein und die Urwahlen.) Wer in jenen denkwürdigen Tagen nach der Märzerhebung v. I. Zeuge war, wie hier eine gewisse Partei, welche früher nie mit dem Volke öffentlich verkehrte, sich hervordrängte, um durch Bilduug eines Lesevereines nach ihrem Sinne die Be­strebungen der liberalen Partei zu vereiteln, und dem Volke die „wahre Aufklärung" zu bringen, den wird es nicht Wunder nehmen, daß dieselben Aufklärer eine der wichtigsten Errungenschaften der Neuzeit, das Recht der freien Association nicht unbenutzt lassen würden, um es zu ihren Zwecken zuerst wieder gehörig anszu­beuten. Nachdem durch den „Nass. Zuschauer", dessen Presse in der jüngsten Zeit nichts verschmäht hat, durch den Druck von Tractätlein, voll des grassesten Aber­glaubens, im Sinne der „wahren Ausklärung" wirksam zu sein, der konfessionelle Haß der katholischen Bevöl­kerung aufgestachelt worden war, hat man es jetzt für zeitgemäß gehalten, du-ch Gründung eines Pius-Ver­eins — hier zu Lande zum ehrenden Andenken an einen Hadaman'schen Fürsten, welcher von der protestan­tischen zur katholischen Religion übergetreten war und die Stadt Hadamar mit der Einführung der Jesuiten beglückte, Johann Ludwigs-Verein genannt — der Wirksamkeit unserer Ultramontanen ein weites Feld zu eröffnen. Außer den ostensiblen kirchlichen Zwecken üben dieselben in und außerhalb des Vereines eine scharfe Censur über die Handlungen des Gemeinderaths, mischen sich in die Handhabung der Polizei du ch auf­regende Kanzelreden, welchen ohne die vorkehrenden Maßregeln des Gemeinderaths, durch deren Fäuste Nachdruck verschafft worden wäre. Doch auch seine po­litische Befähigung wollte der Pius-Verein bei Gele­genheit der Urwahlen in Betreff der Ergänzung des durch den Austritt des Abgeordneten Bellinger von Thalheim erledigten Postens eines Deputaten in unserer Volkskammer bethätigen. Und warum sollte er auch nicht seine segensreiche Wirksamkeit nach dieser Richtung hin geltend machen? Handelt es sich ja doch darum, bei der in der Deputirtenkammer vorkommenden Bear­beitung der folgereichen organischen Gesetze, einem frei­sinnigen und talentvollen Manne Sitz und Stimme zu verschaffen, oder einem gesinnungtücht gen Manne aus dem Volke, der befähigt wäre, dein immer mehr verar­menden Handwerkerstande durch seine Ei fahrungen nütz- lich zu werden. Doch mit so.lchen untergeordneten Interessen beschäftigt sich der Piusverein nicht; ihm liegt die Verfolgung höherer Zw cke ob; ist ja doch die Religion in Gefahr; ist nicht ohnehin schon die Kammer nach dem Ausspruche eines benachbarten Pfar­rers und Schulinspektors von der Kanzel herab, fast blos aus Deutschkatholiken und Protestanten zusammen­gesetzt. Darum kann die katholische Religion nur durch die Erwählung eines katholischen Geistlichen zum De­putaten gerettet werden.

War es deßhalb nicht natürlich, daß öffentlich? und geheime Sitzungen des PiusvereinS sich drängten, Ver­sammlungen der Geistlichen aus dem hiesigen Wahlbe­zirke abgehalten wurden um den Erfolg der rastlosen Anstrengungen unserer Ultramontanen zu sichern? Doch dem Verdienste bleibt auch seine Krone nicht aus. Von den 24 aus Hüffler Stadt zu stellenden Wahlmännern sind, da zwei Doppelwahlen stattgefunden haben, bis jetzt 22 gewählt, und — w lcher Triumph — cd gin­gen aus der Wahlurne hervor: der Präsident des Pius- vereins, der Vizepräsident, der Cassirer, der Sekretär, der Bibliothekar, der Armensacheuverwa'ter und noch 13 andere Mitglieder des Vereins. Da in den andern Gemeinden, so viel Referent erfahren, die Urwahlen in gleichem Sinne ausgefallen sind, so kann die Wahl eines Candidalen der ultramontanen Partei a'S gesichert an­gesehen werden. Aber es thut auch noth, daß ein tapferer Kämpe in die Kammer gesandt werde, denn es handelt stch jetzt „im Vereine um Religionsfreiheit" um nichts Geringeres als um die Wiedereiwerbung der vom Staate der Kirche „gestohlenen" Klostergüter, um alSdann, mit reichlichen Mitteln ausgestatpt, das Volk mit Convicten- Hoipitälern, mit barmherzigen Schwestern und andern herrlichen I.stitute» zu beglücken.

Stu-mpetitionen, mit zahlreichen Unterschriften bedeckt, liegen schon. bereit und werden den Kampf in der De- putirtenkammer eröffnen. Kaum aber wird die stür­mische Ungeduld einer fanatisirten Menge bis zu jenem glorreichen Siege zu bändigen sein. War es doch schon die Absicht eines kleinen Theils unserer städtischen Be- völkerung, unter Mitwirkung des zu diesem Zwecke her- beizurufenden Landvolkes, das ehemalige Franziskaner- kloster, jetzt Staatseigenthum und zum Hebammenistitut eingerichtet zu stürmen und die Bewohner desselben zu verjagen, welches verbrecherische Unternehmen nur durch die besonnene Einwirkung eines einflußreichen Mitglie­des des PiusvereinS verhütet und dadurch den verblen­deten Thrilnehmern jenes Cvmplpts eine schmerzliche Buße im CorrectionS- oder Zuchthaus erspart wurde.

Möchte doch bald ein erwärmender Lichtstrahl das mittelalterliche Dunkel durchbrechen, welches unser freund­liches Elbtha! umnachtet!

n Höchst, 13. Februar. Ueber unser friedliches Städtchen scheint ein besonders scharfes Auge zu wachen.

Ich darf mit allem Rechte Höchst ein friedliches Städt­

chen nennen, denn während an vielen Orten unseres Landes Kampf und Zwietracht herrschte in den Tagen, an welchen man nicht wußte, wer Herr oder Knecht sei, ging hier alles in der gewohnten alten Gleise fort; man wollte nicht zerstören, bevor man wenigstens das Fundament zu einem neuen, besseren Bau gelegt wußte. Genug, in Höchst fielen keine UaoibmmBen vor, die Ruhe wurde nicht gestört. — Am 18. Sept. v. I. verirrte sich indessen der damalige Reichsminister Heck­scher, nachdem er sich in Frankfurt nicht mehr gesichert hielt und in Soden keine freundliche Ausnahme ge­funden hatte in das Weichbild unserer Stadt. Er wurde erkannt und verfolgt, von wem? — das ist bis jetzt noch unentschieden, aber das ist bekannt, daß ihn der Kern der hiesigen Bürgerschaft in Schutz genommen hat. Zum Dank hierfür wurde Höch) am 25. Sept, mit Reichstruppen überzogen, in Belagerungszustand erklärt und vollständig entwaffnet, der' Commandant dieser Truppen erschien mit einer Prosceiptionsliste, in welcher — dem Vernehmen nach — 75 der achtbarsten Bürger ausgezeichnet waren a's arge Revolutionäre und blos dem energischen Einschreiten unseres Amtmanns Dilthey haben diese Leute es zu verdanken, daß sie nicht bis j tzt in den Gefängnissen schmachten. Als den Verfass-r dieser Liste bezeichnet das Gerücht den R.; ob mit Recht oder mit Unrecht, wollen und kön­nen wir nicht entscheiden. Die Stimme des Volks hat ihn gerichtet; er erhielt bei der neuen Bürgemeister­wahl auch nicht eine einzige Stimme und ist seit län­gerer Zeit hier nicht mehr gesehen worden, Mög? es ihm wohl gehen, wo er auch weile und wirke!

, Die Reichstruppen fanden indessen, daß sie in De- z'ehuiig auf den bösen Geist d'r Höchster Bürgerschaft sich gewaltig geirrt hatten; sie steckten bald ihre Schwer- ten in die Scheide, löschten, wie weiland Diogenes seine Laterne, ihre Lunten und zogen bald wieder ab, blos eine schwache Besatzung zurück lassend, welche von den Quartierträgern aufs Beßte, mitunter über Ver­mögen verpflegt wurde. Gewiß wären daher gern mehr Soldaten hier geblieben , wenn nur die Höchster Halt „ein bisle Krawall gemacht hätten"; das thaten sie indessen nicht, obschon sie ihre Waffen, trotz aller Reklamationen und trotz dem, daß k in Grund vorhan­den war, dieselben zurück zu behalten, noch nicht wieder in Hände bekommen konnten. Die Höchster sind just so klug, wie auch andere Leute; sie sollen mit Gewalt schwarz erscheinen und thun es nicht. Sie sind einmal in übelem Ruf, das soll ihnen schon öfter gesagt wor­den sein, aber demungeachtet bleiben sie ruhig und be­wegen sich blos auf dem Boden des Gesetzes. Ihre Einquartierung behandeln sie so, daß sie nur ungern von ihnen scheidet, obschon die Last derselben für die Bürgerschaft durchaus nicht unbedeutend genannt wer­den kann.

Am vorigen Sonntag zog ein Bataillon Preußen von hier ab, um einem andern, das bis jetzt in Rö­delheim einquartiert war, Platz zu machen. In Frank­furt hatte sich, den gestrigen Zeitungen zufolge, das Gerücht verbreitet, man würde sich der neuen Einquar­tierung widersetzen und siehe da, gegen eilf Uhr gestern Vormittags fam kurhessische Artillerie mit 2 Kanonen, begleitet von Husaren und bairischer Infanterie hierher, um die Stadt ad coram zu nehmen. Kein Mensch kümmerte sich nm diese Erecutionst! uppen, blos die kleinen Kinder liefen ihnen neugierig nach. Die Krie­ger zogen martialisch durch die Stadt und — da sie keinen Feind fanden, mit langen Gesichtern und viel­leicht leichtern Herzen wieder zurück nach Frankfurt; die unterdessen eingerückten Preußen aber wurden ruhig ins Quartier genommen und ich hoffe und bin über­zeugt davon, daß sie eben so wenig Ursache zu Klagen bekommen werden, als ihre Vorgänger.

Wer aber fitzt dem Reichsministerium solche F'öhe hinter die Ohren, daß cd Maßregeln ergreift, die durch­aus unnnöthig sind? — Sollte sich eine solch erleuch­tete Behörde durch geheime Denu- Nationen bestimmen und leiten lassen? —

R Camberg, 12. Febr. (Buß und sein Ab­zug.) Endlich beginnt eö auch in Camberg dem Haupt­sitze des JesuitiSmus und der Verdummung im Lande Nassau, zu tagen. Bisher hatte die ultramontanen Partei unumschränkt geherrscht, -alle freidenk, nde Men­schen wurden von ihr geschmäht, verfolgt; Beispiel der allverehrte Lehrer Rühl, dessen Wirken sich täglich fegenreicher hier entfaltet. Bürgermeister, Gemeinde- rath und Ausschuß gehören zum größten Theil dieser Partei an. Dazu ist hier ein sogenannter Piusverein gestiftet worden, dessen Vo-sitzender, Dr. Lieber, bekann­ten Namens, sichres jetzt zur Aufgabe gesetzt in langen Vorträgen die Vortrefflichkeit des Jesuitenordens nach- zuweisen. Der berühmte Buß sollte nun gestern Abend im Piusverein eine Rede halten. Doch Hoch­muth kommt vor dein Falle. Buß wurde jedoch Abends mit einer solennen Katzenmusik empfangen und mußte, trotzdem, daß sich viele Getreue um ihn versammelt, unverrichteter Dinge wieder von dannen zieht?,. Möge dieser Abzug die Morgenröthe eines neuen Tages für Camberg sein; mögen die wackern, aufgeklärten Bürger kühn voanschreiten und daS Joch, das so lange auf ihnen gelastet, gänzlich von sich abschütteln: sie käm­pfen nicht allein für sich, sie kämpfen für das ganze Land.

E Von der Usbach. Da es jetzt an der Zeit ist, daß in allen Gemeinden Umgestaltungen vorgenommen, daß man sich überall bemüht, die alte schlechte Wort­schaft zu verbessern, so könnte es wohl gerathen sein,

dem un-echtlichen Treiben ma cherGelderheber Ein- I zu thun; diese nehmen der Geldeinnahmen von Versteigerungen sich an und führen oft arme Leute, h:lf- ofi Wittwen lange Zeit unter mancherlei Vorwand herum bis sie ihren nach dem Zahlunastermine ihr r^k'd einhändigen und schließen in der Regel viel zu spat tu Rechnungen ab. Manchmal ziehen diese Ein- nehmer Zinsen ab, in dem Vorgeben der Eigenthümer begehre sie wenn es gleich nicht der Fall ist. Solche Männer befinden sich auch in der Gemeinde

Amts Usim en. Wir fragen: wird sich die Behörde bemühen diesen Unfug zu stören?

Mannheim 9. Februar. Die wohlgesinnte Presse, die edle Karlsruhern, an der Spitze, verbreiten seit einiger Zeit wieder die abgeschmacktesten Gerüchte über eine neue republikanisch? Verschwörung, der die Regie­rung auf der Spur s in soll, über einen beabsichtigten neuen F eilchaareneinfall, weil man im Oberlande einige Handwerksburschen gesehen hat, über erercirende Ba­taillon? von Flüchtlingen in der Schweiz u. dgl. Die wohlgesinnte Presse weiß natürlich recht gut, daß das unverschämte Lügen sind, daß im Augenblick Niemand an eine Schilderhebung denkt, daß es den Republik«, item nicht einfällt, g-heime Verschwörungen anzuzetteln. Sie will eben mit diesen oft wiederholten Gerüchten nur die ängstlichen L'ute zur Wuth gegen die Demo­kraten stacheln, sie will dieselben dadurch für die Ver­mehrung der stehenden Heere stimmen; sie will die Re­gierung wegen der Aussagung des Landes durch Ein- quartirungen rechtfertigen und ihr ein Weg bahnen, auf welchem sie dein Associationsrecht, besonders den verhaßten Volksvereinen beikommen kann. Das Ma­növer ist so plump angelegt, daß man es auf den ersten Blick durchschaut. ^N. D. Z.)

Köln, 12. Febr. Zu Abgeordneten für die erste Kammer wurden gewählt: für die linke Rheinseite des Neg.-Bezirls Köln: Herr v. Wittgenstein Er-Minister Camphausen, v. Kemp iS in Ke tenich.

Für die linke Rheinseite: Dahlmann und Land­rath Schröder von Enskirch?'; sämmtlich Urheuler.

Düsseldorf, 8. Februar. D'r'Komandeur der 14. Divission, Hr. Generallieutenant v. Drigalski, hat gestern seine Entlassung erhalten, und ist in den Ruhe­stand versetzt worden. (Dass. Ztg.)

Berlin, 9. Febr. Von den uns bekannten Wah­len zur zweiten Kammer sind 135 oppositionell und 115 konservativ ausgefallen. Im Ministerium, wo man schon die Wahlen im ganzen Staate kennen w'll, hat man nur 152 ministerielle ausgerechnet. Demnach würden 198 oppositionelle übrig bleiben. Wir halten diese Rechnung für eine unserer Partei zu günstige und glauben vielmehr, daß die beiden entschiedenen Parteien sich ziemlich das Gleichgewicht halten und daß wir auch diesmal wieder den Fluch eines Centrums von 30 — 50 Stimmen haben werden, das, in sich selbst abermals zerspalten, wenigstens den ersten Schritten der neuen Kamtner dieselbe Unschlüssigkeit ankränkeln wird, welche die Haltung der Nationalversammlung bis tu den Ok­tober hinein bezeichnete. (N. D. Z.)

Prag, 9' Febr. Es war eine Zeit, und sie ist noch nicht so fern, als daß wir sie schon vergessen hät­ten, wo das weißrothblute Slavenband als Sieckbrief kiuks Hochverräthers, eines Verschwörers galt, und wo die schwarzrothgolvene Fahne von der kaiserlichen Burg in Wien wehte und Deutschthum und Oesterreichs Glanz eng verwachsen schienen. E nige Wochen zogen vorüber und die Lage war eine ganz andere geworden. Das deutsche Banner wurde von d.n Thürmen herab- gerissen, und die „Frankfurtianer" wurden mit den „magyarischen Rebellen" zusammen in einen Sack ge­worfen, den man am liebsten an einen Mühlstein ge­hängt und ins tiefe Me.e versenkt hätte. Die S'aveu waren die Stütze des Thrones geworden, u :d die sla« vischen Farben waren wieder zu hohen Ehren gekommen. Abermals zogen einige Wochen vorüber, und abermals schlägt das ganze Verhältniß um. Man sehe nur nach der Save und der untern Donan hinab, man höre die Bannflüche die dort schon gegen die entschiedenen VolkS- mânncr erlassen werden, man brachte die leisen und lauten Stimmen der südslavischen Stämme: und man wild erkennen, daß sich gar merkwürdige Dinge dort u iteii vorbereiten. ES wä.e nichlS UiurwarteteS, wenn dieselben Völker, die schon vor acht Monaten als Hoch- verrather erklärt worden waren, noch einmal a's Feinde Oesterreichs bekämpft wüiden, wenn Karlowir, das am letzten Pflingsttage eia kaiserliches Bombardement be­standen, binnen Kurzem wieder dasselbe Glück zu ver­kosten bestimmt wäre. — Schon beginnen die ministe­riellen Journale eine eigene Sprache, ganz verschieden von der, die sie noch vor einem B:e^t ljahre führten, schon machen sie Front gegen dieselbe Partei, mit der sie bis jetzt in einer Reihe zu marschieien schienen. „Lloyd" und „Oesterreichischer Correspondent" sprechen seit einiger Zeit in ganz eigenthümlichen Ausdrücken von „den Uebergriffen" der slavischen Partei, und die „Presse" die, wenn sie auch behauptet, kein vom Mi­nisterium influencirtes Organ zu sein, doch gewiß der ministeriellen Politik nicht so fremd ist, alö man glau­ben möchte, billigt nun schon durch mehre Nummern Angriffe auf die Föderationspolitik der Rechten Jinb läßt es ziemlich offen melken, daß der Stern der Sla­ven in gewissen Regionen bedeutend im Erbleichen sei. In einem Artikel and Kremsier (in Nr. 31) heißt cd in diesem Blatt: „Es bildet sich eine neue durch d«e lieb ergriffe der Czechen nöthig gewordene CoaUtion ,