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die erbetene Erlaubniß abermals auf Grund der Be­stimmungen des Belagerungszustandes abgeschlagen, daß, wenn inzwischen der Belagerungszustand nicht etwa aufgehoben werden sollte, die Lig Polska ihre Wahlver­sammlung in einem außerhalb des FefiungsrayonS be­legenen Orte wird abhalten müssen. (K. Z.)

Wien, 24. Dez. Die ^heutige Wiener Zeitung enthält den „Brief eines Gefangenen des Fürsten Win- dischgrätz", in welchem dieser die barbarische Grausamkeit schildert, mit welcher die Kroaten gegen ihn und seine Leidensgenoffen in Wien verfahren haben. Die ge­nannte Zeitung verbürgt sich zugleich für die Wahrheit dieser Thatsachen. Unter Anderm wied in dem Schrei­ben erzählt, daß 12 Stundenten, welche erschossen werden sollten, gezwungen wurden, sich vorher selbst ihr Grab zu graben, und daß ihnen der dabei stehende Ossizier, von Zeit zu Zeit nach der Uhr sehend, höhnisch gesagt habe: Eilen Sie, Sie haben jetzt nur noch 10, noch 5 Minuten Zeit.

Wien, 24. Dez. Es scheinen sich zwischen dem österreichischen und dem russischen Cabinette Beziehun­gen anzuknüpfen, die im Falle eines Krieges in Italien von europäischer Bedeutung sein würden. Neue Napo­leonische Eroberungs-Gelüste würden wahrscheinlich auf eine Tripel-Allianz zwischen Oesterreich, Rußland und Großbritannien stoßen. So viel ist gewiß, daß Oester­reich weniger als je daran denkt, einen Fuß breit von seinen italienischen Besitzungen fahren zu lassen.

(Köln. Ztg.)

Wien, 25. Dezbr. (N. Nb. Z.) Gestern Abend wurde folgendes sogenannte Armee - BnUttin in den Straßen angeschlagen und mußte par ordre du Muphti von der Wiener Zeitung ausgegeben werden: „Nach den so eben aus dem Hauptquartir „Ungarisch-Alten­burg" eingetroffenen Nachrichten des Hru. Feldmarschalls Fürsten Windischgrätz, ist daS erste und zweite Armee­korps zwischen Hochstraß und Naab schlagfertig aufge- st Ut, und die Avantgarde bis über Nabnitz vorgerückt, ohne auf einen Feind zu stoßen. -- Vor Leopoldstadt ist die die Division des Helduzgrschall-Lieutenants Si- munich, um Preßburg jene des F-M.-L. Kempen auf­gestellt. — Von Oldenburg ist das Korps des Ober­sten Horvath gegen Guns vorgerückt, um einer feind, lichen Kolonne unter dem Rebellen Peiczcl, die sich ge- grängt von der untern Mur über Könnend, Steinama­ger und Paga mit den Insurgenten bei Raab zu ver­einigen fud tr, in die Flanke zu fallen. — Während des Verweilens der Armee in ihrer letzten Stellung ist in jener ganzen Strecke welche die Truppen auf beiden Ufern der Donau besetzten, d. h. im Preßburger, Wie­selburger und Oedenburger Komitat, die Entwaffnung des Landvolks bewirkt, die gesetzliche Ordnung hergc- stellt und die Einsetzung der königlichen Regierungs- Kommissäre geschehen. Wien, 24. Dez. 1848.

Vom Civil- und Militärgouoernrment.

Melden, Feldmarschall - Lieutenant."

Hunderte von Neugierigen drangen sich um die An- schlagSstellen und glaubten ein Sieges-Bulletin zu fin­den, da die Schwärzzelben schon seit einigen Tagen von der Einnahme Pesth's und Kossuth's Hinrichtung durch den Strang gefabelt hatten. Mann sah den Leuten das E«staunen an, als sie nichts fanden, als einen Aufstel­lungsbericht, der nicht einmal der Wahrheit getreu ist. Aber keine Seele wagte es, ein Wort zu äußern, denn unzählige Spione und Spioninnen lauerten. Es ist ung'aublich, wie weit die lügenhafte Unverschämth-it hier getrieben wird, um eine sehr derbe Niederlage, die Windischg'-ätz bekommen, zu verdecken und zu beschöni­gen. Man thut, als ob noch gar nichts vorgefaUcn sei, während die zuverlässigsten Nachrichten über eine erhaltene Schlappe und Militärrevo'te hier sind, und die hundert Wagen eingebrachter Verwundeten der Be­völkerung doch genugsam bewiesen haben, daß die obige Aufstellung viel Blut gekostet hat.

Wien, 26. Dez., Mittags. (O.-P.-A.-Z.) Schmer- ling ist angekommen und hat auf übermorgen eine Ver­

tritt, so kann dieser sein Unwesen so lange und so arg hold gesinnte Mann wenig Zeit, so daß er für diesmal forttreiben, wie er will.

Moser stand schon seit beinahe vierzehn Tage im Schuldbuchc des Müllers und doch mußte er heut Brod haben! Ja, es war unerläßlich, ein paar Gevatterkuchen backen zu lassen, um den armen Leuten, die er zu Tanf- zeugen für seine beiden Kinder in's Kirchenbuch würde verzeichnen lassen, doch etwas vorsetzen zu können. Mit Silbergeld in der Tasche wäre solche Bestellung für ihn nicht bedenklich gewesen. Er hätte Èanu das zu kaufende Brod baar bezahlt, ebenso Mehl und Zubehör für die Kuchen, und der Müller würde ihn an seine bereits an- gelanfcne alte Schuld nicht gemahnt haben. Nun mußte er aber um jeden Preis Gold wechseln und noch dazu einen leichten Sucaten und einen halben Friedrich'sdor, dw beide nicht sonderlich in Cours standen. Den Ver- liist hätte er gern verschmerzt, denn Eudermann hatte ihm beinahe einen halben Thaler über den Betrag seines Lohnes gegeben. Allem er sah voraus, daß der Müller beim Wechseln nicht allein beide Gvlrstücke so niedrig wie möglich veranschlagen, sondern sich auch vor Allem davon bezahlt machen würde! Und der arme Mann hatte sich nicht getäuscht! Der Müller versprach äußerst freundlich die Gevatterkuchen zu backen, wog die Goldstücke, schüttelte den Kopf, zahlte Mosern die Summe auf und strich zwei Thäter davon wieder in seine Hand.

Mit dem Reste seines Geldes ging nun der Weber endlich zum Geistlichen. Zum Glück hatte der ihm ab­

sammlung seiner Wähler ausgeschrieben; er legt sein Mandat für den österreichischen Reichstag zurück, da er als Gesandter in Frankfurt bleibt.

München, 28. Dezbr. (O.-P.-A.-Z.) Die Mi­niste, k^lsis ist noch immer nicht gelost. Es enthält sich die Meinung, daß v. Beisl er das Portefeuille deS Innern, Edel das der Kirchen- und Schulangelegen. beiten übernehmen werde. Auch Kirchgeßner wird jetzt unter den Candidaten genannt.

Ungarn.

Die „Buda-Pisther Zeitung" bringt folgende Mit­theilungen über den Stand der ungarischen Armee: erstes Haupt-Armee-Co:ps gegen Oesterreich unter bmi Commando des General Anthek Görgel, zäb't 60,000 Mann und 100 Feldstücke; zweites Armee-CorpS gegen Croatien und Steiermark, unt r Commando d^s Ge­nerals Moriz Penzel, zählt 17,000 M. mit 24 Ka­nonen ; drittes Armee-Co:ps in Slawonien unter dem Commando der Generale Blagoevich und Casi nie Ba- lhpani ist beiläufig ‘18,000 M. stark und zählt bei 30 Kanonen; viertes Armee-Corvs gegen die Seichen un­ter General Kiß, zählt 15,000 M. mit 60 Kanonen; fünftes Armee-Corps in Siebenbürgen zählt 20,000 M. mit 24 Kanonen; sechstes Armee-Corpö der H7en Nigar. Comnate gegen Gallizien und Mähren zahlt 10,000 M- mit 12 Kanonen; fielbentes Armee-Corps von Arad zählt 20,000 M. mit 12 Kanonenf Das wären also 150,000 Mann , aber — mit den ungari­schen Zahlen geht es gar wunderlich. So mag der Himmel wissen, was man unter dem fünften Armee- Corps in Siebenbürgen sich de, k n soll. — Auf der Donau haben die Magyaren 3 DamäfiHiff? und meh­rere Pontons. Die Kleidung der Ti uppen besteht auS braunen Attilla's, die mit rothen Schnüren eingefaßt sind, aus Beinkleidern von blauem T ich und Czakö'ö. Die Offiziere haben die Schnüre von Seide. D r Ge­meine, sowohl Infanterie als Cavallerie, erhält täglich 8 Kr. C.-M. und eine Brodportwn. Die Offiziere erhalten verhältnißmäßig mehr als die österreichischen.

Italien.

Die Nachrichten aus Italien sind ohne all's Interesse. Der Papst war am 15. noch in Gaeta, und nichts lärt die Absicht durchblicken, diesen Aufenthaltsort vorläufig zu vrlassen. Auch scheint die Abdankung des römischen Ministeriums sich nicht zu bestätigen. Die Nach icht von der Anwesenheit Mazziin's in Nom ist aus einer NamenSvrwechselm'g mit einem Adjutanten von Gari­baldi, welcher Massini heißt, entstanden. Mazzini be­findet sich noch immer in der Schweiz. — Während Zucchi sich in Florenz anmelben ließ, setzte er über Ma- cerata seinen Weg nach Gaeta fort, wo er glücklich an# gekommen ist. Wir erfaßen aus letzterer Stadt fol­gende Einzelheiten über die Art und Weise, wie Se. Heiligkeit die Zeit zubringt. Des Morgens empfängt der Papst zum Fukkuffe viele neapolitanische Notabi'i- täten, wie die Fürsten von Salerno, von Bisignano, die He-zoge von San Cesareo U"d Del Vasto, welche der Cardinal Antonelli alsdann bewirthet, so gut er kann. Der Papst fährt Abends im Wagen spaziren, und wenn er außerhalb der Mauern in der Nahe von Monsico angekommen ist, steigt er aus und wandelt das Meer entlang, während die bewaffneten Boote der neapolitanischen Dampf regatte „Roberto" fortwährend am Ufer kreuzen. Se. Heiligkeit genießt außerordentlich gern den Anblick des beleuchteten Gaeta, und diese Stadt ist seit der Anwesenheit des Papstes jeden Abend beleuchtet. Unser Correspondent will wissen, daß der Papst bei seiner Flucht aus Rom beabsichtigt', sich auf spanischen Boden, und zwar nach Minorca zu begebe». Pius sollte sich zu Mola cin''chiffen; als aber der Dam­pfer nicht erschien, begab sich der Papst nach Gaeta, um dort auszuruhen. ' Spaur ließ den König Ferdi­nand die Sache wissen, der gleich den Vortheil des Aufenthaltes Sr. Heiligkeit auf neapolitanischem Ge.

etwaige Zurechtweisungen und christliche Ncbcnbcmerkungcn unterlassen mußte. Als christlicher Seelsorger, der all- sonntäglich die Religion der Liebe, deS Erbarmmens, der Mildthätigkeit von der Kanzel herab verkündigte, hätte er dem armen Weber, ans dessen Auge, Kleid und Hal­tung der Kummer sah, die Stolgebühren wohl erlassen können, indeß er that es nicht, eingedenk d-!s Wortes Christi: — Gebet dem Kaiser, was des Kaisers, und Gotte, was Gott ist! —

Dennoch fühlte sich Mosèr erleichtet, daß Alles noch so leidlich gut abgelaufen war. Er machte sich eiligst auf den Weg und ging, in seiner Hütte angekommen, sogleich mit ausdauerndem Fleiß an die Aibeit. Sehr zu Stätten kam es ihm bei seinen beschränkten Derliält- nisscn, daß der menschenfreundliche Wundarzt durchaus keine Bezahlung für seine Mühwaltung annahm. Ja, er setzte seiner edlen Handlungsweise dadurch die Krone auf, daß cr von selbst täglich einmal an der Hütte des Webers sein Pferd anhielt, sich nach der Wöchnerin er­kundigte und ihr unentgeltlich einige Medicin eigenhändig

itt's Hans brachte.

„Das ist ein Engel Gottes," sagte Mutter Gertrud und vergaß von Stund' an nicht, den guten Wundarzt und seine ganze Familie in ihrem Morgen- und Abend­gebet Gott angelegentlichst zu empfehlen.

Susanna kränkelte fortwährend, Sie konnte das Bett nicht verlassen und den beiden Nengebornen nicht

biete durchblickte und als PiuS ihm sagte, er würde, wenn man von seiner Anwesenheit Ruhestörungen be­fürchte, Gaeta sogleich verlassen, überbäufte ihn der schlaue Dourbone mit Protestationen der Ergebenheit, und Pius ließ sich bewegen, sich in Gaeta nicderzulassen.

(Köln. Z.)

Frankreich.

PariS, 27. D^z. Herr Odilon Barrot ist unS aus seiner achzehnjädrigen po'itud)en Laufbahn zu gut bekannt, als daß wir uns der Täuschung hatten hin» geben können, in dem Programme des jetzigen Conseils- Pi äsidemen etwas Anderes zu finden, als die banalen Phrasen und d.e Allzemeiich iten des ehemaligen Oppo- sitionö- Chefs. Was aber für diesen gut genug war und hinlänglich um ihm eine gewisse Bedeutung und Popularität zu v? schnffen, daS, so viel es uns we- nigstepö scheint, ist nicht hiureichknd, wenn man an bis èpijje der R gierung tritt in einem Augenblicke, wo die wichtigsten Fragen, wenn schon nicht eine Lösung, so doch nniideitenS tine laut aasgcspi ochene Aufmerk» samk it von Seiten der Negiereiiden zu verlangen das llèecht haben. Sich zur Ordnung zu bekennen, scheint uns im Munde em ä Ministers eine sich von selbst verstehende Schuldigfeit, aber kein Verdienst,' und um so weniger, wenn, wie es hier dw Fall ist, der schwie­ligste Theil Diepr Pst cht von den Vorgängern eine must lhasle Ausführung e-fahren hat. Lies't man daS Programm des Barrvt'fchen Ministeriums, so sollte man memen, die O-dnungs-Frage wäre die einzige, welche die Gesellschaft intercfftre; denn in dem, waS dasselbe über die Fina- zen sagt, wird Niemand auch nur den Schatten eines leitenden Gedankens finden können; und von den so w chsigen Punkten, wie die Decent, alisation, die Unterrichts- und Arbeiter-F^age — vle:er anderen gar n^cht zu gedenken — schweigt das Pwgramm ganz und grr. greift h-t der „Consti- tulioankt" vor e mgen Tagen das Munsie tum ein Mi« niftmum des Wwe.standes genannt und es als solches im Namen von £.n. Thiers begrüßt; freilich erklä't das „Journal des Debats" in einem gegen seine bis­herige öurücf^ltitng auffallend abstechend, n Artikel der gestrigen Nummer, daß die Ernennung deS Ministe­riums Bai rot die Sachen wieder in i;tch natürlichen Gang, das heißt zum 24. Februar zurück füh e, und beide Blätter geben tnm Programme natü-lich ihren BeisaU zu erkennen; aber wir können t'vtz dein einem Mincste, mm, welches dem starren Wiktcha dsfinne deS Hrn. Thiers uns dem verblendeten Optim Snius des tyaastiichen „Journal drS Debats" huldigt und damit anfangt, zu zeigen / daß es die B»'dü fnisse der Zeit und die Aufgabe der Regierung büfen gegenüber nicht begriffen hat, einein solchen Ministe,iam können wir nur einen baldigen Tod vorhersagen und wünschen. —> Man sagt, Gaizot w.rve in den ersten Tagen des Ja. nuar nach Pa iS zuruckkehren und seine lan^e verlassene Professur an der Sorbonne wieder antreten. (K. Z.)

Paris, 28. Dez. In dem gestrigen CabinetSrathe kam der anewä ti^e Diplomaten wechsel zur Sprache. Nächst Rapol on Bonaparte . (Sohn deö ehemaligen Königs von W stpbaleu) sollen noch P-scatory, Lagre- ré-, Waltw.kp, Bourq.einy und viele andere Ge- sandte Ludwig Philipps ihre Post'n wieder einnehmen. — Der Eizbischof von Paris ist nach Gaeta gereist.

— Das „U uvrrö" meldet, daß eine „R.lig onSaefahr- kasse" unter dem Namen ,. Denier de Saint-Père“ ge­stört worden. Die Gläubigen weiden zu zahlieichen Beiträgen eingeladen. Der g.weftne KriegSmi lister Lainvliciere ist mit seiner jungen Frau, einer jungen Millionärin ans Nantes, nach dieser Stadt abgereist. — Wir machen darauf aufmerksam (sagt die „Neforme") daß der „Monitcui" bis heute unsern Aitik.l über die Bildung einer neuen heiligen Allianz zwischen Frank­reich, Oesterreich und Neapel gegen die römischen De« motiaten nicht wiecerlegt hat. — Am nächsten Diens­tage wird die Pariser Anklagekammer über das Schick-

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die Brust reichen.. Man mußte die armen kleinen Schwester­chen künstlich ernähren, was- eine erprobte Fran für ge­ringes Entgelt übernahm, denn ter alten erblindeten Mutter konnte man die Pflege so zarter Wesen doch nicht anvertrauen. Inzwischen schaffte Moser Tag und Nacht fast ununterbrochen am W bstuhle. uni Eudermann pünkt­lich Wort halten zu können. Der kranken Wöchnerin war das freilich nicht förderlich, denn das Schritten des Webschiffchens, Vas monotone Anschlägen der L-ide und das immerwährende Schüttern des ganzen Holzstübchens, das sich auch der Diele mittheilte, wo aus Mangel an Raum das Lager Susannens ausgeschlagen war, mußte die Nerven empfindlich an greifen. Das treue Weib schwieg aber weislich, und wenn der besorgte Moser des Nachts zuweilen auf den Socken an ihr Va ter schlich, um zu sehen, ob sie auch schlafe, dann stellte sie sich wohl fest schlummernd, um die Sorgen des rüstig A>beitenden nicht noch zu vermehren. Ruhte aber gar das trübe Auae des armen Vaters auf den beiden rosigen Engelsgesichtern der schlafenden Zwillingsschwestern und ein freudiges Zucken, ein milder Sonnenblickinuigstcr DaterzärrlichKit glitt über seine verhärmten Züge; v dann war Susanna glücklich und faltete um er der groben Decke ihre Hände über der Brust zum stillen Saufgebet *

(Fortsetzung folgt.)