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des Gottesboten Ronge die Geister der Menschen ent­zündeten und dieser die Gegenprobe jener Versuche glücklich machte. Ueberäll erwachten die Menschen aus ihrer religiösen Knechtung: es erstanden Männer, welche sich des Volkes annahmen und zu seiner religiösen und moralischen Freiheit.führten. Der Zeitgeist, dieser nie ruhende Schöpfer, hatte den Boden ja herrlich vorbe­reitet, und diese Männer in seine Schule genommen, sie die ewig gkltige Weisheit gelehrt. Sie, diese Käm­pen der Wahrheit, die die Menschen frei macht, waren würdige Schüler ihres^roßen Meisters; sie hatten die Zeit, sie hatten ihre Aufgabe begriffen. So entsandte er seinen großen Jünger Robert Blum in seinen Weinberg, in welchem er treulich wickte. Seine Worte fanden Eingang in die Herzen des Volkes: sie kamen ja vom Herzen, sie waren Geist und Leben. Es griff durstend nach dem Becher der lautern ewigen Wahrheit und trank in vollen Zügen. Es war glücklich auf die Behn des Fortschritts und der Freiheit gebracht. Aber stille zu stehen , das achtete es sich zum Schimpfe. Richt gar ferne winkte ihm eine andere Ftecheütsgöttin, die politische. Groß war der Druck, scheußlich und furchtbar die Knechtung, die das Volk erlitt. Schmach­tend sehnte es sich nach der Befreiung von den Skla­venketten, die Frevlerhände geschmiedet: es satte die Freiheit einmal gekostet und im vollsten Ummnge wollte es dieselbe erlangen um jeden Preis. Vier Jahre noch dauerte es, vier Jahre noch rang die zeligiöse Freiheit mit den Mächten der Finsterniß und es erschien der glorreiche Völkerfrühling 1848. Der Zeitgeist hatte mächtig gezürnt ob der Barbarei der Großen und Ge­waltigen der Erde, welche ihn in Fesseln geschla­gen. Doch auf einmal brach er wie SturmeSbrau- sen diese Banden und, ein rächender Gott, durchzog er triumphirend die Gauen Deutschlands. Das Volk stand auf, der Sturm brach los, die Throne wankten und Jene, die vorher stolz auf ihren Thronen gesessen, lagen zu den Fußes der Völker. Der Zeitgeist sandte abermals seine Jünger und unter diesen einen seiner größten, Robert Blum. Er wirkte gewaltig, er machte seinem großen Lehrer Ehre. Sein Volk schickte ihn in jenen heiligen Hain, wo seine Vertreter das große Werk der politischen Neugestaltung errichten soll­ten. Aber nicht alle Veetreter wirkten in seinem Geiste, es hatten sich Wölfe in Schafskleidern eingeschlichen, welche die Juwelen seiner Krone rauben und fälschen wollten. Manche ließen sich von diesen Miethlingen verblenden und btbören. Doch sein großer Freund Robert Blum schützte jene Juwelen als helttgsses Heiligthum und stand stets wachsam ihm zur Seite: er dachte, sprach, handelte und lebte nur für sein Volk, das er so gerne glücklich sehen wollte. Oft aber zeig­ten sich trübe Wolken am politischen Horizonte, man­ches Gewitter drohte und verfinsterte den Himmel, seine Blitze schlugen störend ein. Doch er bewältigte mit kühner Manneskraft die feindlichen Elemente. Endlich zog sich über den Häuptern eines deutschen VEsssam- mes ein furchtbares Wetter zusammen, blutgierige, wilde Horden und Söldlinge seines Fürsten standen höhnend an der Pforte seiner Freiheit und gruben schon an de­ren Grabe. Er, im Dienste seines großen Meisters, deS Zeitgeistes, eilte hin, treu schützm zu helfen, was er im Bunde der Völker errungen. Ein muthiger Kämpe, „für sein Volk zu siegen ooer zu sterben", stellte er sich mit an die Spitze, um den heiligen Kampf der Freiheit zu kämpfen und zu gewinnen. Allein der Verrathschlich im Finstern und hatte die Frucht der guten Sache ver-. giftet: die W dersacher siegten und sein eoles Haupt und seine treue deutsche Brust durchbohrten die Kugeln der Feinde. Es war ihm nicht vergönnt, im Kampf zu fallen, sein Tod war der durchs Standrecht. Er hatte der Freiheit, dem Wohl seines Volkes so viel geopfert: er opferte sei» Leben. In ihm starb, deutsches Volk, einer deiner größten Männer und treuesten Freunde. Tödteten sie auch seinen Leib: sein Grist lebt fort, er lebt fort in Deutschen; er schafft und wirkt in reiner Schöne und Pracht das Werk, an dessen Vollendung er rastlos arbeitete und wovon er leider zu frühe ab­gerufen wurde. Sein Tod sei der Ekm'guugspunkt deiner Kraft und die Weihe zu deinen Kämpfen.

Trier, 30. Novbr. (Tr. Ztg.) Bei der letzten Ein­quartierung in dem benachbarten Schweich machten wir eine- Erfahrung, die wir dem Publikum nicht vorenthal­ten zu dürfen glauben. Es kamen nämlich drei Sol­daten , ein Unteroffizier und zwei Gemeine, in das Haus der Geschwister B. zu liegen. Als die Haus- wirthin ihnen das Abendessen aufgetragen hatte, sagte ihr der Unteroffizier, daß sie die Speisen zue, st kosten solle. Die Hauswirths», ihr Befremden hierüber äußernd, fragte nach der Ursache.' Der Unteroffizier gab ihr zück Antwort, daß sie fürchteten, die Speisen möchten vergiftet sein. „Wiè könnt Ihr so etwas von uns denken, —- erwie­derte jene — und unö zu einer solchen Schandthat fä­hig haltend" „Wir haben d.'e Weisung von oben herab bekommen — war die Antwort — bei Einquartierungen auf unserer Hut zu sein, daß wir nicht vergiftet wür­den." So lächerlich diese Sache an und für sich ist, so hat sie doch ihre sehr ernsthafte Seite; sie liefert uns den Beweis, wie man „von oben herab" bemüht ist, den Soldaten in ihrem eigenen Lande den Glauben beizubringen, daß sie sich tu Feindes Land und unter Giftmischern und Mördern befinden; Alles doch wohl zum Zwecke, um einen blutdürstigen Haß bei den Sol­daten gegen die Bürger zu nähren.

Münster, 30. Nov. (N. Rh. Z.) O.-L.-G.-Ne- ferendar Hammacher ist verhaftet, desgleichen ein Jn-

strumentenschleifer, der die Plakate der Völksversamm- lungen anhestete; die Referendare B o n s i und J a c o b i, welcher letzterer dem neulichen Demokiätencongreß in Köln beigewohnt, haben sich der Haft durch die Flucht entzogen.

— Von den täglich unter unsere Soldaten vertheil­ten Proklamationen ist mir eine zu Gesicht gekommen, die an Niederträchtigkeit Alles der Art überbietet. 'Sie enthält ein Sündenregister der preuß. Nationalveisamm- lung. Folgende Pröbchen mögen genügen: „Sie (bte National-Vers) hat die Abschaffung der Todesstrafe be­schlossen, so daß der Mörder und der Hochverräther dafür, daß er anderer Leute Leben in die Schanze schlägt, mit heiler Haut davon kommt." Sie hat ein Gesetz über die persönliche Freiheit durchgesetzt, die so­genannte Habeas-Cvrpus-Akte, wovon hauptsächlich die Spitzbuben und VaMbilnoen pröfitiren, die gegen Ver­haftungen und Haussuchungen gesichert ftnb, wenn sie nicht auf der That e> wischt werden." Ist in diesen Stellen die Niederträchtigkeit, so ist an der folgenden, die Dummheit zu bewundern: „èie hat den Adel abge- Mâfft. was eben so lächerlich ist, als wenn sie den Bürgerstand oder den Bauernstand abschaffen wollte."

Berlin, 30. Novbr. In der bekannten „Kreuz- ritterin" lesen wir folgende Mittheilung:

„Gestern hat Hr. Heinrich v. Gagern dem Gene­ral v. Wrangel einen Besuch gemacht und demselben seine Beistimmung zu den bisher getroffenen Maßregeln zu erkennen gegeben; weniger gleichartig sollen die An­sichten beider Herren in Bezug auf die Anforderungen der Zukunft gewesen sein."

In dem nämlichen Blatte (dem Organ der Man-' teuffel, Brandenburg m.) heißt es wörtlich:

„Die Ansprache des Reichsverwefers: „An das deutsch? Volk" wird schwerlich im Allgemeinen den ge­hofften und beabsichtigten guten Eindruck machen. Äb- geschen von dem guten Zweck, ist sie in einem Ton ge­halten, welcher schwerlich der Liebe des preußischen Vol­kes zu seinem angestammten Königshause zusagen barste. Wenn die zu Frankfurt versammelten Vertreter des deutschen Volkes, Worte des Friedens gesprochen, so ist dies sehr lobeuswerth, wenn sie sich aber über das red­liche Wollen unseres hochverehrten Königs mit diktatori­schen Befehlen, hinausstellt, so ist diese Stellung eine für jeden treuen Preußen verletzende. Die Reichsver- sammlnng verlangt von dem König von Preußen, daß er sich mit Männern umgebe, welche das Vertrauen des Landes genießen. Hätte die Reichsversammlung vor­geschlagen, hätte sie gezeigt, daß sie es gut meine; aber verlangen kann sie von einem Könige von Preußen n t ch f s.

Brandenburg, 30. Novbr. (N. Nh. ZI Ver­sammlung des Klub Brünneck im H'esiaen Dome. Die Sitzung beginnt um 11 Uhr. Es ist kein Minister zu sehen. Auf ^r Gallerte ist Herr Gagern nebst vielen Stabsoffizieren. Ein Schreiben Ladenb erg's wild verlesen, daß für die kachÄkschen Klubmitglieder ein Gottesdienst eingerichtet werden wird.

Der Nämsäkifruf ergibt 182 Anwesende, 13 Ent­schuldigte. U eber den neu A »gekommenen bemerkt män die Herren Parrisius, Dunker, Haase (ein alter Bur­schenschafter h la Brüggemann), v- Wangenheim, Peter­sen, Elkemann re.

Auf der Tagesordnung steht der Antrag von Si­mons. Simons erklärt: Verschiedene Umstände be­stimmen mich zu beantragen, daß die Verhandlung des von mir gestellten Antrages bis morgen verschoben werde. — Genehmigt. Die Sitzung bis morgen Vormittag 11 Uhr vertagt. Schluß der Sitzung halb 1 Ubr.

Wie« , 26. Novbr. (Tages - Beri ch tZ Heute Morgens begâb sich eine Deputation des hiesigen Bür­gerausschusses mit einer Dankadresse zum Fürsten Windischgräß nach Schönbrunn. Hierauf begab sich brfdbe Deputation zu dem Gouverneur Melden und Stadtkommandanten Frank, um auch diesen beiden Generalen für ihre Bemühungen bei Herstellung der Ruhe und Ordnung in Wien zu danken. — Gestern überreichte der Gemeinderatb dem Fürsten Win­disch grätz,_ welcher nächster Tage zur Armee nach Ungarn abreifet, gleichfalls eine Dankadresse und erhielt eine Antwort des Inhalts, daß der Gemeinderath in seinem Wirkungskreise dahin zu streben fortfabren solle, daß die Loyalität in allen Klassen der Bevölkerung so verbreitet werde, wie es der allseitige Wunsch und die Nothwendigkeit erfordert. — Deputirte aus Frank­furt treffen hier beinahe täglich auf dem Rückwege in ihre Wahlbezirke ein und werden in das Parlament nicht mehr zurückkehren. — Bei der Commission für Zuweisung öffentlicher Arbeiten haben sich 24000 Er- w'er b'l ose gemeldet. Eine für die Bevölkerung Wiens ungeheure, selbst das Proletariat zu London und Paris verhältnißmäßig überschreitende Anzahl. — Der hiesige Bürgerstand will eine Adresse an Se. Majestät vorbereiten, in welcher um die Rückkehr desselben nach Wien gebeten wird. Die Adresse soll mst wenigstens 60,000. Unterschriften versehen, durch eine Deputation in Olmütz überreicht werden. — Die während der Er­stürmung Wiens zerstörten Eise nbahn brücken sind wieder hergestellt, und morgen findet die erste Probe­fahrt auf denselben statt. — Unverbürgten Nachrichten zu Folge sollen die Ungarn das serbische Lager bei St. Thomas erstürmt haben. — Nach ichten aus Siebenbürgen lauten sehr betrübend. DaS ganze Land ist in gräulicher Zerrüttung. Der fürchter­liche Nacenkampf hat Mord, Brand und Plünderung mit aßen seinen Schrecken und Folgen hervorgerufen.

Wien, 26. Nov. (Fenneberg.) Aus Linz erfährt man jetzt mit Bestimmtheit, daß man dort des Adju­tanten Messenhausers, des Herrn v. Fenneberg, hab­haft geworden sei, wohin er als Kohlenbursch auf dem Dampfboot gelangt war. Umsonst ließ er die bekannte Erklärung in die Allgemeine Zeitung einrücken, die von der rauhen Alp datirt war, um die Spürkunst der BeL Hörden irre zu leiten, man wußte, daß er sich noch in­nerhalb der Grenzen Oesterreichs befinde, und seine Flucht nach Ungarn nur ausgesprengt geworden sei, um seine Fährte zu verlieren. Er wird jetzt vor das ge­wöhnliche Kriegsgericht gestellt werden.

Kremsier, 25. Nov. (Reichstags-Sitzung.) Die auf heute anberaumte zweite Reichstags-Sitzung wurde auf Montag den 27. verschoben. V-randerungen der Baulichkeiten geben den Anlaß hierzu. Die Abge­ordneten treffen nun auch zahlreich ein, so daß bereits ungefähr 300 zugegen sein dürften.

Ein Gerücht, welches hier zi-kulirt und das ein Deputirter dem andern zuraunt ist, ist, daß die Regie­rung 12 Abgeordnete, worunter sogarSmolka genannt wird, in Anklagestand zu versetzen beabsichtige; ein anderes, daß die Fraktion Stro­bach, welche durch die Ankunft der Ruthenen wohl die Majorität der Kammer bilden dürfte, damit um­gehe, Smolka alS Präsidenten ein Mißtrauensvotum zu bringen; nach Anderen wäre dieses Vorhaben bei einer der letzten Versammlungen der Rechten wieder zurück- genommen worden. (Br. Z.)

Siebenbürgen.

Klausenburg, 14. Novbr. Unsere Stadt ist ganz auf den Kriegsfuß gesetzt. Ein Theil unserer Wehr hat sich ins Lager begeben; der andere Theil versieht den Wachdienst in der Stadt. Bei uns ist bereits Alles, Beamte, Handwerker, Kaufleute, Schreiber, Herr und Diener, Jung und Alt unter Waffen, wäh­rend unsere Frauen Patronen und Charpie bereiten. —• Generalmajor Gedeon hat am 5. November den Haupt- ,sitz der Szekler zu bombardiren angefangen und ihn am 6. Morgens einaenommen. Das Szekler Lager in Radiwt ist ebenfalls ausgelöst und die ganze Linie nun­mehr vom kaiserlichen Militär besetzt. Urban hat auch bereits Dezs eingenommen.

Frankreich.

Paris, 1. Dezember. (Flucht des Pa bst es.) Telegraphische Depesche. Marseille, 28. Nov., 6 Uhr Abends. Unser Consul berichtet aus Civitavechia vom 26. um 3 Uhr: Der Pabst ist am 24. von Rom ab» gereist. Die Stadt ist ruhig und gleichgültig. Dem Ministerium ist ein Vertrauensvotum ertheilt worden. Der Papst begibt sich nach Frankreich. Der „Tenare" ist abgegangen, ihn zu Gaëte an Bord zu nehmen.

Nachdem im weitern Verlaufe der gestrigen Sitzung der Nationalversammlung der Conseilpräsivent General Cavaignac noch einige Erplikationen in Bezug auf die nach Civitavechia beorderte Erpedition gegeben, die im Wesentlichen nur eine Wiederholung Dessen enthielten, was der Minister des Innern, Hr. Dufaure, gesagt, wurde zur Abstimmung über nachstehende motiokrte Ta­gesordnung, die von Htn. Ttuveneüc beantragt war, geschritten: „Die Nationalversammlung, die Voikeh« rungsfimaßregrln billigend, welche von der Regierung getroffen worden, um die Freiheit des Heil. Vaters zu sichern, und sich vorbehaltend, eine Entscheidung in Be­treff der weiteren uNd noch unvorhergesehenen Umstände zu fassen, geht zur Tagesordnung über." Es wurde diese motivirte Tagesordnung Nsit 480 Stimmen gegen 63 angenommen. ■ (F. I)

Paris, 30. November. Der Erzbischof von Paris und eine große Anzahl von Bischöfen haben bereits Hirtenbriefe an die Gläubigen erlassen, um den Papst ihren Gebeten anznempfehlen.

So eben verbreitet sich das Gerücht, in Folge be­unruhige wer Nachrichten aus Rom sei den Truppen, die zu Marseille nach Cwita-Vecchia eingeschifft werden sollten, Gegenbefehl zugeschickt worden.

Die Anklaqekammer des Avpellationsboses von Pans hat gestern sich ebenfalls dahin ausgesprochen, daß kein Grund vorhanden sei, die Minister Louis Philipps we­gen der Befehle, welche sie während der Februartage gegeben, gerichtlich zu verfolgen. lFr.J.)

Schweiz.

Bern, 29. Nov. Nach Bestimmung des Bundes- sitzes erfolgten hier freudige D mio st at o -en. Abends verkündete ununterbrochener Kanonendonner nach allen Richtungen des Landes das für Bern erfreuliche Ab« stimmungsresultat, und um 9 Uhr bewegte sich danu ein glänzender Fackelzug, mit der Stadtmusik an der Spitze, nach dem Erlacherhof, wo der Bandesrath sei­nen Sitz hat und btei drei Präsidenten der obersten Bundksbkhörden versammelt waren, welche dann mit einer feurigen patriotischen Anrede begrüßt wurden, worauf Drury antwortete.

Bern, ^30. Nov. Gestern hat die Bundesversirmm- lung ihre Sitzung geschlossen, da keine Geschäfte mehr Vorlagen. Eine Proklamation an das Volk stzte das« selbe in Kenntniß von der Kon stituirung der Behörden, und fordert es auf, im Hinblick auf die drohende Zu­kunft mit seiner Bundesregierung einig zu gehen. FraiiS- cini hielt nach seiner Beerdigung eine wanne, patrioti­sche Rede, die mit großem Beifall ausgenommen wurde.