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ausführliche Protokolle, aber rascheres, kräftigeres Wirken! , ,

Usingen, 22. Mai. Es sind in letzter Zeit in allen Aemtern Nassaus so viele Forst- und ^agdficvel vorgekommen, daß es wirklich nöthig geworden ist, die­sem Unwesen soviel als irgend möglich zu steuern. — Auch das Amt, zu Usingen hat viel damit zu schaffen und durch dies fam heute ein Fall vor, welchen ich hier kurz berichten will. - Mehrere Jagd- und Forst- frevler waren heute Morgen auf das Amt beschledcn, um ihr Urtheil zu vernehmen. Bevor dieselben nun auf das Amt gingen, hatten sie sich verabredet, ihre Stöcke mit in das Amtszimmer zu nehmen, um im Falle, daß sie gestraft werden sollten, daraufschlagen zu können. Die" Verhandlungen führten natürlich zur Strafe, während die Frevler wollten bewilligt haben, unge­straft fortfrcveln zu dürfen. Die Sache wurde dadurch ernst, so daß der Beamte, welcher alle Wege der Gute nutzlos eingeschlagen hatte, die Bürgerwehr um Schutzer- suchen mußte. Durch ein Mißvcrstäiidniß wurde M Generalmarsch geschlagen und die Stadt kam in Auf- reaung Als die ersten Wehrmänner erschienen, wur­den sie mit Hohn und Spott, mit Flüchen und Dro­hungen empfangen; aber dennoch brachte die Bürger- wehr die Ordnung auf dem Amte bald wieder zu Staude und zwar ohne das Gewehr gebraucht zu haben - Um Entstellungen vorzubeugen, muß ich noch erwähnen, daß einer der Frevler, welcher am meisten schimpfte, von einem Wehrmann eine Maul­schelle erhielt, wodurch seine Nase zu bluten anfing; Derselbe schmierte sich das Blut im Gesicht herum, um vielleicht jagen zu können, er sei verwundet worden. Sonst ging die Sache ohne Blut ab' —

Frankfurt, 24. Mai. (Fünfte Sitzung der Natio­nalversammlung.) Unter den heute angezeigten Einläu­fen befinden sich mehrere Anträge auf Niedersetzung von Ausschüssen zur Berathung der Verfassungs- und der Arbeiterfrage; ein Antrag von Vogt: Auflösung des Bundestags und Begründung einer Centralgewalt be­treffend; von Klette und Pagen st echer auf Ein­setzung eines Direktoriums als Central-Erecutivgewalt; von M. Mohl auf Abschaffung des Adels, seiner Titel und Vorrechte; von Schmid aus Kaiserslautern auf Abschaffung der Todesstrafe für politische Vetbrechen; von Vogt auf Entfernung der Truppen aus der Um­gegend Frankfurts zur Sicherstellung der Freiheit der Be­rathung für das Parlament; von Lassaulr, Mathy, M. v. Gagern und Jaup auf Sicherstellung der Na­tionalversammlung gegen äußere Gewalt; von Zim­mermann aus Spandau auf Erklärung Deutschlands zu einem Bundesstaat; von einem schlesischen Abgeord­neten in Betreff des Sundzolls; von Heckscher und v. MÜhlfeld eine Eingabe vieler nord- und süddeut­schen Städte wegen Abschaffung der Flußzölle.

Von den Pet tiouen führen wir den Protest der Polen in Westpreußen gegen die Einverleibung mehrerer Theile in Westpreußen in den deutschen Bund an. In Betreff der Niedersetzung von Ausschüssen über die Verfassungs- und Arbeiterfrage entspann sich eine län­gere Discussion, in welcher mehrseitig die Nothwendig­keit anerkannt wurde, möglichst rasch und noch vor erfolgter Erledigung der Legitimationsfragen an die eigentliche Hauptaufgabe zu gehen, damit nicht, wie Eisenstuck sich ausdrückte, die Versammlung der Vor­wurf treffe, sie gleiche Männern, die im brennenden Hause sitzen und berathen, wie man die Feuerspritzen technisch Anrichte. Namentlich schlug Nau werk vor: einen großen Ausschuß znr Berathung über die Vcrfas- sungsfrage, und zwar vor Allem der Grundzüge, und einen weitern Ausschuß von 30 Mitgliedern zur Be­rathung über die Arbeits- und Erwerbsfrage nicderzu- setzen. Das Resultat der Debatte war ein mit über­wiegender Mehrheit gefaßter Beschluß: einen Ausschuß von 30 Mitgliedern zur Begutachtung der VerfassungS- fragc im weitesten Umfange, ferner einen Ausschuß ebenfalls von 30 Mitgliedern zur Begutachtung der Arbeiter-, Handels- und Erwerbsfragen, und endlich einen Ausschuß von 15 Mitgliedern zu ernennen, wel­cher über die Priorität der Anträge und Petitionen zu berathen und darüber (vorbehaltlich der Konsultation der Versammlung durch den Präsidenten) zu entscheiden hat. Bei diesem Anlaß drang W. Schulz aus Darm­stadt lebhaft darauf, daß vor Allem die Anträge in Betreff des Heerwesens und der Errichtung eines Volks- Heeres, um die Unabhängigkeit dieser Versammlung zu schützen und reaktionäre Gelüste niederzuhalten, in Be­rathung genommen werden.

Nach Erledigung dieses Gegenstandes zeigt der Präsident an, daß die nach Mainz entsendete De­putation noch nicht zurückgekehrt, daß ihm aber durch den Direktor der Tanuusbahn Berichte des Hrn. Her- genhahn (Vorsitzenden der Kommission) zugckvmmen seien. In dem einen meldet derselbe, daß die Stadt ruhig, die Erbitterung zwischen Bürgern und preuß. Soldaten aber noch groß sei und die"Deputation des­halb gerathen finde, die heute Nachmittag 3 Uhr statt- sindende Beerdigung der Gefallenen abzuwartem Nach einem spätern Bericht hatte der Gouverneur die Bcer- Avmg auf morgen früh 7 Uhr festgesetzt; cs war kein Anlaß zu Besorgnissen hinsichtlich der Ruhe der Stadt vorhanden. Weiter theilte der Präsident mit, daß KJ0 eben ein Antrag des Hrn. Schlöffel zuge- S Ausweisung zweier Männer

â «ach der Geschäftsordnung, mit Aus- Ä Fâ, nur die vor der Sitzung über- gel enen Anträge zur Sprache kommen könnten, so stelle

er der Versammlung anheim, ob sie den vorliegenden Fall dringend erachte, um eine Ausnahme zu begrün­den. Diese Frage wurde verneint, und eben so das Verlangen des Herrn Schlöffel, daß ihm der Nach­weis der Dringlichkeit gestattet werde, abgelchnt. Auch ein Versuch des Abg. Jordan aus Preußen, aus die Sache zurückzukommen, blieb ohne Erfolg. Als hier­auf die Tagesordnung für morgen festgesetzt werden sollte, bemerkte Hr. Mathy: es lasse sich noch nicht mit Bestimmtheit sagen, ob der Bericht über die Main­zer Vorfälle morgen erstattet werden könne, da die Deputation noch nicht zurück sei, und jedenfalls der Ausschuß erst noch über ihren Bericht berathen müsse: Vogt: Auch er gehöre zu diesem Ausschuß; er sei aber überzeugt, daß man morgen die Sache vornehmen könnte; man dürfe nur die Nacht durcharbeiten. Es wäre eine Schande, wenn es nicht geschähe. (Tumult: Ruf zur Ordnung!) Der Präsident: Was die Ver­sammlung beschließt, ist niemals eine Schande. Die nächste Sitzung ist morgen 11 Uhr. Tagesordnung: Bericht des Legitimationsausschuffes, möglicherweise auch des Ausschusses über die Mainzer Vorfälle. Der Bericht über den Naveau'schen Antrag ist im Druck und wird wahrscheinlich übermorgen berathen werden.

△ Frankfurt, 23. Mai. Ich beeile mich, Ihnen eine Auseinandersetzung der unglücklichen Vorgänge in Mainz zu geben. Dieselbe dürfte um so zuverlässiger sein, als ich sie aus dem Munde Desjenigen habe, der die unschuldige Veranlassung des ganzen Ereignisses war, welches nicht verfehlen wird, mit den verschiedenartigsten Ausschmückungen der Ocffentlichkeit übergeben zu wer­den. Der Student N. von Gießen saß am Abend des Tages (Freitag, wenn ich nicht irre), an welchem der Lärm losgiug, mit einigen Bekannten in kein Brau- Hause zum Goldstein, wo er sich ruhig mit einigen preu­ßischen Soldaten über die Vorzüge der verschiedenen Waffengattungen unterhielt und unter Anderin die Be­hauptung aufstcllte, was Cavallcrie und Artillerie be­träfe, so sei dieselbe wohl in Frankreich und Oesterreich die beste. Da die Preußen das Gegentheil behaupteten, so erhitzte sich allmählig das Gespräch, bis ein Unter­offizier ihm erklärte, er sei ein dummer Junge, der gar nichts von der Sache verstehe, und deßhalb auch gar nicht darüber zu sprechen befugt sei. Der Student N. sagte ihm darauf, er habe nicht nöthig, ihm durch Grob­heiten das Gegentheil seiner Behauptung zu beweisen, und begab sich darauf an einen andern Tisch. Nun ent­fernten sich die preuß. Soldaten drohend und kehrten nach kurzer Zeit in sehr großer Anzahl zurück. Einer derselben Hieb nach einem kurzen Wortwechsel dem Stu­denten mit dem Säbel über den Kopf, wodurch dieser eine Wunde bis auf den Knochen erhielt und sogleich besinnungslos niederstürzte. Dies war das Signal zum allgemeinen Kampfe; ein Bürger erhielt, wie man sagt, eine tödliche Kopfwunde, und mehre der .Anwesenden wurden bedeutend verletzt. Darauf entfernte sich die wüthende Soldateska, und als ein neues Opfer fiel ein durchaus unbeteiligter Bürger, welcher an einem Brun­nen auf der Straße Wasser pumpte. Wie man sich wohl denken kann, gab cs sogleich Allarm, mehre Schüsse fielen von beiden Seiten, und nun zogen die Preußen vor die Bürgerhauptwache am Theaterplatzt, welche, von ihnen wüthend angegriffen, Feuer gab, wo­durch von Seiten des Militärs mehrere fielen, und, da diese das Feuer erwiederten, so blieben auch einige Bür­ger auf dem Platze. Darauf wurde Generalmarsch ge­schlagen, Alles eilte zu den Waffen und das Militär wurde in den Kasernen kousignirt. Die Nacht verlief in der höchsten Aufregung. Am folgenden Morgen wurde das Martialgesctz verkündigt und den Bürgern befohlen, bis um 12 Uhr des Mittags sämmtliche Waf­fen abzulicfern. Sollte dies bis dahin nicht geschehen sein, so wurde mit dem Bombardement der Stadt von der Cidatclle aus, wohin sich der Viccegouverneur Ge­nerallieutenant v. Hüser zurückgezogen hatte, gedroht. Her Staatsprokurator Parkus, welcher sich als Par- lam entair nach der Cidatclle begab, erhielt von einem Soldaten einen Hieb in den Arm. Zur festgesetzten Zeit wurden, da jeder Widerstand hier eine vollkommene Unmöglichkeit war, die Waffen abgeliefert, die indessen von einem Theile der Bürgerschaft aus Entrüstung vor­her zerbrochen worden waren. Dies ist in kurzer An­deutung die Lage der Dinge, wie ich sie von dem Be- theiligtkn N. selbst vernommen habe. Derselbe hat den ganzen Hergang der Sache zu Protokoll gegeben, bevor er sich aus der Stadt entfernte, woselbst man ihm mit einem Kriegsgericht gedroht hatte, das vielleicht etwas standrechtlich hätte ausfallen dürfen. Gestern war die Stadt aufs neue in Belagerungszustand erklärt und gegen Jeden, bei dem sich noch Waffen vorfinden wür­den, sollte standrechtlich verfahren werden. Heute Nach­mittag war indessen die Stadt schon wieder der Com- munieation eröffnet. Auf den Antrag deS Maiuzcd ParlamentSabgkvrdnrten Zitz begab sich heute eine Com­mission von fünfzehn Mitgliedern nach Mainz, um die dortigen Verhältnisse möglichst auszugleichen.

A Frankfurt, 24. Mai. Heute Vormittag fand eine Bürgerversammlung in dem Lokale des Kaisersaale­statt, wo eine Adresse an den Senat „um Ausweisung der fremden Wühler" votirt wurde. Ehe dieselbe in­dessen noch abgegeben war, erfolgte plötzlich die polizei­liche Ausweisung der Herren Dr. Löwenstein, Pelz und Essellen aus dem Gebiete der Stadt. Als Ur­sache dieser Handlungsweise, welche stark an die schönen Zeiten der preußischen Polizciherrschast erinnert, weiß man keine andere anzugeben, als eben weil sie Wühler

seien. Auch nicht die entfernteste Handlung dieser Per­sonen, von denen, wie Sie wissen, Pelz und Essellen dem hiesigen Handwcrkervereine prâfidirten, konnte zu einer solchen Gewaltmaßregcl veranlassen, und dem un­befangenen Beobachter muß es scheinen, als wolle man diesen Verein dadurch seiner Geltung berauben, daß man seine Leiter entfernt. Wenn auch nur eine Ge­waltthätigkeit von Seiten der Arbeitervereinigung vor- gesallcu wäre, so könnte man sich wenigstens denken, dieses sei die Ursache der Ausweisung. Aber bis zum Augenblicke war die ganze Haltung desselben eine durch­aus ruhige und würdige. Wir find in der That be­gierig zu hören, was man zur Rechtfertigung dieses Schrittes sagen wird, wenn anders èin Hoher Senat es nicht unter seiner Würde hält, sich zu einer Recht­fertigung herabzulassen. Wir fragen jeden nuparthei- ischen Beurtheiler, ob ein solches Benehmen von Seiten einer Bürgerschaft, die unter ihren Mitgliedern wahre Fanatiker der Ruhe zählt, dazu geeignet sein kann, den Frieden einer Stadt zu sichern, in welcher die höchste Versammlung in Deutschland, das Parlament, seinen Sitz hat, oder ob es nicht vielmehr geradezu eine Heraus­forderung zu Störungen ist?

Als der Verein in seiner letzten Generalversamm­lung die Pvlcnfrage zu behandeln sich erkühnte, worüber Dr. Löwenstein sprach, hat man der Versammlung die Zuständigkeit dazu abgesprochen und sie darauf ver­wiesen, sich blos über ihre Angelegenheiten zu verbrei­ten. Ein erfreuliches Zeichen, " wie sehr man bestrebt ist, der politischen Bildung einen Zugang in alle Sphä­ren des Volkslebens zu verschaffen! Heute Abend ist ein Anschlag an allen Straßenecken zu lesen, worin die Arbeiter zur Ruhe verwiesen werden und ihnen ver­sichert wird, die polizeilichen Maßregeln zur Entfernung der drei Mißliebigen seien blos in ihrem Interesse genommen worden. Man scheint indessen in diese Pro­klamation kein allzugroßes Vertrauen zu setzen, da man zugleich die Vorsicht gebraucht hat, alle Wachen doppelt und dreifach zu verstärken.

Nachschrift. 25. Morgens. So eben verbrei­tet sich die Nachricht, daß ein Mitglied des Parlaments aus dem Fenster seiner im dritten Stocke befindlichen Wohnung in der Blcidenstraßc herabgcfallen und auf der Stelle verschieden ist. Den Namen werde ich Ihnen das nächstcmal mittheilen können.

Heidelberg, 24. Mai. Kanin, daß uns vor einigen Tagen die hessischen Truppen verlassen, haben wir schon wieder Militär in unsern Mauern und zwar Nassauer. Wahrend der Mittagsstunde des heutigen Tages trafen nämlich von Offenburg kommend 800 Mann Infanterie und 250 Mann Artillerie hier ein; ob zu nur kurzem oder dauernden Aufenthalt, vermag ich nicht anzugeben. — lieber die Zahl der hiesigen Studenten liegt eine offizielle Anzeige noch nicht vor, doch soll dieselbe sehr gering sein und kaum 400 be­tragen. Abgesehen von den, wissenschaftlicher Thätig­keit höchst ungünstigen Zeitverhältnissen, hat auch die Abwesenheit dreier Cclcbritäten unserer Universität (Mittermaier, Mohl und Gervinus, welche sämmtlich als Abgeordnete für den verfassunggebenden Reichstag sich zu Frankfurt befinden) die Frequenz dieser bedeu­tend beeinträchtigt. (F. I.)

Würzburg, 24. Mai. Heute gingen 200 Mann des hier garmfonircndcn Jägerbataillons nach den Ge­meinden Saalbach und Burkardroth ab, um dort die Ruhe herzustellen, indem in dem Orte Saalbach, wo eine berüchtigte Familie vom Landgerichte Kisfingen ausgehoben werden sollte, der Arrestation derselben brr ch Gendarmen und Forstpersonal sich 20 Wilderer wider­setzten. Sie schossen ans den Fenstern auf die Gen­darmen. — Heute trafen 2400 Mann österr. Infan­terie auf dem Marsch an den Rhein hier ein.

(Würzb. Z.)

Berlin, 20. Mai. Die letzten Pariser Vorgänge haben das Vertrauen der hiesigen Regierung auf Er­haltung des Friedens mit Frankreich noch nicht wan­kend, haben aber doch einerseits das Bedürfniß eines engern Anschlusses an Rußland und andererseits die Nothwendigkeit, unter jeder Bedingung den. Kampf in der Provinz Posen zum Ende zu bringen, ehe von Seiten der Franzosen irgendwie thatsächlich eingeschritten werden könne, fühlbar gemacht. Rußland war bei den in London geführten Friedensunterhandlungen wegen der schleswig-holsteinischen Angelegenheit nicht speziell zugezogen worden und hatte in Folge davon vor eini­gen Tagen dem hiesigen Kabiuet eine ziemlich katego- rifch abgefaßte Note Übermacht, in welcher ganz be­stimmte, den heutigen Interessen nicht absonderlich gün­stige Bedingungen angegeben werden, unter denen die möglichst schleunige Wiederherstellung des Friedens mit Dänemark verlangt wird, widrigenfalls das Peters bürget Kabiuet dem schwedischen ähnliche Schritte in Aussicht stellt. Das hiesige Kabinct, welches dm Her­stellung des Friedens mit Dänemark auch grast ta.- digst wünscht, ist durch die neueste Phase der polnüchtN Angelegenheit bestimmt worden, den rustuchen ^-Pu gungen sich günstiger zu zeigen, als unter anderen Um­ständen wohl der Fall gemessn !rm mmbc, ®s engli­scher Courier, der heute von hier nach St. l etersourg abaebt nimmt die Antwort bei p. eu|.. Ri gier ung auf diese Note mit, und es dürfte hiernach der Londoner Friedensschluß nicht lange mehr auf sich warten lassen. Was alsdann die zweite Folge der Pariser Ereignisse auf den Entschluß der preußischen Regierung," den Kampf in Posen schleunigst zu Ende zu bringen, so hat sich diese zunächst dadurch geoffenbart, "daß be«