Strapazen sind nicht gering gewesen in diese» heißen Tagen des Kampfs und der Verfolgung.
In der am 26. in Rendsburg abgebaltenen Bürger- Versammlung wurde der Pivf. Dahlmann in Bonn als der würdigste Candidât für den zweiten holsteinischen Wahldistrikt in Vorschlag gebracht und von der Versammlung einstimim'g angenommen.
Innsbruck, 24. April. Erzherzog Johann hat eine abermalige Proelamation an die Tproler Vorarlberger erlassen, um den Eifer zu beloben, mit welchem sie sich zu Schützen-Compagnien gebildet, um ihre Grenze gegen etwaige Angriffe von außen zu sichern. Die Allgemeine Zeitung enthält einen Bericht, vermuthlich vom Feldmarichall-Neutenaut Melden ausgegangen, in dem von mehreren kleineren Operationen die Rede, bei welchen die Oefleneicher im Vortheile blieben.
Gali z L c it.
Kraka», 27. April. Auf Seiten der Oesterreicher sollen hier 265 Mann Todte und Verwundete geblieben sein. Welchen Verlust die krakauer Einwohnerschaft erlitten, ist noch nicht bekannt. Von den Emigranten habe ich bis jetzt vier Todte ermittelt, und cilf Verwundete, von denen mehrere schwerlich aufkommen werden. In der Nacht vom 26. zum 27. April wurde Olszweski meuchlings von einer österr. Patrouille erdrosselt. — (In Breslau sind bereits 480 Emigranten, über deren länger» Aufenthalt hierselbst die ferneren Weisungen aus Berlin abgewartet werden.) (A. Z.)
Frankreich.
Paris, 29. April. Das Decret der provisorischen Regierung gegen die bewaffneten Schaaren der Deutschen in den östlichen Departements wird hoffentlich nicht verfehlt haben, das ungegründete und von angeblichen Verfechtern der deutschen Sache künstlich gesteigerte Mißtrauen gegen die Gesinnungen des republikanischen Frankreichs in Betreff Deutschlands zu verbannen. Ich sage: ungegründetes Mißtrauen, und bin zu dieser Bezeichnung durch das, was ich erfahren, vollkommen berechtigt. Meine Stellung setzte mich in den Stand, die politischen Ansichten, die Natur der Dispositionen in Bezug auf Deutschland derjenigen Männer der provisorischen Regierung zu kennen, für welche das wählende Frankreich sich so eben auf eine so demonstrative Weise ausgesprochen hat, und ich nehme nach den selbst ■ mit angehörten Aeußerungen aus gewichtigem Munde
i keinen Anstand, zu versichern, daß man fest entschlossen ist, die in dem vortrefflich abgefaßten Manifeste Lamar- tine's ausgestellten, von ganz Frankreich als seine eigenen begrüßten Grundsätze mit aller Kraft aufrecht "zu erhalten, welche die innige Ueberzeugung ihrer Wahrheit, ihrer Nothwendigkeit einzuflößen vermag. Einen neuen Beweis, daß solche Gesinnungen hier die herrschenden sind, kann ich Ihnen in der Nachricht geben, daß man sich nicht damit begnügt hat, die Auflösung der deutschen Schaaren zu deeretiren, sondern den Befehl ertheilt hat, diese Banden von den Gränz-Departements nach dem Inneren zu dirigiren, und daß man, falls dieses alles noch kein zufrieden stellendes Resultat gewähren sollte, entschlossen ist, sich dieser Friedensstörer dadurch zu entledigen, daß man sie nach Algier schickt. Die Richtigkeit dieser Nachricht kann ich Ihnen verbürgen, und ich beeile mich, sie Ihnen mitzutheilen, weil ich es für recht halte, so viel als möglich dazu beizu- tragen, die falschen Vorstellungen, die übertriebenen Empfindlichkeiten durch Thatsachen zu widerlegen und zu beseitigen, (Köln. Ztg.)
Paris, 30. April. Die provisorische Regierung soll beabsichtigen, den Zusammentritt der National- Versammlung bis zum 15. Mai zu vertagen, weil der Sitzungssaal am 4. noch nicht zur ihrer Aufnahme eingerichtet sein kann. Man versichert, daß die Dauer der Session der constituirenden Versammlung höchstens drei Monate betragen und daß man um den verschiedenen Commissionen Spielraum zu lassen, täglich zwei Sitzungen halten werde, deren letztere sich nach englischer Manier bis tief in die Nacht verlängern dürfte.
— Eine telegraphische Depesche aus Lyon meldet der Regierung, daß die Aufregung unt/r den dortigen Arbeitern einen sehr beunruhigenden Charakter angenommen habe und man jeden Augenblick einen ernsten Aufstand derselben befürchte.
— Die Zahl der in die verschiedenen Nationalwerkstätten eknbrigadixten Arbeiter beträgt dahier fast 100,000 und ist noch täglich im Zunehmen. L. Blanc hat durch diese Einrichtung dem Staate eine große Last aufgebürdet , ohne den Arbeitern selbst irgendwie zu nutzen.
— Zu Rouen scheint der Kampf beendigt zu sein. Die Berichte vom 28. April, Nachmittags 2 Uhr, lauten: Das letzte Schießen hat um 7 Uhr Morgens aufge- ' hört. Die ganze Stadt war in Kriegsstand versetzt. Die Truppen und die Nationalgarden zogen überall
umher. — Das „Memorial" von Rouen nreldet, daß der Negierungscommissar Deschamps seine Vollmachten in die Hände des Divisions-Generals Ordener habe niederlegen müssen. Eine Commission von sieben Beamten ist ernannt worden; der Appellhof war auf dem Stadthaufe in Permanenz. — Dagegen find zu Elbeuf, wohin sich viele der aus Rouen verjagten Arbeiter begeben haben, ernste Ruhestörungen ausgebrochen. Eine ungeheure Arbeiterschar, größtenteils der Stadt fremd, ist mit der wenig zahlreichen Nationalgarde und der bloß aus zwei Compagnien bestehenden Besatzung zum Handgemenge gekommen. Das Wasser der Seine ist so hoch, daß man der Besatzung noch keine Munition senden konnte. Die Insurgenten hatten sich zweier Theile der Stadt bemächtigt und sich dort verbarrica- Mrt Von Rouen waren 500 Mann der mobilen Nationalgarde nach Elbeuf abgegangen. — Nach einer telegraphischen Depesche des Prokurators zu Rouen behauptete am 28. die Nationalgardc von Elbrus ihre Stellungen. Sie sollte in der Nacht eine Verstärkung durch Trupprn des 32. Linienregiments und am folgenden Morgen durch eine Abtheilung der National- garde empfangen. Auch die benachbarten Gemeinden wollten ihr zu Hülfe kommen.
Nachschrift. Nach dem eben ein treffenden „Journal de Rouen" vom heutigen Tage ist auch zu Elbeuf der Aufstand vollkommen unterdrückt worden. (K. Z.)
Erklärung des Sicherheitscomites zu Wiesbaden, die Lieferung von Gewehren bett.
Da uns wiederholt aus allen Landestheilen dringende Forderungen um Gewehre zukommen mit dem jedesmaligen Bemerken, es seien hier Lieferungen aus Lüttich angekommen, so erklären wir hiermit, daß diese Gerüchte grundlos und uns auch noch keine Nachrichten zugekommen sind, bis wann wir sie sicher erwarten dürfen. Wir verweisen daher auf unsere frühere öffentliche Mittheilung und werden ihr gemäß auf demselben Wege bekannt machen, wann Lieferungen angekommen sind, mit dem Bemerken, daß alle brieflichen Anforderungen unbeantwortet bleiben werden.
Wiesbaden, 2. Mai 1848.
Das Sicherheits-Comite.
Bekanntmachungen.
(378) Die Lieferung von 1500 Frankfurter Bütten gemischter Kohlen für den Bedarf der Herzoglichen Hofhaltung dahier soll im Weg der Submission vergeben werden. .
Lusttragende wollen ihre Offerten bis zum 15. dieses Monats, Vormittags 9 Uhr, ver- sch lassen mit der Aufschrift „Kohlenliescrung" bei der unterzeichneten Stelle einreicheu. Daselbst können auch die Bedingungen täglich in den gewöhnlichen Bureaustunden eingesehen werden.
Wiesbaden, den 2. Mai 1848.
Herzoglich Nassauisches Hoff _________________Kommissariat.________ (390) Zwischen dem 2. und 4. März liegt ein Zeitraum von vielen Decennien, ja man kann sagen von mehreren Jahrhunderten! Was früher unbedeutend schien, oder wenig beachtet , wurde, ist jetzt von Wichtigkeit. So die Wahl und Thätigkeit des Stadtvorstandes dahier. Derselbe war früher unbedeutend und konnte bei dem besten Willen wenig oder gar nichts wirken, daher auch auf die zweckmäßige Wahl keiner Mitglieder wenig Rücksicht genommen wurde. — Nun aber, da wir selbstständig sind, fordert es das allgemeine Interesse unserer Stadt, daß Männer zu Stadtvorstehern erwählt werden, die praktische GeschäftSkenntniß haben. — ^Denn wie die Parlamentsmitglieder die Interessen des freien deutschen Reichs, so sollen die Stadtvorsteher die Interessen unserer ^vtadt wahren und vertreten, die Uebelstände und Nachtheile entfernen, daß Einigkeit und Wohlstand wird zurückkchren. Dieß zu verwirklichen, ist es "nöthig, daß ein jedes Gewerbe im Stadlvorstand seinen Vertreter habe. Man wähle daher aus den Hauptgewerben 12 Vorsteher , und da ohnehin die Zahl der bisherigen 1? erhöht werden soll, so nehme man dre übrigen 12 aus den Stadttheile». So wie der 4. März die Wirksamkeit der frühern Land- stände, deren Dienstzeit noch nicht um war, aufgehoben bat, so hebt derselbe nach unserer Ansicht auch die Dienstzeit des frühern Stadtvorstandes auf, und er können sonach füglich neue Vorsteher gewählt werden.
In den bisherigen Berathunaen unserer 12er haben manche irrigen Ansichten Geltung erhalten, was bei gehöriger Vertretung eines jeden Gewerbes nicht vorkommen kann. — Als . sich ;. B. neulich ein Mitglied des Stadlvorstandes gegen das Schlachte« im Hause ter Metzger aus GesundSheitSrüctstchten erklärte, konnte es keiner seiner College» widerlegen, eben weil sie nicht wußten, daß alles Schlargt- vieh vorher besichtigt und krankes ebenso wenig zu Ha^, als im Schlachthause geschlachtet werten sann, was ihnen später begreiflich gemacht worden ist. Wir hoffen und wünschen daher, doß unser Vorschlag gewürdigt und baldigst ins Leben qmtfen werde.
^n Namen vieler Mitbürger.
Deutsch-katholischer Gottesdienst
findet Sonntag den 7. dieses, um 8 Uhr, in der evangelischen Kirche statt, und zwar verbunden mit der am ersten Heil. Ostertage wegen Mangel an Zett aitöge- setzten Feier des Abendmahles. (379)
Wiesbaden, den 3. Mai 1848. Der Vorstand.
(290) Wachstuchmützen für Bürgerwehr.
Für diese, bereits in vielen Städtèn Süddeutschlands neuerlich eingeführte, billige und praktische Kopfbedeckung, empfiehlt verschiedene Sorten Wachstuch in ausgezeichneter Qualität.
Philipp Hartmann, Wachstuch-Fabrikant in Frankfurt a. M.
Erklärung.
(351) Tie Gemeinden Wirbeln», Falkenbach, Eschenau, Seelbach, Aumenau, Blessenbach uud Eschbach des Amts Runkel stellten im Laufe d. M. an Herzogliche Landes-Regierung die Bitte:
„den Herrn Oberförster Andree zu Runkel seiner Funktionen als Verwalter ihrer Waldungen zu entheben und den Unterzeichneten an dessen Stelle zu befördern."
Es hat sich nun das Gerücht verbreitet, als habe der Unterzeichnete diese Petitiou durch Aufforderung der genannten und noch anderer Gemeinden hervorgerufen, oder die Gemeinden hierzu ermuntert, und die Verbreitung dieser Petition selbst bewerkstelligt oder doch unterstützt.
Derselbe sicht sich hierdurch genöthigt, alle diese Gerüchte für falsch und erlogen, und denjenigen für einen Lügner und Vcriäumder zu erklären, der eine solche Behauptung als eine wahre anssiellen will; — dieser möge sich nennen, damit der Unterzeichnete im Stande sei, ihnen geeignet entgegen zu trete».
Seelbach, den 28. April 1848.
Conradi, Forstaccesfist.
(372) Dicjcnigcn Stotterer rc., welche mich wegen ihres Sprechübels zu sprechen wünschen, treffen mich künftigen Sonntag den 7. Mai, Vormittags von 9— 11 Uhr, im Taunus-Hotel zu Wiesbaden.
Professor Sellsberqer,
Arzt für Stotternde.
(308) Der Unterzeichnete hat sich durch ein- getretene Verhältnisse genöthigt gesehen, seine Gthülsenstclie aus Herzoglicher Receptur Eatzen- elnbogen, wo er beinahe vier Jahre ununterbrochen beschäftigt gewesen ist, aufzugeben, und wünscht daher bei bescheidenen Ansprüchen entweder wieder auf einer Receptur oder sonst einem Bürean sich sofort placirt zu sehen.
Miehlen int Amt Nastätten.
Wilhelm Kirschbaum.
(371) Ein hiesiger Wehrmann ersucht (seinen Schwiegervater um Rückgabe seines Eigenthums, welches derselbe schon 7 Jahre entbehrt.
Benannter Schwiegervater wird hiermit ersucht, sich mit seinem Schwiegersöhne abzu- fittden, oder wird derselbe namhaft gemacht.
Wiesbaden. M. M.
(382) Ein weißes Taschentuch mit dem gestickten Namen Therese ist vom Kursaal bis zum Kochbrunneil verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten dasselbe bei Hrn.G. Bögler auf dem Markt abzugeben.
(348) Die unterzeichneten Geschwister bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß ihr Vater Johann Philipp Ritzel zu Bad-Ems mit Hinterlassung eines bereits eröffneten Testamentes verstorben ist und darin die Bestimmung getroffen hat, daß unser Bruder Johann Friedrich Ritzel (Kiefer) daselbst wegen seiner verschwenderischen Lebensweise unter Vormundschaft gestellt, und schon bei der Verinögcnstheilung ein Clirator oder Beistand für ihn bestellt werden soll. Wie warnen deßhalb Jedermann, ihm auf seine Erbschaft etwas zu borgen oder daraufhin Verträge mit ihm abznschließen.
Bad-EmS und Wiesbaden, 1. Mai 1848.
Georg Ritzel, Jacob Ritzel, Christian Ritzel, Louise Kuhn geb. Ritzel, August Ritzel, Emilie Beisiegel geb. Ritzel.
(369) In dem Hause des Bauinspectors Lossen, Rheinstraße No. 9, ist die 3te Etage, enthaltend 6 Zimmer, Küche, 2 Kammer», Speicher und Kellerraum, mit dem 1. Juli za vtrmiethen.
(300) Es können mehrere Gymnasiasten Kost und Logis haben, Lang- gasse No. 38.
(315) Bei Metzger Hees in der Nerostraße sind möblirte Zim-aer zu vermiechen, welche sich für junge Herren eignen, die das Gymnasium besuchen.
Auch ist daselbst eine Grube Dung billig zu verkaufen.
(381) Braubach, den 30. April. Hier in Braubach-, woselbst wir mit den Herrn von Prenschen während deren Aufenthaltes auf dem - benachbarten Schlosse Liebeneck stets in freundschaftlichem Verkehre Wit , hak Malt -- ---- tifel in No. 49 und No.53 der „FreienZeitung", wodurch die Thatsachen in dem gegen diese gerichteten Schinähartikel in No.4ö ihre Abfertigung finden, mit Interesse gelesen. Inzwischen hätte es unserer Ansicht nach der Widerlegung gar nicht bedurft, da jener Schmähartikel sich von selbst widerlegt; denn da derselbe weder allgemeines Interesse hat, noch zur Beftiedigiing der vorgespiegelten Ansprüche der Grnieiiidc Osterspai etwas beitragen kann, so leuchtet eS schon hiernach von selbst ein, daß er einer niedrigen Leidenschaft seine Entstehung verdankt; daß aber bei einem solchen Motive die Verleumdung Hauptsache uud die Wahrheit Nebensache ist, weiß Jeder, und dieses geht noch klarer daraus hervor, daß darin sogar die Freigiebigkeit der Herrn von Preusche» mit jesuitischem @ci(fr besudelt ist.
Betrachtet man nun aber vollends die uns wohlbekannte Persönlichkeit des Verfassers jenes SchmâhartikelS, so lüftet sich der Schleier des Geheimnißes.
Der Verfasser jenes Schmähartikels ist nämlich ein geistliger Herr, welcher in frühern Jahren als seinen, Amte nicht gewachsen auf Antrag der Gemeinde davon entfernt ^.dâBlWd aber auf wiederholte Präseutatioi, wieder angestellt wurde. Im Jahre 1846 wurde er in der Jagd der Herrn von Prenschen als Wilddieb betroffen und angezeigt und konnte sich von der verdienten Strafe nur dadurch retten, daß er ein Recht auf Ausübung der Jagd vorgeben und einen Prozeß führen mußte, den er verlor, wonächst er sogar so niederträchtig war, sich ans Liebeneck von neuem einzuschlcichen.
Dieser geistliche Herr, welcher vom Faustrecht spricht^ benutzt die gegenwärtigen Zeitverhâlt- iiisse, um nicht zwei Fliegen, sondern sogar drei auf einen Schlag zu treffen, nehmlich:
1) Seine Rache gegen die Herrn v. PrHlsüE auszulaffen, . .^^'
2) sich bei der Gemeinde beliebt z» machen,
3) sich auf verbrecherische Weise z» bereicherst, und zwar dadurch, daß er die Gemeinde verführt hat, sich 180 Ai Uster Hol; in dem Walde der Herrn von Prenschen zu bemächtigen, dasselbe zu 2 fl. per Klafter zum Theil an ihn selbst zu verkaufen, während er selbst täglich die 3agb der Herrn von Preuscheu besucht und als förmlicher Wilddieb wirtl,schäftet woran ebenfalls die frommen Pfarrkinder ihr Wohlgefallen finden.
Leider wird die Gemeinde Osterspai zu ihrem große» Schaden jenen Herrn zu spät erkennen lernen.
In Abwcscnheit dcs Dr. Möller verantwortliche- Redacteur : Heinrich Fischer. Verlag v. H. Fischer u. C. Ritter. — Druck der C. Ritter'schen Buchdruckerei.
