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Durch ihn und dm Fürsten sind diese demokratischen Bewegungen nach St. Petersburg berichtet worden, und es ist vom dortigen Sabines, wie man versichert, bereits eine Antwort des Inhaltes eingekausen, das, bii hai|ti in keinem Falle eine solche Revolution billigen würde, und die hiesige Regierung zur Anwendung aller mög­lichen Mittel, um die Gemüther zu , besänftigen und die Ruhe zu erhalten, verpflichtet. Die Furcht vor Plün­derung und Brand steigt von Tag zu Tag. Der Furst selbst bat alle seine Kostbarkeiten aus sein im Gebirge, nahe bei Kronstadt, gelegenes Gut Kommornik bringen lassen Noch weitere vier Stück Sechspfünder sind aus den Kasernen in seinen Hof gebracht worden und alle Wacken sind bei Tag und Nacht verdoppelt. Man verbreitet das besorgliche Gerücht, daß der gewesene Spator Constantin Ghpka, aus St. Petersburg kom­men und das Conimando der Truppen übernehmen werde. Mehrere Bojaren zweiter Classe sollen erilirt werden. Die großen Bewegungen in Europa haben uns indeß das Gute gebracht, daß der Fürst von der Erhebung neuer drückender Steuern, die den Landstän­den zur Genehmigung unterbreitet waren, zurückgegangen. — Allenthalben versteht man sich mit Pulver und Blei, und Biehe bringen ihre Habseligkeiten zur Sicherung in frenide Consulatsgebäude. Gebe der Himmel, daß wir nur mit der bloßen Angst davonkommen!

(Allg. österr. a.)

Wiesbaden, 22. April. Heute fand hier in dem Saale des Gasthauses zu den Vier Jahrszeiten eine Versammlung der Wahlmänner statt, um sich über die bevorstehende Wahlen, resp, die Kandidaten zur deutsch- schen National-Versammlung, sowie der Nassauischen Deputirten zu besprechen und wo möglich zu verstän­digen.

Es waren dazu außer den Wahlmännern der Stadt Wiesbaden auch diejenigen der zum Amte gehörigen Ortschaften, sowie die des Amtes Hochheim und ebenso behufs der Wahl zur National-Versämmlniig diejenigen der Aemter Eltville und Nüdesheim eingcladen.

Da indessen wegen der Kürze der Zeit die Einla­dung zur Versammlung nicht allgemein bekannt ge­worden sein mag, auch vielleicht die ungünstige Witte­rung Viele abgehalten hat, so waren von Auswärts nur wenige Wahlmänner eingetroffen.

Jm Ganzen boten die Verhandlungen nur geringes Interesse, man stritt sich viel ohne zu einem Resultate zu gelangen- — Das einzige Bemerkenswerthe war, daß sich mehrere Stimmen dahin aussprachen, man solle keine Staatsdiener zur Nass. Ständekammer wählen, da dieselben das Vertrauen nicht verdienten, und auffallender Weise wurde diese Ansicht besonders lebhaft von einem Manne vertheidigt, der selbst lange Jahre im Staatsdienste gestanden und nun vom Staate

eine ganz namhafte Pension bezieht. Ob dieser Mann diese Ansichten an sich selbst gewonnen, wollen wir nicht un­tersuchen, sondern wollen nur bemerken, daß derselbe von einem andern Redner aus die eklatanteste Weise zum Schweigen gebracht wurde.

Wir unserer Selts halten es für abgeschmackt, sich für oder gegen die Staatsdiener oder besser gesagt Staatsbeamten aussprechen zu wollen. Die Gesinnungs- tüchtigkeit und die nöthige Befähigung müssen die Ei­genschaften fein, die wir an unsern künftigen Vertretern zu suchen haben, und wo wir diese finden, da haben wir unsern Mann, sei er Staatsbeamte oder nicht.

Zu bedauern ist nur, daß eine Vereinbarung über die zu wählenden Deputirten nicht eigentlich statt ge­funden hat. Hoffen wir, daß diese noch zu Stande kommt, und daß sich die Stimmen der Wähler nicht zersplittern.

Wir sind der Meinung, daß für den Wahlbezirk der Aemter Wiesbaden und Hochheim die Männer Franz Bertram, Hauptmann Werren, Archivar Habel in Schierstein und Seebold in Weilbach ganz geeignet sein dürften, das Vertrauen Aller zu rechtfertigen.

Daß Präsident Hergenhabn als Abgeordneter zur constituirenden Versammlung gewählt werden wird, glauben wir mit Gewißheit annehmen zu können. —

Bekauntmaehnnge it.

(?87) An das Volk!

Sir sehen uns durch die mannigfach verbreiteten, zum Theil nugenaneu, zum Tlwil lügcn- bafteu Erklärungen einer guten, von uns gewünschten republikanischen Staatsversagung ver? anlasn, unsere Äunchr und Absicht in gedrängter Kürze zur Beurtheilung des Volks vvrzulcgen.

Wir halten eine gute republikanische (freistaatliche) Verfissuug für diejenige, welche ue knnst Deuhchtands nach Innen und Außen am besten zu sichern und den Wohlttaud, den Uns- schwuug der Gewerbe, des Handels und des Ackerbaues, die Hebung der niederen Stande am besten zu bezwecken vermag. .

Wir sind überzeugt, daß ein großer Theil der Bevölkerung Deutschlands nicht den richtigen Begriff von dem Wesen eines gut eingerichteten Freistaates besitzt, wozu das lange, 33jahrige poli- tacke Bednickungssvstem und die jetzi noch auSgeübten Verdummnngsversuche von Leiten der gro­ßen Waffe unserer Gegner, das ihrige gethan haben und noch thun. _ .

Wir stellen uns die Ausgabe, soviel wie es uns möglich ht, unsere Mitbürger über das Wesen eines Freistaates zu belehren: diese Belehrung erstreckt sich aus die Widerlegung der ver­breiteten fälschlichen Annchien unserer Gegner und aus die, durch Schrift und Wort zu erzielende Mirheilung unserer Meinung dem ganzen Volke gegenüber. ,

Wir zweifeln an der Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit aller derjenigen, welche die Störung der Ruhe und Ordnung den Anhängern der sreistaatlichen Verfassung zuschreiben. Wir sind immer bemüht, das ®esch doch zu achten: wir sind daher keine von denen, die Gütcrtheiluna, Mord und Brand beabfichiigen, sprechen aber die Ueberzeugung aus, daß kein Republikaner an Gütertheilung u. s. w. denkt und erklären alle Gerüchte, die «ns^die obenerwähnten" Ungesetzlichkeiten vorwersen, für grobe Lügen und Verläumdung.

Wiesbaden den 20. April 1848. . ,

Im Ramen des republikanischen Evmlte's

Dr. Gräfe.

Steinkohlen-Lieferung.

(273) Die für die diesige Herzogl. Badean- stalt pro 1848 zu liefernden 325 Malter Stein­kohlen, werden int Submissionswege wie folgt vergeben:

Die Lieferung begreift ausschließend Rüh­rer Steinkohlen, und zwar bestes Fettschrot, wovon das Malter vier Berliner Scheffel ent­hält und 360 bis 380 Pfd, wiegen muß.

Deßhalbige Lieserungs-Offerten , sind da­her schriftlich und verschlossen, an die unter­zeichnete Stelle, jedenfalls bis zum 15. nächsten Monats Mai, Nackmiltags nm 6 Uhr.frei an­her einznreichen, und kann auf später einkom­mende Offerten, eine Rücksicht nicht weiter ge­nommen werden.

Der vorläufige Zuschlag erfolgt sodann, vorbehaltlich der definitiven Bestätigung der Herzogl. General-Domänen-Direction den 16. des nächsten Monats Mai, Vormittags um 10 Ubr, an den Wenigsifordernden.

Derselbe muß nöthigenfalls einen Bürgen stellen, wegen entsprechender Qualität und pünkt­licher Ablieferung der Kohlen, an das Rhein- mer zu Niederwalluf, Amts Eltville, um die -.ctilè des Mouaics Juni d. J. Auf der Adresse ist endlich die Bemerkung beizu- tetzen „Kohlenliefernug für die Herzog). Bade­anstalt zu Langenschwalbach pro 1848'. ^angenschwalbach, den 19. April 1848.

° erzogl. Nass. Badekommissariat.

Cäsar.

(282) Dorret.

~en Nachlaß des Eberhard Eppig zu Oberursel betreffend.

Yohann Eppig 5cn Oberursel, dermalen unoskânnr, wo, âi'we^'Nk , wird auf^efottett sich binnen 60 Tagen von dem Erscheinen die­ses in öffentlichen Blättern ungerechnet , über die Antretung der Erbschaft seines verstorbenen VaterS zu erklären, widrigenfalls für die aus­getretenen Gläubiger der Eoneursproceß über dessen Vermögen erkannt werden wird, Königstein, den 14. April 1848.

Herzogl. Nass. Amt.

Weber.

(284) Bei Metalldreber Wilhelm Knefeli kann ein Junge in die Lehre treten.

(292) Aufforderung!

In Folge meines am 14. April dem Herrn Director Albrecht bereits ausgesprochenen Cnt- schluffeS: meine hiesige Stelle Jedem zu über­lassen , welchem dieselbe so wie sie eben ist ge­fallen mag —ersuche ich alle diejenigen, welche irgendwie noch Forderungen an mich zu stellen hab-n, zu deren Erledigung baldgefälligst mich damit bekannt machen zu wollen, Hof Geisberg bei Wiesbaden, d. 20. April 1848.

Georg Grohmann,

Gärtner am landw. Institute.

Oeffentliche Dankfaqung!

(276) Der Unterzeichnete kann nicht unter­lassen, der hiesigen Gemeinde und insbesondere dem Sicherhpits-Comite vffentltch den Dank anS- zusprechen für die ihm bewiesene menschenfreund­liche Theilnahme und edle Gesinnung.— Das Eomito hat nämlich aus freiem Antriebe, sich bei unserm Herwge in einer Eingabe dahin ver­wendet daß Einer meiner beiden militärpstich- tigen Söhne vom Ansmarsche befreit werden möge, um dem alten Vater eine Stütze zu seyn. Wenn gleich auch eine willfährige Entscheidung noch nicht erfolgt ist, so verdient doch die edle Absicht eine öffentliche Anerkennung.

Wehen, den 21. April 1848.

Moses Nassauer.

Steuer Geisberq.

(286) Osternmontag den 24. April findet auf dem Neuen Geisberg wohlbesetzte Tanzmusik statt, wozu er- gebenst emladet

Louis ^tmmermqun Mwe.

I (288) Auf mehrseitiges Ansuchen beehrt sich ; der unterzeichnete b«, verehrten Wahlmännern 1 ber Aemter Weilburg, Runkel, Diez, und Lim- i bürg miizutheilen, daß Dienstag den 2 5. b. Atts, nach beendigter Wahl, ein Mittagessen in meinem Hause stattfiudet, wozu höflichst ein- labet.

Limburg den 21 April 1848.

. Jos. Ant. Hilf.

Gastwirth zum Preußische» Hofe.

Bad-Ems, den 18. April 1818. (280) Corrosp »donz. In No. 42 der 'Freien Zeitung" legt ein mit B Unterzeichneter gleich beut erlett Ritter auS der la Mancha seine stumpfe Laieze gegen die Hüttèngewerke und Grubenbesitzer an der Lahn, im Jnteiefie deS Schifferstandes, wie er sagt, ein, wohl nur in der Meinung, durch dieses Wiudmühleil- gefecht sich bei bentfelheii in Gunst zu setze»; und menst wir uns nicht sehr in dem Errathe» des Verfassers jenes Aufsatzes irren, können wir mit dem erwähnten edlen Spanier sagen: Sancho Pansa! ich rieche deine Angst.

Es weiß es wohl Niemand besser als der : Schifferstand selbst, daß die erwähnten namens; . lich inländischen Hütten - und Grubenbesitzer i um ihre eigenen Materialien und Fabrikate und : diese auch nur theilweise durch eigene Ota eßen ! fahren lassen, und gewiß nicht des Gewinustes | Wege», sondern nur um jederzeit nach Bedürf­niß die nöthigen Erze u. s. w., wie sie solche zum Betriebe ihrer Werke nöthig habe», an­fahren zu können. Die Erfahrung wurde nur zu oft mit großem Opfer gemacht, daß »ach langer Unterbrechiing der Schifffahrt durch Frost oder Trockenheit, sich auf der obern Lahn die Frachtgüter aller Art so aufgehäuft hatten, daß sämmtliche auf der Lahn gehenden Schiffe nicht ausreichten, solche in einer durch best Be­trieb bet Werle nothwendig bedingten Zeit an? zilfahre», und dadurch Stockungen im Geschäft verursacht wurden. Sodann weiß Jedermann, daß sämmtliche Nachen der Hüttenbesitzer mit Niemand anders, als mit Schiffer gefahren werden, bereit Verdienst dadurch Jahr ein und Jahr ans gesichert iit, und diesen Leuten auch zur Zeit, wenn nicht gefahren werden kaun, sonstige Beschäftigung gegeben wird. Daß die Gewerkschaften, namentlich die inländischen, auch für Dritte Waaren in Fracht nehmen, ist mild ausgedrückt unwahr, und wenn solches durch irgend welche Ursache vielleicht einmal vorgekommen sein sollte, so macht, wie bekannt, eine Schwalbe noch feinen Sommer.

Wir gönnen dem ehrenwerthe» Schifferstand gewiß gerne einen lohnenden Verdienst und suchen ihn auf keine Weise zu schmälern, ^ob­gleich der Herr B als hätte er nie ein Wässer­chen getrübt, das Gegentheil behaupten möchte. Es ist nur Schade, daß man eine Anklage mit so wenig Worten fabrizire« kann, dagegen so weit anshöleu muß, um solche zu widerlegen, sonst würden wir noch maneßed andere zur Begrün­dung unserer Ansicht sagen.

Bad-Eins, best 18. April 1848. ___F. R ... k.

(289) Soeben ist die erste Fahne für nassauische Wehrmänner fertig geworden, und steht Sonntag den 23. d. M., von Mvrgeirs 10 bis Abends 6 Nhr zu Jèdernranns Ansicht bei J. FF. 5Selm ea^fin9er. Goldsticker.

(283), Ein armer Schnhmacherlehrling hat am Morgen des Eharfreitaa von der Jufanterie- Easerne bis in den Kahnhof einen Frauenschuh I verlöre«. Der redliche Finder wird gebeten, denselben in der Erpedition d. Bl. oder auf dem Stadtpolizciamt ub^ugeben.

Sottnenberg.

(285) Montag den 24. d. Mts. findet vollständige Tanzmusik statt, wozu er- gebenst einladest die Wirthe

Noll Kf Jagnenmr.

(279) Der Urwähler - Ausschuß des 5ten Hie­sige» Stadtviertels bringt hiermit zur irff entließen Kenntniß , daß in diesem Viertel die Herreu Vorsteher Heiur. Thon, Stadtschiiltheiß Fus- singer, Kaufmann Vig el ins, Kaufmann Gottfried Ruß, Schreiner Wilhelni Löw, Stadtr. W iiiteruiey er, Ha«ptm. Werren, Wagner Heinrich Brenner, Lackirer Hart- ma ii n, Tapezirer N ef fe r d o r ff nnb Sck-los- fer Adolph Weiß zu Wahlmäimeru gewählt worden sind.

Ein Rath zur Ersparnist.

(277) Bei der jetzigen Reform, gegründet meistens auf Ersparui'ß, denken sehr Viele, die­ses Motiv auSznfiihren. Auch auf dem Lande bleibt man nicht zurück in dieser Beziehung.

Ein Beispiel, welches wohl Nachahmung finden dürfte, erlaube ich mir zur Keuntiiiß des Publikums zu bringen, nämlich:

Ein Einwohner zu N......Amts L...... NamenS H...... weigerte einem Schoriistein- feger, welchem cae Hausbesitzer bisher zum Reinigen der Schornsteine die Besen lieferten, die Abgabe eines solchen. Dieser Schornstein­feger, ein armer, aber ehrlicher und braver Man«, war ««« genöthigt, die Besen selbst zu liefern.

Hiernach sparen also die Häuserbesitzer ih-e Besen. Dies ist der Anfang im Sparen, und so muß man im Kleinen anfangen, um es zum schönen Großen zu bringen; übrigens hätte die­ser wackere Mann doch besser sonst gesucht, wo mehr zu finden gewesen wäre.

(270) Auf best in No. 48 dieser Blätter ent? Haltenen, angeblich von Limburg ausgegangenen Artikel, dessen Verfaff.r nicht erst errathen wer­den muß,, erklären wir, daß eine einläßliche Antwort auf das uns Betreffende hier nicht gegeben wird, weil wir solche journalistische Katzbalgereien weder mit unserer Ehre und beut Interesse der Sache, noch auch mit der Achtung vor dem Publikum und mit dem Eruste der Zeit verträglich halten. Wir werden aber seiner Zeit vor der in Aussicht stehenden allgemeinen Lehrerversammlung mit bett Acten in der Hand Nachweise», daß jener Artikel, soweit er das hier bestehende Lehrercomite angeht, nichts ist, als ein Gemisch von Eutllelkungeu^üâüchti- giingen nnb Verlânmdnngen. — Eichelshcim. Lang. Meiste».

Welker. Wortmann.

(220) Ich lasse vom 26. April, Morgens 9 Uhr anfangenb, meine Mobilien wegen Verlei­hung meiner Wirthschaft in meinem Hanse jüp Krone dahier in Biebrich öffentlich versteigern.

Reinhard Stritter,

(274) Eine »Sammlung vorr Cactus, unter andezen ejn ISjâbriger Monsfrosus, ein 15jâfx tiger Elageliformis sind ein tyjähriger Specio- Sus ist wegen Wohliungsveränderüng aus freier Hand zu verkaufen. Wo? sagt die Erpeditiau dieses Blattes.

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(275) Ein 6%octauigc8, 5 Jahre gespieltes Wiener Tafelklavier ist wegen Wohnnngsvcr- änderung aus freier Hand zu verkauft«^ sagt die Erpedjton.

kkavlge Klaviere

(278) Zwei gu .. _ ist 5 und 7 (Savo!nt hat zu verkaufen

Wickel, Lehrer.

pnteiliederbach, best 20. April 1848.

(262) Größere Bestellungen auf National- Äokarden in jeder beliebigen Größe über? nimmt PH. Selens st,

Hofbuchbinder in Wiesbaden.

Verantwortlicher Redacteur : Dr. Möller.

Berlaq von H. Fischer 8? C, Ritter. — Druck der C. Ritter'schen Buchdruckerei.