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Morgen-Ausgabe, 1. Blatt. W,WSKsKSW§N SKgh?K§K» Samstag, 4M. Nobemver 191». Nr. SG».
Prinz Georg von Serbien erkrankt. Belgrad. 29. Nov. Prinz Georg ist in Uesküb an Bauchthphus ertrankt. Er wurde nach Belgrad übergeführt.
Aus der Türkei.
Verurteilung eines rabiaten Jungtürken. K on - stantinopel, 29. November. Der frühere jungtürkische Abgeordnete Dechambolat, der bei seiner Verhaftung einen Polizisten niederschoß, ist boni Kriegsgericht zum Tode verurteilt worden. Das Urteil wird heute vollstreckt werden.
Letzte DrahtLerichte.
LkriegsfieLer in Rußland wegen China?
Petersburg, 29. November. Das Kriegsfieber ist hier im Steigen begriffen. Man sicht einen r u s s i s ch- chinesischen Krieg in vielen Kreisen als unabwendbar. Überall werden Versammlungen abgehalten, in welchen zum Kriegs aufgefordert wird. Über fünf Millionen freiwillige Spenden für einen Kriegsfonds sollen bereit sein.
Hankau, 29. November. (Petersburger Tele- graphen-Agentur.) Hier bildete sich die Gesellschaft zur Rettung der M o n g o l e i. Sie schlägt vor, die Bevölkerung soll, falls das russisch-mongolische Ab- konmten intakt bleibt, die russischen Maren boy» kottieren und russisches Geld nicht annehmen: ferner die bei der Chinesischen Bank eingezahlteu Depositen zurückverlangeu. Die H a n d e l s k a in m e r agitiert in dieser Richtung. Die Obrigkeit verhält sich vollständig untätig.
Der Kaiser in Donaueschiugen.
wb. Douaueschingeu, 29. November. Der Chef des Militärkabinetts Freiherr v. L y n ck e r ist heute zum Vortrag bei deni Kaiser hier erngetroffen. Der Kaiser fuhr am Nachmittag zur Jagd nach dem Ämtenhäusekberg.
Die Abreise des Kronprinzen nach Brüssel.
wd. Brrli«, 29. November. Der Kronprinz ist heute vormittag vom Bahnhof Friedrichstvaße zu den Bei- setzungsfeierlichkeiten der Gräfin von -Flandern nach Brüssel abgereist.
Presse-Gutachten bei der Beratung der Strafrechtsreform.
ch: Berlin, 2g. November. (Eigen« Bericht des „WieZ- boÄenvr Dagbkatts".) Mer die Arbeiten der Sirafrechis- kommiffion erfährt die „Tagt. Rundschau", daß die erste Lesung des Entwurfes bis Weihnachten beendet sein dürste. Die Koeite Lesung soll im Januar beginnen, eine dritte ist nicht in Aussicht genommen. Es besteht die Absicht, während ver Beratung des Entwurfes in zweiter Lesung Vertreter der Presse über alle jene Bestimmungen gutaiMlich zu vernähmen, die im Zusammenhang mit der Presse stähen. Rach Beendigung der zweiten Lesung geht der Entwurf an das Reichsjustizamt, das eine Regierungsvorlage ausarbeiten Wird. Die bisherigen Beschlüsse wcichrn in wesentlichen Punkten von dem Vorentwurf ab.
Zur Reichstags-Ersatzwahl in Rcutz.
* Gera, 29. November. Für die durch den Tod des sozialdemokratischen Abgeordneten Förster notwendig gewordene Reichöiags-Ersatzwahl in Reich ä. L. beabsichtigen die Natwnal- Weralen, den früheren Abgeordneten S t r e s e nr a n n als Kandidaten «rufzustellen.
Die Inthronisation des neuen Erzbischofs von Köln.
Köln, 29. November. Nachdem die Präkonisation des «euen Erzbischofs von Köln v. Hartmann am 2. Dezember in Rom erfolgen wird, ist die Inthronisation des Erzbischofs im Dom in Köln für die Woche vom 6. biL 12. Januar nächsten Jahres in Aussicht genommen. Die Feierlichkeit wird mit dem althergebrachten großen Zeremoniell begangen werden.
Zum Tode Dr. Otto Brahms.
L Berlin, 29. November. (Eigener Bericht des „Wiesbadener Tagblatts".) Die Nachricht vom Tode Otto Brahms kam gestern erst nach der Aufführung von „Gabriel Schillings Flucht" in das Theater. Mau hatte überhaupt die Mitglieder des Leffingtheaters über den gefährlichen Zustand ihres Direktors nicht weiter aufgeklärt. Heute bleibt das Lessingtheater geschlossen. Am Sonntag findet die Gedächtnisfeier statt, bei welcher Emanuel Reicher die Gedächtnisrede im Namen des Leffingtheaters halten wird.
Ein Arbeitshaus zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit.
Köln» 29. November. Köln plant die Errichtung eines Arbeitshauses ohne Zwang, dessen Gründung dem Opfersinn eines bekannten Kölner Bürgers zu danken ist, der sich die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zum Ziele gesetzt hat. Der Stifter hat sich die Teilnahme potenter Kreise gesichert. Auch die Stadt Köln sowie die Provinziallandesver. waltung in Düsseldorf wollen Beisteuern leisten, um ein landwirtschaftlich-gewerbliches Großunternehmen einzurichten, in dem Arbeitslose Beschäftigung finden sollen.
HerreSfragen in der französischen Kammer.
Paris, 29. November. Die Kammer beriet das Gesetz über die Reorganisation der Cadres für die Infanterie. Der Vorsitzende der Armeekommission Reinach begrün- fcetc unter großem Beifall die Notwendigkeit st a r k e r Cadres für die Reserven und bekämpfte den Gegenvorschlag I a u r b s', der die defensive Haltung und die Konzentrationen au der Loire und an der Auvergne, um den Gegner zu erwarten, empfiehlt. T«r Kriegsmini st er drückte dem Redner die Hand. Die Beratung wird in der nächsten Woche fortgesetzt.
Reue Probe-MobLmachuugen iu Frankreich
* Paris. 29. November. Dem „Excelsior" sind aus Nancy uni» Trotzes Nachrichten zugegangen, wonach auch in der letzten Nacht dort wieder PrÄe-MchMmachung-n vorgenommen wurden. Jäger zu Fuß und Artilleristen in voller Uniform ivuren in den Kasernen k o n s i g n t e r t. Die Truvv-v wurden längs der Eisenbahnlinie verteilt. Schließlich wurden wichtige strategische Punkte in der Nähe der Stadt besetzt, La man Sabmagrakte beftircht-te.
Zu den antiösterreichischrn SLudeutendemonstmtionen i« Venedig.
Rom, 29. November. Im Hinblick auf die Studenten- Demonstrationen, die vorgestern vor dem österreichisch- ungarischen Konsulat iu Venedig stattfanden, entsetzte der Ministerpräsident den Polizeichef von Venedig 'zeitweilig seines Amtes. _ Er richtete gleichzeitig ein Rundschreiben an die Präfekten, in welchem er ihnen mitteilte, daß noch schärfere Disziplinarmaß n a h m e n ergriffen würden, wenn sich ähnliche Vorfälle in anderen Orten wiederholten.
Die Anschläge auf östcrrcichischs Militärgebäude und Pnlvertürme.
wb. Wien, 29. November. Da in der letzten Zeit die Anschläge auf Wachtposten und auf SffemMche Gebäude, insbesondere militärische Objekte, sich mehren, hat das Kricgsministerinm angeoödnet, daß zur besseren Abwchr dieser Anschläge von nun an die Wachtposten mit Schrot- Patronen versehen iverden.
Beschlagnahme anLimiiitaristlscher Schriften.
Düsseldorf, 29. November. Die politische Polizei beschlauahmte in dem sozialistischen Bureau für Rheinland-Westfalen 20 000 Exemplare einer antimiliiiarisü- schen Broschüre, wovoll ein Teil bereits versandt war.
Unfall au? einem Schulschiff.
Flensburg, 29. November. Als das Torpedo-Schulschiff „W ü r t t e m b e r g" gestern ankern wollte, brach die B a ckb o rdan k er kette. Dabei wurde der Matrose Schwedes aus Kassel schwer verletzt. Er st a r b bald nach feiner Einlieferung ins Krankenhaus.
Noch dn fürstliches Flottcngeschenk aus Britisch-Jndien?
wd. London, 29. November. Das „Reutersche Bureau" meldet aus Bombay: Tie unabhängigen
Fürsten und Edlen Indiens beraten über die Idee, für ein königliches Geschenk an die Kaiserliche Regierung, nämlich drei D r e a d n o u g h t s und n e u n Panzerkreuzer erster Klasse, die nötigen Summen zu sammeln. Man nimmt an, daß die Kriegsschiffe im Roten Meer, im Mittelmeer und Indischen Ozean stationiert werden. Der Gedanke ist jedoch noch ini Entstehen. Eine offizielle Bestätigung steht aus.
Ern MMLrslug Döberitz-Thvr».
Thorn, 29. November. Die Leutnants I o l y und Hein von der Fliegertruppe, die heute vormittag in Döberitz aufge- stiegen waren, sind heute mittag 12 Uhr in der Festung Thoru glatt gelandet. Den Rückflug beabsichiigen sic morgen auSzufüyren.
Das Befinden Paul Heyses.
München, 29. November. Paul Hehse verbrachte eine gute Nacht. Sein Schwächezustand ist jedoch bedenklich.
Zur Feuersbrmrst auf der Kaiserlichen Werst Wilhelmshaven
* Wilhelmshaven, 29, November. Die hiesige Werft wurde gestern abend 11 14 Uhr durch die Werftfeuerglocke alarmiert. Es brannte, wie schon gemeldet, das Artillerie- Ressort-Magazin 3 an der Königstraße, dessen wertvoller Inhalt zum Teil den Flammen zum Opfer fiel. Leicht beschädigt wurde das vor dem brennenden Magazin liegende Ge schütz lagerhans. Die angrenzen de Artillerie-Mechauiker- Werkstätte wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Bon dem ausgebrannten Gebäude blieben nur die Umfassungsmauern stehen. Der Schaden ist beträchtlich.
Ei» Aktendiebstahl.
* Dortmund, 29. November. Ein Aktendiebstahl erregt hier großes Aufsehen. Der Butterhändlcr Nonneloh war vor mehreren Monaten wegen eines gegen das Nahrungsmittel- gesetz begangenen Vergehens verirrteilt worden. Als die Strafe vollstreckt werden sollte, war es nicht möglich, weil die Akten spurlos verschwunden waren. Eine Haussuchung bei Nonneloh war erfolglos.
Eine Sacharinschmugglerbaude verhaftet.
** München, 29. November. Die Münchener Polizei Hai jetzt festgsstellt, daß Große Aderigen Sacharin als Art ist en- gut eingeschmuggelt wundem Der Erfinder dieses Tricks ist ein Münchener Friseur, ein alter Schmuggler, der mit ztoe: HÄfershÄsern jetzt verhaftet wurde. Seine ganze Korrespondenz wurde beschlagnahmt; aus ihr geht hervor, daß sich das Hauptlagcr!der Schmuggler in Stuttgart befinden mutz.
Ein betrügerischer Stationsvorsteher.
Murnau (Oberbayern), 29. November. Gestern ist der Stationsvorsteher Wörner wegen Unterschlagung verhaftet worden. Die Unterschlagung kam dadurch heraus, baß bei der Königlichen Filialbank in Murnau ein Geldbrief über 800 M. einlief, der mit Papierschnitzeln gefüllt war und die StatrouS« Überschüsse enthalten sollte.
Einsturz eines Kalkfiernbruches.
Brüssel, 29. November. Durch den Einsturz der Kalkgrube bei Tournay sind sieben Personen getötet worden.
wb. Berlin, 29. November. Einer telegraphischen Meldung aus Buea zufolge trat der Gouverneur Eber master am 25. November eine Neije in den Norden des Schutzgebietes an, die mehrere Monate dauern dürfte.
® Krakau, 29. November. Auf der neu angelegten Naphthazeche in Wienise, deren Inhaber Graf Goratzski ist, entstand aus unbekannter Ursache eine Gasexplosion. Ein Arbeiter wurde auf der Stelle getötet, eine ganze Anzahl schwer verwundet.
Mannheim, 39. Novembern Ein im LandesgefängnlS untevgeb.achNr Verbrecher schlug gestern den Aufseher mit einem H a m m e r nieder, nahm ihm die «chlüffel ab und flüchtete in einen Vorort, wo er im Krankentzause Kleider und AuSweiZvapiere stähl. Darauf begab er sich nach Mannheim zurück, wo er in einer Herberge verhaftet wurde.
KuZ unserem Leserkreise.
tMcht öerweudete Emsentzunäku lümiru weder Lnrückeesandt, noch autbewabU werde;,.)
Wenn man hier irr Wiesbaden irgend ein kleines Mädel fragt, was es sich zu Weihnachten wünscht, so erhält man sehr häufig die Antwort: „Ein dedel" Zu unseren Zeiten hieß es noch eine „Wickelpuppe" oder ein „Aickelkind", und ich glaube, man wußte sehr gut, was damit gemeint war. Aber natürlich bebe oder, baby (deutsch geschrieben „behbeh" oder gar „bMe") klingt fa viel vomchmer! So werden unsere
Kinder schon „fort der Wickel an" daran gewöhnt, daß ein Fremdwort doch immer schöner und vornZhmer J2 l als eine deutsche Bezeichmmg, und wenn diese auch noch sck L»efferrd ist« „Ein „dede" wünscht das Jüngste sich zum Feste.! —- Ja. hat denn unsre Sprache gar kein Zeichen.
Kein Wort, um diesen Ausdruck zu erreichen?
Ein „Wickelkind" sagt man, das ist das beste.
Deutsch, sollt vor allem ihr die Kinder lehren. Bewahret, sie vor allen Auslandfaxen!
Deutsch ist uns ja der Schnabel doch gewachsen!
Und Deutschtum sollt ihr in Jung-Deutschland mehren»
Eine Deutsche.
Reiefkaften.
Me SMmMoii des Wie«dedener Tagdlsttr beainwsrter n»r ISristUche «awaae» im Biiesksftcu, v»d zwar shnr HeckitSverbmUllSI-it. Belvrechimgcn ksnusu nicke «ewöbrr werden.!
W. R.» Dsulenschneidersi, 109. In Handwerksbetrieben, wozu auch die Damenschnciderei zählt, steht die Befugnis zur Anleitung von Lehrlingen nur solchen Personen zu, die das 24. Lebensjahr vollendet und eine Meisterprüfung vor einer Prüfungskommission der Handwerkskammer bestanden haben. Personen, die dm Meisterprüfung, nicht abgelegt haben, die aber kraft der Vorschriften des GeictzeS von 1897 zur Führung des Meistertitels berechtigt waren, durften die vor dem 1. Oktober 1908 eingetretenen Lehrlinge noch auslehren. Ihre weitere Befugnis zur Anleitung voll Lehrlingen ist ihnen von der unteren Berwultungbehörde auf Antrag dann zu verleihen, wenn sie am 1. Oktober 1908 ulindestens fünf Jahre hindurch mit der Befugnis zur Anleitung von Lehrlingen, sei es selbständig oder imselbständig, in ihreur Gewerbe tätig waren. Beim Borliegeu besonderer Verhältnisse kann ihnen diese Befugnis verliehen werden.
A. Z. Zur Verehelichung sind erforderlich der Geburtsschein und eine Aufenthaltsbescheinigung für beide Braut- lente für das letzte halbe Jahr, wenn beide Preußen, ledig und nach dem 1. Oktober 1874 geboren sind. Verwitwete bedürfen mxh der Sterbeurkunde des verstorbenen Ehegatten, Geschiedene des Scheidungsurteils mit Rechtskraftbescheinigung. Sind minderjährige Kinder da, so ist eine Bescheinigung des Vormundschaftsgerichts über die Vermogens- auSeinandersetzung mit diesen vorzulegen. Männliche Bayern brauchen auch ein Verehelichungszeugnis ihrer Heimatbehörde (Bezirksamt).
M. R. Wenn der Anwalt das Mandat ohne Grund niedergelegt, hat er keinen Anspruch auf Gebühren. Wenn Sie der Meinung sind, daß dies der Fall ist, so müssen «sie die Zahlung veweigern und es auf die Enticheidung des Gerichis ankmnmen lassen. Die Gebühr beträgt beim SHösiengericht 12 M., bei der Strafkammer 20 M. und 3 /,n für jeden weiteren Termin. Dazu kommen die Schreib- gebühreu. Die GerichtLkosten richten sich nach der Höhe des Strafmaßes.
K. Sch. Es kommt auf die Art der Waren an; kostbare Sachen braucht der Mann nicht zu bezahlen, dagegen solche, die zu dem häuslichen Wirkungskreise der Frau gehören. In dieser Beziehung handelt diese ohne weiteres in Vertretung des Marrnes. Die Firma karin den Erfüllungsort vorschreiben und in diesem Falle in Frankfurt a. Ä. klagen.
W. B. 1. Die Höhe der Alimente richtet sich nach der Lebensstellung der Mutter des Kindes und wird im Srreit- falle von dem Bollstreckungsgericht festgesetzt- 2. Vor geht weder die eine noch die andere Forderung.
E. R. Wenden Sie sich an den Verern gegen Mißbrauch geistiger Getränke, dessen Vorstand u. a. Herr Pfarrer Philipps angehört, oder an den Verein des Blauen Kreuzes zur Rettung von Trinkern, dessen Veretnssekretär «stadt- missionar Lcukefeld, Sedanplatz 5, täglich von 8 bis 10 Uhr zu sprechen ist.
S. W. Sobald die Mutier auf das Leibzuchisrecht verzichtet, ist die Auseinandersetzung nach den gewöhnlichen Regeln der Erbieilung zulässig und der renitente Sohn muß sich dieser unterwerfen.
R. R. Eine HeiratSzcitung ist in dem Zeitungs-Katalog nicht enthalten.
L. F. Gegen diese Belästigung gibt daS Bürgerliche Gesetzbuch die Klage aus Beseitigung der Belästigung und auf Unterlassung. Maßgebend sind die N 903 und 1004.
L- N. Dies- Ofenreparaturen auSsühren zu lassem liegt dem Vermieter ob. Ter Mieter kann, wenn er den Mangel selbst beseitigt, Ersatz der Aufwendungen verlangen.
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Die Morgen-AusgaSe umfasst 14 Seiten und dir Brrlagsbrilazc „Der Rornau".
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taßliosi siu DillörZIvsahsa Dr. Hoimnels Haema logen unmittelbar jror^der Hauptmahlzeit! Ihi I Appetit wird reger, "
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Appetit wird reger, Ihr Nervensystem erstarkt, die körperlichen Kräfte werden gehoben. Warnung I Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hornmel.
BkranavorMli! >m den pslinschen und Lllg-mUnen Teil. A. -enerbor» Erben keim: vir ßeuMno»: B. v. Nauenbo.s: tür äeliteS unb , LRörder»»: ijr»««Mneca u.Nckiame»:H.D,rn»a«: iLmttichin n-,e’uaten. SDtuti uns Äierloa der ß. Schelleubergich«» H»i-B«4druckcrei m WirrbsSen
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