Teite 6. Morgen-Ausgabe, 1. Blatt. _ KßASLOÄSKSN TkgbZaLt» Mittwoch, 27. November 1S12. Nr. 551.
Herrenhaus.
Eigener Drahtbcricht des „Wiesbadener TagblatiS".
Berlin, 26. November.
Präsident v. Wedel-Piesdorf eröffnet die Sitzung um 2^ Uhr mit einem Nachruf für die verstorbenen Mitglieder.
Hieraus tritt das Haus in die Beratung des vom Abgeordnetenhaus angenommenen Gesetzentwurfes, betreffend die .Heranziehung von G e i st lach en,, Elementarlehrern, nie, deren Kirchendienern, Miliiärpersoncn und Mitgliedern der Gendarmerie in der Provinz Posen zu den Bolksschul- l asten, ein.
Berichterstatter Graf Park von Wartensberg empfiehlt im Namen der Kommission die Ablehnung des Gesetzentwurfes und die übernähme einer Resolution, durch welche die Regierung ersucht wird, für die erheblichen Mchrauswen- dungcn, welche die genanrien Beamten usw. der Provinz im Vergleich mit denselben Personalkategorien im Geltungsbereich des Bolksschulunterhaltungsgesetzes leisten, durch Einstellung eines besonderen Fonds öder anderweit einen Aus- gleich zu schaffen.
Oberbürgermeister Wilms begründet eine Resolution, welche die Regierung auffordert, einen besonderen Voltsschulgesetzentwurf für die Provinz Posen vorzulegen.
Staatsminister v. Küster befürwortet die Resolution Wilms.
Hierauf lehnte das HauS den Gesetzentwurf und di« Resolution der Kommission sowie diejenige Wilms a b.
Der Gesetzentwurf, betreffend Änderung der A mtsge - richtsbezirke Dem min und Loitz, Köslin. Zanow, Brieg und Löwen, Jüterbog, Luckenwalde und Treuenbrietzen, Bad Orb, Gelnhausen, Bütung und Ölde, wird debattenlos angenommen.
Nach Erledigung einiger Rechnungssachcn wurde die Petition zum Bau einer Bahn Ols-Brieg der Regie, rung als Material überwiesen, ebenso die Petition um eine Rtzgelung der Berkehrsverhältnisse auf Bahnhof Stolberg am Rhein.
Die Petition des Vereins für die bergbaulichen Interessen deS Oberbcrgamisbezirks Dortmund und Essen, um Verbesserung der Betriebsmittel des deutschen Staatsbahnwagenverbandes, wurde auf Antrag des Präsidenten von der Tagesordnung abgesctzt. Der Antrag soll über- nwrgen beraten werden.
Nächste Sitzung: Mittwoch 1 Uhr. Schluß nach
y z 5 Uhr.
Oer Krieg auf dem Balkan.
Die internationale Lage.
Djc römische» Offiziösen zur deutschen Regierungsnotc.
Rom, 26. November. Zu der Note der „Nordd. Allgemeinen Zeitung" bemerkt der „Popolo Romano": Es ist dieses die geschickteste und hellste Note, welche Europa seit Mouatssri st gesehen hat, feeint bisher hat das moderne Orakel von Delphi gegenüber Sensa- tions- und Alarmmeldungen geschwiegen. Tie leitenden Kreise Deutschlands haben mit dieser Note eine große und wohltuende Tat geleistet. Die pessimistischen Wolken sind verscheucht nnd Europas Ruhe wieder hergcstellt.
Die Waffenstillstands-u. Kriedsnsverhandlungen.
Adrianopels Übergabe abgelehnt.
* v Konstantinopel, 26. November. In bezug auf die Wasfeustillstandsvcrhnndlungcn meldet der offiziöse „Ikdam": Nachdem gestern Lazim-Pascha die türkischen und Sawow die bulgarischen Delegierten vorstellte, begann die erste Verhandlung, wobei die Bulgare» als Havvtdedingung die n b e r - gäbe von Adrianopcl forderten. Die Türken schlugen dieses Verlangen kategorisch ab. Obwohl man noch nicht von einer Unterbrechung der Verhandlung spricht, meint doch der „Jkdam", daß die gestrige erste Aussprache beweise, das? di« Forderungen Bulgariens nicht annehmbar zu sein scheinen.
Der österreichisch-serbische Konflikt.
Konsul Prohaska wohlbehalten in UeSküb. B n d a p e st, 26. November. Der Konsul Prohaska traf wohlbehalten in Uesküb ein, wo er mit dem Konsul E d l eine Z u s a in m e n - kunft hatte. Prohaska schilderte eingehend die Abenteuer, die er in der letzten Zeit bestehen mußte. Infolge seiner Schilderungen begibt sich Konsul Edl nach Prizrend, um fesizustellen, welche Umstände Prohaska verhinderten, Nachricht zu geben.
Österreichische Ausnahmegesetze für den Kriegsfall. B u d a p e st, 2». November. Heute fand hier ein M i n i ft e t, rat statt, welcher Entwürfe für Ausnahmegesetze, die im Kriegsfälle zur Durchführung kommen sollen, abfaßte. Seit heute ist in der Staatsdruckerei Militär beschäftigt. In Wien finden morgen wichtige militärische Beratungen statt, zu denen der Landesverteidigungsminister Baron Hazai heute früh dorthin abreiste.
Der österreichische Botschafter beim Zaren. Zarjs- kofc Sselo. 26. November. Der Zar empfing den öfter- rerchisch-wigarischcn Botschafter in Audienz.
Nom westlichen Kriegsschauplatz.
Vom westlichen Kriegsschauplatz. Uesküb, 26. Rov. Der Kronprinz von Griechenland ist nach einem zweitägigen Besuch bei dem Kronprinzen Alexander nach Florin a ab. gereist. — Belgrad, 26. November. Seit gestern dürfen die fremden Konsuln in den besetzten Gebieten mit ihren Regierungen durch Chifsretelegrammc . und versiegelte Briese korrespondieren.
X X Tie Greueltatcn der verbündeten Balkantruppen in salonikst Berlin, 26. November. (Eigener Bericht des „Wiesbadener Tagoeatts . > Der Koustantinopeler Korrespondent der „Boss. Ztg." berichtet auf Grund der Aussagen eines zuverlässigen Gewährsmannes, daß di- verbündeten Balkan-
. ... aus dem
Innern des Landes g r o tz e G r a u , a m k e i t e n zuschulden kommen lassen. Auch Beraubungcn von Europäern am Hellen Tage, und zwar Unter dom Vorwand der Durchsuchung nach Waffen, sind erfolgt, Man hat den Leuten alles abgenom- mcn. was sic an Wertsachen bei sich trugen, so namentlich
Uhren und Geld. Waren diese gering, so mißhandelte man die Opfer. Selbst in die Häuser sind die Truppen eingedrungen und haben alles geraubt, was nicht niet- und nagelfest war. H underte von T ü r i c n sind mit b arba r l s ch c r Wollust n i e d e r g e me tz c l t worden. Die Horden kämpften nicht gegen Soldaten, sondern gegen wehr- und schutzlose Menschen, die auSgerottet werden sollten. Zur Steuer des furchtbaren Elends in Saloniki, wo 50 000 Flüchtlinge und etwa 36 000 türkische Soldaten hungern, wird von der griechisch e n Behörde n ich t das gering st e , getan.
O Serbische Albancsengeulrtzel. R o m, 26. November. (Eigener Bericht des „Wiesbadener Tagblatts".) Der Kriegsberichterstatter des „Mefsaaero" meldet aus dem Wilajet Kos so wo furchtbare serbische Albanesengemetze!. Ein katholischer Erzpriester erzählte, cs sei drei Tage lang wütend um Fe r i s s o w i t s ch g e k ä m p f t worden. Nach der Cr- oberung habe der serbische Kommandant die Geflüchteten auffordern lassen, ruhig zurückzukehren und die Waffen aüzu- liefern. Nachdem dies geschehen, seien 8- bis 400 Personen nic„.-gemacht worden. In ganz Ferissowitsch sei nur % Dutzend muselmanische Familien übrig geblieben.
Die Pforte über feie Grausamkeiten. Konst an ti- nopcl, 26. November. Die Pforte richtete an ihre Vertreter ein Rundschreiben, worin sic aus die von Truppen des Bal- kanbundcs in den besetzten Landesteilcn verübte Greuel- taten hinweist und die fremden Konsul als Zeugen dafür anruft.
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Die Cholera. K o n st asn t f n o p e1, 26. > November.
(Eigener Bericht des „Wiesbadener Tagblatts".) Auch der Korrespondent der „Voisischen Zeitung" Hauptmann Pititsch soll an Cholera erkrankt sein.
Konstantinopel, 26. November. (Agence Havas.) Der französische Panzerkreuzer „Juxten de la Graviere" ist nach Dcde-Egatsch abgegangcn, wo Unruhen ausgcbrochen sind.
Letzte Drahtberichte.
Der Kaiser zur Hvchzrrt in Donaueschingen.
rrb Donaueschingen, 26. November. Um 10V4 Uhr wurde im Schloß die Ziviltrauung des Brautpaares durch Bürgermeister Schoen Vollzogen. Hierauf erfolgte die Anfahrt zur SLadtkirche, wo die kirchliche Trauung in feierlicher Weise stattfand. Der Papst hatte den: Brautpaar seine Gratulation und den apostolischen Segen übersandt. Beim Verlassen der Kirche schritt der Kaiser wiederum voran, ihm folgte das junge Ehepaar. Nach der Ankunft im Schlosse war Gratulationscour in der großen Halle. Uni 1244 Uhr war Galatafel.
Donaueschingen, 26. November. Bei der Galatafel laß der Kaiser deni Fürsten zu Fürstenöerg gegenüber. Rechts vom Kaiser saßen zunächst die Fürstin, der Bräutigam und die Prinzessin Anna zu Hohenlohe, links die Braut und Fürst Hugo zu Windisch-Grätz und Prinzessin Ämelia, Um 3 Uhr veranstalteten die ehemaligen Fürstlich Fürstenbergschen Lande und der Bezirk Donaueschingen einen Trachtenzug durch den Schloßhof, dem der Kaiser, das Brautpaar und die ^ Hochzeitsgäste vom Schloßhofe beiwohnten. Das junge Paar fuhr hieraus in die Schweiz,
ReichsHgsabgeordneter Hermann Förster st.
Berlin, 28. Aovnnbcr. Der sozialdemokratische Abgeordnete Hermann Förster, der im Reichstag von 1890 bis 1906 feen Wahlkreis Reuß j. L. vertrat, dann unterlag und im Januar d. I. wrüder gewählt wurde, ist gestern, wie der „Vorwärts" meldet, nach kurzer Krankheit gestovben.
Unterzeichnung fees französisch-spanischen Marokko-BertragB.
Madrid, 26. Növsmber. Der französisch - spanische Marokko-Vertrag wir>d heute offiziell nnterzeichrret.
Tie rumänischen Wahlen.
Bukarest, 26. November. Bei den Kammerwahlen des drittel» Wühlkörpers würden gewählt: 16 Konservative, L0 ^Demokratisch-Konservative und 3 Liberale. Eine Stichsvahl ist erforderlich.
Reue Kohlen-Ansfuhr-Tarife?
Berlin, 28. November. Die Fachzeitschrift „Tie Metallbörse" inoldct: Der EiseMchnminister hat den Daüdeseiseu- bahnrat um eine Äußerung ersucht, ob gegen die Gewährung von T a r i f er l e i ch t e r u tt g e n für " S>ie Koihlen- m»b KotSeusftchr nach Jtasterl, Frankreich nnd der Schweiz von der Saar, der Ruhr und den Knksrheinffchen Kohlenrevieren irgendwelche B-rdenten bestehen. Die ermäßigten Kohlen- 'ausführtarife galteik bis zum 1. Oktober 1908 -stach Italien, Frankreich, der Schweiz, Österreich-Ungarn und Rußland. Von dann an sind sie loegpu der KehlenkwrpPheit aufgehoben worden.
Ein Trengelöüuis d:r christlichen Gewerkschaften.
wb- Este» (Ruhr). 26. November. Der außerordentliche Kongreß der -Christlicheu Gewerkschaften Deutschlands telegraphier io auf den Vorschlag des Vorsitzenden, des Abgeordneten Schiffer, an den Kais er : Angesichts der ernsten weltpolitischen Lage entbieten die zum außerordentlichen Ge- werkschastskonkreß in Elfen (Ruhr) versammelten Vertreter, von d60 000 christlich-nationalen Arbeitern Ew. Majestät das Gelöbnis, in unverbrüchlicher T r e u s und Bereitschaft für des Vaterlands Größe und des deutschen Volkes Ebro jederzeit einzuiretm.
Metallarbciteraussperruna in Wcstsaleir
Esten, 28. November. In MerLen im Kneife Iserlohn wurde weiteren 1300 Metallarbeitern gekündigt, feie am 7. Dezember entlassen werden. Die Zahl der AuSgvspsrrten steigt damit aus 2500.
Ein unglücklicher Schutz.
Zehdenick,loei Berlin). 26 Rovc-mber. Als gestern abend in. einem Forsthanis der Postsekretär Schttgs seine Pistole reinigte, e. it t I » d sich dieselbe. Der Sjährige Sohn wurde von der Kugel am Leib derart getroffen, daß'der Tod sofort c i n t r a t.
Ein ungetreuer Anwalt.
Kr «nach, 26. November. Wegen llMerschkagung von Mandaigeldern wurde der Mährigc Rechtsanwalt Hüfner verhaftet.
. wb, Ruhesieiu b. Freudenstadt. 26. November. Seit gestern weilt hier Prinz Joachim von Preußen zum Wintersport.
Stuttgart, 26. NovenÄer. Mluisterpräsident^ Dm v. Weizsäcker begibt sich morgen noch Berlin zu der Verhandlungen des Bundesrats der anZwärti' g e n Angelegenheiten.
Reutlingen, 28. November. Hier verstarb Professosi I. N ö r d t l i n g e ir im Alter von 56 Jahren, der früher in Tübingen, später in Gießen das Fach dev Forstlmssenschaft vertrat.
wb. Berlin, 33. November. Der.Apotheker M. Matter in Tübinger', ersucht auf Grund des Z 11 des Preßgesetzes, Ml!»u-> teilen, daß der vor einiger Zeit verhaftete Urheber vev Platindiedstähl« an der Tübinger Universität kein Tübinger Apotheker, sondern ein sich studienhalber vorüber» gehend in Tübingen aufhaltender Student der Chemie ist.
wb. Ksburg. 26. November. Im Streit erschoß der Wakdaufsrh« Schmidt den Schremermeister Wolf und verletzte dessen, zu Hilfe eilenden Bruder und Sohn durch tschüsso schwer, dann ging Schmidt nach Harfe und legte sich zu Aeu. Die Gendarmen, die Schmidt verhafteten, fanden ihn in festem schlafe.
wb. Stuttgart, 26. November. Heute findet eine nichtöffentliche Sitzung der bürgerlichen Kollegien statt, worin über den Erwerb der größten Teile der Straßenbahn» aktien verhandelt werden soll. Die Straßenbahngesellschaft, hinter der die Gesellschaft für elektrische Unternehmungen in Berlin steht, hat, wie die „Württemberg« Zeitung" meldet, der Stadt das Angebot gemacht. Darnach würde die Straßenbahn nicht etwa in st ä d t is che V erwaltung übergehen, sondern die Stadt Stuttgart würde durch eine % Mehrheit.der Aktien einen maßgebenden Einfluß.auf die Straßenbahngefellschaft erlangen.
Meran. 26. November. Der Kurgast Dr. Walter aus Krön» heim bei Berlin, der gestern früh eine Fußtour nach Bigilioch antrat, tvird vermiß t. Eine Lxveditton ist abgesandt.
Riga. 26, November. Der Gouverneur verbot die Gebet?» Versammlungen der Baptistengemeinde in B r e t a n i a, iveil der Vorsitzende, der bekannte Petersonrgr Prediger stFettler, unter dem Deckmantel der Andachtsübungen den internationalen Baptisten tag abzuhalten beabsichtigte.
wb. Lontzmr. 28. November. Auf der Fahrt von Rugvv nach London entsprang gestern nachvntiaa ein Verbrecher aus einem Zug, der mit einer Geschwindigkeit von 9 0 Kilo» m e t e rn fuhr. Er entkam u n v e r s e h r t.
Kus unserem Leserkreise.
MichL verwendete Einsendungen können weder zurücksesandt, noch aufbewLLrt werdend
* Da in jeder Hinsicht für dcrs Wohl und Wehe der Kinder gesorgt wird und werden soll, so kann ich als Mutter nicht verstehen, wie «S möglich ist. daß man Kind« in den Handarbeitsstunden der Schule so quält. Denn was von den Kindern verlangt wird, ist kein Nähen, sondern ein Quälen. Wenn ich sehe, wie die Kinder sich zu Hause abmühen. so liegt nicht nur eine Gefahr für die Augen vor. sondern die Kinder werden auch nervös dabei. Ich bin leine Mutier, die ihr Kind verwöhnt oder verweichlicht. O nein, die Stiche sind so klein, daß man dieselben mit dem bloßen Auge käum erkennen kann. Auch wird im ferneren Leben lein aus der Schule entlaffenes Kind je wieder ein Hemd, Rock oder dergleichen mit der Hand nähen. Verlangt man nun, daß ein Kind einen Strumpf s e l b st ä n di g stricken soll oder ein Stück einsctzen, wobei man gewiß nähen lernen kann nnd was im späteren Leben oft verlangt wird, so ist es dazu nicht imsianbe. Aber «in. Hemd öfter einen Rock hat sie schon vollendet. Welch eine Leistung! Glaube niemand, daß die ireibende Kraft hierbei die Lehrerin ist, sondern es wirb befohlen — und man gehorcht.
Vriefkasts^.
,D>« SMmKim, de» ffiieltatraer Tagb'Ms bfuiumort-t nnc Mriftfidk Sufanua >r» Briefkasten, uitb zwar ohne «echtrverbindlickkeir. BckvrechSttge» «tut«, nicht aeivädri wrrde>i.>
R. N. Die Darmstädter Ausstellung „Ter Mensch" wird Ende dieses Atonats geschlosten.
. A. E. Tie Löhnung der UnterosfiLiere mit weniger als sithrühriger Dienstzeit beträgt 802 M. !0 Pf. jährlich, der Sergeanten und Unteroffiziere »ach ö'-jähriger Dienstzeit 475 R. 20 Pf., der Vizcfeltzwebel, Vizewachtmeister. Sergeanten, Allteroffiziere usw. nach stjähriger Dienstzeit 365 M. 20 Pf., der Feldwebel und Wachtmeister 745 M. 20 Pf. Dazu kommen die Naturalverpflegunasgebühruiffe und die Bekleidung.
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