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Wiesbadener Tsgblstt.

wöchentlich M ^ L2 Ausgaben«4ÄÄ- 5 f- e ^

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TanblatteHauS" Nr. 66SÜ-S3.

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Zamstag, 24. August 1912.

Morgen - Ausgabe.

Ne. Z94. 69. Jahrgang.

politische Übersicht.

polnische und deutsche Sozialdemokraten.

Zwischen den Sozialdemokraten deutscher und denen polnischer Zunge ist, wie man nunmehr sagen kann, das Tischtuch vollständig zerschnitten. Nach­dem aus dem Berliner Zentralfonds allein für die Gazetarobotnicza" seit dem Jahre 1831 die Summe von 105 000 Mark hergegeben worden ist, ohne daß ettt agitatorischer Erfolg festzustellen war, lehnte der Par- teworstand eine weitere pekuniäre Unterstützung_ ues Blattes ab. Darauf erklärte dieser Tage ein eigens dieser Angelegenheit willen einberufener Parteitag der polnischen Sozialdemokratie in Zabrze, daß man auf jede finanzielle Beihilfe der deutschen Sozialdemokraten fortan verzichte. Die polnische Sozialdemokrat^ wolle unabhängig sein. (Stolz will ich den Polen!)^ Tie Subventionierung von deutscher Seite habe überhaupt den Eifer und die Aktionskraft der Landsleute nur ge­schwächt. Ob die Polen den Parteitag in Chemnitz noch beschicken werden, nachdem sie darauf verzichtet haben, in der Subventionierungsfrage vom , Partei­vorstand an den Parteitag zu appellieren, ist Meifel- hast. Diese Trennung der polnischen Sozialdemokraten von den deutschen ist ein Schlag besonders für den Ab­geordneten Bebel, der auf die polnische 'Sozialdemo­kratie geradezu utopische Hoffnungen gesetzt hatte. Vorzugsweise seiner energischen Beredtsamkeit ist auch die Hergabe so enormer Mittel für die Agita­tion unter den Polen zu danken gewesen. «Sie werden im ganzen auf etwa eine Million Mark geschätzt.

Magyaren und Rumänen.

Im ungarischen Nationalitätenkampf stehen sich Magyaren und Rumänen besonders schroff gegenüber. Der herrschende Magyar erblickt im Rumänen einen fast noch gefährlicheren Gegner seiner in Anspruch ge- nommnen Vormachtstellung im Staate als im Deut­schen Ter Rumäne, der noch zahlreicher als der Deutsche und kulturell bedürfnisloser dabei fleißig und aufstrebend ist, macht ihm wirtschaftlich den Besitz streitig- er kann sich auf die einheitliche Sympathie seiner 'Volksgenossen im engbenachbarten Königreich stützen und erscheint ihm deshalb politisch auch bedenk­licher. Tas Magyarentum wendet daher ferne terrorrstr- sche Unterdrückungspolitik am schärfsten den Rumänen gegenüber an. Rumänische Journalisten erhielten harte Kerkerstrafen, harmlose Volksfeste wurden ver­boten, es kam vor, daß Frauen, selbst Schulkinder wegen Aufreizung verfolgt wurden, weil sie m der Zusammen-

Porzellan und sonstige Keramik aufder Bayerischen Geioerbrschau.

Zwei Dinge tragen am wirksamsten den guten Geschmack, das ästhetische Behagen in die Wohnung des Bürgermannes: b$» MöibÄ und Me Geräte ^te8 tägliche« Haushaltes, die Porzellanftücke., die Teller, die Dassen und Krüge Wollte ütiiit drastisch fein* dann könnte nt an Jiaipen. tritt icm Mah- fau-g muß die Rückkehr zum guten Geschmack, zur alten, schönen Form zuerst verknüpft wanden. Ehe er sich nicht vom schon gsmaÄcm AbziehDiiGchan entfernt, vom hohen verzier­ten DockÄ-rusbau lsslöst, trägt man, in Bayern wenigstens, keinen guten Geschmack aus den runden, eichenen Tisch de» Hauses.

Ger,aide diese kleineren und billigen Gegenstände, die sich jeder leisten bann, als erste Reformation anzusehen.

Darum hat man dem Porzellan und Ton, dem Steingut und Mas, die alle in Bayern gute Fabrikat,mnsbetriebe und gute Fachschulen aufweisen können, einen besonders breiten Raum aus der Geiwsrbeschau angewmien, ihnen gleich die ganze innere Halle 2 zur Verfügung gestellt und dem unend­lichen Vorrat an förmlichen und farbigen ^Dariationen eine sinbeWiche, künstlerische, aber auch heiter-frohe Fassung ge­geben. Architekt Otto. Baur hat in Verbindung mit Kunst- 1 maler Bruno Goldschmitt den weiten Raum freundlich und hell amsgestattet, an den Enden zwei Piäye gefchassen, den Töpfevmarkt und den Glasmarkt, und beide durch eine Stratze,-an ,der sich lincks und rechts Verkaufsräume für Por­zellan befinden, verbunden,.

AuNgeschmückt wunde der hohe Luftraum zur Decke hin durch farbigen Flaggen- und Mmpelichmuck, fbe-r Symbole u>nd Inschriften trägt; so weht und flattert es da oben, so wachsen Masten und Stangen mit bunten Tuch.stDe.ifen zum Himmell' «ine veredelte Form der Leipziger Messe-Straßen. Und darumtor ruht die Buntheit und Sattheit der glasierten Töpferwaren, auf einzelne niedrige Stände in brauner Fassung verteilt und nach Ideen Professor Niemeyers ange­ordnet, während die intimeren Reize des Porzellans sich iwinnW in hm chmsöinen Wtesil'ungsn, >W den. Vitrinen des

stellung ihrer Kleider oder Blumen die rumänischen Farben trugen.

So entstand auf rumänischer Seite eine angemessene Verbitterung, die auch im Königreich Rumänien zeit­weilig magyarenfeindliche Kundgebungen zeitigte. Tie wachsenden inneren Schwierigkeiten der magyarrschen Herrschaft, die immer zwingender hervortretende Not­wendigkeit einer den Nationalitäten günstigeren Wahl­rechtsreform haben in magyarischen Kreisen den Ruf nach Verständigung mit den Rumänen entstehen lassen. Tie großpolitischen Interessen der Toppelmonarchie gegenüber dem Königreich Rumänien machen solchen Frieden zwischen den beiden Nationalitäten doppelt wünschenswert. Außerdem haben Magyaren und Rumänen im Slawen den gemeinsamen großen völki­schen Gegner, der sie zueinander hindrängt. Es ist also zweifellos, daß ein Separatfriede zwischen den beiden Nationen sehr wohl denkbar und nützlich ist, wenn sich die amtliche magyarische Politik entschließen wird, den anderen Nationalitäten gegenüber st a a t s- rechtliche Parität zu üben. Dann wird sie nicht nur die Rumänen, sondern auch die D e u t sch e n Ungarns leicht als Bundesgenossen gegen den Slawen gewinnen können.

Ueber das neue Werngssstz

führt im Interesse des Weinbaugebiets der Mosel, Saar und Ruwer bittere Klage die Handelskammer zu Trier in ihrem letzten Jahresbericht. Sie setzt ausein- ander, die von vornherein ausgesprochenen Befürchtun­gen, daß das neue Gesetz sich als nachteilig für das er­wähnte Weingebiet erweisen könnte, seien nur allzu­schnell zur Wahrheit geworden.Wir verkennen keines­wegs die Vorteile des Gesetzes, namentlich den günsti­gen Einfluß der Kellerkontrojlle. Tie unklare Be­stimmung des ? ä« über die Zuckerungsfrage fand in­dessen von berufener und unberufener Seite eine Aus­legung, die sich nicht nur als unvereinbar mit dem Geiste des Gesetzes erwies, sondern auch von großem Schaden für weitere Kreise der Winzer und Weinhänd­ler war. Obgleich kein Zweifel darüber bestand, daß im Jahre 1911 an der Mosel, Saar und Ruwer Weine ge­wachsen sind, dft einen Mangel an Zucker beSv. Alkohol oder ein Übermaß an Säure oder beides zugleich auf­weisen, wurde gleichwohl eine Verbesserung überhaupt nicht oder doch nur in einer Form und in einer Grenze für zulässig erklärt, daß eine wirtschaftliche Verwertung der verbesserungsbedürftigen Weine außerordentlich erschwert ist. Die nickt selten vertretene Ansicht, daß sich das deutsche Publikum im Lause der Zeit allmäh­lich an den Genuß solcher Weine gewöhnen würde,

Ganges, verbergen und als EiinzBstücke intim wirken und naher besehen werben wollen.

Ehe man das Porzellan kannte, pflegte Maar schon das Formem des Domes und brannte ihn, um ihjn haltbarer und härter zu machen. der Billigkeit des überall unzutreffen­den Matiorials war Man bestrebt, ihm einfache Formen und eine antsprechsnlde Färbung zu gefEfet. Fast jede Nation hat hier ihr kLWstchscheS VoWtemiperament anszud,rücken ge­wußt. Ein Hauptreiz für die äußere Ausstattung bot die Glasur, die aus praktischen Gründen notwendig war, aber auch Anlaß zu allen möglichen Arten und Farben gegeben hat. Früher Mit Liebe gepflegt, hat sich auch hier die Ge- schmackslofi,gleit eingeschlichen, in dem Moment, da der Hand­betrieb zur Fabrikation wurde.

Erft die uralten lieben Baue'rnmu'ster und die dis-kueten Farben der Modornsn hgbem eine neue, geschmackvolle Kera­mik erstehen lassen, die die Töpfe und Krüge ttAder falon- fabig gemacht hat und manche Imitativ,ns-techmken glücklich verdrängte. So gehört die kemamiische Abteilung der Gc- werbeschan zu den besten der ganzen Ausstellung, Gerade hier feiern die Kleinmeister, das Handwerk wahre künst­lerische Dbiumphe. Schließt man .ein paar Stücke aus, die den.alten-auMnstil tnoiderüisierem wollen, so muß man über- va'cht sein, sowohl über die guten Formen und Farben, wie auch über die mannigfache Art dl« Behjandtung. Auch die ländlichen Töpfer bewahren ihren Charakter, wie" etwa Georg Schülmayr in Jndorsdorf, wie di« Thurnaner Töpfereien, die kollektiv ausstellcn.

Reicher uüd origineller in der Behaktdlu.ng des ver­wandten Steingutes sind die Arbeiten von Reinbotd M-erkek- bach. Hier treten erste Künistler als Helfershslfeir auf. schaffen neue Formen und originelle HalMne. Id« Pcnlin und Lilly S-ciling, zwei Kunstgcworbberinmen, zeigen, was die Moderne mit dem Ton vorhat.

Nicht zu vergessen aus der großen Zahl vom Tüchtigen ist die keraiMifche Werkstätte Wünchen-Hierrsching, die äußerst ab- wechselüngsrviche und originell getönte Stücke zeigen kann. ES müssen auch die Hafnermeister erwähnt w,erden, d« den «ltn: Kachelofen sowohl mit schönen, geschmackvollen Formen, als auch mit farbig-reizvollen Kacheln zu Ehren bringen. Sei« archeimKliüde Wirku.ng im Haus, läßt ihn jetzt im

scheint sich nach den bisherigen Erfahrungen nicht zu bestätigen. Tie Befürchtung, daß schließlich das Aus­land den Vorteil von einer solchen Handhabung des Weingesetzes haben werde, sind deshalb nicht von der Hand zu weisen. Mühsam und mit großen Opfern errungene Absatzgebiete drohen dem deutschen Wein- handel verloren zu gehen. Die bedauerlichen Miß­griffe hinsichtlich der Frage der Verbesserung der 1911er Weine haben in den geschädigten Kreisen Mißstimmung und Erbitterung hervorgerufen. Beidem wäre oorge- beugt worden, wenn über die streitige Frage ausgiebig und rechtzeitig Sachverständige des beteiligten Ge- werbestaudes gehört worden wären."

Der brasilianische Kckerbauminister über dis deutschen Ansiedler in Südbrasilien.

Der brasilianische Ackerbauminister. Di*. Pedro dt Toledo benutzte letzthin den Anlaß eines festlichen Empfanges in Porto Alegre zu einer bedeutungsvollen Ansprache, in der er betonte, daß der Süden Brasiliens durch die zielbewußte Arbeit der fremden_ meist deutschen Siedler eine mußergültige Entwicklung genommen habe. In seinem amtlichen Bericht an den Bundespräsidenten hob der Minister nach denMit­teilungen des Vereins für das Deutschtum im Ausländ" nochmals ausdrücklich hervor, welch großen Eindruck die deutschen und italienischen Kolonien Südbrasiliens auf ihn gemacht hätten, deren Blüte erstaunlich sei.

Man kann über diese rückhaltlose Anerkennung^ dir das deutsche Siedlertum Sübbrasiliens seitens eines brasilianischen Staatsmannes erfährt, nur Freude emp­finden. Wen jedoch derartige Äußerungen zur A u s- wanderung nach Brasilien ermutigen, der sollte immer im Auge behalten, daß trotz theoretischer Aner- stennung und guten Willens der leitenden Stellen die brasilianischen Verhältnisse immer noch Vorsicht empfehlen. Er sollte sich seinen Wohnsitz unter allen Umständen mit Hilfe einer deutschbrasilianischen Siede- lungsgesellschaft nicht aus einer Regierungskolonie, sondern unter deutschen Landsleuten suchen.

Der Paragraph 11.

Ter Paragraph 11 des Reichspreßgesetzes ist ein zweischneidiges oder doch zweiseitiges Ding, ein Bei­spiel dafür, wie in dieser Welt eine Einrichtung halb gut und halb schlecht sein und wirken kann. Wenn die Zeitung von jemand etwas sagt, was nicht wahr ist, so kann er eine Berichtigung einschicken, und die Zeitung muß sie aufnehmen. Wie richtig! Wie selbstverständ­lich! Aber in Wirklichkeit sieht's manchmal anders aus. Über die Beschaffenheit der Berichtigung, nbep

FahchuÄdert ber-DampWtzMlg, wemigstons als gnädige Bstt kleidung für diese auftreten.

Gin nMgewocktes DbsätzgMet für die To-nindüstriie ist heule die BwukeraMik gvwo.rden. Man LachM wiicder ganze Wände, man faßt Po«t«ke damit, mia,n fetzt ornaurerckalo Stücke auch in die äußeMN Wände twe Häuser, man Beilegt gccne Borräume am Boden mit Ton- umd MajoLikapIMäen. Hier zeigt speziell Billeroy u. Boch, wie man der monownen einfachen Bekachelung durch die metall-oxiLferpen Pkrtten, die alle möglichen Faivbenlniuvmccn aufweisen und einen Ton. nicht lgsatt hallen, sondarn zerfließend abstufen, beleben kann.

Unsere großen Porzellanfabirihem in Nordbayern, und be­fand «S Nymphenburg, haben sich längst die Hilfe erster Künstler für ihre Stücke gesichemt. Darum mußte auch die PorzellcmabteAung in der Gewerbeischau Muster,gültig werden. Das Porzellan., einst die Ziierde der Kün'igstäfeln, ist gegen Ende des vorigen Jahrhunderts Maffena.rtKel geworden und im Geschmack stark heruntergekommen; das gilt speziell von der Porzellanpilästik, die zuim JahrmarWitsch heruntergesun- ksn war. Zwifchm der vornehmen, graziösen Kunst der alte« und der mehr arif Flächenwirkung berechneten neuen Porzellan,Plastik liegt dielst trostlose Epoche. Heu>te ist wieder «ine B-llütegeit dieser schönen schwierigen-Plastik angebrochen. Man braucht nur zu sehen, was die K. Manufaktur Ny,mphen- burg auf diesem Gelbiet leistet. Hier tritt das Tier, die Menschfigur wieder in künstlerischer Form in seine Rechte, hier wird auf die Glainzwirkumg des Materials hin mit zart und. breit aufgefetztem Farben gemalt. Wackerle, Sieck, W. Zügel und Kärner sind die Hellfershehfer. Bei Rofenthal in Selb, dessen Plastiken foumal und technisch noch kühner sind, sind Ferdinamld Mebm-mmm, Walter Schott, Himmel- stotz, Gfell u. a. die entwerfenden, originell . schaffenden Künstler. Wer auch das Praktische kommt zu seinem Recht; das Dafeilissrbi« ist reich und vielseitig vertreten und weist manche neue. Formen und Farben auf, die ornamentalisch gut sind. Die Kunstfertigkeit ist grv-tz, fast zu groß, da sie die Preise sehr erhöht und dadurch billige, geschmackvolle Meister für die BüngerSfamille, den kleinem. Marm nicht immer hin­reichend berücksichtigt.

Tirfcbenrsuih., Weiden, die Porzellanfabrik Waldorsdorf, wie die Geibr. HMdach, A.-G., stlelleur hier allerhand gute?