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Sonntag, 11. August 1912.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 372. - 60. Jahrgang.

vom Wetter.

Sonntagsvetrachtung.

Man» sagt gewöhnlich, wenn der Mensch in der Unterhaltung nichts mehr zu sagen weif;, dann langt er vom Wetter an. Das mag vielfach stimmen. Und es trifft auch meist zu. daß die, Gespräche über das Wetter recht unfruchtbar sind. Mit zahlreichen Wrtzen hat man das ja beleuchtet. Aber andererseits rst der Mensch nun einmal vom Wetter sehr abhängig und ohne EesHtäch übet SBetter fotrtrnt fettt Mensch ctu§. Die Hauptsache ist, daß man zum Wetter die richtige Stellung einnimmt. Daß das Wetter sogar religiösen Wert hat, sieht man daran, daß Luther gut Wetter tn die vierte Bitte einschließt.

Am wichtigsten ist das Wetter zweifellos für den Landmann. Dessen Wohl und Wehe hängt völlig ain Wetter. In Wind und Wetter reift die Saat zur Ernte. Bleibt der Regen aus, so gibt es Dürre, und der Bauer, der von Tag zu Tag und von Woche zu Woche MM Himmel schaut, ob er nicht endlich ferne Schleusten öffnen möchte, muß einem leid tun. '~öet, wenn die Felder des Segens voll stehen etn präch­tiger Anblick und es gießt und gießt, und der Bauer weiß nicht, wie er den Segen in die Scheunen bringen kann so kann man sich die Ungeduld und den Truck der Betroffenen vorstellen. Das ist einer der wunden Punkte des so erfreulichen Berufs der Bauern, daß ihr Glück ganz in die Gunst von Wind und Wetter gestellt ist. Wie erfreulich war es darum heuer, daß Regen und Sonnenschein so glücklich verteilt waren, wie man es nur wünschen konnte. Das Ergebnis der Ernte ist denn auch so günstig wie möglich. Ta kann der Bauer wirklich Gott danken, daß er Regen Uiid frucht­bare Zeiten gegeben und die Herzen erfüllt hat mit Speise und Freude. Das muß heuer Erntefeste geben, wo aus tiefstem Grunde die Seele jauchzt und jubiliert!

Aber auch wir anderen, denen Regen und Sonnen­schein nichts wachsen läßt, sind ein -Spielball von Wind und Wetter. Manchem wird die ganze Reife verdorben, wenn der trübe Himmel nicht weichen, wenn Rasse und Kälte uns ans Zimmer, fesseln, während wir gern von den leuchtenden Gipfelii der Berge unsere Stimmen ins Land schallen lassen mochten.. Ja selbst im täglichen Berufe wie viel.froher ist daDKrz stimmt wenn die Sonne mit ihren strahlen bte schmser des Lgens wachküßt, wenn der ersteGang ans Fenster uns die" leuchtende Natur im . Morgenglanze zeigt, ein Flimmern und Schimmern, ein Blmken und Weben,

wenn ein Wonnerauschen durch Baum und Strauch, über Wasser und Wiesen hinein bis in die Erdhöhlen geht. Und wenn -der Himmel mit seiner tiefen Bläue uns-den ganzen Tag bei der Arbeit begleitet und die tanzenden Strahlen uns freundlich zunicken und allen Unmut von der Stirn scheuchen, so geht die Arbeit noch einmal so gut von statten.

Der Mensch ist eben ein Erdenkind und braucht Wind und Sonnenschein wie die Erde, woraus er ge­macht ist. Der Mensch kann nicht von seiner Natur los/ Selbst an uns Grotzstadtmenfchen in den ver-i steckten Hinterhäusern treibt die Sonne ihre neckische Hunsts und erzielt auf unseren Gesichtern ein viel helleres Farbenspiel wie bei den bunten Käferchen im Sande. Etwas sind wir freilich sonnenscheuer gewor­den, denn wir sperren die Sonne viel zu viel aus unseren Zimmern und von unserem Körper ab mit Hut und -Schirm und von oben bis unten zugeknöpfter' Kleidung, daß die Sonne unserer Haut sich nicht ge­nügend wohltätig erweisen kann. Aber gerade die ver­zärtelten Menschen klagen dann am meisten über das Wetter und seine Schwankungen.

Etwas muß der Mensch zeigen, datz er nicht wie ein schwankendes Rohr vom Wetter hin und her geweht wird, sondern daß er den Kopf hoch trägt, als herrschte er über die Kräfte der Natur. So weit mutz man seinen Körper und seinen Geist drillen können, daß man nicht greint, wenn einem das Wetter einen Aus­flug verdirbt, und die Frau nicht schlechter Laune wird, wenn der Regen über die Waschleinen kommt. Mit etwas Humor kann man leicht auch verunglückte Lebenslagen retten und aus jeder Not eine Tugend machen.

Das ist z. B. das Erfreuliche am Sport, daß er den Körper stählt, Anstrengungen zu ertragen und bei jedem Wetter bereit zu sein, alle Neun zu treffen. Welch Leben hat plötzlich der Wintersport in die sonst bei Eis und -Schnee verlassenen Berge gebracht!

Jedes Wetter hat seine Schönheiten, Regen und Wind, ia selbst der Sturm nicht weniger als laue Lüfte und goldener Himmel. Ter Dichter kann ebenso einen Regeritag im Gebirge wie einen Sturm auf dem Meere verherrlichen., Ich erinnere mich an einen Abend, wo an einem großstädtischen Ausflugsort Feuerwerk angesagt war. Ein Gewitter machte das Feuerwerk unmöglich. Tie Volksmassen waren ent­täuscht und mißgestimmt. Ter Himmel aber enthüllte nach einem, kurzen Regen seine Schönheiten in einem so wundervollen Wetterleuchten, das Zucken der Blitze

Jrieftngold.

Skizze von Inge Andrcfen.

Man ümmet grab aus auf die Chaussee runter un denn den ersten Weg links ab, dann seh n Sre schon den Eckho faste der Stationsbeamte zu dem einzigen Passagier, der hier auf diesem wol-tverlassEN Statiünchen der Mapchbahn ent­stiegen war und sich, Mskurrft erbittend,an chn gewandt hatte. Gern hätte er noch einen ..Wien KlontTe aber Woher und Wohin mit ihm gehalten, doch der Mann schien kerne überflüssige Zeit zu haben; nach einem sluchtig-en Dank schritt er eifrig auf der staubigen Chaussee vorwärts. Ohne daß er es eigenttlich beabsichtigte, schlug er ein immer rKcheres Marschtempo ein. Als er nach kurzer Zelt den Landweg er­reicht, stand er tiefausatmend still, um pch die Tropfen von der Stirn zu wischen. Aus der Chans,ee hatten dichte Werden zu beiden Seiten ihm jeden Ausblick verwchrt, und als er ,etzt den schmalen Weg hinabschritt, leistete uberm-annshoycs Reth ihm dieselben Dienste. Dann und lvann streiften dm ichweren Blutenkolben und scharfen Mütter rauh liebkosend lerne Wan­gen - taktmäßig hallten seine Tritte von dem stemh arten Boden zurück; aus sonneuschimmerndem Äther osten sich ein­zelne Triller der Fc-lÄlerchen los - und sonst wert m der

Runde keinen Laut. . , '

Da ülöfelwb taiebet eilte scharfe Ziegung. des Weges. Bernd Rassow greift unwillkürlich taumelnd in das hier kurz abgeschnittene Reth, dann reibt er sich die Augen, die Strrn. was ist das da vor ihm? So wert lerne Bl.cke reichem: Gold! gelbes, strahlendes, leuchtendes Gmd! Flimmernd und flirrend sendet die Sonne ihre Strahlen hinab m dies Feuer­meer das wogt und wallt in tausend Schattierungen vom zartgo-Idigsten Schimmer bis zum tiesdunLen Orangeton! Die ganze weite Ebene vor ihm ist eme gelbe Kuhende Lohe - rechts, links, überall! Nur hinten am Horizont scheint ste begrenzt durch eine schmale grüne Linie, die ah, Scheibe dient für ein neues Funkeln und Blitzen, nur daß die Sec in bläulichen Lichtreflexen prunkt!

Als er eine Viertelstunde später den Eckhof glücklich.er­reicht hat brennen ihm noch die Augen von alb dieser Farben- Kut, aufatmend biegt er in die grüne Dämmerung einer alten Bucheuallce ein, die direkt auf das Gebäude zufuhrt. Die schwere Eichcntür öffnet sich knarrend, Um ihn in einen kühlew iliersubclLllten Nur eintreten zu lassen. Aus einer

Ecke trottet ein großer, zottiger Hund schwerfällig auf ihn zu, stößt einen kurzen, kläffenden Laut aus und legt dann dem Ankömmling, der Miene macht, weiter zu schreiten, beide Vorderpfoten auf die Brust.

Kusch dich, Leo!" erlöst ihn da auch schon eine klar: Mädchenstimme von der unbequeme!, Schild-wache.

Sie sind der neue Erntearbeiter aus Hamburg, nicht wahr?" fragt die Naherkammendewie heißen Sie?" ' Bernd Rassow, Fräulein; hier sind meine Papiere!" Sie .hatte plattdeutsch gesprochen und sah jetzt den Mann etwas erstaunt von der Seite an, jedenfalls wunderte sic sein tadel­loses Hochdeutsch; nun bediente auch sie sich dessen, als sie antwortete:In, die muß ich wohl, meinem Vater heute abend geben; doch nun kommen Sie nur erst mit, Sic werden hung­rig sein nach dem Weg nachher. will ich Sie zu den Ar­beitern aufs Feld bringen, vielleicht können Sie heute schon hier und da mit zugreifen."

Stumm folgte er der Voranschreitenden in die ebenso dämmerige Küche, wo sie ihm den Tisch vollpwckte von lauter guten, langentbehrten Dingen. ' ....

Mit einem freundlichen Lächeln nötigte.sie ih-n zum Zu- greifen -und ließ ihn dann allein. Bernd Rassow tat dem Aufgetragcnen alle Ehre an; er hatte den Hunger kennen ge­lernt und wußte schon allein das Gefühl dos Sattwerdens zu schätzen. Neu gekräfti-gt griff, er.nach, seinem Hut undstrat hinaus auf Len Flur aus einer gegenüberliegenden Tür trat Hertje Brodevfen schon heraus. Etwas zweifelnd' sah fic den großen, aber hageren, blassen Menschen an, der Iah'gar nicht darnach , aus, als ob seine Kräfte schwerer Erntearbei: gewachsen wären.

Jetzt verließen sie auf der entgegengesetzten Seite den Hof aber doch auch hier wieder diese weite Ebene.voll gel­ben Lichts. .Ihn.packte wieder das Gefühl, als ob sich alles um ihn herum in eine Feuergarbe' verwandele.

Hertje Brodcrsen sah ihn an:,Fehlt Ihnen etwas?.Sie sehen so merkwürdig aus!" Da gab er sich einen Ruck und schritt tapfer vorwärts:Nein mir wird nur ganz schwinde­lig von diesen gelben Feldern, es ist alles so weit und frei hier!" . :

Sie lachte hell:Sie kennen wohl keine Rap-ssclder?>- ja, das-ist Friesen gold. Freilich nicht ganz so hoch im-'Kurs- wie das andere, aber dafür auch ohne.das Schlechte der. roten Dukaten. Doch Ihre Augen sind so weite Strecken noch nicht 1 gewöhnt, sonst müßten Sre dahinter unsere grünen, stillen

über den dunklen Wolkenhinmiel hinweg gab ein so prächtiges Farbenspiel, daß kein Feuerwerk hätte da- gegen aufkommen können. Die meisten aber dachten nur an das gestörte Feuerwerk.

. Man kann ein bekanntes Bibelwort, etwas nm-ge- sormt, gerade auch aus das Wetter anwenden: Denen, die es zu nützen wissen, muß jedes Wetter zum Besten dienen. " Pastor a. D. Kötschke (Berlin).

Oie Politik der Woche.

Kaiser Wilhelm ist von seiner der Erholung gewidmeten Nordlandsrerse zurückgekehrt und weilt wieder auf deutschem Boden. Eine seiner ersten Hand­lungen war die Teilnahme an dem Jubiläum d-er Kruppschen Firma. Wie kürzlich bei der Feier eines alten Berliner Bankhauses, wo der Kaiser eben­falls erschienen war, so will auch diesmal der Monarch zeigen, welch hohe Wertschätzung er deutschem. Gewerbe- sleiß entgegenbringt. Gerade die Firma Friedrich Krupp verdient diese Ehrung, hat sie doch in hohem Maße dazu beigetragen, den Ruf der deutschen Industrie in die fernsten Weltgegenden zu verbreiten und deut­schen Erzeugnissen die höchste Anerkennung zu ver­schaffen. Aus kleinen Anfängen heraus hat sich das Unternehmen zu den größten in ganz Deutschland im Laufe der Jahre aufgeschwnngen, und es gibt wohl niemand in Deutschland, der den Namen Krupp nicht kennt. Abgesehen von. der wirtschaftlichen Bedeutung, hat sich die Firma auch auf sozialem Gebiete durch ihre Fürsorge für die Beamten und vor allem ihrer Ar­beiterschaft verdient gemacht, und die für diese ge­troffenen Einrichtungen gelten allgemein als muster­gültig. Man hat daher in Deutschland alle Ursache, der Firma Friedrich Krupp in Ehren zu gedenken und anläßlich ihrer Jubelfeier weiteres Blühen und Ge­deihen zu wünschen.

Auf politschem Gebiete ist es in Dsutschland augenblicklich still, es wird nicht einmal Minister- stürzerei gemacht, während man sonst um diese Zeit aus Mangel an inneren politischen Ereignissen den einen oder anderen Pörtefenille-Jnhaber als ,.abge- sägt" erklärte. An derartige Machenschaften in frühe­ren Jahren erinnert der jetzt eben erfolgte Tod des früheren Kriminalkommissars v. Tausch, über dessen Tätigkeit sensationelle Enthüllungen durch den Von Freiherrn v. M a r s cha 11 angestrengten Prozeß gegen die Journalisten Leckert und Lützow gemacht wurden.

Fennen sehen, bis an den Teich warten Sie nur, die wer­den auch noch häbichtsfcharf hier werden!"

Aus einer Raps ferme kam ihnen schon, der alte; Brodersen entgegen, -er humpelte mühsam und stützte sich aus einen knorrigen Eichenstock. Seine scharfen Augen unter, den weiß- buschigen Brauen musterten den Ankömmling ebenfalls etwas enttäuscht dann sagte er. brummig:Na, komm min Jung, awer'n beten fix!"

Hertje kehrte-allein Widder zurück; unwillkürlich vergegen­wärtigte sie sich das blasse, scharsgeschnittsne Gesicht mit der tiefen Falte auf -der Stirn und den dunklen, verschleierten Augen. Wie merkwürdig -gebildet sich , der Mensch au-Sdrücktc; der hatte wohl früher bessere Tage gesehen; sie wollte doch daraufhin mal seine Papiere durchsehen.

Zornig enttäuscht packte sie sie wieder in das.Couvert vorbestraft mit Gefängnis! Hertje ärgerte sich, daß sie so viel mit dem Menschen gesprochen hatte; sie warf in.Gedanken, daran den Kopf in den Racken und preßte die. Lippen zu-, summen.

' Beim Abendbrot, Las nach der alten, auf dem Eckhof heilig gehaltenen Sitte van Herrschaft und Gesinde zusammen ein­genommen wurde, hatte Hertje die Brauen finster -gerunzelt, und ihre Miene, mit der sie die Gerstengrütze in die Teller .häufte,. war nichts weniger, als. freundlich. Ihr gegenüber saß ein entfernter Verwandter, der da oben. aus. dem Däni­schen stammte und seit Jahresfrist auf'dem Hof weilte, um so eine Art Verwalter abzug-eben. Die Leute munkelten, Sven Sörnsen freie um Hertje und um den Eckhof. Svens kleine, listige Au-gen beobachteten Hertje scharf, und als 'auf eine etwas -verunglückte Schmeichelei auch ihm eine schroffe Ant­wort zuteil wurde, -während zugleich ihre Augen un-willkürlich nach dem Neuangekommenen am Ende des Tisches schweiften, lehnte er sich mit seinem Holzstu-h-l zurück und stieß ein spötti­sches, meckerndes Lachen aus.

Mit kurzem Gruß verließen die Knechte die Stube; die beiden Mägde räumten den Tisch ab und ließen die drei allein.

Na, Hertje,'wo hat der.Neue seine Papiere?" fragte der Alte aus seiner Sofaecke heraus.

Die sind in Ordnung; -Hab' sie. ihm -schon zurückgegeben. -Vater!" sagte sie kurz, ohne aufzusehen. Die zunehmend: -Dämmerung hinderte die beiden Männer, die aüfsteigende :Wte in ihrem Gesicht zu sehen. Sic ärgerte sich über sich selbst da hatte sie nun gelogen, und einzig deshalb, weil sie ihrem Wetter -nicht die Papiere dieses sremden Menschen zeigen