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üd, so ist man tut h>len, bet Mer del' aus der Buchstaben anr dann ekommen- iewährten es daran- L riskant, nenn sie

zu Hause S die er- stM sie sie unter en sofort enn dann die Dose höchstens Knn kann »erfpeis«.

nushalk.

!ürfel-Kar< flauf mit it Blätter­te Früchte

se und den llen Mehl- üote ange- ne Fleisch- Winterkohl, Kartoffel-

und den : Rinder-

Brühe mit snen (Kon- ieschmorten

Herz, Weck- ichene Ge- des Diens-

zunge. «teig ge- nzahnsalat. chen. Kohl- a umlegt.

cust, Salz- jungen mit gespickten

Suppen­toffeln.* ppenfleisch, x Blumen«

mdschau der

n die Güte imarmelade

mtferne ich hadet? ist für eine Ihnen die etzne einen faltig aus, tem Wasser t, in kaltes oüene Bier- mer Schere nt % Liter % Bouillon- Liter Essig, würznelken, bten Kalbs- alotten mit sehr guter ärfeln) an­ein Glas gefügt und , alles Fett it man die it Ab tropfen richten noch elieben bei:

Trüffeln, albsbriesen, Kalbfleisch, ckces Weitz- Eier. Die in Fleisch- rntert man Weifbrot- Eiern und ;erdcm liegt inftsschalter

sehr guter en im Ge- in jedem en. Unter lke, die ver- und Arm« riseur dies«

Tagblatt-

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schnell und zwei Teilen :e[ des Un- ; außerdem

WksbsdtM

Berla« Lang««!?« 21

, »Tagblatt-Haus".

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Fcrnfprecher-Rrtsr

Tagblatt-Haus" Nr. S6S0-53.

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Nr. 88. ^ 60. Jahrgang.

Die MIpensiGNäre-

Bon Delius, M. d. R.

Unter den schweren Zeiten der Teuerung ^ben

mehr oder minder alle Kreise des ^A-^e^eben?- mersten ntachen sich aber dre hohen Prfie ur Levens Mittel usw. bei denjenigen bemerkbar, nur über em sehr geringes Einkommen verfngen und glerchzetttg St R5 Lage sind, es erh^n,zn nnem Zu d e- ien Kreisen gehören m erster Lrme die Aitpennonare, d. h. diejenigen Lehrer und Beamten, die vor dem ^ kraittreten der neuen Pensionsgejetze das ,

1 April 1908 - in den Ruhestand versetzt worden sind Mährend den aktiven Beamten Gehaltserhöhungen z ierl wurden, sind sie leer ausgegangen. Tie grotze Mehrzahl von ihnen bezieht nun Einkommen v« uni r

1500 M.. ein grober Teil muß schon mit 600. ^0 und 1000 M zufrieden letn. Mrt entern solchen betrage wird aber heutzutage schwerlich ö» exrstreren sem zm mal wenn der Beamte durch korperlrche Gebrochen mcht ,n der Lage ist, irgend erneu Nebenerwerb W trewm Die Altpensionare haben sich deshalb zu W ^ zusammengeschiossen und verlangen ern Emgrelfen öes Staates. Der Staat resp. das Rerch sit an rhr -

laoL nicht schuldlos. Tie Berteuerungspolrtrk orldet hier eine der Hauptursachen der schlechten ^rtuanon >elt»r ehemaligen Beamten. Deshalb erschemt e§ uii verständlich, wenn der Staat, sich nun auf den ^ta . vunkt stellt Last er kemerler gesetzliche Lervilrchiung haoe die anerkannte Notlage zu mildern.. Dagegen hat eine Reibe deutscher Bundesstaaten einen anderen Standpunkt eingenommen. Bayern, Baden. 'Sachsen, Weimar und Reutz s. L. haben rm Wege des Gesetzes eme Erhöhung der Witwen- und Waisengelder und der

Allpensionäre haben deshalb nicht nnrechsi wenn sie sagen, was diesen zum Teil finanzschlvachen^.aater möglich sei, müsse auch für Preußen durchführbar se n. Die an die Parlamente rm Rerch und,rn Preußm ern gereichten Petitionen haben bisher wenig Erfolg gehM, wert die Regierung sich sehr ablehnend werhlett. ^ r glaubte aber dem Notstand dadurch ab helfen z.i kon neu, daß sie die Fonds für Unterstützungen erhöhte. Das ist teilweise in recht beträchtlichem Maße geschehen. Altpensionäre wünschen hingegen keine Unterstützungen, sondern verlangen eine Regelung rm Wege des Gesetzes- Unterstützungsgesuche zeitigen immer unangenehme Zn stände Ta werden die peinlichsten Erinittelungen oft mrk Hilfe der Polizei, eingeleitet, dre eurem ckmrakter- seslen Menschen schon von vornherein diesen Weg rm möglich machen müssen. Wenn auch dre Verwaltungs behörden angewiesen sind, bei diesen Erhebungen, ruck sichisvoll zu verfahren, so ist doch das Eindringen rn dre Familienverhältnisse nicht gerade angenehm.. Deshalb kann auch der freikonservative Antrag, der eine Pertei- lunq der Unterstützungen nach festen normen ,verlangt, im Gegensatz zu dem fortschrittlichen und natronallrbe-

raten Antrag, die eine gesetzliche Regelung vorsehen, von den Altpensionären nicht gutgeherßen werden. Dagegen sieht der Antrag der Fortschrittspartei eme prozentuale Erhöhung für alle diejenigen Ruhegehaltsernpfanger vor. die vor dem 1. April 1908 pensioniert und, und nicht mehr als 3000 M. Einkommen beziehen. Wie hoch der Zuschlag sein soll, ist in dem Antrag nicht .gesagt

worden. Es entspricht aber deni sozialen Empfinden am besten, wenn man die Pensionen und Witwengewer bis 1000 M. prozentual am meisten aufbessert. Das Vorbild von Sachsen wäre hier ehr empfehlenswert. Sachsen hat eine Erhöhung von 12s/2 Prozent für Pen­sionen bis 1500 M. zugestanden. Auch die übrigen Sätze des sächsischen Gesetzes erscheinen sehr annehmbar. Eine Berücksichtigung der Vermögenslage der einzelnen Bezieher, wie es ein Abänderungsantrag der Konser­vativen vorsieht, würde eine neue Rech slage schaffen und zudem von allen Besoldungsgrnndiatzen abwerchen.

Der Finanzminister hat berechnet, daß der Antrag der Freisinnigen bei einer Erhöhung von 10 Prozent 7% Millionen Mark verursachen wurde. Ein lehr mini­maler Betrag, wenn man sich vergegenwärtigt daß diese Summe zum großen Teil aus dem rfonds für Unterstützungen gedeckt werden kann. Aus den 1^.^ heblichen Gratifikationsfonds konnten weitere Mittet zuflreßen, so daß es sich nur um 2 3 SDhütonen Nach- fordcrungen handeln würde. And dieser Betrag und selbst wenn es noch einige Millioneii mehr waren, ließe sich unschwer bereitstellen. Dazu bedarf es keiner neuen iteuerbelastung des Volkes. .

Freilich, die vielfach zu hochgespannten Forderung

gen mancher Altpensionäre lassen sich nicht erfuuen Notwendig aber ist, daß der 'Staat gesetzlich emgreist, iind zwar zugunsten derjenigen, die uiiter der Not des Lebens in erster Linie zu leiden haben. Zur me alten Leute, die dem . Staat in 40- bis LOfahriger Tätigkeit gedient haben, wird Wohl noch so viel Geld vorhanden sein, um sie nicht darben zu lassen. Die Beratungeil im Abgeordnetenhaus haben unS in dieser Beziehung ern erhebliches Stück weitergebracht. Auf allen Seiten war man der Meinung, daß etwas geschehen müsse.,,Ter Bndgetkoniniission, der die vorliegenden Antrags über­wiesen worden sind, bleibt es Vorbehalten, vraktiiche Vorschläge zu machen. Die Regierung wird sich dann dem Wunsche der Volksvertretung nicht gut entziehen können. Und wenn Preußen vorangeht, wird das Reich bald Nachfolgen. _

Form die Möglichkeit eines «friiamschen Wommms über Punkte von geviugereri Wichtigkeit ins Auge A ^

die Mottenfrage habe man nur eimge umweseMichs E klärungen ausgetauscht, in denen uiMeinmal emeprovt sorische AbgrenMig auch nur angedeutet worden iel. ^ti diosem Punkte sei das Ergebnis geradezu wrnzrg m nennen. Man scheine einigermaßen skeptrsch zu fe-m>. nehme aber an, daß die UnterhanAungen eme vonuber- gMende iEntsPaMung in den deutsckr-englilchmBe Aebungen zur Folge haben könnten. So die vermErt- ljchen Informationen des genannten Schweizer Blattes, von denen hier nicht gesprochen zu werden brauchte, wenn sich nicht mehrere hiesige Blatter dt^e angeblich sicheren MttteAungen hätten berichten lass«. DasTageblatt fiigt freilich sogleich seinen Zweifel an d« Enthüllungen des Journal de Gc-Evc" hinzu, und Ihr Korrespondew kaun nach eingezogen« Erkundigung« bemerken, daß dieser Zweifel schon darum Völlig berechtigt ist, tveil über den gegenwärtigen Stand der Verhandlungen uichts aus d n Kanzleien der beiden Regiernngen in dre L>sfentlickLeit ge- drung« ist und voraussichtlich nicht l? bald dringen wird. Es ist möglich, daß tu der nächsten Zert sowohl vessimistische wie optimistische Darstellung« von dem Ver­lauf und den mutmaßlich« Ergebmssen der rm Gange be­findlichen Besprechungen kommen werden, aber all« dreien Angaben wird das Wichtigste fehl«, die Beglau­bigung dstrch eine autoritative Stelle. Mrt wie viel oder wie wenig Erwartung« dem Ausgange der Verhund- lungen eutgegenznsehcn ist, das ist zunächst mehr eine Sache des Temperaments, als daß sie ans Tatsachen gestutzt wer­den könnte. Solche Tatsach« werden erst bekannt geg«« werden, wenn die beiden Regierungen zu wirklich« Er­gebnissen gelangt sein werden. Inzwischen kann man aber darauf fuß«, daß sowohl die Erklärungen des Lord Asquith wie die des ReichskaWlers Erwartungen rechtfertigen, die weit über die in Paris verbreiteten Behauptungen von sehr idsirftig« Ergebnissen h"iaus,- aeben dürften, zumal die beid« Staatsmänner ihre "ilt- teilung an die Adresse der Sfsentlichkeit zweifellos Mit äußerster Sorgfalt abgewogen hatten.

politische Übersicht.

Zu den deutsch-englischen Verhandlungen.

I.. Berlin. 20. Februar.

Nack einem Pariser Telegramm desTageblatts" will dasJournal de Gentzve" aus sicherer französischer Quelle über bie deutsch-englischen Verhandlungen erfahr« haben, daß die Ergebnisse sehr unbedeutend seM., Dre ^ beiden Regierung« hätten hiernach m rem hypothetischer

Der Abfall der Gsterdienstagsmänner.

Nun haben auch die Osterdienstagsmäuner, die Gegner der Cölner Richtung, den konfessionell« Boden verlassen. Ihr Organ, dieKölner Korrespou-denz", läßt auch Evange­lische als Mitglieder des A«trums zu. Die Begründung lautet:Es kann ein gläubiger Protestant auch ein«! auf katholischer Grundlage stehend« Zentrum als Mttgli-ev angehören, weil es im protestantischen Prinzip der frei« Forschung liegt, daß ein Protestant zur Überzeugung vom der Berechtigung der katholischen Grundlehr« gelangen kann." Wir wollen es Miterlassen, die Logik. dieser Be-

grülMmg zu prüfen. Ist sie aber richtig, so muß auch das eiuschränk«de Wortgläubig" vorProtestant" gestrichen

s** w Kor frioiott eröffnet

werden, denn der Grundsatz der freien Forschung, eroffirei jene Möglichkeit allen Protestanten, nicht bloß den alt- glänbig«. Also selbst die Osterdienstagsmänner sind von dem Standpunkt eines rein konfessionellen Zmtrums abge- fallm, die sonst so tugendhgst« haben einen Sündenfall begangen und werden nun in Rom äls des Modernismus Verdächtige gelt«. Bisher schenkte 'die Unita cattolioa

(Nachdru-c serSottn.)

Pariser Brief.

-s. Paris, im Februar.

Das war vorauszusehen l Das indirekte Verbot der Verteilung von Mklamezetteln '«uf den «tragen durch Androhung von Bestrasungen an alle Personen, dre Papler- keüen Schalen und sonstige taschenbeschworende und un- bLm? Dinge einer alt« süßen Gewohnheit folgend UBach wegwersm, hat Wie ein wahres Preisausschreiben mr n«e Unlockuugsmiitel gewirkt. UNd wenn in vorläufig noch beschränktem, Mer lmmjerhin auecknn«swertsm Matze das Hauptziel, eine größere Sauberkeit der Straß.n, erreicht worden ist, so läßt sich dagegen feststellen daß em anderer viel boklagter MitzstaNd in Paris, dre Hemmung des Verkehrs, durch den im Jan'uar in Kraft getreten« Ukas des Polizeipräfekten LSPine noch verstärkt worden ist. D«u überall wird der fein« BeMftigUNgen Nach­hastende wie der gemächliche moderne Junger der Peri- vatetiker von Erscheinung« oder Personen aufgetzalten, die seine Aufmerkfamkeit auf "grotzart!g-, nre wieder- kohrmde Gelegenheit«", auf ,,n« entdeckte Wohltaten für die aefamte leidende oder darbertve Menschheit aus Wunder des modern« Gmius und gleichzeitig der W°hl- ru lenken sich belMtzigt fühlen. Dre Straßen­name tritt aus der Diskretion der ausschlieWch« Augen-

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den« ^Völker gerechnet werden. Deshalb Hab« sich in Lris viele Methoden, die man dom Ausland, Amerika Anck» Endland und Deutschland, «tnatzm. sehr schnell a^ewiä'eEiuet. L«cht- und Kinomatographen-Reklam«

können beispielsweise hier, auch in immer neuen und M- ^ wechfelNden Formen, nicht die gleiche, fast stetig brechende Wirkunq erzrol-en- wie in den LäMe-rn germanlscher mtx angelsächsischer Rasse. Das Wort ist für Pariser stets E- drucksvoller als das Bild, der Witz fernes Erfolges viel sicherer gls die Augenüberraschung. Gerade daher könnt« die Prospekte", die Äußerlich unscheinbar« ReAamen- zettel" in der sranzösffchen Hauptstadt so lange und so über­legen den Wettbewerb der grell« neuartigen AnlockungS- mittel aushaltcn. Sie Möben der wahreEsprit der Reklame, wenigstens, wie ihn der Pariser aufsaßi und wre ihn der noch so gut in die gcheimen Feinheiten der fran- zösisben Sprache und in die Eigeulheit« der Seinean­wohner sich eingeweiht glaubende Ausländer nur sötten ganz versteht. Nur die satirische Zeich-mmg wurde ihnen in der Gunst oder vielmehr, weil es darauf allem ankommi, in der Beachtung der Massen im Lauft der Zeü S-fahrlich. Mer im Boulevardstreiben ein'gewe'cht ist, weiß aus Er­fahrung, daß kein Pariser an dm dröi oder vier Schueider- eck-n vorübergeht, ohne sich davon zu überzeugen, ob mch. eine neueoda^e" auf die Politik und die Gewaltig« des In- Wie des Auslandes unter einer der neben den Schaufenstern aufstrebenden Spiegelschstben au-geltellt ich daß aber gar viele an den Abenden möglichst schnell <m den Stellen vorbeihast«, Wo die Mnematographm-Reklame

^Aber nun macht, wie gesagt, die Pariser Reklame eine sehr auffällige Wendung in das geradezu Gewalttätige durch. Das heißt, die Reklamc wird mit all« erÄ«Aiche.r. WHMiit beim Pub'WU'M KUisig-ebrangt ohn>e j'öbe Rücksicht auf

(Si nc aanze Legion seltsamer GentlÄmans rst letzch gufge- tauckt und macht alle belebten S/raßenznAe unoMesoNder^ die als ^at-rskours riss sorasss hrttr-öicheNd schon Durch ' ihren Namen ihre Gomörngefährlichkeit bekundenden Kren

zsichgepunkte der Verkehrsadern noch unsicherer. Sie fall« sowohl wögen ihrer Gestalt als wegen einiger Abnormi­tät« in ihrer sonst tadellos« Kleidung aus. Da kommt zum Beispiel ein hagerer Jüngling mit hohl« Wangen und hervortretend« Ohr« dahergeschritt«, dein ein Smoking an dem Skelett fest ansitzt, Wäsche blitzblank, Beiu- Keid tadellos fallend. Aber das Mouocle hängt au einem breiten roten Daftbande, ebm'fo 'blutrot guillt eine un­glaublich verschlungene Krawatte bis zu den Schultern und an den Mund hervor. D« übermscht SteheiMeibeNdeu fällt der Sonderling geradezu ans d« Körper und' HW. ihnen ein« Zettel vor die Auzeu, auf dem ein Per- qnügungslclal feine erlesen« nächtlich« Freud« in Wort und BW anWndigt. Weiterhin entfaltet ein kirgölruNdes cherrchen, das den eleganten' Überzieher mit einer himmöl- blaucn Schärpe wn den quellend« Leib fest angezog« hat, vor döm ahnungslos Heraukommenden ein - Mefenplakat und vebperrt ihm durch Hin- und Herdrchen den Weg, bis er Kenntnis von der Vorzüglichkeit einer neuenunicher- Wfflichen" Seife .genommen hat. Ein schwarzbärtiger, finster blickender Mann, der unter dem idurchaus d« letzten Modögebot« entsprechenden Überrock eine schwesel- alMe Weste mit einem rot-wöiß-blau« Globus als Ver- Äerung durchbttck« läßt, schwingt urplötzlich, ein« dick« Stab woraus sich «ns einem röseuschirmartig« Gestelle öine Loban'kündigung einessowohl durch seine Vornchm- beit als durch die Billigkeit seiner Preise verblüffenden' Sveiselokals vor den Passanten als Weghemmung auftut.

Aber noch besser! Ein sonst unaufsWiger Herr, der nur durch ein buntgetupstes breites Band um sein« Ewands- ireien Zylinder auf einen Sonderberuf schlreßen laßt, schießt unerwartet aus einöm Schuhwarenlad« und schreit: Das ttt ein Diebstahl!" Ein Verkäufer eilt chm nach, es «t- brennt ein heftiges Wortgefecht mit d« hier so ubbch« wild drohenden Gebärd«, die den mit des Landes .Srtt«