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47. Jahrgang.

Verlag: Langgasie 27

1®,OOO Adonnenten

Ms. 446.

Samstag, den 23. September,

1899

Fernsprecher N». 52.

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Abendausgabe

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L. Kerls», 21. September.

Der Rechenschaftsbericht des soeialdemokratischen Partei­vorstandes enthält kein Wort von den wichtigsten Kümpfen, die sich innerhalb der Partei während des letzten Sommers abgespielt haben, fein Wort nämlich von der starken Wirkung des Bcrnsteinschen Buches. Auf der Tagesordnung des hannoverschen Parteitages steht dieBernsteiniade" ja auch, und ihre Erörterung wird größerem Interesse begegnen als Alles, was sonst dort verhandelt werden mag. Umsomehr muß man erstaunen, daß der Rechenschaftsbericht au diesen Dingen vorbcigcht. Formell mag sich dies Schweigen er­klären lassen, denn der Parteivorstand als solcher hat mit der Schrift Eduard Bernsteins offiziell nichts zu thnn ge­habt, aber der Bericht sprich! über Mancherlei, was auch nur lose mit der Thätigkeit der Parteiorgane zusammenhängt. Wer den Bericht geschrieben hat, erfährt man nicht. So objektiv sich der Verfasser zu geben bemüht, so kann er gleich im Beginn seine Stellnngnahme zu einer Kernfrage der zu­künftigen socialdemokratischen Taktik nicht verleugnen. Es wird da nämlich über die Frage verhandelt, wie sich die Partei bei den preußischen Landtagswahlen verhalten habe und später noch zu verhalten haben werde. Hier wird es so dargestellt, als sei die Frage in keiner Weise spruchreif, » aber der Verfasser wünscht offenbar, daß dieGenossen" künftig recht lebhaft auch unter dem Dreiklassenwahlsystem wählen mögen. Wenn er es nicht wünschte, würde er nicht die übrigens zweifelhafte Feststellung machen, daß die freisinnig-demokratischen Wahlen in Breslau, Görlitz und Frankfurt a. M. durch das entschiedene Eingreifen unserer Genossen hcrbeigeführt und damit die Hoffnungen auf eine i-, konservative Mehrheit im Landtag zu Nichte gemacht wurden." Den größten Theil des Rechenschaftsberichts nimmt die Besprechung des Urtheils im Löbtauer Aufruhr- Prozeß ein. Hier macht der Bericht eine Mitiheiiung, die verschiedentlich Aufsehen erregen wird. Es wird erzählt, daß in verhältnißmäßig kurzer Zeit mehr als 100,000 Mk. für die Familien der zu Zuchthaus vcrnrtheilten Löbtauer Arbeiter gesammelt worden seien, und cs wird hinzugefügt, daß zu dieser Sammlung die Beiträge gekommen seien,aus allen Kreisen des In- nnd Auslandes, sogar auch von aktiven Richtern". Selbstverständlich kann das keine Flunkerei fein. Ebenso selbstverständlich wird man die Namen dieser Richter nicht erfahren, aber es ist wohl keine Frage, daß die mit der Veranstaltung der Geldsammlung beauftragten Partei-Mitglieder die betreffenden Namen kennen. Weitere Anmerkungen anzuknüpfen, ist wohl überflüssig; höchstens gebührt sich die Feststellung, daß die außerordentliche Wirkung jenes sächsischen Gerichts- urtheils auf die öffentliche Meinung in ganz Deutschland nicht schärfer beleuchtet werden kann, als eben durch die Thatsache, daß aktive Richter Beiträge für die Familien der Vrrurtheilten geliefert haben. Der Bericht berührt weiterhin die Jnnungsfrage und konstatirt, daß Innungen, in denen die Socialdemokraten die Mehrheit haben nnd den Vorstand besetzen, nicht mehr zu den Seltenheiten gehören. Wird mit der Durchführung der Zwangsinnungen in der bisher

Der Han». Rößl.

Erscheint in zwei Ausgabe». Bezngs-PreiS: durch den Verlag 60 Pfg. monatlich, durch die Post 1 MI. go Pfg, vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

int Laufe einiger Jahre zu einem kleinen Orchester heran und Strauß ward überall Lanners Stellvertreter. Das ver­trauliche Verhältniß Beider, die nicht nur Talent, sondern auch Lebensfreude und Leichtsinn aneinander kettete, dauerte sechs Jahre. Im Jahre 1825 trennten sie sich. Strauß, dem die meisten Musiker der Lannerschen Kapelle anhingen, gründete mit ihnen und einigen neuen ein eigenes Ensemble und begann nun, auch als Komponist hervorzulreten.

Das nächste Jahr brachte den Wienern StraußenS erste Walzerpartteen zu Gehör. Es waren dieTäuberl"- Walzer, dieDöblinger-llttion"-Walzer und dieWiener Karneval"-Walzer, welche auch bald darauf bei Haslinger in Wien erschienen. Seinen eigentlichen Ruf als Walzer­komponist begründete er aber 1827 mit der ersten Serie der Kettenbrücken"-Walzer, welche außerordentlichen Jubel hervorriesen. In diesen Kompositionen zeigte Strauß sich seinem Kollegen Lanner völlig ebenbürtig und bald spaltete Wien sich in zwei Parteien, die Lannerianer und die Straußiancr, welche beide mit flammender Begeisterung für ihren Abgott cintraten. Jahraus, jahrein wider­hallten die Bergnügungslokale Wiens von den Tönen beider Meister und ihr Wettstreit förderte eine große Anzahl von immer neuen Tänzen, meist Walzern, zn Tage. Stranß, der Beanlagtere, überflügelte seinen Gegner bald. 183036 spielte er in den Sälen desSperl" mit einem in der Geschichte des Wiener Fasching beispiellosen Erfolg. 1835 wurde er zum Hofballmusikdirektor ernannt, stand an bei Spitze eines aus 200 Mann bestehenden Orchesters und wurde mit Spielaufträgen förmlich über­schüttet. Er pflegte dann seine Kapelle zu theilen, um allen

(Nachdruck verboten.)

Gin Aeblittg der Wiener.

Zum 50. Todestage Johann Strauß', Vater, t am 24. September 1849.

äußerst feines musikalisches Gehör und G.edächtniß und bald äußerte er seinen höchsten Wunsch, ein Musiker zu werden. Rasch erlernte er in der Volksschule das Violin- spiel und weinte Blutsthränen, als sein aufs Praktische denkende Vater ihn zu einem Buchbinder in die Lehre gab. Welch ein Absturz, vom Violiukasten zum Kleistertopf! Der Absturz war zu schrecklich für Johann. Heimlich ver­ließ er feinen Meister und wollte mit seiner Geige hinaus in die Welt ziehen, um den Kampf ums Dasein mit dem Violinbogen zu beginnen. Da wollte es ein günstiger Zufall, daß ein wohlhabender Freund seines Vaters sich der Neigung des talentvollen Knaben und seiner selbst annahm und ihn bei dem damals wohlbekannten Violinlehrer Polyschansky im Violinfpiel ausbilden ließ.

Um diese Zeit Johann war erst 14 Jahre alt starb sein Vater. Durch die Verwendung seines Gönners erhielt der kleine Violinist öfters Aufforderungen, in privaten Kreisen zu spielen, und erwies sich im Quartett als sehr brauchbarer Violinspieler. Späterhin wurde er in das Orchester des sehr beliebten Musikdirektors Panter, der in den großen Vergnügungslokalitätenbeim Sperl" auf» zuspielen pflegte, ausgenommen. Dem aufstrebenden Talente Johanns genügte dieses Handwerksspielen aber nicht lange. Schon im nächsten Jahr 1819 that er einen für ihn und seine liebe Wiener späterhin sehr bedeutsamen Schritt. Er verband sich mit Lanner und Drahanck, welche damals schon wegen ihres ausgezeichneten Zusammenspiels ganz be­sonders bet den Wienern beliebt waren. Diese Verbindung, welche in kurzer Zeit alle ähnlichen ilnternehmungen in Wien aus dem Felde schlug, wuchs unter Lanners Direktion

-3Lttttrthittr für die Abend-Ausgabe bis 11 Uhr Vormittags, für die Morgen-Ausgabe bi« 3 Uhr Nachmittags. Für die Ausnahme später eingereichter Anzeigen zur 8 .' nachsterscheinenden Ausgabe wird keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.

Ja, es giebt nur einen Strauß, und, wenn sich auch Vater und Sohn zu gleichen Theilen in den Lorbeer un­sterblichen Ruhmes theilen, es giebt nur a Strauß! Das Werk, welches der Vater begonnen, setzte fein ihm ebenbürtiger Sohn im gleichen Sinne fort; die Gunst, die der eine sich errungen, sie war auch dem andern zu Theil; die Rosenkctte prickelnder Melodieen, die der eine anfing zu winden, wand der andere zum Kranz weiter und schlang sie um die Schläfe seines lebenslustigen Volkes. Es giebt nur a Strauß! Strauß Vater war die eine Hälfte; Strauß

Dcnisches Deich.

Zur Kanal-Vorlage.

L. Kertin, 22. September.

Von dem Freiherrn v. Zedlitz ist wiederholt gesagt worden, er hauptsächlich führe in derPost" den Kampf gegen die Kanal-Vorlage. Ein schwerer Vorwurf! Denn dieser Freiherr v. Zedlitz gehört jetzt als Präsident der See­handlung zn den höchsten Staatsbeamten und steht a(8 solcher in einem unmittelbaren Abhäugigkcits- und zugleich Vertraneusverhältuiß zum Fiuanzmiuister. Die Behauptung also, daß Freiherr v. Zedlitz die kaualseindlichen Artikel der Post" versaßt habe, erschiene geeignet, auch in Beziehung aus Herrn v. Miquel Bedenken zu erregen. Aus alle Fälle ist das Bedürfnis; nach Anfklärnng über diese sonderbaren Zusammenhänge oder aber darüber, daß solche Zusammen­hänge nicht vorhanden sind, wohl begreiflich. In zwei langen Spalten giebt diePost" jetzt diese Aufklärung, indem sic so thnt, als ob sie sic verweigere. Wer die heftigen kanalfeindlichen Artikel geschrieben, will das Blatt nicht sagen. Das ist verständlich und billigensiverth. Aber daß Herr v. Zedlitz nicht zu den Mitarbeitern derPost" gehört, könnte doch ruhig gesagt werden, wenn es so wäre. Es ist nicht so, und darum ist das Ergebniß dies: Freiherr v. Zedlitz, der Präsident der Seehandlung, der Freund des Herrn v. Miqnel, hat thatsächlich gegen die Kanal-Vorlage in der Presse ngitirt!

-r. Bismarck-Archiv.

Der Kaiser hat das Protektorat über das neu zu gründende Bismarck-Archiv in Stendal abgelehnt. Diese Mitthelluna wird aus Stendal ohne Kommentar verbreitet. Man d» fährt auch nicht, in welcher Form die Ablehnung erfolgt ist. Somit lassen sich aus dem Bescheid des Kaiser? Schlüsse irgendwelcher Art zunächst nicht ziehen. Ein Berichterstatter will wissen, daß auch kein anderes Mitglied der kaiserlichen Familie das Protektorat zu übernehmen bereit fei. In­dessen ist diese Angabe nicht unverdächtig. Bisher ist die entsprechende Bitte doch eben nur an den Kaiser und nicht an einen der Prinzen gerichtet worden. Ob es zweckmäßig war, das Bismarck-Archiv nach Stendal zn verlegen, dar­über kann es eigentlich keinen Streit geben. Die Wahl dieses unbebeutenben Ortes, ber nichts für sich anführen kann, als baß er in ber Altmark liegt, wo Bismarck ge­boren ist, war höchst unzweckmäßig. Einzig nach Serlijt durste das Bismarck-Achiv kommen. Aber gegen Berlin wird Stimmung gemacht, wo und wie es nur angeht, und so geschah es auch bei dieser Gelegenheit. Die Folgen wird man sehen. Nach dem Muster des Goethe-Archivs hatten sich die Urheber den Plan gedacht, ein Bismarck- Archiv zu errichten. Von allem Andern abgesehen, ist Stendal fein Weimar. Die leidige Zersplitterungssucht, die schon befriedigt ist, wenn eine der deutschen Hauptstädte und nun gar Berlin übergangen werden konnte, wird auch jetzt den Gründern, die es ja gut gemeint haben mögen, voraus­sichtlich einen bösen Streich spielen.

* * *

* Kcrlin, 23. September. DieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt zu der Meldung derRheinisch-Westfälischen Zeitung", wonach Seitens der Neichs-Postvcrwaltnng die Ein­führung einer ermäßigten Portotaxe für f»genannte Geschäftspapiere, das heißt Prozeßakten, Nechnungen, Quittungen,

Sohn die andere Hälfte diesesa Strauß".

Uns interessirt heute Johann Strauß Vater.

Es war ein Freudentag, als dem GastwirthZum guten Hirten" in Wien am 14. März 1804 ein Knäblein ge­boren ward.

Von den sich in dem kleinen Gasthof ost einfindcnben einfachen Wiener Volksmusikanten mit ihren bescheidenen I Instrumenten und Weisen erhielt der kleine Johann die erste musikalische Anregung. Schon früh zeigte er ein

Anzeigen-PreiSr

Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeigen 15 Pfg., für auswärtige ätiueigen 25 Pfg. Meclanten die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.

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Dem Bericht des socialdemokratischen Partei- vorstandes, der imVorwärts" erschien, entnehmen wir noch folgende Angaben: Die Partei verfügt setzt über 73 politische Zeitungen. DerVorwärts" erscheint in 53,000 Exemplaren und brachte im vergangenen Rechnungsjahr fast 65000 Mk. Neber- schuß, über 11,000 Mk. mehr als im Jahr vorher. Die Buchhandlung Vorwärts" hat einen um 10,000 Mk. geringeren Waareuumsatz gehabt als im Vorjahr. Die Einnahmen der Parteikasse betrugen rund 346,000 Mk., die Ausgaben rund 243,000 Mk. Unter den Einnahmen befindet sich der Posten von über 13,000 Mk. für Zinsen. Es laßt sich daraus schließen, daß das öerfügbare Vermögen der Partei über 400,000 Mk. beträgt. Unter den Ausgabeposten befinden sich 58,000 Mk. Darlehen, 53,000 Mk. Preßunterstiitziingen, 23,000 Mk. sonstige Unterstützungen, 40,000Mk. allgemeine Agitation, 28,000 Mk. Reichstagskosten und fast 15,000 Mk. Gehälter. Infolge politischer oder gewerkschaftlicher Thätigkeit in der Arbeiterbewegung haben die Genossen im vergangenen Jahre 74 Jahre Gefäugnißstrafen und 23,000 Mk. Geldstrafen sich zugezogen. Die Verurtheiluugen im Löbtauer Prozeß und die aus Anlaß der Unruhen in Herne sind nicht mitgerechnet worden. Der Parteibericht selbst beschäftigt sich eingehend mit dem Löbtauer Urtheil und dem Urtheil des Berliner Landgerichts über die Rechtssprechung des sächsischen Oberlandesgerichts. Die Sammlungen der »Partei für die Opfer des Löbtauer Prozesses haben mehr als 100,000 Mk. ergeben. Auch mit dem bayrischen Wahlkompromiß befaßt sich der Bericht, begnügt sich aber mit der Bemerkung, daß die Landtagsmahlen Sache der Landesorganisation seien, und daß der Parteivorstand von dem Abkommen mit der Centrumspartei erst erfahren habe, als die Wahlergebnifle Vorlagen.

beliebten Weise fortgefahren, bnnu könnten sich, so beißt es an dieser Stelle, die Förderer des Zukunfts- rummels noch auf weitere Ueberraschungen gefaßt machen. Soviel Worte sodann dem Wahlkoinpromiß in Bayern gewidmet werden, so wenig steht in dieser Fülle von Worten. Der Refpeft vor Herrn v. Bollmar scheint gar gewaltig groß in der Partei zu fein. Man will den bayrischen Herrn nicht reizen, man möchte ihm aber auch nicht allzu viel freie Hand lassen. Mit einer Thräue der Wehmuth erzählt der Verfasser des Berichts, daß der Partei­vorstand durch das Wahlkoinpromiß ebenso wie alle Welt überrascht worden fei. In Berlin ist nicht angefragt worden, und so ist die Gelegenheit, sich in den bayrischen Landtags - Wahlkampf eiuzumischen, nicht dagcwesen und auch nicht gesucht worden. Der Rechenschafts­bericht enthält, wie üblich, an feinem Schluß ein paar Bemerkungen über das Strafregister. Es wird da festgestellt, daß das letzte Jahr wiederum eine Steigerung an Gefängniß- und Geldstrafen gebracht hat. Diese Steigerung wird hauptsächlich zurückgeführt auf die Oeyn- hanser Rede, nach deren Veröffentlichung es manche Polizei­behörden und Gerichtshöfe förmlich darauf abgesehen haben sollen, zu zeigen, daß es auch ohne Zuchthausgesetz gehe. Znm Beweise dieser Darstellung theilt der Bericht mit, wieviel Jahre Gefängniß und wieviel Mark Geldstrafen während der Monate September 1898 bis August 1899 verhängt worden sind. Die Liste beweist aber in Wirklichkeit etwas ganz Anderes. Die Zahlen haben nämlich die Tendenz zum Sinken und nicht zum Steigen. Sie schwanken beträchtlich, von 9 Jahren Gefängniß im September, November, Dezember 1898 bis zu 1 Jahr im Mai 1899, worauf sich dann wieder ein An- schwellen für Sinti, Juli und August 1899 mit 3 bzw. 4 bzw. 6 Jahren ergiebt. Wir ziehen aus den Zahlen den Schluß, daß die Socialdemokratie es überraschend schnell gelernt hat, sich auch den feit dem Herbst 1898 verschlech­terten Bedingungen ihrer Agitation anzupassen.

Von Dr. M. Bilz.

S giebt nur a Kaiserstadt l

'S giebt nur a Strauß!"

So könnte man das Lied der Wiener persifliren, um in wenigen Worten das auszusagen, wozu Bände nicht ans-