Wiesbadener Tilgblaü
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1899.
Dienstag, de» 5. September
Uo. 414.
Fernsprecher Äe. 62.
Fernsprecher No. 62.
Abend-Ausgabe
ein Verhalten, das unter anderen Umständen eine böse Friktion hätte Hervorrufen können; aber man nahm dergleichen Herrn v. d. Necke nicht weiter übel, weil man wußte, daß es so schlimm nicht gemeint war. Jetzt, wo er zurücktritt, muß er sich von den Konservativen, zu denen er doch seinem ganzen Wesen nach gehört, die hohnvollsten politischen Nekrologe nachrufen lassen. So ziemlich dasselbe Schicksal trifft denKuliusminister, der unmittelbarnachderAb- lehnungdcrKanalvorlageHerrnJrmcrentlasscnhatte.dHerrBoss« war wohl der konservativste und orthodoxeste Kultusminister, der seit Jahrzehnten im Amte gewesen ist. Seine Kunst bestand darin, daß er den konfessionell gerichteten Tendenzen Vorschub zrx>teisten verstand, ohne diese Thätigkeit besonders auffällig zu machen. So entwickelte sich unter seiner Leitung eine Rückkehr zum einseitigsten Konfessionalismus in Kirche und Schule ganz langsam, dafür aber umso wirksamer. Was Graf Zedlitz mit seiner Schulgesetz-Vorlage vergebens angestrcbt hatte, das gelang Herrn Bosse gleichsam mit Eleganz. Die Orthodoxie beider Konfessionen bedurfte eigentlich einer solchen Volksschul-Vorlage nicht mehr, denn der Nachfolger des Grafen Zedlitz hat sie ausgeführt, ohne sich auf sie stütze» zu können. Das tragische Geschick des Herrn Bosse mar und ist, daß er als ein hochgebildeter Mann, voll des redlichsten Strebens, sich mit den Geistesschätzen unserer wissenschaftlichen und schönen Littcratur vertraut zu machen, zwischen Wollen und Nichtwollen oft genug schwankte, bis er zuletzt doch immer wieder auf die konservativ-orthodoxe Seite fiel. Man kann sich seiner merkwürdigen Tischrede beim Frenzel-Vankett, wo er dem Journalismus als dem Erben Lessingschcn Geistes so hohes Lob spendete, nur mit einer Mischung von Bedauern und Ironie erinnern. Die Meinung war gut, aber sie blieb sozusagen in sich selber, eben in der Meinung, stecken, und die Handlung entsprach ihr niemals. Dem „Minister für Geistrsfreiheit" blieb es somit Vorbehalten, das Disziplinarverfahren gegen Professor Delbrück zu eröffnen und die lex Arons zu Stande zu bringen, zwei Thaten, die wahrlich nicht auf den helleren Blättern der deutschen Universitäts- Geschichte verzeichnet stehen. Wenn Herrn Boffe ein Verdienst zuznschreiben ist, so liegt es auf dem Gebiete des kirchenpolitischcn Friedens, den er mit geschickter Hand zn bewahren verstanden hat, freilich nicht, ohne den Ccutrumswünschcn weiter entgegeuzukommcn, als es nützlich sein konnte. Aber es gelang ihm doch wenigstens, nach dieser Richtung hin kein allzu großes Mißtraue» auf Seiten der Gegner der klerikalen Herrschastsansprüche zn erwecken, und jedenfalls sind diese Verhältnisse so voller Schwierigkeiten, daß man erst abwarten muß, ob Herr Studt sie so gut wie Herr Bosse zu bewältigen verstehen wird. Von den Nachfolgern der beiden zurücktretenden Minister weiß man einstweilen nur, daß sie ebenso konservative Männer wie ihre Vorgänger und daß sie geschickte Verwaltungsbeamte sind. Herr v. Rheinbabcn, ehemals Vortragender Rath im Finanzministerium und als solcher von Herrn v. Miguel außerordentlich geschätzt, darf wohl als Vertrauensmann des Vicepräsidenten des Staatsministeriums und Finanzministers bezeichnet werden. — Um darauf zurück zu kommen, es ist uns unerfindlich, wie man im Rücktritt der beiden Minister einen Erfolg der Richtung er-
Vou Anbeginn ist das Haus, das rührig das Treffen, wenn auch nicht immer mit einem Treffer, eröffnete, das Lessing-Theater gewesen. Oskar Blumenthal konnte cs eben gar nicht erwarten, daß das Spielen wieder losging. Und die neue Direktion hat die Gewohnheiten des Hauses pietätvoll bewahrt.
Sie tritt jetzt in ihren zweiten Jahrgang. Vor einem Jahre hat Neumann-Hofer seinen Regierungsantritt königlich mit einem Shakcspcarcschcu Königsdrama cclebrirt. Dann ward er Bürgerlicher mit Omptedas „EhelicherLiebe". Er ward aber auch romantisch mit Halbes „Eroberer" und der schmerzensreichen „Pamela" Sardous, der nicht einmal mehr das zweischneidige Epitheton ornans „der Geschichte" verdient.
Aber die SiegcLfanfaren jener ersten Abende ertönten nicht wieder. Die dramatischen Bundesgenossen erwiesen sich als schwach. Aus der Verlegenheit halsen Gastspiele von Künstlern des Auslandes. Das Haus, das auf den Namen Lessings getauft ist, erschien zeitweise, Ncise-Nemi- niscenzen weckend, als „Hotel des Etrangers".
Nur Fernerstchende werden das der neuen Direktion vorwerfen. Wer weiß, wie es jetzt mit der Produktion bestellt ist, weiß auch, wie unendlich schwer der Beruf jetzt ist, den Leuten, die darauf warten, gute künstlerische Novitäten zu bieten. Die Direktoren können mit gutem Recht ihrem Kritiker sagen:
Kann ich die Dramen aus der Erde stampfen. Wächst mir ein Stück auf meiner flachen Hand?
Die dramatische Ernte ist im letzten Winter sehr dünn ausgefallen. Die „ersten deutschen Dramatiker" haben mit Hauptmanns Ausnahme so versagt, daß man die schwere Position des theatralischen Geburtshelfers mitfühlend versteht. — Neues soll und muß gebracht werden. Man wird natür-
blicken kann, die bei den Kämpfen um die Kanal-Vorlage unterlegen ist. An und für sich kann man sich vom liberalen Standpunkt aus selbstverständlich damit einverstanden erklären, daß solche Männer wie Bosse und v. d. Recke von der Bildfläche verschwinden, aber was berechtigt denn dazu, ihre Entlassung als das Anzeichen zum Einschwenken in antikonservative Bahnen aufzufassen? Wir würden uns gern belehren lassen, nur fürchten wir, daß es nicht wird geschehen können. Weuxr man will, kann man daraus, daß die neuen Minister aus den höchstentwickelten Jndustrie- bezirkcn des Westens genommen worden sind, den Schluß ziehen, daß an der Kanal-Vorlage wirklich und wahrhaftig fcstgchalten werden soll. Freilich genügt das Festhalten nicht, wenn es nicht auch zum Durchführen kommt.
lich das relativ Beste aus der Masse wählen. Dies Beste kann aber bei allgemeinem Tiefstand recht mäßig sein.
Wird das Niveau steigen?
Die litterarische Seewarte verhält sich vorläufig abwartend, sagt gar nichts und skizzirt mit flüchtiger Feder, ohne grämclude Kassandra-Unkerei, die ersten kleinen Depressionen der Saison.
Die erste kam von Dänemark, aber nicht von eiiiem melancholischen Dänenprinzen, sondern von einem munteren jungen Weibchen mit dem lustig schillernden Namen „Iris".
Diese „Iris" schien anfangs durchaus dazu bestimmt, als drolliger Irrwisch Einem den Theaterabend zu versüßen. Sie enttäuschte aber bald. Sie war in falschen Händen. Ihr Impresario Sven Lange hat nichts mit ihr an» zufangen gemußt.
Dieser in weiteren Kreisen nicht übermäßig bekannte dänische Autor wollte ein Thema behandeln, das mit mehr oder weniger Witz von vielen Franzosen schon angeschnitten wurde, die Schicksalsrcgie der klugen Frau, die durch gewandte Diplomatie, durch verblüffende Escamotagc-Politik ihres Mannes und gleichzeitig ihre eigene Fortune macht.
Dies Motiv kann csteichzeilig zu einer glänzenden, sprühenden Charakteristik, zn technisch verwegener Situationskomik und zu scharfer Gesellschaftssathre führen.
Von alledem wollte Sven Lange Etwas geben. Er stellte ganz nach dem Neccpt den dummen gutmüthigeu Mann breitbeinig auf die Bühne, erschuf ihm, aber nicht Bein von seinem Bein, noch weniger Geist von seinem Geist, die kluge Gefährtin, Madame Iris.
Sie haben lustig gelebt und das Soll und Haben scheint in bedenklicher Verwirrung.
Sven Lauge ivill nun offenbar seinen Dänen (die Deutschen iutercssirt der Fall schon viel weniger) mit der
er. Jahrgang.
Stint in zwei Ausgaben. — Brzngs-PreiS: den Verlag 50 Psg. monatlich, durch die
Post 1 Mk. 6Ö Psg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.
Ministerwechfel mrd innere Kage.
t , L. Kertiir, 4. September.
Der Rücktritt der Minister v. d. Recke und Bosse muß nach der ungewöhnlich verworrenen Lage der Ver- hältnifle nicht sowohl als ein neuer Schlag für die Konser- : vativcn, sondern eher als ein Vorgang ansgefaßt werden, aus dem die Konservativen entnehmen können, daß ihre Macht anerkannt wird. Mit der Kanal-Vorlage haben diese beiden Minister nichts zu thun gehabt, der Kultusminister nach der Natur seines Verwaltungszweigs am allerwenigsten. Aber sie hatten das Mißgeschick, daß die Maßregelungen von Beamten wegen ihrer Gegnerschaft gegen die Vorlage gerade in ihren Ministerien und mit ihren verantwortlichen Unterschriften erfolgten. Der Minister des Innern war überdies so unbesonnen gewesen, vor der entscheidenden Abstimmung über das Kanalgesctz eine persönliche Einwirkung auf die abhängigen Verwaltungsbeamten im Abgeordnetenhaus zu versuche», ein Unternehmen, wodurch das Tischtuch zwischen ihm und den Konservativen für immer zerschnitten werden mußte. Ein regelrechter Boykott der Vorlagen aus dem Ministerium des Innern war die sofortige Antwort der schwergereizten Rechten aus diese Beeinflussungen. Das bis auf die dritte Lesung fertiggestellte Gesetz über hie Polizei- Verwaltung in den Berliner Vororten wurde kurzer Hand an die Kommission zurückoerwiesen und damit für diesmal begraben. Der entschieden konservative Minister, der getreueste Vertreter des OstelbierthumS und seiner polirischen Machtstellung, war damit unmöglich geworden. Seinen Kollegen konnte es freilich nicht schwer fallen, sich von ihm zu trennen. Herr v. d. Recke ließ so gut wie alle Eigenschaften vermissen, die ein Minister auch dann haben Mmuß, wenn man seine Anforderungen bescheiden bemißt. | Er hatte weder die Schwungkraft selbständiger Gedanken, - noch auch nur die Fähigkeit der glatte» Routine. Er war " ein bedauerlich unbedeutender Redner, der sich mit Vorliebe | in nichtssagenden Allgemeinheiten bewegte. Er besaß nicht . die Kraft, den Uebergriffeu seiner Beamten entgegenzutreten, die sich vielfach, so in Pommern, als ergebene Werkzeuge des Bundes der Landwirthe aufspiellen und den Kampf mit den Liberalen mit rücksichtslosester Außerachtlassung bei Gesetze führten. Es geschah in seinem Ressort beinahe nichts, und man mußte wohl noch zufrieden sein, daß so wenig geschah; den» das, was von ihm ausging, war fast immer geeignet, die ärgsten und ärgerlichsten Bedenke» hervorzurufen. Es sei nur an den Dielberufenen Schießerlaß er» K innert. Wie wenig geschickt Herr v. d. Recke auch dort war, wo ihm die Vertretung von besonders delikaten Interessen oblag, zeigte vor Allem diesonderbareBehandlungdcrKirschner- Frage. Herr v. d. Recke hatte die Bestätigung des Bürgermeisters empfohlen, und mit der Treuherzigkeit seines Wesens, die mit manchen anderen Eigenschaften immerhin aussöhnen konnte, schob er vor dem Abgeordnetenhause die Verantwortung in dieser Frage einfach von sich fort und wälzte sie Herrn v. Lucauus und somit einer höheren Stelle zu,
(Nachdruck verboten.)
Zerttner Krlef.
(Eigener Bericht für das „Wiesbadener Tagblatt".)
Der August ist in der Sprache des Theaterchronisten der Monat der „Vorpostengefechte". Soll seine allgemeine Stimmung charakterisirt werden, so wird der Jargon des Handelstheils angepumpt und „flau" geschrieben.
Das ist von jeher so gewesen, seitdem die Welt steht ober wenigstens die Bretter, bie vorgeben, sie zu bedeuten, und seitdem Journalisten sich geistreiche Feuilletons mit mehr oder minder Grazie aus den eigene» Redaktionsfingern saugen.
An diesem schönen alten Brauch hat auch der letzte August des ueunzehuten Jahrhunderts nicht zu rütteln gewagt. (In Parenthese: sollten etwa Splitterrichter und Rabulisten behaupten, daß erst der nächste August der letzte unseres gepriesenen Säeulums ist, so kann ich mich leider auf keine Disputationen einlaffcn. Gewaltthätige Redeschlachten über dies heikle Thema hat mir der Arzt verboten, ebenso wie erregende Debatten über den Fall Dreyfus. Da streike ich einfach, lege mich auf den Rücken und stelle mich tobt.)
Diese Theatervorpostengefechte sind kein lustiger Krieg. Die Direktoren verschießen das wenige gute Pulver, das sie haben, nicht. Sie suchen eher ihr Hoffnungsloses ab- zustoßen — Kanonenfutter.
Das eigentliche Premiereiipublikum, der strenge Hölleu- rlchter, ist ja auch meistens im August noch nicht in Berlin, sondern an der See oder der Gebirgshöhe, die die Mode gerade erkiest hat, in diesem Jahr also Madonna di Campiglio oder Martino da Castroza. Es weiß genau, daß es nichts versäumt, und es gönnt den zu Hans Gebliebenen und den Fremde» mit Vergnügen das jus primae noctis.
Anzeigen-PreiSi
Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeige» 15 Psg., für auswärtige A«neige» 25 Pfa. — Reklamen die Petitzeile für Wiesbaden 50 Psg., für Auswärts 75 Pfg.
Der „Reichs-Anzeiger" veröffentlicht die seinem Ansuchen gemäß erfolgte Entbindung des Kultusniinisters Dr. Bosse von seinem Amt unter Belasfting des Titels und Ranges eines Staatsministers, sowie unter Verleihung der königlichen Krone zum Großkrenz des Rothen Adlerordens mit Eichenlaub und die Ernennung des Oberpräsidenten der Provinz Westfalen, Geheimrath Studt, zum Staatsminister und Kultusminister.. Ferner veröffentlicht der „Reichs-Anzeiger" die feinem Ansuchen gemäß erfolgte Entbindung des Staatsministers und Ministers des Innern, Freiherrn v. b. Recke, von seinem Amt unter Belassung bes Titels und Ranges eines Staatsministers, sowie unter Verleihung des Großkreuzes bes Rothen Adlerordens mit Eichenlaub unb bie Ernennung bes Regierungs-Präsidenten Freiherrnv. Rheinbaben zum Staatsminister und Minister des Innern.
* * * *
Die neuen Männer. Der neue Minister des Innern Georg Freiherr v. Rhernbaben ist in verhältnißrnäßig jungen Jahren auf diesen hohen Posten gelangt. Er wurde im Jahre 1855 geboren, ist also jetzt 44 Jahre alt. Herr v. Nheiirbaben, der 1882 zum Gerichtsassessor ernannt wurde, trat in demselben Jahr zur Regierung über und wurde der Negierung in Schleswig überwiesen. 1885 wurde er als Hülfsarbeiter in das Finanzministerium berufen und 1888 zum Neaiernngsrath, 1889 zum Geheimen Finanzrath und vortragenden Rath im Finanzministerium ernannt. Im Jahr 1892 wurde er Geheimer Oberfinanzrath. Zum Regierungspräsr- beuten in Düsseldorf wurde er als Nachfolger des Freiherrn v. d. Necke, ben er auch jetzt im Ministerium bes Innern ablöst, im Jahr 1896 ernannt. — Der neue Kultusminister Konrab Heinrich Gustav S t n b t würbe im Jahr 1838 geboren, tft also gegenwärtig 61 Jahre alt. Er trat 1858 in den Staatsdienst, wurde 1865 Gerichlsassessor und als solcher 1867 in die allgemeine Verwaltung übernommen. 1868 wurde er Landrath des Kreises Odoniik. Herr Studt kam 1876 als Hülfsarbeiter in das Ministerium des Innern, 1880 wurde er zum Geheimen Regierungsrath und bortrngenben Rath im Ministerium des Innern ernannt. Zum Regierungspräsidenten in Königsberg wurde Herr Studt im Jahr 1882 ernannt. Jin Jahr 1887 wurde er Kaiserlicher Untere staatssekrctär in Elsass-Lothringen, und 1889 erhielt er die Berufung als Oberpräfldent der Provinz Westfalen. In diesem Amt ist er dis zu seiner Berufung als Kultusminister geblieben. Excellenz Studt wurde in weiteren Kreisen bet Gelegenheit des Bergarbeiterstreiks bekannt. Bei der neulichen Eröffnung des Dortmuiid-Ems- Kanals war er zugegen, wie er beim auch öfter Gelegenheit hatte, mit beut Monarchen in Berührung zu kommen, der, so viel man weiß, Herrn Studt als ausgezeichneten Verwaltungsbeamten schätzt. In juristischen und Verwaltungskreisen ist Herr Studt besonders dadurch bekannt geworden, daß er gemeinsam mit dem Unterstaalssekretär im Ministerium des Innern, Excellenz Braunbehrens, eine sehr geschätzte Ausgabe der Verwaltungs-Reso rmgesetze veranstaltet hat.
für die Abend-Ausgabe bis 11 Uhr Vormittags, für die Morgen-Ausgabe bis 3 Uhr Nachmittags. — Für die Ausnahme später eiugereichter Anzeigen zur -jMlHUipue nächsterscheineuden Ausgabe wird teilte Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.
