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Verlag: Langgaffe 27

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Abend»Ausgabe

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worden war, und zwar ur Schuft im ganzen Land . .

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ermittelt ist; Frau Jauffroy d'Abbans, welche in diesem Monstre-Abenteuer einige Reste galanter Popularität wieder auffindcn wollte; Frau Chapelon, die von der Zeugen­aussage im Zola-Prozeß zurückschrak, weil ihr Sohu mit dem Verlust eines ihm im Lyceum zugcsicherten Stipendiums bedroht wurde; die Geliebte Lemercier-Picards; die gehcim- nißvolle Gefangene, welche im Marly-Wäldchen den Baum bezeichnete, an dessen Fuß man von Oberst Henry vergrabene Papiere finden würde, und endlich Fräulein Pays, die Vorsehung Esterhazys, die geriebene Montmarlre-Muse, die Erfinderin so mancher List, die kecke Person, für die ein General sozusagen auch nur ein Mensch ist. Die dritte Serie umfaßt die Hausbesorgerin Esterhazys', interessant als Verfasserin der Klatschmemoiren; die von Ouesney de Beaurepaire entdeckte Kammerfrau; die Freundin Karls und Frau Chevreau, die eine bewußt, die andere unbewußt Helfershelferin im geniale» Karl-Streich. Und endlich die vierte, die tragische Gruppe mit Frau Henry, Frau Esterhazy, Frau Dreyfus und Frau Labori, den Frauen, welche geweint und gelitten, und alle Tiefen des Schmerzes und der Angst gekannt. Die Nennung dieses letzten Namens führt uns auf die gegenwärtigen Un­ruhen auf den Straßen von Rennes und von Paris zurück. Der Streit um dieBesitznahme der Straße", der gegenwärtig zwischen Nationalisten, Anarchisten und der Regierung stattfindet eine schöne theoretische Bezeichnung für häßliche Raufereien macht den Aufenthalt in Paris recht ungemüthlich. Wer nur kann, rettet sich da­her für kurze oder längere Zeit nach den Bade- oder See­orten. Der Schwerpunkt der Pariser monäsin-Bewegung ist augenblicklich nach Trouville-Deauville verlegt. Hier begegnet man alten bekannten Pariser Boulevard- und Salon-Physiognomieen, von den Königen des Goldes bis

Nur ritt Wetterleuchten.

Das schwere Unwetter, das seit der Ablehnung der Kanal- - Vorlage im preußischen Abgeordnetenhaus an dem politischen Horizont des preußischen Staates stand, hat sich verzogen, und an Stelle des mehrfach augekündigten Gewitters ist nur ein Wetterleuchten erfolgt, von dem freilich manche Wetter­propheten behaupten, daß es der Vorbote eines regelrechten Gewitters sei, das sich in der nächsten Session entladen werde, wenn das Abgeordnetenhaus alsdann der Kanal- ; Vorlage dasselbe Schicksal bereiten werde, wie in dieser Session. Denn daß die Kanal-Vorlage wiederkehren wird, und zwar bereits zu Beginn der nächsten Session, daran wird nirgends ein Zweifel gehegt. Alle Welt t war darauf gespannt gewesen, daß der Minister- r Präsident Fürst Hohenlohe in der auf Samstag «»gesagten 7 Schlußsitzung des Landtags eine diesbezügliche Erklärung | abgeben und vielleicht noch die eine oder andere Aufklärung über die nunmehr zu erwartende Politik der preußischen 7 Regierung geben werde. Aber diese Session des Landtags ist und bleibt eine Session der Ucberraschungrn. Durch die in letzter Stunde zwischen den beiden Häusern des Landtags £ in Bezug auf das Ausführungsgesetz zum bürgerlichen Gesetz- s buch entstandene Differenz konnte der feierlich angekündigte E Schluß des Landtags nicht statlfinden, und so weit die Regierung - dem Landtag politische Aufklärungen zu geben gedenkt, wird man sich nun bezüglich derselben noch einen Tag gedulden müssen.

Auf besonders Ueberraschungen wird indeß nirgends mehr gerechnet, und die allgemeine Annahme geht dahin, 7 daß dasselbe Ministerium demselben Abgeordnetenhaus - in der nächsten Session dieselbe Kanal-Vorlage, die man | vielleicht mit noch weiteren Kompensationen ausrüstcn wird, c Bodegen werde. Worauf die Regierung die Hoffnung w- gründet, daß die Vorlage in der nächsten Session ein f günstigeres Schicksal erleben werde, das muß fürs Erste als | zweifelhaft erscheinen. Weitere Kompensationen allein | werden es nicht thun, denn der Widerstand der Rechten beruht viel zu sehr auf allgemein politischen Momenten, K als daß ihm mit Kompensationen wirksam begegnet | werden könnte. Was aber das Centrum betrifft, so scheint es L den von ihm geschaffenen Zusammenhang zwischen dem i Mittelland-Äanal und der Gemeindewahlrechts-Vorlage nicht k lösen zu wollen; die Aussichten, daß hier ein befriedigendes Kompromiß zu finden sei, haben sich aberbiszur Unkcnnt- k lichkeit" verschlechtert. Oder hofft die Negierung, die kanal- | feindliche Rechte durch Konzessionen auf anderen Gebieten t dazu zu bewegen, daß sie in der nächsten Session ihre

Aüv öerr Monat September auf das Wiesbadener Tagblatt" zu abonniren, findet sich Gelegenheit im vertag kanggaffe 27, bei den Ausgabestellen, den Zweig-Expeditionen in den Nachbar­orten und sämintlichen deutschen Reichsxostaustalten.

aufgehen wird, dürfte auch das Themadie Frauen in der Dreyfus-Asfaire" seine gebührende Behandlung finden. Wohl gehört dieAffaire" zu der kleinen Zahl jener aus Leidenschaft entstandenen und Leidenschaften aufwühlenden Ereignisse, bei denen das durch Polizeiweisheit geschaffene Sprüchwort:cherchez la femme nicht recht zur Anwendung kommen kann doch fehlt es hier, wie in jedem guten Melodrama, durchaus nicht an Frauen. Eine kurze Zu­sammenstellung aller Frauen, die in der Affaire bisher irgend welche Rolle gespielt, und deren Eintheilung nach dem Charakter der Ereignisse in vier besondere Gruppen, eine Arbeit die von einem Schriftsteller jüngst als Vorbereitung zu einem größeren Studium unternommen wurde, ist nicht ohne Interesse. Die Reihe beginnt mit der Oesterreicherin", jener schönen Dame, welche Dreyfus ehemals oft besucht haben soll. Während die Einen in dieser Thatsache das Bestreben eines flotten Offi­ziers sehen, der schmeichelhaften Legende des galanten Franzosen gerecht zu werden, erblicken die Anderen darin den klarsten Beweis, daß er das Bordereau geschrieben. Die Nationalisten, welche Dreyfus den Flirt mit der Aus­länderin nicht verzeihen können, bergeffen übrigens, daß Ludwig der XIII., Ludwig der XIV. und Ludwig der XV., Napoleon I. und der Prinz von Orleans Oesterreicherin-.il ehelichten, und daß die französischen grand seignenrs jeder­zeit de» Schönheiten aller Länder Huldigungen darbrachten. In der zweiten sehr reichhaltigen Gruppe finden wir eine Zeitungsverkäuferin als Behälterin von Spionage-Geheim- niffen; Fräulein v. Cinnuinges, Frau v.Boulaney, die kluge und doch in Schrecken gejagte Cousine; ferner in Rouen die Eigentümerin der Wohnung Esterhazys; die berühmte dame voilee, deren Geschlecht übrigens noch nicht endgültig

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Haltung gegenüber dem Kanalplan ändere oder daß wenigstens ein Theil der Rechten sich zu einer anderen Haltung entschließt? Wir würden einer solchen Entwicklung nicht ohne Sorge entgegensehen, denn eine Politik der Kompromisse ist überhaupt bedenklich und ihr Nutzen pflegt selten den Schaden, den sie stiftet, aufzuwiegen.

Es heißt nun weiter, daß die Regierung ihren Einfluß auf die im Abgeordnetenhaus sitzenden Verwaltungsbeamten, den sie nicht zum kleinsten Theil verloren hatte, dahin geltend machen werde, daß sie in der nächsten Session ihr Votum zu Gunsten des Kanals abgeben werde. Wenn der Regierung dies auf dem Wege der Ueberzeugung gelänge, so soll uns das freuen, aber es ist uns nickt recht erfinvlich, welche Gründe die Negierung außer den zahlreichen ins Feld geführten noch zur Verfügung hat, um jene Veränderung der Ueberzeugung zu bewirken. Wenn die Regierung aber eine solche veränderte Haltung auf dem Wege des mehr oder minder sanften Drucks herbeiführen will, so würde uns das minder oder vielmehr gar nicht freuen, denn wir sind der Ansicht, daß jeder Abgeordnete lediglich nach seiner Ueberzeugung stimmen soll, und wir achten diese, auch wenn sie der unseren widerspricht.

Noch mehr aber würden wir es bedauern, wenn es sich bewahrheitete, daß eine Maßregelung der Verwaltungs­beamten geplant fei, welche im Abgeordnetenhaus gegen den Kanal gestimmt haben, denn eine solche Handlung könnte zwar auf die eine oder andere Weise formell mit dem Art. 84 der Verfassung in Einklang gebracht werden, aber dem Geiste desselben würde sie immer widersprechen. Der Fehler der Negierung besteht hier in einer Unterlassungs­sünde. Sie hätte entweder dafür sorgen solle», daß ihre politischen Beamten kein Mandat zum Abgeordnetenhaus annehmen, oder sie hätte sich bei Zeiten über ihren politischen Standpunkt informiren sollen. Dadurch, daß sie dies unterlassen hat, ist ein widersinniger und ungesunder Zu­stand geschaffen worden, denn derselbe Beamte, der jetzt gegen den Kanal gestimmt hat, kann und muß durch die Negierung gezwungen werden, auf Grund feiner Beamtenpflicht außerhalb des Parlaments für den Kanal zu wirken und besonders im Fall einer in der nächsten Session erfolgenden Auflösung des Ab­geordnetenhauses die Politik der Regierung bei den Wahlen zu vertreten. Unter diesen Umständen ist es natür­lich, daß aufs Neue die Forderung erhoben wird, daß Beamte, die auf Grund des Disziplinarrechts jederzeit ohne Weiteres zur Verfügung gestellt werden können, überhaupt nicht in die Volksvertretung gewählt werden sollen. Wir wissen, daß die Negierung nicht die mindeste Neigung hat, auf einen solchen Vorschlag einzugehen, der ihr einen Theil ihres Einflusses nehmen würde. Aber wir sind begierig zu erfahren, welche Mittel und Wege die Negierung einschlagen wird, sich diese» Einfluß auch für den Fall zu sichern, daß die Meinung der Verwaltungsbeamten nicht mit der ihren übereinstimmt. Man wird somit dem Fortgang des Kampfes um die Kanal-Vorlage mit besonderem Interesse entgegen­sehen müssen; eines aber hat dieser Kampf schon jetzt be­wirkt: er hat mit der unschönen Gewohnheit aufgeräumt, die Opposition gegen eine Maßnahme der Negierung als staatsfeindlich zu bezeichnen.

«7. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. vezngs-PreiS: durch den Verlag 50 Pfg. monatlich, durch die Post 1 Mk. 60 Pfg, vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

* Untersuchung gegen denNorwSrts". Wir er­wähnten bereits die Beschlagnahme einer Beilage desVorwärts", in der von einer Denunziation wegen MajestätSbeleidianng berichtet worden war, und zwar unter der Ueberschrift:Der größte Schuft im ganzen Land . . . . Allerdings konnte wohl die Er­gänzung des angedeuteten Verses von Hoffmann v. Fallersleben: Das ist und bleibt der Denunziant" als bekannt vorausgesetzt werden, sodaß über den Sinn der Ueberschrift wohl kein Zweifel bestehen konnte. Ani Samstag ist nun der verantlvortliche Redakteur desVorwärts" von dem Untersuchungsrichter vernommen worden, wobei ihm eröffnet wurde, daß die Untersuchung wegen Majestäts­beleidigung eingeleitet fei, weil die Ueberschrift jenes Artikels auf den Kaiser (1) bezogen worden fei.Wenn die Notiz in derNational-Zeitung gestanden hätte, so würde man

_____:tg gestanden hätte, so würde man jetr Untersuchungsrichter für unbedenklich halten. Aber da sie imVorwärts" zu lesen war, so könne man sich einer derartigen bösen Absicht wohl versehen." Der Vorwärts" meint weiter dazu:Bisher haben wir geglaubt, gehöre zu einem gerichtlichen Einschreiten eine strafbare Handlung. Jetzt hören wir, daß die Voraussetzung einer bösen Gesinnung genügt, um in jede, noch so harmlose und untadelige Haltung ein Delikt hinein zu interpretiren." Darin hat das Blatt leider nicht Unrecht. In der That dient hier nur die Voraussetzung einer bösen Gesinnung dazu, um einem vollkommen verständlichen und in keiner Weise strafbaren Ausdruck gewaltsam einen Sinn unter­zulegen, den ihm bei einiger Ueberlegung kein vernünftiger Mensch unterlegen kann. Eine solche Verdrehung eines einfachen That- bestandes nur auf der Grundlage, daß dem Beschuldigten das in Rede stehende Verbrechen zuzutrauen ist, zeigt, so schreibt bte Tägl. R.", unsere Staatsanwaltschaft auf einem bedenklichen Ab­wege, die ihr Ansehen um so mehr untergraben muß, als von einer Verurtheilnng doch unmöglich die Rede sein kann.

* Deutscher Uiehtrmroport nach Kamerun. Die Kolonial-Abtheilnng des Auswärtigen Amts hatte vor Jahresfrist einen Transport Vieh aus dem Allgäu nach Kamerun gesandt, um zu versuchen, ob dieser kräftige Schlag dort gedeiht und den Witterungseinflüssen Stand hält. Der Versuch hat sich glänzend bewährt, weshalb das Auswärtige Amt einen zweiten Transport nach Kamerun senden will. Gegenwärtig werden im Allgäu Unter­handlungen gepflogen, auch soll wieder ein tüchtiger Viehhirte mit dem Transport nach Kamerun gesandt werden.

* Leuerbestattungs - verein« deutscher Sprache giebt es gegenwärtig 44, davon sind 4 erst im Jahre 1899 gegründet worden. 1898 bestanden 40 Vereine mit rund 12,400 Mitgliedern, 1897 38 Vereine mit gegen 11,200 Mitgliedern. Die größten Vereine waren 1898 der BerlinerVerein für Feuerbestattung" mit 2105 Mitgliedern, der ZüricherFeuerbestattunas - Verein" mit rund 1000, der StuttgarterVerein für fakultative Feuerbestattung" mit 852, der HamburgerVerein für Feuerbestattung" mit 752, bet WienerVerein der Freunde der Feuerbestattung" mit 672 Mitgliedern.

8 (Nachdruck verboten.)

Pariser Kries.

(Von unserem Korrespondenten.) s Die Affaire und die Frauen. - Paris in Trouviüe. - Mode. Die Aussicht aus «in friedliches Sedan.

pari», 27. Anglist.

| In dem kurzen Zeitraum von zehn Tagen ein politischer j Meuchelmord, eine Verschwörung, eine Belagerung, Kirchen- i fchändung, Straßenrevolution und mehr als 70 Verwundete, | das ist sogar für eine Stadt wie Paris mehr als zuviel.

Und hinter all diesen blutigen Ereignissen, welche wie aus k dem Rahmen irgend einer im Nebel der Vergangenheit ver- | schwindenden barbarischen Zeitepoche herausgegriffen und I mit unlogischem Wurf in das Ende des ob feiner hohen k Civilisation sich brüstenden 19. Jahrhunderts versetzt er« | scheinen, erhebt sich als schwarzumwölkter, dräuender Hinter- L gründ der Kampfplatz in Rennes denn so müßte wohl der Gerichtssaal, in dem die Verhandlungen des Dreyfus- Prozesses ftattfinbex, richtig bezeichnet werden. Wer Wind sät, der muß Sturm ernten, und Wind wurde so viel ge­streut, daß der Sturm, der jetzt wüthet, auch die ruhigsten Gemüther mit sich fortreißt und ein tolles Durcheinander, einen Wirbeltanz der Gefühle und Gedanken hervorbringt. Es ist unter solchen Umständen verständlich, daß ein klares Erfassen und Darstellen der Affaire als Ganzes zur Un­möglichkeit wird. Alles, was an Dreyftis-Litteratur bisher erschien, enthält denn auch nur episodische Darstellungen, denen es noch überdies an Objektivität mangelt. Erst wenn die Gegenwart zur Geschichte geworden, wird dieses an leiden­schaftlichen Momenten überqneßenbe Drama alle Gebiete der Litteratur reichlich befruchten und in der Saat, die dann i

Deutsches Keich.

* S<xf- und Personal-Unchrfchten. Die Kaiserin wird an dem militärischen Diner, das anläßlich der Herbst-Parade im Schloß stattfindet, nicht Theil nehmen. Angeblich hat sie wieder heftige Schmerzen in dem durch den letzten Unfall verletzten Bein. Die Aerzte bestehen nunmehr aus einer längeren Schonung. Finanzminister Miquel hat wieder unter Bronchial-Katarrh zu leiden. Sofort nach Schluß des Landtags tritt er wieder e(nt» 14-täaigen Urlaub an. Er gedenkt denselben auf dem Gute seiner Schwiegersohnes in Schlesien zu verbringen. Der Hof- und Domprediger Ohly ist Sonntag Vormittag feierlich in sein Amt eingesübrt worden. Das Kultusministerium vertrat bei Ser Feier der Geheime Ober-RegiernngSrath Steinhaufen, den Evangelische» Oberkirchenrath Präsident Dr. Barkhausen, das Konsistorium Srästdeut Schmidt, die Stadtsynode Obcroerwaltungsgerichtck- enatsprästdent v. Meyeren. Herr Ohly ist 1860 zu Haiger, Regierungsbezirk Wiesbaden, geboren, wurde 1883ordimrt und als Pfarrvikar in die Gemeinde Nied-Höchst a. M. berufen. Ein Jahr später wurde er Pfarrer von Höchst und 1886 Adjunkt feine» Vaters, des damaligen Pastors der lutherischen Gemeinde Elber­feld, um 1888 die Nachfolge des verstorbenen Vaters im Pfarramt anzutreten. Die Ernemiulig zum Hof- und Domprediger erfolgte durch kaiserliches Dekret d. d. Travemünde, 1. Juli 1899.

für die Abend-Nttsgab« bi« 11 Uhr Vormittags, für die Morgen-Ausgabe bi» 3 Uhr Nachmittags.

8''wr,ös, jvniiuijinv uächsterfcheinenden Ausgabe wird kein« Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.

Für die Ausimhme später eingereichter Anzeigen zur

N-. 402.

Fernsprecher No. 52. Dikttstttg, dktt 29 Attgttst.

Fernsprecher N». 52.

1899.