Wiesbs-em TsglilM
«’• Jahrgang. m r . o „
Verlag: Langgasse 27.
Abonnenten
— Für die Aufnahme später eingereichter Anzeigen zur
gl». 383. •
Fernsprecher Wo. 52.
1899
Fernsprecher Wo. 52.
mjorgen°Ausgabe
Anzahl der Zeitungen in Tausenden.
Europa : 2.981,500 Tausend Zeitungen.
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o 600 Columbien
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• 600 Neu-Fundland
• 600 S. Salvador
• 425 Nicaragua
= 240 Bolivia
e 189 Franz. Ost-Ind.
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Australien:
114,673 Tausd. Zeitgn.
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Maßstab:
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Asien:
104,223 Tausd. Zeitgn.
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Franz. Indo-China • 650
Brit Ost-Indien
28,920
Niederländ, Ost-Indien
Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezngs-Prei»; o?rr? »^" Verlag 50 Psg. monatlich, durch dir Post 1 Dik. 60 Psg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.
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Luxemburg 2,603
(Nachdruck verboten.)
Rom Vostwesen.
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tJährlich aufgegebene, vom Auslande eingegangene und transitierende ) Amerika: 1.636,373 Tausend Zeitungen.
. , . 3,000
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offnen Es ist erstaunlich, in wie gräßlicher Lust stundenlnna Na- k8 "uszuhalten vermögen, aber es ist vergeblich, gegen den A^rglaubeii anzukampfen, daß es gesünder sei, in einer Stickluft fpfa?ne" rttnS als sich einem frischen Luftzug auszil-
setzen. Ganz besonders gefährlich kann der Aberglauben aber werden, wenn sich Kranke im Coupö befinden und°die Stickluft ”l! « ^,^ekahrlichei. Ausathmungen erfüllen. Da kann man stch ^^'V^nn-,MhrUche Krankh-it b°lem Es ist daher auch Fahrt Interest reisende Mahnu, Zuviel
Portugal SQ 20,067
am Erscheinungsorte selbst durch Äusttäger oder was die . fcfjnften hauptsächlich anbelangt, durch Buchhändler zur Verth cilung gelangen, so ist der Zeitungsvertrieb durch die Post immer- htn eine sehr lehrreiche Theilerscheinnna auf diesem Gebiete Di- Schw-'z, die, wie wir in den vorigen Artikeln gesehen haben, von Emen besonders ausgiebigen Gebrauch macht, zählt unter 1060 Rekruten 22, die nicht lesen und nicht schreiben können Wenn man bedenkt, wie entlegen im einsamen Thal manche ihrer Siedlungen ist, darf man sich nicht wundern, daß sie in Bezug klbt0e Analphabetenthuni elfmal übler daran ist als ^003 Rekniten nur zwei Mitbürger dieser be- '’l11™™- Andererseits hat sie imBerhältniß zu ihrer .. ed3u!en- mehr als doppelt so viel
mnre r»m .^rrhaltmß) als das Deutsche Reich und acht- §al, soviel als das halbbarbarische Rußland mit über 70 pCt. nfiir s abe^et( .mv? ber n dsk Volksschulbildung, nicht minder Mo« M,.»^b"k B'ldmig steht sehr hoch im Lande der Eidgenossen. Was Wunder, daß sich dieses auch dadurch dokumentirt, daß der Schweizer am meisten Zeitschriften liest. Von den durch die Post bezogenen entfalle,t fast 32 jährlich auf den Kopf der helvetischen . ^"brend Bulgarien, Rußland und Serbien von den unterste Betracht gezogenen Ländern die
I tiefert hie Vnft kS^C,Tjmen: nod’ "icht zwei Zeitungen tsn I-F ®n .btn DurchschnittSuntcrthan des „Väterchen
Sbärn:10»868 3t,t6C” B0n b°r G-ist-sbildung
< „ wachst der Schweiz scheint der Däne (mit 5 Analphabeten auf , ?°uleud), am meiste,l der Tageslektüre zu huldigen, denn er er- halt durchschnittlich 31 Zeitungen. Dann giebt es einen tüchtigen Drunter, von 31 auf 21, die Summe der Zeitungen, die !I^?^.?"'tsche pro Kopf durch die Post liefern läßt. Erklärlich u WpW dadurch, daß in Germanins Land fast ?lest «ne Zeitung erscheint und meist ohne Hulse Bost vertheilt wird, denn die Zahl der geistig Armen die fick ^ttnngslekture „auf dem Laufenden" halten, ist in Je^r String und beschränkt sich wohl auf die hnmrIfi<ÄnrA®^1Cntc “l den östlichen Provinzen, welch letztere auch - ba? cMe. Geschlecht der Analphabeten
m Deutschland einstweilen noch nicht ausstirbt. Nach dem Deutschen unh"p;rhr,i^raPHbfr ^k°"^?"^er (der die wenigsten des Lesens ^'^""dlgen hat) mit 16.5 Zeitungen. Schwache fki f<^Lnen- beit romanischen Völkern Europas die
-?^uer, die Spanier und Portugiesen zu sein. Der Australier m ^titungen übertrifft noch den Deutschen, dem der Bürger di- KtauLie Staaten etwa gleichkommt. Vermuthlich wird sich ?7 Statisttk des Zeitungsbezuges durch die Post für Deutschland bald wesentlich anders gestalten, da es die Postbehörde durch ihren 2 3ettungätarif vielen auf dem Lande lebenden Lesern schwer machst sich umfang-und inhaltsreiche hauptstädtische Blätter zu halten.
=l,000Frz.West.!nd. - 45 St. Pierre u. Miquelon
«900 Costa Rica • 43 Dänische Antillen
Rumänien
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®ie eiafp?rtifle Petitzeile für locale «»zeige» l-> Pfg., für auswärtige «»zeige» 25 Pfg. — Reciame» die Petitzellc für Wiesbaden 50 P'g.
für Auswärts 75 Pfg.
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Wiesbaden, 18. August.
oa m ^efchichtskalender. 18. August. 1873: f Herzog Karl II AU ®<nf' b" sogenannte „Diamantenhcrzog".
Motte^1830-^ Versteigerung der deutschen
Kaiser Franz Josef I. von Oesterreich. 1807: des ehemaligen Königreichs Westfalen mit der Haupt- Ul Cassel unter Napoleons Bruder Jerümc. 1783: * Andreas A»-bnch Bauer zu Stuttgart Miterfinder der Buchdruckschnellpresse. 1765: f Kaiser Franz I. 1717: Einnahme von Belgrad durch Prinz Eugen von Savoyen. 1559: f Papst Paul IV.
tinTtev zu-.. tv..thhanosantco. Nach wieder-
^?,lltr Berathung über die Ausführung der vier großen Rahmen- ?/lder fur den Festsaal des Rathhauses hat die Kommission für Mal^ »"mW.bEsstlben beschlossen, zunächst einmal mit Herrn Maler *1. v. Rößler m Berlin in Verhandlung zu treten.
die Georgine, tritt nunmehr das Necht der Herrschaft an un bunten Reiche der holden Gebilde Floras. Es bedeutet, daß die herrlichen Tage der Rosen sich dem Ende zuneigen und die Zeit da ist, da man wehmüthiq singt: «S)e8 Sommers letzte Rose so einsam verblüht." Doch die |t0.* sucht den Verlust auszugleichen. Wenn sie auch nicht un Entferntesten den herrlichen Duft der Blumenkönigin zu ersetzen £™ag, .so ..st sie doch wiederum durch die Mannigfaltigkeit der A^ben in erner Weise ausgezeichnet, wie sonst leine Blume. Was der Geruch verimßt wird von ihr dem Auge mehr geboten in der großen Verschiedenheit nicht nur der Grundfarben, sondern de! sX3“^!” Nuancirungen; ihr fehlt nur eine Farbe gleich
o: ba§ ^st'u. Einzig ist sie ,11 der netten, geometrisch U.uouen^Form und der gleichmäßigen Anordnung ihrer gerollten Bluthenblatter. Kein Wunder, daß sie eine große Anzahl Ver- 175^ t>at' leF ’£rer Einführung aus Mexiko dankend gedenken. E.kam sie unter dem Kamen Dahlia nach Madrid, so genannt $v.^r ml otlnr8 schwedischen Botanikers und Schülers von Sinne om?. Ifangs kannten sie nur die fürstlichen Gärten, und der SÄi'ÄÄ™ '°gar aus Petersburg und erinnert an einen dortigen Akademiker Georgi. Ihre aefüUte skorm verdankt ge ab« einem Deutschen, Christian Deegen, der allein schon 400 ^S^und welcher ihren ehemals besonders großen Ruf be- grundete. ^etzt wird sie als Modepflanze wieder einfach mit rothcn rnAaiS. mAptunb kstlben. Staubfäden kultivirt, doch als die be- Werben^köimni"kgenn der königlichen Rose wird sic nicht verdrängt v,s Nrrsichcrnngsmarken sollen nach Inkrafttreten
bEs. neuen VcrsicherungsgesctzeS vom 13. Juli b. I. eingeführt Werben. Zu den bisherigen vier Lohnklasscn wird fortan eint
Es entfallen Zeitungen auf 1 Einwohner. 81 ««
6'iTtSer^fins,e Untiren. Für erholungsbedürftige übersandt wörden fernc™JLjLw » Nordsee, 20 Mk.
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:itungen
«Urse faWt^e BeriSie »erben bernttoi^ft unter dieser Überschrift aufgenommra.
. „Kneipp-Verein" hielt am Dienstag Abend eine nll«em>l r!"t ld’c(.^,ercln4'i,5lln9 ab- Herr Wanderlehrer Mertens N^ttmann hielt einen Vortrag über „Die Nervosität und ihre S \ Mit klaren gemeinverständlichen Worten schilderte der Bortragende die Urfachen und das Wesen dieser Zeitkrankheit und gab am L-chluy seiner Ausfiihrungen die Mittel und Wege ^I^bea^ derselben erfolgreich begegnet werden kann. AuS reichen Schatz seiner eigenen Erfahrung — ein Nervöser über hiarD2?mtar-*r Wfobfenb, berftmib der Redner es, seine Zuhörerschaft brr ^?e n" Trotz des schönen Sommerabends und
der festlichen anderweitigen Veranstaltungen war der Saal bis auf oen legte« Platz gefüllt und waren zahlreiche Fremde als Gaste k" Professor Dr. Riese. Am nächsten Freitag findet die ordentliche Versammlung statt, in der Besprechungen über einen VereinSansflug mit den Mitgliedern des .Kneipp- Verein zu Mainz gepflogen werden. **
„ Stimmen an» dem Publikum.
(Für Beroffentilchungen unter dieser Ukberschrist übernimmt die Redaktion teinertet Berantwortung.) ”
♦ In No 377 Ihres Blattes vom 15. August sieht eine Warnung vor einem hiesigen „Heilkünstler', der sich Direktor eines Physikalisihen Instituts" nennt. Der betreffende"Heilkünstler Wirb gewiß auch Atteste betbnngen können, daß Krank von ihm auch geheilt sind. Herr Professor v. Hippel hat sich nun der aewik Ausgabe unterzogen, den Herrn „Direktor" etaal blobziistellen, um andere Leichtgläubige vor ihm zu warnen. Aber ^"dankbar ist diese Aufgabe doch! Denn, wenn auch Herr v. Hivvel
'Dem11 r0fifsor und als in Heidelberg ansässiger Arzt
PErdacht erhaben sein sollte, daß ihn Brodneid zu diesem batte, so wird e§ doch getoift eine große Habt llEbni, die dies trotzdem behaupten, dies aber ä F"s'fellos hinstellen wurden, sobald vielleicht ein Wies- b,.eJeu. »der einen anderen .Direktor' beleuchten ?ur~e- ?'orunt rst em solcher Schritt von einem Arzt immer iin- hnn?^rsbc.1U- er*Vll8 ^L^slt ber 2Ujt immer aus Brodneid und denn die Kok? an bo selbst nur sehr wenig,
5T."r?” ber verständigen Leute, die n e alle werden ist
f° groye, daß, wenn es der eine .Direktor" nicht ist. es ein andrer „Direktor sein Wirb, zu bem sie laufen. Unb derartige Direktoren giebt ti m Wiesbaden nicht wenige, auch 8Mse i»
£73 Chile mr? 23,230
Canada Srr 20,000
7,000 Uruguay M 4,800 Cuba 63 4,000 Mexiko 9 2,000 Venezuela ® 1,500 Peru
Afrika: 20,481 Tausend Zeitungen. @7.481 Capkolon.S4,500sactairitB«. .1,500 NaUl
@95,000 Ägypten @ 2,000 Tunia.
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B5,g767n Momenegro 09
Aur-igm-Annahn.. atftfSSJKgra
SBMiÄlSÄM I mÄfto,r w n c nachstehende Bestinnming des Mlftärgesetzes Ffllls gegen einen Militärpflichtfgen in der Zeit in welcher seine Einziehung zur Erledigung des Militärdienstes' er- , ?tn gerichtliches Strafverfahren schwebt ist derselbe f’!er,öon der Militärbehörde - durch den zuständiaen — '■”ielr9e äu erstatten. Rekruten, gegen welche em Strafverfahren eingeleitet ist, werden nicht eher einaeroaen bevor das letztere erledigt ist. Wenn ein Rekrut eS uerä,^' Anzeige zu machen, wird er, sobald bie Militärbehörde hiervon Kenntmß erlangt, ohne Rücksicht barnnf =eft.4°en9e bereits gedient hat, aus dem MilitäHande aus- gestoßen. Wenn aber die Strafsache im gerichtlichen Verfahren t^nn ™?ebt8U"3 errc,ri,t dat, wird bet betreffende Militärpflichliqe J2euel}*<.el!,ßeä?f,en, ohne daß ihm die vor ber Aiismeifnna derefis erledigte Dienstzeit angerechnet wird. Hierdurch erleidet hnAtJ'sR*6 ^^Ü ^Ä-deS Militärpflichtigen, welcher die oben qe- . dachte Anzeige verabsäumt, eine oft unliebsame Verlängerung 0
Jii schossenem Wild in Erinnerung gebracht. Rach dieser Besti innuna muß das von den Jägern nach Beendigung der Jaqd^gleich mit- genommene Wild an den Gepäckabfertigungsstellen unter Erlegung der vollen Gepackfrgcht zur Beförderung aufqeqeben werden 0 (S-« wirb al|o nicht als „Reisegepäck" angesehen Indessen ift /a ü«gern gestattet, einzelne unauffällig iii Jaqdmschen zu ttagende stucke Kleinwild mit in die Wagenabtheile zu n Ei m .X Stucke, so verpackt oder die Schußstellm s^fest ^und^. k?nh daß,ein Aussickern des Blutes wodurch unreintgt werden konnte, unmöglich wird, und zweitens die übriaen Mitreisenden durch die Wildstücke nicht belästigt werden 0 ... ~ Mubrauriibar Btworbnie postkarlrn. Alloemein ^Eannt fein, daß unbrauchbar gewordene Postkarten am Postschalter gegen eine 5 Pfennig-Marke umgetauscht werden können. . Vielen dagegen wird die postalische Bestimmung fremd em, datz auch Postkarten mit Radirunaen auf der Adr?i?s^- k«»» >rr Postbeförberung ausgeschlossen finb,S selbst toenn es nur'einiae •ü.orte waren, die fortrnbirt und durch andere ersetzt werden müssen ^-r^.^-bre bostalische Bestimmung; in der Praxis wird dieselbe aber ledensalls nicht so genau genommen und — es geht auch so.
.Ap’.’®?. lieht". .Die Fenster find auf Verlangen auch nur J0 0rUu ichlteßen." Das ist die Vorschrift für ^Die' ^enfte? finhb nnf lLrroare '""brlich zeitgemäßer zu sagen: •14)16 Fenster find auf Verlangen auch nur eine«? Reisenden zu
• 104 Honduras
• 83 Dominikan. Republik
Die Post unb die Zeitungen.
hn„ p6!, ^.Betrachtung der Weltpoststatistik verdient das Kapitel Fhm ^ ^^^ildt ein ganz besonderes Interesse, denn
aus ihm ergiebt sich vielleicht mehr noch als aus der Statistik des brieflichen Verkehres eine treffende Schlußfolgerung auf die ^tureöe ©teHitng der Völker. Wenn auch in Betracht zu ziehen sah ^burrfi^h^sunfi9^ l“ ?Ut in) verschwindend kleinen Prozent- — fa^ durch die Post vertrieben, resp. versandt werden und meist am Knckeiminasnri- MMl S....A in..».--!,____< . ff'!" .
Ver-
Fr-ttag, den 18 August.
14 Pf., für Lohnklasse II 20 Pf., für Lobnflasie I I wn1, «o&njfaffe IV 30 Pf., für Lohnklas e V 36 U Für L und dreizehn Wochen erhöht sich der Werth der Marken selbstverständttcd kÄs^^b.^r Wochenanzahl. Es bedeutet dies für große Geschäfte eine bedentende Zeitersparniß, da, wie ja aus der Einführung mir ”Xn F ”rtJ;n hervorgeht, nicht mehr wöchentlich sondern drei zehii Wochen bezw. nach Kündigung be« Arbeits- berhaltnisses „geklebt zu werden braucht. Hierdurch aber'werden die Qiilttiingslarteu längere Zeit brauchbar, sodaß auch die Voliiei- organe einer bedeutenden Arbeitslast enthoben Werbern 3
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