WieMkner TriMt
Verlag: Langgaffe 27
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No. 354.
Dienstag» den 1. August.
Fernsprecher No. 52.
1899.
Fernsprecher N». 52.
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dorr regelmäßig einzukehren pflegten. Im Jahre 1823 ging das „Hotel Bellonia" in den Besitz Cornelius Vanderbilts über, welcher dazumal eine völlig unbekannte Persönlichkeit war. Alles, was man von ihm wußte, wenn man sich überhaupt um ihn kümmerte, war, daß er täglich von Pcrih Amboy mit einer kleinen Bootsladnng Fische oder Austern den Fluß hinabscgelte und seine Waare im Laufe des Tages in kleineren oder größeren Posten zu verkaufen suchte.
Wie kam nun Vanderbilt, der arme Fisch- und Austcrn- pcdlar, zu dem Gelbe, womit er das „Hotel Bellonia" kaufte? Der Leser wird meinen, Vanderbilt, hätte an seinem Fischhandel allein so viel verdient, daß er sich die Kanfsumme allmählich zusammengespart hatte. Dem ist doch nun nicht ganz so. Wenn nicht ein ganz besonderer Fall dazwischen gekommen wäre, hätte Vanderbilt doch vielleicht nie Besitzer des Hotels werden können, da er von dem geringen Verdienste mit seiner jungen Frau nur gerade das knappe Auskommen hatte. Im Frühling des Jahres 1822 machte aber ein Kapitalist Namens William Gibbons eine nächtliche Reise von New-Dock nach Perth Amboy, auf welcher er den Hudson bei Arthurkill nach Tottenville auf Staken Island überschreiten mußte. Es war eine entsetzlich stürmische Märznacht und Gibbons konnte den Fährmann nicht dazu bewegen, ihn über den Fluß, der drohend angeschwollen war und schäumend dahinraste, zu setzen. Aergerlich und gleichzeitig besorgt, daß er den Zweck seiner Reise verfehlen möchte, begab sich Gibbons in eine nahegelegene Schiffertaverne.
„Hallo, Jungens!" rief er in den Whiskehdunst und Tabaksqualm hinein. „Wer rudert mich über den Fluß?" „Why cap’nl Yon’re daft! Ihr seid wohl verrückt!" rief ihm eine alte Theerjacke aus dem Getümmel der Gäste entgegen.
kommen, daß mehr als 900,000 Menschen nicht nur vom Staate leben — deren Zahl ist, wenn man die Frauen, Kinder und Bedienstete in Anschlag bringt, noch um Vieles größer — sondern direkt von demselben bezahlt werden. Hierbei wurde aber der Angestellten der Staatsfabriken, der Eisenbahnen, der Polizei und Gendarmerie und mancher anderer noch garnicht gedacht.
Im Ganzen wird man wohl noch hinter der Wahrheit zurück- blciben, wenn man annimmt, daß es 2 Millionen Personen sind, die der französische Steuerzahler zu erhalten hat, und so angenehm Viele diesen Zustand der Dinge finden, so giebt es doch auch Manche — solche, die zu den seltenen Ausnahmen gehören, weder selbst Beamte zu sein, noch einen nahen Verwandten in dieser Carriere zu besitzen — welche daran etwas auszusetzen haben. Ein derartig unzufriedener Deputirtcr ist eS, welcher auf die wunderbare Idee verfallen ist, durch die Beamten selbst herausfinden zu lassen, wie hier Abhülfe zu schaffen wäre. Die Angestellten der Ministerien, die ja, da die Arbeit sich auf so Viele vertheilt, nicht gerade unter der Last derselben unterliegen, sollen ihre Mußestunden, d. h. also den größten Theil ihrer Zeit, dazu verwenden, um herauszufindcn, wie sich „das Räderwerk" der Verwaltung vereinfachen und unnütze Aemter unterdrücken lassen. Eine Jury von 22 Deputirten würde über die Projekte zu urtheilen und für die besten Preise zu ver- theilen haben. Zn diesem Zweck soll im Budget von 1899 noch schnell ein Kredit von 25,000 Francs per Ministerium, d. h. im Ganzen 275,000 Francs, eingestellt werden.
Trotz dieser Verlockung ist aber kaum anzunehmen, daß die Erwartungen des naiven Deputirten sich erfüllen würden, im Gegentheil dürften die Angestellten wohl mit schönster Einmüthigkeit konstatiren, daß das Personal nicht nur nicht zu zahlreich, sondern sogar ungenügend sei. Sollte sich doch ein harmloses Gemüth unter ihnen finden, welches ein Mittel zur Vereinfachung des Räderwerks angübe, so würde es seine Freimüthigkeit bald bereuen. Wie lange könnte sich z. B. ein braver Sous-ehef noch int Amte behaupten, der die Abschaffung seines direkten Vorgesetzten und der Hälfte der unter ihm stehenden Beamten befürworten würde? Er erführe gar bald zu seinem Schaden, daß Reden zwar in diesem Falle Silber war, Schweigen aber Gold gewesen wäre.
Trotz dieser Erwägungen ist es nicht unwahrscheinlich, daß die Kammer die 275,000 Francs bewilligt, ist sie doch mit dem Geld der Steuerzahler meist sehr splendide. Ja, diese Einrichtung dürfte dann, wie dies hier meist der Fall, voraussichtlich zu einer ständigen werden, man wird einen speciellen Dienst in jedem Ministerium einrichten, um die wünschenswerthen Reformen herauszufinden und so die Zahl der vorhandenen Beamten noch um ein Erkleckliches vermehren. W. Waldau.
„Namo your pries, boysl“ schrie Gibbons. „Ich bezahle, was Ihr verlangt! Ich muß noch heute Nacht hinüber!"
Niemand hörte auf ihn. Nur das Heulen des Sturmes und das Prasseln des Regens antwortete. Gibbons war der Verzweiflung nahe.
„Hallo, Jimmy l" rief da ein plötzlich eintretender junger Schiffer dem Barkeeper zu. „Einen heißen Toddy und das schnell!"
Während der Barkeeper das heiße Getränk bereitete, warf sich der von Wasser triefende Ankömmling in einen Stnhl und streckte nach Schifferart die in langen Hüftenstiefeln steckenden Beine weit von sich.
„Wollt Ihr mich übersetzen, junger Freund?" fragte Gibbons. „Ich zahle gut!"
„Uebersctzcn für gutes Geld? Well, cap’nl I’m your man! — Geh'» mir!"
Diese Antwort des jungen Mannes erregte allgemeines Erstaunen, selbst Gibbons wunderte sich über die Ent« schloffenheit. Der Schiffer aber goß seinen „Toddy" hinunter, bezahlte, knöpfte sich seine Oeljacke zu, zog den Südwester fest ins Genick, stand auf und ging nach der ThiK.
„vorne on, cap’n!“ rief er Gibbons zu und ging voraus. Im Hausflur nahm er eine brennende Laterne von der Wand und bedeutete seinem Fahrgast, ihm zu folgen.
„Hurra for Corny Vanderbilt 1“ schallte es aus den Kehle» der Zecher in der Gaststube.
„Ihr heißt Vanderbilt?" fragte Gibbons und nahm ht dem Boote, welches auf den Wellen des Flusses wie ein« Nußschale tanzte, seinen Sitz am Steuer ein.
„Yes sirl“ erwiderte der junge Schiffer, reichte seinem Fahrgast die Laterne, schwang sich mit kühnem Schwung« ins Boot, löste es vom Ufer, ergriff die Ruder md> stieß
‘ (Nachdruck verboten.)
Cornelius Vanderbilt reich wurde.
Skizze von Robert Riesling.
Die Vereinigten Staaten von Nordamerika sind das | eigentliche Vaterland derjenigen Menschenklasse, die die eng- | Usche Sprache mit dem Wort „self-made men“ bezeichnet | aff" Männer, welche das, was sie geworden sind, weder einer I glücklich getroffenen Elternwahl, noch irgend welcher hohen
Protektion, noch auch besonderem Glückszufall, sondern einzig l und allein ihrer eigenen Energie und Thatkraft verdanken.
Unter diesen „self-made men“ giebt es nun einige, welche vermöge ihrer kolossalen finanziellen Erfolge zur i Weltberühmtheit gelangten, unter ihnen der erste ist t Cornelius Vanderbilt. lieber den unscheinbaren „start“ | oder „Anfang" dieses Multimillionärs etwas Näheres, und I zwar Authentisches zu erfahren, dürfte dem geneigten Leser hoch willkommen sein.--
I . Am Zusammenfluß des Raritan River mit dem Hudson E W ,ÜUJ „"nem der hohen steilen Uferabhänge das alte r "Hotel Bellonia", und der Leser wird sich gewiß wundern, fc. Aenn er erfährt, daß gerade dieses baufällige, unscheinbare
Gebäude es war, welchem Vanderbilt seinen Reichthum im | letzten Grund verdankte.
6 Das Hotel wurde im Jahre 1803 von der „New-York M and New-Brunswick-Steamboat-Company“ erbaut und wurde • bald der Lieblingsaufenthalt der Hafenbootsleute und Schiffer; auch Reisende, welche nach New-Iork wollten, & pflegten hier abzusteigen, um entweder zu speisen oder zu | übernachten oder beides zn thun. Der Verkehr im Gast- I Hause war ein umso größerer, als auch die Post von Trenton mgiich zwei Mal vor dem Hotel hielt und ihre Passagiere
(Nachdruck verboten.)
Auf allgemeine Kosten.
Paris. 30. Juli.
Seit Frankreich sich seiner dritten Republik erfreut, scheint eS sich eine Bemerkung zur Richtschnur genommen zu haben, die About einst bezüglich Griechenlands machte, die aber nun auf sein eigenes Vaterland weit besser passen würde. Der geistreiche Schriftsteller behauptete nämlich, jeder männliche Einwohner des hellenischen Staates hätte die Verpflichtung, einmal in seinem Leben Minister zu werden. Die Pflicht dazu glaubt hier allerdings nicht Jeder, ja wohl Keiner zu haben, das Recht aber, in den Wagen des Staates zu steigen, Alle zu besitzen. Daß
es ihnen nicht durchweg gelingen kann, denselben
zu lenken, sehen ja Manche ein, wenn man
eS aber dahin nicht zu -• bringen vermag, dann
strebt man doch wenigstens danach, sich ein Plätzchen darin zu sichern. Der Franzose ist ein geborener Beamter, allerdings im anderen Sinne, als man diese Bezeichnung sonst aufzufassen pflegt. Er schwärmt nicht etwa für einen geregelten Dienst, für Disziplin und Routine, aber es ist ihm behaglich, auf Kosten des Budgets zu leben, sich die Kämpfe und Unannehmlichkeiten zu ersparen, die die meisten anderen Beschäftigungen mit sich bringen," einen mehr oder weniger gestickten Kragen zu tragen, wenig oder gar keine Ei Verantwortung, dafür aber die angenehme Aussicht zu haben, im Alter eine Pension zu erhalten, die seine letzten Jahre vor Mangel sicher stellt. Alle diese Vorzüge führen dazu, daß die große Majorität der französischen Eltern für den Gedanken schwärmt, ihre Kinder zu Beamten zu erziehen.
Auch anderswo mag dieser Ehrgeiz vorherrschen, aber er wird nothgedrungen gedämpft, weil er viel schwerer Be- M ftiedigung finden kann. Die Zahl Derer, die in dieser ehrenvollen Weise auf Staatskosten leben möchten, ist hier zwar ebenfalls noch größer als die, welche es faktisch thun, immerhin wird aber letztere schwerlich in irgend einem anderen Lande übertroffen werden. Fast jeder neue Minister fühlt sich verpflichtet, zur Belohnung seiner Getreuen, die in den frei gewordenen Stellen kein Unterkommen finden können, neue Plätze zu schaffen, und wenn auch Viele der so zu Beamten Gewordenen mit dem Machthaber wieder vom Schauplatz verschwinden, ein TheU verbleibt und vermehrt den Bestand.
Wie groß dte Zahl der Beamten in Wahrheit ist, läßt sich mit absoluter Sicherheit nicht sagen, denn man hütet sich wohl, bei einer Aufnahme des Census dies festzustellen. Die Beamten figuriren mit unter der Rubrik „Professions liberales“, aber Privatpersonen haben sich öfter das Vergnügen einer kleinen Statistik darüber gemacht. So entdeckte jüngst eine, daß in einem kleinen Ort, der ein- schließlich der Garnison nicht ganz 6000 Bewohner zählte und die keinerlei Staats-Etablissements besaß, bei welchen Beamte angestellt sein könnten, nicht weniger als 700 Personen durch das nationale oder lokale Budget unterhalten würden, und ein anderer Wißbegieriger ist zu dem Resultat ge-
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Die Unzufriedenheit in Krttisch-Indien.
Unser 2o ndoner u-Korrespondent schreibt uns:
Im Zusammenhang mit der Zuckerfrage sagte Lord George Hamilton s. Zt. in Bezug auf Indien im englischen Unterhaus: -Angriffe auf unsere Ehrenhaftigkeit und Verdächtigungen unserer Beweggründe sind jetzt in Indien an der Tagesordnung. Das Unterhaus mag an dieser meiner Erkläning zweifeln, aber ich mache es darauf aufmerksam, daß ich aus Erfahrung spreche, und nur tut vollsten Maß der Verantwortlichkeit bewußt bin, die
I ich unternehme. Ich sage also, daß eine gewisse Klaffe do» Agitatoren in Indien eS sich zur Aufgabe macht, unsere Motive zff verdächtigen. Man greift unsere Politik an und bemüht sich, b« Massen deS Volkes zu überreden, daß wir uns keinen Pfifferling um die indische öffentliche Meinung kümlnern und nur selbstsüchtig auf die Forderung unserer eigenen Interessen bedacht wären." — Es Ware wohl aber kaum nöthia gewesen, daß jener Minister itt die Geneigtheit des Unterhauses, seinen Versicherungen zu glaube«, Zweifel setzte, denn cs ist ja ein offenes Geheimniß, daß John Bullst» Indien auf einem Vulkan sitzt. Aus diesem Grunde besteht hier auch ein stillschweigendes Einvcrständniß bezüglich gewisser Vorsichtsmaßregeln. So hütet man sich z. B., trotz aller Sorgfalt, die matt auf die Ausbildung des eingeborenen indischen Heeres verwendet, die Truppen mit den gleichen modernen Gewehren zu versehen, die die englischen Besatzungsmannschaften daselbst benutzen. Angesichts der hervorragenden Rolle, die der AMlleüe heutzutage zufällt, vermeidet man es auch, die indische Armee mit Artillcric-Regimentem auszustatten. Außer über ein paar Bergbatterieen verfügen die ^nber nur über eine Anzahl glatt gebohrter altmodischer Kanonen, die lediglich Salutzwecken dienen. Die Segnungen des englischen Regimes werden also in dem Märchenreiche des fernen Ostens vorläufig noch nicht anerkannt, ja man verkennt sie sogar, und die Engländer sehen sich daher genöthigt, den Empfängern ihrer civilk- satorischen Wohlthaten gewissermaßen die Hände zu binden. John Bulls Aufgabe ist natürlich keine leichte, und an seiner Ehrlichkeit können natürlich nur die unwissenden indischen Fanatiker zweifeln, denn es ist doch selbstverständlich, daß ihm Alles an der Entfaltung seines fernöstlichen Besitzthums liegen muß. — Der Inder hat kein Verständiliß für abendländische Kultur und würde wahrscheinlich Brahma, Buddha, Mohammed, oder wer die Herren sonst sein mögen, herzinnig für Befreiung von den lästigen Fremdlingen danken. Im Augenblick ist die indische Bevölkerung unzufriedener, denn je zuvor unter englischer Herrschaft. Ihre Lage hat sich, namentlich in neuerer Zeit, nicht gebessert, sondern verschlechtert, doch konnte etwas Anderes angesichts der englischen Währungspolitik in Indien unmöglich erwartet werden. Seit 6 Jahren waren die Münzstätten geschlossen, und um der Rupie auch noch auf andere Weise den künstlichen Werth von sechzehn Pence englisch zu sicherff, zog man große Posten derselben aus dem Umlaufe. Geldknappheit mit allen ihren Nachtheilen war die Folge, und was Wunder, oaß die Eingeborenen glaubten, die Engländer fäugten sie aus. Ihr Geld war, als die Münzen noch für freie Silberprägung offen standen, in ihren Augen wenigstens, ebenso gut, wie dasjenige irgend eines anderen Landes. Die größte Unruhe und Mißtrauert aber mußten im Lande einziehen, als die Leute sanden, daß all ihre Ersparnisse, die indischer Sitte geniäß in silbernen Spangen und Schrnncksachen bestehen, die die Silberschmiede für die Leute auS den mühselig verdienten Rupien herzustellen pflegten, wenn Roth an den Mann kam, nicht länger zur Neuprägung m die Münze getragen werden konnten und als altes Silber nicht viel mehr als oie Hälfte desjenigen Betrages erzielten, den sic einst als Gels repräsentirten. Zur Zeit des Schließens der Münzstätten wurde der Werth der Ersparnisse des indischen Volkes auf tausend bis zweitausend Millionen Mark veranschlagt, und davon ging demselbeii ungefähr die Hälfte durch einen einzigen Federstrich verloren. Die englische Regierung hat nunmehr die Einführung der Goldwähruiig m Indien so gut wie beschlossen, da die zur Erwägung des Schrittes eingesetzte Kommission denselben empfahl. Derselbe mag ja unter den obwaltenden Verhältnissen eine Noth- wendigkeit fein, doch hat er alle Merkmale einer Gewaltkur an sich und ist Wohl geeignet, der Unzuffiedenheit der Inder erneute Anregung zu geben. Die erwähnte Kommission, die keineswegs au« Leuten bestand, die sich auf finanzpolitischem Gebiete einen Ruf erworben hatten, wußte von vornherein, daß die Londoner Regierung die Goldwährung unter allen Umständen eurfiihren würde, und sie nur pro forma bestellt wurde. Sie beschränkte sich daher auch damit, lediglich die Gutachten von sorgfältig ausgelesenett englischen Beamten der indischen Verwaltung einzuholen, und kein einziger Inder wurde zu Rathe gezogen. — Gelegentlich einer der jüngsten Transvaal-Diskussionen, wahrend der Mr. Chamberlain über die den „UitlanderS" vorenthaltenen Bürgerrechte sittliche Entrüstung aussprach, frag ein Abgeordneter, wann der Kolonial Minister denn den Indern solche zugestehen wollte, erhielt aber keine Antwort.
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