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Für die Aufnahme später eingcreichter Anzeigen zm

1899

Fernsprecher No. 52.

Morgen-Ausgabe

f .Geier-Wally" bcizuwohnen.

14. April in nichtöffentlicher Sitzung einstimmig zur

Ans Kindl nnd Zand.

Wiesbaden, 29. April.

(Nachdruck verboten.)

Astronomische Erscheinungen im Mai 1899.

I (Eigener Aufsatz für das .Wiesbadener Tagblatt".) So wäre er denn nun wieder da, der .wunderschöne Monat

| Mai" dessen Kommen so Mancher herbeigesehnt hat. Gerda, die Erde, hat ihr mit allerlei Blumen durchwirktes Hochzeitsgewand

i angelegt und empfängt glückstrahlend und bräutlich geschmückt Freyr, dm in Liebe erglühenden Bräutigam, den Sonnengott, der sie von

'*' den Fesseln der Eisriesen befreit hat. Ilcberall, wohin dieser auch I immer sein Antlitz wendet, erwacht die Natur zu neuem Leben, das sich in Hülle und Fülle entfaltet. Das keimt und sprießt und blüht in einem fort, wie wenn sich der Neichthum, den das Füll­horn des Frühlings ausschüttet, nimmer erschöpfen wollte. Mehr als in jedem anderen Monat gilt das Wort: .Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt I" Jene Tage sind herbeigekommen, die vom Dichter als .die blühende goldene Zeit", als .die Tage der Rosen", begrüßt werden. Die Nächte werden immer kürzer.

i Für die Gegenden nördlich vom 49. Breitegrad bleibt es demnächst F sogar um Mitternacht noch ein wenig hell: es tritt die Zeit der k immerwährenden Dämmerung ein, die um so länger anhält

und umso lichter erscheint, je nördlicher ein Ort liegt.

: Für Wiesbaden beginnt sie zu Ende Mai. Die Sonne,' bercn Entfernung von uns heute 20,124,000 Meilen beträgt, gelangt

; am Vormittag des 21. ins Zeichen der Zwillinge. Ihr Abstand | vom Südpunkt des Horizonts beträgt am 1. Mittags 12 Uhr für e unsere Stadt 54° 35' 6". Die bürgerliche Dämmerung hält

an diesem Tage bei uns 41, die astronomische dagegen 141 Minuten an. Die Zeitgleichung beträgt am 1. 2 Min. 59 Sek., am 6. 3 Min. 30 Sek., am 11. 3 Min. 46 Sek., am 16. 3 Min. 48 Sek., am 21. 3 Min. 36 Sek., am 26. 3 Min. 12 Sek. und am 31. 2 Min. 25 Sek. Der Mond ist Neu-

; mond am 9., Vollmond am 25. Er befindet sich in Erdnähe am - 1. und 28., in Erdferne am 16.

Verlag: Langgasse 27, 16,000 Abonnenten.

und werden uns erst zum @),ät^)6r6^t be9 ^6tnb9 to«b« begrä6e^ Aus der Osthälfte des Himmels steht hoch oben, nahe bet der LLiuie,d-r orangefarbige A rkturus im davon bemerken wir die Krone,deren achthellere terneemen nach N zu offenen Halbkreis bilden. Dte hellste dte er Sonnen wird Gemma genannt. Nordöstlich flackert die s°ph«-farb.ge^Wega m der Leier Zwischen ihr und der Krone breitet sich das Bild bc? Herkules aus das durch Tausende von teleskopischen Sternen auS- aezeichuet ist. Ziemlich östlich von der Wega, nahe dem Horizont, finden wir den gelblichen A t ai r im Adler und «o« «n J fleinc bübsche Bild des Delphin. Ganz ttef unten in SO. schimmert der Mhüch- Antlr-s im Skorpion. Dieser, fernerAtair AlgohMokY-N und die Sternchen des Delphin haben ungefähr gletche Hohe über dem Lorizout. SnN. nähert sich das prachnge Blld der Kassto- pcja der WittagSlinie. Zwischen diesem Bild und der Deichsel des Gr Wagens erkennen wir den Kleinen Himmelswagen mit dem Polarstern. Die Milchstraße steigt verzweigt am oft- lieben Himmel empor. Beide Zweige vereinigen sich bet Deneb ün Schwan. Bis zur Kasstopeja verfolgt sie eine nordwestliche von da ab eine westliche Richtung. Als Sterne 1. Große sind gletch- reitia sichtbar Antares, ArkturuS, Atair, Kapella, Pollux, Prokyon, Reaulus Spika und Wega. Durch die obere Mittagslinie ziehen in der Walpurgisnacht die Vorderräder des Gr. Himmelswagens 8 Ubr 32 Min. Abends, Spika 10 Uhr 54 Min., der äußerste Stern in der Deichsel des Gr. Wagens 11 Uhr 17 Miu^ Arkturuk 11 Uhr 45 Min. und Gemma 2 Uhr 1 Min. Früh- Die untere Mittagslinie kreuzen in derselben Nacht die Kasstopeja »m lO ckhr Abends, Polarstern 10 Uhr 54 Min. und Kapella 2 Uhr 46 Mm. Früh. In jeder nächsten Nacht erfolgt der Durchgang durch dte Mittagslinie bei den Fixsternen um fast 4 Minuten früher.

Sternschnuppen pflegen im Wonnemonat auszugehen am 1. und 7. vom Herkules, am 5. vom Skorpion, am 6. und 30 vom Pegasus, am 11. von der Krone und am 29. vom Drachen. Dre zahlreichsten zeigen sich am 6. Mai. Dl" R*

eines Geschenks für Herrn Accise-Jnspektor Zehrnng, der be­kanntlich jungst sein 50-jähriges Dunstiubllaum feierte, 430 Mk. ^' '^Lrühliusosest. Es ist Vorsorge getroffen, daß alle Gaste Unterkunft finden. Die Herren des Comites, durch grüne Schleifen kenntlich werden bei den Anordnungen selbst zur Hand fein. Auf die öffentliche Mittheilung, betreffend eine Anzahl vom Semite zu rcservirender Balkonplätze, sind etwa 80 ^suchen eingelaufen, denen sämmtlich entsprochen wurde. Die -Beltelter haben Mittheilungen über ihre Plätze erhalten und diese find mit Narnenszetteln versehen worden. Die so belegten Sitze burfenjncfjt Don Anbern besetzt werden. Ein Belegen von Plätzen tm «aale findet nicht statt und ist derselbe schon wegen der Dekorations- arbeiten bis zur Eröffnung des Festes für das Publikum absolut

DCr'^_ Aoltuuiform. Der demnächst bei den Unterbeamten der Reichspost- und Telearaphen-Verwaltung zur Emfuhrung gelangende Sommer rock wirb aus leichtem dunkelblauen Wollstoff m Litewkenforiu heraestellt. Der Umlegekragen, aus demselben Stoffe auf «Seiten mit einem 60 Millimeter langen und qn Millimeter breiten Spiegel ans orangefarbeiieui Tuch besetzt. Für die angestellten Unterbeamten wird in der Mitte des Spiegels eine 9 Millimeter breite Goldtresse angebracht. DieNnterbeamten, denen zu ihrer Amtsbezeichnung das PrädikatOber beigelegt worden^ ist? tragen außerdem auf beiden Se ten enien. goldenen Stern nach Art der Sterne an den Kragen bet Beamten. Zum Schließen des Rockes dienen fünf polirte Knopfe als gelbem Metall mit aufgeprägtem Kaiserlichen Adler. Der Rock wird zugeknöpft, dazu eine schwarze Halsbinde getragen.

- Meine Notizen. Der Postschaffner, Jakob Egenolf, Blücherstraße 11, feiert am 1. Mai sein funfund zwanzig­jährige s D i e n st j n d i l ä u m. In den letzten Tagen sind weitere DO Häuser des Spar- und Vauverelus der nu Postbczirk Wiesbaden velegenen Kolonie Westheim von den betreffenden

es, wenn an die Steuerzahler weitere Forderungen gesteift weiden. Eine Vergütung von nur 3000 Mk. per Jahr an die «tadt für die Wasserversorgung mußte schon als ein außerordentliches EN^ geqenkommen betrachtet werden und jede weiteren Konzessionen sollte die Stadtverwaltung entschieden zurückweisen. Ware es dann ein so großes Unglück, wenn die Schwimmbäder da oben ent­gingen?' Für die verlangte Pachtsumme van ca. 40,000 Mk. kqnN sich die Stadt ein schönes Badhaus auf einer besser gelegetien Stelle selbst bauen. ______________Mehrere Steuerzahler.

Stimmen aus Sem pudlifinm. ,, ,, (Für Ber°N-»NichuUgc» unter dieser Neberlchrist übernimmt die Kebattion trinertel 'a öerautwortuna-)

* Mit Staunen haben wir die Verhandlungen des Magistrats mit der Gesellschaft desAugusta-Victoria-Bad gelesen. Es soll anerkannt werden, daß die Schwimmbäder eine öffent­liche Wohlthat bedeuten, und Viele wurden es bedauern, wenn die­selben eingingen. Aber stehen denn dre Opfer, dre von ben Wies. babener Steuerzahlern verlangt werden, rm Verhältnisse zu den An- uehmlichkeiten und den Vortheilen des privaten Bade-Etablilseiiients. Feist möchte man glauben, die Herren Aktionäre wimschten eine Zius- u'ich "dagegen ^miißte ^doch'°entschied'en Prvttst ech°ben"werden' &äässsw i ss ftr-wÄÄf

Van Planeten kann Venns jetzt etwa noch 12 Minuten als Morgenstern gesehen werden. Mars befindet sich auf der westlichen Hälfte des Himmels und geht immer zeitiger zur Stufte- Jupiter kann die ganze Nacht hindurch bemerkt werden. Bel der langen und hellen Däinmernng aber ist der Planet zu Ende des Monats kaum 4'/, Stunden lang sichtbar. Saturn erhebt sich immer früher. Er steigt zur Zeit gegen 11, nach vier Wochen aber schon um 9 Uhr Abends am Osthimmel empor. Eine Beobachtung des Planeten und seines Ringsvstems, Hessen große Achse jetzt 2,234 mal so groß ist als die kleine, empfiehlt sich zu Anfang Juni um Mitternacht. Der grünlich schimmernde Uranus hat seinen Stand im Bild des Schützen und erhebt sich nach 12 Uhr Nachts. Am 27. steht er der Erde am nächsten. Der teleskopische Neptun befindet sich in den Zwillingen. In Mondnähe stehen Venus am 7., Mars am 16., Jupiter am 23. und Saturn am 26.

Bei der lange anhaltenden hellen Dämmerung beobachten wn den Fixsternhimmel etwas später als sonst. Er gewährt am 1. um 11 und am 16. um 10 Uhr Abends folgendes Bfld. Hoch über uns, westlich von der Mittagslinic, funkeln die hellen Sterne des Gr. Himmelswagens, der, wie bekannt, rückwärts um den Nordpol des Himmels zieht. Südlich von ihm flackert die weiß­liche Spika im Bild der Jungfrau, während südwestlich der bläulich-weiße Regulus im Löwen uns seine Strahlen zusendet. Westnordwestlich vom Wagen setzen die Zwillinge, Kastor und Pollux, ihre Wanderschaft fort, um sich bald nach 1 Uhr Nachts zur Ruhe zu begeben. Pollux, der hellere von beiden Sternen, steht westlicher als Kastor. Westlich von ihnen verabschiedet sich der gelbliche Prokyon im Bild des Kl. Hundes. Nordöstlich von den Zwillingen finden wir sofort dre Kapella im Fuhrmann, die uns mit ihrem prächtigen Farben­spiel erfreut. Algol im Perseus steht ganz tief unten im N. Aber Sirius und die herrlichen Bflder des Stieres und des Orion ,wo seid ihr, ihr Lieben, geblieben?" Sie find zur Rüste gegangen

O)erdiiditolmlent>er. 29. April. 1897: Gefechte zwischen | Türken und Griechen bei Velestino. 1897: Brand der großen | ^fantcriekaserue zu Zwickau. 1897: f Kontre-Admiral Friedlich I Graf v. Hacke zu Berlin. 1883: f HermannSchuze-DeliMÄ. r 1859: Oesterr. Truppen überschreiten den Ticino, was Napoleon 111. [ als KRegsfall erklärt. 1848: Niederlage der Polen baJEtonS. j t 1831; * Friedrich, Herzog von Anhalt. 1380. i Katharina I v. Siena, die Heilige.

o. 5t. Majestät der Kaiser ist mittelst Hofzngs gestern h Nachmittag, von Darmstadt kommend, wo er auf der Durchreise | von Karlsruhe den großherzoglich-hessischen Herrschaften einen Be- | such abstattet-, pünktlich um 3 Uhr 50 Minuten auf dem Taunus- [ bahnhof eingetroffen. Da keinerlei offizieller Empfang be- t fohlen war, hatten sich nur Herr Polizeipräsident Prinz * D Ratib or, Durchlaucht, und der Vorstand des Hofstaateschrer r König!. Hoheit der Frau Prinzessin Luise, Herr Generalmaior l v Buddenbrock, auf dem Bahnhof eingefunden. Der Kaiser, [ welcher die Interims-Uniform der Garde-Kürasfiere mit Helm 1 trug begrüßte die Herren in der liebenswürdigsten Weise und be- mcV bann das vor dem improvisirten Empfangszelt haltende, mit | zwei Braunen bespannte, offene Halbverdeck und fuhr, den dieust- t hucnden General-Adjutanten Generalmajor v. Scholl an der U Seite, zum Besuche des Königs und der Königin von E Schweden und Norwegen direkt in dasHotel Oraiuen . I Ät-ÄiKÄ18» I des kaiserlichen Hauptquartiers Generalleutnant v. Plessen, dem

Vertreter des Staatssekretärs des Auswärtigen Amtes, Graf # Wolffv Metternich,dem HofmarschallFrhrn. v. Egloffstein, B dem Flügeladjutanten Oberstleutnant v. Pritzelwitz, dem Leib- | arzt Oberstabsarzt Dr. 31 berg und einem Marine-Offizier aus | dem Marinekabinett bestehend, fiihr inzwischen m das Kgl. Schloß- Der Kaiser verweilte etwa l'/> Stunden bei dem schwedischen KoingS- | paar. Unmittelbar nach seinem Eintreffen im Kgl. Schloß marschirie die

7. Compagnie des Füs.-Regts. v. GerSdorff(Hess.) Nr.80 mit klingendem ? Spiel von dem Schillerplatz heran, um die Fahne des II. und früheren U IV. Bataillons in das Schloß zu bringen. Der Kaiser beobachtete | ben Anmarsch hinter dem Balkonfenster, von den Tausenden, die stundenlang unverdrossen vor dem Schlosse geharrt, jubelnd begrüßt, ' und trat bann auf den Balkon heraus, um die Fahnen-Compagnie l befiliren zu lassen. Für bie begeisterte Ovation des Publikums f bankte der Kaiser, der sehr wohl und heiter aussah, wiederholt i und zog sich alsbald wieder in bie Gemächer zurück. Bei E. dem prächtigen Kaiserwetter waren alle Straßen und Häuser, die her Kaiser bei der Ankunft passirte, von Menschen dicht besetzt, die k dem Monarchen durch jubelnde Zurufe und Tücherschwenken F einen herzlichen Willkomm bereiteten. Nach 7»6 Uhr | fuhr der Kaiser mit Gefolge zu Herrn Intendanten Sammet« I Herrn v. Hülsen, um daselbst das Diner einzunehmen, und begab sich oon da direkt in das Hoftheater, um der Ausführung der

-81. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. - BezugS-PreiS: durch den Verlag 50 Psg. monatlich, durch die Post 1 Mk. GO Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Kleine Chronik.

Der Fürst zu Wied hat das Protektorat über den Wettstreit, der mit der 60-jährigen Jubelfeier der£tcbcrtgfdr in Neuwied am 13. unb 14. August verbunden wird, über­nommen. Auch stellte der Fürst reiche Mittel zur Beschaffutch eines Ehrenpreises für ben engeren Wettstreit zur Vcrftigung.

Bei dem Bahnhof EIberfeIb-Mirfe wurden infolge Kerüstbriichs einer Steinmuhle vier Arbeiter tödtlich verletzt.

In Iserlohn sind mehrere Pockenfalle vorgekonimeff. Eine Frau Knigge starb an den Pocken; ihr Mansi liegt H siannover an den Pocken erkrankt darnieder. Ferner würbe an einem zwölfjährigen Mädchen ein Pockenfall festgestellt. Es wurdkß ofort Maßnahmen zur Jsolirung aller senchenverdachtigen Personen 9Ctr°^nnS)ortmunb schlich sich der Bergmann Franz Dutz Nacht? in den Stall des Verwalters Henkel, um dessen Ziege zu Dietz Er hatte schon bas Thier abgeschlachtet, als Henkel bu ch eist Geräusch aus dem Schlaf geweckt wurde und hinzu kam. Als brt Dieb sich entdeckt sah, wandte er sich gegen Heickel. btejer ergriff einen Spaten und zerschmetterte dem Eindringling den Schädel. Zu Tode verletzt, wurde Dntz rn dasKrankcnhaW

In' Krefeld fuchte ein geisteskranker Schlofferaeselle fetW Frau im Bette zu ermorden. Er versetzte ihr mehrer-MeM stiche in den Hals und Kopf Die Frau ist schwer verletzt. 4

Heber die Spieler-Af faire tm Klub der Harmlosen in Berlin theilt dasBerl. Tagebl." mit, baß aus Grund ort nunmehr zum Abschluß gereiften Voruutersuchimg Anklage nicht mlp wegen gewerbsinäßiaen Glücksspiels, sondern auch wegen Betrug gegen die Angeschuldigten erhoben werden wird. .

Aus Berlin, 27. Apnl, wird gemeldet. Der Theiihav^ C. Volk mann von der seit einigen Jahren am biestgen PlaK bestehenden Kurzwaaren-Eiigrosfirma Volkmann ü. Matzschnm M nach Meldung desGeschäftsfreund fett Mittwoch bprtgtr ®o® verschwunden, und zwar, tote angenommen wirb, "r,BeglettE einerDame". Der noch junge Mann, ber einzige Wohn erffA geachteten hiesigeit Kaufmanns, war mit einem vermögenden tuiM Mädchen ans angesehener Familie verlobt. Es fehlen außer baarm Geldern auch Kundenwechsel. _, . .. «nirMm,

3n Stettin erschoß em Kaufmann Scholz auf der Wilhelm-

SS'Um« - m' Äfe M vom 129. Infanterie-Regiment sondern E bm letztgen MilttS^ c$nhnlihen früheren Beztrksfelbtoebei Theodor Ätorecyi m Thorn handelt, der bereits einmal in einen Landesvcrraihsprozeß verwickelt war. Albrecht hielt sich zuletzt 'N Berlin ans w A neuerliche Verhaftung erfolgte; von Berlin wuroc -uiorcan nach Schneidemiihl und bann nach seiner früheren Garnison^hoM gebracht. verunglückte im Elektrieitätswerk M

Saar!rücken der baselbst angestellte M°schinensuhrer WeÄr aus Malstatt-Burbach. Man nimmt an, daß er sich über da? "ÄÄSÄ j

abtheilungen zur Hülfeleistung abgegangen.

(flurä, sachliche Berichte wttd" toueberid|Ci^t ausgenommen.,

* Der Familienausflug des Männergesang-VeremsFriede am verflossenen Sonntag nach Erbeitheim mar von prächtigem Wetter vequustigt. Der Besuch war ein sehr lebhafter, auch Gaste waren in großer Zahl erschienen. Der Saal des GasthauiesZum Löwen" war bis auf ben letzten Platz besetzt. Der Verent brachte mehrere Chöre zum Vortrag unb die Musik spielte flott zum Tanze aus.

* Der Verein für volksverstäubliche G esundheits- pflege veranstaltet Sonntag, den 30.April Nachmittems -2Uhr vom Kriegerdenkmal aus einen Spaziergang durch den Rabeiignind nach dem HolzhackerhänSchen. Gäste find willkommen.

* Der Männergesang-VereinUnion" unteminiuit morgen Sonntag Nachmittag (günstige Witterung vorausgesetzt) «ne »crrcn= tour über Chausseehaus, Schlangenbad, Raueuthal nach Eltville. Abfahrt 2 Uhr 15 Min. vom Rheinbahnhof (Rundfahrkarte Chaussee- HausEltvilleWiesbadem)

Nnzeige»-PreiSr

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