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Wiesba-kim TsMt

« Jahrgang.

Verlag: Langgasse 27.

10,000 Abonnenten.

U-. 162

Freitag, den 7. April.

Fernsprecher No. 52.

1899

Fernsprecher Wo. 52.

- Abendausgabe

Anzeigen Annalmre für bie Morgcn-Ausqabe bis 3 Uhr Nachmittags. - Für die Aufnahme später eingercichter Anzeigen zur

c s -* ° ' nachsterscheincndeii Ausgabe wird keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen. 8 u 8

Deutsches Keich.

* Äuf und Psrfonal-Uachrichten. Nach einer Blätter» Meldung beabsichtigt der Kaiser, im Spätsommer dem Khedive von Egypten einen Besuch abzustatten.

gehen, führen die Insassen der Zuchthäuser hier gewöhnlich ein Dasein herrlich und voll Freuden, spazieren hinaus, wenn es ihnen beliebt, vergnügen sich in der Freiheit den ganzen Tag, auch einen Theil der Nacht, falls ihnen dies erwünscht, und kehren nuranstandshalber" in das sidele Gefängniß zurück.

So sicht es aber glücklicher Weise durchaus nicht aus, wenn hier auch bezüglich mancher Vorkommnisse eine laxere Dcurtheilung vorwaltet, so werden doch Verbrechen und Ver­gehen ebenfalls scharf geahndet, und wer solcher schuldig be­funden worden, muß seine Strafe tragen und kann das Gefängniß nicht in ein gemüthliches Hotel verwandeln.

Allerdings waltet hier insofern eine große Milde vor, als man Verurtheilten die Möglichkeit giebt, durch ihr gutes Betragen ihre Strafzeit zu verkürzen. Nach^demgood time"-System wird im ersten Jahre ein Mona-c im zweiten zwei 2C. abgerechnet, sodaß, wenn 5 Jahre lachängt sind, der vierte Theil, wenn 10, der dritte evenNll fortfällt. In den verschiedenen Staaten walten übrigens verschiedene Vorschriften vor, und so ist zum Beispiel in Ohio, Illinois und Massachusetts das sogenannte Parolegesetz in Gültigkeit, das auf dem nicht feststehenden Urtheils- sprnch basirt. Es komm! nämlich häufig vor, daß der Richter keine bestimmie Llrafzeil verhängt, sondern nur das Minimum und Maximum derselben festsetzt, das aber in keinem Falle geringer oder größer als das von Gesetz be­stimmte sein darf.Parole" tritt nun ein, wenn nach An­sicht des Parole Board alle Wahrscheinlichkeit vorhanden ist, daß der Gefangene in der Freiheit leben werde, ohne die gesetzlichen Vorschriften wieder zu verletzen, und es bedeutet dies, daß der Vcrurtheilte aus dem Gefängniß entlassen wird, wenn die Beobachtung zu dem genannten Schluß geführt.

Das System hat seine Vortheile, aber es ist ebenso viel dagegen zu sagen. Wenn auch das Parole Board, das sich aus dem Direktor des Gefängnisses, dem Geistlichen, dem Arzt und dem Aufseher zusammensetzt, die beste Gelegenheit besitzt, sich über die Verbrecher ein Uriheil ,u bilden, so

wird dasselbe doch gar oft getäuscht werden und häufig der Mann, der sich am geschicktesten verstellen kann, gegenüber dem offeneren oder ungestümeren, ungeduldigeren, dessen Charakter aber vielleicht trotzdem ein besserer, bevorzugt werden.

In Maffachusetts ist außerdem das sogenannte Probation­system in Kraft, unter welchem Beamte ernannt werden . die, was sonst dem amerikanischen Gesetz entgegen, sich über das Vorleben Angeschuldigter unterrichten und dem Richter darüber Mittheilungen zugehen lassen. Die Idee dabei ist, auf diese Weise vielleicht Milderungsgründe für das Ver­gehen zu finden, doch ist das Resultat natürlich auch öfter ein umgekehrtes. Ergeben sich aber erstere, so kommt es oft vor, daß keine Strafe verhängt wird und der Richter den Angeklagten dem Beamten zur Ueberwachung überweist. Dieser hat dann eine Art Vormundschaft über denselben auszuüben und die Wirkung ist nicht selten eine sehr wohl» thätige. Sich selbst überlassen, würde der Sünder vielleicht auf eine Verbrccherlaufbahn gedrängt werden, so gelingt eS aber häufig, den Betreffenden wieder auf den richtigen Weg zurückzuführen und ein nützliches Mitglied der Gesellschaft aus ihm zu machen.

Wie allerdings augenblicklich die Dinge in Massachusetts liegen, muffen dieProbation officers sich hauptsächlich mit Leuten beschäftigen, die gegen das dort so strenge Verbot dcS Genusses von Spirituosen sich vergangen haben. Das­selbe scheint nämlich die umgekehrte als die beabsichtigte Wirkung auszuüben, denn 3/< aller Festnahmen finden wegen Ueberschreitung dieser Vorschrift stall. Die Probation officers haben dadurch so viel zu thun, daß sie sich um andere Ver­gehen fast garuicht mehr kümmern können und ein Werkzeug in der Hand der Temperenzler geworden sind.

_ Ja, die Tugendhaftigkeit vieler unserer Staaten und Städte hat ihre großen Nachthcile, da sie mit einem Mangel an Duldsamkeit Hand in Hand geht, der zur Auflehnung führt und so das Laster, das bekämpft werden soll, nur, da es heimlich geübt werden muß, vergrößert.

Karl Schrak.

Kontraktbruch, eine Bestrafung der letzteren bei Beschäftigung kontraktbrüchiger Arbeiter und die Ersatzpflicht der Arbeiter für die durch den Kontraktbruch entstandenen Schäden ge­fordert. Auch diese zum Theil nicht unbedenklichen Forde­rungen gehören, wie die Konzessionirung der Gesinde- vermiether, in das Gebiet der Reichsgesetzgebnng und können nicht einseitig innerhalb eines Bnndesstaalcs geregelt werden. Eine weitere Forderung betrifft die anderweitige Festsetzung der Schulzeit auf dem platten Lande, wobei besonders der HalbtagSunterricht und die Dispensation von der Sommer- schule gefordert, die Verlängerung der Ferienzeit aber ab­gelehnt wurde? Von einigen Rednern wurde zwar erklärt, daß hierbei die Ziele des Volksschulunterrichts aufrecht er­halten werden sollen, aber die Quadratur de§ Zirkels, hier dasAngenehme" mit demNützlichen" zu verbinden, er­scheint als nicht leicht.

Als eine sehr ernste und schwierige Frage muß auch vom nationalen Standpunkt aus die Forderung nach einer erweiterten Zulassung ausländischer Arbeiter erscheinen,! um so mehr, da es sich hier um ein Mittel handelt, das vielleicht keine dauernde Hülfe bieten wird, denn die Gefahr liegt nahe, daß der Zuzug polnischer Arbeiter einmal von der russischen Regierung unterbunden werden könnte, wobei wir nicht verhehlen, daß wir die polnischen Arbeiter lieber in Rußland als in Deutschland sehen. Volle Sympathie bringen wir dagegen der Forderung entgegen, welche uns als die wesentlichste erscheint, nämlich nach planmäßigcrAn- sicdelung kleinerer und mittlerer Landwirthe und landwirth- schaftlicher Arbeiter im Osten. Das ist in der Thal der Kernpunkt der Frage, denn nur dann kann der Arbeiter ans legale Weise nicht an die Scholle gefesselt, aber an der Scholle festgehaltcn werden, wenn er eine solche sein Eigen nennt! Es giebt Landstriche im Osten, wo ein Gut auf das andere folgt, aber in mcilenweitcm llmkreis keine Dörfer zu finden sind. Hier liegt die Ursache der Landflucht, da die Södne wie ihre Väter und Großväter vor die Aussicht gestellt sind, Jnstleute und nichts als Jnstlcute zu sein ohne die Hoffnung, 'jemals zu eigenem Besitz zu gelangen. (Diese Zustände und die Lentenoth überhaupt wurden kürzlich in einer Folge von Original-Artikeltr im Tagblatt" erst behandelt. D. R.) Durch die Koloni- sirung ist hier Manches zu thun, aber freilich die Provinzen und Landschaften müssen das Ihrige thun. Freilich eine andere wesentliche Ursache dieses Uebelstandes, nämlich das Ueberwiegen und die Ge­bundenheit des Großgrundbesitzes im Osten, wird damit nicht mit aus der Welt geschafft und die Aussichten auf die Heilung dieses Hebels sind betrübend gering. Entschiedener Widerspruch muß endlich gegen die Forderung erhoben werden, wonach junge Leute unter 18 Jahren nicht ohne Genehmigung ihrer Eltern oder Vormünder den Heimaths- ort verlassen sollen. Das natürlichste Recht des Menschen, dort sein Brod zu suchen, wo er es findet, steht für uns überhaupt jenseits der Diskussion. Dr. P.

* Nene Uniformen sind für die Feldartillerie geplant. Ber einigen Artillerie-Regimentern sind, nach denBeck. Reuest, Nachr.", je zwei Probe-Uniformen, mit welchen in der nächsten Zett Tragversuche angestcllt werden sollen. Waffcnrock und Beinkleid« behalten zwar die bisherige Form, doch werden die blanken Knöpft durch schwarzacätzte Messtngknöpfe ersetzt. Anstatt der rothen Achsel­klappen hat der neue Waffenrock schwarze Klappen, welche bie Rcgimentsnnmmer in rothem Paspol tragen. Das Ledcrzeug ist durchweg schwarz. An Stelle des Helmes mit Kugel und blankem Beschlage tritt ein Tuch- bczw. Filzkäppi mit mattgehaltenem Alumintumadler und eingestccktem Haarbusch wie bei den sächsischen Jägern. Ferner wird zur Probe noch eine Sturmmütze getragen werden, welche die Form der österreichischen bezw. französischen Militärmützen hat.

Die Kenlenoth.

Das preußische Abgeordnetenhaus hat in längerer Kommissionsberathuirg eine Anzahl mannigfacher Forderungen aufgestellt, welche den Zweck verfolgen, die Vielbeklagte Leutenoth im Osten zu bekämpfen. Diese Anträge werden nach den Osterferien im Plenum des Abgeordnetenhauses zur Berathung kommen, und die Regierung wird alsdann zu denselben Stellung nehmen müssen, was in der Kommission nur theilweise geschehen ist. Für einzelne der geltend gemachten Forderungen, nämlich für jene, dievon hinten rum" eine Einschränkung der Freizügigkeit ver- t suchen, wird allerdings in Wahrheit nicht die in Betracht kommende prertbische Regierung, sondern die Reichöregierung »er zuständige Faktor fein müssen, und zwar in diesem Falle ein hindernder Faktor.

Die zahlreichen Forderungen, welche in der Kommission des Abgeordnetenhauses erhoben wurden, sind in der Qualität sehr verschieden, und wenn man einzelne befürworten kann, so wird man anderen entschieden entgegentrcien müssen. » Was die Forderung nach einer Kouzessionspflicht und Be­aufsichtigung der Gesindevermielher betrifft, so ist diese Frage I unterdeß bereits der Begutachtung des Reichstags unterstellt

'SL worden. Daß auf diesem Gebiet in der That zahlreiche und schwere Uebelstünde vorhanden sind, kann ernstlich nicht bestritten werden. Zustimmung verdienen die Forderuitgen, wonach der Leutenoth durchkleine Mittel" auf dem Verwaltungsweg entgegengetreten werden soll. Hierhin gehört die Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der k Landwirthschaft bei der Einziehung von Reservisten M und Landwehrleuten, die bisher nicht immer geübt wurde, sowie möglichst weitgehende Beurlaubung aktiver - Mannschaften während der Erntezeit und auch entsprechende S Rücksichtnahme beim Strafvollzug. Durch derartige kleine Mittel läßt sich viel helfen. Mancherlei Bedenken wird dagegen die Forderung begegnen, daß die Staatsbetriebe während der Erntezeit die Beschäftigung von Arbeitern möglichst einschränken sollen. Bis zu einem gewissen Grade geschieht das schon jetzt, und vielleicht läßt sich noch ein weiteres Entgegenkommen ermöglichen. Was aber die hier besonders in Betracht kommenden Bahn- bauten betrifft, so würde eine Unterbrechung zumeist von schweren Schädigungen begleitet sein, und es kommt auch in Betracht, daß bei den Bahnbauten zumeist ganz andere Arbeiter-Elemente als in der Landwirthschaft ver­wendet werden.

Eine andere Forderung beschäftigt sich mit der Er- < schwerung des Kontraktbruches. Die (rimiueUe Ahndung des Kontraktbruches ist in der Kommission mit 10 gegen 8 Stimmen verworfen worden, dagegen wird eine Bestrafung der Vermittler und Arbeitgeber wegen Verleitung zum

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* Vostnfttstr»te» Nerbn«»d. Für den außerordentlichen Verbandstag des Verbandes deutscher Post- und Telegraphen- Asststenten, der auf Veranlassung des Staatssekretärs des RcichS- postamts vom 5. bis 7. Mai tn Berlin stattfindet, hat der Vorstand nach Vereinbarung mit dem Reichspostamt u. A. folgende Anträge gestellt: Der § 3 der Satzungen erhält die Fassung:Der Vcrbaiw hat den Zweck, unter seinen Mitgliedern allgemeine und Berufs­bildung zu fördern, Vaterlandsliebe, Geselligkeit und Kollegialität ju pflegen und durch Schaffung von Kassen und Unterstützungs- Einrichtungen der unverschuldeten wirthschaftlichcn Nothlage unta den Hinterbliebenen der Mitglieder, insbesondere der Vollwaisen, nach Kräften abzuhelfen. Der Zweck des Verbands ist ferner die Ausdehnung der Wohlfahrts-Einrichtungen und die Pflege d« Kameradschaftlichkeit" (an Stelle derZusammengehörigkeit in dem Assistentenoerbande"). Die Leitung des VcrbandsorganS liegt einem Redakteur ob. Vor der Herausgabe unterliegt die Zeitung der Censur des Verbandsvorstandes. Sämmtliche Bezirks- und Ortssatzungen sind mit den neuen Festsetzungen in Einklang zu bringen." Von der Abhaltung des ordentlichen Vcrbandstags soll in diesem Jahre abgesehen werden.

* Dur Samoa-Frage. Der Vorschlaader deutschen Regierung wegen Entsendung einer aus drei Mitgliedern bestehenden Kommission nach Sanroa ist, nachdem er von Seiten der amerika­nischen Regierung unverzügliche Zustimmung gefunden bat, nun­mehr auch endgültig von England angenommen worden. Die diplomatische Aktion Deutschlands ist, wie dieNational-Zeitung" meidet, zugleich insofern erfolgreich, als die Beschlüsse dieser inter- nationalen Komniission einstimmig gefaßt werden müssen.

* Friedens-Konferenz. Die formelle Einladung zur Friedens-Konserenz ist nunmehr Seitens der niederländischen Regierung an die niederländischen Vertreter in England, Rußland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich, Italien, Türkei, Spanien, Portugal, Schweden, Dänemark, Belgien, Luxemburg, Serbien, Rumänien, Montenegro, Griechenland, Schweiz, Amerika, Siam, Persien, China und Japan abgegangen zwecks Uebergabe an die Minister des Aeußcrn. Die Note wiederholt kurz die vom Ezaren gcthanen Schritte, um allen Nationen die Segnungen desFckeden- zu gewährleisten. Die Versammlung ist auf den 18. Mai festgesetzt. Besonders hervorgehoben ist in der Note, daß auf der Konferenz nur die in der zweiten russischen Cirkulaenote gestellten Fraget» behandelt werden.

* Dur Anftheilnng Chinas. Zufolge einer Petersburg« Meldung derPolit. Korresp." stimmen dort eingelaufcne Nach­richten aus verschiedenen Quellen in der Feststellung der Thatsache überein, daß die japanische Regierung eifrig bemüht ist, ein möglichst enges Verhältniß zwischen Japan und Chi na gegenüb« den Bestrebungen der n lchtasiatischen Mächte in Ostasieu

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezugs-Preis: durch den Verlag 50 Pfg. monatlich, durch die Post 1 Mk. 60 Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

(Nachdruck verboten.)

Die Gefängnisse in der Union.

(Von unserem New-Dorker Korrespondenten.)

Wenn noch heute in Europa für alle Diejenigen, welche mit der heimischen Justiz in Konflikt gerathen" sind, die Bereinigten Staaten als Eldorado gelten, das zu erreichen das Ziel ihrer Wünsche, so ist dies nicht allein darauf Mückzusühren, weil sie hier am besten dem rächenden Arm der Gerechtigkeit entgehen zu können hoffen. Wäre es nur dies, so könnten sie ebenso gut bie Vettern jenseits des großen Baches mit ihrer Gegenwart beglücken, denn in England wird ber Freiheit der Bewegung ebenfalls keinerlei Hinderniß in den Weg gelegt, verlangt Niemand von dem Ankömmling zu erfahren,woher er kam der Fahrt und wie fein Nam' und Art". Ohne, daß sich die Polizei int Geringsten dafür intereffirt, kann auch in Großbritannien | sich Jeder niederlassen, wo und unter welcher Bezeichnung l es ihm beliebt, und Niemand wird sich um ihn kümmern, ' wenn er nicht die Gesetze des Landes bricht.

g. Ob ihnen dieses aber nicht ab und zu oder sogar recht oft passiren könnte, das ist jedoch die Frage, die sich die ' interessanten Persönlichkeiten, welche Grund haben, ohne Abschied dem heimaihlichen Boden den Rücken zu kehren, gewöhnlich vorzulegen alle Ursache hätten, und diese Erwägung pflegt es zu sein, die sie veranlaßt, die viel ; kostspieligere Reise nach den Vereinigten Staaten zu unter= nehmen, den Unannehmlichkeiten einer längerwährenden g Seekrankheit zu trotzen. In Amerika, so meinen sie, wird man ihren mit den engherzigen Auffassungen der Moral nicht immer übereinstimmenden Unternehmungen and Bestrebungen nicht die kleinlichen Hindernisse entgegen­setzen wie in Europa, und haben sie doch einmal das Unglück, als Verbrecher angesehen zu werden, so winkt ihnen, falls sie nur mit einigen Mitteln versehen, im Gefängniß ein Leben voller Freuden. Denn nach Berichten, die häufig über die hiesigen Zustände in die Welt hinaus­