Einzelbild herunterladen
 

MMener Tsgblatt

Verlag: Langgasse 27

16,000 Abonnenten

1899

U-. 112

Dienstag, den 7. Marx.

Fernsprecher Wo. 52.

Fernsprecher Wo. 52

^bend-Äusgabe

des

stan

fei, n

gestanden.

-dt.

Von Dr. H. v. Vst««.

Haven zu erinnern, welchem die Tiefmoor-Kolonie Friedrich Wilhelmsdorf ihre Entstehung verdankt.

Der Vorsitzende des Bundes der Landwirthe, Freiherr v. Waugenhcim, erhofft stärkere Siaatshülfe als bisher und beklagt das geringe Interesse der Kleinbauern an den Kolonisationsversuchen. Dieser Beschuldigung widerspricht Freiherr v. Bennigsen. Die Kleinbauern, sagt er, nehmen sich die Großgrundherren zum Muster, wissen die technischen Fortschritte, z. B. Mineraldüngung, voll zu würdigen. Der Landwirthschaftsminister Freiherr v. Hammerstein gab einen Rückblick auf die Geschichte der Moorkolonisation seit Friedrich dem Großen und hofft, daß auch Kaiser Wilhelm II.,ent­sprechend den agrarischen Bestrebungen seiner hohen Vor­fahren", dem Werke seinen Arm leihen werde. Nach dieser Rede verabschiedete sich der Kaiser, nahm aber später an dem vom Landwirthichastsminister dem Landesökonomie- Kollegium gegebenen Mahle Theil.

Die Berufung auf die Agrarpolitik der Preußenkönige scheint uns nicht glücklich im Munde eines Gesinnungs­genossen der Großagrarier, welche die junkerliche Monopol­stellung gegen den Ansturm der Plebejer zu vcrtheidigen hoffen, mag auch der Osten noch weiter entvölkert werden. Trotz seiner starken Ueberzcugung, daß Preußens Bestand auf seinem Grundadel beruhe, war Friedrich der Große, gleich seinen Vorfahren, ein Förderer des Kleinbauernstandes, und nm die dem Großgrundbesitz so günstige Stcin-Hardeu- bergische Gesetzgebung zu ermöglichen, mußten zuvor die Friederieianischen Verordnungen aufgehoben werden. Schon Friedrich Wilhelm I. schrieb au den alten Dessauer: Menschen halte vor den größten Reichihum". Und unter Friedrich dem Großen war Preußen, obwohl das ärmste Land Europas, das einzige mit starker Einwanderung und staatlich gelenkter innerer Kolonisation. Schlesier, Pfälzer, Holländer und Franzosen zog Friedrich schaarenweise herbei. Die Großagrarier, welche ihn preisen, haben ihreHände" so konsequent abgcstoßen, daß ihnen bald nichts übrig bleibt, als ihre Jnstkalhen mit chinesischen Kulis zu füllen. Mit einiger Verschämtheit wird diese Tendenz heute schon zu-

(Eigener Aufsatz für dasWiesbadener Tagblatt".) Am 28. Februar fand zu Berlin eine Sitzung

ober orange färben durch den Saft einer Pflanze. Wahrscheinlich haben sie diesen Brauch von ihren Nachbarn, den Fidschi- infulanem, gelernt, die ihn deshalb üben, um die massenhaften Schmarotzer in ihrem wüsten und dichten Haar zu zerstören.

Die Thierwelt ist auf Samoa spärlich vertreten. Außer Schweinen und Hunden kommen größere Säugcthiere gar nicht vor. Desto schöner und üppiger ist dagegen die Flora, die ja auch den Haupthandel bedingt, der beispielSioeise auf Upola mit dem Hafen Apia allein jährlich an drei Millionen Mark Umsatz erzielt. Hier war es, wo das bekannte Hamburgische Handelshaus Godeffroy den Grund zu seinem Emporblühen legte. Die HauptauSsuhrartikel sind: Kokosnüsse, Baumwolle, Tabak, Kaffee, Zucker, Thee, Ananas und Gewürze.

Das Pflanzenleben zeigt eine seltene Ueppigkeit, bedingt durch das feucht-warme, angenehme Klima. Vor allen Dingen findet man die Kokospalme und den Brodfruchtbaum, daun eine Menge Gewächse mit eßbaren Knollen, ferner das Zuckerrohr und schöne Casuarinen oder Streitkolbenbäume, bereit Holz sehr hart und gesucht ist, bas zu vielen technischen Zwecken Anwendung findet und auch den Stoff liefert zu den gewaltigen Streitkolben der Südsceinsulaner.

Die Samoainseln haben meist hohe, steile Küsten ohne Barrierenriffe. Sie sind, wie alle größeren Südseeinscln, vulkanischer Natur, und noch im Jahre 1866 kamen Ausbrüche mit starkem Aschenregen vor.

Die Samoainseln sind dieselben, welche der Holländer Roggcvcen 1722 entdeckte und BaumannSinselu nannte. Diesen Namen behielten sie bis 1768, wo der Franzose Bougainville dort landete und sie Schifferinseln nannte, wegen der Geschicklichkeit, mit denen die Ureinwohner ihre kleinen Seefahrzeuge ngirten. Früher standen die Samoaintulaner sogar im Rufe der Anthropophagie, der Menschenfresserei. Ob diesem Laster jemals auf den Samoainseln gefröhnt worden ist, das konnte nicht bewiesen werden. Heute ist der Samoaiusulaner ein gesitteter, höflicher, wenn auch leichtsinniger Mensch. Die herrschende Religion ist heute die christliche, vorwiegend die katholische.

Früher lebten die Samoaner in Dörfern unter Häupt­lingen und bildeten kleine, unabhängige Staaten. Das

nöthigen Arbeiter zu theuer waren oder gar nicht zu Gebote standen (Auswanderung und Abwauderuug), ungeheure Strecken geringen Bodens könnten noch zu ertragsreichem Gartenland umgeschaffen werden, wenn sie, mit einigem Kapital ansgestattet, in die richtigen Hände kämen, nämlich in die arbeitharten, landhungrigen Hände des west­deutschen Heuerlings und Tagelöhners. Denn daß dieser an Fleiß und Arbeitsgeschick dem ostelbischen Justmann um das Doppelte überlegen ist, bezeugen die Sachkenner über­einstimmend. Aber selbst der verkommene ostelbische Feld­tagelöhner hat geschichtlich den Beweis gebracht, daß er ein tüchtiger und wohlhabender Landmann werden kann, sobald es ihm gelingt, zu eigenem Besitz zu kommen (Amerika). Mit vollem Recht also spricht Geh. Regierungsrath Fleischer die Hoffnung auS, daß die deutsche Land- wirthschaft unseren Bedarf an Fleisch und Brod dereinst wieder werde decken können. Nur vergesse man nicht die allererste Bedingung: stärkere Bodenbesserung und Bodenpflege. Diese wird jedoch, nach der bisherigen Erfahrung, durch Lalifundicubetrieb mit Tagelöhnern nicht zu erreichen sein, sondern nur durch die kolonisirende Thätig- keit des kleinen ManneS. Auch die nöthige Unterstützung des kolonisirenden Kleinbetriebs durch Kapitalien meist auf die Aufgabe einer inneren Kolonisation großen Stiles hin. Viel lieber als für reelle Produkiiouszwccke giebt der Privat­kapitalist sein Geld für Spekulationskäufe und für Hypo­theken her und fördert so nur unsere agrarische Krankheit: den übermäßigen Kaufmerth des Bodens, welcher mit dem Ertragswerth in gar keinem vernünftigen Verhältniß steht. Der Geldhunger der Reichen und der Landhunger der Armen vereinigen sich in der ominösenGüterschlächterei". Sie schaffen einen Besitzwechscl, welcher dieSeßhaftigkeit des LandwirthS" zur leeren Phrase macht; sie schaffen agrarisches Proletariat.

Die Arbeiten auf den Moorböden, fährt der Referent fort, werden durch Strafgefangene geleistet, und diese werden wieder zu arbeitsamen, ordentlichen Menschen gemacht. Schön, aber die Statistik lehrt uns, daß kleine Feld- und Forst- Diebstähle, zahlreicher als sämmtliche übrigen Straslhalen, das Rekruten-Material für die Gefängnisse liefern; und ohne Umwege kommen wir zu dem Schlüsse: eine innere Kolonisation großen Stils würde jene Strafarbeiter und die Gefängnisse selbst mit der Zeit überflüssig machen.

Landesforstrath Onaet-Faslem preist die guten Erfolge der Moorkolonieen in Schleswig-Holstein, Ostfriesland und am Süd-Nordkaual. Es sei gelungen, Kartoffeln und Vieh­futter tu großer Menge zu erzielen; die Kolonisten seien genügsam und fleißig, sie gründen sich einen Viehsrand, mit der Zeit ein Vermögen. In etwa 10 Jahren dürften wohl überall Moorkolonieen aufblühen.

Bei diesem Anlaß möchten wir nicht versäumen, an die verdienstvolle Thätigkeil des Pastors Crouemeyer zu Bremer­

ging so fort bis zum Jahre 1876, wo unter den Stämmen große und blutige Streitigkeiten ausbrachen. Die einen wandten sich au die Engländer, die anderen an die Amerikaner um Hülse. Englische und amerikanische Konsulate existirten nämlich schon lange auf den Inseln. Die Engländer und die Amerikaner mischten sich in die Händel der Eingeborenen und die Folge davon war, daß am 25. Mai 1877 ganz Samoa von den Amerikanern förmlich in Besitz genommen wurde.

Durch Handelsvertrag mit der Nordamerikauischen Union erhielt damals Deutschland den Hafen Saluafata auf Tutnila. Deutschland, England und Amerika haben jetzt Häfen bei und Konsulate auf Samoa. Diese drei Mächte üben gemeinsam eine Oberherrschaft aus. Die Ureinwohner waren nämlich mit der Annekiirung durch die Nordamerikanische Union nicht zufrieden, und cs fanden wieder Unruhen statt. Da beschloffen die drei genannten Großmächte, einen König über Samoa zu setzen. Sie wählten dazu den mächtigsten Häuptling, dem alle anderen unterthänig sein sollten, bas heißt nicht absolut, denn ber neuerwählte König war ein konstitutioneller, nach europäischem Vorbilb. Dem Herrscher steht nämlich eine gesetzgedenbe Versammlung zur Seite, gcbilbet von ber Taimua ober Herrenhaus und der Faipvle ober Ab­geordnetenhaus. Die Mitglieder dieser beiden Häuser werden von den Provinzen und Distrikten gewählt. Ganz wie bei uns. Es überraschte daher vor zwei Jahren, als man in Berlin und anderen Großstädten die vorgeführten Samoa­insulaner eigenthümliche, vorsüudfluthliche Arbeiten und Getränke verrichten und zubereiten sah.

So bereitete beispielsweise eine ber wirklich hübschen Somoanisulauerinnen einen sogenannten berauschenden Trank auf der Bühne vor den Zuschauern. Diesen Trank nannten sie Kawa und bereiteten ihn auS ber Wurzel eines Pfeffer­strauches, indem sie die Wurzel tauten, in eine hölzerne Schüssel spuckten und bann unter Umrühreu Wasser zu­setzen. Eigentlich mußte biesc Mischung nun erst gähren, aber bie Samoaner tranken sie gleich so auf bet Bühne. Außerhalb derselben kannten sie diesen Trank nicht, da zogen sie europäische Weine und echte Biere vor. Es waren eben gebildete Wilde, die den Europäern eine Komödie vorspielten.

Preußischen Landesökonomie-Kollegiums statt, welcher der Kaiser beiwohnte. Das Thema war ein fruchtbares: Die Nutzbarmachung der Hochmoore. Sonst besteht ja in land- wirthschaftlichen Dingen selten eine Uebercinftimmung. Der Eine eifert gegen die Bobenzerspliiteruiig, der Andere gegen das Latifundienwesen, der Dritte äußert gar den frommen Wunsch, daß ein Mittelstand erhalten werde. Der Eine schwört auf bas Dogma, daß ber Großbetrieb bem Kleinbetrieb, ber Andere auf das entgegengesetzte, baß der Kleinbetrieb dem Großbetrieb überlegen sei; der Eine ist für Eigenrhum, der Andere für Pacht, der Eine möchte dem Junker seine Tagelöhner sicherstellen, der Andere möchte sic selbständig machen. Wer gar den Glauben an die alte Theorie deS privaten Boden- eigenthums verloren hat, hütet sich, diese ketzerische Ansicht zu verrathen. Derartige Differenzen fielen hier weg, denn es ist selbstverständlich, daß die Nutzbarmachung werthlosen Oedlandes Deutschland hat 300 bis 400 jU-Meilen Moorland erstrebenswerth, und den Sachkennern ist es auch längst bekannt, daß sie durchführbar ist. Nur sollte

«. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezugs-Preis: durch den Verlag 50 Psg. monatlich, durch die Post 1 Mk. 60 Psg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

(Nachdruck verboten.)

Aus dem Kaudesökonomie-Kollegium

Ä iittrtltntn für bie Abend-AuSgabe bis 11 Uhr Vormittags, für die Morgen-AitSgabe bis 3 Uhr Nachmittags. Für die Aufnahme später eingereichter Anzeigen,«» ^!I)llljiiijiiiiiiujinv mchsterscheinenden Ausgabe wird keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.

Deutscher Reichstag.

Kerliu, 6. März.

Eingrgangen ist die Gewerbenovelle. Zur dritten Lesung steht die Vorlage, betreffend den bayrischen Senat beim Reichs-Militär­gericht. Äbg. Schädler (Ccntr.) führt ans, trotz der dankens- werthen Erklärung des Reichskanzlers, daß eine Abänderung des gegenwärtigen Gesetzes nicht erfolgen könne ohne Zustimmung der bayrischen Regierung, müsse er erklären, daß feine engeren Freunde und er aus dem Grunde der nicht ausreichenden Wahrung des bayrischen Sonderrechtes gegen diese Vorlage stimmen werden. Ohne weitere Debatte wird nunmehr die Vorlage definitiv angenommen. Dagegen stimmten wieder die bayrischen Mitglieder des Centrums. Zur Berathnng stehen alsdann die einmaligen Ausgaben des Militär- Etats. Die Annahme erfolgt ohne jede Debatte. Damit ist dieser

man gegen bie sekundäre Frage, wie Ocdland zu kultiviren sei, nicht bie bringende« Frage zurückstellen, wie bas unter öem Pfluge befindliche Land seinen Bewohnern bie nöthige Nahrung liefern könnte.

Samoa. (9Za*bnt5 verboten.)

Anzeigen-PrelSr

Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeige« 15 Psg., für auswärtige Anzeigen 25 Psg. Reklame» die Petitzeile für Wiesbaden 50 Psg., für Auswärts 75 Pfg.

Der Berichterstatter Geh. Regierungsrath Fleischer betonte, bie jetzt schon erzielten Erfolge auf ben MoorflSchcu lieferten den Beweis, baß bie brutsche Landwirthschaft ben Gipfel ihrer Leistungsfähigkeit erst noch zu ersteigen habe. Dieses wahre unb gewichtige Wort sollte aber auch in seiner ganzen Tragweite erfaßt werben, was leibet nicht zu geschehen pflegt. Die Gesetzgebung, die Verwaltung, die Technik re. sind nur sekundäre Fragen neben der allergewichtigsten: welche Naturkräste können unserer landwirthschastlichen Produktion dienstbar gemacht werdens Das Thema der Berathnng sagt deutlich, daß das verfügbare Bodenquantum noch nicht genügend benutzt ist; sodann ergiebt sich die weitere Thatsache, daß auch die Qualität unseres Bodens lange nicht auf der Höhe steht, auf der sie stehen follte. Fast ohne Ausnahme kann jeder Boden ertragsfähig gemacht werden, falls die Mittel hierzu, Kapital und Arbeit, zu Gebote stehen. Leiber sind Kapital und Arbeit vielfach lsvlirt, gehen nicht Hand in Hand. Ungeheure Strecken Landes, vormals Acker, find wieder zur Weide geworben, also auf eine tiefere Kulturstufe jur ücf gegangen, weil bie

Auf Samoa ober ben Schifferinseln spielt der deutsche E Handel eine große Nolle, deshalb erregte es bie Handelswelt, als vor kurzer Zeit bie Nachricht vom Ausbruch neuer Un­ruhen auf Samoa eintraf. Schon einmal, unb zwar im Jahre 1888, hat unsere bevtsche Marine bei Unruhen auf Samoa eiligreifen müssen. Es kam bamalß auf dem Lande zu ernsten Kämpfen, die auf beiden Seiten viele Opfer forderten. | Samoa ist eine kleine Inselgruppe des mittleren Polynesiens, in der Nähe ber Freundschaftsinseln. Sie besteht A * vier großen unb einer Anzahl kleiner Inseln.

H Die vier großen Inseln sinb Savai mit 15,000 Einwohnern, Ilpoln mit 7000, Tutnila mit 4000 unb Manna mit kaum 2<X)0 Einwohnern. Die Einwohnerzahl ber gejammten Fischer­inseln beträgt heute keine 50,000, während sie sich in früheren Zeiten auf bas Fünffache bezifferte. Krankheiten unb Entartung becimirten eine Zeitlang bie Ureinwohner, bie zur polynesischen Raffe gehören. Gerade die Ureinwohner von Samoa gehören zu ben schönsten Menschen ihrer Rasse. Ihre Vertreter, die vor etwa zwei Jahren in ben größeren Städten Europas gezeigt wurden, erregten Aufsehen unb Enttäuschung zu gleicher Zeit. Sie erinnerten in ihrer Bansen Erscheinung an hübsche Spanier ober Italiener. Die Hautfarbe ber Samoainsnlaner ist in ber That nicht »uufler als bie bet Spanier ober Italiener; man finbet Pßar Frauen, bie weiß unb hübsch sinb, wie die Europäerinnen. Sehr viele Kiuber der wohlhabenberen Klaffen kommen fast Sv»z weiß zur Welt und bräunen sich erst später burch bie Einwirkung ber Sonne.

Hervorragenb schön sinb bie Zähne, Augen unb Haare | der Samoainsnlaneriunen. Die Zähne sind beinahe weiß wie Schnee, das Haar ist schwarz wie Ebenholz, lang und we>ch. Trotzdem heute bie Samoainsulaner burch den «nhalteudcn Verkehr mit ben Europäern für kultivirte : wünschen gelten können, bie größtentheils nach europäischer ^itte sich {(eiben und ernähren, so trifft man doch vereinzelt ^ Individuen, die sich tättowireu unb ihre schönen Haare roth