Witsbs-elm Sagblatt
«r. Jahrgang.
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Uv. 47. g««[ert»fr «e. 52. Samstag, den 88. Januar. Fkrosvttche, «. 52. 1899.
Morgen-Ausgabe
er-
Fechtklub betheiligte sich an dem Gauverbands- Riidesheim und an dem Internationalen
(Nachdruck verboten.)
Die V«n;erfiotten der Welt.
SitzungTheil nehmen,sich aber I bei Zeiten einfinden, da Punkt 8 Uhr 11 Miu. das Comitä seinen Einzug halten und die Sitzung ihren Anfang nehmen wird.
einen besonderen Seidenjupon haben, und manches dieser Kleidungsstücke war so umfangreich und mit so vielen Falten und Krausen besetzt, wie zur Glanzperiode unserer Großmütter. Die Kostiiniröcke konnten eine Zeit lang gar nicht hoch genug gehoben werden, um die prächtigen Kunstwerke, die sich darunter befanden, zur Genüge bewundern zu lassen. Mit einem einzigen Nicken ihres kapriziösen Köpfchens hat Madame Mode alle diese Herrlichkeiten für die nächste Zukunft aus dem Garderobeschrank der eleganten Parisienne verbannt. Es gab keine Alternative — der Exodus der Jupons mußte beginnen. Warme, wollene Trikot-Pluderhosen, die faltenlos um die Hüften anliegen, haben bereits die Stelle der Unterkleider eingenommen und erweisen sich als sehr praktisch. Verschiedene fashionable Modistinnen weigern sich entschieden, eine Robe auf Untcrröcken anzupassen, und da die holde Weiblichkeit hübsch und smart gekleidet sein will, bleibt ihr nichts anderes übrig, als
stattete den Jahresbericht, wonach der Klub im letzten Jahre an Mitgliedern 40 zugenommen hat. Aber auch auf dem Fechtboden entfaltete sich ein reges Leben, denn es wurde an 120 Fechtabenden mit zusammen 2760 Mann, also durchschnittlich an jedem Fecht- abenb mit 23 Mann, gefochten. Einen gleich starkeil Besuch wird wohl kaum ein anderer Fechtverein aufzuweisen haben. Der Wiesbadener Fechtklub betheiliate sich an dem Gauverbands-
preisfechtcn in L___________ _____ ________________
Fechterfest in Frankfurt a. M. und errang zusammen 24 Preise, darunter fast sämmtliche Ehrenpreise. Die" Klubkasse ist zur Zeit ebenfalls gut bestellt, sodaß für das neue Jahr größere Neuanschaffungen von Waffenmaterial gemacht werden können. Die Neuwahl des Vorstandes ergab folgendes Resultat: Landesbankbuchhalter Karl Neist, 1. Präsident, Kaufmann Emil Dörner, 2. Präsident, Kaufmann Fritz Frick, Kassirer, Drogist Robert Sauter, 1. Schriftführer, Kaufmann Karl Ziemer, 2. Schriftführer, Kaufmann Robert Wetz, 1. Zeuawart, Kaufmann Heinrich Michler, 2. Zeugwart, Schneidermeister Ehr. Fischer und Kaufmann Hubert Doreck, Beisitzer. Als Delegirte wurden die Herren Karl Neist, Emil Dörner und Robert Sauter ernannt. Die Fechtleitung blieb wieder in den Händen des langjährigen Fechtmeisters des .Wiesbadener Fechtklub", Herrn August Kobbe, und zu seiner Unterstützung wurde Herr Emil Dörner als Fechtwart wiedergewählt. Da der .Wresbadener Fechtklub" in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert und zugleich das 20. Gauverbandsfcst übernommen hat, so wünschen wir rhm recht waten Erfolg und Weiterentwickelung zum Wohl der edlen deutschen Fechtkunst.
* Der „Athleten - Verein Wiesbaden" feierte am Sonntag, den 22. Januar, sein 4. Stiftungsfest. Die Leistungen desselben sind, was die vielen von ihiil errungenen Preise bei Wettstreiten bestätigen, ausgezeichnete zu nennen. Nach einer Anrede des Präsidenten, Herrn Will). Schwärze!, sprach Fräulein M. Kraft einen Festprolog, sodann folgte ein Tenorsolo des Ersteren, woran sich außer deklamatorischen, Gesang- und Zithervorträgen das Kürstemmen der Riege des Vereins reihte. Bei letzterem brachte Herr Karl Schlegelmilch ein Geivicht von 230 Pfund zur Hochstrecke. Einen Glanzpunkt des Abends bildeten auch die bei bengalischer Beleuchtung ausgeführtcn Gruppirungcn von Mitgliedern d«S Vereins, welche ebenso wie auch die gesanglichen Leistungen des Baritonisten Herrn Fritz Schlegelmilch nicht endenwollenden Beifall hervorriefen. An die Preisvertheiluna für die Sieger vom Vereinsstemmen und -Ringen schloß sich der Ball, der die Gäste und Mitglieder bis zum frühen Morgen beisammen hielt.
* Am verflossenen Sonntag veranstaltete der „Fleisch er - gehülfen-Verein" im „Römersaal" eine Nachfeier des 16-jährigen Stiftungsfestes, welche auf das Gelungenste verlief. Herr Humorist Karl Belte, sowie die Herren Rücker und Sternberger ernteten für ihre gelungenen Vortrüge donnernden Applaus. Ein flottes Tänzchen hielt die Theilnehmer noch bis zur Mitternachtsstunde beisammcii.
Stimmen au» dem Undüknm.
(Für Veröffentlichungen unter dieser Neberschrii'r übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.)
*JBcb auung des Philippsbcrgs. Vor etwa 10Jahren war die Bauthätigkeit auf dem Philippsberg eine sehr rege. Seit etwa 4 bis 5 Jahren steht sie ziemlich stille dort. Man fragt fich unwillkürlich: Warum auf einmal dieser Stillstand? Was mögen die Ursachen zu demselben sein? Wir haben verschiedentlich darüber reden hören, aber eigentlich stichhaltige Gründe sind unserer Meinung nach nicht vorgebracht worden. Einer sagt: Auf den Berg mag ich nicht bauen; auf demselben mag ich nicht wohnen. Ja, warum denn nicht? Viele Leute sagen doch gerade das Gegenthcil, und sic haben, was die gesunde, reine Luft anbetrifft, entschieden recht. Eine ganz andere Lust da oben gegen da unten inmitten der Straßen der inneren Stadt! Hiergegen wird Niemand ernsthaft remonstriren wollen. Der andere Grund wegen des Stillstandes im Weitcrbauen an genanntem Ort ist das hier sehr verbreitete und theilweise auch begründete Vorurtheil gegen die sogenannte „Hilf. Ja, wenn die „Hilf" nicht so nahe wäre! Ja nun, sie ist da, aber nicht so schlimm, lieber Leser, wie ihr Ruf. In allen Vierteln der Stadt wohnen ordentlich« Leute und auch Taugenichtse. Deshalb nur Muth! Ein Thcil der früheren „Hilf ist bereits verschwunden. Hat nicht di« frühere „Sommerstraße" der jetzigen Hartingstratze mit ihren schönen Häusern den Platz geräumt? Kann es mit dem übriggebliebenen Theil nicht ähnlich geschehen? Ein hiesiger, noch nicht lange aus dieser Zeitlichkeit geschiedener fleißiger Bauunternehmer soll, wie uns versichert wurde, seiner Zeit den, wenn auch nicht gerade klassischen, aber doch entschieden verstäudigen Ausspruch ge- than haben: „Die „Hilf" muß wie von einer Festung umbaut werden, dann ist fie verschwunden." Derselbe Mann hat einen schönen Anfang dazu gemacht. Vielleicht werden andere spekulative Köpfe sein Werk in seinem Sinne fortsetzen, unserer Ansicht nach mir Aussicht auf schönen Erfolg. Genug! Sestdem fich die hicfig«
In gegenwärtiger Zeit, wo nach Ausweis des spanisch- smerrkamschen Krieges die Seemacht der Staaten eine hervor- ragendere Rolle spielt a s wie in früheren Zeitläuften, was sich auch an der Vertretung der Seemächte in Ostastm deutlich erkennbar macht, hat das Stärkeverhältniß der verschiedenen Staaten zur See ein erheblich höheres Interesse als früher. Unfern Lesern wird daher die beistehende Abbildung, welche gewissermaßen eine graphische 6 hauptsächlichsten Seemächte
zu kapituliren. Was unsere Großmütter seligen Andenkens wohl sagen würden, wenn sie eine solche unterrockloie Brigade in einem Salon spazieren sehen könnten, wollen wir hier nicht näher erörtern. Jedenfalls dürste manche der guten Damen bei einem derartigen Anblick in Ohnmacht fällen. Wer hätte nicht davon gehört, daß es vor vierzig oder fünfzig Jahren als ein Postulat des guten Tones betrachtet wurde, mindestens ein halbes Dutzend gesteifter und getollter Unterröcke zu den fabelhaft weiten Mousseline- und Seidenkleidern zu tragen?
d. Ei» Unverschämter. Zwischen 12 und 1 Uhr gestern Mittag begegnete auf dem Schillerplatz einem Herm einer jener Leute, die der Volksmund gememiglich mit dem Namen „Sonnen- brüder" belegt, weil sie es gern mst der Sonne, die ihnen den Aufenthalt im Freien molliger macht, zu thun haben. Hatte unser Sonnenbruder zu viel getrunken ober war ihm aus irgend einem anderen Grunde Gottseibeiuns in die Glieder gefahren — kurz und gut: er bettelte den ihm in den Weg kommenden Herrn an, und zwar mit möglichster Unverfrorenheit. Als der Angebettelte die Hände auf den Taschen hielt, wurde der Mann immer unverschämter, und schließlich drang er sogar mit gezogenem Messer auf ihn ein. Ein halbes Dutzend kräftiger Männer, die sich um die Beiden angesammelt hatten, sprangen nun herbei, und ehe der Bettler seinen Angriff ausführen konnte, wurde er gepackt, zu Boden geworfen und windelweich geprügelt. Schließlich" mußte man ihn, wie es heißt, mehr tobt als lebendig vom Platze tragen.
^Weitere Lolalnotizen s!khe Nachtrag.)
Aus Stadt und §and.
Wiesbaden, 28. Januar.
— Gefchichtsstalrirdrr. 28. Januar. 1895: f Certain de Canrobert, ftanzösischer Marschall. 1874: f Ludwig v. Gablenz zu Zürich, österreichischer General (* 19. Juli 1814 zu Jena). 1871: Abschluß eines Waffenstillstandes und Uebergabe sämmtlicher Pariser Forts. 1868: f Adalbert Stifter zu Linz, Dichter und Schriftsteller (* 23. Oktober 1806 zu Oberplan). 1867: Der norddeutsche Bund Übernimmt die Thurn-Taxissche Post. 1850: ff Johann Gottfried Schadow zu Berlin, der Schöpfer der Quadriga auf dem Brandenburger Thor (* 20. Mai 1764). 1848: Erhebung'Schleswig- Holsteins gegen die Dänen. 1846 :* Hermann Franken zu Mülheim (Ruhr), Fabrikbesitzer in Schalke, Mitglied des Reichstags (R.-L.). 1833: * General Gorbon (26. Januar 1885 zu Khartum von den Mahdisten erschlagen). 1810: Gefangennahme Andreas Hofers. 1806: * Herm. Brockhaus zu Amsterdam, hervorragender Orientalist S5. Januar 1877 zu Leipzig). 1800: * Friede. Ang. Stiller -oa ühlhausen in Thür., der Erbauer des Berliner Neuen Museums (f 18. März 1865 zu Berlin). 1718: * Johann Elias Schlegel zu Meißen, deutscher Dichter (f 31. August 1749 zu Soröe). 814: t Kaiser Karl der Große (* 2. April 742).
— Militärisch««. Das „Armee-Verordnungsblatt" der- kffentlicht eine Allerhöchste Kabinettsordre, wonach dem ersten Nassauischen Infanterie-Regiment No. 87 und dem zweiten nassauischen Infanterie-Regiment No. 88 Helmbänder, ersterem mit der Inschrift „La Belle Alliance“, letzterem mit der Inschrift „Mesa de Ibor, La Belle Alliance, Medellin", bellt Husaren- Regiment „König Humbert von Italien", 1. hessisches Nr. 13, die Pauken des ebemalt gen kurhessischen Gardecorps verliehen werden. Die Kabinettsordre spricht ferner den alten hessischen und nassauischen Kriegern erneut Dank aus für die Hingebung und Treue auf den Schlachtfeldern von 1870, und bestimmt, daß die Ueber- lirferungen der großen Vergangenheit und der von den Vätern in Spanien und bei Belle Alliance errungene Ruhm in den Regimentern des 11. Armeecorps fortleben sollen, und verleiht diesem die Stiftungstage der alten kurhesfischen und naffauischen Truppen.
— Das Derschnrinde» der Unterröcke. Wie aus Paris geschrieben werd, hat Madame m Mode jetzt endlich die Abschaffung der Jupons, zu deutsch — Unterrocke, dekretirt. Es ist absolut kein Platz mehr für dreie bisher io wichtigen Bestandtheile der weiblichen Toilette vorhanden, denn der einem Futteral ähnlich sich um die Hüsten schmregendeKlerderrock konnte am Ende ein überflüssiges Fältchen werfen und das darf auf keinen Fall geduldet werden. Also fort mit dem Un — — Pardon, Jnpon! So heißt von jetzt ab die Parole für jede elegante Modeschöne. Noch vor wenigen Wochen bildeten die rauschenden Pariser Röcke aus spitzenbesetzter, starrer Seide eine Quelle des Entzückens für jedesempfangliche Frauenherz. Eine wirklich tonangebende Modedame mußte zu jeder Robe
Vereins-Aackrichten.
(Kurze sachliche Berichte werden bereitwilligst unter dieser Ueberschrist ausgenommen.)
* Der ^Wiesbadener Fechtklub" hielt kürzlich in seinem Klublokal „Walhalla" unter sehr starker Betheiligung der Mitglieder seine diesjährige Generalversammlung ab. Der erste Präsident stattete den Jahresbericht, wonach der Klub im letzten Jahre
Darstellung der Panzerflotten i er 1 ist, gewiß willkommen sein. In unserem Bilde sind die einzelnen Nationen je durch ein modernes Panzer - Schlachtschiff vertreten. Die Namen der betreffende» Staaten sind den Schiffskörpern beigeschrieben. Die Größe der Schiffskörper steht untereinander genau in demselben Verhältniß wie die Stärke der Panzerflotten der betreffenden Staaten. Wir haben uns darauf beschränkt, Sie stärke dieser Panzerflotten ohne Kreuzer und Torpedoboote im Bilde wiederzugeben, weil die ^anzerschlachtschiffe in jedem Seekriege unzweifelhaft die Entscheidung geben werden. Ganz links im Bilde ist das Panzerschiff enthalten, welches die Starke der englischen Schlachtfldtte darstellt. Dieselbe umfaßt nicht weniger wie 1,557,522 Tonnen; daneben ist das Panzerschiff, welches Frankreichs Seemacht repräsen- hrt; es vergegenwärtigt die Stärke der französischen Schlacht- flotte von 731,629 Tonnen. Sodann folgt mitten int Bilde die russische Schlacht - Flotte mit 453,899 Tonnen; daneben die junge Schlachtflotte der Vereinigten Staaten mit 303,070 Tonnen, und dann erst folgt an fünfter Stelle die deutsche
Schlachtflotte m. 289,637Tonnen. Den Abschluß in der Reihe macht die italienische Panzer- schlachtflotte mit 286,175 Tonnen.
Die Darstellung der Stärke der Seemächte durch je ein derartiges Panzerschiff, welches genau im Verhältniß zur Größe der Schlachtflotte, tn Tonnengehalt ausgedrückt, steht, veranschaulicht das Stärkeverhältniß der Flotten untereinander in deutlicherer Weise, als dies durch lange Zahlenreihen oder tabellarische Aufzählungen möglich ist. Außerdem gewährt die Zeichnung ein recht anschauliches Bild von der Gestalt eines modernen Panzerschlacht- Sffes, welches in allen seinen Theilen auf das Gründlichste von
Linienschiffen der früheren Seefiotten abweicht.
* Morgen Sonntag, den 29. Januar, findet im närrisch dckorirten Römersaal die große karnevalistische Damensitzung nebst TanzdeS „Wiesbadener Manner-Klub" statt. Hervor, ragende Karnevalsredner bei Vereins, sowie von außerhalb werden auftreten, außerdem hat der große Rath der Wiesbadener Narhalla zugesagt, mit großem Pomp zu erscheinen. Wer fich für einen gesunden rheinische^ Humor intereffirt, möge an der SitzungTheil nehmen,sich aber
von Mitgliedern des Vereins, den Herren Veckert, Theis, Wintermeyer,Schmidt,Lammert, Sachse, Brecher, Folkerts, Fey, Busch und Geib recht drastisch zur Darstellung gebracht, wofür den Genannten großer Beifall zu Theil wurde. Der zweite Vorsitzende Kamerad Ein» Lau überreichte in einer kurzen Ansprache den erschienenen Ehrenmitgliedern künstlerisch ausae- ftattete Ehrendiplome, wofür Bert Marine-Zahlmeister a. D.
iel seinen herzlichsten Dank aussprach und auf das Blühen und Gedeihen des Vereins ein dreifach donnerndes Hipp! Hipp I Hurrah! ausbrachte. Eine Tombola und ein flotter Ball beschlossen die Feier, die das beste Zeichen für die patriotische und kameradschaftliche Gesinnung des Vereins bot, der mit Stolz und Oreube auf das wohlgelungene eft zurückblicken kann.
* Der „Marine - Verein" veranstaltete am verfloffenen Sonntag im großen Festsaal des „Katholischen GesellenhauseS" fein 3. Stiftungsfest, verbunden mit Kaiser-Geburtstagsfeier, welches sich eines äußerst zahlreichen Besuches zu erfreuen hatte. AIS Ehrengäste waren die Ehrenmitglieder des Vereins, Ercelleuz Vice- Admiral z. D. Menstng, Marine-Zahlmeister a. D. Piel, Kamerad F. Schulz, sowie Deputationen des „Marine-Vereins Mainz" und des hiesigen „Krieger-Vereins Fürst Otto v. Bismarck" erschienen. Nachdem der unterhaltende Theil des Abends durch zwei MufiL stücke eingeleitet war, ergriff der erste Vorsitzende, Kamerad L. Kommans, das Wort zu einer kurzen Begrüßungsrede, die in einem Hoch auf Se. Majestät den Kaiser und einem lebenden Bild „Huldigung der Marine" gipfelte. Die darauf folgenden humoristischen Vorträge der Herren Louis Weber und Fey ernteten lebhaften Beifall. Das Theaterstück „Piesecke in Kiautschou" wurde
Gross BriXtariruen.
Franhre
Russland.
Jlalien
Verein Staaten
i Deutschland
