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Sonntag, den 22. Januar
Fernsprecher Ne. 52.
1899
Fernsprecher N». 52.
Morgen «Ausgabe
Der „Lindenhof" besteht in der Hauptsache aus zwei Palientenhäusern und einem Badehause, welche
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«’• Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgabe«. — Bezugs-Preis: durch den Verlag SO Pfg. monatlich, durch die Post 1 Mk. eo Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.
Aus Stadt und Kand.
Wiesbaden, 22. Januar.
— GrschfchtsKalrnder. 22. Januar. 1897: f Kardinal Angelo Bianchi, Bischof von Palestrina zu Rom. 1897: f Margarethe, Prinzessin zu Schaumburg-Lippe, zu Bückeburg. 1893: f Vincenz Lachner zu Karlsruhe, Komp, und Orchestcrdirigent (* 19. Juli 1811 zu Rain). 1879: Sieg der Zulus unter Cetewajo über die Engländer bei Jsandula. 1871: Beginn der Beschießung von St. Denis.
Amergen -Aunakime dir Abe«d-«u«gahe bis 11 Uhr Vormittag« für die Morgen-Slnsgabe bis 3 Uhr Nachmittags. - Für die Aufnahme später eingcreichter Anzeigen zur ° g ° ' nachsterschcmendcn Ausgabe wird keine Gewahr uberrwmmen. jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen. «Gängen zur
Oper, in dem es eine unvollendete Oper des Franzosen Chabrier „Briseis" auf die Bühne brachte. Das nur bruchstückweise vor» gerührte Werk war für uns Deutsche deshalb von besonderem ^ntcreste, weil es seinen Stoff der schönsten Goetheschcn Ballade, der Braut von Corinth, entnommen hatte.
Ein recht eigenartiges und interessantes Unternehmen, das die populäre Wissenschaft mit dem Theater zu einem harmonischen Bunde vereinigen will, ist zur Zeit in der Vorbereitung begriffen. Es handelt sich un, ein Institut nach dem Muster der Berliner Urania, die hier eine ganz besondere Art des wissenschaftlichen, geographischen und ethnographischen Ausstattungsstückes eingcfiihrt hat., Nack diesem Muster wird eine wandernde Urania geschaffen, welche demnächst ihre Gastrciscn in Deutschland beginnen wird.
Eine fröhliche Wanderung vom ungastlichen Januar zum wonnigen Monat Mai ist dieser Tage im „Küiisüerhause" veranstaltet worden, denn dort haben die alleweil vergnügten Künstler ein wonniges Maicnfest veranstaltet, gleichsam als wollte man die Jahreszeit verhöhnen und den Unbilden der Witterung Hohn sprechen. In der That könnte das derzeitige Wetter manch einen zu der Ansicht verleiten, daß wir von dem Wonnemonat Mai garnicht so weit entfernt seien, denn zur Zeit erinnert die Witterung mehr an den launischen April als an den eisigen Januar, in dem wir uns doch dem Kalender nach befinden. Daß der Winter Eis und Schnee umderstrcut, verkünden zwar unsere Dichter, aber auf deren Aussagen bat der Himmel diesmal keine Rücksicht genommen. Die Eispächter sehen trauernd alle ihre Hoffnungen zu Schmutz und Wasser werden und trauernd steht auch die Schlittschuh laufende Jugend am nassen Grabe ihrer Hoffnungen. In btt tiefste, aufrichtigste Trauer aber und diejenigen passionirten Läufer versenkt worden, welche sich vorsorglicher Weise mit einem Passepartout für die EtSsatson versehen haben. Trauernd stehen ste an dem Grab ihrer Habe und erkennen daß mit deS Geschickes Mächten kein ew'aer Bund zu flechten ist.
entgegen bringe. Daß eine Verständigung über die Militär - Vorlage herbei- geführt werden wird daran kann in der That garnicht gezweifelt Werden. Bet den Debatten über die Militärvorlage hat begreiflicher »rU r unS^Dor schlag" des russischen Czaren eine bedeutende Rolle gespielt. lieber diesen Vorschlag, der bisher eine gewtfle Aehnltchkett mit dem verschleierten Bild zu SaiS auf, gewiesen hatte, rft letzt einiges Licht verbreitet worden. Was über tat« Programm der geplanten Konferenz bekannt geworden ist, zeigt, daß der Gedankenflug deS Czaren ein kühner ist. Das Pro- aramm ist reichhaltig und weitgehend, wird sich an ihm das Wort bewahren: „Wer Vieles bringt, wird Jedem etwas bringen?" oder wird der hier nicht minder bewährte Satz in Kraft treten, baß, wer zu viel erstrebt, nichts erreicht? So sehr wir das erstere wünschen, so wenig dürfen wir doch verkennen, daß cs ein zur Zeit unerreichtes Ziel ist, eine Verminderung der stehenden Heere unter der Zucktiinmung aller Staaten herbeizuführen, denn gerade die Ereig- wffe der jüngsten Zett haben uns aufs Neue gezeigt, wie viel Zündstoff auf dem Weltschauplatz noch angehäuft ist und wie stark die Gegensätze der Interessen sind, die im entscheidenden Moment allen Friedensbemühungen spotten werden. Wer geneigt ist, in Anbetracht der Unvollkommenheit dieser Welt sich mit der Erreichung naheliegender Ziele zu begnügen, der wird es schon als einen hohen Gewinn betrachten, wenn der Konferenz eine Verminderung der Kriegsbarbarei, wenn ihr die geplante Erweiterung der Genfer Konventton und ihre Ausdehnung auf den Seekrieg gelingen solle. Aber welcher Gegensatz der Interessen selbst hier obwaltet, das zeigt dre Verstimmung, mit der man m Frankreich den Programmpunkt aufgenommen hat, welcher sich gegen die Anwendung von Unterseetorpedos im Kriege richtet. Dieser Vorschlag ist wie ein bitterer Wermuthtropfen gefallen, den man sich in Frankreich aus Anlaß der neukonstruirten Unterseeboote behaglich zu schlürfen anschickte.
sollte dieser Freudenkelch sich in einen Kelch der Trauer ver- wmideln, so würde das für die französischen „Patrioten"
mit allen Einrichtungen versehen sind, die geeignet erscheinen, den Gästen den Aufenthalt in der Anstalt so angenehm als möglich zu machen und welche auch in gesundheitlicher Hinsicht allen heutigen Anforderungen gerecht werden.
Das aus Tiefparterre, Hochparterre, zwei Ober» und dem Dachgeschoß bestehende massive neue Ec» bände enthält im Tiefparterreeinige Badezellen, eine geräumige Turnhalle, sowie Rauchzimmer.
Das Hochparterre ist fast in voller Ausdehnung den bet Geselligkeit und Unterhaltung dienenden Räumen überlassen. Man findet hier eine das ältere und das neue Gebäude verbindende, vom Garten aus durch eine große Freitreppe erreichbare Vorhalle, bie wahrend der wärmeren Zeit einen angenehmen, kühlen Aufenthalt bietet, weiterhin Konversationszimmer mit breiten vorgelagerten Terrassen, die auch bei weniger günstigem Welter das Verweilen im Freien gu(offen, und endlich einen geräumigen Speiseiaal, der demnächst durch einen Saal ersetzt werden wird, der ausreichend bemessen ist, um kleinere Vorstellungen, Tanzvergnügungen rk darin abzuhalten.
Im ersten, sowie im zweiten Geschoß des netten Hauses und m den verschiedenen Geschossen des alten Hauses befinden sich eint größere Anzahl luftiger, nach allen Seiten mit dem Garten in Berührung stehender Patientenzimmer. Auch im Dachgeschoß be» pttbett sich noch Räume, welche zur Wohnung für Patienten geeignet sind; außerdem haben dort die Dienerschaftsräume ihren Platz gefunden. Die Erwärmung der Gebäude geschieht durch Niederdnuö dampfheizung.
Durch die Nähe des Waldes ist diese von Herrn Architekt Ludwig Euler dahier geschaffene Anstalt für Kurzwecke gan| beionbcr« geeignet. Die Baukosten haben sich ungefähr belaufen: für das alte Haus auf 57,000 Mk., für da« neue Haus auf 125—130,000 Mk. und für das Badhaus auf 10,000 Mk.
Wiesbadener Neubauten.
ii.
Das an der Walkmühlstraße, inmitten eines prächtigen, groß» artig angelegten Parks mit schattigen Wegen, reizenden Sorten» anlageu und angenehmen, stillen Ruheplätzen liegende, ebenso stattliche als hübsche, weithin sichtbare Gebäude der Kuranstalt „Lindenhof" fällt wohl v jedem Passanten dieser Straße ganz besonders ins o Ange. Die nebenstehenden, von Kunst!krhaud nach der Natur gezeichneten Abbildungen geben alle äußeren architektonischen Vortrefflichketten des Gebäudes gc» treu wieder.
Im Charakter der deutschen Renaiffauee als Xz, sogenannter Ziegelfugenbau aufgeführt, ist bei seiner Errichtung (wir sprechen hier vorzugsweise von dem im Jahre 1889 für den mittlerweile Der» iu.. ftorbenen Herrn Dr med. Brauns errichteten.
TOHi ‘ links, liegenden Neubau) der Lage wegen auf
11 " malerische Anordnung möglichst Rücksicht genommen
worden.
Kolonialreiches mit gemischten Gefühlen zusieht, ist es unterbefi dem in seinem Bestand bedrohten Kabinett Sagastas gelungen, über seine auch in der jetzigen Noihlage nicht dem kleinlichen Parteihader entsagendeit Gegner zu triumphtren. Ob freilich das Kabinett Sagastas im Staude sein wird, die schwere Arbeit der Regeneration durchzumhreit, ob da« spanische Volk überhaupt noch die Kraft zu dieser Regeneration hat, bleibt abzuwarten. Die irdischen lieber« reste des spanischen Naiioiialhelden Kolumbus, die von dem Der» lorencn Cuba in die Heimath zurückgebracht worden find, find ein trauriges Symbol der versunkenen spanischen Herrlichkeit. Wie in beiN Sarge des Entdeckers Amerikas nur spärliche Knochenreste und Asche gesunden worden sind, so ist auch von dem einstigen gewaltigen Montau besitz Spaniens nichts als ein trübseliger Rest zurückgeblieben!
Inhaber des „Greifs" fratuirte Exempel wird sicherlich nicht ohne wohlthätige Wirkungen bleiben; hat sich dock in diesem Falle gezeigt, daß derjenige, der Alle« greift, nicht davor geschützt ist, selbst gegriffen zu werden.
In einer ähnlichen Sphäre, wie diejenige, in der die Gerichtsverhandlung gegen Grützmacher sich bewegte, spielt sich auch die jüngste Aquisition des Berliner Theaters ab. Auf dem Gebiete der Kunst bezeichnet man diese Sphäre allerdings als den modernsten Naturalismus, der über den Urmodernen schon zur Tagesordnung übergegangen ist. Diesmal kam die Erleuchtung dem Berliner Theater aus Dänemark, wo ein Herr Hoyer ein Seissatwns- stück „Familie Jensen" versaßt hat, welche sich in den zweifelhaftesten ober vielmehr unzweifelhaftesten Kreisen bewegt. Da« Berliner Theater hat bei diesem neuesten Zugstück seinen früheren Ruf als „Familientheater" sehr sonderbar bewährt, denn die Familie Jensen piafentirte sich als eine recht verkommene Familie. Die Tochter wird selbstverständlich, wie immer in solcken Fällen Chansonettenfängerin, wobei sie immer tiefer fällt, fast bi« zum Souffleurkasten. Zum Schluß erscheint sie in einer solcken Kostum- lofigfeit aut der Buhne, daß unsere Varietö-Theater sich dagegen als moralische StnftaUen Vorkommen werden.
In derselben Sphäre bewegt sich die neueste Premiere des Neuen Theaters, „Der Sohn der Fran" von Max Kretzer Der Sohn der Frau ist natürlich ein „vorehelicher" und aus diesem Umstand ergeben sich die schauerlichsten Konflikte, wie sie znm Etat der sensattonellsten Kolportageromane gehören. Den Retmngsweg ans diesen düsteren Labyrinthen des Lebens zeigte in recht naioer Weise das Lessing-Theater in dem Volksstiick" „Tas liebe Ich" von Karlweis. Ein hart gesottener Egoist und Geizhals, im Nebenberuf Fabrikant, wird auf dem früher nicht ungewöhnlichen Wege eines gräßlichen Traumes urplötzlich bekehrt und zu einem braven Fabrikanten gemacht und das Alles ohne Apparat. Eine sogenannte „inrereffante" Aufführung veranstaltete die Königliche
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klche Begeisterung an d n Tag legen. Aber bei den einsichtigeren Leuten in der Union beginnt bereit« die Er
kennt« iß zu dämmern, daß der halbwilde Tagalenstamm auf den Philippinen vielleicht ein gefährlicherer Gegner sein könnte, als das civilistrte Spanien. Wer sich durch "das Geschrei der gelben Presse nicht täuschen läßt, der wird nicht ver- kennen, daß die Anzahl derer, welche davor warnen, die „imperia« listifche Politik" zum Programm zu erheben, im Wachsen begriffen 'st. Wachst doch sowohl im Senat wie im Repräsentantenhaus die Partei derjenigen, welche davor warnen, einen langwierigen und blutigen Kamps gegen ein Volk zu beginnen, welches zu befreien man vorgab. Die zukünftige Entwicklung der Vereinigten Staaten wird ganz davon abhangen, ob die Partei der Chauvinisten ober die der Realpolitiker sich als die stärkere erweist.
In Spanien, bas dem Kampf um die Trümmer seines
Volitischr Urbersicht.
, ., ®ie Verhandlungen des Reichstags sind bisher in recht lebhaftem Tempo verlaufen, wenn es auch an sogenannten „großen
bisher noch gefehlt hat. Der der Jnitiativthätigkeit des Reichstags gewidmete Schwerinstaq hat zu einem lebhaften Scharmützel geführt, nach welchem der Antrag Klinkowström, der die Veröffentlichung gebeulter Erlasse in der Presse unter schwere Strafe stellen wollte, als Leiche „das Schlachtfeld bedeckte". Zu lebhaften Zusammenstößen zwischen
Rechts und Links ist es im Reichstag auch bei Gelegenheit bet Debatte über bie Lippesche Streitfrage gekommen. Aber die Schlacht mußte naturgemäß, wenn matt dies Geplänkel überhaupt als eine Schlacht bezeichnen konnte, unentschieden bleiben, da der Hauptbetheiligte, nämlich der BundeSrath, sich aus seiner festen Verschanzung nicht heroorlocken ließ.
Weit friedlicher als an diesen beiden Schlachttagen ist in der ersten Lesung der Mililärvo rlage gestritten worben. DasHaupt» tntereffe hatte sich naturgemäß auf die Stellung konzentrirt, welche das Centrum zu der Vorlage einnimmt. Diese Stellung aber ist durch die Erklärung des Freiherrn v. Hertling ganz deutlich gekemtzeichnet worden, baß [eine Partei der Vorlage ein mehrfach „abgestuftes' Wohlwollen
einen umso schwereren Schlag bedeuten, als ein anderer Trauerkelch soeben von ihnen geschlürft werden mußte. Wir meinen das Glas Grog das der Kassationshof dem Angeklagten Oberst Picquart kredenzt hat. Oberst Piequart erhält ein Glas Grog, btt Generale nicht! so hat der ehemalige Senatspräsident Beaure- Paire verzweifelnb ausgerusen und befürchtet, daß dieser Rum den Ruhm Frankreichs ertränfett werde. Die Regierung und die Kammer aber haben den nationalen Schmerzen des Herrn Bcaure- paire wenig Verständniß entgegengebracht und den Ansturm der Nationalisten sieg: ei l> abgeschlagen.
Gleich der „großen Nation", die für diese Krankheit von jeher besonders dtsponirt roarr sind auch bie einst schüchternen Republikaner der Vereinigten Staaten von der Epidemie des Chauvinismus befallen worden.
. Der leicht erworbene Kriegsruhm in dem Kampf gegen das ohnmächtige Spanien hat aus der Mehrheit der kühl rechnenden Uankees mit einem Schlage Chauvinisten gemacht, die für Ausdehnungs- und Weltpolitik eine gefäht-
- 5. Af
Aus der Keichsharrxtstadt.
Kristin, 20. Januar.
| , .DaS ist etwas ft Gemeines, wie man es sich gar nicht denken | kann!" Mit diesen Worten hat der Gerichtspräsident in der Verhandlung gegen „Grützmacher und Genossen" dieThätigkeit des - Detekttobureou« „Greis" bezeichnet, dessen Inhaber der jetzt zu 2'h Jahren Zuchthaus verurtheilte Grützmacher ist oder wohl richtiger war. Das ftagltche und fragroürbtge Detektivbiireau war | hier eines der bekanntesten; es hatte stch im theuersten Theile der ; Friedrichstraße eine vornehme Etage gemietet und von dort aus s verkündete eint weithin leuchtende Inschrift aller Welt: Der Greif greift Alles! Diesem Motto, das in Berlin zum geflügelten Scherzwort geworden war, entsprach die Thätigkeit deS Detektiv- büreaus und entspricht die Thätigkeit noch recht vieler anderer derartiger Jnstitttte. Der Greif greift Alles, bie Schuldigen
L und die Unschuldigen. Und wenn einer zu der letzteren : Kategorie gehört, dann verfährt das Detektivbiireau frei nach dem ' Goetheschen Wort' „Ihr laßt den Armen schuldig werden." Die ■ fogenannte Provokation ist das letzte Hilfsmittel/ wenn das was . zu beweisen ist, einem nicht bewiesen werden kann, und diese F Provokation spielt besonder« m den Ehescheibungs- und analogen ° Sachen, welche bie Hauptthätigkeit der Detektivinstitute bilden, eine | keineswegs kleine Rolle. Der Fall Grützmacher steht in dieser | Hinsicht keineswegs allein da. Schon früher hat sich hier ein Fall । abgespielt, in dem ein Detektivbiireau seine „Vertrauensmänner" zu s naheliegendem Zweck auf ein junges Mädchen hetzte, welches An- fe spräche gegen einen Herrn geltend gemacht hatte. Auch in diesem £ Fall war allerdings die „Provokation" mißlungen. Der Prozeß k Grützmacher hat jedenftlls das Gute gehabt, daß er bie allgemeine p Aufmerksamkeit auf Mißstände gelenkt hat, die sich bisher zumeist r dem Licht der Oeffentlichkeit zu entziehen wußten. Das an dem
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