Donnerstag, den 5. Januar.
N-. 7
1899
Fernsprecher No. 52.
Fernsprecher No. 52.
Mergen-Ausgabe
au|
Ans Stadl und Land.
Wiesbaden, 5. Januar.
(Nachdruck verboten.)
Kamerun.
* Auf mehrfach geäußerten Wunsch werden die Pläne des „Gegenproickts zum Kurhaus-Neubau" neu ausgestellt, und zwar auf kurze Zeit im Schaufenster der Buch- und Kunsthandlung von Nörtershäuser (Wilhclmstraße 10). Sie enthalten den Lageplan, 2 Entwürfe für die Hauptfassade und die Grundrisse der 2 Geschosse, üt denen die bcsiehcnbleibcuden Bmitheile des jetzigen Kurhauses schwarz gefärbt, die Neubauten roth gezeichnet find. Die eingeschriebenen Flächenmaße entsprechen mindestens den im Pro- ” ~ “ für die Bauzeit vrojektirte
i einem Ausbau der alten
Kartoffel in Europa bekannter. 1589: f Katharina v. Medici zu Blois. Gemahlin Heinrichs II. von Frankreich. (* 1519). 1477: Schlacht bei Nancy. Karl der Kühne fällt.
— Gesang - Wettstreit. Der erste Wettstreit deutscher Männergesangvcrcine um den von Sr. Maj. dem Kaiser gestifteten Wanderpreis soll nach Allerhöchster Bestimmung am 26. und 27. Mai 1899 in Kassel stattfinden. Unter dem Vorsitz des Obcr- prästdcnten der Provinz Hessen-Nassau sind 51 angesehene Beamte und Bürger der Stadt Kassel in die Ortskommiffion berufen worden, welche mit der lokalen Lorbereitung und Ausführung des Festes betraut ist.
Nrtzeigen-PreiSr
Die einspaltige Prtitzeile für locale Anzeige» 15 Pfg., für auswärtige Anzeige« 25 Pfg. — Reklamen die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.
Uermischtes.
♦ Eine merltwnrdigc Geschichte. Der Redakteur und Verleger der „Westfäl. Rundschau" in Warendorf in Westfalen macht folgende eigenartige Mittheilung: Der Lustmord an der Amalie Mander in Hagen, der nächtliche Ucbcrfall bei Steinhaufen, der Straßenraub bei Minden, die scheußliche Abschlachtung der beiden Mädchen im Osnabrückschen, der Postraub in Münster und verschiedene andere sensationelle Verbrechen harren noch immer der gerichtlichen Sühne. Daraus läßt sich mit Recht folgern, daß der Thäter außergewöhnliche Verwegenheit und Schlauheit besitzt. Kein Anderer kann cs sein, als der Verleger und Redakteur der „Wests. Rundsch.", dcrBuchdruckercibesitzerJosefKlostermann in Warendorf, dem, wenn nicht alle, so doch die meisten Verbrechen zur Last zu legen sind. Es ist kein Scherz, keine Verrücktheit, es ist einfach Thatsachc, man hat von maßgebender Seite mich als den muth- maßlichen Verbrecher angegeben und die Eröffnung der Untersuchung veranlaßt. Mit der Führung der Untersuchung ist der Kriminals Kommiffar Zillmann aus Berlin beauftragt worden, ein besonders scharfsinniger und erprobter Geheimpolizist. Dieser hat bereits eingehende Nachforschungen nach den verschiedenste^ Richtungen
»1- Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgabe«. — Bezugs-Preis: durch den Verlag 60 Pfg. monatlich, durch die Post 1 Mk. 6Ö Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.
— Gcschlchtskalender. 5. Januar. 1897: Erdbeben im bayrischen Wald. 1896: f Dr. Joseph Hubert Reinkens zu Bonn, Bischof der deutschen Altkatholiken. 1884: f Eduard Lasker zu New-Aork. Liberaler Parlamentarier. (* 14. Oktober 1829 zu Jarottchin.) 1878: f La Marmora zu Florenz. Jtal. General und Minister. (* 17. November 1804.) 1877: f Herrn. Brockhaus zu Leipzig. Hervorragender Orientalist. (* 28. Januar 1806 zu Amsterdam.) 1871: Beginn des Bombardements gegen sämmtliche Pariser Forts. 1871: Kapitulation der Festung Rocroi. 1858:
f“r Abend-Ausgabe bis 11 Uhr Vormittags, für die Morgen-Ausgabe bis 3 Uhr Nachmittags. — Für die Aufnahme später eingcreichtcr Anzeigen zur nächsterscheinenden Ausgabe wird fein# Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.
Güter." Auch die Güter des Lieferanten verbessert er, besonders wenn letzterer ein Anfänger ist der selbst noch auf schwa^u Füßen steht. Wie Mancher von diesen hat allein durch das unselige Kreditgeben den Zusammenbruch erleiden müssen; sein kleines Verinögen setzte er zu und was noch schlimmer ist, er verlor die Arbeitsfreudigkeit und das Vcrttauen auf das eigene Können. Der Jahresabschluß mit dem 1. Januar ist übrigens in Rücksicht auf das vorausgegangene Fest des Gebens schlecht gewählt, das die Kassen geschwächt, die vielfach erst allniählich wieder gekräftigt werden können. Allein das ist nun einmal so Sitte und nian wußte es auch, daß die zierlichen „Liebesbriefe" um dicfe Zeit kommen würden. Also, lieber Hausvater, kein saueres Gesicht dazu und beeile Dich, Alles recht bald zu ordnen! Zahlst Du nicht rasch, so weiß Dich auch Dein sonst nicht bibelfester Gläubiger an den alttestamentlichen Spruch zu erinnern, der Denjenigen zu den Gottlosen rechnet, welcher borgt und nicht bezahlt.
— Klanglose ober zerbrochene Goldstücke. Ein« Berliner kaufinannische Firma sandte ein zerbrochenes Zehnmarkstück, welches ein württembergisches Münzzeichen trug, an das Königliche württembergische Mnnzamt mit dem Ersuchen ein, da« Geldstück umzntauschen. Sie erhielt folgenden Bescheid: „Anliegend folgt eine gute Krone zurück. Schicken Sie künftig derartige Stücke an das Münzamt dort (Berlin); denn cs ist gleich, ob der König von Preußen, Württemberg ober ein anderer Regent darauf ist. Sämmtliches Geld wird auf Reichskosten geprägt und ist Reichsgcld. Deshalb ist auch jede Münzkassc verbunden, sie einzulösen und au das Münzmctall-Depot des Deutschen Reiche« in Berlin abzuliefcrn. Nur gewaltsam beschädigte oder im Gewicht verringerte Stücke werden nicht voll, fonbem nur zum Metallwerth eingelöst. Bei dem llberschickten Stück liegt keine gewaltsame Beschädigung vor; jenes Gold, aus dem derartige Stticke geprägt sind, war etwas zu spröde, deshalb haben manche Stticke schon unter dem Prägestempel Schaden genommen, wurden anfänglich infolge eines verborgenen Risses klanglos und brechen früher oder später. Königliche Württembergische Münzkasse."
emgeschrlebenen Flachenmaße entspreche gramm geforderten Größen. Das fii Provisorium (Saalbau), bestehend in einem .... ... Kolonnade zu diesem Zweck, wie zu dancrudem Bestände, ist in einer Vorder- und Rückansicht dargestellt; der Grundriß desselben ist im Magistrat zu erfragen, in dessen Aktenschrank dieser mit einer befürwortenden Eingabe feit dem Mai vorigen Jahres hoffentlich in sicherem Verschlüsse ruht. Für nicht orienrtrte Leser erwähnen wir, daß im November vorigen Jahres Herr Architekt Mänß aus Bremen den Lageplan eines Neubaues ausgestellt hat, der im Sinne der städtischen Baukommission hinter dem jetzigen Kurhause, zum Thcil auf dem Terrain des Knrweihers, projektirt war, und diesen nebst dem zugehörigen Parktheil vernichten würde. Haiwtsächlich, um dieses Vorhaben zu verhindern, ist obiges Gegcnpro;ekt entstanden, in welchem die Park- und Südseite des jetzigen Kurhauses nebst Konzertsaal mit geringen Aendcrungen bestehen bleiben soll, und eine Erweiterung des Hauses durch 'Ausbau nach der Stadtteile hin vorgeschlagen wird. Das Projekt will sich keineswegs als definitiv zur Ausführung aufdrängen, sondern nur die Möglichkeit eine« Neubaues oder Erweiterungsbaues auf dem jetzigen Kurhaustcrrain unter geringer Beschränkung des Vorplatzes anfzeigen. — Die schwarz gezeichneten Bautheile sind vom alten Kurhaus beibehalten worden, sowohl zur Ersparung von Baukosten, als auch weil eine bessere Anordnung und Ausstattung, sowie eine größere Festigkeit dieser Räume auch in einem Neubau nicht zu erreichen wäre. Die Lage derselben könnte auf der Parkseitc leicht durch Entfernung der im Laufe der Jahre entstandenen fußhohen Kiesschicht gehoben werden. Das Niveau der Fassade erhöht sich von selbst beim Vorrücken derselben in den abschüssigen Vorplatz und somit wäre auch dem Vorwurf der zu niedrigen Baulage des Hauses zu begegnen.
____ ____ B ogler.
»roßer Bedeutung für die Kolonie seine bisher geübte Zurückhaltung jufgegeben und sich mit Energie " ' ßcnde Kolonie
— Gin# polizeilich# Versammlung veranstaltete kürzlich Herr Photograph Kipp in der Westendstraße, indem er Herrn Polizeikommissar Geißler, den im ganzen Westend beliebten und hochgeachteten Vorsteher der Revier-Polizei, nebst seinem Wachtmeister, seinem Revierschreiber und seinen sämmtlichcu Schutzmännern photographitte und zu einem Gruppenbilde vereinigte. Letzteres ist in dem Schaukasten des Herrn Kipp am Endcrsschcu Haus auf dem MichelSberg ausgestellt und erregt die Aufmerksamkeit der Passanten hauptsächlich durch die ihm eigene große Portrait- ähnlichkett der Dargestelltcn.
— Die neuen 100- und 1000-Markschein# sind jetzt von den amtlichen Kassen bei der Neujahrs-Gehalts- und PeiistonS- auszahlung dem Verkehr übergeben worden. Die neuen Scheine haben dieselbe Größe tote die alten, auch ist der Druck genau derselbe geblieben. Während jedoch bei den alten Scheinen der Faser- streifen sich auf der rechten Seite in einer Breite von etwa B' -i cm befindet, ist bei den neuen Scheinen die ganze linke Hälfte mit den Fasern versehen, und zwar bei den 100-Markscheinen auf rothcm, bei den 1000-Markschcinen auf grünem Untergründe. Die 100- Markscheine sind also roth-blau, bte 1000-Markschcine grün-braun. Die neuen Banknoten haben auch noch ein drittes Wasserzeichen links von dem in der rechten oberen Ecke angebrachten rochen Rundstempel des Reichsbankdirektottums. Sämmtliche neuen Scheine sind „Berlin, den 1. Juli 1898“ gezeichnet.
x „Liebesbriefe", so werden in den verschiedensten Gegenden unserer engeren Hcimath die Postsendungen beschönigend genannt, die sich unmittelbar an die Neujahrs-Gratulationen anschließen und in den ersten Tagen des jungen Jahres abgeschickt roerben. Ja, der Neujahrswunsch, so sagen böse Zungen, sei vielfach nur eine leise Andeutung, daß das „dicke Ende" bald nachkommen werde. Das ist die Rechnung wirklich in so manchem Fall, dicker als es sich der Empfänger gedacht hatte. Trotz vielfacher Hinweise durch die Presse, daß cs zweckmäßig sei, die Rechnungen "vierteljährlich auszustellen, läßt sich unsere Geschäftswelt zu einem großen Thüle zu diesem Modus nicht bewegen; es giebt in der längeren Zeit einen größeren Posten zusammen, auch halten cs Viele für „vornehmer", ein ganzes Jahr warten zu können. Bei den „oberen Zchntausetid" mag das angebracht sein; der ganze Mittelstand dagegen, sowie die breite Masse des Volkes sind besser daran, wenn ihnen ein erheblicher Betrag in mehreren Raten angefordert wird. Letztere sollten überhaupt so viel als möglich des Sprichwortes gedenken: .Wer gleich bezahlt, verbessert seine
Dem Reichstag ist eine Denkschrift über die Entwicklung des Schutzgebietes von Kamerun im abgelaufenen Jahr zuzcgangen, ins welcher ein erfreuliches Gedeihen der Kolonie hervorgeht. Von —otzer Bedeutung für die Kolonie ist cs, daß das deutsche Kapital
Amsterdam.) 1871: Beginn des Bombardements ।
Pariser Forts. 1871: Kapitulation der Festung t Joseph Graf Radetzky de Radetz zu Mailand. Der Sieger von Custozza. (* L November 1766 zu Trzebnitz.) 1797: * Ernst Vogel v. Falckenstein zu Breslau. Der Sieger von Langensalza. S6. April 1885 auf Dölzig, Schlesien.) 1762: f Kaiserin ifabeth von Rußland, die Gegnerin Friedrich des Großen.
(* 29. Dezember 1709.) 1596: t Sir Francis Drake. Machte die
Verlag: Langgasse 27.
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geworfen bat. Im Laufe des verflossenen Jahres fand bekanntlich eine vom Premier - Lieutenant Carnap - Ouerhcimb ausgeführte Expedition von Aaimde aus nach der südöstlichen Ecke des Schutzgebietes statt, und es wurde hierbei festgestellt, daß die ans belgischen und französischen Quellen stammenden Angaben über den Werth jenes entlegenen ThcilS unseres Schutzgebiets nicht übertrieben sind. Die Heranziehung deutschen Kapitals zu den Handels- Unternehmungen am Sanga und Ngoko und die Feststellung einer deutschen Zollgrenze in der süd- öfttichen Ecke des Schutzgebiets erscheint deshalb immer dringender und wird in absehbarer Zeit in» Leben treten. Der bekannte Wute- häuptling Ngila bat im Juni d. I. feine Unterwerfung angeboten, nachdem ihm von dem Stations- leiter inUaundc, Premierlieutenant Dominikj durch Zerstörung feiner Stadt Watavö ein empfindlicher Schlag versetzt worden war. Die Friedensverhandlungen sind im Gange.NachdemdieSchutztruppein erfolgreichen Feldzügen die Baues und Bulis unterworfen hatte, wurde Ende Juni die Entsendung eines Theiles der Schutztrupve nach Campo zur Bestrafung der aufrührerischen Pangwcs erforderlich, die in vierzehn Tagen durchgeführt wurde. Nachdem der Verkehr auf der Straße Kribi-Iaunde nunmehr hoffentlich dauernd gesichert worden ist, bringen die im Süden des Schutzgebietes ansässtgen Handelsfirmen stcttg und schritt- wcffe weiter ins Innere vor. Mehrere Firmen haben in Iaunde Faktoreien errichtet und treiben Handel weit in das Wute-Land hinein. Am Ausbau der Wege wird fortgesetzt gearbeitet. Nachdem ein Reitweg von Victona nach Büro hergestellt, soll, soweit die Mtttel dazu reichen, die Anlegung einer regelrechten Fahrstraße in Angriff genommen werden.
Der Handel im Schutzgebiet ist von den bisherigen Bahnen wenig abgewichen. Anfangs des Berichtsjahres waren 15 Firmen vertreten, zu diesen ist eine neue „Kamerun- HinWandsgesellschast" im Bezirk Eden hinzugekommen. Die Firmen tat Sudbezitt er- freuten sich fortgesetzt guter geschäftlicher Erfolge. Dem Handel im Nordbezirk waren bereits früher durch die Vgolo- Expedition die Wege geöffnet. Seitdem haben sich die Gcschästs- beziehungen dort derartig gebessert, daß dieser Fortschritt sich bereits tat Kamerungebiet bemerkbar macht. In Kamerun selbst liegt der gibel zum größten Theis in den Händen der mit Weißen besetzten toreien. Der Ausfuhrhandel erstreckte sich namentlich auf Palmöl, Mkerne, Gummielastikum, weniger auf Äummicvpal, Elfenbein, nholz, Cacao, Colanüffe, Tabak, Nutzhölzer. Die Ausfuhr von Kaffee erfolgte in ganz unwesentlicher Menge. Es wurden Produkte tat Werthe von 3,920,194 Mk. gegen 3,705.953 Mk. im vorigen Berichts- jabre ausgcsührt, also mehr 219,239 Mk. Die Jahreseinfuhr stellte sich auf 7,128,153 Mk., gegen 5,895,759 Mark im vorigen Berichtsjahre, mithin mehr 1,232,394 Mk. Der Schiffsverkehr stellte sich auf 80 Dampfer oder Segelschiffe (gegen 65) mit 2783 Mann Besatzung (gegen 2347) bei einem Nctto-Raumgchalt von 87,500 Tonnen (gegen 80,148), mithin mehr 15 Schiffe, 394 Mann Besatzung, 16,363 Tonnen Netto-Raumgehalt. Der Plantagenbau nimmt einen immer größeren Umfang an.
Die vorstehenden Angaben über die Verhältnisse in unserer Kolonie können unsere Leser an der Hand der beisteheudeu Karten- ffige des Gebietes von Kamerun näher verfolgen.
Vereins-Nachrichten.
(Kurze sachliche Berichte werde» dercilwuiiuft unter dreier Ucberichrist aufgeitommea.)
* Sonntag, den 8. d. M„ veranstaltet der „Wiesbadener Rhein- und Taunus-Klub" seine Weihnachtsfeier in den Sälen der „Loge Plato". Für diese Unterhaltung find sehr gute Kräfte gewonnen, welche die Gesellschaft mit gesanglichen, deklamatorischen und instrumentalen Vorträgen erfreuen toetben. Ein schön geschmückter Christbaum, eine gut auSgestattete Tombola folgen, und den Schluß bildet ein Tanzvergnügen. Gaben zur Tombola nehmen die Vorstandsmitglieder gern entgegen. Dieselben können auch bei Herrn I. Schaab, Grabenstraße 3, Part., und am Samstag in der „Loge Plato", Friedrichstraße 27, abgegeben werden.
* Der Klub „Rheingold" veranstaltet Sonntag, den 8. Januar er., Nachmittags 3'A Uhr, eine humoristische Unterhaltung mit Tanz im Saale „Zum Burggraf" an der Waldstraße.
Stimmen an» dem Publikum.
(Für Veröffentlichungen unter dieser Ueberschrisr übernimmt die Redaktion keinerlei BerLutworlung.)
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