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Uo. 56Z.
Freitag, den 2. Dezember.
1898.
Fernsprecher Ne. 52.
Fernsprecher No. 62.
Abend Ausgabe
wie die „M.
als alle Denkmale in Stein und Erz.
lag der Ehrgeiz fern, eine aklenmäßige Geschichte seines Wirkens zu schreiben, ein Stoff, der sich naturgemäß zu einer Geschichte der politischen Entwicklung Deutschlands in den letzten Jahrzehnten erweitert hätte. Es mußte ihm dies schon deshalb fern liegen, weil ihm das geschichtliche Akten- matcrial nicht zurVerfügung stand,wennerauch an der Schaffung dieses Materials an erster Stelle betheiligt mar. Der Werth des Buches, der ein für alle Zeiten bleibender sein wird, liegt aber nicht in erster Reihe indem thatsächlichcn Material, das wir daraus erfahren, wenn es auch manche Vorgänge der zeitgenössischen Geschichte in ein neues Licht bringt, manche Lücken ergänzt und manche Auffassungen berichtigt. Der Hauptwerth des Werkes liegt vielmehr darin, daß es uns trotz der ungebundenen Form der Darstellung ein hochinteressantes Charakterbild des Fürsten giebt und manche Züge in seinem Charakter und seinem Leben, die bisher zu einer schiefen Beurtheilung führen mußten, einmal aus seinem geschlossenen Charakter heraus und zweitens ans den Ereignissen heraus, tu denen er stand und kämpfte, begreiflich und verständlich machen. Bei der Art, in welcher die Aufzeichnungen gemacht wurden, ist es vollkonnnen erklärlich, daß mancherlei Unrichtigkeiten, mancherlei stark subjektive Auffassungen mit unterliefen. Der außerordentlichen Bedeutung des Werkes, die eben in einer ganz anderen Richtung zu suchen ist, wird dadurch nicht der mindeste Abbruch gethan.
Von manchen Seiten ist den Aufzeichnungen des Fürsten Bismarck mit einem gewissen Unbehagen entgcgengcsehen worden. Fürst Bismarck hat die Kunst des Schweigens während seiner amtlichen Thätigkeit verstanden und aus- geübt, wie vielleicht kein zweiter Mensch. In den schwierigsten Zeiten seines Lebens hat er keinen Menschen besessen, dem er seine Gedanken und Pläne rückhaltlos anvertrauen mochte, auS Furcht, die Erreichung seiner Ziele zu vereiteln, wenn die Welt, ja auch seine Mitarbeiter, sie zu früh erfahren hätten. Dies Schweigen hat ihm während seines Wirkens mancherlei Verkennung und ungerechte Beurtheilung eingetragen. Er hat es als sein gutes Recht betrachtet, nachdem er aus dem Amte geschieden, nicht mehr zu schweigen, sondern zu sprechen. Wenn er jetzt von seinem guten Rechte Gebrauch machte, nicht nur zur Mitwelt, sondern auch zur Nachwelt zu sprechen, so ist er damit dem Beispiel Julius Cäsars, Friedrich des Großen und Napoleons gefolgt und er hat der Nachwelt ein Dokument seines Daseins überliefert, das ihn den Späteren naturgetreuer schildern wird.
X. (Nachdruck verboten.^
Pariser
Ketten, goldene Stifte, goldene Zahnstocher, Bcillantringe und Brillantnadeln. Hier herrschte der Chic des Cheqnes, derjenige, der heute die allgemeinste Anerkennung findet. Die „dejenners d’affaires“ werden sich nun eine andere Unterkunft suchen müssen.
Den wahren Pariser Haut-goüt hat jedoch das neueste Ercigniß, die vorgestern erfolgte Verhaftung der Frau Bianchini, Gattin des hier bekannten und beliebten Dekorationsmalers der großen Oper und der Opera comiqne. Es wird ihr vorgeworfen, sie habe vor 6 Monaten ihren Mann in einem Restaurant, wo sie zusammen speisten, mit Atropin vergiften wollen. Was dieser Angelegenheit besonderen Reiz verleiht, das ist vorerst das Geheimniß, welches bisher über den Motiven der That schwebt, sodann aber die sonderbare, von der landläufigen Moral ganz verschiedene und nur in den Pariser Verhältnissen begründete Auffassung, welcher sie in manchen Kreisen der hiesigen Gesellschaft begegnet. Man sieht nämlich in diesem Ver- SN-ngsvcrsuch, der übrigens keine üblen Folgen nach sich zog, nur^x eheliche Kundgebung, die der Gattin eher zur Ehre, als zur ea,n{)C gereicht. Man muß stark lieben, oder stark Haffen, mir zum Äußersten getrieben zu werden, und gerade dieses Moment öi Leidenschaftlichkeit erhebt die Ehe Bianchini über den Du,,sch„jjj der Pariser Ehen, in denen die vollständige GIeichg,,ig^jt her Ehegatten im Vorhinein jede Gefuhtserregnng iZschfießt. Die sogenannten „gut zu- gewahlten Ehen m ,r eleganten Pariser Welt sind eigentlich bequeme Mischungen ».n Ehe, Trennung und Scheidung, ^DriC\-nf p ?elxör- “p uach cynischem Uebereinkommen bald dieses, bald jenes „ drei Regimes in Kraft tritt.
Hauptinteresse, durchaus keine rachsüchtigen Gefühle hegt, und die @nim^ultg fae§ Richters in seine ehelichen Angelegenheiten eher lg Unäürl^it betrachtet, so
Derrtschrs Deich.
* Hof- «nd Perso»al-Uachrichten. Wie das „Mititär- Wochcnblatt* gestern mittheilt, ist durch Kabincttsordre des Kaise r s, datirt Badeir-Baden, 25. November 1898, der zweite Sohn des Graf-Regenten von Lippe-Detmold, der in Posen garnisonirendc Bernhard Graf zur Lippe, Premierlicutenant vom 2. Leib-Husaren- Regimcnt, zum Rittmerster und Eskadronschef befördert worden. — Das Befinden der Kaiserin ist, wie dem „Hannov. Courier" geschrieben wird, jetzt das denkbar beste, sie hat die Strapazen der Reise außerordentlich leicht überwunden. Die Anstrengungen der Seereise übersteht die Kaiserin insofern ganz leicht, als ne von der Seekrankheit nicht ergriffen wird; auf der kaiserlichen Dacht „Hohen-
Gedanken und Erinnerungen.
Das mit so großer Spannung erwartete Mcmoirenwerk - des Fürsten Bismarck ist erschienen, und wir haben schon eine Anzahl Kostproben davon gegeben. Schon eine flüchtige Lektüre des stattlichen Werkes zeigt, welche Fundgrube die Aufzeichnungen des Mannes, der zwar nicht eigentlich Geschichte schrieb, aber Geschichte machte, dem Politiker, dem Historiker und auch dem bieten, welcher lediglich mit allgemein menschlichem Interesse den Erscheinungen der Zeit- geschichte gegenüber steht. Um die Memoiren des Fürsten ?■ Bismarck hat sich schon lange vor ihrem Erscheinen ein heftiger Streit erhoben, und es ist nicht anzunehmen, daß dieser Streit nach ihrem Erscheinen zur Ruhe kommen wird. Von vornherein ist gesagt worden, daß das nachgelassene Werk des Fürsten Bismarck uns schwere Enttäuschungen bereiten werde. Eine solche Enttäuschung mag freilich denen zu Theil geworden sein, welche von den Aufzeichnungen des Fürsten sensationelle Enthüllungen erwartet hatten, denn von solchen Sensationen ist in dem Werk des Fürsten Bismarck nichts zu finden. Diejenigen aber, welche von dem Werk werthvolle Beiträge zu der politischen Geschichte der neueren Zeit erwarteten, werden keinerlei Enttäuschungen empfinden, und diese Beiträge sind eines umso größeren Interesses sicher, als sie von einem Manne herrühren, der nicht nur die Geschichte seiner Zeit, in der er selber an hervorragendster Stelle mitwirkte, wie kein Zweiter gekannt hat, sondern der auch in hervorragendem Maße befähigt war, seinen Gedanken und Anschauungen eine künstlerisch ? abgerundete, prägnante und packende Form zu geben.
Niemand konnte von dem Fürsten Bismarck eine regel» £ rechte Geschichte seiner Zeit erwarten. Das Talent, Geschichte zu machen und Geschichte zu schreiben, findet sich ■ nicht oft zusammen. Wenn Fürst Bismarck auch dieses Talent besessen hat, so konnte es ihm doch nicht in den Sinn kommen, sich der Arbeit einer plangemäßen Geschichtschreibung zu unterziehen. Fürst Bismarck stand auch, eben weil es in so hervorragendem Maße fein Beruf war, selbst Geschichte zu machen, dieser Geschichte und sich selbst nicht mit der Unbefangenheit des Historikers gegenüber, und er war sich dessen vollkommen bewußt. Nicht als historische Abhandlung haben wir das Werk des Fürsten Bismarck aufzunehmen, sondern als etwas ganz Anderes, als weit mehr, als das politische Testament des Begründers des deutschen Reiches, als ein Testament, das mit bewunderungs- «erther Treue den Charakter des Verfassers widerspiegelt.
Was das Werk uns an Thatsächlichem bietet, ist uns aus der -reichhaltigen Geschichtschreibung unserer Zeit zumeist schon zusätzlich gemacht worden, und es wäre auch unberechtigt gewcken, nach dieser Richtung hin besondere Erwartungen zu ifgen. Noch niemals ist der Fall vorgekommen, daß bie Geschichte eines Staatsmannes schon bei seinen Lebzeiten so Mgdjellt worden ist, wie dies bei dem Fürsten Bismarck info.x ^er werthvollen Arbeiten Sybels, Poschingers und Hahns €r Fast ist. Dem Fürsten Bismarck
Die Denkschrift über die bedingte Verurtheilung wird, wie die „M. A. Z." hört, ftühestens zu Weihnachten vom ReichS- lustizanit bekannt gegeben werden. Zur Zeit sind noch nicht einmal dre Gutachten aller Bundesregierungen eingesandt worden.
zollern" soll die Kaiserin die einzige Dame gewesen sein, welche an jener Krankheit nicht zu leiden hatte. Der Kaiser ist von der Orientreise außerordentlich erfrischt und gestärkt wieder heimgekchrt, in Potsdam hat er sich keinen Tag nach der anstrengenden Fahrt der Ruhe hingegeben.
* Zertt», 2. Dezember. In der lippeschen Angelegenheit kursirt in Bundesrathskreisen die Ansicht, daß sehr wahrscheinlich diese Versammlung sich darauf beschränken wird, den Schiedsspruch des Königs von Sachsen als einzige Richtschnur ihres Verhaltens anznsehen, so zwar, daß durch diesen Schiedsspruch auch die Thronfolgefrage in Lippe-Detmold als geregelt erachtet wird und auf diese Weise den schaumburgschen Rekriminationen keine Folge gegeben werden könne.
29. November.
Wer hätte geglatbt, daß die umstürzlei.-ch^ Tendenzen die sonst nur in bei macht- und besitzlose. Schichten der Bevölkerung zu gähre. pflegen, auch in bc. fjerrfdjenbcn Klasse, ja bei den Hütei, der bestehenden Drb.mg Wurzel fassen könnte? Das Parlament nimm ,n' jeder feiner Sitzungen dehAnlauf, das Kabinett gu^Hnen, der Senat gräbt der Regißing Jnterpellationsgrubeu und die zwei höchsten Verlretuistn des Gesetzes im Lande, hjx Militär- und bie Civiljust, legen einanber gcgeufeng Fallen. „Und dies hat >st ihrem — ohrzerreißerde, Gezeter", muß man hier wo frei nach Heine sagen, „die Dretzfusaffaire gethan." Zwflen all dem Wankenden und -- Schwankenden aber wandel der Pariser tänzelnden
Schrittes mit lächelnder M,e und vor Allem mit W gespitzten Ohren, die gierig uf Boulevard-Neuigkeiten
lauern. Plötzlich ist Alles dt-ifirt: Eine Bombe Hai die Börse in die Luft gesprengt! _ heißt es. Man strömt nach dem Börsenplatz und überzer daß es nur eine Gasexplosion im Restaurant ©»tiptauj gewesen. Das 1 nur" soll hier nur da» Größenver^jß des erfolgten zu dem vorausgesetzten Unglück auSdruz. an und für sich aber ist eine Katastrophe, welche ein Tobten und 8 Verwundete als Opfer aufweist, auch schosieachlenswerth. Mit dem bekannten Börsianer-und Banqmer-qEant Champeaux verschwindet überdies ein charakteristisch P^iser Winkel". Selten konnte im Cyrns- oder im P°Ed"?aale tjn Profaner einen Tisch erobern, wohin der Blick um goldene
* Kaiserlicher Einzug. Gestern Mittag, kurz vor 1 Uhr, hat der feierliche Einzug des KaiserpaarcS in Berlin vom Schlosse Bellevue aus stattgefunden. Bereits um 11 Uhr marfchirten die Truppen mit klingendem Spiel zum Brandenburger Thor, um von dort bis zum königlichen Schloß Spalier zu bilden. Eine äußerst zahlreiche Menschenmenge hatte längs der Charlottenburger Chaussee sowie unter den Linden bis zum Schloß Ausstellung genommen. Zahlreiche Gebäude in den Hauptstraße hatten geflaggt. Die Caföe unter den Linden waren mit Tüchern, Guirlanden und Fahnen prächtig dekorirt. Trotz des naßkalten unfreundlichen Wetters wurde der Andrang des Publikums immer stärker. Ei>ie dichte Kette bildete sich den ganzen Weg entlang. Selbst die Bäume im Thiergarten waren von Neugierigen erklettert worden, um von da den Einzug des Kaiserpaares zu besichtigen. Gegen ‘Al Uhr begann es zu regnen. Hochrufe wurden laut und kündeten das Nahen desKaiserpaares an. Schutzleute zu Pferd sprengten voran und hinter diesen folgte der vierspännige offene Wagen der Kaiserin. Die hohe Frau, deren Aussehen ein ungemein gutes und deren Teint leicht gebräunt war, erwiderte fortwährend die Hochrufe mit freundlichem Verneigen. Dicht hinter dem Wagen der Kaiserin folgte der Kaiser zu Pferd. Auch sein Antlitz trug noch die Spuren der Orientreise. Stürmische Hochrufe tönten dem Monarchen natürlich entgegen, für die er sich unausgesetzt bedankte. Am Brandenburger Thor machte der Zug 8alt. Innerhalb des Thores auf dem Pariser Platz hatte die eneralität Ausstellung genommen, desgleichen die Vertreter der Stadt, an deren Spitze der Oberbürgermeister Kirschner. Einer der Generale trat vor und hielt Namens der Armee an den Kaiser eine kurze Begrüßungsansprache, die in eia Hoch auf den obersten Kriegsherrn ausklang. Sämmtiche Truppen und das Publikum stimmten in dasselbe ein. Nunmehr begrüßte auch Oberbürgermeister Kirschner Namens der Stadt das Kaiser- paar. Hierauf setzte sich der Zug wieder in Bewegung. Als der Kaiser bei den Truppen vorbcintt, begann das Präsentiren der Gewehre bei klingendem Spiel. Die Fahnen-Conipagnie und Standarten-Eskadron salutirten. Ein Theil der Truppen folgte dem Kaiser bis zum Schloß, woselbst im Lustgarten em Defilse vor dem Kaiser stattfand. Nunmehr zerstreute sich die Menschenmenge nach allen Richtungen, was jedoch nicht leicht von Statten ging. An mehreren Stellen mußte die Polizei einschreiten, um den Menschenknäuel zu entwirren, der besonders am Brandenburger Thor bedenkliche Dimensionen annahm. — Auf die Ansprache des Oberbürgermeisters Kirschner erwiderte der Kaiser ungefähr Folgendes: Es sei eine schöne und unvergeßliche Reise, von der die Kaiserin und er jetzt zuruckgekehrt seien. Ganz besondere Freude habe cs ihm Bereitet, daß' der deutsche Name überall in so hohem Ansehen stehe. Er hoffe, daß dieses Ansehen noch zunehmen und sich noch mehr vergrößern werde. Fenier gab der Kaiser seiner Freude darüber Ausdruck, daß die Kaiserin und er glücklich heimgekehrt seien und daß sie nunmehr wieder in Berlin wären.
* Inr Rede dev Grafen Thun. Die „Köln. Ztg." schreibt über die Rede des Grafen Thun: Nicht sowohl in reichsdeutschen, als vielmehr in österreichischen Blättern ist der Meinung Ausdruck gegeben, daß das Bundcs-Verhältniß zwischen Deutschland und dürfte bas Atropin in Zukunft zu jenen unschuldigen Gift- gattungen gerechnet werben, welche bie Bestimmung haben, Versöhnungen hcrbeizuführcn.
Wie ber „Fall Bianchini", so hat noch ein anberer, vor einigen Monaten in Paris viel besprochener Fall gegenwärtig ein Echo gefunden. Fräulein Chanoin, Doktor ber Rechte, würbe derzeit von ber Advokatenkammer abgewiescn, als sie für sich bas Vertheibignngsrecht beanspruchte. Doch sollte dieser individuelle Mißerfolg zu einem Samenkorn werden, das auf dem Boden der Frauenrechte zu einer ersprießlichen Frucht aufging. Der noch in der vergangenen Karnmerperiode von den Deputirten Bourgeois, Deschanel und Poincars eingebrachte Reformvorschlag, den Frauen, welche die juridischen Studien gemacht, das Recht der Ver- theidigung zu verleihen, wurde nun von einer hierfür eingesetzten Kommission günstig entschieden. Es geschah dies natürlich nicht, ohne daß von den Gegnern der Frauenrechte ernste und spaßhafte Vorwände und Bonmots vorgebracht worden wären. Eines Gruselns konnten sich bie Kommissionsmitglieder bei den folgenden Einwänden nicht erwehren: Da es jedem Angeklagten freisteht, sich einen männlichen ober weiblichen Vertheidiger zu wählen, so müßte, wenn Bacher z. B. von einer Frau vertheibigt zu sein wünschte, dieselbe sich allein in seine Zelle begeben? Eine Schwierigkeit bereitete auch die Frage, ob der Gatte der Advokatin das Recht habe, ihr die Vertheidigung zu verbieten? Man entschied schließlich, daß dies Privatsache sei, und im Falle eines Konfliktes kommt die Sache vors Tribunal, und so wird — meinte ein Pessimist — bie Advokatin wenigstens einen Prozeß zu vertreten haben Diese neueste Errungenschaft der Frauenrechtlerinnen wird gewiß hi einer der nächsten Pariser Revuen zu einem heiteren und aeisireichen Ausdruck gelangen. Die Pariser lieben es.
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