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K». 429

Dounerstttg» den 15. Septemder

1898

Fernsprecher No. 52.

Fernsprecher No 52.

MorgeBi-AtBsgabe

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zu 2 Wochen, 4

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Oestlich ist eine Linie SuakinBerber im Bon und zum kleinen Theil schon vollendet, ferner ist eine Linie SuakinKassala projektirt.

Von Südwesteu her, aus dem Congostaat kommend, soll eine Bahn von Acnetana am Nelle entlang nach Nedjab führen. Weiter sind im Congostaat die projcklirten Bahnen von den Stanleysällen den Congo aufwärts mit einer östlichen Abzweigung den Lukuga entlang nach dem Tauganika-See zu neunen, sowie eine westliche Abzweigung der Hanptliuie von Kassougo nach Leopoldville, von wo sie durch die fertige Congobahn Verbindung mit Matadi haben wird.

Im Osten ist von Djibuti in der französischen Besitzung von Obok am Eingang des Rothen Meeres eine Bahn nach Harar pro­jektirt und zum Theil schon gebaut; auf italienischem Gebiet soll die

kurze Bahnstrecke MasiauaSaat, westlich verlängert werden.

Im Süden kommt innerhalb des Britisch-Ostasrikanischen Ge­bietes bekanntlich vom Momba» aus die in nordwestlicher Richtung und nördlich um den Viktökia-See herumgeführte Bahn nach der Landschaft Uganda zur AnSführung, und noch weiter südlich sind auf deutschem Gebiet das zum Theil auch bereits ausgeführte Projekt der Tangadahn und das Projekt einer ostafrikanischen, sich von Tabora ans nach den Seen verzweigenden Centralbahn zu nennen.

Mit Vorstehendem haben wir kurz die Grundzüge der auf Er­schließung des eeutralafrikanischen Sudan abzieleuden Maßuahincn aufgesührt, die jetzt, nachdem das Bollwerk des Barbarismus, die Herrschaft des Khalifen, gestürzt, für geraume Zeit das politische Interesse in Anspruch nehmen werden.

Um 11 Uhr kam die Friseurin Ihrer Majestät, Frau Haisalik. Die herrliche Fülle des dunklen, kastanienbraunen Haares zu frisiren, war kein Leichtes. Wenn ihr auch nur ein oder zwei Haare aiis- gerifftn wurden, erfaßte die Kaiserin heftige Erregung, die sie manch­mal zu Ungerechtigkeiten hinriß, die ihre Jugend- und Duzfreundin, die Stiftsdame Ida v. Ferenczy, wieder ausgleiche,« mußte.

Diese allmächtige Dame am Hofe war von ganz einfacher Her­kunft, anS Ketskemet. Die Monarchin hatte sie bei der Durchreise durch diese Stadt zufällig gesehen und für sie sofort Jnteresie gefaßt. Die Kaiserin ließ sie heranbilden, und machte sie dann zu ihrer Vertranten, unter der Bedingung, daß sich Ida niemals verehelichen durfte. Sie stieg von Amt zu Amt, wurde geadelt, Stiftsdame man fürchtete sie, obwohl Fran v. Ferenczy die Liebenswürdigkeit und Bescheidenheit in Person war. Doch Viele konnten ihr eben nie ihr rasches Emporkommen, die unbegrenzte Gunst Elisabeths, verzeihen.

Den nächsten intimen Verkehr bildeten noch die Gräsiu Festetits und Baronin Majlath, die Tochter des in Preßburg ermordeten Baron Majlath. Doch keine dieser beiden Hofdamen besaßen derart die Liebe der Kaiserin, wie die Ferenczy. Von der Wohnung der letzteren aus dem BallhanSplatz in Wien führte ein Gang durch eine maskirte Tbür in die Hosburg, der über den Schwibbogen der Schanfleraaffe führte. Ein dreimaliges Klingeln benachrichtigte Frau o. Ferenczy vom Nahen der Kaiserin, worauf jene alle ihre Besuche entließ. ES war mir niemals möglich, auch nur die Spur einer MaSkenthür im Salon der Frau v. Ferenczy zu entdecken, obwohl ich den Salon genau kannte.

In Ischl speisten Kaiser und Kaiserin gemeinschaftlich. Elisabeth theilte nicht den Geschmack ihres Gatten, Griesknödl mit Sauer­kraut, ein Gericht, das der Kaiser stets vor der Jagd, mit seinen Gästen und Treibern an gemeinschaftlicher Tafel sitzend (in der Schwimmschule), mit Vorlieb« einnahm. Wiederholt hatte Franz Josef gebeten: »Geh, Lisi, versuch'S nur einmal, 's wird Dir schmecken." Aber Elisabeth blieb lui der französischen Küche,

der Rechnung» - Vorprüfung« - Konunisff Amtmann Theodor Görg-Laubach, GutS- pächter Gustav Reiuhard-Wustefeld, Lackirer Joses Stolz-Wiesbaden, und beten Stell­vertreter: Direktor 0r.Rößler-Ftaukfutta.M., Schreinenneister Rnetz-Kassel und Schlosser August Roth-Sinn, einstimmig beschlossen.

Säinmtliche Gewählte nahmen die Wieder»

Der seitherige Vorsitzende des AuSschtisie«, Rechtsanwalt Häuser aus Höchst a. M., der stellvertretende Vorsitzende, Lackirer Stolz aus Wiesbaden, der erste Beisitzer, Schreinermeister Rnetz an« Kassel, der zweite Beisitzer, Goldarbeiter Craß au« Hanau, sowie der Schrift­führer Landrath v.Ditfurth auf Gut Dankerseir wurden einstimmig wiedergewählt. Auch wurde dieWiederwahl der seitherigen Mitglieder der Rechnung« - Vorprüfung» - Kommission,

wähl dankend an.

Die Tag« zuvor von der RechnuugS- vorprüsnngr-Konnnission eingeheitd geprüfte Rechnung über die Einnahmen und Ausgaben der Versicherungsanstalt und des Reservefonds derselben für das Jahr 1897 wurde für ab­gehört erklärt und dem Vorstände itnftr Danksagung für die G-schäftssühniug Ent lastnug ertheilt.

Von dem Verwaltungsbericht der Ber» si lernugsanstalt für das Jahr 1897 wurde Keiintniß genommen.

Mit dem Haushaltspläne für 1899 erklärte sich ber Ausschuß einverstanden.

Bei Ziffer 6 der Tagesordnung, betreffend die Ermittelungen, welche hinsichtlich der Unter» btiiiflimg von Lungenkranken in Heilstätten stoitgehabt haben, kam gleichzeitig ein Antrag des Ausschuß-Mitgliedes Stolz-Wiesbaden zur Berathung, wonach in den Etat für da« Jahr 1899 der Betrog von 500,000 Mk. zur Er- bauung einer Heilstätte für an Lungentuber­kulose erkrankte Personen eingestellt werden soll.

Bereits in der vorjährigen Ausschußsitzung halte Herr Stolz den ähnlichen Antrag aus Errichtung einer eigenen Lungenheilstätte ge­stellt, diesen Antrag aber im Hinblick auf die damaligen eiugeheuderrAuiführrrngen des Por- stondes der Versicherungsanstalt und mit Rück­sicht auf die inAnssicht steheiideErrichtung einer Volkr-Lungenheilstätt« beiOberkaufungen durch bei: Vaterländischen Franeuverein dahin ge- finbert, den Vorstand zu ersuchen, Ermittelungen Über das Bedürsuißzur Errichtung einer eigenen Heilanstalt vorzunehmen. In dieser Fassung war der Antrag im Einverständniß mit dem Vorstand vom Ausschuß einstimmig seiner Zeit angknominen worden.

Im Lause dieses Jahres hatte siech in An», führnug diese» Beschlusses der Vorstand mittele eines Rundschreibens an säinmtliche Kranken­kassen der Provinz Hrssen-Nassau und de» Fiirstenthnms Waldeck um bezügliche Auskunft gewandt. Da» Ergebuiß war folgendes:

Unter 348 Krankenkassen, welche daSRuud- schreiben beantwortet halten, hotten 289 im Jahre 1897 Anträge auf Einweisung von Kranken in Lungenheilstätten überhaupt nicht gesielt.

Hessen-nass. Alters-Derfichernngs-Anstalt.

Kassel, 11. September 1898.

Die diesjährige ordentliche Sitzung de» AutschnffeS ber 3n« valibitäts-undAIters-Versicherungr-AnstaltHessen-Nassau sand dahier am 10. b. M. statt.

4e. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezngs-PreiS: durch den Verlag So Pfg. monatlich, durch die Post 1 Mk. Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.

Zur Erinnerung an Kaiserin Elisabeth gehen ber ,Tägl. Rundsch." anS bester Quelle solgende Mit- kheilungen zu:

Zn bas innige Familien- nnd Privatleben der hohen Fran konnte man namentlich im Sommer einen Blick Wersen, wenn sich da» Hostager in ber Kaiser-Villa in Ischl befand. Im Winter nahmen die Kaiserin ihre Reisen und die offiziellen Empfänge zu sehr in Anspruch. Schon um 5, oft um 4 Uhr in der Frühe bestieg Kaiserin Elisabeth, eine ausgezeichnete Touristin, den etwa 500 Meter hohen Berg Jainzen, an dem sich ber kaiserliche Park nach oben zieht, gefolgt von einem blonden Hünen, einem Tiroler, ihrem Fecht­lehrer. Die Kaiserin schlug ein derartige» Tempo ein, daß ihr der Begleiter kaum folgen konnte und stets athemlos auf einem Plateau ankam (/s ber Bergeshöhe), von wo ans man einen unvergleichlich fchöuen Blick über Ischl und das Trannthal hatte. Dort warf sie t ihr herrenartiges Zacket ab, ber Fechtlehrer das (einige, und etwa eine Stunde wurde dort oben Nappier gefochten, nach dem Reiten ihr liebster Sport.

Um 7, '/-8Uhr kam sie wieder in die Villa herab, wo sie einige I Gla» Kumysmilch trank und sich bann zu ihrer damals noch kaum 14 Jahre alten Tochter Valerie begab. Dort empfing sie ihren Leibarzt, der stets eine Stunde bei ihr weilte. Hierauf ritt die Kaiserin in ber gedeckten Reitschule die feurigsten, unbändigsten s Hengste zu, wenn sie nicht schon vor dem Frühstück, um 6 ober 7 Uhr, nur gefolgt von einem Lakai, durch die herrlich duftenden Wälder nach Lauffen geritten war, nm auf einem abgelegenen, eigens dazu hergerichteten Rasenplatz an der Traun einige Hürden zu nehmen. - Die Kinder mit ihren .Cyclamen-Sträußchen" wußten ihren Weg; t von allen Seiten wurde sie mit den kleinen Sträußen dieser duftenden r Waldesblumen beworfen, wogegen die Kleinen entweder von der Kaiserin selbst oder vom Lakai mit einer Hand voll Konsekt von der Hostafel beschenkt wurde».

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Des Nachmittags um 4 Uhr fuhr sie gewöhnlich mit der Erz- berzogin Valerie spazieren; dieser Fahrt wohnte entweder die deutsche Lehrerin ber Erzherzogin, Fräulein Scherak, ober die englische. Miß Wackerow, oder der Bischof Hyacirith Räuay bei. Oft sah matt auch den Kaiser neben dem Wagen zu Pferd, recht» links den Kronprinzen Rudolph. Auf dem ganzen Weg war eine wahre Konfettischlacht mit den armen Kindern; diese warten ihre.Büscherln" in den Wagen, Valerie warf .Zuckerln" au» dem Wagen. Meisten» begleitete die junge Erzherzogin auch der älteste Sohn des Leibärzte» Baron Widerboser, Rubolph, auf ber Fahrt, damals 8 bis 9 Jahre alt, ber ihr einziger Kuabengespicle war. Ihre Lieblingrgespielin war die Prinzessin Aglaja Auersperg.

In den Kiirderjahren der Erzherzogin Valerie sah man die Kaiserin am ältesten, später, nach dem tragischen Tod des Kron­prinzen, beinahe gar nicht mehr. Beinahe jedes Jahr besuchte sie Irland, um dort bte Parforcejagden, besonders Fuchsjagden, mit« zumachen trotzdem ihr die Aerzte da» scharfe Reiten untersagt hatten. Körperliche Hebungen, die ihren Leib geschmeidig erhielten, gingen ihr Uber Alle». Mit Vorliebe hielt sie sich in dem melaiichonichen Schlosse de« armen Kaisers Max, Miramare, auf, too_ sie ganz zurückgezogen lebte. Dieses wich bann ihrem berückend Ikonen Airleiithalt auf Korfu, wo sie sich die Villa Achilleion fabel- hast glanzvoll einrichtete. Dort setzte sie auch ihrem Lieblingsdichter Heine unmittelbar unter den Fenstern ihres Schlafgemaches ein Denkmal. Oft begab sie sich ganz allein in den Park und las mit lauter Stimme seine Gedichte, sowie auch oft Stellen aus Shakespeare. Nach Frankreich ging die Kaiserin seltener. Der Atiseiithalt 1877 in Pentes Dalles (Saffeiüt) in bet Normandie war ihr in keiner an­genehmen Erinnerung. Erst in den letzten Jahren zeigte sie Sympathie für die Pyrenäen-Bader.

Für den Oesterreicher war e» immer ein Fest, wenn die Kaiserin öffentlich erschien. Ihre Schönheit überstrahlte selbst die schönste Jugend, selbst die schöne Grgstv «arisch. Uattttgißlich bleibt es de»

Von 59 Krankenkassen sind zusammen 278 Anträge eingegaugen, und wurden davon in 205 Fällen die betreffende» Personen in Heilstätten eingetoitfen. Von diesen mußten Dom Tage der Antrag» stelluug ab bis zur Ausnahme warten: 23 Personen je bis von 2 . 4 . 6 über

1 ott -91 ttttAhm» für die (ibend-AuSgnb« bis 11 Uhr Vormittags, für die Morgen-Ausgabe dis 3 Uhr Nachmittags. Für die Aufnahme später eingereichter Auzekaen im 1 HIU)IUE nächsierscheiuendeii Ausgabe wird keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen. 8

Anzeigen-PreiS:

Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeige» 15 Pfg., für auswärtige A,«zeigen 25 Pfg. Reklamen die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.

(Nachdruck verboten.)

Non Khartum nach GstafriKa.

Der Fall von Khartum hat die Engländer nm einen ganz er­heblichen Schritt in der Eroberung des Sudan und der Ausbreitung der britischen Herrschaft nach dem Süden Inner-Afrikas gefördert. Wem« auch das stolze Ziel, eine zusammenhängende britische Kolonie .Vom Kap zum Nil" nicht in Erfüllung gehen kann, da Kolonial­besitzungen anberer Mächte kCongostaat und Deutsch-Ostafrika) die Verbindung dauernd unterbrechen, so ist doch die Ausdehnung ber britischen Eiaenthiiinssphäre von Egypten über den Sudan bi» nach Britisch-Ostasrika als ein fast greifbar werdendes Ziel nahe gerückt.

In unserem beisteheiiden Kartenbilde geben wir daher unteren Lesern eine gegenwärtig sehr zeitgemäße Uebersicht über die militärische Lage in den« bezeichneten Gebiete Jntter- Afrika». Von Norden her sind die Engländer mit den anglo-egyptischen Truppen bis ein» . schließlich Khartum vorgedrungen; östlich derselben, auf ihrem linken Flügel, ist der feste Platz Kaffala bekanntlich von englischen Truppen besetzt, nachdem er von Italien, dessen Kolonialbesitz von Massaua bedeutend eingeschränkt ist, vertragsmäßig an England übergeben war. Oestlich wird dies imter- aftikanifche Gebiet des oberen Sudan von Abessinien begrenzt, nachdem die frühere Grenze - ber italienischen Interessensphäre thatsächlich aufgehört hat zu epftiren. An ihr entlang dehnt sich vielmehr ber britische Einfluß nach Süden zu aus und strebt nach der Ver- tinigung mit Britifch-Ostafrika.

Im Süden de» den Engländern nach der Flucht de« Khalifen nach Kordosan (el Obeid) offen stehenden Sudan streben der Congostaat und die französische Besitzung nach Besitz­ergreifung des oberen Nilthale». Von Frankreich aus hat eine von Westen au» dem französischen Congogebiet "gekommene Expedition unter Marchand bereits Fachoda am oberen Nil erreicht; westlich stehen 7 etappenweise die französischen Truppen an der Grenze des französischen Congogebiet» gegen den Sudan. Voin Congostaat her ist, von Südwesten kommend, eine belgische bezw. congostaalliche Expedition ebenfalls unter verschiedenen, theil» wechselvollen Kämpfen nach dem Gebiet der ehemaligen Aeqnatorial- provinz vorgedrungen, hat in Redjaf Station gemacht und fall von hier aus bereits nil- abtoärt» bis Bor vorinarschirt fein, dabei den Emir Arabi, dem vom Khalifen die Vertheidigung des südlichen Sudan über­tragen war, zurückwersend.

Bon Osten her droht den britischen AtiS- bebnungebiftrebungen, ehe die Bereinigung mit Britisch - Ostafrika vollzogen ist, den neueren Nachrichten zufolge angeblich von dem NegnS von Abessinien Gefahr, ein Umstand, der umfo mehr ins Gewicht fällt, al» Abessinien mit Rußland und Frankreich im Bunde steht. Wie verlautet, beansprucht der NeguS das Ostufer de» Nil und hat be­

reit» den Russen Leontjew zürn Ras der Aequatorialprovinz ernannt, einer Provinz, von der man als abessinischem Gebietrtheil bisher nicht« gewußt hat.

s Neben den militärischen Erfolgen der verschiedenen Expedit tot« en, die zur Eroberung des Sudan und seiner Erschließung führet«, find Unternehnuuigen wirthschastlicher Art, und zwar der in mili- ärifcher wie kommerzieller Hinsicht wichtige Bau von Eisenbahnen, im Gange, die wir nachstehend so aufführen, wie sie in der bei­gedruckten Karte enthalten sind.

Von Norden her rücken die britischen Bahnlinien im Nilthal vor; dieselben sind einerseits bis Dongola, andererseits bis Atbara fertig, ein Verbindungrglied zwischen Dongola und Abu Hamed ist projtttirt, ebenso wie dieFortfetziutg der Linie von Atbara nach Khartum.

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