Z für die Abend-AuSgabe bis 11 Uhr Vormittags, für die Morgen- Ausgabe bi?_3 Uhr Nachmittags,
nächsterfcheillcnden Ausgabe wird keine Gewähr übernommen, Ikdoch nach Möglichkeit L-orge getragen.
1S98,
Donnerstag, den 9. Ium.
Fernsprecher 9?o. 52.
N-. 263
Fernsprecher N». 52.
Morgen-Ausgabe
Wegen des Fr-nleichnamstngs erscheint die nächst- Ansgabe am Freitag Nachmittag.
Hei nahm en beten Knde her Uit moalts em hen, fa gaud het kann Süh, Willem, bat iS b schwarte Meer Un — hier grenzt b Marmarameer an.'
„Dat Marmormeet?' sröggt Willem Lang.
.Gewiß," feggt Witt, .bat iS so rein. So witt um schier un spegelblank WS en pnleeiter Marmorstein.
Nu fchrifft be Nelegon bat vör, Dat sich der Türk up jeden Fall Täglich breimal im Marmormeer Mit Fru imb KinniiigS baden fall.
Nu stell Du Dir man bloß bat vött
Der Sultan makt be Dhore up
Un in bat mitte Marmormeer
Löppt nu be ganze ftoarte Supp.
Wat meenft Du, bat be Türken dhun,
Min Willem, dhau mi den Gesalln, Wenn sei mit ehre mitte Frnn Nu in be Tinte baden salln?
Weilst Du, wat darut werden milcht?
Dee Sultan kam um Juten Dhron I Un b europäsche Gleichgewicht .
Ging futsch, unds mürb ne RevolutionI
Dats doch!' Jeggt Lang un traut im Boart .Wo geibt bat tau doch in be Welt. — Süh — bat bat ftoarte Meer — so ftoart, Dat Hütt ick mi nid) vörgestellt.'
40. Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: durch den Verlag 50 Pfg. monatlich, durch bte Post 1 Mk. «O Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.
Automaten ihre Schüsse nach einmaliger Berührung der Abzugszunge in „rasendem Tempo" abgeben und daß diese „Kugelspritzerei" so lauge anhält, wie nur Patronen sich im Lause oder im Magazine befinden.
Die großen Vortheile, welche die Nückstoßlader besitzen, sind sehr einleuchtende. Da sie dem Manne diejenige mechanische Arbeit, die Ladegriffe, abnehmen, welche er unter dem moralischen Eindrücke des Gefechts am ehesten falsch ausführt, und die ihn ferner am meisten anstrengen, so entlasten sie den Soldaten in dieser Beziehung weit mehr, als das auch der beste der jetzt in den verschiedenen Heeren eingeführten Mehrlader zu thun im Stande ist. Sehr zu beachten bleibt ferner, daß der Schütze beim Gebrauche eines Selbstladers durch den Rückstoß nichts mehr belästigt wird, der bei allen bisherigen Gewehren sich in oft recht unangenehmer Weise fühlbar macht. Die Waffe benutzt ja gerade die Nuckstoßarbeit, um den Mechanismus zu betreiben, und hebt also ihre heftige Wirkung gegen die Schulter des Schützen auf. Bei einigen der jetzt gebräuchlichen Mehrlader kann es durch die Unachtsamkeit des Mannes geschehen, daß sich eine der aus dem Magazin geförderten Patronen gegen die andere, nur halb in den Lauf geschobene sperrt. Klemmungen, begleitet von längeren Störungen und vielleicht auch Explosionen, sind Folgen eines derartigen „Doppelladens". Letzteres wird jedoch durch richtig konstruirte Automaten vollkommen verunmöglicht.
Die Vorwürfe, welche man den Rückstoßladern macht, beschranken sich — wenn man die die Konstruktion berührenden Fragen bei Seite läßt — auf das bekannte Wort „Munitionsverschwendung". Nun ergiebt sich aber aus der Kriegsgeschichte, daß der Verbrauch an Gewehrmunition seit Einführung des Hinterladers thalsächlich mehr und mehr gesunken ist. Je leistungsfähiger die Waffe der Infanterie wurde, desto enger drängten sich die Feuerschnelligkeit und die Wirkung derselben auf einen kurzen Zeitraum zusammen. Das beste Gewehr in der Hand einer wirklich disziplinirten Truppe wird den geringsten Verbrauch an Schießbedarf nach sich ziehen. Dies ergab sich bereits, als die preußische Infanterie 1866 mit dem Zündnadcl- gewehr (5 bis 6 Schuß in der Minute) gegen den österreichischen Vorderlader (1 bis 2 Schuß in der Minute) kämpfte. Die Preußen verbrauchten für jedes ihrer Feuerrohre durchschnittlich 9 bis 10, die Oesterreicher dagegen 64 bis 65 Patronen. Und gerade das Zündnadelgeivehr fand volle fünfzehn Jahre außerhalb Preußens die abfälligste Beurtheilung, weil angeblich jeder Mann, der die Dreyse-Waffe führte, „einen Munitionskarren hinter sich her schleppen müsse".
Das Beste ist des Guten Feind! Als da? rauchschwache Treibmittel, die gepanzerten kleinkalibrigen Geschosse, die Geradzugverschlüsse fast zugleich auftraten, glaubte alle Welt, daß für künftig an weitere Fortschritte bei den Kriegsgewehren nicht zu denken sei. Und nun, kaum ein Jahrzehnt später, erscheinen die Nückstoßlader, an deren baldiger allgemeiner Einführung nicht gezweifelt werden darf. Vielleicht aber werden sie selbst nicht einmal zu kriegerischer Verwendung gelangen.
Aus Stadt und Land.
Wiesbaben, 9. Zuni.
- G-schichtskatrnvrr. 9. Juni. 68 nach Cür. LnciiiS Domitins Nero, röm. Kaller, t (Selbstmord) Rom. lo-o. FIoimn Geher, Bauernsühier, fällt bei SäNvabffch Hall. 16'2. ^elcr der Große, Kaiser von Rußland, *. 1832. Friedr. v. Gentz, Diplomat und Schriftsteller, f bei Wien. 1842. Ernst Gras ju ~ippc= Biesterfelb, Regent von Lippe, *OberkaheI.1870. Charles Dickens, englischer Nomandichter, f Gadrkill bei London. 1871. Friedr. Neberweg, Philosoph, t Königsberg. 1884. Grundsteinlegung des ReichStagsgebändeS in Berlin. 1855. Friede zu Tientsin iteischen
Verlag: Langgasse 27.
115,000 Abonnenten
Frankreich und China. 1892. E. Mario Vacano, Nomanschrlststeller, f Karlsruhe. 1897. Jakob v. Falke, offen. Kunst- und Kultur- Historiker, f Lovrana bei Abbazia.
— Dor 50 Jahren. 9. Juni. Die deutsche National- versaninilnng erklärt, daß die schlektoigsche Sache aU eine An- aelegenheit der deiilschen Nation zu dem Bereich ihrer Wirksamkett gehöre, und verlangt, daß energische Maßregelii getroffen «erben, um den Krieg zu Ende zu führen, daß aber beim Abschluß de» Friedens mit der Krone Dänemark das Recht der Herzogthümek | Schleswig und Holstein imb bie Ehre D-uttchlanbr gewahrt werde. ' Der Antrag, daß bie Geuehniigung beS mit Dänemark abzuichließenden . Friedens bet Nationalversammlung Vorbehalten bleiben müsse, wird ■ abflelebnt. Damit mar bie Enischeidung über bie schlerwig-holsttinische Frage dem Ermesse:: Preiißens überantwortet. Bezeichnend für bie '-Zaghaftigkeit der Abgeordneten war es, daß sie sich vor der Abstimmung über diesttt letzteren Pniikt zu entfernen suchlen und mir durch vielfache Zurufe zum Dableiben bewogen werden konnten. — In der preußischen Nationalverjamnilung zu Berlin wurde weiter über den Lehrendsschen Antrag verhandelt. Der Abgeordnete Zachariä hatte einen nicht uiigeschickten VermittelnngSaiitrag ein- • gebracht der den Schteankenden der verschiedenen Nichtnngen em offenes Eintreten für ihre politischen Ansichten ersparte und von der Bersamiulnng angenomnien wuide. Dieser VermittelnngSaiitrag lautete: „Sie Versammlung geht in Erwägung, daß die hohe Be- bentung der großen Märzereigiiisse, Denen wir in Verbindung nut der kgl. Zustimmung ben gegemvärligeu staatsrechtlichenZustanb verdanken, auch bas Verdienst der Kämpfer um dieselben unbestritten ist und überdies die Versaiiimlung ihre Ausgabe nicht bann erkennt, Urlheile abzugeben, sonbern die Versassung mit.ber Krone zu vereinbaren, zur Tagesordnung über." — Während diese Debatten in der Singakademie gepflogen wurden, hatten sich vor der Thür des Gebäudes im Kastanienwäldchen große Ansauinllungen gebildet. Die erregt den AnSgang Des BehrendSschen AulragS erwarteten. AIS er bekannt wurde, daß die Versammlung der Anerkennung der Revolution aus dem Wege gegangen war, erregte bieS die größte Entrüstung der augesammelten Maffen. Die mißliebigen Abgeordneten wurden bei ihrem Heraustreten ans der Singakademie mit Beschimpfungen empfangen; der Prediger Sydow und Der Staatrminister v. Arnim kamen in solche Gefahr, daß sie durch Smdenten nach der Universität gerettet wurden. Seit diesem Tage herrschte eine gewitterschwüle Stimmung in Berlin, sodaß btjt Major v. Blessow, der neue Kommandant der Bürgerwehr, diese der Naiionalveisammlung zu deren Schutz zur Verfügung stellte.
-o- Kei»e Majestät »er König von Dänemark wird in der nächsten Zeit zu dem alljährlichen Kiirgebrauche hierherkomme« und, Ivie gewöhnlich, im „Park-Hotei" absteigen.
— Dao Knlletin aus znrcml-nrg vom 8. Juni e., Vormittags 10 Uhr 15Minuten, lautet: „lieber den Gesundheitszustand Sr. Kgl. Hoheit des G r o ß h e r z o g s von Luxemburg theilt das Hosmarschallamt mit: Zustand befriedigend. Leibarzt Dr. Koch. Dr. Alesch."
-o- Die Stehbierhallen sind so recht ein Zeichen unserer raschlebigen Zeit. Sie siiib vornehmlich daraus berechnet, dem Kaufmann oder Gewerbetreibeuden, der seinen Geschäften, dem Erwerb nachjagt, ober auch dem Spaziergänger, der sich nicht lange in dem WirthrhauS aushalten will, Gelegenheit zu «eben, im Vorüber, gehen eine kleine Erfrischung zu nehmen. Ein solches Lokal, wie es in größeren Städten, namentlich Berlin, schon seit Jahren anzntreffen war, ist kürzlich auch hier eingerichtet worden, und zwar von der „Kulmbacher Petz-Brauerei" m deren Hause TaiinuSstraße 24, direkt an der Straße belegen. Den Betrieb hat der rührige Wirth des in beinielben Hanse befindlichen bekannten Nestaurant« „Zum Kulmbacher F-lsenlellei", Herr W. K o ch über» nominell, ber bcin ciflcntIid)tH ^ivccf neuen (5hiiid)tuiiu auch gerecht wird - ' für 10 Pf. ein Gläschen schaumendefi Kulmbachers (hell ober bunfel) uub für beujeldeu Preis einen kleinen Imbiß nach Wahl verabreicht.
— Das ©auturnfeH des Gaues „Süd-Nassau" findtt kommenden Sonntog in dem schön gelegenen Nauen Ihn! ft.itt. Nach beu getroffenen Vorbereitungen ist ein großartiges Fest z« erwarten. Der Festplatz liegt an ber Schlangenbader Straße, von wo man einen herrlichen Rundblick auf den Taunus hat. Raiicn- tha! hat sich gerüstet. Die Turner und Festgäste würdig z» empfangen. Für die leiblichen Bedülsniffe auf dem Festplatz ist durch gute Restauration, wobei ein gutes Glas Raueuthaler in Zapf kommt, besten« Sorge getragen. Für ben Verkehr werden von ber Kleinbahn Eltville-Schlangenbad nach Bedarf Extrazuge eingelegt. Der erste Zug bi« Naueiilhal wird um 5 Uhr, der Mette 5 Uhr 45 Mm. Vorinittagr ab Eltville gehen. Beide Züge haben Anschluß an bie 4 Uhr 50 Min. von NüdeSheim unb 5 Uhr 39 Mm. von WieSdabM koinniendeu Züge. Auch Nachmittags unb Abend» wird dem gesteigerten Verkehr Nechnung getragen werden.
Nu {egg, wat iS bat sör en Saak, Dat hei bat smarte Meer verschließt Un bat bat Darbanelleupack Up anner Lüden» Kinner schießt?
Wat het hei bi, bat bei bat beit?
Lat doch dein Meere sinen Fluß!
Un denn — {egg mi, min Corl, wie Reibt Denn bat boar mit dem Bosporus?"
Den Dünner, denkt Corl Witt, bei sröggt Hüt ok en beten fiehr der quer, Ick fün mi killtest do »ich taurecht, Der Düwel Hal bat smarte Sliter!
Hei rückt be Brill up siene Nä» Un halt en niget Garn vör b Oehr Uu öbcrleggt sich unterdes. Wat bataii wnll to {eggen Wär.
Hei fuhr teulln Dutzend mal vörbi
Un heel de Nadel gegen b Licht Un kek und k-k — „Min Willem, süh. De Ogen werden doch ok schlicht!
— Ja, wat den Phosphorn» betrifft, Da iS nid) vel davon to seggen, DatS so ne Oart von Rattengist.
Dörnach rnötst Du u Aptheker fröggen.
Dat hei bat ftoarte Meer verschließt, Dat hat siu 11 gaubtii Grund, min Kiud, Un wenn Du up bc Landkart siehst, Süh, beim begrübst Du bat ok schwind."
Dal smarte Meer.
Von W. Tanz.
Cork Witt, bat was en Schniderlein, Un flaut was hei, bat möt man seggen, Un kreg jo euer wat nid) klein, Denn bär hei man Corl Witten froggen.
So flaut hei nu ok wirklich was, Von Allen knnnt hei doch »ich weiten, Duiin kamt, bat hei ok manchmal saß In eklige Verlegenheiten.
Hei borst sich äderst nix vergeben; Dat war sin Stolz und war sin Ehr, Dat hei noch nie in finem Leben, Ne Antwurd schullig blieben wär.
Hei saß up finer Schniderbank Un flickt an en paar Buxen wat, Un up de Kant saß Willem Lang, Dee las in enew Zituugsblatt.
Hei fchüddelt mit dem Kopp un [eggt De Zitung den, kratzt sich in b’ Hoar Un kek den Schniber an un froggt: „©egg mi, min Corl, kregst Du bat float ?
Der Sultan har bat ftoarte Meer Un ok den Bosporus verschloten, Un von de Dardanellen wär En fremdes KnegSsMp boar bejchvten.
Das zukünftige Kriegsgemehr.
Von Hauptmann Dr. Reinhold Günther.
Alle rein technischen Fortschritte, die auf dem Gebiete der Handfeuerwaffen seit einem halben Jahrtausend erzielt worden sind, zeugen von dein Streben, die Geschwindigkeit in der Feuerabgabe möglichst zu heben. Nachdem das Jnfanterie- gewehr als der ausschlaggebende Faktor auf den Schlachtfeldern auftrat, bemühten sich die größten Feldherren mit den einschlägigen Verbesserungen. Gustav Adolf gab seinen Schweden die Papiecpalroncn, Friedrich der Große verlangte von seinen Musketieren vier Schüsse in der Minute. Napoleon I. beauftragte den Obersten Pauli mit der Konstruktion eines kriegsbrauchbaren Hinterladers. Paulis Ge- hülfe von 1809 bis 1812 war Nikolaus Dreyse, der 1840 feboS von seinem alten Brodherrn vergebens bearbeitete Problem in der Form des Zündnadelgewehrs glücklich löste. Sein Kolbenverschluß ist zudem der Ausgangspunkt für alle Konstruktionen geworden, die sich dauernd als brauchbar für Mehrlader erwiesen haben. Nachdem zwischen 1868 und 71 die Selbstspanner-Verschlüsse (z. B. Mauser Mod. 71) in allgemeine Aufnahme gelangten, ging Mannlicher 1882 bis 84 noch einen Schritt weiter, indem er den Geradzug kon- stmirte, wie ihn jetzt u. A. daS schweizerische Mod. 89 und das österreichische 88/90 besitzen. Der Ritter v. Mannlicher batte jedoch seine Erfindung kaum vollendet, als auch schon die praktische Ausführung der Idee, die Verschlüsse von Handfeuerwaffen durch die im Laufe nach rückwärts wirkenden Treibgase automatisch zum Arbeiten zu bringen, in dem Maschinengewehr von Stevens Hiram Maxim gegeben ward. Die Technik warf sich nun mit fast beängstigender Schnellig- L feit auf den fruchtbaren Gedanken des glücklichen anglo- amerikanischen Ingenieurs. Zunächst wurden jedoch nur sehr | leistungsfähige Selbfilade-Pistolen konstruirt, welche alle bereits mit dem technisch längst veralteten Revolver in einen s- scharfen Wettbewerb eingetreten sind.
Seit einiger Zeit finden sich jedoch auch schon Jnfanlerie- aewehre, deren Verschlüsse durch die Kraft des bei der i Explosion des Treibmittels auftretenden Rückstoßes selbst- = chälig betrieben werden. In einzelnen Staaten hat die SDraktische Erprobung dieser neuesten Erfindungen an den ^'Handfeuerwaffen bereits begonnen. Ohne ein Prophet sein ~ zu wollen, darf man heute schon die Behauptung anfstellen, daß das automatische Jnsantericgewehr, der „Nückstoßlader", die jetzt gebräuchlichen Mehrlader mit Handbetrieb in ver- hältnißrnäßig wenigen Jahren abzelöst haben wird.
Bei den Rückstoßladern giebt es keine Ladegriffe mehr, sondern lediglich einen „Füllgriff" für den geplagten Infanteristen. Es ist ja der Gasdruck, welcher bei den Automaten den hierzu eingerichteten Verschluß öffnet, wobei zugleich das Auswerfen der leeren Hülse erfolgt, die Schlagfeder sich spannt, «ine neue Patrone aus dem Miltelschasts- wagazin in den Lauf tritt und dieser nach rückwärts ver. schloffen wird. Das Alles vollzieht sich in dem Bruchtheil einer Sekunde, und der Schütze hat nur noch nöthig zu zielen, abzudrücken, sowie das durch wiederholte Fcuerabgabe ’ schließlich entleerte Magazin rechtzeitig neu zu füllen. Natürlich gestatten es die Nückstoßlader, so langsam zu - schießen, wie es im Belieben des Betreffenden steht. Es mag dies hier ausdrücklich bemerkt werden, weil vielfach der : vollständig unbegründete Glauben vorherrscht, daß alle
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