Wirslidiirnrr TMstt.
4S. Jahrgang.
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No. 170.
Fernsprecher Ro. 52.
Mittwoch, den 13. April.
— Für die Aufnahme später eingcrcichter Anzeigen zur
Fernsprecher No. 52.
1898.
^bend ■Ausgabe.
(Nachdruck verboten.)
Die Erneuerung des Zola-Vro;esses.
Unser Pariser rv-Korrespondent schreibt uns unterm
L 10. dS. Mts.:
t Nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel — denn der ; Donner grollte dumpf, aber unaufhörlich weiter —, aber ■ doch unerwartet für den größten Theil des Publikums und
der Presse fiel der des Abends am 8. l.M. gefaßte Beschluß | des Kriegsgerichts, den Prozeß gegen Zola zu erneuern.
Nicht nur hatten sich die Stimmen der Presse mit seltener ; Ncbereinstlmmung gegen die Wahrscheinlichkeit dieses Ausgangs ausgesprochen, auch die Regierungsorganc verwendeten eine bedeutende Dosis von Energie, um einen Entschluß in diesem Sinne zu bekämpfen, und sogar die Organe des Generalstabs verhielten sich abrathend. Auch Zola, der noch i in später Abendstunde nach der entscheidenden Berathung | des Kriegsgerichts ein Interview in Medan, wo er seit
einigen Tagen weilt, zu erleiden hatte, erklärte, die Meinung |: des größten Theils der Presse und seiner zahlreichen Freunde j
hätte seine ursprüngliche Ueberzengung von der Erneuerung e des. Prozesses erschüttert. „Ich begann zu glauben — in
Anbetracht der großen Aufregung, die der Prozeß im ganzen ; Lande hcrvorgerufen, werde man sich die Sache gründlich • überlegen." Was man hofft, das wünscht man, und umgekehrt, das Unerwünschte kommt oft unerwartet. Und unerwünscht ist der Beschluß des Kriegsgerichts für alle Diejenigen, welche als höchstes Gut die Ruhe der Gemüther , und. die Aufrechterhaltung der Ordnung betrachten, er ist es x auch für Diejenigen, welche für den französischen Handel ~ neue Unsicherheit und für die nahenden Wahlen die Gefahr »Wind wüthender Leidenschaften fürchten; unerwünscht ist er L.tmr Allem für die Regierung, welche, verantwortlich für die t plötzlich zum Vorschein tretende Anarchie in den macht- habenden Sphären, ihre Langlebigkeit mit einem plötzlichen Sturz zu sühnen Gefahr läuft. Wer für all' das Unheil, alle Gefahr und die unabsehbaren Folgen, die der Prozeß
v 4u seiner neuen Phase mit sich bringen kann, verantwortlich WßU machen ist, darüber herrschen verschiedene Ansichten. Die MMchslliegende Antwort auf die Frage „ä qui la kaute?" ist Wie Lcrurtheilung des unmittelbar für den Beschluß ver
antwortlichen Kriegsgerichts. Es hätte sich mit der Amoralischen Satisfaktion begnügen sollen, die das durch die KTutfcheidung des Kassationshofes inhaltlich unangetastete
Uriheil des Schwurgerichts ihm verschaffte. Doch die Mit- gUcder des Kriegsgerichts handelten nicht wie Politiker, ^sondern wie Soldaten; ohne die Interessen des Landes zu berücksichtigen, hatten sie ihre Ehre über Alles gestellt. Hier aber werden von allen Seiten Proteststimmen laut, welche das Vorgehen des Kriegs
gerichts, wenn nicht für nothwendig, so doch jedenfalls für gerechtfertigt erklären und die ganze Schuld auf jenen 'Theil der Presse werfen, der durch heftige, haßerfüllte Angriffe schon nach dem Prozesse die Armee-Chefs bis zum Aeußcrsten reizte und sie veranlaßte, einerseits durch ihren, der Regierung unliebsamen Beschluß zu beweisen, daß sie nicht „nach Befehl" handeln, und andererseits ihrem Armee- t Chef Billot, dem man den Vorwurf machte, daß er das
Licht scheue, einen öffentlichen Beweis ihres Vertrauens zu geben. Und es gießt auch solche, welche in juridischer Klügelei den Kassationshof für Alles verantwortlich machen. Dieser habe durch Aufhebung des Urtheils die Beleidigung der Armee-Chefs wieder in ganzer Kraft aufleben lassen, denn: „Summum ius, summa iniuria“. Ueberall also nur eine Behandlung der Frage vom Standpunkt des Nutzens und des Gesetzes, aber nicht der Moral und der Gerechtigkeit. Ob nun die Hauptbetheiligten, die Partei der Kläger und der Angeklagten, mit der Wendung der Dinge zufrieden sind, ist eine Gewissensfrage, auf welche man vergeblich eine Antwort erwarten würde. Laut erklären sich freilich Zola und die Seinigen entzückt, weil sie auf dem dornenvollen Wege nach der Wahrheit um einen Schritt näher zu kommen hoffen. Sie rechnen dabei auf neue wichtige Zeugenaussagen, unter denen diejenigen von Casella in erster Reihe hervorzuheben sind. Dieser veröffentlichte nämlich im „Siede" seine (von uns mitgetheilten. D. R.) Verhandlungen mit dem Grafen Schwartzkoppen und dem italienischen Militär-Attache Panizzardi, aus denen die Unschuld von Dreyfus und die Schuld Esterhazys unzweifelhaft hervorgehen sollen — falls die Aussagen nicht dementirt werden. Die drohende Gefahr des Sturmes wird jedoch durch einige voraussichtliche Vorkehrungen und Thatsachen abgeschwächt. Erstens soll der neue Prozeß nicht in Paris, sondern in Versailles stattfinden, zweitens wird der Termin erst für den 23. Mai d. I. nach der Wahlcampagne festgesetzt werden, und drittens gießt es keine Kammer, die man interpelliren und dadurch die Aufregung auf die Spitze trcißen könnte. Das Programm für die nächsten Wochen lautet also: Vorerst die Wahlen, dann die neue Auflage des Zola-Prozesses —, und zwar eine verbesserte, wie man von beiden Seiten versichert, und endlich die Angelegenheit der Streichung Zolas aus der Mitgliederliste der Ehrenlegion, denn auch dieser Wunsch wurde in der letzten Versammlung des Kriegsraths zum Beschluß erhoben. Vor Langeweile ist man daher für die nächste Zeit in Paris gesichert.____________________________________________________________
Der Sudan-Feldzug.
Unser Londoner n-Korrefpondrnt schreibt: Die im Sudan operirende englisch - cgyptische Truppenmacht trug soeben einen glänzenden Sieg über die Armee des Cbalifeu Osman Digmadavon, die unter dem General Wabmud vor Kurzem ein in aller Eile befestigtes Lager am Flnfie Atbara bezogen hatte. Mahmud selbst fiel als Gefangener in die Hände der Engländer, und fein bccimirtcs Heer ist, von der Kavallerie der Sieger verfolgt, in wilder Flucht zerstoben. Es war die Absicht der Engländer, die Derwische zur Ergreifung der Offensive zu zwingen, aber diese, die ehedem stets in jede ihnen gestellte Falle liefen, umgingen bekanntlich dieses Mal diejenige, die man für sie in El Damar bereit hielt. General Kilchener, der britische Obelstkommandirende, beschloß, das Dcrwischlager anzugreifen, weil ihm hinterbracht worden war, daß Mahmud den Ehalisen, der sich mit einem weiteren Heere in der Nähe von Kassala aushält, zn bewegen suchte, ihm zu Hülfe zu kommen. Es galt also, so schnell als möglich zn handeln. Artillerie besitzen die Derwische nicht, und so vermochten die Engländer ihre Feldbatterieen in aller Ruhe vor dem, nur von armseligen Erdwällen umgebenen Lager am Atbara in Position zu bringen. Die Derwischreiterei machte allerdings einige todeLmnthige Versuche, das zu verhindern, aber die zum Schutze der Batterieen dienenden Maximkanone» brachen spielend den Ansturm der wilden Krieger, und gar bald begann die Beschießung des Lagers. Unter dem Schutze ihrer Kanonen schickten sich die anglo- cgyptischen Truppen alsdann zum Sturm an, und das Resultat war das bereits erwähnte. Bis zum Augenblick sind nur die Verluste
der Engländer an Offizieren bekannt, von denen zwei getödtet und vierzehn verwundet wurden. Zwölf derselben gehören den englischen Truppen an, die erst neuerdings zur Verstärkung des egyptischen Expeditionscorps entsandt wurden, und das scheint darauf zu deuten, daß man den ersteren den schwersten Theil der Aufgabe übertrug. — General Kitchcuer dürfte nun unmittelbar Anstalten treffen, um sich Chartums zu bemächtigen, denn er hat nicht länger zu befürchten, von dem Feinde umgangen und im Rücken in Berber angegriffen zn werden. — Hinsichtlich deS praktischen Werthes des gegenwärtigen SndanfeldzugcS und feinet Errungenschaften gehen die Anfichten selbst hier in England weit
auseinander, und die liberale Presse z. B. behauptet, Lord
Salisburys Regierung habe sich zuin großen Thelle von
sentimentalen Gründen leiten laffen. Im Sudan haben die Engländer bekanntlich einstmals einige ihrer fchniählichsten
Niederlagen erlitten, und in Chartum war er ja, wo General Gordon, von der damaligen Gladstoneschen Regiernng in geradezn ver- rätherischer Weise im Stich gelassen, verrathen und von den Mahdiste» in seinem Palaste grausam ermordet wurde. Gordon soll also mm an dem Nachfolger des damaligen Chalifen gerächt werden, der in 1885, auf der Höhe seiner Macht angelaiigt, umgeben von all' dem Reichthum und der Pracht eines oricntalifdien Herrschers, ans dem Leben schied. Daß die Engländer im Sudan etwas zu sühnen haben, unterliegt keinem Zweifel, beim ihr unkluger Auftreten daselbst, namentlich aber der Umstand, daß fie Gordon opferten, ohne ernstliche und rechtzeitige Versuche zu seiner Rettung zu machest, ließen den Mahdi geradezu übermüthig werden. Dieser war bekamillich von Hans ans ein einfacher Araber NamenS Mohammed Achmed, der im Jahre 1881 durch das Land zog und sich selbst als der von den Morlems erwartete Prophet Allahs verkündete. Ein Mann von außerordentlich gewinnender Erscheinung und Rednergabe, gewann er im Handumdrehen zahlreiche Anhänger, mit Hülfe derer er in 1883 bereits einen großen Sieg bei Hafchgil über die Engländer unter Hicks Pascha davon- trug und infolge dessen den Sudan von Egypten lorriß. Der heutige Mahdi hat es indeß nicht verstanden, mit dem von ihm ererbten Pfunde zn wuchern. Er ist ein jämmerlicher Völler, Mord- und Raubgefelle, aber seine von religiösem Fanatismus erfüllten Anhänger halten zn ihm, weil fie in ihm den Vertreter Gottes auf Erden sehen, und sie glauben das Himmelreich zu gewinnen, indem sie für ihn muthig tu die Feuerschlünde der englischen Kanonen reiten.
Deutsches Deich.
* gerillt, 12. April. Der „Reichranzeiger" veröffentlicht einen Erlaß des StaatsministerS des Innern an die Ober- Präsidenten der Provinzen mit gemifcht-sprachlicher Bevölkerung vom heutigen Tage. In diesem Erlaß heißt eS: In den Provinzen gemischt - sprachlicher Bevölkerung und nationaler Gegensätze legt die Ausgabe der Staatsregierung, dar deutsch- nationale und preußische StaatSbewußtfeiu in der Bevölkerung zu stärken, auch den Beamten des Staate« und der Gemeinden, einschließlich der Lehrer, besondere Pflichten auf. Es liegt ihnen ob, den vaterländischen Geist zu kräftigen und die darauf gerichteten Bestrebungen der deutschen Bevölkentug zu unterstützen. Wenn die Gelegenheit geboten ist, soll auch außerdienstlich eine rege Mitwirkung bei allen berechtigten Bestrebnngeil zur Hebung deutscher Wohlfahrt stattfinden. Dar Staatsministerium weist in dieser Richtung vorzugsweise hin auf die Begründung von wirthschastlichen Genosfenschaften, die Bereitstellung deutscher der Bevölkerung zugänglicher BildungSmittel, die Gründung und Erhaltung patrlotifcher Vereine, die Schaffung geselliger Vereinignugspunkte, die Unterstützung der in ihrer Existenz und deutschen Rationalität gefährdeten Bevölkerttugsklassen und Einzelner, die Förderung von Heilanstalten rc. Dabei ist jeder aggressive Vorgehen gegen die fremdsprachliche Bevölkerung zu vermeiden und den willigen Elementen derselben die Theilnahme überall offen zu halten.
Die „Nordd. Allg. Ztg." stellt gegenüber den neuerdings ver- breileteu Gerüchten von bevorstehenden Veränderungen an der Spitze einzelner preußischer Ministerien, insbesondere derjenigen de« Innern und des Kultur, offiziös fest, daß ein Welläci in den leitenden Stellen weder zur Zeit in Frage steht, noch litt später ins Auge gefaßt ist. Die Gerüchte seien in jeder Beziehung unbegründet.
(Nachdruck verboten.)
Pariser Kries.
(Von unserem Korrespondenten.)
Pierre Lottis Vcrabschieditng. — RostaudS Erfolg. — Ein Tournee. — Die Weltausstellung.
Paris, 8. April.
Ist dies ein Traum? so möchte er sich zweifelnd fragen. Aber schwarz auf weiß starrte es ihm aus dem unerbittlichen Amtspapier entgegen: Nein, es ist Wirklichkeit. Pierre Lotti, der Verfasser poetischer, vom Hauch des Exotischen umwehter Reise- und Seeromane, Mitglied der Akademie und jüngst erst zu ihrem Direktor ernannt, ist untröstlich über seine Entlassung aus dem Seemannsdienste, die er — rin Opfer der Büreaukratie — so unverhofft erhalten. Denn Pierre Lotti war Schiffslieutenanl; er hatte Jahre lang, fern von Paris und dem Boulevardslärm, unter Seeleuten Stießt, deren Leben rauh und gefahrvoll, aber auch reich an poetischem Reiz ist; in seiner engen, ruhigen Kajüte hatte er seine besten Werke geschrieben. Denn die Bücher haben Are Rahmen, wie die Bilder, sie spiegeln die Umgebung wieder, in der sie entstanden sind, und das Meer ist reich on dichterischer Eingebung. Lotti brauchte die großen Horizonte, die weiten Reisen mit plötzlichen Stürmen und plötzlicher Luftstille, die langen Tage an Bord, unter ^r großen Sonne und die prachtvollen sternbestrahlten -«ächte. Da er aber mehr bei seinen Büchern als am Steuerruder war, und vor Allem, da es ihn nicht nach der Admiralsuniform gelüftete, wurde er nie auf dieAvancements- Liste gesetzt. Als nun, um die infolge des langen Lebens
der Seeleute etwas stockende Avancements-Bewegung in rascheren Gang zu bringen, durch eine amtliche Verordnung 15 Schiffslieutenants, die noch nie zum Avancement vorgeschlagen waren, an das feste Land gesetzt wurden, da fand sich auch Lotti unter ihnen. Neber das Unglück, nicht mehr Schiffslieutenant, sondern „nur Akademiker" zu sein, mag sich der Dichter damit trösten, daß wohl im Schiffsdienst der Abschied mit dem Alter zusammenhängt, im Leben eines „Unsterblichen" dagegen das Alter keine Bedeutung hat.
Mehr als moralische Heldengröße und litterarische Verdienste klingt aber heutzutage der Ruhm, der großen materiellen Erfolg mit sich bringt. Und eines solchen erfreut sich jetzt in hohem Maße der junge Dichter Edmond Rostaud, dessen letzte dramatische Dichtung „Cyrano de Bergerac“ vor Kurzem ihre hundertste Aufführung im Theater Porte St. Martin feierte und nach 104 Aufführungen eine runde Million einbrachte, während gleichzeitig das in Buchform erschienene Drama sein 60. Tausend erreichte! Autor und Direklor konnten daher leicht bestehen, am Jubiläumstage das ganze Publikum mit feinen Bäckereien zu regaliren und überdies jedem Zuhörer ein elegant aus- gestattetes Photogramm des Stückes gratis zu überreichen. Kein Wunder auch, daß der große Erfolg in Paris die Idee entstehen ließ, auch in der Provinz und im Auslande das Glück zu versuchen. Es gießt Beispiele, daß auf diese Weise große Vermögen zusammengebracht wurden. Das letzte große Unternehmen biefer Art machte man mit dem berühmten Stücke von Sardou „Madame Sans-Göne". Seit zwei Monaten arbeiteten nun die Unternehmer Moucharmont und Luguet, um die große Tournee mit „Cyrano de Bergerac“
zu organisiren, die vorgestern in Versailles ihren ersten Aufenthalt nahm. Die Rundreise ist auf zwei Jahre berechnet und soll ganz Frankreich, Algier, Tunis, Belgien, Holland, die Schweiz und Italien umfassen. Während Madame Sans-Gene sich mit 18 Schauspielern einschiffie, führt „Cyrano" ein Personal von 30 Schauspielern mit. 2000 Francs wurden noch vor Beginn des Unternehmens nur auf Postmarken für die Korrespondenz mit den verschiedenen Direktoren, Gemeindebehörden und Wohlthätigkeils- büreaus verausgabt. Die größte Schwierigkeit bestand in der Wahl des Künstlers, welcher den unvergleichlichen Dar- ftet^r Cyranos, Coquelin, vertreten und zugleich die Gesundheit und Körperkraft besitzen würde, welche diese Rolle unter den gegebenen Umständen erfordert. Täglich einmal, ober nach Bedarf auch zweimal 1500 Verse hersagen, viermal das Kostüm wechseln, ewig seinen Koffer ein- und auspacken, um 5 Uhr früh aufstehen, sich oft gar nicht ins Bett legen und ganze Tage im Eisenbahnwagen zubringen — das ist doch wahrlich eine Riesenaufgabe. Nebst zahllosen Theaterrequifiten und einer ganzen Kücheneinrichtung lammt Kochherd Werder. 200 Kostüme,'150 Paar Stiefel und 150 Perücken in einem besonderen Waggon mitgeführt. Jeder der Darsteller hat neben der seinigen noch eine, zweite Rolle gelernt, um im gegebenen Fall eintreten zu können, und überdies wurde daS Stück noch von einer zweiten in Paris bleibenden Truppe einftubirt, sodaß im Nothfalle für jede Rolle ein zweiter Darsteller telegraphisch aus Paris berufen werden kann. Ganz ä l’arnäricainel In wie weit Paris sich amerikanisirt, das wird im Jahre 1900 wohl am deutlichsten
