Viksbsdener @agblatt
Anzeigen-PktiS r
1898
Mittwoch, den 3. Januar.
Fernsprecher Ko. 52.
N». 6.
Fernsprecher No. 62.
Abend-Ausgabe
spät zur Entscheidung durch den obersten Gerichtshof gelangen. — Diese Uebelstände der geplanten Neuerung können nicht übersehen werden. Andererseits dürfen auch die Mißstände nicht verkannt werden, die in der allzustarken Ausdehnung des Neichsgerichls liegen. Es fragt sich, ob man nicht die Scylla vermeiden kann, ohne zugleich in die Charybdis zu geratheu, d. h. ob man der allznstarken Ausdehnung des Reichsgerichts nicht auf einem anderen Wege als dem rein mechanischen, der Erhöhung der Revisionssumme, begegnen kann. Die Rückkehr zu dem früheren Entwurf der Civil- prozeßordnung, der die Revision nur zulassen wollte, wenn die Urtheile der beiden ersten Instanzen voneinander abwichen, wird man kaum empfehlen wollen, da hier doch dem Zufall eine allzugroße Rolle eingeräumt würde. Dagegen möchten wir uns einen anderen Vorschlag erlauben, auf dem sich vielleicht die Anhänger des gegenwärtigen RcchlSzustandes und die Befürworter des in dem Regie, ungsentwnrf enthaltenen Vorschlages zusammen finden könnten. Unser Vorschlag geht dahin, daß für Werthobjekte von 3000 Mk. an die volle unbeschränkte Revision eintreten soll, wie der Rcgicrungsentwurf cs vorschlügt. Aber auch für die Objekte von 1500 bis 3000 Mk. soll die Revision zulässig sein, doch soll für diese Objekte nach dem Muster des französischen Kassationshofes ein nicht-öffentliches Vorverfahren geschaffen werden. In diesem soll eine Vorprüfung der einlaufenden Revisionen erfolgen, um diese entweder zu verwerfen, oder zur Hauptverhandlung an den zuständigen Senat, zu verweisen. Auf diese Weise würde die Geschäftsüberlastung des Reichsgerichts nicht unerheblich vermindert werden, während doch die üblen Folgen vermieden würden, die bei der Beschränkung der an das Reichsgericht gelangenden Streitsachen lediglich durch Erhöhung der Revisioussumme nothweudiger Weise eintrcten würden.
Gin Vermittelttttgovorschlag.
Unter den Reformvorschlägen, welche die Novelle zur Civilprozeßordnung enthält, ist die Erhöhung der Revisions- summe für das Reichsgericht von 1500 auf 3000 Mk. auf den stärksten Widerstand gestoßen. Die Reform wird, wie bekannt, mit der Nothwendigkeit begründet, der Ueberlastung des Reichsgerichts abzuhelfen, da es schon jetzt nicht immer leicht sei, bei einander widersprechenden Entscheidungen der einzelnen sechs Senate die Plenarentscheidung des Reichsgerichts herbeizuführen. Vom Jahre 1900 ab aber wird die Anzahl der dem Reichsgericht zugehenden Rechtssachen ganz erheblich steigen, denn durch das Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches wird die Kompetenz des Reichsgerichts ganz bedeutend erweitert. Eine Vermehrung der Geschästslast des Reichsgerichts wird ferner dadurch eintreten, daß durch das Inkrafttreten des neuen Gesetzbuches die Anzahl der zweifelhaften Rechtssachen sich besonders in den ersten Jahren sehr vermehren wird. Diese Steigerung der Thätigkeit des Reichsgerichts wird natürlich nach Ablauf mehrerer Jahre fortfallcn, die dauernde aber, durch die Erweiterung seiner Zuständigkeit hervorgerufene wird selbstverständlich bleiben und eine Vermehrung der Senate des Reichsgerichts nothwendig machen.
Daß diese Vermehrung mit Uebelstäudeir verbunden ist, kann nicht bestritten werden, denn je größer der Gerichtshof ist, desto schwieriger wird es begreiflicher Weise, Widersprüche zwischen den Eutscheiduugen der einzelnen Senate zu vermeiden. Diesem Mißstände will die Novelle zur Civilprozeßordnung durch die Erhöhung der Nevisions- fnmme auf 3000 Mark abhelfen. Wir haben schon früher darauf hingewiesen, daß dies vom sozialen Standpunkte aus einen üblen Eindruck machen würde, da das Reichsgericht alsdann leicht in den Ruf kommen könnte, in Civilsachen nur ein Gerichtshof für die vermögenden Leute zu fein; denn der kleine Mann kommt nur in verschwindenden Fällen in die Lage, einen Prozeß um Summen von mehr als 3000 Mk. zu führen. Gegen die Heraufsetzung der Revisioussumme ist.ferner geltend zu machen, daß es gerade nach dem Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches wünschenswerth fein wird, möglichst viel Rechtsmaterieu der - Entscheidung des höchsten Gerichtshofes zu unterbreiten. Wird eine große Anzahl von ihnen, und zwar nicht ans inneren, sondern aus den rein mechanischen Gründen der Erhöhung der Werth grenze, der Rechtsprechung des Reichsgerichts eulzogeu, so liegt die Gefahr nahe, daß sich bei den einzelnen Oberlandesgerichten eine verschiedene und vielgestaltige Rechtspraxis entwickelt. Eine große Anzahl von Rechtsfragen, die zumeist nur bei Prozessen mit geringem Streitwerth in Betracht kommen, wie das Pfandrecht des Vermiethers, Viehkänfe, Besitzstörungen, Grenzstreitigkeiten, sowie sonstige Jmmobilicnstreitigkeiten 2C., würden auf diese Weise entweder niemals oder doch nur sehr selten und sehr
eine Zusammenstellung der bekanntesten und populärsten Lieder, welche in den Music Halls gesungen und dann von den italienischen Drehorgel-Artisten weiter verbreitet und jedem Schnsierjnngen geläufig gemacht werden.
Diese „Ouvertüre" wird vom Orchester gespielt, und das Publikum — wenigstens „die höheren Schichten" dieser Bevölkerung — läßt sich's nicht nehmen, dieselbe zu singen und zu pfeifen und dazu mit Füßen und Fäusten den Takt zu stampfen und zu schlagen. Aber auch „die unteren Schichten" in Frack und tief ausgeschnittenen Kleidern — und was man sonst zur „vollen Toilette" rechnet, die auf besseren Plätzen der Londoner Theater allabendlich getragen wird —, die Inhaber der Stalls und Boxes, genießen dieses wüste, wirre Treiben, je hervorragendere Persönlichkeiten sie sind, vielleicht in umso höherem Maße. Wird ihnen doch, wenn sie erkannt werden, von dem allezeit mit seinem öffentlichen Hrtfjeil so bereiten englischen Publikum bei ihrem Eintritt oftmals auch eine Ovation bereitet. Oftmals freilich auch das Gegeutheil — durch lautes Zischen und Heulen. Das gehört Alles in die Ouvertüre l Zumal sind es die Herren Kritiker vom Fach, die bei dieser Gelegenheit einer besonderen Kritik unterzogen werden. Indessen, sie scheinen alle die besonderen Lieblinge des Publikums zu sein, wenn sie nicht — was inbeffen in englischen Theatern so gut wie unbekannt ist — für solche Gelegenheiten am Ende gar ihrerseits ein bischen Claque eingeführt haben sollten! —
Die bekanntesten Gassenhauer sind abgesungen. Die Ouvertüre naht ihrem Ende und geht in ”God save the Prince of Wales!” über, von lautem Jubel begleitet. Hie und da wird allerdings auch gezischt. Nun, wenn es weiter nichts ist, wer wollte im „freien Britenlande" Jemanden daran hindern, in dieser Weise feine Gesinnungen kund- zuthun! lind es ist bei der allgemeinen Beliebtheit, deren sich der Prinz erfreut, gewiß nur der Gedanke an die un«
stets recht tüchtig verhauen wird, ein Fleischerbursche, dem die in langer Reihe aneinander gebundenen Würstchen gestohlen werden, und einige andere unschuldige Bürgersleute, denen mit den ärgsten Späßen arg zugesetzt wird.
Diese mit Purzelbäumen und Nasenstübern, mit Ohrfeigen und derartigen Applikationen an anderer Stelle — wo sie aber nicht weniger laut klatschen — überreichlich gepfefferten Possenreißereien sind allerdings im Laufe der Zeit mehr und mehr in den Hintergrund getreten und von dramatisirlen Kindergesthichtcheu aller Art in blendendster Ausstattung, in den verlockendsten Farben und simiberückender Großartigkeit verdrängt, welche Figuranten und Coulissen- schieber auf die Höhe ihrer Knust gebracht haben. Das sind die eigentlichen „Pantomimen" von heute, das die dramatische Unterhaltung deS britischen Publikums am Boxing Day, die in vielen Fällen sogar bis Ostern hin allabendlich unverändert heruntergespielt wird.
In London allein ist den Pantomimen ein halbes Dutzend Theater gewidmet. Aber das ganz besondere Heim dieser Vorstellungen ist das Drnry Lane-Theater, wo in diesem Jahre “Tho Babes in the Wood” aufgefilhrt wird, worauf wir schon seit Wochen durch die pomphaftesten Annoncen vorbereitet werden. „Gleich beginnt die weltbewegende Begebenheit! Heran, heran, meine Herrschaften! Herein, herein! Hier ist zu sehen, waS noch nie dagewesen — die Geschichte von den “Babes in the Wood”!" Schallendes Gelächter! Thränen der Rührung! Eine epochemachende Aufführung einer herzerquickenden Geschichte, die hier getreulich dargestellt, gespielt, gesungen und getanzt wird.
Das Haus ist schon seit einer Viertelstunde voll. Ehe noch der Vorhang aufgezogen wird, spielen sich ja bereits die schönsten Sceiien ab. Dabei wirkt vor Allem das Publikum mit. Daher auch der ungeheure Drang, dieser ersten Aufführung beizuwohnen. Was wir aber bereits draußen gehört, das war die Pantomimeil-Ouvertüre, d. h.
«6. Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgabe». — Bezugs-Preis: durch den Verlag SO Pfg. monatlich, durch die Post 1 Mk. 60 Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusammen.
Verlag: Langgasse 27.
115,000 Akormenteu
Das Jahr 1897.
Dänemark erlebte im Februar eine neue Auflage des kaum beendeten langjährigen Versaffnngskonfliktes, indem die Mehibeit des Fotkcthiugs die von der Negierung geforderten bedeutenden Erhöhungen der HeereS- budgetr nicht genehmigte und am 12. Mai die gelammte Finanzvorlage ablehnte. Infolge dessen trat da» Ministerium der Barons Needtz-Tholt zurück und der frühere Finanzmiuister Höling bildete am 22. Mai tin neuer Kabinett, dem ein Ausgleich mit der Linken gelang.
Schweden und Norwegen.
Das tiefe innere Zerwürfuiß zwilchen den beiden engverbnndenen Königreichen hat sich im Jahre 1897 weiter verschärft. Das schwedische Parlament lehnte nm 20. Februar die Verlängerung des Handelsvertrages mit Norwegen ab, und insolgedeffen erlosch am 15. Jnli das die gegenseitigen Beziehungen regelnde Zwischenreichsgesetz, wodurch eine neue Schranke zwischen den beiden Brudervölkern auf- gerichtet wurde. Von dein am 18. September gefeierten 25-jährigen Negieruugsjubilänm König Oskars hielten sich die norwegischen Radikalen grollend fern. Da die im Oetober vollzogenen Neuwahlen zum nortvegischen Storthiug die zu Versaflungsändernngen nothwendige Zweidrittelmehrheit für die Radikalen ergaben, so wird deren Sturmlaus gegen die gemeinsame Verfassung und den Bestand der Union wohl bald mit frischen Kräften begiunen.
Rußland
hat auf die europäische Politik auch im abgelanfenen Jahre einen enlscheidendcit, glücklicher Weise heilsamen Einfluß ausgeübt, indem
(Nachdruck verboten.)
Eine englische Uantamime.
'Son unserem eigenen Korrespondenten.)
London, 28. Dezember.
Die Vorstellung sollte um halb Acht beginnen. Einige Minuten vorher trat ich gestern Abend in das Theater ein, doch schon tönte mir Sang und Klang in der Vorhalle entgegen. Aber welch eine seltsame „Musik" war das! Ein tausendstimmiges Brüllen, dazwischen wildes Pfeifen und Schreien und doch auch wieder Orchesterbegleitnng. Doch ich will versuchen, methodisch zu Werke zu gehen. Also: Ort: Drury Lane-Theater, das älteste, das „nationale Theater" der englischen Metropole.
Zeit: Boxing Day, zweiter*) Weihnachtstag, doch mit dem ilntcrschied, daß, wie bei allen großen Kircheufesten Englands, dieser zweite Festtag durchaus nichts Religiöses an sich hat, sonder n ein Volksfeiertag im volksthümlichsten Sinne des Wortes ist, an welchem auch die Theater geöffnet sind, was sonst in England ja nicht einmal an einem gewöhnlichen Sonntag erlaubt ist.
Handlung: Große Pantomime. Die eigentliche Pantomime, die altersgeheiligte Harleqniuade, ist eine mehr oder weniger stereotype, tolle Hanswursterei mit den vier ständigen Figuren, der feenfüßigen Colombiue, dem geschmeidigen Harleqnin, dem beschränkten, verliebten, alten Pantalon und dem lächerlichen Clown, Personen, wie sie bereits vor Alters von Italien hier eingeführt worden, denen sich in England aber ebenso regelmäßig eine Anzahl anderer mehr oder weniger stereotypen Persönlichkeiten zugesellen: ein moderner Schutzmann, der
* I» diesem Jahr genau gesprochen, der dritte Weihnachtstag, da der dazwischenfallende Sonntag als solcher in England unveränderlich und unantastbar bleibt, darum aber auch wieder bei solch weltlicher Angelegenheit einfach nicht mitgerechnet wird.
Deutsches Kelch.
* Krrlln, 5. Januar. Der Berliner Agent des russischen Finanzministeriums, Timirjasew, soll beauftragt worden sein, zur Frage der Ermäßigung der deutschen Eisenba h n ta rife für Petroleum und a nd ere Na ptzt ha - P ro d u kte russischer Provenienz und wegen Gewährung einiger anderer Vergünstigungen an russische Exporteure mit der deutschen Negierung Verhandlungen anznknüpfen.
Die „Nordd. Allg. Ztg." bezeichnet eine Blättermeldung, wonach der Reichstags-Abgeordnete Prinz Alexander zu Hohenlohe znm Negierungs-Präsidenten in Wiesbaden ausersehen sei, als e r f» n d e n.
Im Reichsami des Innern ist gestern Vormittag, 10 Uhr, die angekündigte Konferenz zur Berathuug bezw. Begutachtung der Grundzüge des geplanten ReichsversicherungSgesetzeS znsammengetreten.
Wie die „Nordd. Allgetn. Ztg." hört, ist im Reichstag der Entwurf eines Gesetzes, betreffend die aiiderweite Festsetzung des Gesamintkoiitiligents der Brennereien, eiugegangeu.
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es feine gewaltige Macht zur Erhaltung des Friedens in die WaA schale warf. Znm Leiter der auswärtigen Politik des Czarenreiche« war am 11. Januar der seitherige Gesandte in Kopenhagen, @rnj Murawiew, berufen worden, der alsbald persönlich mit den Kabinetten von Paris, Wien und Berlin Fühlung nahm und am 1. Februar sich in Kiel auch dem deutschen Kaiser vorstellte. Von Reformen iS Innern ist es ganz still geworden; dagegen legten mehrere große Ausstände von der Zunahme der sozialdemokratischen Bewegung Zengniß ab. Das Czarenpaar nahm auch 1897 im October einen vierwöchentlichen Aufenthalt in Darmstadt.
Die Bulkanhalblnsel
mit ihrem „kranken Mann" am Bosporus und ihren unruhigen, sich eifersüchtig gegenseitig überwachenden kleinen StaatengebildeE war auch im Jahre 1897 der wundeste Punkt Europas, dessen nolh? dürftige Pflasterung nur mit größter Mühe möglich wurde. Jul Serbien hat der Exkönig Milan wieder Oberwaffer; für Königs Alexander hat man immer noch keine Prinzessin gesunden, die feilt Dhrönchen mit ihm zu theilen bereit wäre. Mit der radikalen Partei haben sich Vater und Sohn wieder ausgesöhnt. Da die am 4. Juli stattgehabten Neuwahlen zur Skupschtina eine Überwiegend gemäßigt radikale Mehrheit ergaben, so ward das Ministerium Simiisch entlassen und durcheilt der Mehrheit entsprechendes Kabinett Gcorgewitsch ersetzt.
Bulgarien und sein Fürst Ferdinand kranken noch immer am Größenwahn. Da? mit großen Mühen zu Stande gebrachte gute Einveruehmen mit Rußland hat sich bereits erheblich abaekühlt, hauptsächlich darum, weil Bulgarien die von Rußland geforderte straflose Wiedereinsiellung der feiner Zeit fahnenflüchtig gewordenen Offiziere nicht zngestehen will und kann. Sehr schwer fiel es dem ehrgeizigen Fürsten, im griechisch-türkischen Kriege die Neutralität zu wahren; es bedurfte des Druckes der Großmächte, um ein Los« schlage» Bulgariens zu verhindern; namentlich war diese Enthaltfam- keit Bulgariens auf den Einfluß des denlschen Kaisers znrück- zusühren, der den Fürsten am 20. April in Berlin empfing. In Konstantinopel wurde der Fürst am 26. Juli vom Sultan empfangen, der sich indeß, da der Krieg bereits zu Gunsten der Türkei entschieden war, gegenüber den Wünschen Ferdinand», unter denen in erster Linie die Verleihung des Königstitels steht, sehr zugeknöpft zeigte. Infolgedessen ist gegenwärtig das Verhällniß Bulgariens zur Türkei sehr kühl.
R um Sui en bewährt sich unter feinem besonnenen Hohen« zolleriisürsteu nach wie vor als der ruhende Pol in der Erscheinungen Flucht. König Carol baute das innige Verhältniß zu Oesterreich-Ungarn und dem Dreibünde durch mehrere persönliche Begegunugen weiter aus. Das in seinen Grundsätzeit allzu radikal angehauchte Ministerium Aurelian trat am 5. April zurück und Demeter Slurdz', der Führer der liberalen Partei, trat wieder an die Spitze der Staatsgeschäfte.
Montenegro feierte am 14. Januar das 100-jährige Negieruiigsjubilänm des jetzigen Herrscherhauses. (Forts, folgt.)
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