Einzelbild herunterladen
 

-

Wiesbadkner Sagblatt

Slnzelgen-PrelSt

Für die Aufnahme später eingereichter Anzeigen zur

1897.

Bezirks-Fernsprecher No. 52.

Kmxstaz, de» 16. ödober.

U». 483

Bezirks-Fernsprecher No. 52.

Morges?Ausgabe

y-

J

i

UM,

über eine gröbere Zahl Einzelausgaben (z. B. s

V

t

I

1 r

c,- Q}-wttSArthe ßis 11 nbr 23ornuttcin§, für bie sbis 3 Uljt NllchmiiittIT.

Anzergen Annahme ^gggg L «g&S* uberiwmmen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.

Zinsfuß geht fortwährend zurück, wahrend der Werth Grund und Bodens, besonders in so bevorzugter Lage, - ''"""* augenblicklich noch

Jahren aller Voraussicht Nach 10 Jahren ist aber

«5. Jahrgang.

Erscheint in zwei AnSgabeu. Bezugs-Preis: durch den Verlag so Pfg. monatlich, durch die Post 1 Mk. 60 Pfg. vierteljährlich für beide Ausgaben zusanmieil.

Aus Stadt und §and.

Wiesbaden, 16. October.

Knrhans. Die Abonnenten der vorigjährigen Cyklns- Konzerte des Kurhauses wachen wir hierdurch daraus ausnierkfam, dab heute, Samstag, den 16. October, Abends 6 Uhr, der Termin abläuft, bis zu welchem dieselben ihre früheren Platze bei der Kur- kaffe für den diesjährigen Cyklus belegen können. Für den ^all dieselben aber keinen besonderen Werth darauf legen, gerade die nämlichen Plätze wieder zu erhalten, bemerken wir, daß An­meldungen von Abonnements auf den Konzert-CykluS nach wie vor an der Knrkaffe entgegengenomnien werden.

Di- Stadtlrass- ist am 18. L M. von Vormittags 11 Uhr

flieht das neue Formular zur Steuereinschatzung, das erst un Dezember zum Gebrauch gelaugt. Als Fortsetzung unserer früheren bezügl. Artikel veröffentlichen wir diese Bestimmungen hierduich im

Die einspaltige Petitzerle für locale Anzeige» 15 Pfq., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. Reclamen die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.

Verlag: Langgasse 27.

3.4,500 Abonnenten

R3

Die scharfe Rhythmik, die er mit Energie verlangt und erzielt, läßt i der jede noch so kleine Phrase zu ihrem Rechte gelangen. Dynamische I des U.-- ---- ; ono nnn gnf iraaen

Abstufungen, welche schönen Effekt zu erzielen vermögen, weck er, st- >g steigt D.e nloslen tragen

guter Musiker wie er ist, dem richtigen Moment anzupassen, lieber I (zu 3 /»J}®t.) 4-./W0 Jil. Z'"N», m

. . . n den Vffdungsgang de« Künstlers wird F°'»"'de8 bekannt gegeben: I ^^-'thdsis-^Gnindsckcks'sich^um mehrere 100,000 Mk. ge-

ffii»r K»!-ii»«S r«r K-r«!>»»»S des |»mr- -7/°«'»;^ H.« Ä'Ä

E«ÄÄ»hÄÄS

------ , beit im Partiturspiel, feine uiilfasseuden Kenntniffe der musikalischen I bureb den Theater-Neubau verkleinert worden sind,

Wortlaut: meines Litteratnr in Verbindung mit der ihm.eigenen Begeisieruug für die Warmen Damm bi^ » tourben bie Stimmen

-,.LL 81 SxSsäss SBSffeSÄS

3Ä5JS ggfiÄÄÖSS

□SärTfts«s»äts LSmLK'L

ÄlÄrsÄlÄ!» »»ch IM II,i- im ».Inmmlm« M MH »niMl.j«.«! J«Im «ta»b1, yi « fflmit.lhn rnrbm.l

An tsiokal der Behörde oder in der Wohnung des etwa von der I und Maingau statt. D>e Gründung dieses Ver ms '»vealaht nicht fallen wie der Zinsfuß, sondern steigen eutsprecheud der

fleidieben I durch die Angriffe gegen den deutschen Weinhandel. Da trotz der Geschäftslage. Wer etwa einwendet, dab die Stadt den Privaten nut

»» »ä« äs s £,tb,ära»

ÄÄ»-*»!»"-** IftrtrÄÄf'B«"5'S'K

Knnimlflbtraauuaen sind nicht abzug-fähig, alfo Amortisatious- Händlern die Ueberzengung aufgedraugt, daß den «ubkeriuideien An- ^cf(lmmljnt<rcffc ber Steuerzahler handelt, wenn, sie in guter auch nicht ° 8 I griffen und Verdächtigungen in anderer Weise begegnet werden muß. I @tfd)äft8[agc nuf geeigneten Grundstücken Laden einr.lchtet, daß dem-

quoteu von Hypothektti auch nicht. f @.u, 4 be8 | Neue strengere Gesetze über den Verkehr mit Wein werden kaum uu I b(1§ 4ntereffe weniger Einzelpersonen nicht 111 Betracht

TekLi^sÄrmLsbRL de" Wn -c °o.k voruhenck Stande se?n, deuMMäuden abzubelsen, da di-Ansnhr.mg der «ommenkaun ^Auf diesem Wege allein ist es möglich, die großen 'S SS » Ä'öÄaVii SS KÄS' K»ÄS Stt

EÄä sriito & sskä

': ss S'ä

AuaaÄn derfelb«, unter eaen daher hinsichtlich ihrer Richtigkeit, I Verkehr mit Wem, sowiei znr. Bekampsung des unlautere»! jcin. gn allen übrigen Beziehungen kann aber, ohne Vollständiakeit und AuaemUnheit lleyteres, wo es auf Schätzung Wettbewerbs durch eine Organ, at,ou de Wrmhand er imd ^,lm,, Abhülfe geschaffen werden: Für d,e Zwecke des Lesezimmers rtiirnrtimn her fre en Nrüfuna und der pflichtgemäßen Entscheidung j andere Maßnahmen lassen größeren Erfolg erhoffe» Die ben weißen und den rothen Saal Herrichten, die letzt als

" o?Das aus "auswär iaeni (aübeckalb Wstsbadens) Gewerbe- Zustimmung und Uuterstütziing aller Wttt Weiiioauolur.ge.i nw p^iige Knrsaalplatz, der leider schon durch da, Portal de» neuen

....ÄÄ3.Ä«/SÄräfftt X'L. Ä'SÄS ÄÄ ÄJÄ verfabre^ BdoIs a'. durch Vorlage^v^ °d« Belegen Dock soll der Zutritt auch anderen größeren W-n.handlnngen ÄS' i,ftud)tc liegt schon ein Widerspruch darin, daß

über eine aröbere Zahl von Einnahmen und Ausgaben oder von I gestaltet fein. I die Stadt vor mehreren Zähren den Garten derRose zu Kur«

Eiurelausaaben («. B. für Reparaturen und Instandhaltung von - Ein vergessener Dnt-rsnchungsgefangener. Aus Zecken um theneres Geld erwarb und nun einen mitten m. Kur- Gebäuden über Betriebskosten rc.), so genügt die bloße Vorlage der I Mainz wird derFranks. Ztg.' folgenber -;aU berichtet: Der be I Btettel gelegenen, fast 120 Ruthen großen Platz Berfaufen toiO. Man Belege ebensowenig wie bei Beweisantritt durch die Bücher die I her Staatsanwaltschaft befchaitigte Schrerbergehulte Nnß wurde am I fanu bcr Stadt den Vorwurf nicht ersparen, daß sie verschiedene all niae Vorlage dec Bücher. Montag wegen Unterschlagung von 9 Mk. verba tet. Bei dieser wichtige Gelegenheiten, werthvolle Grundstücke zu erwerben versäumt

Es lstat vielmehr dem Steuerpflichtigen ob, die Posten, welche Gelegenheit stellte sich heraus, daß Nuß, um seine Unterfchlaguug zu 6nt. $ätle sie rechtzeitig denKarlsruher Hof" erworben, dann er durcb die Belege Bücher rc. erweisen will, vor dem Termine zu I verheimlichen, die Akten über einen wegen Unterschlagung ui Unter- wäre der Durchbruch nach der Schwalbacherstraße praktischer auS- Sause zunächst selbst in einer abzuschließenden und aufzuaddirendei, j suchungShast sitzenden Mann beseitigte, sodaß dadurch da- Hanpt- I geführt worden und hätte statt 150,000 Mk. gar nichts gekostet; Aufstelliina zusammenzustelleii, die Belege nach den in der Ausstellung I verfahren gegen den Beschuldigten nicht eingeleitet werden konnte I wahrscheinlich hätte sich auch eine Befferling bezw. Erbreiterling der sich eraebevdeu laufenden Nummern der Poften, zu denen fie gehören, I und dieser nun schon feit sechs Monaten 11t Untersuchungshaft sitzt. I yodififitte ermöglichen lassen. Die rechtzeitige Erwerbiing m otbnenunb zunumriren Am Sonnabend wurde da« Gericht auf ben Unterstichm.gr- Zaj.schen Terran.S an der Paulmenstraße hatte der

8 Die Veranl.flungrbehörden sind nicht verpflichtet, aber auch gefangenen aufmerksam gemacht. Infolge dessen wurde die Unter- Stadt einen guten Platz für das neue Theater ver« wegen der sonst damit verbundeuen Ueberlastung nicht im Stande, schlaflung des N. und die damit verbundene BeseNignug der fdjnfff. Durch die Erwerbung des Pcuilinenfchlo.ßchens wart ihrerseits sich die thattächlicheu Unterlegen für die Eruiittelung des I Akten aufgedeckt. Bei dem vergesseiien Gefangenen handelt es sich c8 möglich gewesen, prächtige Anlagen nach der Schonen Aussicht fteuetoflicbtiaen Einkommens, bezw. der Höhe der abzngsfähigen I llm einen jungen Mann, dem es zur Last gelegt wird, 400 Mar! I ()in JU schaffen; dabei konnte durch Verkauf von Bauplätzen ein Ausgaben au« ben Belegen bezw Büchern zusammen zu suchen. unterschlagen zu haben, wahrenb er behauptet, er bade das Gelb posier Theil des Kauspreifes für das. ganze Terra,n wieder em«

Er» na» Einreichung obiger Zusammenstellung kann und wird verloren. Eine Vorunlerfuchnng war nicht mehr uoihig,. die «u- ^bracht werden. Der Umstand, daß die Stadt Nicht rechizeitig m

dann die VerIeichung mit den Belegen bezw. Büchern - die klageschrift war schon gefertigt, und es handelte sich nm die Ueber- bc fiiblidlcn unb östlichen Stadttheilen geeignete Platze erwarb, hat

Beweisaufnahme - stattfinden. Weisung an das Schöffengericht. Wie konnte ein Men cd, fo fragt boiU geführt, zwei große Elementarschulen und eine Mittelschule m

Entsckeibunaen des Oberverwaltungsgerichts Baud II S. 436, bjeFranks. Ztg.", sechs Monate seiner Freiheit ,,m UntersuchungS- beil westlichen Bezirk nahe beieinander zu legen, nicht zum Besten

439 m'TOT V 175 190 haft" beraubt werden, gegen den gar keine Untersuchung mehr b Schuljugend, die znm Theil sehr weite Wege hat. Der Ankauf

Wirb'mündliche Verbandlnnfl gewünscht, so sind alle Unter- schwebte? Wie konnte der Beamte der Slaatsanwaltschaft, der die bt8 Nerothals wurde spät vorgenommen und daher kostivielig an

laoen Berecbiiuuaen und Zahlen schon vorher zu Hanse auf de- I Anklage gefertigt hatte, die Kontrolle übet den Fall wUftanbifl I ben Ankauf des Walkmühlthals denkt mau jetzt erst. Es ist die

fonderem^^8^ogen8^zilsamni«iznsteUen und aufzurechmn. Die Zu- verlieren? Wie ist es möglich, daß der Erste Staatsanwalt bei den höchste Zeit, daß diese verkehrte GrundstuckspoliUk emer besseren

fammeicktellilng^ift niitzubringen, ebenso alle Belege. (Forts, folgt.) in kurzen Friste» vorgeschr,ebenen Jnfpek 10.,en des Artesthauf^ Platz macht, die mehr an. die Zukunft denkt. ..In einer so raW

lammcniieuung m inn-nor».»»,, « I nid)t ü°uf bie ungeheuerliche Thatsache dieser widerrechtlichen Frei- wachsenden Stadt wie Wiesbaden sind fortwährend Platze für

heitsberanbung stieß? Man darf wohl annehmen, daß auch das I öffentliche Gebäude nötdig, in erster Linie für Schulbauten; HM»« Justizministerium sich diese Fragen vorlcgeu wirb. I cheiter erfordern die Interessen Wiesbadens als Kur- und

MffrenvoUe Anerkenmrng wurde der Myrrholin-Gesell- | Fremdenstabt die Schaffung von Anlagen (das Westend und schäft m. b. H. in Frankfurt a. M. auf der Ausstellung für Er- I die südlichen Stadttheile sind recht stie,mütterlich bedacht), zeuaiiisse zur Kinderpflege in München-Nymphenburg dadurch zu I Daher müßte die Stadt bei jeder sich darbietenben Gelegenheit Theil daß ihr für ihre Patent-Myrrholin-Seife die goldene I größere Grundstücke erwerben, um für die Beburfinffe ber Zukunft Mebaille verliehen wurde. Ein neuer Beweis für die Vorzüglichkeit zu forgen. Damit bie Stadt, also die Ge ammthett der Bewohner, dieser in weiteste» Kreisen so sehr beliebten hygieinifchenToiletteseife. I an der nach der Bebauniig eintretenden oftfehtbebeutendenWerth- 0 ! 1 1 ---- ! steigeruiig Theil nimmt, sollten größere stadtlfche Grundstücke, die

Vereins - Nachrichten. I in bie Baulinie fallen, nicht verkauft, solidem auf einen längeren

kurze sachlich« verichle werden bereinolülgst unter vieler Ukberichrift aulgknommm. I (40 bis 50 Jahre) in Pacht gegeben werden; es durfte

* DerEvangelische Arbeiter-Verein hielt kürzlich I allzuschwer fein, eine Vertragsform zu finden, di«

im LokalZu ben drei Königen" feine erste Mitglleber-Versammlung I jn einem so langen Zeitraum etwa eintretenben Möglich» ab. Der Vorsitzende hob in einer warmen Ansprache an die Mit- I berücksichtigt und auch einen Modus Vorsicht, am

_ ... , fllieber hervor, daß die heutige Mitglieder-Veriammlung des vor I Pachtzeit den Werth der auf dem Grundstück befindlichen

ab geschloffen. . I kaum einem Monat gegründeten Vereins zeige, tote nothig em solcher l (uebgube festzustellen. Die längere Zeitpacht besteht in England

NeichotzaUen-Tlieater. Heute, Samstag, beginnt ein voll- I Verein am hiesigen Platz gewesen sei, und baß die evangelischen I ^on ianfle; neuerdings hat man im nahen Frankfurt ihre Ein-

ständig neues Programm, mit Ausnahme des beliebten Humoristen I Arbeiter für ihren Wahlspruch:Furchtet Gott habet die Bruder I -Ehrung erwogen, und, fo viel dem Einsender bekannt ist, hat

Herrn Karl Wilhelm, welcher auf vielseitige Wünsche weiter engagirt I steh und ehret den König!" eintreten. Es erfolgte dann die^Bor- I ^.jnanzminister v. Miquel, der gewiß rechnen kann, fie dort

worden ist. Dem neuen Programm gehören wiederum Attraktionen I [tjuttg des Programms desEvangelischeii Arbeiter-Vereins zu I ^pfohlen. Thatsächlich wird bie finanzielle Lage ber Städte mit

ersten Ranges an. Die Steyrifche Alpen-GesellschaftMoosroseiln , I Frankfurt a. M., mit beffen Annahme sich die Anwesenden ein- I ibrtnt Wachsthum immer schwieriger, unb Wiesbaden» Zukunft wäre

5 junge fesche Damen, steht in ihrem Genre als die beste da. I verstanden erklärten. Zwölf Mitglieder wurden neu ausgenommen, I nj(bt ag,u I0fig totnn eines Tages die allzu groß unb daher un»

Brockers Morelly", die Gigerl am dreifachen Reck, leisten das Vor- I sodaß der Verein jetzt schon die stattliche Zahl von 70 Mitgliedern I gemüthlich werdende Stadt aufhören follte, wohlhabende Fremde zu

züatichste in der Turnkunst, verbunden mit Komik. Als großartigste I zählt. Mit einem Hoch auf den Kaiser wurde die Versammlung I veranlassen, Her ihren Wohnsitz zu nehmen. Die Einführung

Nummer sind die mufikalffchen Trapezkünftlerinnen Fräulein Ge- I geschlossen. ------------- I btr längeren Zeitpacht für städtische Baugrundstücke würde

fchwister Borkany, bis jetzt hier noch nicht gesehen, zu bezeichnen. I Stimmen ans dem Publikum. I ber Gesammtheit den gebührenden Antheil an der Werth»

Ferner gehören dem Programm noch an die reizende Soubrette I (gSr xerSgentiichungeu unter dieser uederschrist übernimmt die »eduMou keinerlei I f[{jBetunfl be8 Grundbesitzes gewähren. Damit der finanzielle Fräulein Grethe Rameau und die Egmlibnften aut rollender I Betantwortuii») I Effekt einigermaßen ins Gewicht fällt, müßte die Stadt freilich

Kugel: Mr. Haffon und Miß Jenny. Das neue Programm ist I Der Beschluß, das Terrorn des alten Theaters zu I Grundbesitz haben. Jedenfalls verdient die Frage, soll die offenbar ein sehr gewähltes und wird den Reichshallen wohl ebenso I verkaufen, hat in den Blättern schon vielfach Widerspruch gesunden. 1 gtaM jn öufunft mehr Grundbesitz erwerben, die ernftete Ueber»

volle Häuser machen wie das abgelaufene. I Man sagte mit Recht, daß es nicht im Interesse der ©tabt nrnre, 1 . nnb Berathung von Seiten der städtischen Körperschaften.

»» ber August M-ndel, nuferen hochtalentirten Land«. I einen so großen Platz aus der Hand zu «kben, da noch w manche gln bie Stelle der Planlosigkeit, die nur an die Bedursniffe de«

mann schreibt bte Trierifche Landeszettung" bei Gelegenheit der I Gelegenheit, denselben nutzbar zu verwenden, kommen tonne. Da I gjitflenbltcf® und der allernächsten Zukunft denkt, mußte em fester

Aufführung'tnr OperMartha" Folgende»: .Selten hat eine Auf- die Versteigerung am Montag ftattflerUnben bat, st « 3 , bi $Ian treten, der die Sebürfniffe kommender Jahrzehnte berück»

Bug bee beliebten Werkes hier ftattgefunben, welche in allen Frage von Neuem -u besprechen Da» Resilllat der gerung __X.

Thttlen der Besetzung so viel des Neuen" bot. Der hochbegabte ^ ^(»»»11,^ ^ ^hr erziett werden Ni«drrlal,nstelu. 14. October. Heute Nachmittag, zwischen

luuge Dirigent, Herr Kapellmeister Mondel, kann mit seinem Erst- I neuen ^krsteitzerung auch * . Erwäauna sollte unter I 3 und 4 Uhr, haben zwei junge Mädchen im Alter von 18 bis

auftreten zugleich einen ganzen Erfolg verzeichnen. Die vollstandlS I Eine ttmNänd/n^bie"städsiscke Vertretuna davon abhalten, den I 19 Jahren in den Wellen»des Rheines ihren Tod gesucht unb

I Ä Ä*», > «Ä.«. S« «« Wti« »°«