LS. September 1897. Seite 7.
Wiesbadener Tagblatt (Abend-Ausgabe). Vertag: Langgasse 27.
No. 444. 45. Jahrgang.
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Handarbeits-Schote
Aufgabe meines fiesdiäfislokals am H. September!
Heinrich Leicher,
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25. Langgasse 25
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Damen-KIeiderstofTe — ich führe diesen Artikel nicht weiter —
verlegt habe und bitte auch fernerhin um geneigtes Wohlwollen.
Hochachtungsvoll Carl Hassler.
gao Tin eine Anetten zu vermeiden, verkaufe ich säinmthche
Männer-Turnverein.
Sonntag, den 26, Sept. 1897:
Herbst-Tmisahrt über L.-Schwalbach,Sangenseifen, Niedergladbach, Erbacher Kopf, Kiedrich nach Eltville»
Abfahrt 7° Vorm. Rheinbahnhof nach L.-Schwalbach mit Rundfahrtarte
L.-Schwalbach-Eltville—Wiesbaden (1 Mk. 10 Pf.).
Indem wir unsere Mitglieder zu zahlreicher Betheiligung an der Turnfahrt einladen, zeichnet F 372
Der Vorstand.
Unterricht in allen weiblichen Handarbeiten:
Handnähen, Micken und Stopfen, Maschinenähen, Wäscheznschneiden, Weitz-, Bunt- und Goldsticke», Holzbrand und Kerbschnitt.
Beginn der neuen Kurse an 20. September und 1. -October.
Anmeldungen nimmt jederzeit entgegen
Antonie Schrank
Handarbeitslehrerin,
Helenenstraste 2, 1
Patentschutz.
Patentanwalt Louis nm aus Frankfurt a M. am Freitag den 24. Sept, er., von Nachmittags 1 bitz Abends 6 Nhr int Hotel zum grüne» Wald hier anwesend, ertheilt Rath und nimmt Aufträge in Angelegenheiten des Erfindungsschutzes (Pateute, Gebrauchsmuster, Waaren. zeichen re.) für In- u. Ausland entgegen. __________F62
Man abonnirt bei allen Postämtern Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc. für 3 Mk. für das Vierteljahr, in Berlin bei allen Zeitungs-Spediteuren für 3 Mk. vierteljährlich, für 1 Mk. monatlich einschließlich des Bringerlohns. Die „Berliner Gerichts- Zeitung", in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland vorzugsweise in den gut situirten Kreisen verbreitet, ist bei ihrer sehr großen Auflage für Inserate, deren Preis mit 40 Pf. für die 5-gespaltene Zeile sehr niedrig gestellt ist, von ganz bedeutender Wirksamkeit.
Die durch ganz Deutschland verbreitete, allgemein bekannte und geachtete „Berliner Gerichts-Zeitung", welche 46 Jahre laug nur 3 mal wöchentlich erschienen ist, gelangt jetzt täglich Morgens in großem Format mit den neuesten Nachrichten vom In- und Auslande als Organ für Politik, Rechtspflege, Handel, Industrie, Kunst, Literatur re. zur Ausgabe. Nach wie vor wird die „Berliner Gerichts-Zeitung" das Rechts- und und Gerichtswesen als Specialität pflegen. Erste Kräfte bürgen für den Werth des Inhaltes der „Berliner Gerichts-Zeitung", die auch als politisches Tageblatt sich stets ein selbstständiges Ur- theil bewahren wird. Das Blatt berichtet über alle interessanten Kriminal- und Civilprozesse des In- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe, es unterzieht die neuen Reichs- und Landesgesetze leichtfaßlicher, eingehender Erörterungen und erklärt die beachtenswerthen, neuesten Entscheidungen dcs Reichsgerichts, Kammergrrichts und Oberverwaltungsgerichts, deren Kenutniß nickt nur bei den Juristen, sondern auch in den weitesten Kreisen, namentlich allen Fabrikanten, Kaufleuten, Haus- und Grundbesitzern rc. unentbehrlich ist. Diese Ausführlichkeit von Jedermann durchaus nöthiger, sehr leicht verständlich dargestcllter Belehrung, in Verbindung mit dem reichhaltigen, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath er- thcileuden Briefkasten, die anerkannt höchst gediegene Unter- Haltungs-Beilage, welche stets die neuesten, besten Romane, sowie 'belehrende und humoristische Artikel unserer ersten Schriftsteller enthält, führten der Berliner Gerichts-Zeitung eine grotze Anzahl Abonnenten zu, so daß sich dieselbe mit vollem Rechte zu den gelescnsten, verbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. — Außer dem vorher augesührten bringt die Zeitung den Lesern eine Fülle von Unterhaltung durch eine umfassende Chronikder Berliner Tages-Ereigniffe, vermischte Nachrichten von Nah und Fern, unparteiische Kritiken über Berliner Kunst- und Theater-Novitäten, Reichstags- und Landtags-Berichte, Depeschen, Courszettel, Börsenberichte rc.
Man abonuire bei dem «ächsteu Postamte auf die Berliner Gerichts-Zeitung, in der Zeitmtgs-Preisliste der Post unter Nummer 967 verzeichnet, und überzeuge sich durch ein Probe- Abonnement, daß dieses Blatt, ebenso unterhaltend wie belehrend, in jeder deutschen Familie unentbehrlich ist.
Probeumumern der Zeitung werden auf Wunsch gesandt.
Die Expedition
der „Berliner Gerichts-Zeitultg", s.w. Zimmerstr. 34.
Geschäfts-V erlegung
Meiner werthen Kundschaft und Nachbarschaft zur Nachricht, dass ich mein seit einer langen Reihe von Jahren bestehendes Cigarren- und l>reeheler-€rescliäft von Langgasse 8 nach meinem Hause
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„Berliner Gerichts-Zeitung"
4. Vierteljahr 1897. — 46. Jahrgang.
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