Mtsbil-em Sagmatt
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Mittwoch, den 30. Ium
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vezirkS-FrrnsPtecher N». 52.
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Abend-Ausgabe
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höheren Stellen spielen andere Faktoren, vor Allem die eigene Ueberzeugung die hier ausgeprägt sein soll, eine hervorragende Rolle. Das Vorhandensein einer solchen eigenen Ueberzeugung, und die entschlossene Energie in deren Vertretung ist freilich schon des Oefteren vermißt worden, und manche hohe Staatsbeamte hallen es verlernt, für ihre Ueberzeugung mit ihrer Person einzutreten. Es ist vielfach hervorgehoben worden, wie schädlich es sei, daß in England die Besetzung der hohen Aemter mit Rücksicht auf die wechselnden parlamentarischen Anschauungen erfolgt. Es ist auch wiederholt tadelnd vermerkt worden, daß in Rußland Offiziere in die höchsten Aemter berufen werden; so wurde in den achtziger Jahren ein General aus dem Kaukasus zum Leiter des höchsten Gerichtshofes berufen. Bei uns galt bisher die Anschauung, daß zur Ueberuahme eines hohen Amtes ein besonderes Maß von Fachkenntnissen erforderlich sei. Ganz besonders sollte man meinen, müßte dies bei der Leitung des Postwesens der Fall sein, denn diese erfordert eine umfassende und eingehende technische Kenntniß, die durch den ausgebildetsten natürlichen Menschenverstand nie ersetzt werden könnte.
Würde an die Spitze unseres Postwesens ein Nichtfachmann berufen, so tritt die Gefahr ein, daß dieses durch ein gefährliches Experimenliren ernstlich gefährdet würde. Als ganz zweifellos aber erscheint es, daß es mit Deutschlands internationaler Führung auf dem Gebiete des Postwesens alsdann vorbei wäre. Endlich dürfte auch die Wirkung der Berufung eines Generals an die Spitze der Postverwaltnng auf die öffentliche Meinung und vor Allem auf den gesammten Beamtenstand nicht unterschätzt werden. Es ist noch in frischer Erinnerung, welchen Mißmuth die Berufung des früheren Chefs des Kolonialamts ans Reichsgericht erregt hat, obwohl dieser doch aus der juristischen Laufbahn hervorgegangen war. Man wird deshalb gut thun, den Gerüchten über die Ernennung eines Generals zum Staatssekretär des Reichspostamts nicht eher zu glauben, als bis diese angebliche Ernennung durch den „Reichsanzeiger" beglaubigt worden ist.
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V, Postamts betrachtet werden. Daß Herr v. Podbielski sich ans )em Gebiete des Postwesens besondere Kenntnisse erworben habe, ist aber nicht bekannt und auch schwerlich anzunehmen. Herr v. Podbielski soll, wie berichtet wird, erklärt haben, >aß er das Amt zwar nicht gern annehme, sich aber als »lter Soldat dem Befehl des Kaisers nicht entziehen könne. Hieraus spräche eine Gesinnung, die für einen Offizier löblich wäre, die bei der Besetzung von Civilämtern aber, und besonders bei solchen von großer Bcdcntung und Verantwortlichkeit, nicht unbedenklich wäre. Die militärische Organisation beruht auf der Grundlage des unbedingten Gehorsams. Im Civildienst aber oder wenigstens in dessen
nennung die Absicht verbunden, das Postpersonal einer strafferen Schulung zu unterwerfen, so läßt sich dagegen doch einwenden, daß die Nothwendigkeit einer strafferen Disziplin bisher kaum von irgend Jemand empfunden worden ist, daß im Gegcntheil jeder Unbefangene die ausgezeichneten Leistungen unserer Post mit voller Anerkennung begrüßt und vor unserem genialen Reichspostmeister mit seiner nie ermüdenden Energie, seinem scharfen Weitblick und seiner staunenswertheu Kenutniß des Details einen unbedingten Respekt gehabt hat. Wer erinnert sich nicht der gewaltigen Leistungen unserer Feldpost in den Kriegsjahren 1870 und 71, wer hat bei dieser riesigen, ohne Fehl arbeitenden Maschine die militärische Promptheit und Sicherheit ihres Leiters jemals vermißt? Inzwischen ist der Verkehr, in „dessen Zeichen" wir ja stehen sollen, in großem und raschem Fort-" schreiten begriffen, die Ansprüche an die Leistungsfähigkeit von Post und Telegraphie wachsen mit jedem Tag in unglaublicher Steigerung —, sollte unter diesen Umständen die Hand eines ungeübten, mit der Technik des gewaltigen Betriebes völlig unbekannten, wenn auch «och so tüchtigen Mannes Kraft und Sicherheit wie bisher genügend verbürgen oder zu noch gesteigerten Leistungen befähigt sein? Diese Frage schwebt auf Aller Lippen, und in erster Linie werden unsere intelligenten und bewährten Postbeamten, um die uns alle Völker beneiden, sich immer aufs Neue die Frage vorlcgen: mußte es sein? war aus unseren Reihen Niemand zu finden, dem mit vollem Vertrauen das Amt des obersten Postleiters in die Hände gelegt werden konnte? Man wird sich in den liberaleren Zeitungen mit dieser Angelegenheit gewiß noch eingehend beschäftigen und gewiß auch diese Fragen berühren; bis jetzt geht man wunderlicher Weise an ihnen mit einer gewissen Scheu vorüber. Als die Nachricht auftanchte, dem Admiral Hollmann sei vom Kaiser die Nachfolge Stephans angeboten, da fragte die Frankfurter „Kl. Presse", ob „Herr Hollmann auch Post gelernt hätte"; aber viele Zeitungen theilten die Sache nur als kurioses Gerücht mit. Das sich noch immer freisinnig nennende „Berl. Tageblatt" erzählt, Herr v. Podbielski sei eine in den sportlichen Kreisen Berlins bekannte und ungewöhnlich beliebte und angesehene Persönlichkeit; er gehöre dem Vorstand des Unionklubs an und sei Vicepräsident deS Vereins für Hindernißrcnnen. An der Neuanlage der Karls- horster Rennbahn habe er großes Jntereffe genommen und gehöre seit ihrer Eröffnung zu den regelmäßigen Besuchern derselben. Auch habe er einen großen Theil der Vorbereitungen für die Sportabthetlung der vorjährigen Berliner Gewerbe- Ausstellung geleitet und derselben bis zum Schluß regeS Interesse zugewendet. Wir erfahren ferner aus anderer Quelle, daß er Landwirth, ein tüchtiger Geschäftsmann, Inhaber einer Firma für militärische Ausrüstungsgegenstände, überdies ein vorzüglicher Reiter und jovialer, lebensfreudiger Mann sei. DaS sind ja gewiß ganz vortreffliche Eigenschaften, aber daß sie ihn als obersten Leiter unseres Post- wesens und einen zweiten Stephan legitimiren, vermögen mir trotz aller optimistischen Anwandlungen nicht einzusehen. Jedermann weiß, daß der höchste Chef der vielgegliederten Postverwaltnng mit dem Verständniß für die höchsten Ziele und Aufgaben seines Ressorts auch eine durchdringende Kenntniß der zahllosen Einzelheiten der Verwaltung verbinden muß und darüber dem Parlament bei der passenden Gelegenheit auch Rede und Antwort zu geben hat. Läßt sich diese Kenutniß außerhalb des Postbetriebs erlernen und ist es möglich, daß ein Militär in kurzer Zeit von dem koinplizirten Getriebe der Verwaltung so viel erlernen kann als ein begabter tüchtiger höherer Postbeamter in den vielen Ja ’ren seiner praktischen Thätigkeit? Wir müssen diese Möglichkeit einstweilen sehr stark bezweifeln und an der festgewurzelten Ueberzeugung unserer gutbürgerlichen Schichten sesthalten, daß zu jedem Beruf gründliches Studium und reichliche Erfahrung gehört und daß, je höher und vcrantwortungsreicher die Stellung des Beamten, umso höher diese Kenntniß und Erfahrung sein muß, ganz abgesehen von seiner natürlichen Begabung und seinem Organisationstalent. Wenn zu Friedrichs des Großen Zeiten ausgediente Soldaten zu geringeren Poststellen und zum Volksschullehrer-Beruf hinzugezogen wurden, so ist das aus der Zeit zu verstehen, denn an die Leistungen der Post stellte man damals keine hohen Ansprüche, und Lehrerbildungsanstalten gab es einfach nicht. Wenn aber heutzutage ein hochgebildeter Mann, ein Berliner Amtsrichter und Privatdozent in einer ernsten Schrift den Nachweis zu führen sucht, daß für unsere heutigen Volksschulen die ausgedienten Unteroffiziere das beste Lehrer- material abgäben, so zeigt er eben, daß er von der Sache nichts versteht, und macht sich lächerlich. Unwillkürlich erinnert man sich dieser schriftstellerischen Leistung und ihres Autors, des Herrn vr. Bornhak, wenn man sich den Gedanken an die Besetzung der obersten Reichspostleitung durch einen, wenn auch noch so tüchtigen Militär so recht lebhaft vergegenwärtigt. Es bleibt abznwarten, wie sich di« Süddeutschen zu dieser Berufung deS preußischen Generals
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Utber die angebliche Ernemiinig Podbielski?, über die früher in diesem Blatte schon einige Betrachtungen angestellt wurden, äußert sich die „Nalional-Ztg.": „Wer übernimmt die Berautwortung für die Ernennung de? Nciterossiziers v. Podbielski zum Nachfolger Stephans?" Das Blatt führt daun au«, daß der angeblich ausersehene Staatssekretär des Reichspostamts nicht nur den Ausgaben dieses Amtes fremd ist und die Wirkung auf dar Beamten- perfoual des Refforts und auf die öffentliche Meinung daher einer neuen Schwächung der Regierungsautorität gleichkomuien würde: „Obige Frage würde vollkommen berechtigt auch dann sein, wenn es sich um die Erueuiuiug eines preußischen Ministers handelte. Noch stärker aber drängt sie sich auf, da von der Ernenmiug des Staatssekretärs eines ReichSressorlS die Rede ist; denn jeder Staatssekretär ist ein dem Reichskanzler untergeordneter Gehülfe desselben; auch die Berautwortlichkcit, die ihm ans Grund des StelloerlretnngSgeietzeS übertragen werden kann, ist nur eine von der des Reichskanzlers abgeleitete. So ist die Verantwortlichkeit für die Ernennung eines Staatssekretärs noch eine unmittelbarere rind praktisch bedeutsamere als die der Ministerpräsidenten für die Ernennung eines vreußischen Ministers." — Die „Hamb. Nachrichten", das Bismarck-Organ. sagen: „Uns scheint die Ernennung eines Offiziers zum Staatssekretär der Reichspostamts ebensowenig wahrscheinlich, wie etwa die Uebertragung eine» militärischen Kommandos an den Unterstaatrsekretär des Reichspostamts Fischer."
Die gltuze Angelegenheit regt die Gemüther der Staatsbürger begreiflicher Weise nicht wenig auf, und man fragt sich, was werden solle, wenn bei der Besetzung ausschlaggebender technischer Aemter nicht mehr fachmännisches Verdienst und technische Erfahrung in Frage kommen, sondern Gunst und Gnade. Aus Süddeutschland wird uns zu dieser Frage geschrieben:
General Postmeister v. Pvdbielski?
Was vor einigen Tagen noch als ein vages Gerücht angesehen wurde, das mit Lächeln ober ungläubigem Schütteln des Kopfes kritisirt wurde, scheint nun doch nach den einstimmigen Berichten der Zeitungen eine Thatsache werden zn wollen: Ter Generalmajor z. D. v. Podbielski soll der Nachfolger des Staatssekretärs der Post und Telegraphie, Dr. Heinrich Stephans, werden. Der geniale Begründer des Weltpostvereins, dessen Nauie als erste Autorität in postalischen Dingen im weitesten Osten wie im fernsten Westen gefeiert wurde, deffen Thätigkeit mit dem Niesenaufschwung unserer Posteinrichtnngcn für alle Zeiten aufs Engste verknüpft bleiben wird, soll durch einen Kavallerie-Offizier ersetzt werden! Man gewöhnt sich heutzutage an so Mancherlei — dieses neueste Ereigniß, an dem jeder Eiuzelnc in gewissem Sinne intercssirt ist, wird aber, wie man fürchten muß, die allgemein herrschende Unruhe und Verstimmung wesentlich vermehren. Nicht, als ob irgend Jemand gegen die Persönlichkeit des Ans- erwählten etwas eiuwenden könnte, sondern aus dem einfachen spießbürgerlichen Grund«, daß doch zu jeder Bcrufs- thätigkeit ein gewisses Quantum von Kenntnissen gehört, die durch Studium imd Erfahrung erworben sein müssen. Wenn manche Zeitungen hervorheben, cs sei mit der Er-
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I «...J.... =X für die Abend-Ausgabe bis 11 Uhr Vormittags, für die Morgen-Ausgabe bis 3 Uhr Nachmittags. — Für die Ausnahme später eingereichter Anzeigen ,«r
4V HjVlijVll-.jUllHlljmV „ächsterscheinenden Ausgabe wird keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.
1 uicht Herrn v. Podbielski aufs Konto geschrieben werden. 9 9 E> Aber ebenso wenig kann eine Bethätigung auf derartigen f»n»i |- Gebieten oder auf dem des Sports als Befähigungsnachweis für den hochwichtigen Posten des Staatssekretärs des Reichs-
Ueue Manner.
(Von unterem Berliner k-Korrespondenten) Berlin, 29. Juni.
Noch immer herrscht völlige Ungewißheit, wie sich der bevorstehende Wechsel in den höchsten Reichsämtern gestalten wird. Nachdem der Ersatz des Admirals Hollmann durch .den Vice-Adniiral Tirpitz erfolgt ist, scheint in der Entwicke- lung der Krisis eine ernstliche Stockung eingetreten zu sein. M. Noch weiß Niemand auf das Bestimmteste, ob der Reichs- $ kanzler Fürst Hohenlohe bis zum August, ob er bis zum x. Herbst, oder ob er länger bleiben wird. Noch weiß Niemand, | welchen Nachfolger er, und ob er statt eines Nachfolgers k deren zwei erhalten wird, von denen, wie es eine Zeitlang V verlautete, der eine die Repräsentation und der andere die k thatsächliche Leitung inne haben wird. Sicher scheint nur zu sein, F vaß der jetzige Reichskanzler sich mit einer solchen Zweitheilung - seines Amtes nicht einverstanden erklärt hat. Daß Freiherr Kl Marschall von seinem Urlaub nicht mehr in sein Amt । W zurückkehren wird, kann kaum bezweifelt werden, und es scheint sicher zu sein, daß der Botschafter v. Bülow zu seinem Nachfolger ansersehen ist. Daß der Staatssekretär v. Bötticher in Kurzem gehen wird, ist außer Zweifel. Sein Entlassungsgesuch soll bereits eingereicht sein, und er hat ja selbst erklärt, daß die Trennungsstunde immer näher rücke. Als sein Nachfolger wird Graf Posadowsky mit : einiger Bestimmtheit bezeichnet, obwohl diese Translokation - aus dem einen Amt in ein anderes, das mit jenem keinerlei S Zusammenhang hat, einigermaßen Erstaunen erregen wird, g lieber die Besetzung des durch diesen Umtausch freigewordenen Postens ist mit Sicherheit noch nichts bekannt. Ebenso handelt
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45. Jahrgang.
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■- des Reichsversicherungsamts offenbar nur um naheliegende I Kombinationen, die der positiven Unterlage ermangeln.
Mit ganz besonderem Interesse sieht man auch allgemein der Besetzung des durch den Tod des Generalpostmeisters - Stephan freigewordenen Postens des Staatssekretärs des - Reichspostamts entgegen, da es sich hierbei um die Leitung L eines Instituts handelt, mit dem Jedermann in engste Berührung kommt und an dem Jeder ein natürliches und praktisches Interesse nimmt. Die Auswahl für die Besetzung | dieses Postens muß um so schwieriger erscheinen, als er bisher durch einen Mann besetzt worden war, den hervorragende Verdien st e und eine das gewöhnliche Maß weit Überragende Bedeutung auszeichnen. Mit Befremden und leicht begreiflichem Unglauben hat man die Nachricht P" vernommen, daß dem Admiral Hollmann, der wohl ein | wichtiger Marinefachmann ist, aber auf dem Gebiete des » PostwesenS sich schwerlich mehr Erfahrungen erworben hat ^ »ls jeder andere korrespondirende «Staatsbürger auch,- das ^7 Staatssekretariat des Reichspostamts angeboten fein soll. ^2 Mit noch größerer Verwunderung muß man jetzt die mit ? wachsender Bestimmtheit auftretende Nachricht entgegen« W nehmen, daß zum Nachfolger des Generalpostmeisters ein I Mann ausersehen sei, der zwar General ist, ohne aber zn- E gleich Postmeister zu sein.
Es wird in allem Ernst behauptet, daß der Gcneral- H major a. D. v. Podbielski zum Staatssekretär des Reichs- E jtoftamtS ansersehen sei, und daß dieser sich bereit erklärt Dhabe, das Amt anzunehmen. Generalmajor v. Podbielski M. zilt für eine Autorität auf dem Gebiete des Sports, und 3« _:r hat sich — das soll nicht etwa ironisch gesagt sein — \ .auf diesem Gebiete thatsächliche Verdienste erworben, die „ x natürlich nicht über die Bedeutung des Sports Überhaupt x hinausgehen. Zur Zeit ist Herr v. Podbielski in Berlin £ als Leiter der Transvaal-Ausstellung bekannt. Nicht nur l., unsere Meinung, sondern mich die allgemeine geht trotz der x. Lobeshymnen der meisten Berliner Blätter, die aus einer l- gewissen lokalpatriotischen Liebenswürdigkeit heraus in solchen s. Fällen das Nichtschwert der Kritik nicht allzu kritisch schwingen, R- dahin, daß diese Ausstellung dem, was hier früher auf diesem i Gebiete geboten wurde, weit nachsteht. Es soll dies sicherlich
