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Wiksbadem Sagblatt

Anzeigen-PreiSr

Für die Aufnahme später eiligereichter Anzeigen zur

1897.

Mittwoch, den 31. Marx.

Bezirks-Fernsprecher So. 52.

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Vezirks-Fernfprecher No. 52.

Abend-Ausgabe

Beobachtung des Einschlagens und Krepirens der Geschosse ein rascheresund sichereresEinschießen miediekleinkalibrigenSchnell« feuergeschütze, und selbst die eine besonders starke Rauchwolke entwickelnde Sprengladung der Geschosse beider Geschützarten vermag diesen Bortheil der bisherigen Geschütze nicht ge­nügend aufzuheben. Ferner aber kommt die größere Einzel­wirkung des Schusses unserer 8,8 cm Feldbatterieen hinzu, um die überlegene Schußzahl der klcinkalibrigeren Schnell­feuergeschütze auszugleichen. In Anbetracht dieser Sachlage erscheint daher das Abwarten mit der Einführung von Schnellfeuergeschützen unbedingt so lange geboten, bis die Konstruktion eines völlig einwandfreien, von keinem Mangel behafteten Feldgeschützes gelungen ist, welches die Lösung der schwierigen Aufgaben, starke Wirkung des Einzelschusses und völlige Beseitigung des Rücklaufes auch bei felsigem und ge­frorenem Boden, bei zugleich genügender Munitionsausrüstung in sich vereinigt. Würde hingegen Frankreich etwa heute zur Einführung seines Laporte-Schnellfeucrgeschützes schreiten und wir ihm, wie dies beabsichtigt schien, unmittelbar folgen, so ständen wir vor der Perspektive, vielleicht binnen Kurzem uns einer völlig fehlerfreien Schnellfener-Geschützkonstruktion gegenüber zu befinden, die uns gegen die betreffende Armee, die dieselbe einführen würde, in Nachtheil versetzen und eine neue Umbewaffnung von wahrscheinlich weit über 200 Millionen kosten würde. Glücklicher Weise ist die politische Gesammt- lage eine zur Zeit und, aller Voraussicht nach, mindestens so lange der Dreibund besteht, so friedliche, daß kein Grund zu einem beschleunigten Vorgehen in der Artillerie­bewaffnungsfrage oder gar zu einer Ueberstürznng in der­selben vorhanden erscheint. _____________________________

(Nachdruck verboten.)

Zur Schnellfeuergeschützfrage.

Von Oberst-Lieutenant Nogalla v. Bieberstein.

Während der lebhaften bereits bei der ersten Reichstags- Etatsberathung sich entspinnenden Debatte über die hohen Marineforderungen des neuen Budgetjahres erhob sich eine andere, 200 Millionen-Forderung für Schuellfeuergeschütze, wie eine drohende Wolke am wirthschaftlichen Horizont, und den kürzlichen Nachrichten aus Frankreich und dem eigenen Lande zufolge schien es fast wie gewiß, daß sich dieselbe sofort über dem Haupte der Steuerzahler entladen würde. Diese Gefahr ist jedoch, wenn man den neuesten Mit­theilungen aus Frankreich Glauben schenken darf, heute beseitigt; allerdings wird damit die Frage der Schnell­feuergeschütze nicht aus der Welt geschafft, und bleibt dieselbe ferner auf dem Programm der Geschützkonstruktenre und der Militärs. Sowohl die technischen Schwierigkeiten, ein in jeder Hinsicht genügendes Schncllfeuergeschütz zu kon- struiren, wie die großen erforderlichen Mittelaufwendungen find es, an denen die Einführung der Schnellfeuergeschütze bei den Landheeren vor der Hand gescheitert zu sein scheint, während sämmtliche Marinen sich heute der Schnellfcuer­geschütze bereits mit Vortheil bedienen. Zu diesen technischen Schwierigkeiten gehört namentlich die vollständige Auf­hebung des Rücklaufs der Geschütze nach dem abgefcuerten Schuß, welche selbst die besten hydraulischen Spatcnbremscn zur Zeit auf gefrorenem ober felsigem Boden noch nicht zu bewirken vermögen, während den Schnellfeuergeschützen auf Schiffen ein stabiler Halt in dieser Hinsicht geboten ist. Der zweite noch unüberwundene Nachtheil der Schuellfeuergeschütze ist der, daß die Einzelwirkuug ihres Schusses infolge ihres aus verschiedenen Gründen gebotenen kleinen Kalibers keine so starke zu sein vermag, wie die der bisherigen Geschütze. Schnellfeuergeschütze fürs Feld wurden bis jetzt von der französischen Technik nur in Kalibern von 6,5, 7 und 7,5 cm konstruirt und das deutsche Feldschnellfeuergeschütz, wie ver­lautet, zu 7,7 cm. Das Kaliber der jetzigen deutschen Feld­geschütze beträgt jedoch 8,8 cm, sodaß eine Differenz von 11 mm zu Gunsten der Wirkung des Einzelschusses des letzteren und zum Nachtheil beS Schnellfeuergeschützes vor- hanben ist. Allerbings gelang es, ben Geschossen ber Schnell­feuergeschütze eine größere Anfangsgeschwinbigkeit von ca. 550 m gegenüber 444 m und damit auch eine rasantere Flugbahn und größeren bestrichenen Raum ihrer Sprengartikel zu geben, allein dafür ist die Anzahl derselben und ihre vernichtende Wirkung eine geringere. Ein dritter bedenklicher Punkt, der bte Schnellfeuergeschütze auch in der deutschen Konstruktion, soweit sie bekannt wurde, als noch kein abgeschlossenes Werk erscheinen läßt, ist der Umstand, daß das Geschütz und namentlich die Konstruktionsverhältnisse für das rasche Nehmen der Seitenrichtung noch keiner genügenden Er­probung in allen Lagen und Witternngsverhältnissen, unter bet Einwirkung feindlichen Feuers, im Winter bei Eis und Schnee rc., unterzogen worden zu fein scheinen und daß

namentlich keine Erprobung einer angemessenen Anzahl von Batterieen im praktischen Truppendienst und auf längere Zeit stattfand, sondern daß sich dieselbe auf den Kruppschen Schceß- platz, die Artillerieschießschule und einige Dauerbewährungs­versuche bei einzelnen Artillerie-Regimentern beschränkte. Alle diese Umstünde lassen die Schnellsenergeschützfrage zur ZeU noch nicht reif für ihre definitive Lösung erscheinen, und es ist die Frage, ob sie es, ungeachtet der außerordentlichen Leistungen der stetig fortschreitenden Geschühtechnik, jemals werden wirb. Denn mag es analog ber Eigenschaft ber Schnellfeuer- unb Repetirgewehre auch noch so wichtig er­scheinen, in den wichtigsten entscheidenden Gesechtsmomcnten, wie z. B. vor dem Sturm auf eine feindliche Stellung ober zur Abwehr besselben ober gegen auffahrende Artillerie ober sich zum Angriff entwickelnde Infanterie ober Kavallerie über Geschütze zu verfügen, welche in biescm Momente ein vernichtenbes Schnellfeuer abzugeben gestatten, so bleibt boch bie Gefahr, daß diese Momente nicht richtig erkannt werden ober ein zu früher ausgiebiger Gebrauch ber Geschützmunition gemacht wirb unb baß daher Munitions- verschwenbung unb ein Verschießen ber Batterie eintritt unbebingt ben Schnellfenergeschntzen auhaften. Diese Ge­fahr bestehl jeboch beim Repetirgewchr in weit geringerem Maße, ba jeder Infanterist, dessen Munition auf die Neige geht, einerseits bei den Verwundeten und Todten feiner Truppe rasch den Munitionsersatz findet und ba auberer- feitS ber letztere weit leichter unb in größerer Anzahl von ben Munitionsfahrzeugen her zu bewerkstelligen ist, wie der­jenige ber Artillerie. Die Munitionsquote aber, welche jebcs Feldgeschütz zu feiner unmittelbaren Verfügung in Protze, 1. und 2. Wagenstaffel mit sich führt, beträgt nur 147 Schuß, bie von einem Schnellfeuergeschütz, welches 20 bis 30 Schuh in ber Minute abzugeben gestattet, mit Rücksicht auf bie Erhitzung des Rohres, in etwa 20 Minuten verfeuert sein können. Daß hierin aber die Gefahr des zu raschen Verschießens für die Schnellfeuergeschütze liegt, liegt unbedingt auf ber Hand, unb selbst bie straffeste Feuerdisziplin und die besten Schießvorschriften werden diese Gefahr nicht völlig zu be­seitigen verruögen. Die Eindrücke des Gefechts sind so lebhafte undtiefe, daß es keineswegs ausgeschlossen ist, daß mancher Batteriechef, der über Schnellfeuer­geschütze verfügt, wenn sich ihm ein besonders gutes unb in der That auch sehr wichtiges, mit Sicherheit zu beschießendes Ziel bietet, der Versuchung nicht wider­stehen wird, dasselbe durch fein Schnellfeuer zu vernichten und damit auch momentan einen wichtigen Erfolg zu er­zielen, daß ihm jedoch die dazu verwandte Munition im Moment ber eigentlichen Entscheidung, d. h. des Sturms auf bie feinbliche Stellung ober ber Abwehr besselben, fehlen wird. Betrachtet man nun bie Feuergeschwindigkeit, bie unser berzeitiges, im Rohrmaterial völlig neues 8,8 cm Felbgeschütz gestattet, so stellt sich dieselbe mit 15 Schuß pro Minute als eine bei gehörigem Treffen in ber Regel völlig ausreichende unb bie Gefahr bes zu raschen Verschießens in geringerem Blaße bietenbe bar. Allerbings würben unsere jetzigen Batterieen, Schnellfenergeschützbatterieen gegenüber, im Schnellfeuer ber Schußzahl nach beträchtlich im Nachtheil sein; allein ihr größeres Kaliber gestattet infolge besserer

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Deutscher Reichstag.

O Serliu, 30. März.

Aus der Tagesordnung steht die Besprechung der Interpellation v Czegielski (Pole), betreffeiid Auflösung von Wäbler-V-rsamm- luiigen, in denen polnisch gesprochen wird. Abg. R ö r e n (Centr.) kommt aus die in Frage siebende» drei Versammlungen zurück, bnbet oll die gestrigen Ausführungen des Staatssekretärs anknüpfend. Wähler-Versammlmigen dürsten nicht aufgelöst werden, das sei gesetzlich gewährleistet. Ader auch sonstige Versammlungen von Polen dürften nicht aufgelöst werden, denn den Polen sei so gut wie allen anderen preußischen Staatsbürgern das BersammInngSrecht durch die Verfassung verbürgt. Die Auflösungen Widersprüchen den fünfzigjährigen Gepflogenheiten unb bet' Entscheidung des Ober-VerwaltnngsgerichtS von 18/0. Hiermit setze sich die Anweisung des Ministers des Innern in schroffen Widerspruch. Ein solches Verfahre» der Verwaltung sei ihm, dem Redner, noch nicht vorgekommen. Es entspräche das ja freilich dem, daß man dem Herrn Manski seine Briefe nicht aushändigte, weil er Manske heiße, obwohl über die Identität des Mannes kein Zweifel bestehe. Dar sehe ja beinahe so aus, als be­stände über bie preußischen Proviiizen der Belagern»gszustand. (Beifall.) Staatssekretär v. Bötticher wiederholt seine gestrigen Ausführungen über die betreffenden Versammlungen. In Bezug auf das Ueberwachungsrecht sei es durchaus bei den Landesbestimmungen verblieben. § 17 Abs. 1 des NeichSwahlrechtS gebe also fein unbedingtes Recht, gestatte aber auch beispielsweise, daß Wähler-Versammliingen entgegen den Vorschriften deS preußischen Vereins- und Versammlungsrechts auch Frauen und Minderjährige beiwohnen dürfen. (Ruf: Das gilt nur für Vereine.) Redner rechtfertigt des Weiteren nochmal« den Erlaß des Ministers vom October 1896, betreffend das llebermachnngsiecht in Nicht- Wähler-Versammlungen. Abg. v. Hodenberg (Welse) führt Beschwerde über die Handhabung deS Vereins- und LerfainmlringS-

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45. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezugs-PreiS: 50 Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. Der Bezug kann jederzeit be­gonnen werden.

(Nachdruck verboten.)

Fürst Bismarck als Humorist.

Zum 1. April.

Von Gustav Kronberg.

Ein hervorragender Charakter, dem der Humor fehlt, gleicht einem Wein ohne Blume. Denn wie der zarte, aromatische Duft, der von dem Römer auffteigt, die Un­verfälschtheit des sonnengoldigcn Rebensaftes verbürgt, so find die Kundgebungen des Humors, die von einer Person ausgehen, der Beweis für ein echtes Menschenthum. Nur ber, wem Alles verständlich ist, kann humoristisch sein, und wer Alles versteht, wird Alles verzeihen. Liegt doch im Humor neben dem leisen Spott auch das verhüllte Ein- geständniß der menschlichen Fehlbarkeit und zugleich eine vergebende Entschuldigung aller Schwächen. Der Humor lacht unter Thränen. Fürst Bismarck, dem es abermals vergönnt ist, die Feier des Tages zu begehen, an dem er das Licht der Welt erblickte, hat einst den Ausspruch gethan, daß er Alles verzeihen, nichts vergessen könne. Schon aus diesem Grund, schon wegen seiner Fähigkeit, ausnahmslos pr verzeihen, müßte ihm Humor innewohnen, auch wenn er nicht davon allenthalben launige und erquickende Proben geliefert hätte.

Ohne Zweifel erfordert der Humor die größte Vor- urtheilslosigkeit, welcher im Stande ist, seine glitzernden Tropfen über die eigene Person auSzugießen. Auch diesen Humor hat Fürst Bismarck immer besessen, schon in feinen jungen Jahren, als er als Junker vomKniephos" au seine Schwester, die Frau v. Arnim-Kröchlendorf, schrieb:Ich habe gestern in Platse tanzen sehen und viel Montebello getrunken; ersteres giebt mir Magensäure, das andere Ziehen w der Wade." Und auch im Aller ist ihm dieser Humor

nicht verloren gegangen, sodaß er von sich selbst zu einem Besucher äußern konnte:Es ist nicht mehr wie früher nur noch die Ziska-Trommel wissen Sie, nur noch die Haut und der Schall." Selbst bei der Erinnerung an fein Ende verläßt ihn die gute Laune nicht. Anfang der 80er Jahre richteten die Bauern von Schönhausen einen neuen Friedhof ein auf einer Oertlichkeit, die die hohe Wurth genannt wird. Bei dieser Gelegenheit fragten sie bei dem Reichskanzler an, ob dort für ihn ein Erbbegräbuiß vorgesehen werden sollte. Der Fürst lehnte das so freundliche Anerbieten mit dem besten Dank ab, denn die Stelle hätte zwar, schrieb er, sicher ihre Vorzüge, sie wäre ihm aber zu windig.

Doch nicht nur bei rein persönlichen Angelegenheiten gab er über sich selbst launige Bemerkungen zu allen Zeiten zum Besten, sondern auch bei her Erwähnung geschichtlich bedeutsamer Vorgänge in seinem Leben hat er sich wieder­holt in humoristischer Beleuchtung hingestellt. So, als er an einem feiner parlamentarischen Abende von dem welt­historischen Augenblick sprach, wo er nach der Schlacht bei Sedan mit Napoleon III. zusammentraf.Als ich," erzählte er, dem Kaiser Napoleon in dem Stübchen des Weberhauses bei Donchery beinahe eine Stunde gegenübersaß, war es mir gerade so zu Muthe, wie als jungem Menschen auf dem Balle, wenn ich ein Mädchen engagirt hatte, mit dem ich kein Wort zu sprechen wußte und das Niemand abholen wollte."

Wie gegen sich selbst, so hat er auch in den parla­mentarischen Kämpfen gegen seine Gegner von seinem Humor den ergiebigsten Gebrauch gemacht. Wohl einer seiner ge­lungensten humoristischen Ausfälle ist der, mit dem er sich gegen den Abgeordneten Krause, der ihm mittelalterliche Neigungen und durch die Abstammung und Erziehung be­dingte reaktionäre Gelüste vorgeworfen hatte, wandte.Der

Abgeordnete Krause," erwiderte er,ist gegen mich in die Schranken geritten auf einem Pferde vorn finsteres Mittel­alter, hinten Muttermilch." Von jeher waren _ibm_ die langen, in die Lust gesprochenen Reden verhaßt, sodaß er gegen die langathmigen Redner verschiedentlich seine humo­ristische Geißel schwang.Es ist wirklich," bemerkte er, als es sich 1870 um den Eintritt Badens in den Nord­deutschen Bund handelte, nach der Neichstagsdebatte, mit diesen beredten Herren wie mit manchen Damen, die einen kleinen Fuß haben, immer zu enge Schuhe an­ziehen, die Füße vorstrecken und sie sehen lassen. So, wenn einer das Unglück hat, beredt zu sein, da hält er zu lange Reden und zu oft." lieber einen seiner redebegabtesten Widersacher sprach er sich folgendermaßen aus:Es wird mir recht oft das Vergnügen zu Theil, eine Probe seiner Eloquenz mit anzuhören, und da habe ich nachgerade das­selbe Gefühl wie bei einer Vorstellung derJungfrau von Orleans", wo einen der endlose Triumphzug im Anfänge überrascht, bis man beim dritten Vorbeimärsche bemerkt: Mein Gott, das find ja dieselben Leute, die nochmals über die Bühne ziehen in demselben Kostüme I" So kehren auch die Gründe, die in den Reden des Herrn Abgeordneten mit derselben Eleganz vorgetragen werden, stets wieder."

So oft er auchdurch den parlamentarischen Sand hin­durchwaten" mußte, stets trat er dafür ein,daß dem preußischen Adler nicht mit der gleichmachenden Heckenscheere die Flügel gestutzt wurden". Immer drang er darauf, daß Preußen nur für die Aufgaben eintrat, die ihm zum Wohle gereichten. Schon im Jahre 1849 äußerte er sich, als in der zweiten Landtagskammer der Vorschlag gemacht wurde, daß Preußen für die nachmalige Union den Krieg über­nehmen sollte:Ein Krieg, von Preußen geführt, könnte mich nur lebhaft an jenen Engländer erinnern, der eia

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