Wiesbadener Tsgblstt
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1897
Montag, den 8. Mär;
Bezirks-Fernsprecher No. 52.
vezirkS-Fernsprecher No. 52.
Abend-Ausgabe
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(Nachdruck verboten.»
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gemacht und wird wohl dahin kommen,4 auch den Verkauf der landwirthschaftlichen Erzeugnisse Händler und Vermittler mit der Zeit vollständig behren zu können, warum sollten ähnliche Erfolge auf Gebiete des Waarengeschäfts nicht zu erringen sein?
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kleinen Kaufleute müssen von dem Waarenhaus lernen, sie müssen dessen Geschäftsformen und seine Betriebsweise sich aneignen und dies kann nur durch genossenschaftliche Einigung erfolgen. Die Formen, in welchen der kleine Kaufmann sein Geschäft betreibt, passen in die heutigen Verhältnisse vielfach nicht mehr, auch im geschäftlichen Leben ist die Wahrheit unbestreitbar, daß die Unterlassung des Fortschrittes mit dem Rückschritt gleichbedeutend ist und man kann dies in manchen deutschen Provinzialstädten besonders deutlich bemerken, wo das kleine Geschäft von den Polypenarmcn des Waarenmagazins fast erdrückt wird. Staatshülfc ohne Selbsthülfe kann den kleinen Kaufmann nicht von der Konkurrenz dieses retten, aber Staarshülfe und Selbsthülfe können ihn in den Stand setzen, auch dem mit den Mitteln des Großkapitalismns arbeitenden Bazar dauernd Stand zu hallen. Daß dies geschehe, liegt in dem Interesse der Erhaltung gesunder Verhältnisse in Deutschland und es kann deshalb nicht lebhaft genug gewünscht werden, daß die in ihrem wirthschaftlichen Gedeihen ernstlich bedrohten kleinen Kaufleute sich energisch zu der Organisation der Selbsthülfe aufraffen; der Sympathieen der weitesten Schichten der Bevölkerung können sie dabei gewiß sein.
der er so gut wie ohnmächtig gegenübersteht, wenn er nach der Hülfe des Staates und der Gesetzgebung ruft, nm sich der ihn mit der Proletarisirung bedrohenden Gefahr beffet erwehren zu können. Dieser Kampf bietet ein Gegenstück zu dem zwischen dem Handwerk und der Industrie, und es fehlt nicht an ernsten Kennern der Entwickelung des - gewerblichen Lebens, welche ungeachtet alles Wohlwollens für den kleineren Gewerbetreibenden gleichwohl mit aller DBestimmtheit behaupten, daß der Ausgang in dem einen
Falle im Wesen derselbe sein werde, wie in dem anderen.
nämlich die Aussaugung des mit kleineren Mitteln arbeitenden Geschäftsmannes durch das kapitalkräftige Großunternehmen. Wäre dem wirklich so, hätten diese Pessimisten völlig Recht, so würden wir allerdings mit einer Verschiebung der Erwerbs- vcrhältnisse szu rechnen haben, deren Folgen geradezu als verhängnißvoll bezeichnet werden müßten, das allmähliche Verschwinden des Mittelstandes wäre sicher, die Masse der proletarisirten Bevölkerungsschichten wäre außerordentlich vermehrt und ihr stünde eine kleine Anzahl von Personen gegenüber, welche im Besitze des größten Theils des Nationalvermögens wären. Glücklicher Weise besteht aber kein Anlaß zu der Annahme, daß der Pessimismus hierbei der vorhandenen Sachlage gerecht wird, jedenfalls soweit es sich um den Kampf des kleinen Kaufmanns mit dem Niesenwaarenhaus handelt, ist die optimistische Beurthcilung keineswegs von der Hand zu weisen. Allerdings ist der Kampf ein schwerer und die um ihre bedrohte Existenz Ringenden dürfen sich nicht einbilden, daß es der Macht des Staates allein möglich wäre, sie gegen die Konkurrenz zu schützen. Der Staat kann freilich diese großen Waarenhäuser mit einer gewissen besonderen Steuer belegen, er kann auch ihren Absatz durch Handlungsreisende erschweren, aber er kann ihnen den Geschäftsbetrieb ebenso wenig verbieten, wie sie mit Abgaben belasten, die einer Konfiskation ihres Gewinnes gleichkommen, das Eine wie das Andere wäre ein Bruch der Rechtsordnung, jede dieser Maßregeln würde mit den anerkannten Grundlagen des heutigen Rechtslebens in unversöhnlichem Widerspruch stehen und es kann daher von ihnen ernsthaft nicht die Rede sein. Andererseits kann der Staat im Verwaltungswege allerdings den kleinen Kaufmann mehrfach begünstigen, z.B. durch ZuwendungvonAufträgen, Lieferungen, durch Anweisung an die Verwaltungsstellen nnd Behörden, ihren Bedarf vorzugsweise bei ihm einzukanfen u. bergt, in. Allein die Hauptsache für die erfolgreiche Durchführung des Kampfes ist auch in diesem Fall die Selbsthülfe; allein ist der kleine Kaufmann nicht im Stande, mit dem großen Waarenhaus den Wettbewerb aufzunehmen, dagegen in Vereinigung mit seinen in gleicher Lage befindlichen Erwerbs- genoffcn kann er dies wohl thnn. Es steht Nichts im Weg, daß die kleineren Kaufleute eines Orts znsammen- treteu und eine Vereinigung zum Zweck des gemeinsamen Aufkaufs der Waarcn begründen, die sie verkaufen, sie würden diese dann zu denselben günstigen Bedingungen erhalten, wie das Niesenwaarenhaus nnd könnten ebenso billig verkaufen wie letzteres. Auch in anderer Beziehung würde die genossenschaftliche Vereinigung von Vortheil sein. Auf anderen Gebieten hat sich die genossenschaftliche Verbindung der an demselben Erwerbszweige beteiligten Personen glänzend bewährt, in der Landwirthschaft hat man dadurch den Zwischenhandei zum Theil schon überflüssig
Kleine Waghalsigkeiten
Von Karl Pröll.
- (Nachdruck verboten.)
Ein Kampf nm -le Geisten;.
Von Politicus.
der Ecke des schmalen Gartens, um sich vor dem eisigen Wind zu schützen. Neben ihm kauern die Anderen. Nur der wachehaltende Mann muß aufrecht stehen und vom Schützengraben aus durch einen schmalen Einschnitt im Erdwall hinausblickcn in das Vorfeld. Da hört dieser ein verdächtiges Geräusch nnd glaubt zu bemerken, daß sich etwas Dunkles dem Vorposten zu bewegt. Er ruft den Nahenden laut an, die Uebrigen ergreifen ihre Gewehre und legen sie über den Rand der Böschung hinaus. Nun knallt ein Schuß und man vernimmt vorn ein menschliches Wimmern. Unteroffizier Heidicke schickt zwei Mann hinaus, welche den Getroffenen herbeischaffen sollen. Als die zwei ihre Last herbeischleppen, schlägt eine Granate fast unmittelbar bei der Stelle ein, von der sie abgeholt werden. Schollenbrocken schlagen den Helfern noch in den Rücken. Jetzt ist der Graben erreicht, der Unteroffizier hat seine Blendlaterne angesteckt. Alles drängt sich um den Gefangenen. Er ist ein — Weib.
„Nun, den Schuß hätten wir uns sparen können", sagte Heidicke verdrießlich. Er sucht die Wunde und findet sie am rechten Oberarme. Der Knochen ist nicht zersplittert, nur das Fleisch stark aufgerissen nnd Blut rinnt herab. Der Unteroffizier wäscht die leichte Wunde mit Branntwein, nimmt fein buntes Taschentuch und schnürt die offene Stelle mit einem Nothverband ein. Das halb ohnmächtige junge und hübsche Weib scheint sich langsam zu erholen, nachdem man ihm noch aus der Feldflasche einen Trunk eingeflößt.
Nun setzt Unteroffizier Heidicke seine Amtsmiene auf und sucht zu erforschen, was die Unvorsichtige in die Nähe der Vorposten gebracht habe. Seine wenigen Brocken Französisch reichen nicht ans, doch der Einjährig-Freiwillige Rapp bietet sich als Dolmetscher an. So erfährt man, daß sie Denise Marbot heiße, Fabrikmädchen und Geliebte eines Mobilgardisten sei, der bei dem letzten Ausfall in Gefangenschaft gerieth. Jedenfalls vermulhen das seine Kameraden, die
Preußischer Landtag.
Kerlin, 6. März.
Abgeordnetenhaus.
Das Abgeordnetenhaus beendete am Samstag die zweite Lesung des Etats der Laudwirthichastlicheii Verwaltung. — Beim Kapitel „Thierärztliche Hochschulen und Veterinärwesen" regt Abg. v. Mendet-Steinfel» (kons.) die Vervollkommunng des Impfwesens behufs der Verbiitung von Thierseuchen an. — Regierungsrath Küster erwidert, daß ein Antrag auf Aenderung des Viehsenchen- gesetzes bereits dem BnndeSrath vorliege. Die Frage der Roth- laufverhütung werde binnen weniger Wochen aufgeklärt fein; über den Krankheitserreger der Maul- und Klauenseuche lägen noch keine Ergebnisse vor. Im nächsten Etat würden Mittel zur Errichtung eines thierhhgieinischen Instituts au der Thierarzneihochschule gefordert werden. — Ans eine Anfrage des Abg. Schmidt-Warburg (Centr.) erwidert Regierungsrath Küster, daß die Kreisthierärzte bei der Gehaltrausbesseruug nicht berücksichtigt seien, da sie nicht zu den vollbeschäftigten Veterinär- beainten gehörten. — Der Landwirthschaft« miuister erklärt es für geboten, die Kreisthierarztstellen zu vermehren; es fehle aber bei der lohnenderen Privatpraxis an der genügende» Zahl von Bewerbern. — Aus eine Anfrage des Abg. Lotichius (nat.-lib.) erwidert Geh. Regierungsrath Pros. Müller, daß ein Gesetzentwurf über die Geineindebulleuhaltung für Schlesien und Hessen-Nassau ausgearbeitet werde. — Beim Kapitel „Förderung der Fischerei" verlangt Abg. LotichiuS (nat.-lib.) größere Fürsorge für die Reinhaltung der Gewässer. — Geh. Ober-Regiernngs- rath Frhr. v. Seherr-Thoß versichert, daß dielaudwirthschaft- liche Verwaltung stets um die Förderung der Fischerei bemüht fei; doch kämen auch die Juteressen der Industrie in Betracht. — Auf eine Anregung des Abg. v. Schöning (kous.) erwidert der Landwirthschaftsminister, daß die wissenschaftliche Erforschung der Gewässer in allen Provinzen zu erstreben und zunächst — außer der in Ploen bestehenden biologischen Station — die Errichtung einer solchen in Havelberg in Aussicht genommen fei. — Beim Kapitel „Landesmeliorationen, Moor-, Deich-, llfer- und Düneuwesen" beklagt Abg. v. Glebocki (Pole), daß die Normalstatuteu für die EntwäfferungSgenossenschaft noch Unklarheiten böten, und wünscht, daß die Revision der ÄufsichtS-
Wemr die Raben einmal einen Zug nach dem Süden uniernehmen würden, könnte sich ihr Gefieder bleichen. Vielleicht unterlassen sie es deshalb. Sie sind besser für den L Winter eingerichtet. Ihr langer Zug schwebt über dem ^M weißeir Schnee wie ein in Bewegung gelangter Letternsatz, f die entlaubte, dickästige Ulme, der sie zustreben, bildet g «ne unverrückbare Initiale. Der von allen Seilen um» UMchzte Baum wundert sich selbst, daß er einst dichtes, ^farbiges Blätterwerk getragen. Jetzt fühlt er sich so blut- l«r, bis zu den Wurzeln durchfrostet, von gespenstigem Nebel umwebt. Und die plumpen Rabennestcr giebeln sich tof ihm empor.
Von fernher tönen dumpfe Glockeuklänge und die Ast- | • Utzen schütteln zitternd etwas Schnee herab. Der Traum Winternacht beginnt und die Sterne knieen nieder am RWlen Horizonte.
K Hinter der Ulme steht ein mit Eiszapfen bewaffnetes Häuschen und durch zwei eisblumige Fenster schimmert ein "Btftiger Lichtschein. Es ist die Wohnung des Zollwächters, «n* Nohrbruuiien unweit des Baumes ist eingefroren, die ^auchschranke klirrt leise und der Zolleinnehmer im nber- vizten Zimmer beugt sich beim Petroleumlämpchen über PVn alten zerschlissenen Kalender hinab, in dem er eifrig U-"est. FZ cjnc Kriegsgeschichte aus dem Jahre 1870 : und unwillkürlich denkt er daran, wie damals der Uuter- UWzier Heidicke mit zwölf Mann auf Vorposten vor ^uris stand, nur durch einen kleinen Erdaufwurf gegen die x kopfüber hinwegtanzeliden Granaten geschützt.
M Die gedruckte Geschichte verschwimmt vor seinen Augen p*®. die selbsterlebte spielt in seinem Geist weiter. Ein- WMIkhüllt in den lehmbeklextcn Mantel, den Tornister nm- H Wschnallt und das Gewehr zwischen den Fußen, sitzt er in
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nach Paris zurückkehrten. Als sie davon Nachricht erhielt, faßte sie den Entschluß, ihren Pierre in Feindeslager auf- zusuchen. Sie bildete sich ein, in der Nacht am besten sich durchschleichen zu können. Da traf sie der Schuß.
Dieser kleine heroische, auch ziemlich dumme Streich rührte die deutschen Soldaten. Man versicherte der Kricgs- abenteurerin, daß sie bei der Ablösung der Feldwache am Morgen mit dieser gehen dürfe und daß man sich nach dem Pierre Angertin erkundigen wollte. Das würden die Herren Offiziere gern besorgen. Einstweilen müsse sie dableiben. Da sie nur mit einem leichteren Wintermantel bekleidet war und zitterte, warf ihr der Unteroffizier seinen eigenen dicken Mantel über die Schulter. Daun schob er ihr noch seinen Tornister unter den Kopf und hieß sie, in dieser halb liegenden Stellung sich zu erholen und den Schrecken zu verwinden. So leicht lernt sich eine opferfähige Galanterie in dem Lande, das auf diesem Gebiete seine nachhaltigsten Siege errungen.
Die kleine Denise fand sich mit Geschick in ihre seltsame Lage. Mit wiederholtem Merci bedankte sie sich bei dem blondbärtigen Unteroffizier für die erwiesene Hülfe. Er ließ sich neben ihr nieder und sah mit Vergnügen, wie die großen Frauenaugen schelmisch zu funkeln begannen. Ja, er bot ihr sogar Brod und Erbswurst an, was sie mit einer höflichen Bewegnng des Hauptes und der unverletzten Hand ablehnte. Der Einjährige mußte nun die Wache übernehmen und so wurde die beginnende Unterhaltung etwas einseitig. Die Französin sprach recht lebhaft, allein Heidicke vermochte eigentlich nur ihre Augensprache zu verstehen. Dazu brauchte mau kein Wörterbuch. Das oftmalige Hören des Namens Pierre machte ihn etwas eifersüchtig auf den unbekannten Nebenbuhler. Denn der gute Unteroffizier verliebte sich im Handumdrehen in seine lebendige Beute, was ihm bei der Kälte nnd dem Fehlen des Mantels gesundheitlich nützlich*?var. Aber keinen Moment kam ihm der Gedanke. das Krieasrecht zum Vorrechte in der Liebe zn erweitern.
45. Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: 50 Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. — Der Bezug kann jederzeit begonnen werden.
Als Zola in demjenigen seiner Romane, welcher wohl am wenigsten verbreitet ist, den Kampf zwischen den wpb« »#n Rieseuwaarenhäusern und Magazinen einerseits, idiiHctitnen und mittleren Kaufmanne andererseits auf , E. ^feiner an Ort und Stelle mit eingehendster Gründ- .. lichkeit gemachten Studien schilderte, waren in Deutschland -solche Häuser in den meisten Städten noch unbekannt, und die Gefahren, welche dem mit bescheidenen Aiitteln arbeitenden Kaufmann von dieser Seite drohen, wurden daher noch nicht in ihrer vollen Bedeutung gewürdigt. Seitdem haben sich die Zustande auch in dieser Beziehung ganz erheblich geändert, in einer großen Anzahl deutscher Städte sind solche Waarenmagazine errichtet worden, in denen so ziemlich Alles zu kaufen ist, was der moderne Mturmensch für sich und seinen Unterhalt, sowie den Haushalt gebraucht, die den verschiedensten Gebieten angehörigen Waaren sind daselbst zu haben, von dem Zweirad bis zu dem Opernglas und dem Suppentopf, von der Ballrobe bis zu dem Kiuderspielzeug und den Schiefertafeln; die scharfe Unterscheidung der Waarengattungen, wie sie früher in dem Verkehr allgemein Üblich war und in dem Kleinverkehr auch heute noch aufrecht erhallen wird, ist für diese Magazine längst überwunden. Die großen Mengen, in welchen dieselben die von ihnen geführten Waaren direkt von den Fabrikanten ankaufen, ermöglichen ihnen den Verkauf zu wesentlich billigeren Preisen, als sie der kleinere Kaufmann berechnen kann, daraus entsteht nun für diesen eine Konkurrenz, die von Tag zu Tag bedenklicher und gefährlicher für ihn wird, eine Konkurrenz, bei der es sich um nichts E0 Geringeres, denn um seine Existenz handelt. Das Publikum -- kauft natürlich da, wo es die geringsten Preise für die betreffenden Gegenstände zn bezahlen hat, vorausgesetzt, daß ihre Beschaffenheit nicht schlechter wie diejenige der mit höheren Preisen berechiieteu Waaren ist; der kleine Kaufmann verliert auf diese Weise mit der Zeit seinen Kunden- kveis, nur mühsam vermag er seinen Geschäftsbetrieb noch aufrecht zu erhalten,' und -es ist kein Wunder, wenn ihn Erbitterung gegen diese übermächtige Konkurrenz erfüllt,
