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Witsbrl-emr Sagblatt

Nnzcigen-Preiö r

Verlag: Lauggasse 27.

14,000 Avonnrntrn

18S7

Mittwoch, den 27. Januar

Bezirks-Fernsprecher N». 52.

Uo. 44

BezirkS-Fernsprechcr No. 52.

flbend-Ausgabe

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ASIEN 848.610.000

1.33,780.000.

20,000.000

161060.«

870,000.000

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14,000.000

7,750.000

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.500.000 ÄbesslnienQ 4.500.000

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Besitz

21,000.1

iwaiuna » 04.000

Britisch. Besitz

Cong«- Statt

Pertag. Butts

Vereinigte Staaten 00,500.000

Portugal ,100.000

Schweden.

Norwegen"

Bnmlnlen 0,500.

NlodMtso«. 1.800.000

/Spaniel 11,600.6

EUROPA 374,419.000.

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fTörkel i 4,000.<

i.OOO Deutsch. Besitz

Ecuador

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Gnatemal»

1,370.000 Q

Lockerung der Kniegelenke und Spannung in den Waden, und bis­weilen verursachen ihnen die Bewegungeu auch Schmerzen. Bald darauf bemerken die Kranken an ihre» Beinen cmc geringe Herab­setzung der Empfindung; sie haben hier bei Berührung da« Gefühl, als ob zwischen ihrer Haut und de» betreffenden Gegenständen ein Stück Papier oder dergleichen eingeschoben fei. Die Kraftlosigkeit der Beine nimmt allmählich immer mehr zu und die Kranken zeigen letzt jenen schwankenden Gang, von welchem, wie angcdentet, das Leiden seinen Namen erhalten bat. Der Gang gleicht am meisien dem­jenigen von Menschen, die mit nassen Kleidern aus dem Wasser kommen oder in zähem Lehm waten. Die Fußsohle scheint aui Boden zu kleben. Mühsam hebt der Kranke den Fuß, schleudert ihn vorwärts und setzt ihn daun stampfend wieder auf de» Boden. In schwereren Fällen schreitet die Lähmung immer weiter fort. Die Beine werden ganz unbeweglich, auch die Arme werden gelahmt und der Kranke ist mm dauernd an das Bett gescffelt, wobei er gegen Berührung so empfindlich ist, daß schon der Druck der Bettdecke ihn zu laute» Schmerzensrufen veranlaßt.

Daneben stellen sich Anschwellungen wie bei der Hanlwasser­sucht, besonders an den Unterschenkeln, ein, und Herzerscheiunngen, Herzklopfen und Athemnoth nehmen stetig zu, die Beklemmung steigert sich zu furchtbaren Angstgefühlen. Der Kranke hat die Empfindung, als ob ihm die Brust von innen zersprengt wurde, und es bemächtigt sich seiner eine immer qualvoller werdende Unruhe. Unaufhörlich wirft er fich von einer Lage in die andere. Ange», Mund und Nasenlöcher sind weit geöffnet, der Blick ist stier und ängstlich, die Brust arbeitet ohne Unterbrechung, der Puls wird kleiner und kleiner, das Gesicht, vorher blaß, wird blauroth, lie Glieder werden kalt, das Bewußtsein schwindet, der Kranke wird ruhiger, schaumige Flüssigkeit tritt ihm vor den Mund »och wenioe Augenblicke, und der Tod ist erfolgt.

Nicht immer endet die Krankheit tödtlich. Sind) die Dauer ihres

8,080.000 Q

Marokko 8,000.006 Chile

'' 3,420.0000

Bewohner, zählt also kaum mehr als Rumänien oder Portugal, welche sich beide im Völkerkonzert mit stiller verhalten. Nun, mit Kranken muß man am Ende Geduld haben, denn sie haben immer viel zu bestellen.

Von den 24 europäischen

ÄODtenegfb 300.000 O f

ÄoniB» 18.400

Russland mit Finnland (2.550.000) 108,800.00

157,724-000.

ö 795.000

Dominik. Bep.

O 530.000

Paraguay O 480.000

Franz. Besitz O 416.000

Honduras O 390.000

Nicaragua O 330.000

Ceztarlea O 265.000

Nledcrl. Besitz o 120.000

Hin. Besitz o 38.000

Salvador O 800.000

Deutsch« Reich

52,500.0«

Hatti 1,320.000 Q

ScrUsa 290.000

8,000.000 O »

Span. Besitz

8,450.000 Q

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Venezuela

Deutscher Reichstag.

0 Keriitt, 26. Januar.

(Nachdruck verboten.)

Deri-Keri.

Von Dr. Fr. Schill.

Der Tod des Stenermanns des in Hamburg eingelaufeneu KauffahrteifahrersPierrie", bei dem mau anfänglich einen Pestfall fest stell en zu muffen glaubte, hat die allgemeine Aufmerksamkeit ans die Beri-Beri-Kranlheit, an der der Seemann thatsächlich verstarb, gelenkt. Die Bezeichnung Beri-Beri wird verschiedentlich gedeutet. Nach der bekaimtesten Erklärung wird dieselbe von dem hindustanischen Worte Beri Schaf abgeleitet und auf den unsicheren.schwankenden Gang der Beri-Beri-Krankeu, der Aehnlichkeit mit den unsteten Be­wegungen der gehenden Schafe hat, bezogin.

Die Krankheit ist verbreitet ans den Insel» des nialahqcheu Archipels, wie auf Sumatra, wo die niederländischen Truppen und die Arbeiter in den Plantagen schwer von ihr zu leiden haben, in Vorderindien und Hinterindien, in China und Japan, in Australien, in unserer afrikanischen Kolonie Kanierun, sowie auch sonst au der afrikanischen Westküste und in Brasilien, lleberall find es hier die an der Meeresküste und an den Ufern großer Flusse gelegenen, also feuchten Gebiete, wo die Krankheit hauptsächlich austntt. Von weit­gehender Bedeutung ist das Auftreten der Krankheit auf Schiffen. Am häufigsten wird sie auf niederländischen Kriegs-und Kusteu- schiffen, die die den malayischen Archipel bespiilenden Theile des Indischen CceonS befahren, dann ans sranzöhschen Transport­schiffen, die von Vorderindien Kulis anSführen, reiner auf japanische» und brasilianische» Schiffen beobachtet. Die Krankheit bricht unter der Schiffsbesatzung meist erst nach 3- bis 4-monatIicher Fahrt ans. c. , .

Im Beginn der Erkranknng suhlen sich die Kranke» ichwach in hen Beine» ermüden beim Gehe» rascher als früher, klagen Uber

Liberia O 8,000.000 BoUrla

8,870.000 O

aber mit seinen Freunden be­stimmt gegen eine Einschränkung der rekursiustanzlichc» Rechte des Reichs - VerstcherungsamtS und gegen die Herabsetzung der Mit­gliederzahl der Spruch-Kollegien von 7 auf 5. Daß der Staats­sekretär das Ansehen des Reichs- VersicherungSamts nicht herab­setzen wolle, glaube er ihm, aber Gerüchte über vorhandene Diffe­renzen beständen und seien offen­bar durch die gestrige Abwesenheit des Vertreters des Rcichs- Verficherungsamts genährt. Be­denklich sei ihm der Vorschlag des Abg. Hitze, die Antheilnahme der Arbeiter auch aus die ärztliche Behandlung auszudehnen und den Vertrauensärzten der BerufS- geiwssenschaflen eiuen Vertrauens­arzt auch der Arbeiter entgegen zu stellen. Am Schluß seiner Anssühnmgeu wendet fich Redner »och gegen die äußerste Linke und deren angebliche Hetzereien gegen die Unfall-Versicherungs-Gesetz­gebung. Abg. F i s ch b e ck (fretf; Volksp.) führt ans, seine Freunde seien mit den von der Vorlage vorgeschlagenen Erweiterungen einverstanden. Nur betreffs der Vorschriften über die Kosten bei er­folgloser Einlegung der Berufung hätten seine Freunde Bedenken. Nicht zu billigen sei auch, daß das Recht auf Rente ruhen solle, wenn der betreffende Arbeiter fich im Ausland aufhalte. Das sehe fast

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weshalb man durchaus solle darauf verzichten müsse», auch das g<- sammle Handwerk einzubeziehen. Auch die kleinen Handwerker sollte man mit versichern. Redner billigt sodann an der Vorlage die An- rechmuig einer llnsallrente auf den Jahresverdienst bei einem späteren Unfall und die Zahlung von Kapital» - Entschädigungen statt kleiner Renten, erklärt sich

Maaten, unter denen der Bundes-

staat Deutschland natürlich als Einzelstaat angenommen ist, hat die phrenäische Republik Andorra die wenigsten Staatsbürger, iiämlich nur 6000; sie theilt sich aber mit San Marino und Liechtenstein in die Ehre, zu unterst auf der Staatenbank zu sitzen und weniger als 10,000 Seelen zu habe».

Die geivaltige Größe Asiens geht auch sogleich ans den Größen- kreise» hervor, welche unser Diagramm für die asiatische Bevölkerung vorgesehen. China, da« bevölkertste Land, zählt mit 370 Millionen Söhnen des himinlischen Reiches nngesähr so viel Köpfe, als ganz Europa ausznweisen hat; ihm folgt in Asien alsogleich England mit 300 Millionen, wie denn unter dem Srepter der Königin Victoria in allen Welttheilen etwa so viel Menschen stehen, wie ihrer Europa ausweist. John Bull kann also dem Kaiser von China als einem

natürlich die größte Ziffer auf- ulweisen mit rund 103 Millionen Menschen. Während ihm Deutsch­land bezüglich der Flächeugröße erst in vierter Reihe folgt und in dieser Hinsicht von Oesterreich- Ungarn und von der schwach­bevölkerten skandinavischen Halb­insel übertroffen wird, steht es ihm in der Unterthauenzahl am Nächsten. Es hat, obgleich es an Areal nur den zehnten Theil des gewaltigen Nachbars im Osten aufzuweisen hat, doch ungefähr halb so viel Bewohner wie jener und ca. 8 Millionen mehr als das ihm verbündete, nach ihm folgende Oesterreich - Ungarn mit seinen 44,760,000 Staatsangehörigen. Italien mit 31 Millionen steht an sechster, Frankreich, da« etwa 1 Million Einwohner weniger zählt als England, mit über 38 Millionen an fünfter Stelle. Die Kopfzahlverhältuiffe zwischen dem Zweibuud und dem Dreibund sind für den letzteren nicht allzu bedrohlich. Ersterer hat bei etwa 141 Millionen Köpfen rund 14Millionen mehr und in Hinsicht auf voll ausgebildete Soldaten hat der Dreibund, souderlich durch Deutschland« Wehrverhältnisse, sogar in gewisser Hinsicht das Prae", wie wir in einem späteren Artikel sehe» werden. Auffällig er­scheint beim Blick auf diese Zahlen, wie schecht bevölkert das einst so blühende Spanien gegenwärtig ist; r» zählt nur eine Bevölkerung von Circa 171/» Millionen Seelen.

Für das Spektakel, das der kranke Mann" in Europa fort­gesetzt veranstaltet, ist er ungemein

ihm in dieser Hinsicht Ebenbürtigen die Hand reichen. Daß es aber weder die Länder-, noch die Bevölkerungsmasse allein thut, hat Japan, das doch gegen seinen Widersacher verhältnißmäßig kleine Juselreich, bewiesen, als es mit seinen 44'/- Millionen Chrysautemuni- verehrern siegreich gegen China mit mehr als achtmal so viel Ilnter- thanen blieb. Die höhere Kultur, di« Höhe«- Intelligenz, die Energie und der Fortschritt bleiben überall Sieger, nicht mir tm fernen Ostasten. Dort haben sich übrigens auch die Franzosen die orientalische Weichlichkeit ordentlich zu Nutze gemacht. Ihre auamitischen Besitzungen zählen 23 Millionen Köpfe, das sind noch 2 Millionen mehr als Nnßlaiid in seinem ungeheuren, asiatischen Besitz zählt.

s=5sJüirtogra$hl6Chc Anstalt von o. Frejtag 4 Berndt, Wien ril l

Daß räumliche Ausdehnung und Bewolmbarkeit zwei sehr ver­schiedene Dinge sind, das wird uns beim Blick auf Amerika klar. Das englische Rieseugebiet nördlich der Vereinigten Staaten, großer wie diese selber, weist noch keine 7 Millionen Menschen ans, aber auch die fruchtbarsten, tropische» Länder sind oft genug sehr dünn bevölkert. So zählt der deutsche Besitz in der Südsee, fast halb so groß als Deutschland selber, mir 416,000 Seelen, und der ganze britische Besitz im anstralischen Welttheil, dessen Kontment ihm doch ganz allein zngehört, kaum sechs Millionen. Dagegen erlcheint, auch tut Verhältniß zu seiner Größe, Afrika trotz seiner ausgedehnte» Wüste» fast reich bevölkert; mehr Menschen, als ganz Australien und Oceanien zählt, sind dort dem Deutschen Reich unterthan, namlich sieben Millionen schwarze Mitbürger.

Die Berathung der Uiisall-VersicherungSnovelle wird fortgesetzt. Abg. Pansche (nat.-lib.): Seine Freunde begrüßten an der Ver­lage mit besonderer Genugthuung, daß bei der See-Unfall-Berstcherung ein erster Versuch gemacht worden wäre, die verschiedenen Versicherung^ arten eiitheitlich zitsammenznfassen und auch gleich der See-BerufS- genoffenschast die Fürsorge für Wittwen und Waise» mit zu über­tragen. Mit der Erweiterung des Rahmens der Unfall-Versicherung seien feine Freunde einverstanden, sie könnten aber nicht recht einsehen.

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Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeigen 15 Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. Reclamen die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.

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[ Britannien) * 2,310.000

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45. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezugs-Preis: 60 Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. Der Bezug kann jederzeit be­gönne» werden.

aus wie ein Angriff auf die Freizügigkeit. Eine Beschränkung der Rekursbefuguisse des Reichs- VersichernngsamtS könne er gleich-

Vergleichende Größe der Staaten der Erde nach ihrer Bevölkerungszahl,

AFRIKA AMERIKA

Verlaufes ist schwankend; sie kann sich in wenigen Tage» abspielen, oder über Woche», Monate, ja Jahre, je nach der Schwere ihres Auftretens, hinziehen. In erster Linie ist die Ben-Ben als eme Erkrankung der Bewegungsnerven zu bezeichnen. Aber wodurch entsteht sie? Die verschiedentlichen Untersuchungen des Blutes von Beri-Beri-Kranken haben bis jetzt noch kein sicheres Ergebniß über die Natur der Krankheitsursache geliefert. Mail hat in dem Blute manuig- fache Pilzkormeu, Bazille» und Kokken.sowie Gebilde gefunden, die den Erregern des Malariaficber« ähneln, allem tu allen diesen Fallen ist noch nicht der unzweifelhaste Beweis erbracht, daß eine bestimmte Art die Ursache des Leidens ist. Trotzdem ist eS ausgemacht, daß die Beri-Beri eine Anstecknngskrankheit ist, die durch gewiffe Keime verschleppt wird. Dafür sprechen die gesammelten Beobachtungen. Im Gefängniß von Penang, wo die Beri-Beri ursprünglich un­bekannt war, kam sie zum Ansbruch, nachdem 200 Gefangene von Singapore, wo sie herrscht, dorthin verlegt worden waren. Auf der Qnarantäiie-Jusel Freycinet bei Nen-Caledonienwurden800Arbeiter ans Tonkin gelandet. Nach kurzer Zeit griff die Beri-Beri um sich. Die Insel wurde verlassen und die Arbeiter wurden an anderen Orten angesiedelt.

Gewiffe begünstigende Momente wirken zur Entstehung bei Leidens ohne Zweifel mit. Klima und Feuchtigkeit wurden bereits erwähnt. Wahrscheinlich ist auch die Ernährung daran betheiuab, Wenigstens ist die Krankheit unter der Beinannuug der lapanischkst Kriegsschiffe erheblich zurückgegangen, seitdem man dort em neu« Kostreglement eingeführt hat. Man gebraucht bei dem Leiden SaliciM fäiire, Digitalis gegen die Herzerscheinuugen und Elektrisirnngcn gegelt die Lähmnngen mit gutem Erfolg. Die Beri-Beri ist eine Krcmkhllt der heißen Lander, und darum ist ihre Verbreitung in EillSpa kam» zn befurchten.

Österreich-

te4,M*k O 775.000 Bepnblik

Iptn. Berit» O 440.000

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Mittleres1 Afrika .«0,000.00(1

Argent. Republik

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13,500.000 Cel,BM1

Die Staaten der Erde nach ihrer Bevölkerung»;«!)!.

Al« eine passende Ergänzung zu unserem letzten Diagramm über die Flächeugröße der Staaten bieten wir heute eine weitere scheuiatische Darstellung aus Pros. Hickmanns geogr.-statist. Universal-Tascheu- Atlas, aus der sich die Bevölkerungsziffer

-------7 - m,. die Abend-Ausgabe bis 11 Uhr Vormittags, für die Morgen-AuSgabe bis 3 Uhr Nachmittags. - Für die Aufnahme später eingereichter Anzeigen zur An^eiKeN -Annahme uächsterschciuendeu Ausgabe wird keine Gewähr übernommen, jedoch nach Möglichkeit Sorge getragen.

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Brit. Besitz 6,*ri£(M>00

| falls nicht gut heißen. Bedauern müsse er gleich dem Abg. Rösicke, daß der Präsident des ReichS- Versicherungsamts im Hanse nicht anwesend sei. Mit der Ab­lösung ganz kleiner Renten durch eine Kapitalzahlung ist Redner einverstanden. Die allgemeinen Anklagen des Abg. Grillenberger gegen die Berufsgenoffenschasten seien wohl zn weitgehend. Des­gleichen leide die Schilderung des Wirkens der sogenannten Rcntcn- guetscher au llebertreibnng; dasselbe gelte betreffs der Vertrauens­ärzte. Ministerialdirektor v. Woedtke betont, daß sich unter de» heute am Bundesrathstische anwesenden Kommissaren mehrere aus dem Reichs-Versicherungsamt befänden. Eine stärkere Be« thciligmig dieses Amtes fei wohl nicht nothwendig. Abg. Freiherr v. Stumm (Reichsp.) führt aus, er selbst müsse an die Spitze seiner Betrachtungen den GesichtSpniikt stellen, daß zwar die Wittwen und Waisen eines verunglückten Arbeiters 60 pCt. des Lohnes des

AUSTRALIEN UND OCEANIEN 6,078.000.

Britisch. Besitz Q4,870.000

Deutsch. Besitz O 416.000

CnabbSng. Oceanien

O 250.000

Bieder). Besitz O 840.000

Franz. Besitz o 100.000

Hawaii o 90.000

Span. Besitz 0 50.000

Samoa-Inseln o 36.000 Tonga-Inseln e 80.600

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Siam 5,000.000

3,000.000

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Oman O 1,000.000

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SliliütiD 0 600.000

China

mit seinen

Nebenländern

Britische

Besitzungen

(Indien etc.)

300,000.000

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Griechenland 2,250.009 o Lnzemhnnr 212.000

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Nieder!. Beeilt