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Jahraana. oo-r.., n ~
Verlag: Laiiggasse 27.
gönn«, werden.
N-. 434.
BezirkS-Fernsprecher No. 52.
1896
Bezirks-Fernsprecher No. 52.
fibend=ÄMsgabea
Zur Ardritslasen-Ztalistiü.
Deutsches Keich.
* Berlin, 16- September. Im „Neichsanzeiger" wird
Dem- sowie
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SBte ofstzios versichert wird, glaubt man unbeschadet der rechtzemgen Verabschiedung der Gesetzesvorlagen, welche die schließliche Gestaltung des Etats beeinflussen, die Ein berufung des Landtags doch erst für die erste Jainuar- woche in Aussicht nehmen zu können, nicht, wie gemeldet, den Oktober.
Wie die Deutsche Tageszeitung" mit Bezug auf die vor- gestern erwähnte Meldung eines Berliner Blattes über den General v. Hahnke von ganz zuverlässiger und durchaus kundiger Sette hört, hat der Kaiser allerdings in sehr warmen Ausdrucken die Verdieuste des Herrn v. Hahnke hervor- gehobcn, aber irgend welche politische Anspielungen nicht gemacht Im Besonderen sei die Aeußerung, daß der Kaiser sich nicht das Recht nehmen lasse, um Rath zu fragen wen er wolle, entweder gänzlich mißverstanden, oder vollkommen aus der Luft gegriffen.
Die Nachrichten über Aufbesserung der Beamten- gehalter haben dem Vorsitzenden der Provinzialvereine der höheren Lehrer Preußens, Direktor D. Wallichs in Rendsburg, Veranlassung gegeben, sich mit einer Denkschrift a>l den Kultusminister zu wenden, welche die Unzulänglichkeit des Normal-Etats von 1892 und die Nothwendigkeit einer weiteren Berücksichtigung der Wünsche der höheren Lehrer darthun soll.
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(Nachdruck verboten.)
Wiesbadener Modeplanderer.
(Eigener Aufsatz für das „Wiesbadener Tagblatt") Es ist ein weitverbreitetes Vorurtheil, daß man die großen Modccentrcn Paris, London, Wien aussnchen muß wenn man etwas recht Neues, Geschmackvolles für den Toilcttcbedarf anschaffen will. Die Mode ist heut international; Pariser Moden werden in London, englische Moden in Paris getragen, in Deutschland bald diese, bald jene der feschen Wiener Toiletten nicht zu vergessen, die sich' als Spezialität eingeführt haben. Wohl selten bietet ein Kurort em so interessantes Modebild, wie ich cs zu meiner Ueber- raschung nt Wiesbaden kennen gelernt. Zn den böhmischen Badeorten sieht man bekanntlich vielen Luxus, viel ^ceutrische Trachten, aber weit weniger gediegene ' reiche Toiletten wie in Wiesbaden. Man erkennt auf den ersten B..ck, daß es den Damen nicht daran liegt, durch ihren Putz aufzufallen, sondern gut, gediegen, geschmackvoll gc- kleidrt zu sein; bei aller Einfachheit viel guter Chic, viel vornehme Eleganz.
die Marienbader und Karlsbader Modedamen schon ftuh 6 Uhr ,n größtem Putz, mit Stirnlöckchen, hohen Frisuren, Federhuten, prall sitzenden Kleidern und Stöckelschuhen zu Hunderten an der Wandelbahn aufmarschiren I Neht. lst einigermaßen enttäuscht, auf der Wiesbadener Frnhpromenade ein ganz anderes Modebild zu finden- hier machen cs sich die Damen noch bequem, tragen legere Zacken, große Brunnenmäntel, wohl gar das Haar halb- | frifirt im Netz, darüber ein einfach garnirter Amazoncnhut I Das ist eben die deutsche Einfachheit, die hier zur Geltung I kommt und die sich die hier weilenden Ausländerinnen sehr I gern zu Nutze machen, so daß sie auf allen Putz in den I Morgenstunden verzichten. Um so eleganter ist die Mittags- I Promenade. Da sieht man manch Pariser Modell, das I selbst in der Seinestadt als letzte Neuheit gelten würde, I
I ®’’’.ectoire=2oi(etteit von Sanimet und Seide, reizende Eliipire- I Kleider in der neuen Chine-Brochö-Musterung, — Kostüme I tailor-made, so fesch, daß man sich veranlaßt sicht, stehen zu I bleiben um die kunstgerecht gearbeiteten Toiletten, gebührend I ?u ‘»iirbigcn. Für englische Toiletten wird viel Kammgarn | u> Blau, Grau, Olive verarbeitet, der Wollstoff durchweg mit Frou-Fron-Seide gefüttert; zu derselben passend tragt die elegante Dame einen mit Spitzen besetzten Satin- t°lbstvcrständlich zur Geltung kommen muß, indem das Kleid derart gehoben wird, daß man nicht nur den I ->uvon, sondern auch das Fultcr des Obcrrocks sicht Tic Rocke werden zumeist steif gefüttert, fußfrei getragen, die -vaille mit Spltzcn-Einsatz, Bolcro-Jäckchen, in Säiimchcn
I abgcnahten Rändern.
. D'c elegante Welt gicbt sich Mittags zur Table d'hote im Kur,aal oder im Kaiserhof Rendezvous. In den glänzend dekorirten Sälen dieses in seiner Pracht und Eleganz einzig dastehenden Hotels kaini mau zur Table d'hote Ver-
I lrcterinnen aller Nationen in den feschesten Toiletten sehen;
Sammet und Seide, Spitzen und Brillanten werden da wie bei einem großen Gcscllschafts-Diner vorgeführt; das schließt aber nicht aus, daß man sich der da in seltener Manniq- wl 'ükeit gebotenen kulinarischen Genüsse auch im einfachen Battlst- oder Alpacca-Kleid erfreuen kann; die goldene Bade«
freiheit läßt eben Jeden und Jede nach eigener Facon selig werden. y
3n den Ateliers komnien jetzt schon die neuen Herbst-
und Winter-Toiletteii zum Vorschein. Wie trauinverloren sah
ich dieser Tage eine junge Frau einen rothlila Sammet
hut, der im Gersonscheu Spiegelfeustcr ausgestellt war, be- r-n i tI£ entschließt sich endlich einzntreten, probirt das schillernde, mit Brillanten ausgcnähte Hütchen
und findet es so schon, daß sie dasselbe Modell in allen
Inufe^'r^6?' ?“ °J.ei^cr 3cit ich in genanntem
Gräfin Torby, dwGemahlin des Großfürsten
Michael, ihre Modcwahl halten; die schöne Gräfin ha"
Contrc-Admirals Tirpitz, über den Untergang des Kanonen- bootes „Iltis" veröffentlicht. Der Bericht ist daiirt vom
einen exquisiten Geschmack, sie wählt nur das wirklich Gediegene. Mine. Gerson ist aber auch gut assortirt; ich skizzire nur einige der reizendsten Modelle, die ich zu sehen Gelegenheit hatte. Da beispielsweise ein Direktrice-Hut aus ^"""'Sainmetflechten gefertigt, die in konzentrischen Kreisen aufgenaht find, der Kopf hoch, die Krempe breit, seitwärts große Garnitur von schwarzen Straußfedern und Moire-Maschen Noch aparter ein grün und schwarzer Angora-Hut aus stark gerauhtem Filz mit breiten, schwarzen Straußfedern u''d gruncm Sammet garnirt. Sehr fesch eine Wagner- Kappe von chamois Velpcl auf brauner, gewellter Sammet- krcmpe aiifliegend, mit Paradiesvögeln und Reihcrfedern garnirt Capotes aus Chenille und Passcmenterieen bilden das einfachere Genre; hochelegant dagegen ist Faoon Victoria ein sammclhut aus einem Stück gefertigt, Kopf und Krempe gezogen, nut Pouff umrandet, Garnitur von Reihern und Paradiesvögelii. Es gehört thatsächlich eine seltene Kunst- geschicklichkeit dazu, dieses Faxon aus einem Stück zu fertigen und ihm mittels Schnüren uiid Zügen die geeignete Form zu geben. Solid und hübsch sind schwarze Filzhüte und
rinem ©ammetbimb umgeben, das mit Brillanten oder Stahl-Paillettes benäht ist, - sehr kleidsam grün-blau nuanctrende Filzhüte, Matelot-Form mit blau-grün schattirtcn Marabouts umgeben. _ — Last not least fei einer Serie boc6e[eganter Theaterhüte gedacht; da zeigte man mir einen in Muschelform gehlsttenen Hut von rothem Sammet mit Bnlla-mternen und schwarzen Reihern montirt, einen Tocque, ber ®ecfe[ von Goldstickerei, seitwärts orange Sammetmaschen rückwärts em echtes Spitzentuch, die Zipfel gedrahtet, hochstehend, Rand von Zobelschwänzchen; dort eine blaue Sammet- Gabote mit Goldspitzen, Reihern und Theerofen garnirt ferner einen durch drei Brillantringe gezogenen lila Sammet- Hut, vorn auf lila und grün schattirter Federrüsche auf- liegend, und dergleichen Herrlichkeiten mehr, die wohl geeignet ftnb, wie Shakespeare schon sagte, Häßliche schön und Schöne noch schöner zu machen.
Die „Statistische Korrespondenz" selbst warnt bereits vor Fehlschlüssen aus den von ihr mitgetheilten Zahlen über di£ Arbeitslosigkeit, welche sich bei der Berufszählung bom 14. Juni und der Volkszählung vom 1. Dezember bongen Jahres für Preußen ergeben haben. In der Thal wird man bei der Verwcrthung dieser Zahlen etwa in sozialpolitischer Richtung die größte Vorsicht obwalten lassen muffen, wenn man nicht einen gefährlichen Jrrgang mache» will. 193,979 Arbeitslose bei der Zählung im Sommer und 553,676 Arbeitslose bei der Zählung im Minter! Diese bedenklichen Zahlen berlieren übrigens wesentlich au Bedeutung, wenn man die Umstände näher ins Auge faßt, welche bei den Zahlungen im Allgemeinen und bei der Winterzählung im Besonderen eine Rolle spielten. Vor Allem ist scstzuhalten, daß die Erhcbungs- resultate dieArbeitslosigkeit im weitesten Sinne des Wortes umfassen. Es sind demilach die durch Krankheit ober. Unfall vorübergehend Arbeitsunfähigen, die im Streik befindlichen Arbeiter, wie die arbeitsscheuen „Wanderer" auf der Landstraße mitgezählt worben während der Begriff der Arbeitslosigkeit, mit dem die Sozialpolitik zu rechnen hat, sich nur auf Arbeiter er- | streckt, die gern arbeiten möchten, aber keine Arbeit finden. Die „Statistische Korrespondenz" hat nur für die Erstgenannten, die vorübergehend Arbeitsunfähigen eine eigene Rubrik ausgeschiedeii, während sie "die anderen Katcgoriecn der Arbeitslosen unberücksichtigt läßt Auch so scheiden bereits 76,127 bczw. 144,973 Arbeiter, für welche durch die Kranken- ober Unfallversicherung vor- I geforgt ist, aus der Zahl der Arbeitslosen ans, und es I bleiben für den Sommer noch 117,852, für den Winter I 408,703 Arbeitslose. Wenn man die Streiks und die I Arbeitsscheu der Landstreicher in Anschlag bringen könnte I ’° wurde sich das Resultat der Sommerzählung zweifellos noch erheblich vermindern und das Zahlen- verhältniß der Arbeitslosen zu der Gesammtzahl der Arbeitnehmer, da? nach der „Etat. Korr." auf 1 51 pCt berechnet ist, in einer Weise sinken, daß cs seine Gcfahrlich- ttit so ziemlich eiiibüßen würde. Bei der Beurtheilung der I Resultate der Wintcrzähliiug kommen andere Momente in I Betracht. Die „©tat. Korr." deutete dieselben zwar an I laßt es aber unseres Erachtens an der richtigen Betonung durchaus fehlen. Vor Allem ist Geivicht
darauf zu legen, daß bei der Winterzählung nur I «ach der Arbeitslosigkeit im Hauptberuf gefragt worden Ut. Es ist aber notorisch, daß die Angehörige wird
einer ganzen Reihe von Gewerben, deren teübung bk (c-L. «k...^5V$L^S.®()C[8 Kreuzer-Division, des Winterzeit ein natürliches Hinderniß in den Weg stellt, im I booteS ‘-tltis" -
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©ie eittffaniae Petitzcilr für locale Anzeige» lo Pfg., für auswärtige «tätigen 25 Pfg. — Keclamen die Petitzcile für Wiesbaden 50 Pfa., für Auswärts 75 Pfg.
* Kericht über den Untergang des „Iltis". Der den Bericht des Cmilre-Aduiirats bootes' mi R“'* 1' ü?cr beu Untergang des Kanonen-
„°?,"s..^lliS mtt der Meldung des geretteten Schreibers Westbunk nnd des Lenchtttzunnwarters Schivilp. Der kurze Bericht von Tnpitz, der unmittelbar nach dem Eingang der Meldung Wcstbunks «, 9 *,crab,c ^tigehcnden Poftdampfer abgesandt wurde, ent- halt die^bekauuteu Tbaisachen. Tirpitz berichtet, daß der Iltis" Wf.^- P11 1 den Befehl erhalten habe, nach der südlichen chinesischen Lust- obzngehe". Als in der Nacht zum 24. Juli in Tschifu Welter enilrat, lag für Tirpitz kein Grund zu einer Besnrchtnng ,ur die Sicherheit de« „Iltis" vor. Rn dem Berichte Tidi'ifn’n'r .bllr$ 7".e,n chinesischen Kurier über Land nach Tichlsu gebiacht wurde, heißt es: Tschifu, 23. Juli, Nnchmittaa« nm *L8 aikCr a’lf8 T"'fn«s gcratheu. 11 Uhr Abends laOO Meter von der Stufte entfernt, dein chinesischen Dorfe Schueta nnsTinnnh' lierathcn lind dort nach einigen Stunden
auscliiandergebrocheii und zertrümmert. Nur das Vorschiff, hinter J’ . Schottwand des Zwilchendecks abschneidend, erhielt sich noch zwei Tage, wodurch neun Personen gerettet wurden wahrend vom Achterschiff nur zwei gerettet wurden. Das letztere wurde durch die Wellen an Land geschlendert- von e N Einer am 25. Juli, nachdem er durch i°ttgenff war, gwcklich an Land retten. Die übrigen sich.- die sich noch in dem auf der Backbordseite liegenden, zwischen nniih. 's rnigeklemmten Vorschiff befanden, wurden nm 26. Juli, »och^m die See ruhiger geworden, durch ein mit Chinesen be- nianntes Boot an Land gebracht und int Dorfe Schueta gastsreund- 0ch aiifgenommen. Nachmittags kam der Leuchttbnriuwä»te>- Schivilp, ein Deutscher, und bot Unterkunft auf seiner Station an Stfr.r11* ,®e'f*teten überaus gastfreniidlich aufgenommen Windei/ brnchtetferner, daß Gegenstände vom „Iltis" nicht geborgen ^c en' T r Brkleidiiiig der Geretteten fei recht mangelhaft und bestehe aus chinesischem Zeug, vermischt mit später aufgefischten Uniform- stucken. Das eugliscli abgefaßte, an den Hafenmeister Paterson in -vschifii gerichtete Schreiben Schivilp« ist deutsch wiedcrgcaeben Schivilp berichtet, daß ihm am 25. Juli Eingeborene die Strandung -c^.^nrgkschyses meldeten. Der Ort, wo der „Iltis" aufaelaufen ift, heißt Schueta und ist bei Hochwaffcr eine kleine Insel aber durch eine Sandbank mit dem Festland verbunden. Schivilp hält cs
--- Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgabe». — Bezugs-PreiS: 6® Pfennig monatlich für beide Alisgaben zusammen. — Der Bezug kann jederzeit be-
1 Olli ^c» Hauptberuf macht bie Erhcbungsresultate für vergleichende Zwecke nahezu werthlos. Daß der Untcr- I schieb zwischen ben Ergebnissen bet Sommer- und bet Wintcrzählmig im Wesentlichen in der Jahres- jett begrunbet ist, wie bie „©tat. Korr." sagt, ist sclbst- verstaublich. Zur Erläuterung genügt cs, auf bie Land- njtrtbfcbaft zu verweisen, welche im Winter mit 170,769 Arbeitslosen bas Sechsfache des Anthcils an der Arbeitsamkeit stellte, den sic im Sommer zu verzeichnen hatte.
I ~ei ,55 Gesammtzahl der in der Landwirthschaft ermittelten .Tagelöhner von rund l-/g Millionen ist diese Steigerung begreiflich. Die industriellen Arbeiter zählten tut Sommer 106,075, im Winter 262,288 Arbeitslose Hier fällt ohne Zweifel.vor Allem bie Arbeitslosigkeit ber Bauhanbwerker im Hauptberuf ins Gewicht. Preußen zählt
I allem 249,841 Maurer, 15,400 Dachdecker ic., sodaß bie Steigerung ber Winterzahl ber Arbeitslosen sich jedenfalls zum größten Theil durch ben Ausfall der Arbeit in btefen Berufen erklärt. Beim Hanbcl unb Verkehr ergaben ftdj int Sommer 22,508 Arbeitslose, int Winter 38,456. I Asb kommt u. A. auch die int Winter ruhende Binnen- schistahrt nt Betracht, bie allein 22,000 Arbeitnehmer auf= wesst- Es wäre burchans wütischcuswerth, wenn die » , ' ’ovr." ihre Angaben durch Mittheilriugen über bie
Arbeitslosigkeit in beit einzelnen Berufen vervollständigen wollte; erst bann wird man einige Anhaltspunkte
über bie _ Grüiibe haben, welche bei dem Unter«
Zwischen ben Ergebnissen ber Sommer- und der Winterzahlung mitwirken. Immerhin werden die Zählnngs- I resultate nur Angenblicksbilder liefern können. Ein zu- I treffendes Bild könnte sich erst ergeben, wenn die während eines ganzen wahres vorhanben gewesene Arbeitslvsilikeit ermittelt würbe. Es liegt auf ber Hand, daß bie I 178 000 Arbeitslosen, die am 1. Dezember v. I. eine Arbeitslosigkeit von 8 bis 14 Tagen angaben, sozialpolitisch ganz anders zu bewcrthen sind, als bie 93,000, welche eine Arbeits- I loftgfeit von 29 bis 30 Tagen, und bie 30,000, welche eine Arbeitslosigkeit von 91 und mehr Tagen teftirteii Der Reichstag ist auf einen bah in abzielenden Vorschlag wegen ber allzugroßeu Unistänblichkeit ber Ausführung nicht eingegangen, die jetzt borliegcnbeu Angenblicksbilder können aber nur als höchst mangelhafter Nothbehclf gelten, gegen dessen weitere Verwerthung die schwerwiegendsten Gründe sprechen. I
13^5Abonnenten.
Wittmoch, den 16. September.
